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Schmetterlingstod

Ein Freiburg-Krimi. Kriminalroman

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John Dietz hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt und in Freiburg eine Privatdetektei eröffnet. Unterstützt von seiner rechten Hand Elvis: einem Papagei. Er hat eine Waffe, einen Computer und jede Menge Enthusiasmus - nur leider keinen Fall. Bis eine frühere Bekannte sein Büro betritt: Laura Winter.
Lauras Schwester ist tot. Überfahren von einem Unbekannten. John Dietz beginnt zu ermitteln - und sticht in ein Wespennest.

Portrait
Oliver Becker, geboren 1969, wuchs in Blumberg/Schwarzwald auf und lebt heute in Frankfurt am Main, wo er für eine internationale Werbeagentur tätig ist. Nach zwei erfolgreichen historischen Romanen erscheint mit ›Schmetterlingstod‹ der erste Kriminalroman des Autors.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 338
Erscheinungsdatum 09.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1322-3
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 207/121/28 mm
Gewicht 347
Auflage 2
Verkaufsrang 89.054
Buch (Taschenbuch)
11,90
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Schmetterlingstod
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.08.2012

*** Klappentext *** ELVIS LEBT John Dietz hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt und in Freiburg eine Privatdetektei eröffnet. Unterstützt von seiner rechten Hand Elvis: einem Papagei. Er hat eine Waffe, einen Computer und jede Menge Enthusiasmus - nur leider keinen Fall. Bis eine frühere Bekannte sein Büro betritt: Laura... *** Klappentext *** ELVIS LEBT John Dietz hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt und in Freiburg eine Privatdetektei eröffnet. Unterstützt von seiner rechten Hand Elvis: einem Papagei. Er hat eine Waffe, einen Computer und jede Menge Enthusiasmus - nur leider keinen Fall. Bis eine frühere Bekannte sein Büro betritt: Laura Winter. Lauras Schwester ist tot. Überfahren von einem Unbekannten. John Dietz beginnt zu ermitteln - und sticht in ein Wespennest. *** Meine Meinung *** Der Klappentext verheißt Spannung, doch das Buch beginnt recht locker und normal. Die Spannung wird aber im Laufe des Buches stark gesteigert und das Tempo wird bis zu einem tollen Showdown angezogen. Im Laufe der Handlung und Spannungssteigerung gibt es interessante Wendungen und Überraschungen, die in keinem guten Krimi fehlen dürfen. Auch die beiden Hauptcharaktere sind zu Beginn etwas eindimensional und farblos, gewinnen aber während der Nachforschungen an Profil und Lebendigkeit. Der Facettenreichtum kommt nach und nach zum Vorschein und diese Entwicklungen tragen auch zum Lesevergnügen bei. Die Schreibweise ist flüssig und leicht lesbar. Auch wenn manchmal recht detailliert beschrieben wurde, war keine Langatmigkeit zu verzeichnen. Nach dem Showdown ist das Buch nicht abrupt beendet, sondern läuft noch ein wenig aus, was ich als sehr angenehm empfinde. Auch bietet das Ende noch Spielraum für Spekulationen, wie es denn weitergehen könnte und wie die Charaktere nun ihr Leben in Zukunft leben. Allerdings hat mir sehr missfallen, dass der Papagei des Privatdetektivs allein lebt, obwohl Papageien immer mindestens zu zweit gehalten werden sollten. Doch hat mir das Lesen des Buches viel Spaß gemacht und so vergebe ich gern 5 Sterne für eine abwechslungsreiche Lektüre.

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Schmetterlingstod
von Manuela T. aus Rheinhausen am 06.01.2013

Da diese Geschichte ganz in der Nähe meiner Heimat spielt, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war positiv überrascht. Das Cover ist in Grün gehalten, darauf ist ein Schmetterling zu sehen und der Titel ist in einem weißen Kasten mit... Da diese Geschichte ganz in der Nähe meiner Heimat spielt, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war positiv überrascht. Das Cover ist in Grün gehalten, darauf ist ein Schmetterling zu sehen und der Titel ist in einem weißen Kasten mit auffallend roter Schrift geschrieben. John Dietz eröffnet in Freiburg eine Privatdetektei. Seinen ersten Fall soll er für Laura Winter lösen. Ihre Schwester Felicitas kam durch einen Autounfall ums Leben und John soll nun die Hintergründe ermitteln. Die ersten Seiten lasen sich noch eher zäh und ich machte mir schon Sorgen, ob ich das bis zum Ende durchhalten würde. Doch als dann die Ermittlungen so richtig losgehen, steigt die Spannung von Seite zu Seite mehr und mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Aus der Sicht eines Erzählers werden die Abenteuer des Detektivs beschrieben und ich fühlte mich, als wäre ich in den Fall mit eingebunden. Ich ertappte mich während des Lesens, wie ich John unterstützen wollte. Die Umgebung von Freiburg ist nicht so gut beschrieben. Sehr detailgetreu waren die vielen Cafés und Sträßchen erklärt. Ich selbst kenne die Stadt und ich kannte auch viele der genannten Straßennamen. Jedoch bin ich überzeugt, dass Ortsunkundige von den vielen Nennungen eher verwirrt sein dürften. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen und durch die Szenen mit Johns Papagei Elvis durfte auch ab und zu gelacht werden. Auch für romantische Abschnitte wurde Platz gelassen. Es war von allem etwas dabei. Fazit: Ich bin gespannt, ob es weitere Fälle von John Dietz zu lesen geben wird.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 29.12.2015

Als großer Fan der Gmeiner Krimis habe ich mich sehr auf diesen Krimi aus Freiburg gefreut. Bedingt durch das Cover und den Titel war ich sehr gespannt, welcher Fall sich in der badischen Stadt abgespielt hatte. Da ist also ein Privatdetektiv. Nicht besonders erfolgreich, um nicht zu sagen, sehr erfolglos.... Als großer Fan der Gmeiner Krimis habe ich mich sehr auf diesen Krimi aus Freiburg gefreut. Bedingt durch das Cover und den Titel war ich sehr gespannt, welcher Fall sich in der badischen Stadt abgespielt hatte. Da ist also ein Privatdetektiv. Nicht besonders erfolgreich, um nicht zu sagen, sehr erfolglos. Jedoch macht er auch nicht den Eindruck, daran wirklich etwas ändern zu wollen. Eines Tages kommt eine Klientin, die er noch aus Schultagen kennt. Sie beauftragt ihn, Einzelheiten über ihre Schwester herauszufinden. Hier ist nicht der Tod der Schwester das Ausschlaggebende, sondern das Leben davor. Denn scheinbar hatte sie all ihren Verwandten ein anderes Leben vorgespielt. John Dietz, der Detektiv, macht sich an die Ermittlungen. Tja, und nun ..... hmmm, wie soll ich es sagen. Irgendwie ist seit dieser Erkenntnis auch schon der spannendste Teil des Krimis erzählt. Etwas zäh, emotionslos gestaltet sich nun die Ermittlung. Ich hatte nie den Eindruck, dass man wirklich den Fall aufklären wollte. Es wurden mehrere Ansätze versucht und Details gestreut, jedoch wurde vergessen, den Spannungsbogen einzubauen. Der Krimi ist einfach nur so dahin geplätschert. Der Leser wird nie zum mitdenken angeregt. Es ist einfach nur so.... ohne Ambitionen zur Spannung. Leider hat mir auch Lokalkolorit gefehlt. Wo ist der Dialekt? Wo sind die Beschreibungen der Örtlichkeiten? Oder war die Namensnennung des Turms oder der Studentenkneipe schon alles? Auch hat sich mir der Titel des Krimis nicht erschlossen? Weshalb Schmetterlingstod? Fazit: Leider hat mich dieser Krimi nicht wirklich berührt, zum rätseln angeregt oder mir Land und Leute näher gebracht. Schade! Deshalb ziehe ich auch zwei Sterne ab.

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