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Schuld war nur der Mistelzweig

Roman

(31)
Nein, nicht schnulzig, sondern richtig schön romantisch! Schließlich ist bald Weihnachten …
Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul?
Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen.
Portrait
Judy Astley lebt mit ihrem Mann in London und hat zwei erwachsene Kinder. Sie mag Lupinen, Keith Richards, Pink Floyd und Puccini, Hendrix und Händel, das Kreuz-worträtsel im Guardian, Kaschmir, Freitage und die Diskrepanz zwischen ihrem gefühlten und ihrem tatsächlichen Alter. Seit 1994 schreibt sie Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04867-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 191/126/22 mm
Gewicht 242
Originaltitel It must have been the Mistletoe
Verkaufsrang 2.104
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Bezaubernd
von Isaopera am 27.11.2016

In der Kategorie der weihnachtlichen Romane war "Schuld war nur der Mistelzweig" für mich ein wirkliches Highlight :) Nachdem ich gut und flüssig in die Geschichte hineingekommen war, wurde es vor allem nach der Abreise nach Cornwall noch besser. Die Charaktere des Buches waren alle sehr liebevoll beschrieben und authentisch,... In der Kategorie der weihnachtlichen Romane war "Schuld war nur der Mistelzweig" für mich ein wirkliches Highlight :) Nachdem ich gut und flüssig in die Geschichte hineingekommen war, wurde es vor allem nach der Abreise nach Cornwall noch besser. Die Charaktere des Buches waren alle sehr liebevoll beschrieben und authentisch, daher hatte ich die ganze Szenerie quasi vor Augen, konnte mit der (tollen!!) Protagonistin Thea leiden, mich über ihre Schwester Emily ärgern und um die Beziehung von Theas Eltern bangen. Insgesamt hat der Roman für mich wirklich einen Wohlfühlfaktor, denn ich bin heute am 1. Advent in perfekte Weihnachtsstimmung gekommen und habe die Lektüre unheimlich gemocht. Das Buch war viel zu schnell vorbei! Mein einziger Kritikpunkt ;)

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Romantische Weihnachtsgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Otterbach am 25.11.2016

Theas Eltern wollen sich scheiden lassen und laden daher die ganze Familie ein, in einem gemieteten Ferienhaus in Cornwall, noch einmal gemeinsam Weihnachten zu verbringen. Thea wurde gerade von ihrem Freund sitzen gelassen und ist froh, dass sie aus London rauskommt. Bei dichtem Schneetreiben kann die ganze Familie die... Theas Eltern wollen sich scheiden lassen und laden daher die ganze Familie ein, in einem gemieteten Ferienhaus in Cornwall, noch einmal gemeinsam Weihnachten zu verbringen. Thea wurde gerade von ihrem Freund sitzen gelassen und ist froh, dass sie aus London rauskommt. Bei dichtem Schneetreiben kann die ganze Familie die Feiertage genießen. Doch als Sean, der schwule Hausverwalter, einen rieseigen Mistelzweig aufhängt, spielen plötzlich alle verrückt. Schon das Buchcover lässt Rückschlüsse zu, was für eine Geschichte im Buch verborgen ist. Eine turbulente Weihnachtsgeschichte wird hier geboten, mit Verwirrungen und Missverständnissen inklusive. Die Autorin hat einen flüssigen und schlüssigen Schreibstil, da kommt keine Langeweile auf. Mit viel Liebe beschreibt sie die einzelnen Familienmitglieder und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Jeder einzelne hat so sein Päckchen zu tragen. Natürlich steht Thea etwas mehr im Mittelpunkt und man erfährt, warum sich ihr Freund getrennt hat und was früher noch so alles passiert war. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und bestens geeignet für kuschelige Lesetage auf der Couch. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr!

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So muss Weihnachten sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 22.11.2016

Meine Meinung: Ich ärgere mich so sehr, dass ich dieses Buch eine gewisse Zeit lang liegen lassen musste, weil andere Bücher Vorrang hatten. Die Familie mit der wir es hier zu tun haben, ist ja mal ganz was anderes. Glaub man ja nicht... Da wollen die Eltern ein tolles Weihnachten feiern,... Meine Meinung: Ich ärgere mich so sehr, dass ich dieses Buch eine gewisse Zeit lang liegen lassen musste, weil andere Bücher Vorrang hatten. Die Familie mit der wir es hier zu tun haben, ist ja mal ganz was anderes. Glaub man ja nicht... Da wollen die Eltern ein tolles Weihnachten feiern, um ihre ganze Familie um sich zu haben, dabei steht eine Trennung kurz bevor. Muss man ja alles nicht ganz so verstehen, aber gut, da ist eben jeder auch anders und wenn die Trennung im Guten ist, wieso also nicht. Thea ist ja wirklich ein total lieber Mensch. Sie muss man einfach mögen. Da kann man gar nicht nachvollziehen, dass sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Aber gut... Wenn er dann doch lieber die Hundezucht hat... Ich denke, das wäre alles eh nicht gut gegangen und früher oder später wäre da eh die Trennung gekommen. Somit lieber eher, bevor man sich noch mehr zusammen gewöhnt. Sean... Ohja... Da muss ich dem Klappentext eindeutig recht geben... Er ist der Wahnsinn. So einen Mann kann man sich nur wünschen. Aber es ist ja meistens so... Entweder sie sind vergeben oder schwul. Oder doch nicht? Ich habe mich mit diesem Buch einfach total super unterhalten gefühlt. Die Sprache, der Aufbau der Story, die Handlung allgemein und auch die gewählten Persönlichkeiten sind einfach nur toll, auch wenn ich mich nicht mit allen wirklich sooo gut anfreunden konnte. Es soll ja bald eine Fortsetzung kommen, die werde ich natürlich auch wieder lesen, darauf freue ich mich schon jetzt! Fazit: Definitiv zu empfehlen.

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Mince Pie und Mistelzweig
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 13.11.2016

Ein ganz bezauberndes Buch! Schon das Cover mutet mit seinen roten, grünen und goldenen Farben besinnlich an, und die weihnachtlichen Symbole verweisen auf die Geschichte im Inneren. Sogar der Pudel und die Filmkamera kommen im Buch vor. Gleich zu Beginn werden alle Familienmitglieder mit ihren Ecken und Kanten vorgestellt... Ein ganz bezauberndes Buch! Schon das Cover mutet mit seinen roten, grünen und goldenen Farben besinnlich an, und die weihnachtlichen Symbole verweisen auf die Geschichte im Inneren. Sogar der Pudel und die Filmkamera kommen im Buch vor. Gleich zu Beginn werden alle Familienmitglieder mit ihren Ecken und Kanten vorgestellt und man kann sich mit vielen Marotten identifizieren, die gerade in der Vorweihnachtszeit zu Tage treten. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und springt nicht hin und her. Es gibt lustige Episoden und nachdenkliche Szenen. Der Versuch einer großen Patchwork-Familie - mit den neuen Partnern der Hippie-Eltern - mutet abenteuerlich an und bringt so manches Kopfschütteln hervor. Aber die ursprüngliche Familie mit erwachsenen Kindern und Enkelkindern wächst einem sofort ans Herz, und die Weihnachtstage in Cornwall bringen neue und überraschende Erkenntnisse zum Vorschein. Eine leichte Lektüre für die Vorweihnachtszeit, die lustig und besinnlich ist.

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Eingeschneit in Cornwall
von Estelle am 11.11.2016

Weihnachten in Cornwall. Was kann es Schöneres geben? Verträumte Landschaften, das Meer und Abgeschiedenheit - bis auf die Familie natürlich. Theas Freund hat sie verlassen, und sie nimmt diese Gelegenheit nur zu gern wahr, als ihre Eltern Anna und Mike sie und ihre Geschwister samt Partner und Kindern einladen. Anna... Weihnachten in Cornwall. Was kann es Schöneres geben? Verträumte Landschaften, das Meer und Abgeschiedenheit - bis auf die Familie natürlich. Theas Freund hat sie verlassen, und sie nimmt diese Gelegenheit nur zu gern wahr, als ihre Eltern Anna und Mike sie und ihre Geschwister samt Partner und Kindern einladen. Anna und Mike wollen sich scheiden lassen und noch einmal mit der gesamten Familie das Fest ausgiebig feiern. Wer weiß schon, was nächstes Jahr ist. Dabei kommt es aber zu ungeplantem Besuch, denn nicht nur Annas Liebhaber Alec taucht auf, sondern auch Charlotte, die mit Mike ein Verhältnis hat. Da sind Spannungen vorprogrammiert. Der Verwalter des Hauses Sean, gutaussehend und auch noch Surfer, verdreht Thea nebenbei gehörig den Kopf. Schade nur, dass der ausgerechnet schwul ist. Zwischen Liebeleien, Hoffnung, Eifersucht und der anscheinend magischen Wirkung des Mistelzweiges, der es sich im Flur über der Haustür gemütlich gemacht hat, wird es nicht einfach für alle, aber auch nicht langweilig. Denn was wäre besser als eine aufregende Weihnacht mit viel Schnee, die dabei behilflich ist, zu erkennen, wen man wirklich liebt und was wichtig im Leben ist. "Schuld war nur der Mistelzweig" bietet alles, was man von einer Geschichte, die an Weihnachten spielt, erwartet: Eine passende heimelige Atmosphäre, viel Schnee, Familienzwiste und gutes Essen, geschliffene Dialoge und unvorhergesehene Situationen. Schön fand ich, dass die Handlung aus verschiedenen Sichten erzählt wird. So kommt nicht nur Thea zu Wort, sondern auch Anna, Mike oder Emily, Theas Schwester, die nahe am Wasser gebaut ist und sich immer zu viele Sorgen macht, obwohl sie alles hat, wovon andere träumen. Warum einfach, wenn es auch schwer geht. Judy Astley ist es gelungen, alle Figuren ausreichend zu beleuchten. Ich konnte mir Cornwalls Küste bildlich vorstellen, auch das Haus, in dem die Familie wohnte. Alles in allem eine charmante Weihnachtsgeschichte, die zwar nicht mit großartigen Wendungen aufwartet, aber zu unterhalten weiß und mitten ins Herz trifft. Nächstes Jahr geht es dann mit "Trau dich unterm Mistelzweig" weiter. Das Cover wurde vom Verlag passend weihnachtlich gestaltet - wunderschön. 4 Sterne.

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Richtig schöner Schmöker
von HK1951/trucks am 04.11.2016

„Schuld war nur der Mistelzweig“ ist ein richtig schöner Schmöker, der prima in die Vorweihnachtszeit passt und den man am Besten mit einer schönen Tasse Tee und Keksen oder wahlweise Lebkuchen genießen sollte, während draußen das Herbstlaut umherweht. Inhaltliches Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in... „Schuld war nur der Mistelzweig“ ist ein richtig schöner Schmöker, der prima in die Vorweihnachtszeit passt und den man am Besten mit einer schönen Tasse Tee und Keksen oder wahlweise Lebkuchen genießen sollte, während draußen das Herbstlaut umherweht. Inhaltliches Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul? Die Geschichte ist romantisch, ohne in den Kitsch abzugleiten – das gefiel mir außerordentlich gut, denn zuviel Kitsch macht Geschichten für mich einfach auch oft zu unglaubwürdig, denn das Leben besteht nunmal nicht nur aus einer Aneinanderreihung von märchenhaften Begegenheiten, wie wir alle wissen... Für mich war diese Geschichte wie eine warme Tasse Kakao, wirkliche Wohlfühl-Romantik mit netten Charakteren und einer glaubwürdigen Geschichte - einfach nur schön !

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Weihnachtszauber liegt in Luft
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfarrkirchen am 02.11.2016

Zunächst möchte ich über das Cover schreiben, es ist in weihnachtlichen Farben gestaltet, ein schönes rot, abgestimmt mit hübschen goldenen Elementen und lädt schon dazu ein, sich in eine Weihnachtszauberwelt zu begeben. Bei "Schuld war nur der Mistelzweig" handelt es sich um eine Familiengeschichte - eine Familie wie sie... Zunächst möchte ich über das Cover schreiben, es ist in weihnachtlichen Farben gestaltet, ein schönes rot, abgestimmt mit hübschen goldenen Elementen und lädt schon dazu ein, sich in eine Weihnachtszauberwelt zu begeben. Bei "Schuld war nur der Mistelzweig" handelt es sich um eine Familiengeschichte - eine Familie wie sie nun mal so vorkommt mit vielen schönen aber auch traurigen Zeiten. Das Buch ist flüssig und einfach zu lesen, man möchte es am Liebsten in einem Sitz durchlesen. Was will man mehr an einem herbstlichen kühlen Abend? Hauptdarsteller dieser Geschichte sind zum einen Anna und Mike die seit längerem getrennt leben und kurz vor der Scheidung stehen. Sie wollen trotzdem zusammen mit Ihren Kindern Weihnachten feiern und bringen zu diesem großen Fest die jeweils neuen Partner mit. Ob es hier nicht zu einem Eifersuchtsdrama kommen wird? Zudem geht es in dem Buch um die Dauergestresste Emiliy mit Ihrer Familie - Ihre Ehemann Sam und den beiden süßen Kindern. Und dann spielen noch Rosie und Jimi eine große Rolle, deren Sohn Elmo an Weihnachten erste zärtliche Gefühle geschenkt werden. Und zum guten Schluss noch Thea, mein Lieblingscharakter in diesem Buch. Sie hat eine Trennung hinter sich und erlebt das erste Weihnachten seit langer Zeit als Single. Eine turbulente Weihnachtszeit steht der Familie ins Haus und es wird sicher spannend für alle Leser wie die Geschichte endet.

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Schönes Buch für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2016

Thea ist getrennt und viel allein, während ihre Schwester Emily mit Mann, Job und zwei Kindern gut ausgelastet ist und auch der Bruder mit Frau und Teenager, zufrieden ist. Nun wollen ihre Eltern, dass alle gemeinsam in Cornwall Weihnachten feiern, denn die beiden haben vor sich, trotz ihres recht... Thea ist getrennt und viel allein, während ihre Schwester Emily mit Mann, Job und zwei Kindern gut ausgelastet ist und auch der Bruder mit Frau und Teenager, zufrieden ist. Nun wollen ihre Eltern, dass alle gemeinsam in Cornwall Weihnachten feiern, denn die beiden haben vor sich, trotz ihres recht hohen Alters und der langen Beziehung, scheiden zu lassen. Ein letztes Mal soll Weihnachten daher noch im Kreise der Kernfamilie gefeiert werden, aber so ganz klappt das nicht…und nicht nur auf Thea wartet die eine oder andere Überraschung. Das Buch spielt zwar zu Weihnachten, aber es lässt sich auch gut unabhängig davon lesen. Überhaupt fehlt es dem Buch an dem befürchteten (weihnachtlichen) Kitsch und auch die Romantik ist noch gut zu ertragen und steigert sich nicht in ein unerträgliches Maß. Auch die Weihnachtswunder, die man aus ähnlichen Büchern kennt, sind schlicht nicht vorhanden. Das Buch schafft es jedoch trotzdem eine gewisse Atmosphäre aufzubauen! Es ist die Geschichte einer Familie, mit all ihren Höhen und Tiefen, die mehr oder weniger gerade an Weihnachten spielt, weil da mal alle zusammenkommen und eine Woche in Cornwall verweilen. Die Protagonisten sind so verschieden, dass es eben nicht nur wunderbare Stunden, sondern auch den einen oder anderen Streit gibt und es wirklich sehr unterhaltsam ist, die Weihnachtswoche mit ihnen zu verbringen. Toll war es, aus den verschiedenen Blickwinkeln die Geschichte erzählt zu bekommen, doch gerade am Anfang machte es das kurz etwas schwierig, bis man alle „kannte“. Unter dem Strich ist es ein locker, leichtes Büchlein für Zwischendurch und trotzdem mit Tiefe. Obwohl es kein Must-have ist, hat es mich sehr gut unterhalten, sodass ich auch den zweiten Teil gerne lesen werde. Die Familie hat mir einfach zu gut gefallen, um nicht zu erfahren, wie es mit Thea weitergeht, ob bei Emily alles gut laufen wird und ob die Eltern sich nochmal zusammenraufen.

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Judy Astley – Schuld war nur der Mistelzweig
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 28.10.2016

Judy Astley ? Schuld war nur der Mistelzweig Thea´s Familie ist absolut chaotisch, jeder hat seine Ecken und Kanten: ihre Eltern Mike und Anne sind seit einem Jahr getrennt, wohnen aber noch zusammen, ihr Bruder Jimi und seine Frau Rosie, die ständig an Kopfschmerzen hat, sind etwas speziell und ihre... Judy Astley ? Schuld war nur der Mistelzweig Thea´s Familie ist absolut chaotisch, jeder hat seine Ecken und Kanten: ihre Eltern Mike und Anne sind seit einem Jahr getrennt, wohnen aber noch zusammen, ihr Bruder Jimi und seine Frau Rosie, die ständig an Kopfschmerzen hat, sind etwas speziell und ihre jüngere Schwester, die am liebsten alles durchplant und vor allen Situationen Angst hat, könnte ein glückliches und unbeschwertes Leben mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern führen, wenn sie nicht immer nur das Negative sieht. Ausgerechnet mit dieser Familie soll Thea ein paar Tage in Cornwall verbringen um Weihnachten zu feiern. Die Lehrerin, die von ihrem Freund Rich verlassen wurde ist von der Idee überhaupt nicht begeistert bis... ja bis sie den Vermieter Sean kennenlernt, der aber bereits in einer Partnerschaft mit Paul steckt. Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, faszinierend, interessant und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend, abwechslungsreich und mit vielen Überraschungen gespickt. Ich musste sehr oft schmunzeln und herzhaft lachen, über diese eigenartige Familie, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Thea, rein versetzen, die mir sofort sympathisch erschien. Sie ist Lehrerin und hätte gern ein Kind gehabt, doch Rich, ihr Ex Freund, hat sich mit seinem Pudel zu wohl gefühlt. Nach einem Schicksalsschlag, hat er nichts besseres zu tun, als gleich zu verschwinden. Ich mochte sie von Anfang an und der Autorin ist die Figur sehr gut gelungen. Ihre Schwester Emily war speziell. Sie war mir nicht unsympathisch, aber ihre Negativität und Ängstlichkeit, führte manchmal zu witzigen Situationen. Natürlich war sie auch biestig, aber alles in allem mochte ich sie auch und ich fand es schön, wie sich ihr Charakter im Buch entwickelt hat. Sean, der einen Partner hat, flirtet mit Thea. Der Vermieter ist ein charmanter, hilfsbereiter Kerl. Seine lockere Art hat mir sehr gut gefallen. Aber auch die Eltern, Mike und Anne, die beide neue Partner haben, und sich scheiden lassen wollen, waren mir sehr sympathisch. Diese Familie muss man einfach gern haben. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt, besitzen viel Tiefe und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Handlungsorte und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war großartig, mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen, Da ich noch kein weiteres Buch der Autorin kenne, werde ich das in Zukunft ändern, denn der Schreibstil und die Story hat mir sehr gut gefallen. Ein humorvoller Familienroman mit viel Liebe und Gefühl, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne, humorvolle Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, weihnachtlich in rot gehalten und aufwendig gestaltet. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: humorvoller Familienroman mit viel Liebe und Gefühl Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Realistische Weihnachten
von Kunde am 26.10.2016

Thea ist frisch getrennt und dann ist auch noch bald Weihnachten. Da kommt ihr die Einladung ihrer Eltern, die Feiertage in Cornwall zu verbringen, eigentlich recht. Wenn da nur nicht die ganze Familie versammelt wäre! Als dann alle geladenen und auch ungeladenen Gäste Weihnachten feiern, fällt draußen eine Menge... Thea ist frisch getrennt und dann ist auch noch bald Weihnachten. Da kommt ihr die Einladung ihrer Eltern, die Feiertage in Cornwall zu verbringen, eigentlich recht. Wenn da nur nicht die ganze Familie versammelt wäre! Als dann alle geladenen und auch ungeladenen Gäste Weihnachten feiern, fällt draußen eine Menge Schnee. Sean, der Vermieter des Hauses, schlägt vor, einen Mistelzweig im Haus aufzuhängen. Niemand ahnt, was dieser Mistelzweig auslöst. Als ich dieses Buch bekam, hörte ich sofort die Stimmen der Nörgler: "Es ist viel zu früh für ein Weihnachtsbuch! " Denen sage ich aber: Es gibt ja auch schon Dominosteine und Lebkuchen. Genau diese Süßigkeiten und dieses Buch gehören untrennbar zusammen. Wenn man beides dann genießt kommt gute Laune auf. Dabei haben wir hier kein typisches Weihnachtsbuch. Es ist nicht zuckersüß und total romantisch, eher realistisch. In dieser Geschichte verschwinden die Probleme nicht automatisch, wenn die Tanne im Wohnzimmer steht. Aber gerade deshalb macht sie unheimlich Spaß. Genau richtig für gemütliche Lesestunden und auch als kleines Geschenk für liebe Menschen bestens geeignet.

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Schuld war nur der Mistelzweig
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 25.10.2016

Cover: Das Cover ist wunderbar weihnachtlich gestaltet, und bringt einen gleich in die richtige Stimmung. Einfach bezaubernd. Klappentext: Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden,... Cover: Das Cover ist wunderbar weihnachtlich gestaltet, und bringt einen gleich in die richtige Stimmung. Einfach bezaubernd. Klappentext: Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul? Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen. Eindruck: Genauso ist es! Auf's Sofa mit Tee, Keksen und Kuschelsocken, und los geht's!!! Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, so kann man das Buch mit Genuß in einem Rutsch durchlesen und genießen. Ich habe bewußt auf einen Regentag gewartet, und daß Buch hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Man hatte das Gefühl, man ist wirklich als Zuschauer mit in Cornwall, und beobachtet Thea und ihre große Familie beim Weihnachtsurlaub. Es sind jede Menge sympathische Charaktäre dabei, und auch ein paar Nervensägen. Trotzdem verliert man nie den Überblick. Es macht einfach Spaß mit Theas Familie schonmal Weihnachten zu feiern! Und es bringt einen richtig in Stimmung. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Es ist wunderbar weihnachtlich.

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unglaublich toll
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2016

Inhalt: Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein... Inhalt: Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul? Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen. Ich liebe Bücher die mit Winter, Weihnachten usw zu tun haben ... bei dem miesen Wetter hab ich mich das freie Wochenende mit dem Buch, Kuschelsocken und Kerzen und Tee auf die Couch verzogen. Kaum hatte ich das Buch begonnen, konnte ich es gar nicht mehr aus den Händen legen. Unglaublich gefühlvoll, romantisch und toll trifft es wohl am besten. Ich kann dieses Buch wirklich sehr weiterempfehlen!

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Es weihnachtet sehr..
von eleisou aus Düsseldorf am 21.10.2016

Die Weihnachtszeit kommt immer näher, umso passender fand ich dieses Buch, das uns jetzt schon ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzt. Die Story an sich erinnert ein wenig an eine Holywood Comedy und liest sich schmunzelnd und sehr angenehm.  Theas Eltern beschliessen, nachdem sie schon ein Jahr im gleichen Haus getrennt... Die Weihnachtszeit kommt immer näher, umso passender fand ich dieses Buch, das uns jetzt schon ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzt. Die Story an sich erinnert ein wenig an eine Holywood Comedy und liest sich schmunzelnd und sehr angenehm.  Theas Eltern beschliessen, nachdem sie schon ein Jahr im gleichen Haus getrennt leben, eigene Wege zu gehen und laden sie mit ihren zwei Geschwistern und deren Familien auf ein Haus in Cornwall ein um dort die Weihnachtsferien gemeinsam zu verbringen und reinen Wein einzuschenken.  Die Reaktion der Kinder sowie vom Rest der Familie ist gespaltet. Darüber hinaus kommt es zu Widersprüchen und komischen Ereignissen und obwohl man an manchen Stellen schon den nächsten Schritt ahnte, störte dies keinenfalls beim Weiterlesen.  Die Beschreibungen Cornwalls saren sehr trefflich und wunderschön und am Ende wurde man sogar mit der Info überrascht, dass die Fortsetzung folgt! Eine glatte Empfehlung für trübe Wintertage, mir der einem sicherlich warm ums Herz wird. 

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Einkuscheln und los lese.........
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Zimmern am 17.10.2016

Dieses Buch verbirgt eine Geschichte, die wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Ein Sofa mit Kuscheldecke, Tee und Keksen und schon kann es los gehen. Thea, die gerade die Trennung von Ihrem Freund verkraften muss, erfährt beim einem Familienessen, dass Ihre Eltern (Mike und Anna) sich entgültig scheiden lassen wollen... Dieses Buch verbirgt eine Geschichte, die wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Ein Sofa mit Kuscheldecke, Tee und Keksen und schon kann es los gehen. Thea, die gerade die Trennung von Ihrem Freund verkraften muss, erfährt beim einem Familienessen, dass Ihre Eltern (Mike und Anna) sich entgültig scheiden lassen wollen und auch planen, dass große Haus zu verkaufen. Aber trotz all diesen nicht sehr schönen Nachrichten, laden Mike und Anna die ganze Familie ein, mit Ihnen das Weihnachtsfest in einem Haus in Cornvall zu verbringen. Also macht sich die ganze Truppe auf nach Cornvall um ein schönes, durcheplantes, Weihnachtsfest zu feiern. Der Verwalter Sean und die neuen Partner von Mike und Anna machen das Chaos unter dem Mistelzweig perfekt. Wer küsst denn nun wen ? „Schuld war nur der Mistelzweig“ ist ein sehr schöner Weihnachtsroman, der gut schrieben und flüssig zu lesen ist. Klare Kauf und Leseempfehlung.

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Herrlich weihnachtlich, winterlich und chaotisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Werther am 16.10.2016

Von babylu86 Ich möchte mehr! Schon das Cover hat mich sehr angesprochen, es ist weihnachtlich, aber nicht zu kitschig!Was für eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten, auf Schnee(ich hätte gern mal wieder welchen)und auf Familienchaos in Cornwall- besser kann es doch nicht sein.Wunderschön witzig geschrieben, die Romantik kommt natürlich nicht... Von babylu86 Ich möchte mehr! Schon das Cover hat mich sehr angesprochen, es ist weihnachtlich, aber nicht zu kitschig!Was für eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten, auf Schnee(ich hätte gern mal wieder welchen)und auf Familienchaos in Cornwall- besser kann es doch nicht sein.Wunderschön witzig geschrieben, die Romantik kommt natürlich nicht zu kurz und die Protagonisten sind alle samt sehr liebevoll!Für Fans von "Tatsächlich Weihnachten" wie ich es einer bin- genau das richtige Buch! Ein Schreibstil der schön locker zu lesen ist und mir wirklich Lust auf ein Wiedersehen macht. Es zeigt sich mal wieder das mir englische Literatur sehr gut gefällt und ich neugierig auf die Autorin geworden bin, da mir bisher leider nichts sagte!

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Schöne Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Arnstorf am 16.10.2016

Das Buch „Schuld war nur der Mistelzweig“ von Judy Astley hat mich angesprochen, weil der Klappentext neugierig macht und man sich an unfreundlichen Herbsttagen schön langsam doch ein bisschen nach Weihnachtsstimmung sehnt. Das Cover finde ich wirkt eher altbacken, aber es passt zu der Geschichte die dahinter steckt, und... Das Buch „Schuld war nur der Mistelzweig“ von Judy Astley hat mich angesprochen, weil der Klappentext neugierig macht und man sich an unfreundlichen Herbsttagen schön langsam doch ein bisschen nach Weihnachtsstimmung sehnt. Das Cover finde ich wirkt eher altbacken, aber es passt zu der Geschichte die dahinter steckt, und erst nach dem Lesen des Romans wird einem klar, was die seltsame Zusammenstellung der Symbole bedeutet. Es handelt sich um eine schöne Familiengeschichte, die tatsächlich keinesfalls schnulzig ist, sondern romantische Züge hat und eine Geschichte ist, wie sie das Leben schreibt, nicht kitschig oder neumodern, auch deswegen hat sie mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat mehrere Protagonisten erschaffen, die Geschichte dreht sich um eine große Familie mit vielen verschiedenen Charakteren und um die Wünsche und Bedürfnisse verschiedenster Altersklassen. Die Eltern, Anna und Mike, leben seit einem Jahr getrennt, noch gemeinsam im Haus in dem ihre Kinder aufwuchsen. Dies sollte sich nun aber ändern und ihr Plan war, sich nach einem gemeinsamen Weihnachtsurlaub mit ihren drei Kindern und deren Familien in einem großen Haus in Cornwall am Meer endgültig zu trennen und das Haus zu verkaufen. Die Kinder Thea, Emily und Jimi nehmen diese Neuigkeit unterschiedlich auf, genauso unterschiedlich wie sie selber und ihre Lebenssituationen sind. Trotzdem lassen sich alle mehr oder weniger freiwillig auf den Urlaub in Cornwall ein. Dort verbringen sie eine aufregende und chaotische Zeit voller eigener Probleme, Streit und Sorgen, aber auch eine schöne und romantische Zeit voller Verständnis, Versöhnung und Liebe. Dass die Affären von Anna und Mike auftauchen, bringt alles nur noch mehr durcheinander. Der Roman ist sehr angenehm, flüssig und kurzweilig zu lesen. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen und gerade die Szenen am verschneiten Strand und Meer fand ich wunderschön erzählt und sah mich bildlich selber dort. Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte sehr gut, der gemeinsame Familienurlaub, die geplanten gemeinsamen Aktivitäten von Spieleabend über Strandspaziergang, den Besuch des Weihnachtssingens bis hin zur Vorführung alter Filme aus früheren Zeiten. In mancher Hinsicht war der Ausgang der Geschichte auch nicht unbedingt vorhersehbar, gerade was Anna und Mike bzw. ihre Affären und auch eine Wandlung in Emilys Leben betrifft. Am sympathischsten war mir Thea, die eine schwere Zeit erlebt, was nicht nur die Trennung von ihrem Verlobten betrifft, und die trotzdem so viel positives in die Familie einbringt und mit Sean, dem vermeintlich schwulen Verwalter des Hauses, eine richtig schöne neue Bekanntschaft macht, die einen richtig tollen Zauber mit sich bringt. Am Meisten gefreut hat mich, am Ende des Buches zu entdecken, dass es mit „Trau dich unterm Mistelzweig“ eine Fortsetzung geben wird, die ich schon sehnsüchtig erwarte, ich würde am liebsten sofort weiter lesen :-).

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Zauberhafte Weihnachtsgeschichte
von zauberblume am 14.10.2016

"Schuld war nur der Mistelzweig" von Judy Astley ist für mich die perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit. Die Autorin entführt uns in ihrer Geschichte in das winterliche Cornwall. Und dorthin hätte ich Thea und ihre Familie gerne begleitet. Die Geschichte:... "Schuld war nur der Mistelzweig" von Judy Astley ist für mich die perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit. Die Autorin entführt uns in ihrer Geschichte in das winterliche Cornwall. Und dorthin hätte ich Thea und ihre Familie gerne begleitet. Die Geschichte: Diesmal soll Weihnachten mal anders werden. Theas Eltern laden die ganze Familie nach Cornwall zu einem gemeinsamen Weihnachtsfest ein. Thea ist froh aus London wegzukommen, hat sie sich doch gerade von ihrem Freund getrennt. Doch in dem Haus am Meer kommt es zu einigen Turbulenzen. Denn Theas Eltern haben vor sich zu trennen und plötzlich tauchen ihre neuen Partner auf. Und dann ist da noch Sean, der Verwalter, der bei Thea für Herzklopfen sorgt. Und Weihnachten hält so manche Überraschung bereit. Der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert. Ich habe Thea und ihre Familie nach Cornwall begleitet und habe mich in dem Haus am Meer sofort wohlgefühlt. Und dann der viele Schnee - einfach Romantik pur. Die ganze Familie ist super. Man muss sie einfach alle gern haben. Und der Verwalter Sean und sein Partner kümmern sich ja rührend um die Gäste. Den riesengroßen Mistelzweig sehe ich direkt vor mir, auch höre ich das Knistern des Kaminfeuers und habe den Geruch des Weihnachtsbratens in der Nase. Beim Lesen des Buches fühlt man sich einfach wohl. Der Leser hat unterhaltsame vergnügliche Lesestunden. Ich freue mich ja schon riesig auf die Fortsetzung. Selbstverständlich vergebe ich für diese traumhafte Geschichte 5 Sterne. Das Cover ist für ich auch ein echter Hingucker, wie es sich für eine weihnachtliche Geschichte gehört.

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goldig!
von Sweetheart_90 aus Wien am 13.10.2016

Ich bin absolut hin und weg und total verzaubert. Das Buch war so gefühlsvoll, romantisch und einfach nur zuckersüß. Es hat total Spaß gemacht zu lesen und ganz ehrlich, ich bin jetzt in Weihnachtsstimmung. Mit der Schreibweise von der Autorin bin ich gleich gut zurecht gekommen und sie bringt... Ich bin absolut hin und weg und total verzaubert. Das Buch war so gefühlsvoll, romantisch und einfach nur zuckersüß. Es hat total Spaß gemacht zu lesen und ganz ehrlich, ich bin jetzt in Weihnachtsstimmung. Mit der Schreibweise von der Autorin bin ich gleich gut zurecht gekommen und sie bringt richtig Gefühl mit. Und es ist absolut nicht kitschig. Eine Geschichte um eine Großfamilie, die "gezwungenermaßen" gemeinsam über Weihnachten wegfahren müssen. Die Eltern trennen sich und wollen noch ein gemeinsames schönes Weihnachtsfest miteinander haben. Ob Theas Eltern das wirklich durchziehen mit der Trennung, da hatte ich so immer wieder meine Zweifel. Das Thea denkt, dass Sean schwul ist, hat mich wirklich zum schmunzeln gebracht, denn ich dachte mir schon, dass das nicht sein kann, so sehr wie er sich für sie interessiert hat. Ich kann es kaum glauben, dass das Buch schon vorbei ist und bin auch ein wenig traurig darüber, aber umso mehr, kann ich den zweiten Teil kaum mehr erwarten!!!

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Gut für die Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 13.10.2016

Ein wunderschönes Weihnachtsbuch, herrlich zum Entspannen. Weihnachten steht vor der Tür. Thea`s Eltern laden ihre 3 Kinder samt Familie nach Cornwall ein, in ein großes Haus am Meer. Thea, gerade Single und mit großem Kinderwunsch macht sich etwas Sorgen, ob sie sich unter den glücklichen Familien wohlfühlen wird. Doch das... Ein wunderschönes Weihnachtsbuch, herrlich zum Entspannen. Weihnachten steht vor der Tür. Thea`s Eltern laden ihre 3 Kinder samt Familie nach Cornwall ein, in ein großes Haus am Meer. Thea, gerade Single und mit großem Kinderwunsch macht sich etwas Sorgen, ob sie sich unter den glücklichen Familien wohlfühlen wird. Doch das gibt es ja den süßen Verwalter Sean und seinen magischen Mistelzweig....... Ein absolut schönes, weihnachtliches Cover. Rot und grün gehalten, ein Mistelzweig und mehrere kleine goldene Anhänger, die alle Bezug zur Geschichte haben. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Von Anfang an ist man drin in der Geschichte. Die ganze Familie ist sehr sympathisch, so dass man mit jeder Figur mitleiden, lieben, oder sich freuen kann. Besonders schön ist natürlich die Geschichte von Thea und Sean, sehr romantisch, ohne kitschig zu sein. Dazu einige Stellen, über die ich sehr schmunzeln musste. Das alles im verschneiten Cornwall, da fängt man sofort an zu träumen. Ein besonderes Lob gilt der Beschreibung der ganzen Familie, so herrlich realistisch. Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten und auch schon ein bißchen auf Weihnachten eingestimmt. Ein Buch mit dem man sich in dieser Jahreszeit sehr gerne auf die Couch verkriecht. Die angekündigte Fortsetzung werde ich auf jeden Fall auch lesen.

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eine schöne Geschichte für zwischendurch
von MarTina am 04.12.2016

Mike und Anna, laden ihre erwachsenen Kinder Thea, Jimi und Emily mit ihren Familien ein, Weihnachten mit ihnen in Cornwall zu verbringen. Thea ist seit kurzem wieder Single und daher ganz froh, dass sie Weihnachten nicht allein ist. Doch wenn alle Geschwister mit ihren Familien aufeinandertreffen, sind auch kleine... Mike und Anna, laden ihre erwachsenen Kinder Thea, Jimi und Emily mit ihren Familien ein, Weihnachten mit ihnen in Cornwall zu verbringen. Thea ist seit kurzem wieder Single und daher ganz froh, dass sie Weihnachten nicht allein ist. Doch wenn alle Geschwister mit ihren Familien aufeinandertreffen, sind auch kleine Spannungen zu erwarten. Dann treffen auch noch die Affären von Anna und Mike ein. Dadurch wird der Trubel gleich noch größer. Dazu verguckt sich Thea noch in Sean, den Verwalter des Ferienhauses. Ob sie alle zusammen wirklich ein schönes Weihnachtsfest verbringen können? Meine Meinung: Die Geschichte wird aus Theas Sicht erzählt. Sie war mir gleich sympathisch. Auch die anderen Familienmitglieder fand ich nett. Einzig Emily fand ich etwas anstrengend und vielleicht auch etwas übertrieben dargestellt. Der Ablauf der Geschichte und somit auch das Ende ist nicht wirklich überraschend. Trotzdem machte es mir Spaß, den Trubel in der Familie mitzuerleben. Die winterliche Stimmung wurde schön eingefangen. Auch der Zauber des Mistelzweigs trug für eine Verbesserung der Laune der Charaktere bei. Ein bisschen fehlte mir aber wirkliche Weihnachtsstimmung. Der Schreibstil selbst ist leicht und flüssig, so dass ich das Buch in einem Rutsch durgelesen habe. Auch sind die Charaktere und die Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass ich gleich ein Bild vor Augen hatte. Fazit: Alles in allem eine leichte und unterhaltsame (Winter-)geschichte für zwischendurch.

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