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Rotes Gold

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers zweiter Fall

(1)
»Tom Hillenbrand regt genussvoll den Appetit der Krimileser an.« Die Welt
Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Doch das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise: Ryūnosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, kippt plötzlich tot um.
Die Diagnose lautet: Fischvergiftung. Doch Kieffer ist skeptisch und deckt schnell Widersprüche auf. Er taucht ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold – und wertvoller als ein Menschenleben.
Rezension
»Tolle Charaktere und ein Autor, der sich in der Gourmetszene und in Luxemburg richtig gut auskennt. Fazit: Dieser Krimi ist ein echter Leckerbissen.«
Portrait
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman »Drohnenland« wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.
Zitat
"Dieser Krimi liest sich, wie man eine gute Bouneschlupp schlürft - am liebsten gleich alles auf einmal." Lea Linster über "Teufelsfrucht". "'Teufelsfrucht' ist spannend, unterhaltsam und, fürchten wir, gar nicht so unrealistisch." Der Feinschmecker
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783462305760
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 7.270
eBook (ePUB)
9,99
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Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin Valerie liiert ist, wird er zu den exklusivsten Gastro-Events eingeladen. Ein edles Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise, da Ry-nosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, plötzlich tot umkippt Daraufhin taucht der Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin Valerie liiert ist, wird er zu den exklusivsten Gastro-Events eingeladen. Ein edles Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise, da Ry-nosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, plötzlich tot umkippt Daraufhin taucht der Hobbydetektiv Kieffer ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold und wertvoller als Menschenleben.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

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Rotes Gold - Xavier Kieffers zweiter Fall
von MsBookeria am 17.05.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bei einem Galadinner im Musée d’Orsay im Louvre soll der Sushimeister Ryuunosuke Mifune, der als einer der besten Sushiköche der Welt gepriesen wird, mit dem höchsten Orden Frankreichs ausgezeichnet werden. Doch bereits vor dem Hauptgang bricht der Ehrengast zusammen. Die Diagnose ist eine tödliche Fischvergiftung. Doch dies hegt bei... Bei einem Galadinner im Musée d’Orsay im Louvre soll der Sushimeister Ryuunosuke Mifune, der als einer der besten Sushiköche der Welt gepriesen wird, mit dem höchsten Orden Frankreichs ausgezeichnet werden. Doch bereits vor dem Hauptgang bricht der Ehrengast zusammen. Die Diagnose ist eine tödliche Fischvergiftung. Doch dies hegt bei dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer gewisse Zweifel, da ein Mann dieser Größe doch eigentlich alles über die Zubereitung von Fisch wissen müsste. Im geheimen Auftrag des Pariser Bürgermeisters, ermittelt Xavier Kieffer daher an diesem Mordfall weiter und findet heraus, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold. Die Spuren führen ihn in die unbekannte Welt der japanischen Sushi-Küche, in der für einen Thunnus thynnus sogar über Leichen gegangen wird... Ich war sehr erfreut, dass in Tom Hillenbrands neuestem Roman Xavier Kieffer erneut zum kommissarischen Koch wird. Denn bereits schon in Hillenbrands Debütroman Teufelsfrucht fand ich den äußerst bescheidenen und bodenständig dargestellten Luxemburger Koch sehr sympathisch, sodass das Weiterlesen am zweiten Fall für mich wahre Freude bereitete. Auch finde ich schön, dass Kieffers private Beziehung zu der beeindruckenden Valérie (Chefredakteurin und Eigentümerin des legendären Restaurantführers Guide Gabin) weiter vertieft wird. Denn mit dieser ist Kieffer mittlerweile sogar liiert. Auch mag ich die zynische Art des Luxemburger Kochs, der stets alles hinterfragt und vielen Dingen eher skeptisch und vorsichtig gegenübersteht und so als ,,verdeckter Ermittler‘‘ die Fälle immer auf einer sehr interessante Art und Weise angeht. Den Handlungsverlauf kann man sehr gut nachvollziehen, sodass der Roman, bis auf ein paar langatmige Stellen, sowohl spannend als auch detailreich dargestellt wird. Außerdem merkt man als Leser, dass Tom Hillenbrand für seinen Roman Rotes Gold äußerst gut recherchiert hat. Denn Kieffer lässt den Leser auf eine sehr anschauliche Art und Weise in die kulinarische Welt der Sushi-Küche eintauchen, in der man mit Hilfe des Küchenlateins, welches als Glossar im Anhang zu finden ist, so allerhand Wissenswertes über die kulinarische Küche in Erfahrung bringen kann.

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Rotes Gold
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist der zweite Roman des Autors Tom Hillenbrand nach seinem Erstlingswerk "die Teufelsfrucht". Der berühmte Sushimeister Mifune wird während eines wichtigen Banketts vor den Augen des Hauptprotagonisten Xavier Kieffer und der Elite von Paris vergiftet. Ein Treffen mit dem Bürgermeister von Paris, der Xavier nahelegt dem Verbrechen nachzugehen, führt... Dies ist der zweite Roman des Autors Tom Hillenbrand nach seinem Erstlingswerk "die Teufelsfrucht". Der berühmte Sushimeister Mifune wird während eines wichtigen Banketts vor den Augen des Hauptprotagonisten Xavier Kieffer und der Elite von Paris vergiftet. Ein Treffen mit dem Bürgermeister von Paris, der Xavier nahelegt dem Verbrechen nachzugehen, führt dazu das sich dieser intensiv mit Thunfisch auseinandersetzt. Der Handel mit dem völlig überfischten Blauflossenthun ist ein Millionengeschäft, da Feinschmecker auf der ganzen Welt nach dieser teuren Rarität gieren. Es stellt sich heraus das dies ein mögliches Motiv für den Mord an Mifune sein könnte..... Nach der Lektüre dieses Buches fühle ich mich als richtige Thunfischexpertin. Ich finde es einfach toll wie der Autor es schafft in diesem Krimi soviele Hintergrundinformationen zum Thema Thunfisch mit einzubringen. Nebenbei erfährt man aber auch vieles mehr z.B. über die Japanische und die Luxemburgische Küche, den Grossmarkt von Paris etc. Ich würde mir viel mehr kulinarische Krimis in dieser Art wünschen indem man nebenbei eine grosse Menge von interessanten Informationen über Land, Leute und Küche in verschiedenen Kulturen bekommt. Der eigentliche Mord geriet hier eher zur Nebensache :-)

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Tödliches Dinner im Museé d´Orsay
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 11.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Dank der Verbindungen seiner Freundin Valérie Gabin ist der luxemburgische Koch Xavier Kieffer Teil einer exklusiven Gesellschaft im Musée d´Orsay in Paris. Der Bürgermeister hatte zu einem japanischen Abend eingeladen und dafür das Musée sperren lassen. Dumm nur, dass der Abend in einem Skandal endet: Der bekannte Sushimeister aus... Inhalt: Dank der Verbindungen seiner Freundin Valérie Gabin ist der luxemburgische Koch Xavier Kieffer Teil einer exklusiven Gesellschaft im Musée d´Orsay in Paris. Der Bürgermeister hatte zu einem japanischen Abend eingeladen und dafür das Musée sperren lassen. Dumm nur, dass der Abend in einem Skandal endet: Der bekannte Sushimeister aus Japan bricht tot zusammen – vergiftet. Und plötzlich sieht sich Kieffer mal wieder mit Ermittlungen konfrontiert, die er dieses Mal im Auftrag des Bürgermeisters durchführen soll und die ihn durch halb Europa führen. Immer auf der Spur des Thunfischs… Persönliche Meinung: Mir persönlich gefallen die Krimis von Tom Hillenbrand sehr gut. Sie sind eine spannende Mischung aus Miss-Marple-ähnlichen Krimis und einer gehörigen Portion Kritik an der feinen Food-Gesellschaft. Wie bei solchen Krimis üblich, gerät der Ermittler natürlich wieder zufällig an den Fall und kann ihn mithilfe seiner Freunde und seiner Hartnäckigkeit lösen. Nebenbei erfährt der Leser noch eine ganze Menge über die Methoden der Lebensmittelindustrie. Im ersten Buch ging es ja um eine Superfrucht, dieses Mal hat sich der Autor die Fischindustrie vorgenommen. Neben der immer wieder angesprochenen Überfischung der Meere und der Machtlosigkeit zum Schutz der Gewässer, wird hier die Zucht von Thunfisch ein großes Thema. Ob das technisch möglich ist, ist mir nach dem Lesen der Geschichte nicht klar. Aber ich werde noch mehr auf die verschiedenen Sicherheitssiegel achten beim Fischkauf. Ich esse nur selten Fisch und da sollte der eventuell höhere Preis schon drin sein. Dass Gabin und Kieffer ein Paar geworden sind, gibt der Geschichte noch eine zusätzliche Würze und wird den Leser wohl auch noch weiterhin unterhalten, denn die beiden passen sehr gut zusammen, sind aber doch sehr unterschiedlich. Sprachlich ist das Buch sehr gut und leicht zu lesen, man wird sofort in die Geschichte reingezogen und begleitet dann gern den ermittelnden Koch bei seinen Nachforschungen. Mir persönlich gefällt es sehr, dass auch immer wieder Wörter oder Sätze auf luxemburgisch im Buch vorkommen, das lässt die Geschichte authentischer wirken. Der Krimi kommt herrlich unaufgeregt daher und die Jagd durch Europa ist natürlich nur dank des betuchten Auftraggebers möglich. Dass der den Skandal überlebt ist ja wohl klar, denn er gräbt bei seinen politischen Gegnern einfach einen noch größeren Skandal aus…

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Rotes Gold
von einer Kundin/einem Kunden aus Venissieux am 22.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist der zweite Roman des Autors Tom Hillenbrand nach seinem Erstlingswerk "die Teufelsfrucht". Der berühmte Sushimeister Mifune wird während eines wichtigen Banketts vor den Augen des Hauptprotagonisten Xavier Kieffer und der Elite von Paris vergiftet. Ein Treffen mit dem Bürgermeister von Paris, der Xavier nahelegt dem Verbrechen nachzugehen, führt... Dies ist der zweite Roman des Autors Tom Hillenbrand nach seinem Erstlingswerk "die Teufelsfrucht". Der berühmte Sushimeister Mifune wird während eines wichtigen Banketts vor den Augen des Hauptprotagonisten Xavier Kieffer und der Elite von Paris vergiftet. Ein Treffen mit dem Bürgermeister von Paris, der Xavier nahelegt dem Verbrechen nachzugehen, führt dazu das sich dieser intensiv mit Thunfisch auseinandersetzt. Der Handel mit dem völlig überfischten Blauflossenthun ist ein Millionengeschäft, da Feinschmecker auf der ganzen Welt nach dieser teuren Rarität gieren. Es stellt sich heraus das dies ein mögliches Motiv für den Mord an Mifune sein könnte..... Nach der Lektüre dieses Buches fühle ich mich als richtige Thunfischexpertin. Ich finde es einfach toll wie der Autor es schafft in diesem Krimi soviele Hintergrundinformationen zum Thema Thunfisch mit einzubringen. Nebenbei erfährt man aber auch vieles mehr z.B. über die Japanische und die Luxemburgische Küche, den Grossmarkt von Paris etc. Ich würde mir viel mehr kulinarische Krimis in dieser Art wünschen indem man nebenbei eine grosse Menge von interessanten Informationen über Land, Leute und Küche in verschiedenen Kulturen bekommt. Der eigentliche Mord geriet hier eher zur Nebensache :-)

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Lecker die Zweite
von Simi159 am 09.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In „Rotes Gold“ von Tom Hillenbrand ermittelt Restaurantkoch Xavier Kieffer wieder in Luxemburg und dem Rest der Welt. Er hat in seinem Lokal viel zu tun und mit seiner neuen Liebe der Le Garbin Erbin Valerie läuft es gut. Sie werden zu einem besonderen Essen des Pariser Bürgermeisters Francois Allegret... In „Rotes Gold“ von Tom Hillenbrand ermittelt Restaurantkoch Xavier Kieffer wieder in Luxemburg und dem Rest der Welt. Er hat in seinem Lokal viel zu tun und mit seiner neuen Liebe der Le Garbin Erbin Valerie läuft es gut. Sie werden zu einem besonderen Essen des Pariser Bürgermeisters Francois Allegret geladen, wo der berühmte Sushikoch Miffune seine Spezialitäten vorführen soll. Bei der Zubereitung der Vorspeise bricht der Koch tot zusammen. Auf Drängen des Bürgermeisters ermittelt Kieffer in einem neuen Fall. Xavier begint zögernd, doch aus Liebe zu Valerie beginnt er mit seinen Recherchen. Er stößt dabei auf illegalen Thunfischzucht und –handel. Im wahrsten Sinne des Wortes „ROTES GOLD“. Seine Ermittlungen führen ihn wieder über die Grenzen von Luxemburg hinaus und wieder gibt es weitere Leichen. Denn wer sich mit der Fischindustrie anlegt sollte aufpassen…. Dieser neue Krimi von Tom Hillenbrand ist, wie der erste Fall von Xavier Kieffer, kulinarisch, sehr gut recherchiert und selbst für Kochlaien gut verständlich. Es hat mir wieder sehr viel Spass gemacht diesen Fall mit Xavier Kieffer gemeinsam beim Lesen zu lösen. Auf war ich manchmal erschrocken über den Realen Bezug des Stoffes, denn wer ist denn nicht gerne mal Thunfisch. Ich finde ihn noch besser als Teufelsfrucht, da es durch die leisen Zwischentöne anregt mal über den Umgang der Meere, Überfischung, und unseren Fischkonsum nachzudenken. Denn so unreal und weit weg von unserer Realität ist „Rotes Gold“ nicht. Wieder gibt es einen Glossar, der die Begriffe erklärt. SUPER. Ich freue mich schon auf weitere kulinarische Fälle mit Xavier und Valerie.

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Kulinarisch
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Krimi fürs Gastgewerbe Fall 2 Ein kulinarischer Krimi ist mal etwas anderes, habe ich mir gedacht und schon war das Buch auf meiner Leseliste. Der Koch und Protagonist dieses Krimis versucht einen Mord aufzuklären. Spannend und sehr flüssig zu lesen. Ein Krimi ohne viel Blut.

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nie wieder sushi
von einer Kundin/einem Kunden aus Walzbachtal am 24.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

mit *rotes Gold* liegt dem Leser der zweite Band um den Meisterkoch und Hobbyermittler Xavier Kieffer vor. Xavier Kieffer bekommt eine Einladung zu einem Galadinner. Veranstalter dieses Dinner ist der Bürgermeister von Paris und der hat es sich nicht nehmen lassen, den zurzeit besten Shokunin als Koch zu verpflichten.... mit *rotes Gold* liegt dem Leser der zweite Band um den Meisterkoch und Hobbyermittler Xavier Kieffer vor. Xavier Kieffer bekommt eine Einladung zu einem Galadinner. Veranstalter dieses Dinner ist der Bürgermeister von Paris und der hat es sich nicht nehmen lassen, den zurzeit besten Shokunin als Koch zu verpflichten. Während dieser Veranstaltung soll der Sushimeister Ryuunosuke Mifune eine besondere Auszeichnung erhalten: Die Aufnahme in die Ehrenlegion. Leider stirbt der Koch während der Zubereitung des Shusi an einer Tetrodotoxin Vergiftung. Und wie in einem solchen Milieu nicht anders zu erwarten, handelt es sich hier um das Gift des Kugelfisches, das aber auch in den Tentakelspitzen des Octupus vorkommt. Zunächst geht jeder davon aus, dass sich der Sushimeister versehentlich selbst vergiftet hat. Doch je mehr Fragen Xavier stellt, desto unwahrscheinlicher erscheint es, dass ein wahrer Meister unachtsam mit diesem Gift umgeht. Als der Bürgermeister Xavier bittet, in dem Fall zu ermitteln, lässt sich der Koch nicht lange bitten, zumal er damit auch seiner Freundin Valerie einen gefallen tun kann. Doch schon bald merkt er, dass er sich auf eine Sache eingelassen hat, die er alleine kaum bewältigen kann. Sein Freund Pekka Vatanen und auch die Gabin Erbin Valerie unterstützen ihn wie schon in Band 1. Sie stoßen auf eine regelrechte Thunfischmafia. Denn Sushi wird immer populärer doch die Fischfangquoten sind zu niedrig und die Meere zu sehr ausgefischt um die Nachfrage zu decken. Was sie schon immer über Sushi und Fisch nicht wissen wollten, dieses Buch informiert sie über alle unappetitlichen Details in Sachen Fischzucht und Fischverarbeitung. Und streift dabei noch solche Gerichte wie Kapaun (kastrierter Hahn) und Ortolan (in Armagnac ertränkte kleine Vögel) so dass ich sicher nie wieder in Frankreich etwas essen werde das ich nicht genauestens kenne und identifizieren kann! Zwei Punkte, die sind mir negativ aufgefallen sind: Zum einem, dass Xavier Kieffer so viel raucht. Ich denke mir, dass man als Kettenraucher irgendwann die Geschmacksnerven verliert und daher finde ich diesen extrem hohen Konsum etwas unglaubwürdig. Und es nervt auch auf Dauer zu lesen, dass er sich an der ersten Zigarette gleich die Nächste anzündet. Was mir auch nicht gefallen hat, ist, dass Xavier Kieffer immer ganz unpersönlich als: Der Koch tituliert wird. Dadurch wirkt die Person etwas unpersönlich. Schöner wäre es gewesen, wenn der Autor öfter den Vor- oder Zunamen des Hauptprotagonisten benutzt hätte. Was mir gefällt ist die Glaubwürdigkeit der Geschichte. Als Koch hat Xavier wesentlich tiefere Einblicke in das Metier und stellt Fragen, auf die ein Flic nicht kommen würde. Er kennt Zusammenhänge, Preise und auch den Druck, immer bessere und ausgefallenere Gerichte zu kreieren. Er bewegt sich einem Metier mit einer gelassenen Sicherheit. In diesem Krimi führen sie seine Wege nach Frankreich und Italien und auch ihm als Koch wird bald klar, das hinter der Ermordung Mifunes mehr steckt, als ein harmloser Mord unter Konkurrenten. Alles in allem ein amüsanter, unterhaltsamer und gelungener Krimi und ich freue auf Band 3.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine nette, spritzige Krimireihe. Leider immer viel zu schnell vorbei...

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Xavier Kieffers zweiter Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Der luxemburgische Koch Xavier Kieffer weilt für ein Wochenende in Paris, um mit seiner Freundin einem Galadinner im Louvre beizuwohnen. Dort soll der große Sushimeister Ryuunosuke Mifune ausgezeichnet werden. Zu dieser Auszeichnung kommt es jedoch nicht, da der Sushimeister Mifune ohne ersichtlichen Grund während der Zubereitung seiner Speisen umfällt und... Inhalt: Der luxemburgische Koch Xavier Kieffer weilt für ein Wochenende in Paris, um mit seiner Freundin einem Galadinner im Louvre beizuwohnen. Dort soll der große Sushimeister Ryuunosuke Mifune ausgezeichnet werden. Zu dieser Auszeichnung kommt es jedoch nicht, da der Sushimeister Mifune ohne ersichtlichen Grund während der Zubereitung seiner Speisen umfällt und stirbt. Zunächst geht jeder davon aus, dass sich der Sushimeister versehentlich selbst vergiftet hat. Doch je mehr Fragen Xavier stellt, desto unwahrscheinlicher erscheint es, dass ein wahrer Meister unachtsam mit diesem Gift umgeht. Nachdemder Bürgermeister von Paris Xavier bittet, in dem Fall zu ermitteln, lässt sich der Koch nicht lange bitten, zumal er damit auch seiner Freundin Valerie einen gefallen tun kann. Kieffer erhält immer weitere Hinweise, den er in seiner ruhigen, neugieriegen Art weiter nachgeht Hierbei entdeckt er, daß es eine wahre "Fischmafia" gibt, die den roten Thunfisch (daher der Titel "Rotes Gold"), der vom aussterben bedroht ist, trotz allem weiter jagen und illegal veräußern, damit die Gourmets dieser Welt nicht auf den Genuß dieses Fisches verzichten müssen. Schreibstill: Wie auch im ersten Band fallen die Orts- und Landschaftsbeschreibungen ebenso wie die Schilderungen der diversen kulinarischen Köstlichkeiten recht umfangreich aus, was der Lesefreude aber keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil. Das Buch liest sich sehr leicht und der Spannungsbogen wird, wie es sich für einen guten Krimi gehört, sanft und langsam aufgebaut. Fazit: Wie schon der erste Krimi von Tom Hillenbrand ist auch dieses Buch sehr empfehlenswert, wobei sich für Thriller Fans die Spannung in diesem Krimi in Grenzen hält. Nichts desto trotz regt der realistisch beschriebene Blick hinter die Kulissen, wie schon beim Vorgänger, zum Nachdenken an und lässt hoffen das wir noch mehr von diesem Autor zu lesen bekommen.

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kulinarisch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2012
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Es ist ein unterhaltender und spannender Krimi. Ich denke, dass ich selten nebenbei so viel dazugelernt habe. Es ist auf jeden Fall ein Buch, dass man weiterverschenken kann. Es ist sehr empfehlenswert. Zum einen hat man einen gut recherchierten Krimi, der kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Zum anderen... Es ist ein unterhaltender und spannender Krimi. Ich denke, dass ich selten nebenbei so viel dazugelernt habe. Es ist auf jeden Fall ein Buch, dass man weiterverschenken kann. Es ist sehr empfehlenswert. Zum einen hat man einen gut recherchierten Krimi, der kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Zum anderen ist es nicht zu brutal und grausig, so dass ein jeder dieses Buch gut lesen kann. Ich bin bestens unterhalten worden und war fasziniert vom Ende.

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Rots Gold
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 22.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schade, daß das Buch schon zu Ende gelesen ist. Ich würde gerne weiterhin mit Sternekoch Xavier Kieffer durch Paris schlendern oder durch de Luxemburger Unter- und Oberstadt spazieren, bei einem guten Riesling auf seiner Terrasse mit Blick auf die Alzette sitzen oder in seinem Restaurant "Deux Eglises" seine berühmte... Schade, daß das Buch schon zu Ende gelesen ist. Ich würde gerne weiterhin mit Sternekoch Xavier Kieffer durch Paris schlendern oder durch de Luxemburger Unter- und Oberstadt spazieren, bei einem guten Riesling auf seiner Terrasse mit Blick auf die Alzette sitzen oder in seinem Restaurant "Deux Eglises" seine berühmte Bouneschlupp genießen. All dies ist so anschaulich beschrieben, daß man sich gleich selbst mittendrin befindet. Aber nur beschaulich ist das Leben von Xavier Kieffer nicht. Bei einem Sushiabend in Paris, veranstaltet vom Bürgermeister Francoise Allégret im eigens dafür umgestalteten Musée d'Orsay bricht der berühmte japanische Sushikoch Mifune tot zusammen. Die Polizei geht von einer natürlichen Ursache aus, wohingegen Xavier Kieffer schnell zu der Ansicht kommt, daß der Koch vergiftet wurde. Kieffer beginnt zu ermitteln und dank seiner guten Beziehungen bekommt er schnell Kontakte zu weiteren Personen, die sich mit Fischfang auskennen, was letztendlich zur Aufdeckung eines Riesenskandals im Fischereigewerbe und zur Aufklärung nicht nur eines Mordes führt. Der Autor hat sich gründlich mit der Materie befaßt und seine Beschreibung dessen, was aus Geldgier mit den hier beschriebenen Fischen geschieht, kann nur zur Folge haben, Sushi vom Speiseplan zu verbannen. Es ist gut, daß Xavier Kieffer auch noch Zeit bleibt, die Beziehung zu seiner Freundin Valerie zu festigen, mit seinem Freund Pekka Vatanen die ein oder andere Flasche guten Weins zu trinken oder eine gemütliche Kaffeepause auf seiner Terrasse einzulegen. Ein gelungenes Buch voll Spannung, Witz und bester Unterhaltung. Man darf sicher auf eine Fortsetzung hoffen.

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Was du schon immer über Thunfisch wissen wolltest
von Melanie Enns aus L. am 20.05.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Xavier Kieffer scheint die Toten anzuziehen wie die Motten das Licht und auch hier im zweiten Teil des etwas dicklichen Kochs aus Luxemburg scheint es so zu sein, das er in Dinge hineingezogen wird, die ihn verwirren und auf den neusten Mord ansetzen. Treibt ihn die Neugier oder ist... Xavier Kieffer scheint die Toten anzuziehen wie die Motten das Licht und auch hier im zweiten Teil des etwas dicklichen Kochs aus Luxemburg scheint es so zu sein, das er in Dinge hineingezogen wird, die ihn verwirren und auf den neusten Mord ansetzen. Treibt ihn die Neugier oder ist es der Bürgermeister von Paris, dem Kieffer noch einen Gefallen schuldet? Der Bürgermeister war es, der einlud ins Pariser Musée d´Orsay um sich dort von einem der besten Sushiköche der Welt Ryuunosuke Mifune bekochen zu lassen. Es kommt aber wie es kommen soll und Mifune stirbt vor Kieffers Augen an einer Vergiftung durch Tetrodotoxin, einem schweren Nervengift. Alles sehr mysteriös und voller Rätsel. Ein Rätsel dem Kieffer schnell auf die Spur kommt. Finanziell unterstützt durch den Bürgermeister, der durch den Tod Mifunes in die Medien gekommen ist und nun seine Weste reinwaschen muss. Das Essen zusammen mit dem Bürgermeister wo es unter anderem Stopfleber und andere Delikatessen zu verspeisen gab ist mir wirklich bitter aufgestoßen. Besonders der Verzehr des kleinen Vogels Ortolan hat in mir fast einen Brechreiz hervorgerufen. Ich muss gestehen, das ich den ersten Teil "Teufelsfrucht" um einiges besser fand und ich nach Beenden des Buches doch ein leichtes Ekelgefühl in Sachen Fisch besonders Thunfisch verspürte. Ich denke das wir in Zukunft wohl ohne Thunfisch auskommen werden, denn das was ich bisher kaufte ist scheinbar alles andere aber kein Thunfisch, das wurde schon reichlich in der Leserunde besprochen und ich beginne mehr und mehr über meine Essgewohnheiten nachzudenken. Vielleicht ist das ja das Ziel des Autors? Natürlich war es spannend in die sogenannte Thunfischmafia einzutauchen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber mich hat der Krimi dieses Mal nicht so sehr gepackt wie sein Vorgänger. Teilweise fand ich ihn auch sehr oberflächlich und die Hauptprotagonisten sehr blass gezeichnet. Dennoch muss ich sagen, das es ein sehr gutes Buch ist, da es sich aus dem Einheitsbrei abhebt und eben ein Kulinarischer Leckerbissen ist. Besonders die Ortsbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Was mir schwergefallen ist, da ich der französischen Sprache nicht mächtig bin oder auch japanisch nicht zu den Sprachen zählt die ich sprechen oder lesen kann, die vielen neuen Worte zu verstehen. Dafür gibt es im Anhang einen Glossar, an den ich beim Lesen aber nicht gedacht habe und deshalb das eine oder andere Mal die Seite mit einem Fragezeichen im Gesicht las. Kieffer ist schon ein cooler Typ über den ich wirklich gerne mehr lesen würde, denn er ist nicht nur Koch, sondern auch ein Spitzenermittler, der sich nicht unterbuttern lässt und auf eigene Faust den Rätseln auf die Spur kommt. Bissel utopisch das ganze, aber irgendwie auch liebenswert, da Xavier doch sehr menschlich rüberkommt und das gefällt mir.

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Der teuerste Fisch der Welt
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 12.05.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Über seine Freundin Valérie Gabin, Eigentümerin des Restaurantführers " Guide Gabin " erhält der luxemburgische Restaurantbesitzer und Koch Xavier Kieffer eine Einladung zu einem exclusiven Dinner in Paris. Der wohl berühmteste japanische Sushi-Meister Mifune soll dort sein Können unter Beweis stellen. Doch noch vor dem Hauptgang kippt dieser vor... Über seine Freundin Valérie Gabin, Eigentümerin des Restaurantführers " Guide Gabin " erhält der luxemburgische Restaurantbesitzer und Koch Xavier Kieffer eine Einladung zu einem exclusiven Dinner in Paris. Der wohl berühmteste japanische Sushi-Meister Mifune soll dort sein Können unter Beweis stellen. Doch noch vor dem Hauptgang kippt dieser vor den Augen der elitären Gäste tot um. Schnell wird klar, dass er vergiftet wurde. Durch diesen Zwischenfall gerät der Initiator dieses außergewöhnlichen Events, der Pariser Bürgermeister, stark in die Kritik der Öffentlichkeit. Um seinen Ruf zu wahren , ist eine rasche Aufklärung des Falles notwendig und so bittet der Bürgermeister Kieffer um Mithilfe. Die ganze Geschichte scheint sehr undurchsichtig zu sein, aber irgendwie hängt alles mit dem teuersten Fisch der Welt zusammen, dem Bluefin-Thun. Doch noch eine andere Person muss in diesem Fall eine hohen Preis zahlen. Dieser 2. Fall Xavier Kieffers vermittelt viele interessante Informationen über die Sushi-Küche und den Thunfisch-Fang. Auch liebevolles Lokalkolorit lässt schöne Bilder von Land und Leuten vor dem inneren Auge entstehen. Leider bleibt dadurch diesmal aber ein wenig die Spannung auf der Strecke. Erst zum Ende hin gewinnt die Geschichte etwas mehr an Fahrt. Die eigentliche Krimihandlung kommt hier meines Erachtens deutlich zu kurz. Gut gefallen hat mir allerdings - wie schon beim 1. Fall - , dass es sich wieder um einen eher ruhigen Krimi ohne allzu " blutrünstige" Aktionen handelt. Mehr erwartet habe ich auch im Hinblick auf die " Liebesgeschichte" zwischen Xavier und seiner Freundin Valérie. Irgendwie hatte ich hier diesmal den Eindruck, dass dieser Teil nur noch ausschmückendes Beiwerk ist und keine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Außerdem ist mir noch ein klitzekleiner ( für den Inhalt nicht weiter relevanter ) Fehler aufgefallen . Laut Rückseite des Buches findet das Galadinner im Pariser Louvre statt. In der Geschichte selbst ist jedoch das Musée d´Orsay Ort des Geschehens. Insgesamt hat mir dieser Fall nicht ganz so gut gefallen wie der erste. Ich schwanke daher bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen. Da die Geschichte aber trotz kleiner Mängel flüssig zu lesen war und gute Unterhaltung geboten hat, vergebe ich auch diesmal 4 Sterne, in der Hoffnung, dass der nächste Fall Xavier Kieffers wieder das Niveau des ersten ( oder vielleicht sogar noch besser ? ) erreicht.

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Rotes Gold
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 19.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schade, daß das Buch schon zu Ende gelesen ist. Ich würde gerne weiterhin mit Sternekoch Xavier Kieffer durch Paris schlendern oder durch de Luxemburger Unter- und Oberstadt spazieren, bei einem guten Riesling auf seiner Terrasse mit Blick auf die Alzette sitzen oder in seinem Restaurant "Deux Eglises" seine berühmte... Schade, daß das Buch schon zu Ende gelesen ist. Ich würde gerne weiterhin mit Sternekoch Xavier Kieffer durch Paris schlendern oder durch de Luxemburger Unter- und Oberstadt spazieren, bei einem guten Riesling auf seiner Terrasse mit Blick auf die Alzette sitzen oder in seinem Restaurant "Deux Eglises" seine berühmte Bouneschlupp genießen. All dies ist so anschaulich beschrieben, daß man sich gleich selbst mittendrin befindet. Aber nur beschaulich ist das Leben von Xavier Kieffer nicht. Bei einem Sushiabend in Paris, veranstaltet vom Bürgermeister Francoise Allégret im eigens dafür umgestalteten Musée d'Orsay bricht der berühmte japanische Sushikoch Mifune tot zusammen. Die Polizei geht von einer natürlichen Ursache aus, wohingegen Xavier Kieffer schnell zu der Ansicht kommt, daß der Koch vergiftet wurde. Kieffer beginnt zu ermitteln und dank seiner guten Beziehungen bekommt er schnell Kontakte zu weiteren Personen, die sich mit Fischfang auskennen, was letztendlich zur Aufdeckung eines Riesenskandals im Fischereigewerbe und zur Aufklärung nicht nur eines Mordes führt. Der Autor hat sich gründlich mit der Materie befaßt und seine Beschreibung dessen, was aus Geldgier mit den hier beschriebenen Fischen geschieht, kann nur zur Folge haben, Sushi vom Speiseplan zu verbannen. Es ist gut, daß Xavier Kieffer auch noch Zeit bleibt, die Beziehung zu seiner Freundin Valerie zu festigen, mit seinem Freund Pekka Vatanen die ein oder andere Flasche guten Weins zu trinken oder eine gemütliche Kaffeepause auf seiner Terrasse einzulegen. Ein gelungenes Buch voll Spannung, Witz und bester Unterhaltung. Man darf sicher auf eine Fortsetzung hoffen.

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Nicht nur für Sushifans
von Xirxe aus Hannover am 19.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Xavier Kieffer, leidenschaftlicher Koch aus Luxemburg, ist aufgrund der Beziehungen seiner Freundin zu einem Galadinner im Louvre eingeladen. Der größte Sushimeister Europas soll dort für den Pariser Bürgermeister und dessen Freunde ein Omakase, ein japanisches Überraschungsmenü zubereiten. Doch noch während der Vorspeise bricht er zusammen und stirbt im Krankenhaus... Xavier Kieffer, leidenschaftlicher Koch aus Luxemburg, ist aufgrund der Beziehungen seiner Freundin zu einem Galadinner im Louvre eingeladen. Der größte Sushimeister Europas soll dort für den Pariser Bürgermeister und dessen Freunde ein Omakase, ein japanisches Überraschungsmenü zubereiten. Doch noch während der Vorspeise bricht er zusammen und stirbt im Krankenhaus - man tippt auf Fischvergiftung. Aber Kieffer hat Zweifel und beginnt, auch im Auftrag des Bürgermeisters, zu ermitteln. Seine Zweifel verstärken sich und bei seinen Recherchen stellt er fest, dass um die knappen Fischbestände der Welt ein harter Kampf geführt wird. Wie auch im ersten Band fallen die Orts- und Landschaftsbeschreibungen ebenso wie die Schilderungen der diversen kulinarischen Köstlichkeiten recht umfangreich aus, was der Lesefreude aber keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil. Schwerpunkt liegt dieses Mal auf Sushi, was mich persönlich nicht so begeisterte. Das liegt aber mehr an meiner geringen Sympathie für diese Art des Essens als an Hillebrands durchaus appetitanregenden Darstellungen, die mir auf die Luxemburgische Küche wieder viel Appetit gemacht haben. Und (wie auch schon bei der Rezension des ersten Bandes) meine Bitte: Wie wäre es mit einem kleinen Rezepteteil im Anhang? Zum Beispiel Huesenziwwi und Île flottante :-)? Der dritte Bank kommt doch bestimmt, oder? Ansonsten ist es ein spannender, recht unblutiger und unterhaltsamer Krimi, der zudem eine Menge Informationen über Fische, Fischfang und alles was damit zusammenhängt, liefert. Selbst die Liebe wird nicht ganz vergessen und so bietet dieses Buch ein kurzweiliges Vergnügen für mehrere Stunden mit einem sympathischen und den Sinnesfreuden zugeneigten Hauptdarsteller.

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Sushi
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der berühmte Sushimeister Mifune stirbt bei der Zubereitung des Menues für eine equisite Gesellschaft. Xavier Kieffer, ein Meisterkoch aus Luxemburg, ist ebenfalls zugegen und beginnt einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Wer ist Mifunes Mörder und warum mußte dieser sterben? Der Autor schreibt sehr detaillliert, was mich einerseits fasziniert,... Der berühmte Sushimeister Mifune stirbt bei der Zubereitung des Menues für eine equisite Gesellschaft. Xavier Kieffer, ein Meisterkoch aus Luxemburg, ist ebenfalls zugegen und beginnt einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Wer ist Mifunes Mörder und warum mußte dieser sterben? Der Autor schreibt sehr detaillliert, was mich einerseits fasziniert, denn ich erfahre viel über verschiedene kulinarische Genüsse und werde aufgeklärt über die unterschiedlichen Arten des Fischfangs. Dieses Buch hat mir gefallen, jedoch es läßt sich nicht einfach nur so zur Entspannung lesen, denn dazu entält es zu viele Informationen insbesondere über Fisch und es hatdurch die kritische Art diesen zu hinterfragen auch einen politischen Hintergrund. Es ist nichts für schwache Nerven ,auch wenn es kein nervenzermürbender Krimi ist, sondern einer der leisen und ruhigen. Ich zumindestens werde mein eigenes Konsumverhalten bezüglich der Nahrung noch mal kritisch beleuchten.

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Sushi für Fortgeschrittene
von Anita Schiller aus Dresden am 03.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Pariser Bürgermeister gibt zu Ehren des großen Sushi-Meisters Ryuunosuke Mifune ein exklusives Galadinner. Was festlich beginnt, endet jedoch bereits nach dem 1. Gang mit dem Tod des berühmten Sushi-Kochs und löst damit eine journalistische Lawine der schlechten und gegen den Bürgermeister hetzenden Presse aus. Dieser beauftragt nun unter dem... Der Pariser Bürgermeister gibt zu Ehren des großen Sushi-Meisters Ryuunosuke Mifune ein exklusives Galadinner. Was festlich beginnt, endet jedoch bereits nach dem 1. Gang mit dem Tod des berühmten Sushi-Kochs und löst damit eine journalistische Lawine der schlechten und gegen den Bürgermeister hetzenden Presse aus. Dieser beauftragt nun unter dem Druck der Öffentlichkeit Xavier Kieffer mit der Auflösung des Falls, welcher durch seine Freundin Valerie auf dem Galadinner zugegen war. Die Aufklärung und die Suche nach der Todesursache geht im wahrsten Sinne durch den Magen, nicht nur durch den Eigenen aufgrund der zahlreich beschriebenen und köstlich klingenden Menüs, sondern auch den Magen von ganz speziellen Thunfischen, den Bluefins. In welchen Zusammenhang, das wird hier nicht verraten! In jedem Fall ist der Krimi relativ spannend, flüssig geschrieben und weist einen roten Faden auf, der das Verstehen erleichtert. Darüber hinaus wird ein Problem thematisiert, das ich bis jetzt kaum verfolgt habe, aber höchst interessant finde: Die Bedeutung von Thun für Sushi und auch die damit zusammenhängende Überfischung dieser Tierart. Was in diesem Zusammenhang mit "Rotes Gold " gemeint ist, wird auch im Buch erklärt und erzeugt damit, zusammen mit dem Einband, ein stimmiges Bild. 2 Sterne habe ich allerdings abgezogen, denn zum einen war mir das Vokabular ein wenig zu fischig (1. Stern), sprich: zu viele Fachwörter, sodass trotz und gleichzeitig wegen der Legende am Ende des Buches der Lesefluss behindert und damit (der 2. Stern) die Spannungskurve beeinträchtigt wurde. Manche Beschreibungen und Schilderungen waren außerdem zu langatmig und verstärkten diesen Eindruck. Damit gehört dieser Krimi zu einer leichten, gut verdaulichen, aber auch nicht sonderlich herausragenden Kost. Dennoch kann ich es weiterempfehlen, vor allem Sushifans und -genießern (zu denen ich aber ehrlich gesagt nicht dazu gehöre)!

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Rotes Gold
von Lucia Bader am 18.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Beim Sushi Diner im Louvre bricht der Sushimeister Mifune tot zusammen. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der Dank seiner Freundin und Gabin - Erbin Valerie dabeisein darf, rutscht in die Ermittlungen. Das Buch ist ganz gut zu lesen - die vielen Fachausdrücke werden im Anhang geklärt. Mir hat besonders gut gefallen,... Beim Sushi Diner im Louvre bricht der Sushimeister Mifune tot zusammen. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der Dank seiner Freundin und Gabin - Erbin Valerie dabeisein darf, rutscht in die Ermittlungen. Das Buch ist ganz gut zu lesen - die vielen Fachausdrücke werden im Anhang geklärt. Mir hat besonders gut gefallen, dass die Orte und Menschen gut beschrieben waren. Auch diverse Seitenhiebe auf Politik und Tourismus waren sehr auflockernd. Die Nebenfiguren hätten allerdings manchmal etwas mehr Beachtung verdient! Die "Zigarettenwerbung" störte mich ziemlich - es ist meiner Meinung nach nicht notwendig die Hauptfigur auf ca. jeder zweiten Seite zu Zigaretten einer bestimmten Marke greifen zulassen (auch wenn es sich evtl. nur um eine erfundene handelt - ich kannte die Marke nicht). Für meinen Geschmack war aber die Problematik Thunfischfang ein zu großes Thema, dadurch war das Buch stellenweise ein wenig langatmig. Mein Fazit: ein netter Krimi für zwischendurch, der Lust auf Sushi und eine Reise nach Luxemburg macht, aber nicht unbedingt auf mehr Werke des Autors.

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Rotes Gold
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 12.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mit der berühmten Gastrokritikerin Valerie liiert. Durch sie bekommt er eine Einladung zu einem außergewöhnlichen Dinner nach Paris. Der Pariser Bürgermeister Francois Allegret lädt ins Museum d`Orsay ein. Der japanische Sushimeister Mifune soll für seine Gäste ein Überraschungsmenu zubereiten. Nach dem ersten Gang... Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mit der berühmten Gastrokritikerin Valerie liiert. Durch sie bekommt er eine Einladung zu einem außergewöhnlichen Dinner nach Paris. Der Pariser Bürgermeister Francois Allegret lädt ins Museum d`Orsay ein. Der japanische Sushimeister Mifune soll für seine Gäste ein Überraschungsmenu zubereiten. Nach dem ersten Gang bricht Mifune zusammen: Tod durch Fischvergiftung. Die Polizei geht davon aus, dass er sich mit dem Octopus selbst vergifttet hat. War es wirklich ein Unfall oder wurde Mifune ermordet? Der Bürgermeister beauftragt Xavier Kieffer mit der Lösung des Falls. "Rotes Gold" ist der erste Krimi den ich von Tom Hillenbrand gelesen habe. Xavier Kieffer war mir schnell sympathisch.Nur die ständigen Beschreibungen wie er sich schon wieder eine Ducal anzündet, nerven ein wenig! Die anderen Charakter waren mit teilweise etwas zu oberflächlich dargestellt. Valerie und der Pariser Bürgermeister tauchen in meinen Augen zu selten im Verlauf der Geschichte auf. Dabei war es doch Allegret, der Kieffer den Auftrag zu seinen Nachforschungen gegeben hat. Die Beschreibungen der Schauplätze sind sehr gut gelungen. Besonders gefallen haben mir Kieffers Spaziergänge durch Luxemburg und seine Besuche auf dem Pariser Großmarkt Rungis. Auch die Einblicke in die Französische und Luxemburgische Küche fand ich klasse, wenn es auch nicht immer mein Geschmack war! Im Verlauf der Ermittlungen erfährt man sehr viel über den Thunfischhandel mit all seinen negativen Seiten. Das war sehr interessant und etwas erschreckend. Im Ganzen war es für mich ein unterhaltsamer, informativer und teilweise humorvoller Krimi, dem ein wenig Spannung gefehlt hat.

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Krimi mit viel Wissenswertem
von Ivonne Wiese aus Berlin am 19.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der luxemburger Koch Xavier wird von seiner Pariser Freundin zu einem speziellen Diner mit dem Bürgermeister und dem berühmtesten Sushikoch eingeladen. Prompt stirbt der Sushimeister mit über 40jähriger Berufserfahrung - augenscheinlich am Fischgift im Octopus. Auf Geheiß des Bürgermeisters begibt sich Xavier auf Spurensuche und landet mitten in den... Der luxemburger Koch Xavier wird von seiner Pariser Freundin zu einem speziellen Diner mit dem Bürgermeister und dem berühmtesten Sushikoch eingeladen. Prompt stirbt der Sushimeister mit über 40jähriger Berufserfahrung - augenscheinlich am Fischgift im Octopus. Auf Geheiß des Bürgermeisters begibt sich Xavier auf Spurensuche und landet mitten in den Machenschaften skrupelloser Thusfischhändler aus allen Herren Länder. Das Milieu der Fischhändler, die ökonomischen und wirtschaftlichen Machenschaften und Intrigen verbunden mit der Mafia sind wirklich interessant und augenscheinlich gut recherchiert. Alles sehr wissenswert, was der normale Bürger gar nicht so mitbekommt. Die Story und die Handlungen sind flüssig und aufeinander aufgebaut, nur fehlte mir ganz am Anfang der nachvollziehbare schlüssige Punkt, da es nicht um Octopus sondern plötzlich um Thun geht. An der Stelle hat die Story einen Haken, der sich nicht einfach nur durch ein „Bauchgefühl“ erklären darf. Die Charaktere sind ansonsten gut beschrieben, die Beschreibungen der luxemburger Straßenverhältnisse aber etwas zu detailiert. Beim Showdown kommt Xavier etwas zu glimpflich bei weg, zuviel mildernde Umstände, vor allem wenn man bedenkt was für skupellose Machenschaften und Menschen hinter dem Handel stecken. Insgesamt aber ein durchaus interessanter Krimi aus der kulinarischen Ecke mit allerlei Wissenswertem.

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