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Schwarze Häuser

(4)
Packend und berührend - das persönlichste Buch von Sabine Ludwig.
Die zwölfjährige Uli kommt sechs Wochen zur Erholung auf eine Nordseeinsel. Dort erwartet sie jedoch alles andere als ein Urlaub. Denn keins der Kinder ist freiwillig im Kurheim. Das Heimweh ist groß, der Wind heult ums Haus, das Essen schmeckt schrecklich. Trost findet Uli bei ihren neuen Freundinnen Fritze, Freya und Lieschen. Gemeinsam bibbern sie im kalten Waschraum, helfen sich beim Schuheputzen und überstehen auch die gemeinsten Strafen. Doch eines Tages ist Freya verschwunden. Heimlich machen sich die Mädchen auf die Suche und finden sie weit draußen im Watt...
Sensibler Umgang mit einem bewegenden Thema - eine spannende Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte mit vielen Vignetten von Tochter Emma Ludwig.
Portrait
Isabel Kreitz, geboren 1967 in Hamburg, besuchte Kunsthochschulen in Hamburg und New York. 2012 wurde Isabel Kreitz für ihr Gesamtwerk mit dem Max-und-Moritz-Preis in Erlangen ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-1204-4
Verlag Dressler Cecilie
Maße (L/B/H) 216/152/35 mm
Gewicht 615
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Illustratoren Emma Ludwig, Isabel Kreitz
Verkaufsrang 23.817
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kälte!“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Von außen ist das Kinderheim an der Nordsee weiß - und doch heißt dieses Buch "schwarze Häuser".
Die Geschichte der Kinder, die in den 60ger Jahren zur Kur geschickt werden, ist traurig.
Sie erleben Lieblosigkeit, Hunger und vor allem Kälte. Die Stürme im Winter, die abgestellte Heizung im Haus, die Hartherzigkeit der Betreuerinnen,
Von außen ist das Kinderheim an der Nordsee weiß - und doch heißt dieses Buch "schwarze Häuser".
Die Geschichte der Kinder, die in den 60ger Jahren zur Kur geschickt werden, ist traurig.
Sie erleben Lieblosigkeit, Hunger und vor allem Kälte. Die Stürme im Winter, die abgestellte Heizung im Haus, die Hartherzigkeit der Betreuerinnen, das kalte Wasser im Waschraum - der Leser friert mit!
Aber selbst in dieser Situation finden sich Freunde, helfen sie einander und man ist dabei, wie etwas Hoffnung entsteht. Das Buch macht ein trauriges Kapitel vergangener Zeit lebendig.
Ich denke, es wäre gut, dieses Buch im Literaturzirkel gemeinsam zu lesen, die jungen Leser-innen werden sicher sich gern zu dieser Geschichte austauschen wollen.

Kundenbewertungen


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Übersicht
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Mädchenfreundschaft auf Borkum
von Heidrun Berents aus Emden am 15.09.2014

Uli, Fritze, Anneliese und Freya teilen ein Zimmer in einem Kinderheim auf Borkum. Es ist November und sie sollen sich hier von ihrem Leben in Berlin erholen. Kalt ist es, alle haben Heimweh und die Schwestern in dem Heim führen ein strenges Regiment. Doch die vier lassen sich nicht... Uli, Fritze, Anneliese und Freya teilen ein Zimmer in einem Kinderheim auf Borkum. Es ist November und sie sollen sich hier von ihrem Leben in Berlin erholen. Kalt ist es, alle haben Heimweh und die Schwestern in dem Heim führen ein strenges Regiment. Doch die vier lassen sich nicht unterkriegen. Als anfangs alle Stofftiere einkassiert werden, machen sie für Anneliese aus einem Waschhandschuh einen Teddyersatz. Der muss natürlich versteckt werden. Von dem grausigen Essen versuchen sie so viel wie möglich in einem organisierten Eimer unterm Tisch verschwinden zu lassen. Doch auch der Eimer will entsorgt werden. Die Schwestern kennen harte Strafen, doch die Mädchen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. 'Schwarze Häuser‘ ist Sabine Ludwigs wohl persönlichstes Buch, denn sie hat sich selbst als Zehnjährige einige Zeit in einem Kinderheim auf einer Nordseeinsel erholen müssen. Erwachsene, die in den 60er Jahren wie sie als Kinder in ein Kinderheim zur ‘Erholung‘ verschickt wurden, werden vieles wiedererkennen - angefangen vom schlechten Essen über rigide Aufsichtspersonen bis hin zur zensierten Post. Für Kinder ab 8 Jahren ist dieses Buch ein fantastischer Lesespaß und man vergisst schnell, dass es eigentlich in den 60er Jahren spielt. Es ist einfach eine spannend erzählte Geschichte von vier ganz unterschiedlichen Mädchen, die sich anfreunden, sich helfen und sich gemeinsam gegen die Ungerechtigkeiten der Welt behaupten.

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anspruchsvolles Kinderbuch das bewegt
von Manja Teichner am 16.08.2014

Kurzbeschreibung: Packend und berührend - das persönlichste Buch von Sabine Ludwig. Die zwölfjährige Uli kommt sechs Wochen zur Erholung auf eine Nordseeinsel. Dort erwartet sie jedoch alles andere als ein Urlaub. Denn keins der Kinder ist freiwillig im Kurheim. Das Heimweh ist groß, der Wind heult ums Haus, das Essen schmeckt... Kurzbeschreibung: Packend und berührend - das persönlichste Buch von Sabine Ludwig. Die zwölfjährige Uli kommt sechs Wochen zur Erholung auf eine Nordseeinsel. Dort erwartet sie jedoch alles andere als ein Urlaub. Denn keins der Kinder ist freiwillig im Kurheim. Das Heimweh ist groß, der Wind heult ums Haus, das Essen schmeckt schrecklich. Trost findet Uli bei ihren neuen Freundinnen Fritze, Freya und Lieschen. Gemeinsam bibbern sie im kalten Waschraum, helfen sich beim Schuheputzen und überstehen auch die gemeinsten Strafen. Doch eines Tages ist Freya verschwunden. Heimlich machen sich die Mädchen auf die Suche und finden sie weit draußen im Watt... (Quelle: Dressler) Meine Meinung: Die 12-jährige Uli wird in den Sommerferien in eine Art Kurheim für Kinder auf eine Nordseeinsel verschickt. Im Heim gibt es lieblose Betreuerinnen und die Mädchen und Jungen sind strikt voneinander getrennt. Das Essen ist schlecht, es ist kalt und auch sonst müssen vor allem die Mädchen einiges über sich ergehen lassen. Doch die Mädchen freunden sich miteinander an, finden Halt beieinander und können nur so die Zeit überstehen … Das Kinderbuch „Schwarze Häuser“ stammt von der Autorin Sabine Ludwig. Sie ist eine bekannte Kinderbuchautorin, ich persönlich kannte bisher nur ein Buch für Jugendliche von ihr. Die Charaktere im Buch sind alle sehr schön dargestellt. Man kann sich Uli, Fritze, Freya oder auch Anneliese sehr gut vorstellen. Allerdings taten mir die Kinder beim Lesen doch ziemlich leid. Man wünscht sich eigentlich sie alle mal richtig fest in den Arm nehmen zu können, denn sie müssen viel Leid ertragen. Mit der Zeit aber entwickeln sich Freundschaften, besonders unter den Mädchen. Sie fangen an sich zu öffnen, erzählen über ihre Familien, ihren Alltag. Das gefiel mir gut, denn so kann man sich als Leser einen doch guten Eindruck über die Mädchen machen. Die Betreuerinnen, hier Schwestern genannt, haben mir ganz und gar nicht gefallen. Sie wirken lieblos und bösartig. Sie behandeln die Kinder wie Leibeigene, die Arbeiten verrichten müssen. Der Schreibstil der Autorin ist kindgerecht flüssig und leicht zu lesen. Da das Geschehen in den 60-ziger Jahren spielt ist die Sprache teilweise an diese Zeit angepasst. Trotzdem ist alles sehr gut zu verstehen. Es gibt einige sehr schöne Bleistiftzeichnungen, die gut zum Geschriebenen passen. Das Geschehen selber hat mich sehr bedrückt und nachdenklich gestimmt. Die Stimmung ist deprimierend und dadurch, dass die Gefühle sehr gut zum Leser transportiert werden, fühlt man sich mit den Kindern verbunden. Sabine Ludwig hat ins Geschehen eigene Erfahrungen eingebracht, so wirkt alles sehr realistisch und vor allem glaubhaft. Das Buch ist laut Verlag für Leser ab einem Alter von ca. 10 Jahren geeignet. Ich empfinde dies aber ein wenig zu tief angesetzt, denn die Handlung ist anspruchsvoll. Wenn Kinder es in diesem Alter lesen wollen, dann ist es empfehlenswert sie als Eltern dabei zu begleiten. Die bedrückende Stimmung im Buch könnte einem Kind doch sehr zu schaffen machen und es wird Gesprächsbedarf bestehen hinterher. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Schwarze Häuser“ von Sabine Ludwig ein doch sehr anspruchsvolles Kinderbuch. Gut dargestellte Charaktere, der kindgerechte flüssige Stil und eine Handlung, die bedrückt und deprimiert haben mich während des Lesens sehr nachdenklich gestimmt und betroffen zurückgelassen. Dennoch empfehle ich das Buch weiter! Man sollte sich aber im Klaren sein das man hier kein Buch bekommt wo alles eitel Sonnenschein ist!

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Schwarze Häuser
von abetterway am 07.08.2014

Inhalt: "Packend und berührend - das persönlichste Buch von Sabine Ludwig. Zusammen mit anderen Berliner Kindern geht es für die zwölfjährige Uli an die Nordsee. Dort jedoch erwartet sie kein Urlaub. Denn keines der Kinder ist freiwillig im "Kurheim" - und Leiterin Butt führt ein strenges Regiment. Einzig die Freundschaft... Inhalt: "Packend und berührend - das persönlichste Buch von Sabine Ludwig. Zusammen mit anderen Berliner Kindern geht es für die zwölfjährige Uli an die Nordsee. Dort jedoch erwartet sie kein Urlaub. Denn keines der Kinder ist freiwillig im "Kurheim" - und Leiterin Butt führt ein strenges Regiment. Einzig die Freundschaft zu den Zimmergenossinnen Freya, Fritze und Anneliese erleichtert Uli den Alltag. Doch dann ist Freya verschwunden. Die Mädchen suchen heimlich nach ihr und finden sie weit draußen im Wattenmeer. Noch bevor sie den Weg zurück finden, werden sie von der Flut auf einer Sandbank eingeschlossen. Sensibler Umgang mit einem bewegenden Thema - eine spannende Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte mit vielen Vignetten von Tochter Emma Ludwig." Meinung: Zum Cover, man sieht ein schwarzes Haus und vier Freunde in der Landschaft sitzen. Es ist schön gezeichnet und sieht doch düster und treist aus. so wie das Leben im Heim. Doch die Kinder halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, für Kinder serh verständlich. Aber der Inhalt ist nicht für Kinder geeigent zuminderst nicht bis 15 Jahre. Die Kaitel sind auch so unterteilt das es leicht in Leseabschnitte einzuteilen ist, also auch sehr Kindergerecht. Ich bin zum Teil sehr schockiert gewesen und hatte nahezu immer einen Kloß im Hals. Aber es ist so spannend geschrieben das ich es nicht weglegen konnte. Mich fasziniert das die Kinder nicht aufgeben und aus der Situation das beste machen wollen. Für manche ist es ja nicht das erste Mal, also schließe ich daraus das sie sich damit abgefunden haben. Man hat alle Charaktere von Kindern vertreten, sie sind ja auch bunt zusammengewürfelt (ängstliche, aufgeweckte, Zicken, etc..) Mädchen und Buben werden streng getrennt, allerdings üblich zu dieser Zeit. Die Autorin schafft es alles zu genau zu beschreiben, woran man auch erkennt das es sich um eine authentische Geschichte handelt die leider wirklich wahr ist. Die Geschichte über die schwarzen Häuser, die zum Schluss erfunden ist gibt den Kindern jeden Abend Hoffnung und ist ein Ritual. Für mich sind die Schwazen Häuser gleich zu setzen mit dem Heim, das versucht durch die Unterdrückung etc... den Kindern zu einem gewissen Teil die Sinne zu nehmen. Fazit: Absolut lesenswert, wenn auch schockierend aber auch tief berührend. Regt zum Nachdenken an. 5 Sterne! Allerdings würde ich sagen erst ab 15 Jahren

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