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Schicksal Schottland

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"Während ihres ersten Schottland-Aufenthaltes mit der Schule macht Anne-Rose die Bekanntschaft von zwei jungen Männern: Owen und Malcolm leisten Erste Hilfe, als ihre Lehrerin bei einer Wanderung in den Highlands verunglückt. Mehrmals kreuzen sich die Wege der jungen Schülerin und der beiden Cousins.
Als Rose später für ein Semester nach Edinburgh zurückkehrt, vertauscht sie am Flughafen ihren Koffer mit Malcolms. Purer Zufall oder steckt noch etwas anderes dahinter? Sie nimmt erneut Kontakt zu Owen auf, doch der spricht die ganze Zeit von Schicksal. Daran mögen weder Rose noch Malcolm glauben. Dabei scheint eine alte Prophezeiung ausgerechnet sie beide miteinander verknüpfen zu wollen. Malcom als junger Clan-Chief kann Deutsche nicht leiden, und Rose mag ihn auch nicht. So kommt für die zwei eine engere Beziehung nicht in Frage; zum Teufel mit der Prophezeiung! Rose tappt lange im Dunkeln und weiß weder von der Prophezeiung noch von den Bedingungen, die daran geknüpft sind. Sie fällt aus allen Wolken, als die Wahrheit über ihre Freunde und Feinde nach und nach ans Licht kommt und sie sich gefangen sieht in einem Netz aus Lügen, Familienintrigen und Machenschaften des britischen Geheimdienstes. Doch sie muss eine Entscheidung über ihre eigene Zukunft und die des Clans treffen …
Portrait
Alicia Jordan, geboren 1994, wuchs am Niederrhein auf und schrieb schon als Kind Geschichten. In der Oberstufe wählte sie dann Deutsch und Geschichte als Leistungskurse und machte im Juli 2013 ihr Abitur. Schicksal Schottland ist ihr erster veröffentlichter Roman.
Bücher und das Schreiben sind für die Studentin der Jura neben Tieren und dem Fotografieren feste Bestandteile ihres Lebens.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 250, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783943121872
Verlag Edition Oberkassel
Verkaufsrang 43.554
eBook (ePUB)
7,99
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Kundenbewertungen


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Sehr schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2014

Dieses Buch war eine positive Überraschung, unter dem Titel konnte ich mir erst mal nichts vorstellen aber ich lese gern Geschichten, die in Schottland spielen und habe es somit auf einen Versuch ankommen lassen und wurde belohnt. Es geht (ohne zuviel zu verraten) um eine junge Frau aus Deutschland... Dieses Buch war eine positive Überraschung, unter dem Titel konnte ich mir erst mal nichts vorstellen aber ich lese gern Geschichten, die in Schottland spielen und habe es somit auf einen Versuch ankommen lassen und wurde belohnt. Es geht (ohne zuviel zu verraten) um eine junge Frau aus Deutschland und einen schottischen Clan deren Schicksal miteinander verbunden zu sein scheint, oder ist doch alles nur Zufall? Ist unser Leben vorherbestimmt? Wirklich eine gelungene, fröhlich stimmende Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.

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Zwischen Tradition und Moderne
von mabuerele am 16.08.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„…Die Burg wird nicht mehr lange dir gehören, wenn du dein Schicksal nicht akzeptierst…“ Der Roman beginnt mit einem Bewerbungsgespräch. Dann geht die Erzählung fünf Jahre zurück. Anne – Rose wollte ihre Abschlussfahrt mit zwei Freundinnen machen. Doch das hat sich zerschlagen. Deshalb nimmt sie das Angebot an, mit der Schulklasse... „…Die Burg wird nicht mehr lange dir gehören, wenn du dein Schicksal nicht akzeptierst…“ Der Roman beginnt mit einem Bewerbungsgespräch. Dann geht die Erzählung fünf Jahre zurück. Anne – Rose wollte ihre Abschlussfahrt mit zwei Freundinnen machen. Doch das hat sich zerschlagen. Deshalb nimmt sie das Angebot an, mit der Schulklasse nach Schottland zu fahren. Es ist die erste von drei Schottlandreisen. Ihr Bruder hatte ihr von seiner Schottlandreise eine Brosche mitgebracht. Die steckt Rose nun in ihr Gepäck. Bei einer Bergbesteigung verunglückt die Lehrerin. Zwei Schotten, Malcolm und sein Cousin Owen, kommen ihr zu Hilfe. Damit beginnt für Rose eine Reihe von Überraschungen. Die Autorin hat einen interessanten Jugendroman geschrieben. An Schreibstil und Sprache merkt man, dass sie sich in der Gedankenwelt der Jugendlichen auskennt. Die Darstellung der Reise wirkt sehr authentisch. Das liegt zum einen daran, dass die Autorin die Beziehung der Schüler untereinander genau auslotet, aber auch ihre Reaktionen auf die Vorschläge der Lehrer und die angeordneten Unternehmungen wiedergibt. Die Protagonisten werden ausreichend charakterisiert. Rose sucht noch ihren Weg. Mit ihrem Freund Leo hat sie gerade Schluss gemacht, weil sie sich nicht binden möchte. Zu ihrem Bruder und dessen Freund hat sie ein kameradschaftliches Verhältnis. Owen hat ein offenes Wesen. Im Gegensatz dazu ist Malcolm ernst und verschlossen. Beide aber bezeichnen ihr Zusammentreffen mit Rose als Schicksal. Damit kann Rose nicht viel anfangen. Sie möchte ihr Leben in die eigene Hand nehmen und hält nichts vom Schicksal. Das macht sie auch deutlich. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen haben der hohe Spannungsbogen, die geheimnisvolle Atmosphäre und die vielen offenen Fragen, die sich mir gestellt haben. Hinzu kam, dass auch der englische Geheimdienst seine Finger im Spiel hatte. Gleichzeitig erfahre ich im Buch einiges über das Leben in Schottland abseits der Touristenpfade. Geschickt wurde die heutige Lebenseinstellung mit traditionellen Vorstellungen und Verpflichtungen kombiniert. Daraus ergab sich natürlicherweise eine Menge von Konflikten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern mir neues Wissen über die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse in Schottland vermittelt. Der leichte und angenehm zu lesende Stil, die gute Darstellung von Emotionen und etliche überraschende Wendungen lassen Das Lesen zum Vergnügen werden.

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Schottland
von abetterway am 19.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: "Während ihres ersten Schottland-Aufenthaltes mit der Schule macht Anne-Rose die Bekanntschaft von zwei jungen Männern: Owen und Malcolm leisten Erste Hilfe, als ihre Lehrerin bei einer Wanderung in den Highlands verunglückt. Mehrmals kreuzen sich die Wege der jungen Schülerin und der beiden Cousins. Als Rose später für ein Semester... Inhalt: "Während ihres ersten Schottland-Aufenthaltes mit der Schule macht Anne-Rose die Bekanntschaft von zwei jungen Männern: Owen und Malcolm leisten Erste Hilfe, als ihre Lehrerin bei einer Wanderung in den Highlands verunglückt. Mehrmals kreuzen sich die Wege der jungen Schülerin und der beiden Cousins. Als Rose später für ein Semester nach Edinburgh zurückkehrt, vertauscht sie am Flughafen ihren Koffer mit Malcolms. Purer Zufall oder steckt noch etwas anderes dahinter? Sie nimmt erneut Kontakt zu Owen auf, doch der spricht die ganze Zeit von Schicksal. Daran mögen weder Rose noch Malcolm glauben. Dabei scheint eine alte Prophezeiung ausgerechnet sie beide miteinander verknüpfen zu wollen. Malcom als junger Clan-Chief kann Deutsche nicht leiden, und Rose mag ihn auch nicht. So kommt für die zwei eine engere Beziehung nicht in Frage; zum Teufel mit der Prophezeiung! Rose tappt lange im Dunkeln und weiß weder von der Prophezeiung noch von den Bedingungen, die daran geknüpft sind. Sie fällt aus allen Wolken, als die Wahrheit über ihre Freunde und Feinde nach und nach ans Licht kommt und sie sich gefangen sieht in einem Netz aus Lügen, Familienintrigen und Machenschaften des britischen Geheimdienstes. Doch sie muss eine Entscheidung über ihre eigene Zukunft und die des Clans treffen …" Meinung: Der Schreibstil ist spannend und flüssig, einmal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Landschaft von Schottland ist sehr gut beschrieben und ich war sofort wieder dort...auch die Charaktere und die Verwicklungen sind so beschrieben das man sie versteht. Alle Haupcharaktere sind noch sehr jung und haben für ihr alter schon viel erlebt und müssen ihre Last tragen. Besonders vertrauen spielt hier eine Rolle. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Rose die nicht von Schottland wegkommt und vor allem am Schluss gibt es doch noch ein Happy End. Vielleicht war es doch Schicksal oder nur die große Anziehung. Fazit: Ein Roman zu verlieben, mit allem was dazu gehört.

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Schicksal
von leseratte1310 am 21.08.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schottland war eigentlich nicht das Land, welches Anne-Rose ansprach. Trotzdem verschlägt es sie dorthin, weil ihre Freundinnen nicht mit ihr auf Abschlussfahrt gehen können. Aber Schottland bringt ihr nicht viel Glück: sie verliert ihre Tasche mit Papieren und Geld und ihre Lehrerin verunglückt. Dafür laufen ihr zwei Cousins über... Schottland war eigentlich nicht das Land, welches Anne-Rose ansprach. Trotzdem verschlägt es sie dorthin, weil ihre Freundinnen nicht mit ihr auf Abschlussfahrt gehen können. Aber Schottland bringt ihr nicht viel Glück: sie verliert ihre Tasche mit Papieren und Geld und ihre Lehrerin verunglückt. Dafür laufen ihr zwei Cousins über den Weg. Owen redet immer von Schicksal und Malcolm ist sehr unfreundlich. Drei Jahre Später entschließt sich Anne-Rose zu einem Auslandssemester. Aber es ist nur noch ein Platz zu vergeben – und der ist in Schottland. Ist das Schicksal? Jedenfalls begegnet sie Owen und Malcolm wieder. Es macht Spaß, diesen Jugendroman zu lesen. Der Erzählstil ist flüssig und hält einen gefangen. Kurze Kapitel und unverhoffte Wendungen bringen Spannung in die Geschichte. Anne-Rose ist ein eigensinniges Mädchen, das seinen Weg sucht. Owen ist schwer zu durchschauen, aber er unterstützt Rose immer wieder. Malcolm hat mit der Vergangenheit zu kämpfen und weiß nicht, ab er Verantwortung für seinen Familienclan übernehmen soll. Er ist am Anfang ein sehr grantiger und unfreundlicher Typ. Die schottische Landschaft wurde schön beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Ganz nebenbei erfährt man etwas über die schottische Geschichte. Ein unterhaltender Jugendroman.

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Irrungen und Wirrungen in Schottland
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 22.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die junge Anne-Rose Liebknecht fährt mit ihrer Schulklasse das erste Mal nach Schottland. Bei ihrem Aufenthalt scheint sich das Schicksal gegen sie verschworen zu haben, es geht schief, was nur schief gehen kann. Dabei laufen ihr immer wieder die beiden jungen Schotten Owen und Malcolm über den Weg. Owen... Die junge Anne-Rose Liebknecht fährt mit ihrer Schulklasse das erste Mal nach Schottland. Bei ihrem Aufenthalt scheint sich das Schicksal gegen sie verschworen zu haben, es geht schief, was nur schief gehen kann. Dabei laufen ihr immer wieder die beiden jungen Schotten Owen und Malcolm über den Weg. Owen redet ständig etwas von Vorsehung und einer Prophezeiung, ohne zu erklären, was damit genau gemeint ist. Rose hält das sowieso für Quatsch und glaubt lediglich an eine Pechsträhne. Außerdem kann der junge Clan-Chief Malcolm sie nicht leiden, was auf Gegenseitigkeit beruht. Als sie drei Jahre später für ein Praxissemester nach Schottland zurückkehrt, läuft sie direkt Malcolm über den Weg – und wieder scheint sich ihr Schicksal ständig zu begegnen. Als Rose endlich die Wahrheit über die Prophezeiung erfährt, befindet sie sich schon mitten in einer Familienintrige und im Visier des britischen Geheimdienstes. Das Buch erinnerte mich an ein modernes Märchen: es gibt einen schottischen Clan-Chief, eine Prinzessin wider Willen, einen Schurken und Personen, die einem das Leben schwer machen wollen, sowie eine Prophezeiung. Es gibt jede Menge Zufälle in dem Buch, die aber nicht konstruiert sind, sondern in Verbindung mit der Prophezeiung und dem Schicksal stehen, daher war das für mich in Ordnung. Die Autorin hat das Buch im Teenager-Alter geschrieben und das merkt man auch: der Schreibstil ist sehr jugendlich. Ich fand es schade, daß einige Aspekte nur an der Oberfläche angekratzt wurden, z.B. hätte mich interessiert, was Malcolm konkret vorgeworfen wird, weswegen der Geheimdienst hinter ihm her ist. Außerdem hätten mich mehr Hintergründe zur Unabhängigkeitsbewegung interessiert, die Motive und Gründe der Verantwortlichen. Die Arbeit des Geheimdienstes ist meiner Meinung nach am schlechtesten beschrieben, denn dann würde er sehr dilettantisch arbeiten. Aber für ein modernes Märchen war es in Ordnung. Trotz dieser Oberflächlichkeiten hat mich das Buch nicht gelangweilt und die Reise an die verschiedensten Schauplätze in Schottland hat mir im Großen und Ganzen gefallen. Bei den Charakteren werden hauptsächlich Malcolm und Rose eingehender beschrieben. Rose scheint Berührungsängste zu haben, wenn es um Beziehungen geht und wird schnell zickig, wenn sie das Gefühl hat, daß ihr etwas verheimlicht wird. Auf der anderen Seite ist sie aber auch neugierig und mutig und will ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Wenn jemand zu ihr vordringen möchte, wird sie schnell angriffslustig, dadurch wurden die Dialoge zwischen ihr und Malcolm stellenweise ziemlich anstrengend, da sie zuerst eine Antwort verlangte, um dann wegzulaufen, wenn es konkret wurde. Malcolm ist ein in sich gekehrter Typ mit wenig Humor, der auf Deutsche allgemein nicht gut zu sprechen ist. Außerdem geht ihm die Prophezeiung, die ihn persönlich betrifft, auf die Nerven, denn nur wenn sie erfüllt wird, kann er überhaupt Lord werden. Soll er sich für seine Familie und die Verantwortung entscheiden oder lieber für sein persönliches Glück? Warum die Beiden so sind, wie sie sind, wird im Laufe des Buches immer mehr aufgedeckt, das fand ich gelungen. Da die Handlung über 5 Jahre verläuft, hat mir gut gefallen, daß sich Malcolm und Rose in dieser Zeit weiter entwickeln und reifer werden. Die beiden Geheimagenten Samantha und Max konnte ich allerdings als Agenten nicht wirklich ernst nehmen. Gerade Max erscheint dem Leser – und auch seiner Kollegin – eher ein spät pubertierender Jugendlicher zu sein als ein erwachsener Mensch. Auch wenn sie auf der Gegenseite stehen, fand ich sie dennoch sympathisch und unterhaltsam. Aber eben nicht als ernst zu nehmende Geheimagenten.

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Alicia Jordan - Schicksal Schottland
von Los_Angeles am 16.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

--- Persönliche Rezension --- Schicksal Schottland ist das erste Buch der noch jungen Autorin Alicia Jordan. Sie verfasste das Buch als Teenager und dies erkennt der Leser schnell. Der Schreibstil und die teilweise noch fast naiven Vorstellungen der Welt sind sichtbare Zeugen davon. Das Buch selbst handelt von Anne-Rose, einer Deutschen... --- Persönliche Rezension --- Schicksal Schottland ist das erste Buch der noch jungen Autorin Alicia Jordan. Sie verfasste das Buch als Teenager und dies erkennt der Leser schnell. Der Schreibstil und die teilweise noch fast naiven Vorstellungen der Welt sind sichtbare Zeugen davon. Das Buch selbst handelt von Anne-Rose, einer Deutschen Schülerin, welche zuerst durch einen Schulausflug und später im Rahmen des Studiums nach Schottland kommt. Während ihrem ersten Besuch lernt Anne-Rose die schottischen Cousins Malcom und Owen kennen. Während sie Owen zu Anfang sympathisch findet, kann sie mit Malcom gar nichts anfangen. Doch ausgerechnet ihn sollte sie, laut einer Prophezeiung, heiraten. Das Schicksal will es, dass Anne-Rose auch bei ihrem zweiten Schottlandaufenthalt in Kontakt mit Owen und seinem Cousin Malcom kommt. Doch noch immer stehen die Vorzeichen schlecht, dass die Prophezeiung erfüllt werden kann. Das Buch Schicksal Schottland trägt bereits im Titel das Wort Schicksal. Daher überrascht es wenig, dass das Schicksal entsprechend viele Auftritte hat. Allerdings muss man sagen, dass die junge Autorin es übertreibt. Als Leser hat man das Gefühl, dass wenn zwei Handlungsstränge nicht mehr zusammengefügt werden konnten, sie einfach das Schicksal zu Hilfe genommen hat. Dies führt dazu, dass viele Teile sehr unrealistisch und auch unlogisch wirken. Dies ist insofern schade, als dass die Grundidee mit der Prophezeiung welche erfüllt werden muss, durchaus potential hätte. Leider nutzt die Autorin dieses zu wenig, beziehungsweise überstrapaziert das Schicksal. Ebenfalls nicht restlos überzeugend ist die Tatsache, dass Alicia Jordan diverse Themen im Buch aufgreift, allerdings nicht ernsthaft weiterverfolgt. Als Beispiel kann hier die Unabhängigkeitsbewegung Schottlands aufgeführt werden. Diese spielt im Buch eine zentrale Rolle, wird allerdings nie wirklich vertieft. Der Leser erfährt nicht sehr viel über diese Bewegung oder wer überhaupt dahinter steckt. Dies sorgt auch dafür, dass nur wenig Spannung im Buch vorkommt. Da alles zu oberflächlich beschrieben ist, sind zu wenige Informationen vorhanden, als dass der Leser ernsthaft in die Geschichte hineingezogen werden könnte. Allerdings gibt es durchaus auch schöne Dinge am Buch. Zum Beispiel wird die Liebesgeschichte, welche das Buch für den Leser bereit hält, sehr toll erzählt. Aber auch die Naturkulisse lädt zum Träumen ein und wird von der Autorin schön beschrieben. Dazu kommen immer wieder Szenen, welche zum Schmunzeln sind. Als Beispiel nenne ich hier jene Szene, als Anne-Rose in der Wildnis landet, wo kein fliessend Wasser oder Strom herrscht – sie ist im schottischen Hinterland angekommen. Ihre Reaktionen und Handlungen in dieser Szene sind witzig verfasst. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Roman eine eher kurzweilige Geschichte ist, die leider über weite Strecken spannungsarm verläuft. Die Liebesgeschichte an sich und die Naturkulisse sind zwar durchaus gelungen, doch vermögen diese beiden Punkte das Buch nicht von der breiten Masse hervorzuheben. Dies ist insofern schade, als dass die gewählten Themen durchaus Potential für ein tolles, spannungsvolles Buch geboten hätten. --- Meine Bewertung --- Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen. Die fehlende Spannung sowie die teilweise unglaubwürdigen Wendungen sorgen dafür, dass Punkte abgezogen werden. Dazu kommt noch, dass diverse Themen nur sehr oberflächlich behandelt werden. Für Positives sorgen die Naturbeschreibungen, welche zum Träumen einladen.

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Alicia Jordan - Schicksal Schottland
von Los_Angeles am 16.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

--- Persönliche Rezension --- Schicksal Schottland ist das erste Buch der noch jungen Autorin Alicia Jordan. Sie verfasste das Buch als Teenager und dies erkennt der Leser schnell. Der Schreibstil und die teilweise noch fast naiven Vorstellungen der Welt sind sichtbare Zeugen davon. Das Buch selbst handelt von Anne-Rose, einer Deutschen... --- Persönliche Rezension --- Schicksal Schottland ist das erste Buch der noch jungen Autorin Alicia Jordan. Sie verfasste das Buch als Teenager und dies erkennt der Leser schnell. Der Schreibstil und die teilweise noch fast naiven Vorstellungen der Welt sind sichtbare Zeugen davon. Das Buch selbst handelt von Anne-Rose, einer Deutschen Schülerin, welche zuerst durch einen Schulausflug und später im Rahmen des Studiums nach Schottland kommt. Während ihrem ersten Besuch lernt Anne-Rose die schottischen Cousins Malcom und Owen kennen. Während sie Owen zu Anfang sympathisch findet, kann sie mit Malcom gar nichts anfangen. Doch ausgerechnet ihn sollte sie, laut einer Prophezeiung, heiraten. Das Schicksal will es, dass Anne-Rose auch bei ihrem zweiten Schottlandaufenthalt in Kontakt mit Owen und seinem Cousin Malcom kommt. Doch noch immer stehen die Vorzeichen schlecht, dass die Prophezeiung erfüllt werden kann. Das Buch Schicksal Schottland trägt bereits im Titel das Wort Schicksal. Daher überrascht es wenig, dass das Schicksal entsprechend viele Auftritte hat. Allerdings muss man sagen, dass die junge Autorin es übertreibt. Als Leser hat man das Gefühl, dass wenn zwei Handlungsstränge nicht mehr zusammengefügt werden konnten, sie einfach das Schicksal zu Hilfe genommen hat. Dies führt dazu, dass viele Teile sehr unrealistisch und auch unlogisch wirken. Dies ist insofern schade, als dass die Grundidee mit der Prophezeiung welche erfüllt werden muss, durchaus potential hätte. Leider nutzt die Autorin dieses zu wenig, beziehungsweise überstrapaziert das Schicksal. Ebenfalls nicht restlos überzeugend ist die Tatsache, dass Alicia Jordan diverse Themen im Buch aufgreift, allerdings nicht ernsthaft weiterverfolgt. Als Beispiel kann hier die Unabhängigkeitsbewegung Schottlands aufgeführt werden. Diese spielt im Buch eine zentrale Rolle, wird allerdings nie wirklich vertieft. Der Leser erfährt nicht sehr viel über diese Bewegung oder wer überhaupt dahinter steckt. Dies sorgt auch dafür, dass nur wenig Spannung im Buch vorkommt. Da alles zu oberflächlich beschrieben ist, sind zu wenige Informationen vorhanden, als dass der Leser ernsthaft in die Geschichte hineingezogen werden könnte. Allerdings gibt es durchaus auch schöne Dinge am Buch. Zum Beispiel wird die Liebesgeschichte, welche das Buch für den Leser bereit hält, sehr toll erzählt. Aber auch die Naturkulisse lädt zum Träumen ein und wird von der Autorin schön beschrieben. Dazu kommen immer wieder Szenen, welche zum Schmunzeln sind. Als Beispiel nenne ich hier jene Szene, als Anne-Rose in der Wildnis landet, wo kein fliessend Wasser oder Strom herrscht – sie ist im schottischen Hinterland angekommen. Ihre Reaktionen und Handlungen in dieser Szene sind witzig verfasst. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Roman eine eher kurzweilige Geschichte ist, die leider über weite Strecken spannungsarm verläuft. Die Liebesgeschichte an sich und die Naturkulisse sind zwar durchaus gelungen, doch vermögen diese beiden Punkte das Buch nicht von der breiten Masse hervorzuheben. Dies ist insofern schade, als dass die gewählten Themen durchaus Potential für ein tolles, spannungsvolles Buch geboten hätten. --- Meine Bewertung --- Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen. Die fehlende Spannung sowie die teilweise unglaubwürdigen Wendungen sorgen dafür, dass Punkte abgezogen werden. Dazu kommt noch, dass diverse Themen nur sehr oberflächlich behandelt werden. Für Positives sorgen die Naturbeschreibungen, welche zum Träumen einladen.

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