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Schöne Bescherung für Helene

Kriminalroman

(2)

Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt.

Portrait
Ilona Mayer-Zach verbrachte Kindheit und Jugend in Graz, lebte und arbeitete in Italien und bereiste die Welt. Nach ihrer Rückkehr in die Murmetrople war sie als Journalistin tätig u.a. für die Austria Presse Agentur (Jack-Unterweger-Prozess). In Wien absolvierte sie nebenher das Studium der Publizistik und gründete 2005 ihr »Textwerk Imnetzwerk«. Seitdem schreibt sie Kriminalromane, Kurzgeschichten, historische Anekdoten- und Jahrgangsbände, Bühnenstücke, Rätselkrimis für Groß und Klein sowie Lese- und Schreibförderbücher für Kinder. Ilona Mayer-Zach lebt und arbeitet in Wien und Graz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 242
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 01.10.2016
Serie Helene Kaiser 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1903-4
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/120/32 mm
Gewicht 277
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Übersicht
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Helene rund um Weihnachten auf Mördersuche im schönen Graz
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 26.11.2016

„Eine Leiche für Helene“ war für mich ein Wohlfühlkimi mit einer sehr sympathischen Hobbyermittlerin und ich habe mich sehr gefreut, dass die Autorin Helene auch im vorweihnachtlichen Graz wieder einen neuen Fall zu lösen gibt. Helene freut sich schon wahnsinnig auf Weihnachten, endlich wird sie ihre Familie wieder um sich... „Eine Leiche für Helene“ war für mich ein Wohlfühlkimi mit einer sehr sympathischen Hobbyermittlerin und ich habe mich sehr gefreut, dass die Autorin Helene auch im vorweihnachtlichen Graz wieder einen neuen Fall zu lösen gibt. Helene freut sich schon wahnsinnig auf Weihnachten, endlich wird sie ihre Familie wieder um sich versammeln können. Ehemann Thomas weilt schon seit einem halben Jahr im Senegal, Tochter Valerie in Island und Sohn Patrick steckt in den letzten Zügen seines Studiums. Doch weder aus besinnlicher Adventszeit, noch aus einem harmonischen Weihnachten im Kreise ihrer Lieben wird etwas. Eine ganz besondere Homepage, eine eingemauerte Leiche und ein charmanter Nachbar, der ihr den Kopf verdreht, haben andere Pläne für Helene. Der Krimi beginnt mit einem fesselnden Prolog eigentlich sofort richtig spannend, wobei diese Spannung dann erst einmal wieder etwas abflacht, zumindest, bis dann die schlechten Fahrkünste ihrer Freundin Theresa die beiden direkt zur Leiche führen. Ab diesem Zeitpunkt kann man zunehmend auf Tätersuche gehen, wofür die Autorin mehrere Optionen bereit hält. Man muss sich sicher nicht vor Hochspannung die Fingernägel abknabbern, aber ich habe mich auf jeder Seite wirklich gut unterhalten gefühlt. Neben der Lösung des Falls geht es natürlich auch um Helene. Wie lebt sie in Graz als Single, warum fällt das familiäre Weihnachten ins Wasser? Vor allem gilt es auch zu erkunden, ob „Casanova ein Lercherlschas gegen diesen Mann“ ist, oder nicht. Richtig witzig ist auch ihr Homepage Auftrag, den Bernd Koller für ihre „k und k Agentur für Dienstleistungen aller Art“ an Land gezogen hat. Der Schreibstil liest sich einfach locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Ich konnte immer wieder schmunzeln. Die Erkenntnis, dass es heißt, „der Computer und wer versteht schon Männer“ ist längst nicht die einzige Szene, die mich grinsen ließ. Witzige Sprüche, biestige Schwiegermütter und vieles mehr sorgen hier für gute Laune. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich und ich hatte das Gefühl live mit Helene on Tour zu sein. Auch Gefühle, wie Helenes Enttäuschung, ihre Schmetterlinge im Bauch oder ihre Unsicherheit konnte ich richtig mitleben. Die Charaktere sind gelungen ausgewählt und Helene war mir ja schon im ersten Teil äußerst sympathisch. Sie achtet auf ihr Äußeres und macht sicher nicht zuletzt dank des „blauen Blasers, der eine schlankere Taille schummelt, als es die Vanillekipferln zulassen“ mit ihren 50 plus eine gute Figur. Nachdem die Kinder flügge wurden und Mann Thomas am anderen Ende der Welt sitzt, kommt sie mit ihrer vielen Freizeit nicht wirklich gut zurecht. Sie kann nicht nein sagen und deshalb manövriert sie sich in manch heikle Situationen. Ihren geheimnisvollen Nachbarn Emil Kisch fand wohl nicht nur ich sehr sympathisch, Helene ging es ebenso. Auch die Nebendarsteller fand ich gut gezeichnet. Theresa verlangt z.B. viel von ihrer Freundin, wenn auch auf Druck deren Mutter. Schwiegermutter Elsa sorgt schon mit einem einzigen Anruf für Wut im Bauch und das Schicksal von Frau Teichmann hat mich schwer gerührt. Der Krimi passt einfach perfekt in die Vorweihnachtszeit. Helene schlendert nicht nur einmal über den Weihnachtsmarkt und ich hatte den Geruch der Honigwachskerzen, der Leckereien und den von Punsch regelrecht in der Nase. Helene backt und verbringt die Feiertage, sodass man beim Lesen richtig in Weihnachtsstimmung kommt. Toll finde ich auch den kleinen Einblick in Weihnachten in Island und im Senegal. Ein Highlight ist das Lokalkolorit. Dass die Autorin Graz liebt, ist mehr als deutlich zu spüren. So weiß ich jetzt nicht nur, wo halb Graz seine ersten Tanzschritte gelernt hat, sondern auch, dass ich bei einem Besuch ganz unbedingt in der Hofbäckerei „Sissibusserln“ besorgen muss. Klasse wäre sicher auch eine Weinstaube von Helenes Lieblingsstandlerin am Bauernmarkt. „Na Servas“ auf gut Wienerisch kann schon mal von Helene kommen und auch der eine oder andere Nebendarsteller kommt in Dialekt zu Wort. Alles in allem ein wirklich unterhaltsamer Cosykrimi, der zeigt, dass auch in Frauen plus 50 noch jede Menge Power steckt, perfekt zum Abschalten dient und deshalb auch noch 5 Sterne erhält.

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Ein herrlicher Kriminalroman im vorweihnachtlichen Graz
von zauberblume am 11.10.2016

In "Schöne Bescherung für Helene" entführt uns die Autorin Ilona Mayer-Zach in das vorweihnachtliche Graz. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich mittendrin im Geschehen. Der Inhalt: Graz hat sich schon bestens auf diese Zeit vorbereitet. Und Helene genießt das Leben in ihrer Singlewohnung, die sie von ihrer Tante... In "Schöne Bescherung für Helene" entführt uns die Autorin Ilona Mayer-Zach in das vorweihnachtliche Graz. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich mittendrin im Geschehen. Der Inhalt: Graz hat sich schon bestens auf diese Zeit vorbereitet. Und Helene genießt das Leben in ihrer Singlewohnung, die sie von ihrer Tante geerbt hat und mit viel Liebe renoviert hat. Vor allem gefällt ihr die Adventszeit in der idyllischen Stadt, aber sie freut sich auch schon mächtig auf Weihnachten mit ihrer Familie. Denn die ist ja mittlerweile in alle Winde verstreut. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Das Familientreffen fält ins Wasser. Ihre Freundin Theres stößt auf eine eingemauerte Leiche und ein äußerst charmanter Nachbar verdreht Helene den Kopf. Und plötzllich hat Helene wieder Schmetterlinge im Bauch. Und natürlich lässt sie auch die Leiche nicht kalt, sie stellt wieder Ermittlungen in der Murmetropole an. Und dann gibt es da noch diese Überraschung, die jedoch nicht für besinnliche Stimmung sorgt. Bin wieder total begeistert. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort wieder mitgerissen. Ein Krimalroman ganz nach meinem Geschmack. Er ist unterhaltsam, spannend und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Ich habe mich auf Helene gefreut und habe sie gerne durch die wunderbare geschmückte Stadt begleitet. Ihre Wohnung ist ja klasse geworden, da muss man sich einfach wohlfühlen. Und sie hat ja in Graz wunderbare Freunde, die für allerlei Unterhaltung sorgen. Es ist klasse, wie Helene die Ermittlungen aufnimmt und welche Geheimnisse da alles ans Licht kommen. Und Emil, der Nachbar von Helene ist ja wirklich sehr charmant. Habe die Konzertbesuche mit den beiden sehr genossen. Besonders gefallen haben mir auch die österreichischen bzw. steirischen Ausdrücke (sie werden im Anhang ja wunderbar erklärt). Sie geben dem ganzen ein besonderen Touch. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlkrimi, der für äußerst vergnügliche Lesestunden sorgt. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte mit Helene, den ich hoffe, dass noch einige folgen werden. Das farbenfrohe Cover ist ein echter Hingucker und hat für mich schon Wiedererkennungswert.

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