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Schattenschläfer / Detective Heckenburg Bd.4

Thriller

(6)
Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.
Rezension
"Ein Pageturner der besten Sorte. Sehr spannend.", Cellesche Zeitung, 21.03.2016
Portrait
Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er veröffentlichte bereits mehrere sehr erfolgreiche Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Seine neue Serie, in der Lucy Clayburn ermittelt, eroberte England im Sturm. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 05.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30687-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 185/138/32 mm
Gewicht 338
Originaltitel Dead Man Walking
Verkaufsrang 38.251
Buch (Taschenbuch)
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Erneut ein rasanter Thriller mit vielen Actionszenen, die an den Nerven zerren. Dieser Thriller spielt sich innerhalb von 24 Stunden ab und festelt den Leser bis zum Schluss. Erneut ein rasanter Thriller mit vielen Actionszenen, die an den Nerven zerren. Dieser Thriller spielt sich innerhalb von 24 Stunden ab und festelt den Leser bis zum Schluss.

Isabel Meiert, Thalia-Buchhandlung Varel

Großartiger Autor. Großartiges Buch! Großartiger Autor. Großartiges Buch!

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Sehr gute Reihe um den Ermittler Mark Heckenburg. Sehr gute Reihe um den Ermittler Mark Heckenburg.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein superspannender und fesselnder Thriller, der allerdings nicht für schwache Nerven geeignet ist. Ein superspannender und fesselnder Thriller, der allerdings nicht für schwache Nerven geeignet ist.

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Eine sehr unterhaltsamer und atemberaubender Actionstreifen
von Silke Schröder aus Hannover am 18.01.2016

Verfolger, die zu Verfolgten werden. Ein Dorf in Angst und Schrecken. Und das alles wegen eines einzelnen Täters? Paul Finch entwickelt in “Schattenschläfer” ein spannendes Szenario, das seine Bühne im Lake District im Nordwesten Englands findet – im Sommer eine der beliebtesten Gegenden, ab November jedoch eine der ungemütlichsten... Verfolger, die zu Verfolgten werden. Ein Dorf in Angst und Schrecken. Und das alles wegen eines einzelnen Täters? Paul Finch entwickelt in “Schattenschläfer” ein spannendes Szenario, das seine Bühne im Lake District im Nordwesten Englands findet – im Sommer eine der beliebtesten Gegenden, ab November jedoch eine der ungemütlichsten und abgeschiedensten Regionen des Königreichs. Rasante Verfolgungsjagden, engagierte Ermittler und ein unbekannter Bösewicht, der die Zügel fest in der Hand hält, dies sind die Eckpunkte in Finchs Krimi. Seine Hauptfigur, der unerschrockene Detective Heck, hat es nicht leicht, denn neben den gefährlichen Ermittlungen, bei denen er an seine psychischen und physischen Grenzen kommt, hat er auch privat Einiges auszufechten: Seine einstige große Liebe Gemma Piper, inzwischen Leiterin einer Sondereinheit für Serienverbrechen, kommt extra aus London zur Unterstützung angereist und trifft natürlich prompt auf seine aktuelle Freundin Hazel, die örtliche Pubbesitzerin. Dazu schmückt der Autor seine rasanten Actionszenen wortgewaltig aus. Was im Film stets gut funktioniert, gerät hier zwar manchmal etwas langatmig, aber Finch hat genügend Überraschungen parat, um aus dem “Schattenschläfer” einen sehr unterhaltsamen und atemberaubenden Actionstreifen in Romanform zu machen.

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Knisternde Spannung, Nervenkitzel, Gruselfaktor. Abslouter Thrill. Ein ganzes Dorf auf der Flucht.
von Nisnis aus Dortmund am 12.01.2016

Inhaltsangabe: Zwei junge Mädchen verschwinden im winterlichen Norden Englands. Die Ereignisse im Lake District erinnern Detective Seargant Mark Heckenburg an die grauenhaften Taten „des Fremden“, der vor zehn Jahren das letzte Mal im Blutrausch brutal getötet hat und den alle für tot gehalten haben. Mark und seine ehemalige Kollegin Gemma Piper... Inhaltsangabe: Zwei junge Mädchen verschwinden im winterlichen Norden Englands. Die Ereignisse im Lake District erinnern Detective Seargant Mark Heckenburg an die grauenhaften Taten „des Fremden“, der vor zehn Jahren das letzte Mal im Blutrausch brutal getötet hat und den alle für tot gehalten haben. Mark und seine ehemalige Kollegin Gemma Piper nehmen die Jagd nach „dem Fremden“ auf, doch schon bald scheint es, als gäbe es für ein ganzes Dorf keinen Ausweg mehr. Der Autor: Autor Paul Finch, ehemaliger Polizist und Journalist, lebt mit seiner Familie in Lancashire, England. Seine zahlreichen Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Schattenschläfer ist einer von bereits sehr erfolgreichen Thrillern um den Ermittler Heck, Mark Heckenburg. Das Cover: Das schwarze Cover beherbergt mittig einen Eisenhaken an einem Seil. Für mich gibt es keinen direkten Bezug vom Cover zu der Handlung, auch wenn hier und da in der Story Haken eine Rolle spielen. Der Autorenname „Paul Finch“ leuchtet in einem grellen Neon-Grün. Der Titel „Schattenschläfer“ ist weitaus dezenter in weißen Kleinbuchstaben abgebildet. Irre sehen die Ränder der neon-grünen Seiten aus, die sich anfangs etwas ungewöhnlich anfühlten. Reflektionen: Die Ankunft in der Geschichte fiel mir sehr leicht. Der flüssige, klare Schreibstil, in angenehmer Sprache, trägt mich leichtfüßig von Seite zu Seite und die Geschichte fesselt sofort. Paul Finch ist es absolut geglückt die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten, eine wahrlich meisterhafte Leistung. Die Geschichte, im Genre Thriller bestens aufgehoben, spielt vollständig im Nebel und in einer Gegend, in der es mehr Schafe als Menschen gibt. Schon allein die Wetterumstände sorgten für eine gruselige und geheimnisvoll knisternde Stimmung. Die Protagonisten befinden sich auf der Flucht vor dem Menschenjäger, wenn auch nicht stetig in für mich logischer und authentischer Vorgehensweise. Sie können kaum die Hand vor Augen sehen und erwarten fast bei jedem Schritt den sie tun das Grauen. Sie hören es im Gebälk knacken, sie sehen Schemen und sie haben panische Angst. Die Emotionen der Figuren kommen bestens rüber und sie erreichen mich emotional. Die Ereignisse grenzen fast an Horror. Immer wieder kommt es zu Spannungshöhepunkten, die sich jedoch ausschließlich auf gefährlich brutale Szenarien beziehen und nicht weil die Handlung spannende Wendungen hervorbringt. Wendungen erlese ich erst gegen Ende der Story. Ich habe vorher keine Chance Charaktere dem „Fremden“ zuzuordnen, dafür fehlen mir weitere Informationen. Dennoch werde ich in hohem Tempo vorangetrieben, immer in Erwartung dass weitere tiefgründige Begebenheiten geschehen. Abgesehen von den ersten Kapiteln des Buches lebt die Handlung auf den letzten 40 Seiten endlich inhaltlich von mehr als von grauenhaften und gefährlichen Fluchtszenarien. Interessante Wendungen überraschen mich, denn niemals hätte ich das Ende so vorhersehen können. Die Charaktere haben grundsätzlich überzeugt, doch die Konzentration dieser Geschichte zielt eher darauf ab, den Leser mit angsteinflößenden Momenten, Nervenkitzel, Gruselfaktor und Gänsehautmomenten zu versorgen, zumindest habe ich persönlich es so empfunden. Paul Finch versteht es wirklich diese Emotionen im Leser zu wecken und den Leser in einen spannungsgeladenen Erwartungsmodus zu versetzen, der ihn nicht mehr loslässt, doch da blieben tiefgründige Charaktere für mich doch leider etwas auf der Strecke. Die Schauplätze der Geschichte stellt Paul Finch sehr detailliert und recht vordergründig dar. Ich mag es sehr, wenn mir Beschreibungen der Landschaften, Ortschaften und Wetterverhältnisse helfen, dass ich mir ein eigenes Bild zeichnen kann oder wenn diese Beschreibungen die Grundstimmung mit prägen, doch in diesem Thriller, waren mir die landschaftlichen Begebenheiten, Unwägbarkeiten und der ständige Nebel etwas too much. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Mir fehlte etwas mehr Input an Handlung. Im Großen und Ganzen dreht sich die Geschichte hauptsächlich um Flucht, Angst und Schrecken. Die beiden verschwundenen Mädchen, die anfangs einen wahren Horror-Trip durchleben, verschwinden gänzlich aus der Handlung. Da hatte ich mir einfach mehr Zusammenhänge erhofft. Mein Fazit: Ein äußerst spannender Thriller für den ein etwas stärkeres Nervenkostüm benötigt wird. Wer keine tiefgründigen Charaktere erwartet ist mit ausreichend Thrill, gruselig unterhalten.

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Perfide, abgründig und unheimlich spannend
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 07.01.2016

Als erstes an diesem Buch fiel mir die schöne Optik auf, denn der Buchschnitt ist in grün gehalten. Auch der Inhalt klang sehr vielversprechend, von daher war ich sehr gespannt darauf. Dies ist bereits der vierte Band der Mark Heckenburg Reihe. Für mich ist es jedoch das erste Buch des Autors. Bereits der... Als erstes an diesem Buch fiel mir die schöne Optik auf, denn der Buchschnitt ist in grün gehalten. Auch der Inhalt klang sehr vielversprechend, von daher war ich sehr gespannt darauf. Dies ist bereits der vierte Band der Mark Heckenburg Reihe. Für mich ist es jedoch das erste Buch des Autors. Bereits der Einstieg gelang ohne Probleme und hat mir sehr gut das Grauen vor Auge geführt. Als erstes erfährt man, was zehn Jahre zuvor geschah. Es war spannend, abgründig und schon da wurde ich das erste Mal überrascht. Danach kehren wir ins Jetzt zurück. Mark Heckenburg der im Lake District als Detective ermittelt. Damals begann ein perfider Killer eine grausame Mordserie, bis er von Detective Piper gestoppt werden konnte. Danach verschwand er spurlos. Doch plötzlich erschüttert eine grausame Mordserie den Lake District. Ist der Killer zurück oder handelt es sich um jemand völlig anderen? Ein tödliches Katz- und Mausspiel entbrennt, bei dem nicht gewiss ist, wer als Sieger hervorgehen wird. Mark Heckenburg war mir sehr sympathisch. Er ermittelt auf sehr nachvollziehbare Weise und die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen verläuft reibungslos. Weitere wichtige Charaktere sind die beiden Detectives Mary-Ellen und Gemma Piper. Auch sie konnten mich voll für sich einnehmen. Der zentrale Kern wird schnell erfasst und man gibt sich nicht mit unnötigen Nebensächlichkeiten ab. Das fand ich wirklich gut. Denn das förderte die Spannung ungemein. Nie wusste man was als nächstes geschieht. Uns wird ein perfides Katz- und Mausspiel bei dichtem Nebel geboten. Das sind erschwerte Bedingungen, aber das macht das ganze auch abgründiger und undurchdringlicher. Der Killer scheint überall zu sein und ist nicht zu fassen. Im Laufe des Geschehen muss man sich auch fragen, wem man wirklich vertrauen kann. Wer ist Freund, wer ist Feind? Der Täter bleibt die ganze Zeit im Dunkeln. Die Taten sind grausam und kaum zu ertragen. Eine Angst macht sich breit und das Grauen schürt sich immer mehr. Wer ist der Täter und was hat er eigentlich vor? Die Frage stellte sich mir immer wieder im Laufe des Buches. So viel ich auch selbst grübelte, ich kam ihm kein Stück näher. Der Thriller besticht vor allem durch einige gezielte Wendungen, die bei mir Unglauben aber auch Fassungslosigkeit hervorriefen. Dabei gerät man in einen Strudel aus Adrenalin, Action und unhaltbarer Spannung. Die Nerven waren zum zerreissen gespannt und es gab einfach kein entkommen. Jedoch entstehen mitunter auch ein paar Längen. Die Abgründigkeit die hinter alledem steckt, wird sehr deutlich gemacht. Als Leser bangt und fiebert man mit den Charakteren unglaublich mit. Man entwickelt Ängste und Zweifel. Durch die sehr guten Beschreibungen der Umgebung schürt der Autor das Grauen noch einmal und macht uns die Ernsthaftigkeit der Situation bewusst. Der Showdown verlief sehr explosiv und die Emotionen brachen dabei ihren Bahn. Mir hat es förmlich den Boden unter den Füssen weggezogen, damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Schlussendlich ein gut dosierter perfider und gnadenlos spannender Thriuller, der unter die Haut geht. Die Charaktere sind interessant und authentisch gestaltet. Viele bleiben im Dunkeln, aber genau das hat mir gefallen. Denn dadurch wusste man nie woran man war. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die Handlung ist gut durchstrukturiert und besticht durch überraschende Wendungen. Hierbei erfahren wir immer wieder verschiedene Perspektiven. Mal ist es Heck, dann wieder Gemma oder auch Detective Mary-Ellen. Das verschafft uns völlig neue Blickwinkel und das macht das ganze auch viel komplexer. Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend, aber auch intensiv und mitreißend gehalten. Durch die tollen Beschreibungen kann man sich auch alles sehr gut vorstellen, das unterstreicht das ganze Geschehen noch einmal. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Man kann dieses Buch auch unabhängig von den anderen Büchern lesen. Jedoch erhält man nur wenig Hintergrundinformationen. Das macht das ganze teilweise etwas schwieriger. Fazit: Ein gnadenloser Thriller um einen Killer, der den Lake District unsicher macht. Perfide, abgründig und unheimlich spannend. Ein gnadenloses Katz- und Mausspiel, das in den Bann zieht. Mir hat das Buch den Schlaf geraubt, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Unbedingt lesen. Ich vergebe 4 von 5 Punkten, da es noch kleinere Schwächen gab.

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Schattenschläfer
von Verena Schilp am 29.02.2016

Leider konnte mich „Schattenschläfer“ von Paul Finch nicht so sehr überzeugen wie ich gehofft hatte. Ich habe außergewöhnlich lange gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und mich überhaupt in dieses Buch einzulesen. Ob das daran liegt, das es eigentlich schon der 4. Teil dieser Reihe ist und... Leider konnte mich „Schattenschläfer“ von Paul Finch nicht so sehr überzeugen wie ich gehofft hatte. Ich habe außergewöhnlich lange gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und mich überhaupt in dieses Buch einzulesen. Ob das daran liegt, das es eigentlich schon der 4. Teil dieser Reihe ist und mir die Zusammenhänge fehlen kann ich leider nicht sagen. Detective Mark Heckenberg ist ein wirklich eigensinniger und starker Charakter wobei ich glaube, das genau das den Charme dieser Reihe ausmacht. Die Taten bzw. Fälle in diesem Thriller sind schon recht grausam und vielleicht auch ein wenig zu drüber. Der Inhalt wechselt permanent zwischen wirklich spannenden Passagen und totaler Langeweile. Zeilenweise Beschreibungen des Wetters (Nebel) oder der unbekannten Ortschaften, die hier eigentlich die Spannung erzeugen sollten, zogen sich für mich einfach bloß in die Länge. Außerdem habe ich lange gebraucht um eine Verbindung zwischen dem Prolog und dem eigentlichen Handlungsstrang herzustellen, im Grunde haben diese beiden kaum noch etwas miteinander zu tun. Ich kann nicht ausschließen das Mark Heckenberg noch eine weitere Chance von mir bekommt, denn ich glaube das es noch Potential nach oben gibt und ich sehe „Schattenschläfer“ trotz der großen medialen Aufmerksamkeit eher als Füller vor einem noch besseren Band der Reihe ist. Die optische Aufmachung des Covers ist übrigens der Knaller, die gesamten Schnittkanten dieses Buches sind Giftgrün. Wirklich ein toller Hingucker!

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Schattenschläfer
von Ulrike aus Essen am 12.01.2016

wäre dieses Buch auch am besten geblieben. Die endlos Beschreibungen von Wäldern nahmen ganze Seiten ein, es wurde jeder Baum, jedes Blatt, jede Wurzel etc. aufs genaueste beschrieben. 10 Seiten weiter stolpert dann der Herr Kommissar in den selben Wald und wieder wird dieser beschrieben. Dann kommt der große... wäre dieses Buch auch am besten geblieben. Die endlos Beschreibungen von Wäldern nahmen ganze Seiten ein, es wurde jeder Baum, jedes Blatt, jede Wurzel etc. aufs genaueste beschrieben. 10 Seiten weiter stolpert dann der Herr Kommissar in den selben Wald und wieder wird dieser beschrieben. Dann kommt der große Nebel. Man sieht nichts mehr, kaum noch die Füsse vor sich auf dem Boden. Hilflos stolpert Mann/Frau also vor sich her um dem irren Mörder zu entkommen. Da stellt sich mir die Frage, wie kann der Mörder in dieser Suppe seine Opfer finden? ....Dann findet Frau/Mann ein Quad, bzw. zwei davon, um dann trotz dicker Nebelsuppe mit 90 km/Std. durch besagten zu brettern ntl. ohne an einem Baum zu landen. Das ganze Buch fand ich dermaßen grottig und unlogisch das es für mich vertane Lesezeit war. Die von mir quergelesenen und teilweise übersprungen Seiten machten nicht den Eindruck etwas wichtiges verpasst zu haben. Von mir daher: keine Leseempfehlung.

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