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Sachsentöter - Konrad von Kamms 2. Fall

(5)
Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung?
Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen.
Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren.
Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt.
Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen?
»Sachsentöter – Kommissar von Kamms 2. Fall« ist ein typischer, im Stil von englischen Krimis geschriebener Roman über unerwiderte Liebe, Eifersucht und falsche Gefühle.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 247, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9789963528653
Verlag Bookshouse
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Konrad sitzt auf
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 06.10.2015

Sachsentöter- im wahrsten Sinne des Wortes! Hier ist der Name Programm. Von diesem Krimi bin ich begeistert. Er ist kurzweilig und fesselnd geschrieben. Bis zum Schluß weiß man nicht, wer das erste Opfer ermordet hat, und das ist gut so. Beim zweiten Mordfall kann man es sich etwas früher... Sachsentöter- im wahrsten Sinne des Wortes! Hier ist der Name Programm. Von diesem Krimi bin ich begeistert. Er ist kurzweilig und fesselnd geschrieben. Bis zum Schluß weiß man nicht, wer das erste Opfer ermordet hat, und das ist gut so. Beim zweiten Mordfall kann man es sich etwas früher denken, aber ganz sicher ist es nicht. Das Buch ist sehr abwechslungsreich, berichtet auch mal aus dem Privatleben der Kommissare Konrad und Utzi. Mir hat es sehr gut gefallen, ich werde es weiterempfehlen.

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Unfall oder Mord?
von mabuerele am 21.08.2015

Konrad von Kamm wird auf einen Reiterhof gerufen. Der Besitzer liegt erschlagen in der Küche. Tatwerkzeug war ein unsachgemäß angebrachtes Küchenregal. So chaotisch wie die Wohnung aussieht, könnte es auch ein Unfall gewesen sein. Doch Konrads Intuition sagt etwas anders. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der sich zügig... Konrad von Kamm wird auf einen Reiterhof gerufen. Der Besitzer liegt erschlagen in der Küche. Tatwerkzeug war ein unsachgemäß angebrachtes Küchenregal. So chaotisch wie die Wohnung aussieht, könnte es auch ein Unfall gewesen sein. Doch Konrads Intuition sagt etwas anders. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, der sich zügig lesen lässt. Ihren Kommissar Konrad von Kamm kenne ich schon von seinem ersten Fall. Susanne, sein Frau, ist mir im zweiten Teil nicht sympathischer geworden. Warum möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Norman Zauner, der Tote, ist durch seine wechselnden Frauenbekanntschaften aufgefallen. Seine Frau scheint das zwar weniger gestört zu haben, aber natürlich gehört sie zu den Verdächtigen. Bei der Vernehmung der verschiedenen Damen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Für Konrad ist der Fall eine Rückkehr in seine Vergangenheit. Auf dem Pferdehof steht auch das Pferd seines Onkels. Konrad lässt sich auf das Abenteuer ein und reitet nach mehr als 20 Jahren wieder. Nun kann er Hobby mit Beruf verbinden. Sein Ansprechpartner ist Lothar, der für alle anfallenden Arbeiten auf dem Hof verantwortlich zeichnet. Als gebürtiger Sachse kann er seinen Dialekt nicht verleugnen. Die komplexen Beziehungen zwischen den Protagonisten machen die Ermittlungen nicht leicht. Hinzu kommt, dass der Staatsanwalt von einem Unfall ausgeht und Konrad dabei auf sich gestellt ist. Auch Utzschneider, Konrads Partner, ist nur bedingt eine Hilfe. Er hat gerade vermehrt Probleme mit seinem pubertierenden Sohn. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Mir gefällt insbesondere der an verschiedenen Stellen auftretende hintergründige Humor. Die detaillierte Beschreibung des Lebens auf einem Reiterhof und Konrads erste Reitversuche sorgen für das nötige Kopfkino. Die Autorin versteht es, durch bewusst gesetzte Kleinigkeiten, die ich als Leser gern übersehe, den Fall gekonnt voranzubringen. Schön finde ich, dass selbst Nebenfiguren mit ihren Eigenheiten lebendig dargestellt und so gut charakterisiert werden. Dazu dienen nicht zuletzt die Beschreibung von Haus und Wohnung oder Geschäft. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Krimi wird logisch konsequent zu Ende geführt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Konrad sich ein eigenständiges Leben aufbaut.

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Sachsentöter
von Manu2106 aus Hamburg am 17.08.2015

"Sachsentöter" ist der Zweite Spannende Fall von Konrad von Kamm und seinem Kollegen Ralf Utzschneider. Auch diesen Teil habe ich leider viel zu schnell durch gehabt. Man kann ihn gut lesen, ohne den Vorgänger "Keine halben Sachen" zu kennen, da es in sich abgeschlossene Fälle sind, nur das... "Sachsentöter" ist der Zweite Spannende Fall von Konrad von Kamm und seinem Kollegen Ralf Utzschneider. Auch diesen Teil habe ich leider viel zu schnell durch gehabt. Man kann ihn gut lesen, ohne den Vorgänger "Keine halben Sachen" zu kennen, da es in sich abgeschlossene Fälle sind, nur das Private Leben der Ermittler läuft eben weiter, aber dennoch lohnt es sich den Ersten Teil auch zu lesen. Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen.Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren.Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt.Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? Der Fall ist spannend, war es nun Mord, oder doch ein Unfall? Die Leute reden sich alle um Kopf und Kragen, geben nur nichts brauchbares von sich. Alle meinen es sei ein Unfall, nur Konrad geht von einem Mord aus, zu blöd das er mit seiner Meinung alle da steht... Noch nicht mal Utzi kann er überzeugen... Privat geht's auch langsam wieder bergauf bei Konrad, dank diesem Fall, und seinem Onkel... dafür haut es bei Utzi Privat ganz schön rein... Zu viel möchte ich nicht verraten, man sollte es schon selber lesen, ich finde diese Mischung aus Kriminalfall und Privatem immer sehr schön, auch hier hält es sich gut in der Waage, nichts zuviel oder zu wenig von einer Seite. Schön finde ich das Konrad von Kamm und Ralf Utzschneider geblieben sind wie ich sie aus dem Ersten Teil gekannt habe, sympathisch, authentisch und humorvoll, sie haben sich weiterentwickelt, sind aber ein Glück sonst so geblieben, und haben auch nichts von ihrem Humor eingebüßt. Alle anderen Charaktere wurden auch sehr gut beschrieben, so das wir uns von jedem ein gutes Bild machen können, Es sind ja schon einige Frauen mit denen wir es hier zu tun bekommen, aber das auseinanderhalten und richtig einordnen gelingt sehr gut. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich auch gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen.Mit dem Kopfkino hatte ich während des Lesens keine Probleme, vorallem den Ertl-Hof hatte ich direkt vor Augen, den Waldweg, die Hütte, den toten Zauner, wie er da lag... ja es lief und lief... Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig zu lesen, wie schon beim Vorgänger auch, hat man einmal mit dem Lesen begonnen, findet man nur sehr schwer ein Ende, wenn man noch nicht am Ende angelangt ist.Aufgeteilt ist dieser Krimi in Tagebuchform, die Überschriften der verschiedenen Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, die Unterkapitel mit Zeit und Schauplatz, so weiß man immer wo man sich gerade wann befindet. Mich hat der "Sachsentöter" sehr gut unterhalten, ich hatte ein paar schön spannende Lesestunden, kann von Kamms Zweiten Fall demnach nur empfehlen.

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auch Fall 2 hat mich begeistert
von Manja Teichner am 09.07.2015

Kurzbeschreibung Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig... Kurzbeschreibung Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen? (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Hauptkommissar Konrad von Kamm hat einen neuen Fall. Dieses Mal werden er und sein Kollege Utzschneider zu einem Toten südlich von München gerufen. Es handelt sich um Norman Zauner, Inhaber eines Reiterhofs, der vom Küchenregal erschlagen wurde. Konrad und Utzschneider nehmen die Ermittlungen auf und schnell stellt sich heraus, es gibt ein paar Frauen die Grund hatten das Küchenregal zu manipulieren. Doch leider schließt die Staatanwaltschaft die Akte und stuft den Tod Zauners als Unfall ein. Konrad aber möchte das nicht hinnehmen und ermittelt auf eigene Faust weiter. Wird er den Täter dingfest machen können? Der Kriminalroman „Sachsentöter“ stammt von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es ist nunmehr schon der 2. Fall von Hauptkommissar Konrad von Kamm und es ist in meinen Augen nicht unbedingt notwendig Teil 1 „Keine halben Sachen“ vorher gelesen zu haben. Die Fälle sind unabhängig voneinander, nur mit den Charakteren gibt es ein Wiedersehen. Konrad von Kamm gefiel mir wieder sehr gut. Mittlerweile hat er sich damit abgefunden das er seine Frau an einen anderen verloren hat. Er widmet sich voll seiner Arbeit und entdeckt im Verlauf der Handlung ein altes Hobby wieder, das Reiten. Hier blüht Konrad förmlich auf, man merkt ihm an das es ihm einfach Spaß macht. Ralf Utzschneider ist Konrads Kollege und auch ihn mag ich immer mehr. Seine Ermittlungsmethoden sind etwas anders als die von Konrad und dennoch, die beiden sind einfach ein verdammt gutes Team. Neben den beiden gibt es noch zahlreiche weitere Charaktere. So zum Beispiel die weiteren Beamten, wie Patricia, oder auch die Angestellten vom Reitstall oder auch die ganzen Frauen, die mit Norman Zauner etwas zu tun hatten. Sie alle haben einen wichtigen Platz im Geschehen und sind wirklich vorstellbar und sehr gut gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Antonia Günder-Freytag zieht den Leser erneut ins Geschehen hinein und lässt ihn erst am Ende wieder gehen. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Perspektive. Hauptsächlich kommt Konrads Sicht zum Tragen und man ist so als Leser direkt bei der Ermittlungsarbeit dabei. Die Handlung ist interessant und spannend gehalten. Antonia Günder-Freytag kommt hier wieder komplett ohne großes Blutvergießen aus. Man möchte trotzdem immerzu wissen wie es weitergeht und vor allem wer denn nun der Täter ist. Ich habe mitgerätselt und wurde des Öfteren auf eine falsche Fährte gelockt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Auflösung, der Täter, ist schlüssig und gebe zu ich hatte wen ganz anderes auf der Liste. Der Krimi ist abgeschlossen und dennoch bin ich bereits jetzt gespannt welchen Fall Konrad von Kamm als Nächstes lösen muss. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Sachsentöter“ von Antonia Günder-Freytag ein gelungener 2. Kriminalroman rund um Hauptkommissar Konrad von Kamm. Vorstellbare und glaubhaft gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend ist aber ohne großes Blutvergießen auskommt und bei der man als Leser miträtselt haben mich erneut auf ganzer Linie überzeugt. Sehr zu empfehlen!

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Gelungener Kriminalroman im Reitermilieu
von PMelittaM aus Köln am 23.08.2015

Als auf einem Reiterhof ein Toter gefunden wird, ist lange nicht klar, ob es sich um Mord oder Unfall handelt: Norman Zauner wurde von einem nachlässig aufgehängten Regal erschlagen, allerdings gäbe es mehr als eine Person mit Motiv, denn Norman nahm es mit der Treue nicht sehr ernst. Bei... Als auf einem Reiterhof ein Toter gefunden wird, ist lange nicht klar, ob es sich um Mord oder Unfall handelt: Norman Zauner wurde von einem nachlässig aufgehängten Regal erschlagen, allerdings gäbe es mehr als eine Person mit Motiv, denn Norman nahm es mit der Treue nicht sehr ernst. Bei Kommissar Konrad von Kamm, der gerade eine Trennung durchmacht, werden Erinnerungen wach an seine Jugend, in der er geritten ist und so nimmt er die Gelegenheit wahr, sich einmal wieder in den Sattel zu schwingen, zumal ihm als Insider ganz andere Ermittlungsmöglichkeiten offen stehen. Der zweite Fall mit Konrad von Kamm weiß von Anfang an zu gefallen, mich hat das Setting sofort angesprochen, die Charaktere sind markant, der Fall ist interessant, lädt zum Miträtseln ein und bietet eine gelungene, nachvollziehbare Auflösung. Sehr gut ist es der Autorin auch gelungen, die Örtlichkeiten zu beschreiben – ich konnte sie mir alle gut vorstellen. Der einzige Wermutstropfen für mich ist Konrad von Kamm selbst. Ich schwanke ständig zwischen „Ich mag ihn“ und „Ich mag ihn nicht“, vor allem seine Einstellung Frauen gegenüber und seine Reduzierung derselben auf das Äußerliche haben mich mehr als einmal genervt. Gut gefallen hat mir dagegen Konrads Onkel Franz, der hoffentlich in weiteren Fällen wieder auftauchen wird, denn dass ich weitere Romane der Reihe lesen will, steht außer Frage. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen, ich empfehle ihn gerne weiter und freue mich schon auf weitere Fälle Konrads.

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