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Schneegestöber

Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand

(8)

Weihnachtsferien und ein großes Familientreffen auf einer kleinen Hallig. Alles könnte so schön sein auf der winzigen Insel mit den vielen Tieren: Leonie versteht sich prima mit ihrer Cousine Sünje, die Kinder toben jeden Tag mit Hund Kowalsky im Schnee herum und überhaupt ist es auf der Hallig mindestens so abenteuerlich wie bei Robinson Crusoe. Wenn sich nur Leonies miesepetrige Schwester nicht wie ein Stinkstiefel benehmen würde, ihre Oberzickencousine Klarissa sie in Ruhe ließe, Onkel Lothar seine Schicki-Micki-Tusnelda zu Hause gelassen hätte und Oma Grizabella nicht plötzlich wie vom Erdboden verschwunden wäre!
Aber dann machen sich alle gemeinsam auf die Suche nach ihr. Und Leonie schmiedet einen Geheimplan, damit am Ende doch noch alles weihnachtlich schön wird.

Portrait
Patricia Schröder, 1960 in der Wesermarsch geboren, wohnte viele Jahre in Düsseldorf. Sie studierte Textildesign und arbeitete einige Jahre in diesem Beruf. Als ihre Kinder zur Welt kamen, zog sie mit ihrer Familie und einem großen Korb voller Katzen ans Meer zurück. Die Weite und die Ruhe der nordfriesischen Kooglandschaft beflügelten ihre Fantasie und sie fing an zu schreiben. Inzwischen gehört sie zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren und ihre Romane wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 233
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 23.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-66782-7
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 216/144/27 mm
Gewicht 429
Auflage 1
Verkaufsrang 46.113
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Winterbuch das sehr schön ist
von Nicole aus Nürnberg am 03.01.2016

Meine Meinung zum Buch: Schneegestöber Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand Erwartung und wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden? Diesen Punkt verrate ich euch auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Stell dir vor, du hast genau am 24.12. Geburtstag und darfst ihn mit deiner Familie auf einem kleinen... Meine Meinung zum Buch: Schneegestöber Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand Erwartung und wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden? Diesen Punkt verrate ich euch auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Stell dir vor, du hast genau am 24.12. Geburtstag und darfst ihn mit deiner Familie auf einem kleinen Hallig feiern. Mit Cousinen und Cousins und einem Jungen, der ziemlich unnahbar wirkt. Und dann passiert genau an deinem Geburtstag was richtig schlimmes. Deine Oma verschwindet... Diese Mischung verspricht für ein Leserherz ein spannendes Abenteuer. Wie fand ich das, was ich gelesen habe? Zu erst einmal, war ich nicht ganz sicher, worauf das Buch zielen wird. Denn als ich anfing es zu lesen, merkte ich, dass es etwas anders ist, als ich erwartet habe. Jedoch meine ich das nicht enttäuschend, sondern, es hat mich einfach komplett überrascht. Das gelingt wenigen Büchern, doch diesem ist es gelungen. Dann spielt das Buch mitten im Winter, in einem echten Winter. Mit Schnee und allem was dazugehört, eben auch Weihnachten, doch hier dreht sich das Buch nicht um das Weihnachtsfest, sondern um Leonie die Geburtstag hat. Doch dieser Geburtstag ist mal so völlig anders, als das was Leonie erwartet, den ihre Oma verschwindet. Und alle machen sich furchtbare Sorgen. Alle? Tja das ist die gute Frage. Dann begegnet mir ihm Buch tiefe Freundschaft, Humor und einfach ein Zusammenhalt, der genial ist. Charaktere: Patricia hat ihren Figuren einen sehr interessanten Charme und vor allem auch Herzlichkeit geschenkt. So wie sie ihre Figuren zusammenführt und dabei wirklich Höhen und Tiefen in das Spiel bringt, wirkt es realitätsnah und lebendig. In dieser Familie wäre ich gerne länger Gast gewesen. Spannung: Ich denke, dieses Buch ist ein geniales Mädchen Buch. Denn es ist einfach irgendwie alles dabei. Die erste Liebe, die ersten Entwicklungsschritte und man geht mit Leonie einen echt guten Prozess mit. Und was Ladigaga mit einem Schaf zu tun hat, das können die Mädels hier gut entdecken. Und diese Idee finde ich genial. Fazit: Ein Buch, dass zwar im Winter spielt, aber auch im Sommer gelesen werden kann, denn das wichtigste ist das Gefühl und der Zusammenhalt der Familie. Sterne: Ich vergebe 5.

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Turbulente Weihnachtsferien auf der Hallig
von LeseratteAnni am 25.11.2015

Meinung A. 11 Jahre: Leonie macht mit ihren Eltern und ihrer Teenager-Schwester Ferien bei ihrer Cousine auf einer Hallig. Auch ihre beliebte Oma Grizabella ist da. Auf der Hallig verbringt Leonie aufregende und lustige Zeiten mit ihrer Cousine Sünje. Doch Sünje macht ein großes Geheimnis um Ludvig, der auf... Meinung A. 11 Jahre: Leonie macht mit ihren Eltern und ihrer Teenager-Schwester Ferien bei ihrer Cousine auf einer Hallig. Auch ihre beliebte Oma Grizabella ist da. Auf der Hallig verbringt Leonie aufregende und lustige Zeiten mit ihrer Cousine Sünje. Doch Sünje macht ein großes Geheimnis um Ludvig, der auf der Hallig hilft. Leonie will mehr über Ludvig erfahren. Außerdem hat Onkel Lothar eine neue Freundin, die ziemlich tussig ist: Sandrina. Sünje und Leonie finden schließlich heraus, dass Sandrina ein böses Geheimnis hütet...Mehr verrate ich euch nicht. Was eine Hallig ist, musste ich erst einmal nachschauen: Also, eine Hallig ist eine kleine Insel im Wattenmeer an der Nordsee und es gibt keinen Deich, der vor Sturmfluten schützt. Deswegen sind die Häuser auf Hügeln gebaut, die man Warfte nennt. Sünje hat Glück auf so einer Insel zu wohnen. Ich finde es ist Traum! Zum Cover: Das Cover finde ich wunderschön. Wenn man es in der Hand hält, glitzern die vielen kleinen Schneeflocken. Leonie und der Hund Kowalski sind vorne abgebildet. Zum Titel: Schneegestöber ist ein toller Titel, jedoch fand ich den Rest "der Tag als Oma Grizabella verschwand" nicht so passend. Irgendwie hatte ich dadurch eine andere Geschichte erwartet. Zum Schreibstil: Ich bin ein großer Fan von Patricia Schröders Schreibstil und auch hier war er wie immer einfach toll. Besonders Leonie war meine Lieblingsfigur und ich war immer bei ihr. Sünje hat oft viel Spaß gemacht, war aber manchmal auch ein klitzekleines bisschen gemein und hat ihre Streiche getrieben. Trotzdem war sie sympathisch. Ich wusste nicht, ob ich Ludvig mag oder nicht, aber am Ende mochte ich ihn doch. Meine absolute Lieblingsfigur war jedoch Kowalski, der Hund und ich habe ihn mir genauso vorgestellt, wie er auf dem Cover abgebildet ist. Ich empfehle Schneegestöber allen Kindern, die gerne winterliche Geschichten lesen und 4,5 Sterne und runde auf 5 Sterne auf :-)

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Tolles Buch zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit - sehr empfehlenswert ab 11 Jahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 19.11.2015

Patricia Schröder Schneegestöber Oder: Der Tag als Oma Grizabella verschwand Ich habe das Buch mit meiner 14-jährigen Tochter zusammen gelesen und die tollen Beschreibungen versetzten uns nicht nur vorweihnachtliche Stimmung sondern auch an einen anderen Ort. Klappentext: Weihnachtsferien und ein großes Familientreffen auf einer kleinen Hallig Alles könnte so schön sein auf der winzigen Insel... Patricia Schröder Schneegestöber Oder: Der Tag als Oma Grizabella verschwand Ich habe das Buch mit meiner 14-jährigen Tochter zusammen gelesen und die tollen Beschreibungen versetzten uns nicht nur vorweihnachtliche Stimmung sondern auch an einen anderen Ort. Klappentext: Weihnachtsferien und ein großes Familientreffen auf einer kleinen Hallig Alles könnte so schön sein auf der winzigen Insel mit den vielen Tieren: Leonie versteht sich prima mit ihrer Cousine Sünje, die Kinder toben jeden Tag mit Hund Kowalsky im Schnee herum und überhaupt ist es auf der Hallig mindestens so abenteuerlich wie bei Robinson Crusoe. Wenn sich nur Leonies miesepetrige Schwester nicht wie ein Stinkstiefel benehmen würde, ihre Oberzickencousine Klarissa sie in Ruhe ließe, Onkel Lothar seine Schicki-Micki-Tusnelda zu Hause gelassen hätte und Oma Grizabella nicht plötzlich wie vom Erdboden verschwunden wäre! Aber dann machen sich alle gemeinsam auf die Suche nach ihr. Und Leonie schmiedet einen Geheimplan, damit am Ende doch noch alles weihnachtlich schön wird. Unsere Meinung: Schneegestöber ist eine zauberhaftes vorweihnachtliches Buch dessen Cover einen gleich gefangen nimmt. Es ist so lebendig und farbenfroh gestaltet und glitzernde Schneeflocken passen perfekt zum Titel des Buches. Fährt man mit der Hand über das Buch kann man die Schneeflocken spüren. Die Geschichte wird aus Sicht der 12 jährigen Leonie erzählt. welche mit ihrer Familie in den Weihnachtsferien auf eine Hallig zu einem großen Familientreffen fährt. Die etwas ängstliche Leonie ist einem gleich sympathisch und wächst einem unheimlich schnell ans Herz. Dadurch das die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird kann man sich gut in sie reinversetzen und mit ihr fühlen. Wo Leonie ist, ist auch ihre gleichaltrige Cousine nicht weit entfernt. Die beiden erleben viel zusammen, haben viel Spaß aber dadurch das sie total gegensätzlich aufwachsen gilt es auch einige Probleme zu meistern. Auch die Nebencharaktere sind der Autorin gut gelungen, sei es nun der reiche Onkel Lothar, seine schrille, exzentrische Freundin Sandrine (die von meiner Tochter gleich als "Tusse" abgestempelt wurde), Oma Grizabella oder aber der kleine Malte der ausspricht was er denkt. Egal wer von der Familie es ist, alle haben gute und schlechte Seiten wodurch sie sehr authentisch rüber kommen. Eine richtig tolle Geschichte bei der am Anfang das erkunden der Hallig und des Anwesens der Verwandten im Vordergrund steht, man den Alltag auf einer Hallig und ihre Bewohner näher kennen lernt und bei jeder Seite die man umblättert hat man das Gefühl mit dabei zu sein. Dazu kommt das man die Liebe der Autorin zur Nordsee und zu Tieren richtig spürt, es wird alles wirklich toll beschrieben so dass man sich die Hallig im Schnee richtig vorstellen kann. Man riecht das Meer förmlich und man spürt das knistern des Schnees. Besonders gut hat uns gefallen das in der Familie nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, bei so viel unterschiedlichen Charakteren und Lebensweisen muss es ja auch zu Ärger kommen. Die Spannung baut sich förmlich auf und gipfelt dann im Höhepunkt mit dem Verschwinden von Oma Grizabella. Man fiebert bei der Suche nach der Oma förmlich mit und ehe sie wieder auftaucht gibt es noch ein paar spannende Momente und einige unerwartete Wendungen. Dieses Buch hat einfach alles - es verbreitet den Zauber von Weihnachten gemischt mit einer großen Portion Spannung, unerwarteten Wendungen, vielen gefühlvollen und romantischen Momenten, aber es zeigt auch wie wichtig es ist das manche Sachen direkt angesprochen werden. Das Buch ist richtig lebendig geschrieben, die Charaktere erwachen zum Leben und im Schneegestöber werden viele magische Momente freigesetzt. Das Leben auf der Hallig wurde uns näher gebracht und wir fühlten uns bei Sünje daheim sehr wohl. Hund Kowalsky und Katze Frau Etepete haben uns genauso gefallen wie auch die Menschen die dort leben. Besonders gut fanden wir auch das Patricia Schröder den Charakteren nordische Namen gab, das machte das ganze dann nochmals etwas authentischer. Unser Fazit: Patricia Schröder ist eine Autorin die es schafft ihren Charakteren Leben einzuhauchen und ihre Leser von Anfang an in eine andere Welt zu versetzen. Schneegestöber war für uns zauberhaft und jetzt wo die Geschichte zu Ende ist meinen wir von einem Kurzurlaub zurückgekehrt zu sein. Für dieses tolle Buch gibt es von uns eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne. Wir empfehlen das Buch ab 11 Jahren, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Dieses Buch schreit förmlich nach einer Fortsetzung und wenn es wirklich soweit kommt dann sind wir wieder mit dabei.

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Eine vorweihnachtliche Geschichte mit von allem Etwas: Spannung, Romantik, Streit, Freundschaft, ...
von Lesestunde mit Marie aus Düsseldorf am 18.11.2015

Perfektes Timing: Genau vor der Adventszeit erscheint dieses spannende Mädchenbuch von Patricia Schröder, dass aber mit Sicherheit auch den meisten Jungen in der Altersgruppe zwischen 10 bis 13 Jahre gefallen wird. Wir haben dieses Buch als Mutter-Tochter-Gespann gelesen und somit kommt hier ein direktes Feedback aus der Zielgruppe. Sofort nach... Perfektes Timing: Genau vor der Adventszeit erscheint dieses spannende Mädchenbuch von Patricia Schröder, dass aber mit Sicherheit auch den meisten Jungen in der Altersgruppe zwischen 10 bis 13 Jahre gefallen wird. Wir haben dieses Buch als Mutter-Tochter-Gespann gelesen und somit kommt hier ein direktes Feedback aus der Zielgruppe. Sofort nach Beendigung des letzten Satzes fragte meine Tochter (11 Jahre): „Können wir das Buch nochmal lesen?“. Damit ist wohl schon eine Menge gesagt. Dennoch hier noch ein paar konkretere Informationen zum Buch. Die Ich-Erzählerin Leonie soll das kommende Weihnachtsfest gemeinsam mit der Verwandtschaft auf einer kleinen Hallig verbringen. Das bedeutet, dass die drei Geschwister ihres Vaters mit Kind und Kegel und nebst der geliebten Großmutter seit langer Zeit wieder aufeinander treffen sollen. Schon schnell wird dem Leser klar, dass Spannungen vorprogrammiert sind. Doch der reiche Onkel Lothar lädt zu einem großen Familientreffen ein, das bei Tante Ulla und ihrer fünfköpfigen Familie auf der Hallig Hilsum stattfindet. Die drei anderen Geschwister kommen mit ihren Familien aus der ganzen Republik angereist. Leonie gibt uns bereits am Anfang der Geschichte Einblicke in die einzelnen Charaktere. So freut sie sich beispielsweise bereits auf das Wiedersehen mit Sünje, ihrer gleichaltrigen Cousine, der Tochter von Tante Ulla, weil diese immer so tolle Einfälle hat. Hingegen graut ihr bereits vor der Begegnung mit Klarissa, ihrer anderen Cousine, die mit ihrer offenbar insgesamt unsympathischen Familie aus Stuttgart anreisen soll. Doch der Gedanke an das Treffen mit Oma Grizabella macht diesen Wermutstropfen mehr als wett. Dabei ist ihr während der Anreise noch nicht klar, dass sie auf eine weitere Person treffen wird, die selbst ihre Cousine Klarissa nebst Familie in den Schatten stellt. Onkel Lothars neue Flamme Sandrina übertrifft alle Befürchtungen. Außerdem taucht der geheimnisvolle Junge Ludvig auf, der Leonie zunehmend mehr beschäftigen wird. Das Zusammensein mit Sünje verläuft ebenfalls nicht ganz so harmonisch wie erhofft, denn Sünje treibt allerlei Schabernack, der Leonie so manches Mal an ihre Grenzen bringt. Doch Sünje ist im Grunde ihres Herzens eine gute Seele und daher versuchen die beiden Mädchen gemeinsam hinter Sandrinas Geheimnis zu kommen. Patricia Schröder baut zahlreiche überraschende, spannende, nachdenkenswerte sowie auch witzige Szenen in die Story. Einige sehr detailliert geschilderte Szenen geben dem Leser zudem das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Sie arbeitet mit geschickten Cliff-Hangern, die einen durch die Seiten und Kapitel treiben. Wieder einmal mehr versteht sie es, die Altersgruppe treffsicher anzusprechen und greift typische Themen auf. Non-challant regt sie ihre Leser hierbei auch noch an, über ihr eigenes Verhalten sowie das Verhalten anderer nachzudenken. Auch die Protagonistin Leonie überdenkt ihre Schwächen und beleuchtet zuweilen das Verhalten anderer. Fazit: Spannender Page-Turner für die Vorweihnachtszeit. Eine klare Leseempfehlung – auch als Familienlektüre - bei heißer Schokolade, Spekulatius, Christstollen und Kerzenschein. Und vielleicht gibt es ja auch noch eine Fortsetzung von Leonie und ihrer Familie, denn der geschickt gesetzte Ausblick am Schluss lässt darauf hoffen!

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Zauberhaft
von Conny aus berlin am 07.11.2015

Weihnachten feiert Leonie diesmal im großen Familienkreis. Mit Oma, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen. Alle sind sie auf der kleinen Hallig bei Tante Ulla zu Gast. Mit Cousine Sünje und ihren Brüdern versteht sich Leonie ganz gut aber Leonies Schwester Anna-Sophie ist schlecht gelaunt und ihre Cousine Klarissa ist... Weihnachten feiert Leonie diesmal im großen Familienkreis. Mit Oma, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen. Alle sind sie auf der kleinen Hallig bei Tante Ulla zu Gast. Mit Cousine Sünje und ihren Brüdern versteht sich Leonie ganz gut aber Leonies Schwester Anna-Sophie ist schlecht gelaunt und ihre Cousine Klarissa ist mega zickig. Onkel Lothar schleppt seine neue Freundin an und Tante Sybille will alles bestimmen. Familienfeste können ganz schön anstrengend sein. Plötzlich ist auch noch Oma Grizabella verschwunden. Ob es für Leonie doch noch besinnliche Weihnachten werden können? Das Cover ist einfach traumhaft. Man sieht Leonie und im Hintergrund die Hallig und ihre Cousine, Cousin und Hund Kowalsky. Die Schneeflocken glitzern und fassen sich etwas rauh an. Das Cover ist so schön, dass wir es immer wieder ansehen müssen und darüberstreichen. Fast zu schade, um es nur ins Regal zu stellen. Die Geschichte liest sich sehr schön, der Schreibstil ist leicht, flüssig und lebendig. Leonie ist ein richtig sympathisches Mädchen, man kann sich gut in sie hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen. Leonies Familie wird auch sehr vielschichtig beschrieben, wir haben auch eine große Familie und haben sogar einige davon in Leonies Verwandten wiedererkannt. Die Geschichte ist witzig, spannend, romantisch, dramatisch und herzerwärmend, stimmt aber auch nachdenklich und sorgt für Diskussionsstoff. Sehr ergreifend fanden wir die Geburt der Lämmchen im Stall, diese wurde so lebendig und authentisch beschrieben, dass wir fast selbst im Stall neben Leonie und Ihrer Familie gestanden haben. Auch die Geschichte um Ludvig, der auf der Hallig zu Besuch ist, fanden wir sehr schön. Über eine Fortsetzung würden wir uns sehr freuen.

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Wunderschöne Weihnachtsgeschichte auf Hallig Hilsum
von einer Kundin/einem Kunden aus Henstedt-Ulzburg am 06.11.2015

Worum geht es? Die Weihnachtsferien und das Weihnachtsfest stehen vor der Tür und was gibt es da Schöneres, als dieses Fest im Kreise seiner Liebsten zu feiern? Für die zwölfjährige Leonie und ihre Familie geht es zu einem großen Familientreffen auf eine kleine Hallig. Ihre große Schwester Anna-Sophia steckt mitten... Worum geht es? Die Weihnachtsferien und das Weihnachtsfest stehen vor der Tür und was gibt es da Schöneres, als dieses Fest im Kreise seiner Liebsten zu feiern? Für die zwölfjährige Leonie und ihre Familie geht es zu einem großen Familientreffen auf eine kleine Hallig. Ihre große Schwester Anna-Sophia steckt mitten in der Pubertät und verbreitet nicht gerade die beste Laune, ihre Oberzickencousine Klarissa trägt auch nicht zum Familienfrieden bei, und außerdem hat Onkel Lothar seine Schicki-Micki-Freundin im Schlepptau. Da sind große und kleine Streitereien programmiert. Gemeinsam mit ihrer Cousine Sünje und den Tieren genießt Leonie die herrliche Winterlandschaft auf der Hallig. Als am Weihnachtsmorgen plötzlich Oma Grizabella verschwindet, macht sich die ganze Familie auf die Suche nach ihr. Was ist mit ihr passiert und kann die Familie sie noch rechtzeitig vor der Bescherung finden? Meine Meinung zum Buch: Weihnachtsstimmung im November bei 14 Grad und Sonnensein, so ging es mir beim Lesen von Patricia Schröders neuem Buch “Schneegestöber”. Das Cover ist optisch sehr ansprechend mit seinen vielen glitzernden Schneeflocken. Der Coppenrath Verlag hat wunderschöne Kinderbücher und beim Stöbern in der Buchhandlung bleibe ich auch häufig an den schönen Titelbildern hängen. Auch innen ist das Buch mit vielen Schneeflocken wunderschön illustriert. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Patricia Schröder hat einen sehr eigenen und humorvollen Schreibstil und schon beim Vorstellen ihrer Protagonisten habe ich sehr viel geschmunzelt. Ich bin begeistert, wie sie es in nur ein paar Sätzen schafft, ihre Protagonisten entweder sehr liebenswert oder extrem unsympathisch erscheinen zu lassen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Leonie erzählt und dieses sympathische Mädchen wächst mir als Leserin sehr schnell ans Herz. Wunderschön auch die detaillierten Beschreibungen der Landschaft und das Leben auf einer Hallig. Durch viele Besuche auf verschiedenen Halligen ist mir die beschriebene Gegend nicht fremd, auch gefallen wir die schönen friesischen Vornamen der Kinder. Die Beschreibungen der Autorin decken sich mit meinen Erlebnissen in dieser Region. Die beschriebene Kutschfahrt durch die Winterlandschaft muss traumhaft schön sein, ich habe das Gefühl gehabt, mit auf dem Kutschbock zu sitzen und mein Blick über die herrliche weiße Landschaft schweifen zu lassen. Der bereits am Anfang aufgebaute Spannungsbogen kann bis zum Ende gehalten werden. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende mitgerissen und total begeistert. Ich würde mich sehr freuen, wenn “Schneegestöber” viele kleine und große Leser finden würde und es zu einer Fortsetzung dieser tollen Geschichte käme. Fazit: Ein wunderschönes Leseabenteuer mit vielen stimmungsvollen Momenten, welches mir ein herrliches vorweihnachtliches Gefühl beschert hat. Vielen Dank an Patricia Schröder für ihre zauberhafte Geschichte. Ich würde mich sehr über ein Wiedersehen auf Hallig Hilsum freuen. Für “Schneegestöber” gibt es fünf von fünf Sternen.

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Schneegestöber ODER: Wie ein schönes und weihnachtliches Buch beginnt!
von Lesezirkel am 05.11.2015

Ich habe das Buch zusammen mit meiner 11 jährigen Tochter gelesen. Wir wurden praktisch von Schneegestöber verzaubert und total in den Bann des Buches gezogen. Das Buch hat 240 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altersempfehlung: 10 - 12 Jahre, aber ich bin definitiv drüber, hatte aber meinen... Ich habe das Buch zusammen mit meiner 11 jährigen Tochter gelesen. Wir wurden praktisch von Schneegestöber verzaubert und total in den Bann des Buches gezogen. Das Buch hat 240 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altersempfehlung: 10 - 12 Jahre, aber ich bin definitiv drüber, hatte aber meinen Spass und totales Lesevergnügen. Inhaltsangabe/Klappentext: Weihnachtsferien und ein großes Familientreffen auf einer kleinen Hallig. Alles könnte so schön sein auf der winzigen Insel mit den vielen Tieren: Leonie versteht sich prima mit ihrer Cousine Sünje, die Kinder toben jeden Tag mit Hund Kowalsky im Schnee herum und überhaupt ist es auf der Hallig mindestens so abenteuerlich wie bei Robinson Crusoe. Wenn sich nur Leonies miesepetrige Schwester nicht wie ein Stinkstiefel benehmen würde, ihre Oberzickencousine Klarissa sie in Ruhe ließe, Onkel Lothar seine Schicki-Micki-Tusnelda zu Hause gelassen hätte und Oma Grizabella nicht plötzlich wie vom Erdboden verschwunden wäre! Aber dann machen sich alle gemeinsam auf die Suche nach ihr. Und Leonie schmiedet einen Geheimplan, damit am Ende doch noch alles weihnachtlich schön wird. Ein schönes weihnachtliches Abenteuer beginnt...lasst euch von Leonie verzaubern. Spannend bis zur letzten Seite. Leonie wird viel erleben, seit dabei!!!! Fazit/Kindermeinung: Wir sind von diesem Buch mehr als begeistert. Wir haben immer noch ein Lächeln auf dem Gesicht. Das Buch hat uns total in seinen weihnachtlichen Bann gezogen. In dem Buch steckt eine Weihnachtsmagie, die man beim lesen sofort spürt. Wir haben schon einige Bücher von Patricia Schröder gelesen. Auch dieses hier besitzt einen besonderen Charme, ein besonderes Feeling, das man nur beim lesen spüren kann, es verzaubert einen!!!! Patricia Schröder kann das, sie versprüht eine gewisse Magie in ihren Büchern! Leonie ist ein bezauberndes Mädchen, man kann sie sofort in sein Herz schliessen. Patricia Schröder gelingt es immer wieder, tolle Buchfiguren entstehen zu lassen, wie auch in diesem Buch. Durch die lebendige Beschreibungen meinten wir stets neben Leonie zu sein. Mit ihr all die tollen Ereignisse zu erleben. Man kann sich alles per Kopfkino vorstellen. Schöne und humorvolle Ideen hat die Autorin in die Geschichte eingebaut. Wir waren begeistert, von den Dingen die wir mit Leonie erleben durften. Es steht ein Weihnachtsfest bevor, indem sämtliche Familienangehörige dazu eingeladen würden. Leonie verbringt dazu einige Tage auf einer Hallig. Ihre Cousine Sünje ist die ganze Zeit bei ihr. Sünje ist nett, hat aber ihren eigenen Humor. Dann gibt es noch weitere Familienangehörige wie Onkel Lothar, der eigentlich das Treffen ins Leben gerufen hat, weil er ja ach so wichtiges zu sagen hat. Nur was, wird erst später verraten, bis dahin hält die Autorin die Leser hin, spannt uns auf die Folter. Sie hat es richtig spannend gemacht. Es hat uns richtig gebritzelt, was dies sein könnte. Sie hat uns um den Verstand gebracht, das ist ihr richtig gut gelungen. Daher blieb der Spannungsbogen stets erhalten. Achja der Onkel Lothar hat eine neue Freundin mitgebracht, nun ja, die müsst ihr selbst kennenlernen, ich sags euch, das ist vielleicht eine, die hat es faust Dick hiner den Ohren! Warum? Lest selber und ihr werdet einigen Gesprächsstoff haben. Auch die anderen Familienmitglieder sind nicht ohne. Alles dabei was auch in einer echten Familie vorkommt. Von der netten Oma Grizabella, bis zur netten Mama und Papa von Leonie, einer Göre wie Cousine Klarissa, einer doofen Tante, einer zickigen Schwester von Leonie und und...allles dabei. Jeder hat sozusagen eine Rolle zugewisen bekommen. Das war so lustig, wir mussten oft lachen und schnunzeln. Einmal streiten sie sich, dann ist wieder alles gut, dann fängt es wieder vor vorne an, alles aber mit viel Humor beschrieben. Ein Familienchaos zum lachen...bis Oma Grizabella verschwand. Ohhhh! Ja das könnt ihr laut sagen. Das wird sehr spannend, waghalsige Dinge werden geschehen. Leonie freundet sich auch mit Ludvig an, der hat uns auch ganz besonders gefallen. An einigen Stellen wird das Buch auch sehr tiefgründig, wir mussten sogar kleine Tränchen produzieren. Richtig schön beschrieben von Anfang bis Ende! Alle Charaktere sind der Autorin gelungen, wir hatten unseren spass dabei, sie näher kennenzulernen. Schön fanden wir auch, dass die Autorin Namen genommen hat, die auch in dieser Region, in der die Geschichte handelt, vorkommt, wie Malte, Sünje und Co. Was das schönste war, man hat durch die Beschreibungen der Winterlandschaft der Hallig richtig Weihnachtsgefühle bekommen, sozusagen, ein Winterzauber beginnt!!!! Ach wir könnten so viel mehr schreiben, wollen aber nicht zuviel verraten. Es lohnt sich. Mit Leonie, Sünje und Ludvig wird es nie langweilig. Eine Geschichte über Freundschaft, Familie und Liebe, alles dabei!!!! Der Schreibstil ist locker, leicht und fluffig. Die tollen Sprüche lassen einem stets staunen. Alles wurde so lebendig erzählt. Die Geschichte ist sehr gut geeignet zum vorlesen. Meine Tochter ist beim vorlesen aufgeblüht, ich aber auch!!!! Patricia Schröder versteht es tolle Bücher zu schreiben. Wir sind begeistert von diesem Buch, ihr ist ein tolles Weihnachtsbuch gelungen. Mit viel Charme, Humor und Spannung!!!! Uns gefällt der Titel echt toll, Schneegestöber allein klingt schon sehr spannend. Das ODER, finden wir echt genial, Oma Grizabella verschwunden? - Spannung pur! Macht neugierig. Vorallem gefällt uns auch der Name Grizabella, ist schön geheimnisvoll. Das Ende wurde auch wunderschön gelöst, da sagen wir als Leser, JA, so haben wir es gewollt!!!! Das Cover, ohja, das Cover, in das haben wir uns schon vor Monaten verliebt. Es ist echt bezaubernd. Und wenn man es in der Hand hat, sieht man das tolle Glitzer, das lieben wir. Glitzerflocken. Das Mädchen Leonie ist echt entzückend, sagt meine Tochter. Die Kinder im Hintergrund wirken als hätten sie Spass in der schönen weissen Winterlandschaft. Der Hund ist echt knuffig, der erinnert uns an unseren kleinen Schnüffler. Einfach super kombiniert, Schrift, Titel, Cover. Absolute Kaufempfehlung!!!!!

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Familienweihnacht auf der Hallig
von mabuerele am 05.11.2015

„...Ich finde nur unsere vorweihnachtlichen Tischgespräche ein wenig anstrengend...“ Die 12jährige Leonie ist mit ihren Eltern auf den Weg nach den Norden. Ihre 15jährige Schwester Anna-Sophie allerdings zickt herum. Sie hat wenig Lust auf eine Familienweihnachtsfeier auf der Hallig bei Tante Ulla. Die Autorin hat eine schönes und spannendes Kinderbuch geschrieben.... „...Ich finde nur unsere vorweihnachtlichen Tischgespräche ein wenig anstrengend...“ Die 12jährige Leonie ist mit ihren Eltern auf den Weg nach den Norden. Ihre 15jährige Schwester Anna-Sophie allerdings zickt herum. Sie hat wenig Lust auf eine Familienweihnachtsfeier auf der Hallig bei Tante Ulla. Die Autorin hat eine schönes und spannendes Kinderbuch geschrieben. Die Geschichte wird von Leonie erzählt. Das Buch lässt sich gut lesen. Das liegt schon daran, dass die Personen gut charakterisiert werden. Dafür nutzt die Autorin insbesondere die Worte, die die Protagonisten sprechen, und die Taten, durch die sie auffallen. Wenn sich vier Familien auf einer kleinen Insel treffen und keiner weg kann, dann sind Probleme vorprogrammiert. Obiges Zitat von Oma Grizabella, deren vier Kinder sich samt Familie auf der Hallig treffen, bringt das sehr schön zum Ausdruck. Außerdem hat Sandrina, Onkel Lothars neue Freundin, ihre ganz eigenen Pläne, die Oma Grizabella erahnt und die sie traurig machen. Auch zwischen den Kindern ist nicht alles eitle Freude. Sünje kümmert sich zwar gern um Leonie, doch sie lässt Leonie dabei nicht genug Luft zum Atmen. Und dann gibt es noch Ludvig, der auch bei Tante Ulla zu Besuch ist. Fragen nach ihm weicht Sünje aus. Dafür gibt es interessante Gespräche über den Unterschied von Hunden und Katzen und über die liebe Verwandtschaft. Der Schriftstil ist kindgemäß und abwechslungsreich. Berührende Szenen wechseln mit ernsten Dialogen. Die Handlungsorte werden so genau beschrieben, dass sich sofort ein Bild im Kopf formt. Viel Wert legt die Autorin auf die authentische Wiedergabe der Emotionen ihrer Protagonisten. Sandrinas Selbstsucht, Lothar Verliebtheit, die ihn blind macht für die Fehler seiner Angebeteten, Sybilles Bestimmenwollen und Ullas Wut darüber sind nur einige der Themen. Sünjes Elan und Leonies Angst vor Ungewohnten dominieren das Zusammensein der beiden. Sünjes 4jähiger Bruder Malte hat mich mit seinen ehrlichen und treffsicheren Aussagen zum Sschmunzeln gebracht. Sehr gut gefallen hat mir, wie sich die einzelnen Personen während der Geschichte entwickeln durften. Jeder hat ein Stück zurückgesteckt, um das Fest doch noch zu einem Erlebnis werden zu lassen. Kapitelüberschriften und Seitenzahlen sind von Schneesternen umgeben. Das Cover mit der winterlichen Landschaft, den Kindern und dem Hund ist ein Hingucker. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Handlung ist realistisch und hat alles, was zu einem guten Kinderbuch gehört: Spannung, unterschiedliche Protagonisten mit Stärken und Schwächen, eine Prise Humor, ein abwechslungsreiches Geschehen und nicht zuletzt überraschende Wendungen.

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