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Sarahs Schlüssel

Roman

(17)
Paris im Sommer 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird nach der Deportation durch die französische Polizei von ihren Eltern getrennt. Nach angstvollen Tagen gelingt ihr die Flucht. Sie muss ihren kleinen Bruder retten, den sie zu Hause im Wandschrank versteckt hat - den Schlüssel dazu hält sie in der Hand ... Sechzig Jahre später findet die Journalistin Julia heraus, dass die Pariser Wohnung ihrer Schwiegereltern einmal Juden gehört hat. Sie ahnt noch nicht, dass die Spurensuche ihr Leben vollkommen verändern wird.
Portrait
Tatiana de Rosnay, 1961 in Neuilly-sur-Seine geboren, ist die Autorin des Weltbestsellers »Sarahs Schlüssel« (2008), der mit Kristin Scott Thomas in der Hauptrolle verfilmt wurde. 2009 erschienen die Romane »Bumerang« und »Das Geheimnis der Wände«. Tatiana de Rosnay lebt mit ihrer Familie in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 413
Erscheinungsdatum 19.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8333-0548-1
Verlag Berliner Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 188/128/35 mm
Gewicht 328
Originaltitel Sarah's Key
Verkaufsrang 103.527
Buch (Taschenbuch)
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„Julia und Sarah, zwei ergreifende Geschichten!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Julia, eine amerikanische Journalistin, lebt glücklich in Paris mit ihrem Mann, ein Pariser Architekt und ihrer Tochter. Als sie für Ihre Zeitung einen Artikel über die Zusammentreibung der Juden Im Vel d´Hiv. schreiben soll, stößt sie auf die Geschichte von Sarah und Ihrer Familie die auch mit ihrer Schwiegerfamilie zu tun hat. Das Julia, eine amerikanische Journalistin, lebt glücklich in Paris mit ihrem Mann, ein Pariser Architekt und ihrer Tochter. Als sie für Ihre Zeitung einen Artikel über die Zusammentreibung der Juden Im Vel d´Hiv. schreiben soll, stößt sie auf die Geschichte von Sarah und Ihrer Familie die auch mit ihrer Schwiegerfamilie zu tun hat. Das Mädchen und ihr Schiksal lassen sie nicht mehr los und bringen ihr Leben gehörig durcheinander.

Großartig geschriebene Geschichte in zwei Zeitebenen, die mit einer wunderbaren Sprache und tollen Charakteren aufwarten kann. Beschäftigt den Leser noch lange nach der Lektüre.

Ein echter Gewinn! Ich bin froh dieses Buch endlich gelesen zu haben.

„Manche Geschichten müssen geschrieben werden“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Saras Schlüssel - dieses Buch musste geschrieben werden! In Frankreich wurden in das Radstadion Val d'Hive vor allem jüdische Frauen und Kinder von der französischen Polizei zur Deportation zusammengetrieben. Unter unmenschlichen Bedingungen lebten die Eingeschlossenen dort tagelang bis zur Deportation nach Auschwitz. Sehr sensibel Saras Schlüssel - dieses Buch musste geschrieben werden! In Frankreich wurden in das Radstadion Val d'Hive vor allem jüdische Frauen und Kinder von der französischen Polizei zur Deportation zusammengetrieben. Unter unmenschlichen Bedingungen lebten die Eingeschlossenen dort tagelang bis zur Deportation nach Auschwitz. Sehr sensibel wird das Thema von Tatiana De Rosnay angegangen. Ein Wandschrank in der Wohnung der Schwiegereltern der Journalistin Julia - hier versteckte Sarah damals ihren Bruder um ihn zu schützen und später wieder zu befreien - bringt die Verknüpfung zur Gegenwart. Wie viel wollten die Anwohner von dieser Aktion wissen und wie gehen die Franzosen heute noch mit diesem tragischen Vorgehen der Polizei um. Ein Buch das Betroffen macht aber auch Respekt zollt für das Handeln Einzelner, die gegen das Vergessen kämpfen.

„Unsagbar traurig und spannend!“

Janina Laube, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

"Sarahs Schluessel" ist die Geschichte eines kleinen Maedchens, was im Juli 1942 von der franzoesischen Polizei deportiert wird und kurz vorher ihren kleinen Bruder Michel in einem Wandschrank einschliesst, mit der Sicherheit, ihn spaeter wieder herauszuholen. Doch Sarah ahnt nicht, dass ihr Weg Sie nicht in gewuenschter Zeit zurueckfuehren "Sarahs Schluessel" ist die Geschichte eines kleinen Maedchens, was im Juli 1942 von der franzoesischen Polizei deportiert wird und kurz vorher ihren kleinen Bruder Michel in einem Wandschrank einschliesst, mit der Sicherheit, ihn spaeter wieder herauszuholen. Doch Sarah ahnt nicht, dass ihr Weg Sie nicht in gewuenschter Zeit zurueckfuehren wird......

Julia, eine aufstrebende Journalistin im Paris 2002, arbeitet fuer ein amerikanisches Magazin und soll zum 60. Jahrestag der Zusammentreibung im Vel'd'Hiv einen Artikel schreiben. Sie beginnt zu recherchieren und stoesst auf die furchtbare Geschichte von Sarah, deren Wahrheit so brutal und traurig ist, dass sie Julia nicht mehr loslaesst.

Ich war so gefesselt von dem Buch, ich konnte es 2 Tage lang kaum aus der Hand legen. Die Geschichte der kleinen Sarah beruehrt einen zutiefst und mit Julia kann man sich als Leser sofort identifizieren. Erschreckend ist die Wahrhaftigkeit dieser Geschichte, die einen lange nach Beenden des Buches nicht mehr loslaesst.

„So ergreifend“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Diese Geschichte hat mich tief berührt und ich habe noch lange daran denken müssen.
Sie beruht auf wahren Begebenheiten, die Einzelschicksale sind erfunden.

Das Geschehen spielt auf zwei Zeitebenen; 1942 wird die 10jährige, in Paris lebende Jüdin Sarah mit ihren Eltern ins vélodrome d´hiver deportiert – zusammen mit tausenden anderen
Diese Geschichte hat mich tief berührt und ich habe noch lange daran denken müssen.
Sie beruht auf wahren Begebenheiten, die Einzelschicksale sind erfunden.

Das Geschehen spielt auf zwei Zeitebenen; 1942 wird die 10jährige, in Paris lebende Jüdin Sarah mit ihren Eltern ins vélodrome d´hiver deportiert – zusammen mit tausenden anderen jüdischen Familien. Ihren kleinen Bruder hat sie vor der Polizei zu Hause im Wandschrank versteckt und eingeschlossen.
60 Jahre später stößt Julia auf diese Geschichte – die Familie ihres Mannes wohnt seit der Vertreibung der Juden in der Wohnung, in der die kleine Sarah ihren Bruder damals versteckt hat... .
Julia läßt die Geschichte nicht mehr los, und sie findet mehr heraus, als ihr lieb ist.

Sehr, sehr ergreifend und traurig; die alltäglichen Pobleme, mit denen Julia beschäftigt ist, mildern die Schwere der Geschichte um Sarah etwas ab, so dass man quasi zwischendurch ein bisschen verschnaufen kann. Sehr lesenswert.

„Mit Nachhall...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sarah und Julia,zwei Figuren,die dem Leser
so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis
schwinden werden.Die zehnjährige Jüdin Sarah,die ihren kleinen Bruder 1942 vor den Häschern im geheimen Wandschrank einschließt und ihn natürlich abends nicht wieder herauslassen kann,prägt sich genauso ein wie die Amerikanerin Julia,die 2002 heraus
Sarah und Julia,zwei Figuren,die dem Leser
so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis
schwinden werden.Die zehnjährige Jüdin Sarah,die ihren kleinen Bruder 1942 vor den Häschern im geheimen Wandschrank einschließt und ihn natürlich abends nicht wieder herauslassen kann,prägt sich genauso ein wie die Amerikanerin Julia,die 2002 heraus bekommt,das ihre angeheiratete französische Familie Verstrickungen in diese Geschichte hat und alles unter den berühmten"Teppich"
kehren möchte.Das sieht Julia allerdings anders und ahnt nicht,wie sehr sie damit ihr eigenes Leben verändern wird...
Auch wenn das Ende des Romans den Leser nicht traurig im Regen stehen lässt,klingt
er noch lange in Einem nach!

„Ergreifend“

Beatrice Skriboleit, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Bis zu diesem Buch hatte ich geglaubt jede mögliche Form von Literatur über das 3.Reich gelesen zu haben.
Aber diese Geschichte, in der eine Journalistin über das Schicksal eines jüdischen Mädchens berichten will, und die während ihrer Recherchen das Leben, die Geheimnisse und Verknüpfungen verschiedener Menschen über 3 Generationen
Bis zu diesem Buch hatte ich geglaubt jede mögliche Form von Literatur über das 3.Reich gelesen zu haben.
Aber diese Geschichte, in der eine Journalistin über das Schicksal eines jüdischen Mädchens berichten will, und die während ihrer Recherchen das Leben, die Geheimnisse und Verknüpfungen verschiedener Menschen über 3 Generationen aufdeckt, trieb mir die Tränen in die Augen.
Durch die Vielschichtigkeit dieses Romans fällt es mir schwer ihn zu beschreiben.
Ich kann nur sagen, man sollte ihn lesen.

„Lesen - unbedingt!!!“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Eine amerikanische Journalistin, die mit ihrem französischen Mann in Paris lebt, recherchiert die Geschichte der Judenzusammentreibung 1942 in Paris.
Parallel dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Sarah erzählt.Die Suche nach der Lebensgeschichte des Kindes und seiner Familie löst eine ganze Lawine von Ereignissen in ihrem eigenen
Eine amerikanische Journalistin, die mit ihrem französischen Mann in Paris lebt, recherchiert die Geschichte der Judenzusammentreibung 1942 in Paris.
Parallel dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Sarah erzählt.Die Suche nach der Lebensgeschichte des Kindes und seiner Familie löst eine ganze Lawine von Ereignissen in ihrem eigenen Leben aus.
Man möchte sich dieser Geschichte immer wieder entziehen, kann es aber nicht,weil sie unglaublich bildgewaltig und anrührend geschrieben ist.
Dieses Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog und beschäftigt jeden Leser nachhaltig.Seit den Büchern von K.Hosseini habe ich kein so gut geschriebenes Buch mehr gelesen.

„Geschichte hautnah“

Liane Jaeger, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Die zehnjährige Sarah und ihre Eltern werden 1942 in Paris deportiert. Das Mädchen versteckt vorher seinen kleinen Bruder im Wandschrank und verschließt diesen mit einem Messingschlüssel, in dem Glauben,
bald zurückzukehren.
Sechzig Jahre später entdeckt eine Journalistin durch Zufall, dass in der Wohnung, in die sie bald ziehen wird,
Die zehnjährige Sarah und ihre Eltern werden 1942 in Paris deportiert. Das Mädchen versteckt vorher seinen kleinen Bruder im Wandschrank und verschließt diesen mit einem Messingschlüssel, in dem Glauben,
bald zurückzukehren.
Sechzig Jahre später entdeckt eine Journalistin durch Zufall, dass in der Wohnung, in die sie bald ziehen wird, Sarah mit ihrer Familie wohnte.
Gekonnt verbindet die Autorin Vergangenheit und Gegenwart. Atemlos verfolgt man Sarahs schweren Weg und ist neugierig auf den Ausgang der Geschichte.
Diesem Buch wünsche ich besonders viele Leser!

„Spurensuche - herzergreifend“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine Journalistin begeht eine Zeitreise, 60 Jahre zurück. Kollaboration der französischen Polizei und der Vichy-Regierung gegen die jüdische Bevölkerung veranschaulicht der Roman plastisch am Schicksal eines jüdischen Mädchens und ihres jüngeren Bruders. Motiv der Journalsitin ist grenzenlose Scham, sie möchte wie besessen das Schicksal Eine Journalistin begeht eine Zeitreise, 60 Jahre zurück. Kollaboration der französischen Polizei und der Vichy-Regierung gegen die jüdische Bevölkerung veranschaulicht der Roman plastisch am Schicksal eines jüdischen Mädchens und ihres jüngeren Bruders. Motiv der Journalsitin ist grenzenlose Scham, sie möchte wie besessen das Schicksal dieses Mädchens entschlüsseln, möchte das schreckliche Geschehen wiedergutmachen, ohne selbst schuld zu sein, erst recht als sie erfährt, dass ihre eigene Pariser Familie in die Vorgänge von 1942 verstrickt war. Von Paris über Italien führt die Handlung nach Amerika, mit einem überraschenden Ende. Eindringlich, berührend, manchmal kaum auszuhalten. Das Mädchen Sarah erzählt immer wieder selbst aus dem Jahre 1942, die Autorin führt die beiden Zeitebenen, 1942 und Gegenwart, grandios zusammen, bis Sarahs Geschichte plötzlich abbricht.... Warum?

„Bewegend“

A. Wisniewski, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die zehnjährige Jüdin Sarah wird im Sommer 1942 nach der Deportation durch die französische Polizei von ihrer Familie getrennt. Doch ihr gelingt die Flucht und sie macht sich auf die Suche....Sechzig Jahre später soll die Journalistin Julia einen Artikel über die Deportation schreiben. Bei ihren Recherchen findet sie nicht nur heraus, Die zehnjährige Jüdin Sarah wird im Sommer 1942 nach der Deportation durch die französische Polizei von ihrer Familie getrennt. Doch ihr gelingt die Flucht und sie macht sich auf die Suche....Sechzig Jahre später soll die Journalistin Julia einen Artikel über die Deportation schreiben. Bei ihren Recherchen findet sie nicht nur heraus, dass ihre Wohnung früher Sarah und ihrer Familie gehört hat, sondern dass beide Familien noch viel mehr miteinander zu verbinden scheint...
Eine sehr ergreifende Geschichte, lesenswert!

„Sarahs Schlüssel - Eine erschütternde Geschichte“

Jutta Mudder, Thalia-Buchhandlung Emden

Im Sommer 1942 werden das zehnjährige Mädchen Sarah und ihre Eltern in Paris von der französischen Polizei deportiert. Sarah schafft es gerade noch, in der Annahme einer baldigen Rückkehr, ihren kleinen Bruder im geheimen Wandschrank der Wohnung einzuschließen. Nach Tagen der Angst gelingt Sarah die Flucht und sie wünscht sich nichts Im Sommer 1942 werden das zehnjährige Mädchen Sarah und ihre Eltern in Paris von der französischen Polizei deportiert. Sarah schafft es gerade noch, in der Annahme einer baldigen Rückkehr, ihren kleinen Bruder im geheimen Wandschrank der Wohnung einzuschließen. Nach Tagen der Angst gelingt Sarah die Flucht und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren kleinen Bruder zu retten. Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Julia auf Sarahs Geschichte und sie begibt sich auf die Suche nach ihr – ohne zu ahnen, welchen Einfluss diese Suche auf ihr eigenes Leben nimmt.
Die Kapitel in diesem Buch wechseln jeweils von der Vergangenheit in die Gegenwart und manchmal fällt das Lesen wirklich schwer, so erschütternd ist diese Geschichte. Trotzdem
kann man es nicht abwarten das jeweilige Kapitel weiter zu lesen und zu erfahren, wie es
mit Sarahs Geschichte und Julias Suche weiter geht. Ein wirklich mitreißender Roman.

„Geschichte fantastisch erzählt“

Jennifer Gerling, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und bis heute nicht los gelassen. Die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie die ums Überleben kämpft, abwechselnd erzählt mit der in der Gegenwart lebenden Journalistin Julia, machen dieses Buch einmalig.
Dieses Buch habe ich mehr als einmal gelesen, fasziniert und erschüttert über
Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und bis heute nicht los gelassen. Die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie die ums Überleben kämpft, abwechselnd erzählt mit der in der Gegenwart lebenden Journalistin Julia, machen dieses Buch einmalig.
Dieses Buch habe ich mehr als einmal gelesen, fasziniert und erschüttert über das Schicksal von Sarah und der traurigen Wahrheit hinter der Geschichte.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Sehr tragische Geschichte, die im zweiten Weltkrieg anfängt und in der Gegenwart endet. Ich mochte mir das gar nicht vorstellen. Sehr tragische Geschichte, die im zweiten Weltkrieg anfängt und in der Gegenwart endet. Ich mochte mir das gar nicht vorstellen.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Die tragische Geschichte der kleinen Sarah, die 60 Jahre später (ohne es zu wissen) tief verbunden ist mit der amerikanischen Journalistin Julia. Herzzerbrechend und authentisch! Die tragische Geschichte der kleinen Sarah, die 60 Jahre später (ohne es zu wissen) tief verbunden ist mit der amerikanischen Journalistin Julia. Herzzerbrechend und authentisch!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Das ist ein Buch, das unter die Haut geht und nicht mehr vergessen wird. Es spielt 1942 in Paris und 60 Jahre später in derselben Wohnung, in der ein großes Unglück passierte! Das ist ein Buch, das unter die Haut geht und nicht mehr vergessen wird. Es spielt 1942 in Paris und 60 Jahre später in derselben Wohnung, in der ein großes Unglück passierte!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine wahrhaft erschütternde Geschichte, die einmal mehr die Grauen des Holocausts aufzeigt, aber auch die langen Schatten, die er bis in die heutige Zeit wirft. Eine wahrhaft erschütternde Geschichte, die einmal mehr die Grauen des Holocausts aufzeigt, aber auch die langen Schatten, die er bis in die heutige Zeit wirft.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine Geschichte in der Geschichte, die sich immer dichter verweben...spannend, bewegend, lesen! Eine Geschichte in der Geschichte, die sich immer dichter verweben...spannend, bewegend, lesen!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr berührendes Drama um eine Jüdische Familie, dessen Schicksal bis in unsere Zeit rein reciht. Tief berührend und sehr nachhaltig. Sehr berührendes Drama um eine Jüdische Familie, dessen Schicksal bis in unsere Zeit rein reciht. Tief berührend und sehr nachhaltig.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Rührende Geschichte über Sarah und ihr Überleben des Nationalsozialismus. Für alle Anne Frank Liebhaber. Rührende Geschichte über Sarah und ihr Überleben des Nationalsozialismus. Für alle Anne Frank Liebhaber.

„Schöner Schmöker mit geschichtlichem Hintergrund!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine kurzweilige, dramatische Geschichte über ein jüdisches Mädchen im Frankreich des zweiten Weltkrieges. Julia, eine Journalistin im heutigen Paris, recherchiert über das Leben von Sarah und verstrickt sich immer mehr in ihre Geschichte, die sich dann auch noch dramatisch mit Julias Leben verknüpft. Sehr schön und einfühlsam beschreibt Eine kurzweilige, dramatische Geschichte über ein jüdisches Mädchen im Frankreich des zweiten Weltkrieges. Julia, eine Journalistin im heutigen Paris, recherchiert über das Leben von Sarah und verstrickt sich immer mehr in ihre Geschichte, die sich dann auch noch dramatisch mit Julias Leben verknüpft. Sehr schön und einfühlsam beschreibt die Autorin, wie noch heute viele Menschen das Leid spüren, das den Juden angetan worden ist. Wer gerne etwas über die französische Seite des zweiten Weltkrieges lesen oder hören möchte, sollte dieses wunderschöne Buch unbedingt lesen oder hören!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
16
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Herzergreifend
von Helen Wirth aus Ulm am 12.10.2010

Julia, amerikanische Journalistin, in Paris mit ihrem Mann lebend, bekommt den Auftrag, über die Judendeportation 1942 in Paris, zu recherchieren. Sie stößt auf Sarahs Geschichte, die damals ihren kleinen Bruder in einem geheimen Schrank versteckte, um ihn zu schützen. Sarah kann aus dem Lager flüchten, immer mit dem Gedanken, ihren... Julia, amerikanische Journalistin, in Paris mit ihrem Mann lebend, bekommt den Auftrag, über die Judendeportation 1942 in Paris, zu recherchieren. Sie stößt auf Sarahs Geschichte, die damals ihren kleinen Bruder in einem geheimen Schrank versteckte, um ihn zu schützen. Sarah kann aus dem Lager flüchten, immer mit dem Gedanken, ihren kleinen Bruder zu befreien. Das Buch wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit, was überhaupt nicht irritierend ist. Eine Geschichte, die tief ergreifend ist, man fühlt mit von der ersten bis zur letzten Seite.

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Traurig und gefühlvoll
von Markus aus Essen am 15.05.2010

Einfach herzzerreißend und mit sehr viel Gefühl geschrieben. Die Erzählweise wechselt in den ersten Kapiteln von den Erlebnissen der kleinen Sarah 1942 und den Erlebnissen von Julia im Jahr 2002. Die grausame Nazi-Zeit und ein Erlebnis daraus holt Julias Familie ein. Ein sehr vielschichtiges und facettenreiches Buch, das zum... Einfach herzzerreißend und mit sehr viel Gefühl geschrieben. Die Erzählweise wechselt in den ersten Kapiteln von den Erlebnissen der kleinen Sarah 1942 und den Erlebnissen von Julia im Jahr 2002. Die grausame Nazi-Zeit und ein Erlebnis daraus holt Julias Familie ein. Ein sehr vielschichtiges und facettenreiches Buch, das zum Weinen und Nachdenken anregt. Nach diesem Buch dürfte jedem klar sein, dass so etwas wie das 3. Reich nie wieder passieren darf.

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Schlaflose Nächte.
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 06.04.2010

1942. Als im Rahmen des "Vélodrôme d´Hiver" in Paris Juden zusammengepfercht und deportiert werden, wird auch die Familie der kleinen Sarah geholt. Sie und ihr jüngerer Bruder verstehen den Ernst der Lage nicht und sie schließt ihn im Wandschrank ein, damit ihn niemand findet und verspricht ihm, ihn abends wieder... 1942. Als im Rahmen des "Vélodrôme d´Hiver" in Paris Juden zusammengepfercht und deportiert werden, wird auch die Familie der kleinen Sarah geholt. Sie und ihr jüngerer Bruder verstehen den Ernst der Lage nicht und sie schließt ihn im Wandschrank ein, damit ihn niemand findet und verspricht ihm, ihn abends wieder rauszulassen. Aber sie kommt nicht mehr zurück. 2002. Julia ist Amerikanerin, Anfang 40, Journalistin, mit einem Franzosen verheiratet und lebt in Paris. Als sie für die Zeitschrift, für die sie arbeitet, einen Artikel zum 60. Jahrestag des "Vélodrôme d´Hiver" schreiben soll, wendet sie sich zunächst an die Großmutter ihres Mannes, um sie nach ihren Erinnerungen zu diesem Tag zu befragen. Woraufhin sie von deren Familie scharf zurechtgewiesen wird, dass sie dies alles nichts anginge. Und so beginnen sich die beiden Geschichten aneinander anzunähern.

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Wundervoll
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2009

Eines der besten Bücher, welches ich in der letzter Zeit gelesen habe. Man traut sich gar nicht eine Pause zu machen, aus Angst, das kleine Mädchen im Stich zu lassen. Man kann es auch noch heute anwenden und es gibt einen Einblick in die Geschichte, das alle ihre Schuld... Eines der besten Bücher, welches ich in der letzter Zeit gelesen habe. Man traut sich gar nicht eine Pause zu machen, aus Angst, das kleine Mädchen im Stich zu lassen. Man kann es auch noch heute anwenden und es gibt einen Einblick in die Geschichte, das alle ihre Schuld / Last zu tragen haben und die Geschicht noch lange nicht aufgearbeitet wurde.

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französische Geschichte
von Petra Hornig aus Dresden am 24.06.2010

Der Roman „ Sarahs Schlüssel“ gehört zweifelsfrei zur Reihe der bemerkenswerten Bücher wie z.B. „ Der Vorleser“ von Schlink, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von Boyne und das kleine literarische Kleinod „Adressat unbekannt“ von Kressmann Taylor. In „Sarahs Schlüssel“ verknüpft die Autorin zwei Zeitebenen. Die... Der Roman „ Sarahs Schlüssel“ gehört zweifelsfrei zur Reihe der bemerkenswerten Bücher wie z.B. „ Der Vorleser“ von Schlink, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von Boyne und das kleine literarische Kleinod „Adressat unbekannt“ von Kressmann Taylor. In „Sarahs Schlüssel“ verknüpft die Autorin zwei Zeitebenen. Die Handlung um das Schicksal von Sarah und ihrer Familie basiert auf historischen Fakten. Die Vertreibung der jüdischen Familien aus Paris im Jahre 1942 durch die französische Polizei auf Befehl der Nazis war lange ein Tabuthema in Frankreich. Erst Präsident Chirac bekannte sich 1995 in einer Rede zur Mitschuld seiner Landsleute. Das Mädchen Sarah überlebt als Einzige der Familie, zerbricht aber Jahre später an ihren Erinnerungen. Im Zentrum der zweiten Handlung steht, die mit einem Pariser verheiratete amerikanische Journalistin, Julia. Julia bekommt – 60 Jahre später- von ihrer Zeitung den Auftrag über die Ereignisse im Jahre 1942 einen Artikel zu schreiben. Umso tiefer sie durch ihre Recherche in die dunkle Vergangenheit eintaucht, umso mehr erkennt sie, dass ihre eigene angeheiratete Familie in die damaligen Geschehnisse involviert war. Die Schlüsselszene im Roman- hier im doppelten Sinn- brennt sich bei allen Beteiligten im Gedächtnis ein. Jeder versucht auf seine Art und Weise das Grauen zu verdrängen, um weiterleben zu können. Selbst den Leser führt die Autorin an dieser Stelle an den Punkt, aufkommende Gedanken in den Hintergrund zu drängen, um weiterlesen zu können. Erst den Nachgeborenen z.B. Sarahs Sohn gelingt es nach großen Schwierigkeiten durch die Konfrontation mit der Vergangenheit und radikaler Veränderung ihres bisherigen Lebens, das Schicksal ihrer Familie anzunehmen. Der langjährige Verlag der Autorin in Frankreich lehnte die Herausgabe dieses Romans ab. Ein neugegründeter französischer Verlag übernahm die Veröffentlichung und führte das Buch zum internationalen Erfolg.

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Eine bewegende Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2008

Am 16. Juli 1942 wird die 12jährige Jüdin Sarah zusammen mit ihren Eltern von der französichen Polizei verhaftet und unter menschenunwürdigen Zuständen zusammen mit über 12000 anderen Juden im Vélodrome d'Hiver (Radsporthalle) zusammengepfercht. Doch was niemand ahnt, lastet schwer auf ihr: Zuhause im geheimen Wandschrank hat sie ihren... Am 16. Juli 1942 wird die 12jährige Jüdin Sarah zusammen mit ihren Eltern von der französichen Polizei verhaftet und unter menschenunwürdigen Zuständen zusammen mit über 12000 anderen Juden im Vélodrome d'Hiver (Radsporthalle) zusammengepfercht. Doch was niemand ahnt, lastet schwer auf ihr: Zuhause im geheimen Wandschrank hat sie ihren 4jährigen Bruder Michel eingeschlossen - in der Annahme, dort sei er sicher bis sie wieder zurück kommen. Doch eine Rückkehr ist nicht vorgesehen. Die Juden werden in Aussenlager verteilt, dort werden zunächst die Männer von den Frauen und Kindern getrennt, später werden auch die Mütter und Kinder auseinander gerissen. Ziel aller ist Ausschwitz, wo fast alle den Tod finden. Es gelingt nur einigen wenigen die Flucht. Eine davon ist Sarah. Sie muss zurück und ihren Bruder holen, der doch auf sie wartet. Sechzig Jahre später arbeitet die amerikanische Journalistin Julia an einem Artikel zum Jahrestag des Vel'd'Hiv. Sie findet heraus, dass die Pariser Wohnung ihrer Schwiegereltern einmal Juden gehört hat und macht sich auf die Suche nach dieser Familie. Sie stösst auf eine Tragödie, die nicht nur ihr Leben verändert. Eine sehr bewegende Lebensgeschichte, die zeigt, dass undenkbares Leid über viele Familien gebracht wurde und dieses Leid nicht mit der Rettung geendet hat, sondern viel tiefer geht!

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