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Schwarze Blumen

Thriller

(1)
Wie aus dem Nichts erscheint eines Tages auf der Promenade eines englischen Seebades ein kleines Mädchen, das eine schwarze Blume in der Hand hält und eine grauenerregende Geschichte erzählt. Ihr Vater entführt Frauen und quält sie auf einer abgelegenen Farm zu Tode. Die Polizei kann die Farm jedoch nicht finden. Doch dann taucht genau diese Geschichte plötzlich in einem Kriminalroman mit dem Titel "Die schwarze Blume" auf. Der Verfasser ist ermordet worden. Und er ist nicht der Einzige, der mit dem Leben bezahlen muss …
Portrait
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 380, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426414101
Verlag Droemer eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schwarze Blumen-Schwarzer Thriller“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Ein Krimiautor begeht Selbstmord-20 Jahre vorher verschwindet ein Krimiautor unter mysteriösen Umständen.
Als ein Mädchen in einem englischen Seebad mit einer schwarzen Blume auftaucht,verbinden sich die beiden Biographien zu einem mitreißenden Krimirätsel.
Harter Stoff-hoch spannend!
Ein Krimiautor begeht Selbstmord-20 Jahre vorher verschwindet ein Krimiautor unter mysteriösen Umständen.
Als ein Mädchen in einem englischen Seebad mit einer schwarzen Blume auftaucht,verbinden sich die beiden Biographien zu einem mitreißenden Krimirätsel.
Harter Stoff-hoch spannend!

„Manchmal laufen die Dinge so...“

Marcel Sander, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Steve Mosby, den man vom "50/50 Killer" kennt, hat einen sehr spannenden und gut verwinkelten "Buch-in-Buch-Thriller" geschrieben. Während Sie dabei sind wie Neil Dawson ein Geheimnis seines kürzlich verstorbenen Autorenvaters versucht zu klären, lesen Sie immer wieder Auszüge aus dem fiktiven Krimi "Die schwarzen Blumen". Dieser Krimi Steve Mosby, den man vom "50/50 Killer" kennt, hat einen sehr spannenden und gut verwinkelten "Buch-in-Buch-Thriller" geschrieben. Während Sie dabei sind wie Neil Dawson ein Geheimnis seines kürzlich verstorbenen Autorenvaters versucht zu klären, lesen Sie immer wieder Auszüge aus dem fiktiven Krimi "Die schwarzen Blumen". Dieser Krimi soll auf wahren Verbrechen basieren. Der Autor selbst ist vor langer Zeit verschwunden. Genauso mysteriös waren die Todesumstände von Neils Vater. Er erkennt schmerzhaft die Parallelen und findet heraus, dass manche Geschichten wahr sind und manche Geschichten wahr werden...

Solche Thriller liebe ich ja...

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Köln

Düsterer Thriller, mit vielen Verstrickungen und Rückblenden.
Nichts für schwache Nerven!
Düsterer Thriller, mit vielen Verstrickungen und Rückblenden.
Nichts für schwache Nerven!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Psychothriller aus England. Mit viel Spannung und überraschenden Wendungen. Knallhart bis zum furiosen Finale. Packender Psychothriller aus England. Mit viel Spannung und überraschenden Wendungen. Knallhart bis zum furiosen Finale.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Eine komplexe und verstörende Geschichte über die Macht des geschrieben Wortes
von guybrush am 25.05.2013

In diesem Roman laufen mehrere Ebenen parallel und sind doch miteinander verbunden – durch ein Buch, das vor langer Zeit geschrieben wurde. Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das wie aus dem Nichts auftaucht und von einem Polizisten, der diesem Mädchen glaubt, obwohl es eine grauenvolle Geschichte erzählt. Neil Dawson... In diesem Roman laufen mehrere Ebenen parallel und sind doch miteinander verbunden – durch ein Buch, das vor langer Zeit geschrieben wurde. Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das wie aus dem Nichts auftaucht und von einem Polizisten, der diesem Mädchen glaubt, obwohl es eine grauenvolle Geschichte erzählt. Neil Dawson versucht den rätselhaften Tod seines Vaters zu verstehen und gerät dabei in den gefährlichen Sog einer Geschichte, die düster und gefährlich ist. Gleichzeitig stößt die Polizistin Hannah Price zwischen den Hinterlassenschaften ihres Vaters auf eine seltsame alte Karte mit Kreuzen. Ihre Recherchen führen sie zurück in die eigene Vergangenheit. Und dann taucht da immer wieder dieser Roman „Die schwarze Blume“ auf, der die Geschehnisse der realen Ebene zum Teil erklärt, zum Teil vorwegnimmt, sie aber immer rätselhafter werden lässt. „Aber Sie wissen ja, dass Geschichten gefährlich sein können, nicht wahr? Oft bleibt es nicht ohne Folgen, wenn man sie erzählt.“ Das ist keine Durchschnittskost, die sich nebenbei lesen lässt. Fiktion und Realität sind geschickt miteinander verwoben. Immer neue Perspektiven und Rätsel tun sich auf. Ist „Die schwarze Blume“ ein Roman, der von der Realität inspiriert ist, oder wird die Realität von der fiktiven Geschichte beeinflusst? Darum dreht sich hier alles. Und es dreht sich so schnell, dass einem manchmal schwindelig wird. „Geschichten sterben nicht. Sie schlagen in den Köpfen der Menschen Wurzeln, wachsen und gedeihen. Wie Samen warten sie nur darauf, erzählt zu werden und sich zu verzweigen.“ Es ist unmöglich, diesen vielschichtigen Roman einem einzigen Genre zuzuordnen. Auf jeden Fall ist er ungewöhnlich und ich habe etwas in der Art noch nicht gelesen. Der Spannungsbogen ist auf allen Ebenen hoch, wie ich es bei einem guten Thriller erwarte und gleichzeitig fröstelt man, wie bei einem Horrorroman. Statt detailgetreuer Schilderungen wird Vieles nur angedeutet, so dass die Phantasie des Lesers die Details füllen kann. Für mich macht gerade das die besondere Qualität dieses Buches aus. Ein großartiger Roman, für mich der beste, den Steve Mosby bis jetzt geschrieben hat … und die Vorgänger waren schon brillant!

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Nicht's für schwache Nerven....
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 24.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

....und sollten Sie sowieso nicht schlafen wollen, kann ich Ihnen den neuen Thriller von Steve Mosby empfehlen. Diese Buch-im-Buch-Geschichte hat es in sich. Der Autor des Buches "Die Schwarze Blume" ist vor langer Zeit unter mysteriösen Umständen verschwunden. Nun taucht die Leiche eines Romanautors auf, alles deutet zunächst... ....und sollten Sie sowieso nicht schlafen wollen, kann ich Ihnen den neuen Thriller von Steve Mosby empfehlen. Diese Buch-im-Buch-Geschichte hat es in sich. Der Autor des Buches "Die Schwarze Blume" ist vor langer Zeit unter mysteriösen Umständen verschwunden. Nun taucht die Leiche eines Romanautors auf, alles deutet zunächst auf Selbsmord hin. Neil, der Sohn des Autors, findet in der Hinterlassenschaft ein Exemplar der "Schwarzen Blume" und schnell wird klar, dass diese Geschichte keinesfalls nur ein Roman ist.... Ein hervorragend geschriebenes Buch welches bis zum Schluss seine Leser an sich fesselt!

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Spannung pur!!!
von Christoph K. aus Haag am 15.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Alleine die Tatsache, dass es sich um eine Geschichte handelt, die etwas an den frühen Stephen King erinnert, macht dieses Buch sehr empfehlenswert. Mosby schafft es, Spannung aufzubauen, diese aber nicht mit Muss und Gewalt über das halbe Buch zu verschleppen. Ich finde die Story echt gelungen und kann... Alleine die Tatsache, dass es sich um eine Geschichte handelt, die etwas an den frühen Stephen King erinnert, macht dieses Buch sehr empfehlenswert. Mosby schafft es, Spannung aufzubauen, diese aber nicht mit Muss und Gewalt über das halbe Buch zu verschleppen. Ich finde die Story echt gelungen und kann es nur an alle Thriller-Fans weiterempfehlen!!!!!!!!!!!

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1 0
Ein spannend-verzwickter Psychothriller
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Engländer Steve Mosby entführt uns in seinem neuen Psychothriller „Schwarze Blumen“ in eine erstaunliche „Buch im Buch“-Story. Diese verwirrt zwar durch ihre verschiedenen Erzählstränge oft ein wenig, schafft es aber trotzdem, den roten Faden beizubehalten. Dabei spielt die verwickelte Story, wie eine russische Matrjoschka-Puppe, auf den unterschiedlichen Ebenen... Der Engländer Steve Mosby entführt uns in seinem neuen Psychothriller „Schwarze Blumen“ in eine erstaunliche „Buch im Buch“-Story. Diese verwirrt zwar durch ihre verschiedenen Erzählstränge oft ein wenig, schafft es aber trotzdem, den roten Faden beizubehalten. Dabei spielt die verwickelte Story, wie eine russische Matrjoschka-Puppe, auf den unterschiedlichen Ebenen gleich mit mehreren Genres, denn Mosby bedient sich des Krimis genauso wie des psychologischen Romans und würzt alles noch virtuos mit horroesken Zügen, die so manches Mal an Klassiker wie Akte X, Blairwitch Project oder den frühen Stephen King erinnern. Dreh- und Angelpunkt des Ganzen ist jedoch die Geschichte der Polizistin Hannah Price und des Autors Neil Dawson, die sich mit der dunklen Vergangenheit ihrer Väter auseinandersetzen müssen. Steve Mosby gelingt mit „Schwarze Blumen“ ein spannend-verzwickter Psychothriller, der gekonnt mit Fiction und fiktionalen Fakten spielt.

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1 0
Die Macht des geschriebenen Wortes
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit "Schwarze Blumen" ist es Steve Mosby gelungen einen verstrickten Thriller zu schreiben, der seine Leser zu fesseln versteht. Was haben ein alter gebrechlicher Mann, ein junger aufstrebender Autor und eine resolute Polizistin gemein? Sie alle sind, ohne es zu wissen, durch "Die schwarze Blume", einen Krimi, der vor Jahren... Mit "Schwarze Blumen" ist es Steve Mosby gelungen einen verstrickten Thriller zu schreiben, der seine Leser zu fesseln versteht. Was haben ein alter gebrechlicher Mann, ein junger aufstrebender Autor und eine resolute Polizistin gemein? Sie alle sind, ohne es zu wissen, durch "Die schwarze Blume", einen Krimi, der vor Jahren einmal ein Bestseller war, miteinander verbunden. Lange in Vergessenheit geraten, rückt dieser nun wieder in den Vordergrund, da ein Schriftsteller, der die Geschichte neu behandeln will, auf tragische Weise zu Tode kommt. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Handlung des Krimis auf verblüffende Weise einem realen Kriminalfall aus den 70er Jahren ähnelt. Ist dies nur ein Zufall oder steckt mehr dahinter? Neil versucht das Rätsel zu lösen, doch wie schon sein Vater vor ihm, merkt auch er schnell, dass er vom Jäger zum Gejagten wird. Dieser Thriller folgt mehreren Personen- und Handlungssträngen, die anfänglich scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Erst nach und nach fügt sich das Puzzle dank der immer wieder einfließenden Auszüge aus dem fiktiven Roman "Die schwarze Blume" zusammen. Durch diesen Schreibstil ist das Buch durchgehend spannend zu lesen und man kann als Leser gar nicht anders als selbst zum Detektiv zu werden. Mir hat dieser Thriller gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter!

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Schwarze Blumen
von NK am 07.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Krimi im Krimi. Auch wenn man am Anfang nicht so recht weiß, wo die Geschichte hinführen soll, ist es dennoch so Spannend, dass man immer weiter liest. Die Grundthematik ist ziemlich harter Stoff, wird aber zum Glück nicht allzu sehr ausgeschmückt. Für Krimi-Fans empfehlenswert!

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Schwarze Blumen
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 16.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Vor knapp 20 Jahren wurde ein Krimi-Autor ermordet. Sein letztes Buch basierte auf einem realen Fall. Jetzt wurde ein weiterer Autor tot aufgefunden. Scheinbar ein Unfall. Doch dann findet dessen Sohn im Nachlass eben jenes Buch. Auch die ermittelnde Polizistin glaubt nicht an einen Unfall. Denn der Täter von... Vor knapp 20 Jahren wurde ein Krimi-Autor ermordet. Sein letztes Buch basierte auf einem realen Fall. Jetzt wurde ein weiterer Autor tot aufgefunden. Scheinbar ein Unfall. Doch dann findet dessen Sohn im Nachlass eben jenes Buch. Auch die ermittelnde Polizistin glaubt nicht an einen Unfall. Denn der Täter von damals wurde nie gefasst und alles deutet darauf hin, dass er wieder auf der Suche nach neuen Opfern ist... Eine tolle Idee, klasse umgesetzt. Beste Krimi-Unterhaltung!

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Über das „Umwandeln“ von Menschen
von Michael Lehmann-Pape am 16.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Buch im Buch. Eine Geschichte über Jahrzehnte. Die Frage, was Realität und Fiktion ist, die sich dem Protagonisten des Thrillers, Neil Dawson, immer intensiver stellt. Ein Kriminalroman, in dem Ereignisse geschildert werden, die auch in der Gegenwart noch für jene tödlich verlaufen, die ihnen nachgehen. Der Autor des Romans... Ein Buch im Buch. Eine Geschichte über Jahrzehnte. Die Frage, was Realität und Fiktion ist, die sich dem Protagonisten des Thrillers, Neil Dawson, immer intensiver stellt. Ein Kriminalroman, in dem Ereignisse geschildert werden, die auch in der Gegenwart noch für jene tödlich verlaufen, die ihnen nachgehen. Der Autor des Romans verschwunden. Neils Vater, der sich vermeintlich selber getötet hat. Die Hauptpersonen des „Buches im Buch“, die scheinbar alle irgendwie und irgendwo an den Ereignissen beteiligt waren. Ein Serienmörder, der ganz andere Motive und eine ganz andere Art hat, als andere Mörder. Dessen Ziel es ist, Menschen zu verwandeln in einer Art und Weise, die Mosby lange Zeit nur wie nebenbei andeutet und die gerade durch diesen Stil intensive Fantasien beim Leser freisetzen. Für Neil Dawson werden diese real gewordenen Fiktionen des Romans „Die schwarze Blume“, den er auf dem Schreibtisch seines Vaters findet, zu einem sehr realen Kampf gegen die Zeit. Unter Druck gesetzt setzt er alles Mögliche und Unmögliche in Bewegung, um jene Frau in der Gegenwart zu finden, die 30 Jahre zuvor als kleines Mädchen einfach auf dem Marktplatz der englischen Kleinstadt Whitkirk wie aus dem nichts auftauchte und eine düstere Geschichte über ihren „Vater“ und ihr Leben auf einer abgeschiedenen Farm zu erzählen hat. Eine Farm, die nicht aufzufinden ist, eine Geschichte aber, die nachwirken wird. „Die Frau im Bunker schrie laut. Größtenteils Obszönitäten. Nun ja, das würde sich noch ändern“. Dafür wird der düstere Farmbesitzer noch sorgen. Vor allem aber gilt, dass ihn über all die Jahre niemand aufgespürt, niemand identifiziert, niemand gefunden hat. Und das soll auch so bleiben, geübt, wie er darin ist, sich unscheinbar zu machen. Teils fast surreal bietet sich die Geschichte dar, die Steve Mosby in einfacher und dennoch bildreicher Sprache erzählt. Eine Geschichte, deren inne liegende Spannung und deren Grauen ganz langsam in die Seiten des Buches einfließt und den Leser auf eine intensive Fantasiereise mitzunehmen versteht. Ein anderer, durchaus anregender Plot, der mit einer Wiederkehr und nicht mit einem Verschwinden einsetzt und der dennoch im Lauf der Zeit überleiten wird zu einer Katz und Maus Jagd mit vielen spannenden Momenten. Denn so perfekt ist der „Verwandler“ vorbereitet, so überlegen scheint seine Strategie, dass ihm kaum beizukommen zu sein scheint. Vor allem, da Neil Dawson mit seiner Geschichte wohl kaum Gehör bei offiziellen Stellen finden würde. Zu der einzigen, die ihm helfen könnte, die Polizistin Hannah Price, findet er erst sehr spät Kontakt. Zu spät? Das bleibt abzuwarten, aber soviel sei verraten, es wird äußerst eng werden für die Hauptpersonen des Thrillers. Steve Mosby ist ein sehr interessanter, anderer Ansatz gelungen, in dem er den Faden von vorne und von hinten zugleich aufrollt, die Zeiten und Geschehnisse miteinander langsam, aber sicher verbindet und so ein Gesamtbild zum Ende des Buches hin darlegt, in dem jedes Puzzlestück und jede Person ihren Platz im großen Ganzen findet. Hier und da mit Längen, hier und da ein doch eher realitätsfern , dennoch eine spannende und anregende Lektüre bis zur letzten Seite.

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