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Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch? / Abendhain Bd. 1

Roman

(4)

Die aufgeweckten, sehr agilen Witwen Siiri, Irma und Anna-Liisa sind Nachbarinnen in der Senioren­residenz »Abendhain«. Die rüstigen Damen, alle Mitte 90, verbringen den Tag mit Kartenspielen und zu viel Rotwein. Um keine Osterhäschen basteln zu müssen, lassen sie sich gerne von der Straßenbahn kreuz und quer durch Helsinki fahren. Die fröhliche Routine endet mit einem Todesfall, doch hat es nicht etwa einen der greisen Mitbewohner dahingerafft, sondern Tero, den jungen Koch. Mit diesem Unglück beginnt eine ganze Reihe zwielichtiger Vorfälle, die das Leben der drei Freundinnen kräftig durchschütteln und alles, was als sicher galt, über den Haufen werfen. Welches böse Spiel treibt die Oberschwester, und hat die Heimleiterin tatsächlich keine Ahnung, was in »Abendhain« vor sich geht?
Ein Buch über beste Freundinnen, die trotz ihres hohen Alters weder ihren Humor noch ihren Sinn für das, was im Leben zählt, verlieren und einfach nur wollen, dass man sie für voll nimmt.

Rezension
"Ein Buch voller Ironie und Wärme." Frau von Heute
Portrait

Minna Lindgren, geboren 1963, ist eine finnische Journalistin und Bestsellerautorin, deren Romane rund um das Altenheim »Abendhain« in Finnland von der Presse gefeierte Bestseller sind und in zahlreichen Ländern erscheinen. Minna Lindgren lebt mit ihrer Familie in Helsinki.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Serie Abendhain 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04724-0
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 216/125/27 mm
Gewicht 394
Originaltitel Kvolema Ehtoolehdossa
Verkaufsrang 4.358
Buch (Paperback)
14,99
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Auch überneunzigjährige Protagonistinnen können überzeugen
von PMelittaM aus Köln am 10.03.2016

Siiri, Irma und Anna-Liisa leben im Altenpflegeheim Abendhain. Für ihre über 90 Jahre geht es ihnen noch recht gut. Als der junge Koch des Heimes plötzlich stirbt, kann es vor allem Siiri kaum glauben, warum stirbt ein so junger Mensch? Und dann hat Irma auch noch Demenzerscheinungen … Drei Überneunzigjährige... Siiri, Irma und Anna-Liisa leben im Altenpflegeheim Abendhain. Für ihre über 90 Jahre geht es ihnen noch recht gut. Als der junge Koch des Heimes plötzlich stirbt, kann es vor allem Siiri kaum glauben, warum stirbt ein so junger Mensch? Und dann hat Irma auch noch Demenzerscheinungen … Drei Überneunzigjährige als Protagonistinnen? Kann so ein Roman tatsächlich unterhalten? Oh ja, er kann! Minna Lindgren erzählt mit viel, auch schwarzem, Humor über den alltäglichen Wahnsinn, den alte Menschen erleben. Das ist oft etwas überzogen dargestellt und manchmal bleibt einem das Lachen im Hals stecken, denn Vieles kann man sich nur zu gut vorstellen, unterhält aber trotzdem gut, Die Autorin betrachtet den Umgang mit alten Menschen sehr kritisch, hat aber immerhin mit ihren Protagonistinnen Charaktere geschaffen, die sich nicht alles gefallen lassen, die aufbegehren, die zusammen halten, auch wenn sie oft gegen Barrieren laufen, letztlich geben sie nicht auf. Die Charaktere sind der Autorin großartig gelungen, vor allem Siiri hat mir sehr gut gefallen. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, wie alt sie schon ist. Sie ist schlau, blickt hinter Masken, ist dabei aber auch hin und wieder hilflos, rafft sich aber auch immer wieder auf. Sehr gut hat mir auch Anna-Liisa gefallen, die ehemalige Lehrerin, deren Gehirn noch wunderbar funktioniert und die immer noch gerne belehrt. Manche der Charaktere sind, wie die Handlung, etwas überspitzt dargestellt, aber nicht so, dass sie unglaubhaft wirken würden. Im Original gibt es bereits weitere Romane um Abendhain und ich hoffe sehr, dass diese auch bei uns noch erscheinen werden, ich würde Siiri, Irma und Anna-Liisa gerne wiedertreffen, zumal der Roman relativ offen endet und noch eine Menge Stoff vorhanden sein dürfte für Fortsetzungen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich wurde gut unterhalten, weiß aber auch wieder, warum ich nie in ein Altersheim möchte. Der Plot ist originell und die Protagonisten authentisch dargestellt, ich vergebe gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

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Wenn ein Tod nicht hätte überraschender kommen können....
von Solara300 aus Contwig am 10.09.2016

Kurzbeschreibung In diesem mysteriösen Kriminalfall befinden wir uns in der Altenresidenz Abendhain. Hier treffen wir auf Siiri, Irma und Anna-Liisa die alle drei sehr gerne ihre Tage miteinander verbringen und alle schon über 90 Jahre alt sind. Gemeinsam finden sie nicht nur seltsame Vorfälle vor in ihrer Altenresidenz, sondern haben auch... Kurzbeschreibung In diesem mysteriösen Kriminalfall befinden wir uns in der Altenresidenz Abendhain. Hier treffen wir auf Siiri, Irma und Anna-Liisa die alle drei sehr gerne ihre Tage miteinander verbringen und alle schon über 90 Jahre alt sind. Gemeinsam finden sie nicht nur seltsame Vorfälle vor in ihrer Altenresidenz, sondern haben auch einen Verdacht, denn die Stationsschwester Virpi verhält sich sonderbar. Aber sollte wirklich sie hinter den Vorfällen stecken, oder versucht sie etwas zu vertuschen. Das Mädels Ermittler Duo macht sich auf eine gefährliche Spurensuche... Cover Das Cover finde ich persönlich einen Eyecatcher der mich gleich in der Buchhandlung angesprochen hat und ich war gespannt was sich dahinter verbirgt. Für mich auf alle Fälle passend zum Inhalt. Schreibstil Die Autorin Minna Lindgren hat hier eine interessante Geschichte vermischt mit drei taffen Ladys, die noch lange nicht zum Altenteil gehören. Und ich muss schon sagen dass mir die Art ihrer Ermittlung gefällt und das Kuchen und Kaffee trinken. Da schließe ich mich gerne an. Meinung Wenn ein Tod nicht hätte überraschender kommen können.... Dann sind wir in der Altenresidenz ,,Abendhain'' in der die drei Freundinnen Siiri, Irma und Anna-Liisa sehr gerne Karten spielen oder Rotwein trinken. Bei einem ihrer Gespräche unterhalten sie sich gerade über den neuesten Todesfall der wie Siiri vermutet mit einem der Bewohner zu tun haben könnte. Geschockt wird sie bald in dem Fall eines besseren belehrt. Denn kein Bewohner ist gestorben sondern der junge Koch Tero Lethinen, der mit Siiri befreundet war und sie sich gerne miteinander unterhalten hatten. Nun ist Siiri erstmal geschockt und versucht bei Pasi dem Sozialarbeiter des Heims Auskunft zu erhalten und muss aber leider feststellen dass dieser nicht da ist und die Heimleitung Sinikka Sundström ihn vertritt. Da Siiri eher der zurückhaltende Typ ist, schiebt sie es auf und muss feststellen, dass im Heim nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Denn die Preise sind nicht nur horrend sondern werden auch ungerechterweise eingefordert von den Bewohnern. Dinge verschwinden und sogar ein älterer Mann wird von einem Pfleger vergewaltigt. Da schrillen die Alarmglocken und die Drei machen sich auf Spurensuche und müssen feststellen, dass es nicht immer so offensichtlich ist was hinter einer Tat stecken könnte. Für mich sehr schön beschrieben wie die drei Frauen (alle über 90 Jahre) auf Spurensuche gehen. Das finde ich sehr gelungen und vor allem das sie nicht einfach wegschauen sondern sich damit befassen. Da sind die Elemente wie zum Beispiel Tuuka der Freund ihrer Urenkeln behilflich, der Siiri daraufhin weißt das die Rechnungen nicht stimmen wie viele andere Details. Fazit Sehr schöne Geschichte mit düsteren Machenschaften. Für mich eine Geschichte über Freundschaft auch über das hohe Alter hinaus und über eine Rätsel das es aufzudecken gilt. 4 von 5 Sternen

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Rotwein für drei alte Damen - und bitte auch ein Glas für mich!
von Nina W. aus Eppelborn am 25.03.2016

Zu allererst möchte ich mich über das Cover und die Aufmachung vom Buch "auslassen" - allerdings im positiven Sinne! Nicht nur die Darstellung, dieses altertümliche, verschnörkelte, das auch zu den alten Damen passt, auch die witzigen Motive und auch die hervorgehobene (nicht nur optisch, sondern auch zum Fühlen!) haben... Zu allererst möchte ich mich über das Cover und die Aufmachung vom Buch "auslassen" - allerdings im positiven Sinne! Nicht nur die Darstellung, dieses altertümliche, verschnörkelte, das auch zu den alten Damen passt, auch die witzigen Motive und auch die hervorgehobene (nicht nur optisch, sondern auch zum Fühlen!) haben mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leseaktion gewonnen, doch wenn ich es so in der Buchhandlung entdeckt hätte, hätte ich es allein des Covers wegen gekauft! Und nicht nur das Cover, auch der Titel machen Lust auf mehr und wecken die Neugierde! Ich hatte zuvor noch kein einziges Buch von Minna Lindgren gelesen, doch schon einiges über ihre Bücher und gerade über diese alten Damen gehört! Als Leser wird man auch direkt in die Geschichte "geworfen". Man findet sich inmitten des Altenheimes "Abendhain" in Finnland wieder und trifft auf die drei Protagonistinnen Siiri, Irma und Anna-Liisa. Was genau vor Ort abläuft, mag man zunächst nicht mitbekommen, zumindest ging es mir so. Erst, als die ersten Vorfälle passieren und getratscht wird, merkt man, dass es in dem beschaulichen Altenheim doch nicht mit rechten Dingen zu geht. Dass der junge Koch Tero verstirbt, wird zunächst als Nebensache erwähnt, doch nimmt eine der drei Damen persönlich sehr mit. Ob dieser jedoch einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist oder was genau mit ihm passiert ist, erfährt man erst in der weiteren Geschichte. Der Alltag der drei älteren Damen in ihrem "Abendhain" erweist sich dabei nicht nur immer als amüsant, eintönig oder einfach nur "normal", sondern ergibt auch den ein oder anderen Überraschungsmoment. Hellhörig werden die drei Damen, als mitten unter ihnen ein gewaltsamer Übergriff auf einen alten Kriegsveteranen stattfindet, und dass dieser sowie sein alter Freund kurze Zeit später in der Demenzstation "unter Verschluss" gehalten werden, trägt auch nicht gerade zur Aufklärung bei. Doch Siiri, Irma und Anna-Liisa wären nicht sie, wenn sie sich durch mysteriöse Pakete, Tabletten oder gar einem Feuer abschrecken ließen - immerhin haben sie auch die Hilfe von einem "Höllen-Engel". Miss Marple wurde hier mal Drei genommen! Mir persönlich hat der Schreibstil sehr gefallen. Die Geschichte als solche war auch interessant, obwohl ich es doch sehr merkwürdig fand, dass der Tod des Kochs (der immerhin als Titel des Buches herhält!) doch nur nebenbei erwähnt wurde und noch nicht einmal viel dazu gesagt wurde. Die schrecklichen Vorfälle allerdings waren gut eingebaut und auch, als Irma in Gefahr gerät sieht man, dass Freundschaft nicht dort aufhört. Gegen Ende wurde es doch ziemlich langatmig und man ist mit Siiri durch die Straßen gehetzt, hatte irgendwie den Eindruck, dass schnell alles erzählt werden müsste, egal ob es Sinn ergab oder nicht ... Letzten Endes kann ich sagen, dass mich das Buch doch für ein paar Stunden amüsiert hat, nur würde ich wohl ein weiteres Buch nicht lesen wollen und letzten Endes bleibt nach wie vor die eine Frage offen: Wie starb der junge Koch?

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Mehr Altersstudie als Krimi
von Jennifer aus Stadtroda am 25.03.2016

INHALT Die drei rüstigen Freundinnen Siiri, Irma und Anna-Liisa, alle über 90, kommen in der Altersresidenz "Abendhain" sonderbaren Geschehnissen auf die Spur. Erst stirbt der beliebte Koch und dann wird auch noch ein Heiminsasse vergewaltigt. Werden die drei finnischen Frauen die Verbrechen aufklären können? MEINUNG Minna Lindgrens Roman ist mehr eine heitere... INHALT Die drei rüstigen Freundinnen Siiri, Irma und Anna-Liisa, alle über 90, kommen in der Altersresidenz "Abendhain" sonderbaren Geschehnissen auf die Spur. Erst stirbt der beliebte Koch und dann wird auch noch ein Heiminsasse vergewaltigt. Werden die drei finnischen Frauen die Verbrechen aufklären können? MEINUNG Minna Lindgrens Roman ist mehr eine heitere und selbstironische Altersstudie als ein ein echter Kriminalroman. Ich hatte mir im Voraus mehr spannende Handlung gewünscht, bekam hingegen dröge, aneinandergereihte Einblicke in den Altersheimalltag und in den heutigen Umgang mit dem Thema Altern in Finnland. Die drei Protagonistinnen konnten nicht sonderlich überzeugen, wirkten oft verwirrt und wenig interessant. Alle drei haben ihre Wehwehchen und Spleens und können diesen im wenig ereignisreichen Heimalltag zwischen Canasta und Kaffeetrinken fröhnen. Dort , im Heim, wird, wenn es die Pfleger nicht sehen, ordentlich Rotwein getrunken und die neuesten Todesfälle werden besprochen. Man selbst fragt sich, möchte man auf solch langweilige Art und Weise seinen Lebensabend verbringen? In vielen Heimen mag es so und noch schlimmer zugehen, besonders was die finanzielle Abzocke betrifft. Sicherlich hält Minna Lindgren uns allen auf diese Weise den Spiegel vor und man muss über die ein oder andere Anekdote lachen, aber wo bleibt dabei der Krimi? Der Todesfall des Kochs und die Vergewaltigung des Heimbewohners dienten mehr als Staffage als als Spannungsbeschleuniger. Insgesamt fehlte mir der rote Faden. Vieles wirkte sinnfrei und lose aneinandergereiht. Auch die unaufgeregte und uninspirierte Sprache konnte es nicht rausreißen. FAZIT Leider konnte ich den Hype um diesen finnischen Bestseller nicht nachvollziehen und hatte dementsprechend nur wenig Freude mit diesem Buch.

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