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Schatten der Schuld

Kriminalroman

(1)
Spannend, abgründig, überraschend – Petra Johann macht süchtig.


Drei Jahre ist es her, seit Kriminalkommissarin Charly Rumor ihren besten Freund und ehemaligen Kollegen Mick das letzte Mal gesehen hat. Damals jagten sie den sogenannten Axtmörder, der drei Frauen ermordet hatte. Die Ermittlungen endeten traumatisch, Mick musste den Polizeidienst quittieren.


Als im Stadtwald eine Frauenleiche gefunden wird, ist Charly sicher: Der Axtmörder hat wieder zugeschlagen. Sie ahnt, dass sie ihn nur mit Micks Hilfe enttarnen kann, doch sie hatte gute Gründe, seinerzeit den Kontakt abzubrechen. Wäre da nicht die Chance, vergangenes Unrecht wieder gutzumachen.






Portrait
Dr. Petra Johann, Jahrgang 1971, ist Mathematikerin, promovierte in Aachen, arbeitete im Forschungsbereich und in der Software-Branche und schreibt seit mehreren Jahren. Für ihre Krimirecherche führte sie u.a. ausführliche Gespräche mit Kriminalpolizisten und Rechtsmedizinern. Nach Schatten der Schuld ist Die Einsamkeit des Todes ihr zweiter Roman bei Blanvalet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641160517
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 30.467
eBook (ePUB)
8,99
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Schatten der Schuld
von Ikopiko aus Hesel am 28.01.2016

Benny Kämpfer ist neu in der Mordkommission Zwei in Aachen. Er trifft auf ein eingeschworenes Team. Als eine Tote im Stadtwald gefunden wird und alle ihm gegenüber nur in Rätseln sprechen, fühlt er sich zunächst ausgegrenzt. Doch dann erzählen Kollegin Charly und Chef Frank ihm von dem Axtmörder, der... Benny Kämpfer ist neu in der Mordkommission Zwei in Aachen. Er trifft auf ein eingeschworenes Team. Als eine Tote im Stadtwald gefunden wird und alle ihm gegenüber nur in Rätseln sprechen, fühlt er sich zunächst ausgegrenzt. Doch dann erzählen Kollegin Charly und Chef Frank ihm von dem Axtmörder, der bereits drei Frauen auf dem Gewissen hat und nun wahrscheinlich auf sein nächstes Opfer traf. Die drei ersten, bereits Jahre zurückliegenden Morde, wurden nie aufgeklärt, obwohl es nur eine Handvoll Verdächtiger gab. Jetzt werden alle Fälle wieder in den Fokus genommen. Petra Johanns Krimi „Schatten der Unschuld“ besticht als erstes durch das geheimnisvolle Cover. Ein Buch, das man quasi in die Hand nehmen muss. Der Leser wird in die Mordkommission Zwei hineingestoßen wie Neuzugang Benny. Schritt für Schritt erfährt man zunächst die Details zu den drei ersten Morden. Parallel erhält man kleine Einblicke in das verkorkste Privatleben von Charly, ohne jedoch Einzelheiten zu erfahren. In der Mitte des Buches wurde die Geschichte etwas fad. Die alten Morde kannte man nun, im neuen Mordfall kam man nicht voran … Ich überlegte, dass die über 500 Seiten fassende Geschichte auch auf 300 Seiten hätte erzählt werden können und dann – Bam! – nahm alles eine völlig neue Wendung. Die Geschichte bekam Schwung und wurde wieder spannend wie am Anfang. Und diese Spannung wurde bis zum Ende beibehalten. Dem Ende nach, wird sich aus diesem Krimi keine Serie entwickeln, aber einen anderen Roman von Petra Johann werde ich gerne lesen.

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Eingeholt von der Vergangenheit
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 20.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt wie fast jeder Krimi - mit einem Mord. Eine Frau wir tot aufgefunden, erschlagen mit einer Axt. Das Ermittlerteam um Charlotte (Charly) Rumor trifft dieser Mord wie ein Schlag in den Magen. Der Axtmörder hat wieder zugeschlagen! Das letzte Mal hat er vor drei Jahren getötet,... Das Buch beginnt wie fast jeder Krimi - mit einem Mord. Eine Frau wir tot aufgefunden, erschlagen mit einer Axt. Das Ermittlerteam um Charlotte (Charly) Rumor trifft dieser Mord wie ein Schlag in den Magen. Der Axtmörder hat wieder zugeschlagen! Das letzte Mal hat er vor drei Jahren getötet, außerdem gehen noch zwei Morde auf sein Konto - falls es sich um einen Serienmörder handelt.... Bei dem Mord vor drei Jahren ist irgendetwas passiert, was Charly heute noch beschäftigt und was dazu geführt hat, dass Mick nicht mehr im Team arbeitet. Die Ermittler arbeiten auf Hochtouren! Verdächtige lassen sich finden. Leider aber weder Beweise noch Motive. Das Buch endet natürlich mit der Aufklärung der Verbrechen - das Ende ist so überraschend wie erschreckend Das Buch hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Petra Johann schreibt sehr fesselnd! Die Kapiteln wechseln zwischen dem aktuellen Fall und den zurückliegenden Morden, das ist aber keinesfalls verwirrend. Die Ermittler - Charly, Benny, Frank und Mick - sind sehr sympathisch. Dass man Einblick in ihr Privatleben bekommt, macht sie noch menschlicher. Letztlich lässt sich das Privatleben nicht von den Fällen trennen. Ich habe mitgefiebert und bis zum Schluss mitgerätselt. Am Ende des zweiten Drittels war für mich ein Höhepunkt erreicht, da dachte ich, ab jetzt plätschert es so dahin bis zum Ende. Weit gefehlt, es wurde noch spannender! Der aufmerksame Leser wird mit scheinbar unwichtigen Andeutungen konfrontiert, die später von Bedeutung sind. Wenn man das Buch ein zweites Mal liest und ja schon weiß, wie es endet, findet man bestimmt noch mehr solcher Informationen. Das Ende ist unerwartet und ein bisschen grausam, aber es passt. Ein tolles Buch, uneingeschränkt zu empfehlen. Für mich der beste Krimi, den ich seit langem gelesen habe.

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Ein spannender und überraschender Who-done-it Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 18.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit “Schatten der Schuld” legt Petra Johann einen klassischen Who-done-it Krimi aus Aachen vor. Wie ein Puzzlespiel setzt sie ganz langsam Teil für Teil zusammen. Dabei baut sie so manche Überraschung ein und spielt gekonnt mit der Neugier des Lesers, indem sie stets nur einen kleinen Ausschnitt der Wahrheit... Mit “Schatten der Schuld” legt Petra Johann einen klassischen Who-done-it Krimi aus Aachen vor. Wie ein Puzzlespiel setzt sie ganz langsam Teil für Teil zusammen. Dabei baut sie so manche Überraschung ein und spielt gekonnt mit der Neugier des Lesers, indem sie stets nur einen kleinen Ausschnitt der Wahrheit freigibt und auch immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechselt. Mit ihrer Kommissarin Charly stellt sie eine Heldin vor, die sehr persönlich in die Umstände ihres Falles verwickelt ist. Besonders sympathisch ist aber auch die Darstellung des Neuling Benny, der wegen seines jugendlichen Aussehens von den Kollegen nicht ganz ernst genommen wird, dann jedoch immer wichtiger für die Ermittlungen wird. Obwohl die Story vielleicht einen Kniff zu viel hat, ist “Schatten der Schuld” ein spannender und überraschender Who-done-it Krimi.

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Wer hat hier Schuld auf sich geladen - und wer nicht?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 03.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eines muss ich der Autorin wirklich hoch anrechnen: ich war den größten Teil des Buches heillos verwirrt. Klingt nicht nach einem Kompliment? Ist es aber. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als einen Krimi, wo ich den Schuldigen zu früh errate und seine Motive zu früh verstehe. Aber bei "Schatten... Eines muss ich der Autorin wirklich hoch anrechnen: ich war den größten Teil des Buches heillos verwirrt. Klingt nicht nach einem Kompliment? Ist es aber. Es gibt für mich nichts Schlimmeres als einen Krimi, wo ich den Schuldigen zu früh errate und seine Motive zu früh verstehe. Aber bei "Schatten der Schuld" war ich, wie gesagt, (angenehm) verwirrt und ratlos. Nicht, weil es verworren oder unverständlich geschrieben wäre! Nein, die Autorin schreibt sehr klar und ansprechend. Sondern weil der Kriminalfall schon komplex anfängt und sich dann immer wieder neue, unerwartete Entwicklungen herauskristallisieren. Und das war für mich unheimlich spannend, originell und unterhaltsam! Interessant ist, dass der Kreis der Verdächtigen sehr überschaubar ist, und die Autorin es dennoch schafft, den Leser immer wieder in die falsche Richtung zu locken. Und ab dem Punkt, wo man sich dann doch denken kann, wer es war, spielt das eigentlich auch keine Rolle mehr... Denn ab da ist nur noch die Frage, wie viele Leben diese Tragödie noch ruinieren wird, bevor endlich der Vorhang fällt. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, denn schnell gewinnt man als Leser ein Gefühl für ihre Schwächen, Marotten, Ängste... Und das gilt nicht nur für die Tatverdächtigen - auch die Ermittler haben zum Teil damit zu kämpfen. Allen voran Charlotte Rumor, die vor drei Jahren schon an den Ermittlungen gegen den "Axtmörder" beteiligt war. Damals ist etwas passiert. Etwas Schreckliches, wofür sie sich die Schuld gibt. Das halbe Buch wird darum herum geredet wie über den sprichwörtlichen Elefanten im Zimmer, so dass es mir in den Fingern juckte, vor zu blättern, um endlich heraus zu kriegen, was denn nun eigentlich passiert ist, um Himmels willen! Jedenfalls hat das, was vor drei Jahren passiert ist, Charlie zu einem apathischen, antisozialen Wrack gemacht, und über ihren besten Freund Mick wird unter den Kollegen nur noch leise und verstohlen gesprochen. Auch ihr Chef ist seit damals nicht mehr derselbe, denn für den war Mick immer wie ein Sohn. Perfekt sind auch die "Guten" nicht, aber ich fand sie interessant, authentisch, glaubwürdig und meist auch sympathisch - mit Charlie konnte ich mitleiden und mitfiebern, und besonders Benny mochte ich sehr gerne: er ist noch recht jung, sieht dummerweise aus wie 15, wird damit aufgezogen, dass er zwei Semester Theologie studiert hat, bevor er zur Polizei gegangen ist... Kurz gesagt, ihn nimmt niemand richtig ernst, und ausgerechnet er soll der neue Partner von Charlie sein, die eigentlich keinen Partner will und erst recht keinen Wert auf Freundschaft legt? Den Schreibstil habe ich ja schon erwähnt, aber etwas ausführlicher: Es ist kein sehr atmosphärischer, melodischer oder poetischer Schreibstil mit ausgefallenen Metaphern. Die Autorin schreibt eher einfach, klar, manchmal sogar etwas nüchtern, aber das passt in meinen Augen gut zur Geschichte und vor allem zur Heldin. Charlie ist niemand, der einen Sinn hat für Schnörkel und unnötigen Firlefanz! Das Ende war für mich eine große Überraschung, weil ein Charakter etwas tut, was ich ihm/ihr (das will ich noch nicht verrate) nicht zugetraut hätte. Es ist auch ein eher ungewöhnliches Ende, finde ich, aber eines, das zum Nachdenken anregt. Fazit: Die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, denn "Schatten der Schuld" hat mir sehr gut gefallen! Ich fand den Kriminalfall interessant und komplex, die Charaktere sehr glaubhaft und lebensecht, und vor allem habe ich den größten Teil des Buches wirklich komplett im Dunkeln getappt, wer denn nun der Axtmörder ist und vor allem: warum?! Vorausehbar fand ich diese Geschichte definitiv nicht, und das Ende hat mich komplett kalt erwischt.

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Schatten der Schuld
von leseratte1310 am 20.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Frank Quirin ist geschockt, als er an den Fundort einer weiblichen Leiche gerufen wird. Die Frau wurde mit dem Beil erschlagen und die abgeschnittenen Haare dort verstreut. Nach drei Jahren bekommt ein alter ungeklärter Fall wieder Bedeutung, der auch Auswirkungen auf sein Team hatte. Er lässt Charly Rumor... Kommissar Frank Quirin ist geschockt, als er an den Fundort einer weiblichen Leiche gerufen wird. Die Frau wurde mit dem Beil erschlagen und die abgeschnittenen Haare dort verstreut. Nach drei Jahren bekommt ein alter ungeklärter Fall wieder Bedeutung, der auch Auswirkungen auf sein Team hatte. Er lässt Charly Rumor von dem jungen Kollegen Benny Kämpfer holen und will sich nicht äußern, bevor Charly da ist. Benny ist sehr irritiert, als Frank der Frau, die die Leiche gefunden hat, gleich Fotos zeigt und fragt, ob jemand von den fünf Personen am Tatort gesehen wurde. Benny stellt Fragen, doch die Antworten erklären das Verhalten der Kollegen nicht. Aber „Mad Mick“ scheint eine besondere Rolle in diesem Fall zu spielen. Benny ist jung, sieht jünger aus als er ist und wird von den Kollegen nicht so richtig ernst genommen. Doch er ist nicht dumm und spürt, dass da mehr ist als man ihm sagt. Das Team will nun schaffen, was es seinerzeit nicht gepackt hat, nämlich den alten Fall zu klären und damit auch den neuen. Alle sind davon überzeugt, dass der Täter wieder zugeschlagen hat. Der Leser lernt die Geschichte Stück für Stück aus den verschiedenen Perspektiven kennen. Sehr lange ist man verwirrt, kann sich manches Verhalten nicht erklären. Die Verdächtigen sind sehr merkwürdig und bei den Ermittlungen keine Hilfe. Die Zusammenhänge zwischen den Morden wird auch nicht deutlich. Doch am Ende gibt es eine schlüssige Lösung. Vieles erklärt sich aus Liebe, Freundschaft und sich verantwortlich fühlen. Die Personen sind sehr authentisch beschrieben und jeder hat seine besondere Geschichte. Charly ist eine Einzelgängerin, die nicht sehr beliebt ist. Benny ist der ehrgeizige Neuling, dem man nicht so zuhört. Frank ist der sympathische Vorgesetzte, der für seine Mitarbeiter da ist und Mick ist eben „Mad Mick“, immer für eine Überraschung gut. In dieses Team passte der ehemalige Kollege Simon nicht so. Dennoch hat ihn der Fall nicht losgelassen und er ist besessen davon, zu seiner Aufklärung beizutragen. Aber auch die Verdächtigen sind charakterlich sehr unterschiedlich. Interessant fand ich, wie Polizisten alle Details wieder und wieder durchkauen in der Hoffnung, dass etwas auftaucht, was sie bisher übersehen haben. Ein spannender und komplexer Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Wirklich gelungen
von kaylie aus Münster am 24.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Petra Johanns erster Roman bei Blanvalet: Zum Cover: Auf dem Cover sieht man eine von Schnee bedeckte Holzbrücke, die über auf einen Fluss auf ein dahinterliegendes Feld führt. Auf der Brücke sind Fußabdrücke zu erkennen und am ende dieser befinden sich zwei Raben. Mich hat das... Meine Meinung Petra Johanns erster Roman bei Blanvalet: Zum Cover: Auf dem Cover sieht man eine von Schnee bedeckte Holzbrücke, die über auf einen Fluss auf ein dahinterliegendes Feld führt. Auf der Brücke sind Fußabdrücke zu erkennen und am ende dieser befinden sich zwei Raben. Mich hat das Cover direkt angesprochen. Besonders gefällt es mir, das Der Schriftzug vom Titel hervorgehoben wurde und man ihn mit den Fingern tasten kann. Fakten: Von der ersten Seite an, wird der Leser gefesselt. Ich war schon vom Prolog an vollkommen versunken. Petra Johann hat direkt Spannung in die Geschichte gebracht die sich sich, bis auf ein paar Langatmige Handlungen, durch das ganze Buch gezogen hat. Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet und mir ans Herz gewachsen. Man leidet und freut sich mit ihnen. Und fiebert richtig mit. Oft habe ich versucht meine eigene Theorie aufzustellen, nur um immer wieder daneben zu liegen. Aber gerade das macht den Reiz aus. Schließlich gibt es nichts schlimmeres als von Anfang an zu wissen, wie es ausgeht. Durch einige Rückblenden erfährt man als Leser einiges über die Vergangenen Morde und es hilft einem beim Verständnis der Story. Meine anfänglichen Gedanken bezüglich der länge des Buches wurden nicht bestätigt. Jede einzelne Seite ist wichtig und lesenswert. Das Ende hat mich besonders mitgenommen und ich war emotional ein Frack. Auch Tage nach beenden des Buches sind meine Gedanken zu dem Buch gewandert. Ich bin wirklich begeistert. Mein Fazit Jeder Kriminalroman Liebhaber kommt ihr auf seine kosten. Ein tolles und spannendes Buch bis zum Schluss

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