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Schwarze Tränen

Roman

(8)
Lukas Faust erfährt, dass in der Hölle ein Machtkampf tobt, der die Welt in die Apokalypse reißen könnte. Nur wer die mysteriösen schwarzen Tränen besitzt, hat die Macht, das Unheil abzuwenden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Lukas und der schwarze Pudel Mephisto müssen die Tränen finden, bevor ihre Verfolger es tun.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426421277
Verlag Knaur eBook
eBook
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Faust in der Jetztzeit mit vielen Anleihen an Mythen und Sagen
von ZeilenZauber aus Hamburg am 05.03.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext liest sich spannend und wenn es einen schwarzen Pudel in der Story gibt, ist das ein Buch für mich *grins* Und ja, es geht spannend zu, es gibt Verfolgungsjagden, mystische Begebenheiten und real gewordene Sagen. Die Figuren sind lebendig und besitzen ihre Eigenheiten und... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext liest sich spannend und wenn es einen schwarzen Pudel in der Story gibt, ist das ein Buch für mich *grins* Und ja, es geht spannend zu, es gibt Verfolgungsjagden, mystische Begebenheiten und real gewordene Sagen. Die Figuren sind lebendig und besitzen ihre Eigenheiten und Ecken und Kanten. Es machte Spaß zu lesen, wie sie sich begegnen, wie sie sich manchmal miteinander arrangierten oder gegeneinander kämpften. Die Spannung wurde sukzessive gesteigert und ich fieberte mit. Doch an anderer Stelle verlor mich der Autor bei langatmigen epischen Beschreibungen und Erklärungen der Mythen und Sagen. Da wurde die Spannung dann für mich gebremst. Okay, die Idee, Mephisto als schwarzen Pudel darzustellen, war echt klasse und ich amüsierte mich prächtig. Der Schreibstil war auch locker-leicht, doch die epischen Passagen waren dann auch schon mal etwas geschwollener formuliert, was mich dann auch nicht mehr fesselte. Alles in allem ist das Buch klasse, doch wegen der langatmigen Abschnitte, ziehe ich einen Stern ab und vergebe gern 4 schwarze Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Im »Gasthaus zum Löwen« in Staufen findet Lukas Faust, Nachfahre des berühmten Doktor Faust, ein mittelalterliches Zauberbuch. Als er einen kostbaren Diamanten aus dem Einband herausbricht, geht auf einmal ein Froschregen über der Stadt nieder, und die Jagd auf ihn wird eröffnet. Erst der schwarze Pudel Mephistopheles, der sich als Teufel persönlich entpuppt, rettet ihn. Mephisto erklärt ihm, dass in der Hölle ein Machtkampf tobt. Wer die drei Teufelstränen besitzt, von denen Lukas’ Diamant eine ist, vermag die Apokalypse heraufzubeschwören. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die zwei müssen die übrigen Tränen vor ihren Verfolgern finden.

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In der Hölle ist der Teufel los
von Dodo am 29.12.2014
Bewertet: Paperback

Inhalt: Der Trickbetrüger Lukas Faust nimmt sich fest vor, eines Tages als echter Zauberkünstler sein Einkommen zu finden. Zurzeit ist sein Wunsch zwar in weite Ferne gerückt, wurde er doch von seiner letzten Freundin genauso schamlos ausgenommen wie normalerweise seine Opfer. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung als er eines... Inhalt: Der Trickbetrüger Lukas Faust nimmt sich fest vor, eines Tages als echter Zauberkünstler sein Einkommen zu finden. Zurzeit ist sein Wunsch zwar in weite Ferne gerückt, wurde er doch von seiner letzten Freundin genauso schamlos ausgenommen wie normalerweise seine Opfer. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung als er eines Tages in Staufen feststellen muss, dass er nicht nur der Nachfahre des legendären Dr. Faustus ist, sondern auch als einziger dessen Erbe antreten kann. Durch das Heraufbeschwören von Fausts Höllenzwang löst Lukas eine Kettenreaktion hervor, deren Auswirkungen er alleine nicht mehr bewältigen kann. Gemeinsam mit dem Höllenpudel Mephistopheles, dem Alchemisten Abraham und der Hexe Millepertia versucht Lukas die Geister wieder loszuwerden, die er unabsichtlich rief. Meine Meinung: Thomas Finn nimmt seinen Leser mit auf eine rasante Schnitzeljagd quer durch Deutschland und verwebt Goethes Faust mit alten Sagen und Legenden auf irrwitzige Weise neu. Es steckt große Liebe im Detail, sogar die Namen seiner Charaktere haben eine tiefere Bedeutung und sind nicht nur Schall und Rauch. Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus fantasievollem Abenteuerroman und Horror, aufgelockert durch schwarz-humorigen Einlagen. Sie verliert an keinem Punkt an Fahrt und gipfelt in einem furiosen Finale, das durchaus auch nachdenklich macht. Fazit: eine eigenwillige neue Bearbeitung des Faust-Themas, die Lust auf mehr vom Autor macht.

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Des Pudels Kern …
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 09.12.2014
Bewertet: Paperback

Der junge Straßenillusionist und Trickbetrüger Lukas Faust, ein Nachfahre des berühmten Doktor Faust, ist seiner betrügerischen Freundin nach Staufen gereist und landet nach einer Verfolgungsjagd in genau dem Hotelzimmer, in dem sein Urahn seinerzeit in die Hölle gefahren sein soll. Dort wird er gezwungen, sein Erbe einzufordern: ein altes... Der junge Straßenillusionist und Trickbetrüger Lukas Faust, ein Nachfahre des berühmten Doktor Faust, ist seiner betrügerischen Freundin nach Staufen gereist und landet nach einer Verfolgungsjagd in genau dem Hotelzimmer, in dem sein Urahn seinerzeit in die Hölle gefahren sein soll. Dort wird er gezwungen, sein Erbe einzufordern: ein altes Zauberbuch, das direkt aus der Hölle kommt. Als Lukas den Diamanten im Bucheinband zerbricht, geht alles drunter und drüber: es regnet Frösche und Dämonen der Unterwelt nehmen seine Verfolgung auf. Ausgerechnet der schwarze Pudel Mephistopheles, der niemand anderer als der Teufel persönlich ist, hilft ihm aus der Klemme – nicht ohne Hintergedanken, denn in der Hölle gibt es ein Problem und Mephisto könnte Lukas' Hilfe gebrauchen. Dieses Buch ist ein rasanter Mix aus Fantasy, Mythen und Legenden und verbindet Bibel, Hölle und deutsches Sagentum. Dabei schafft der Autor es mühelos historische Schauplätze, Persönlichkeiten und Überliefertes so miteinander zu verknüpfen, daß eine schlüssige, spannende und witzige Geschichte entstanden ist. Viele der Mythen und Schauplätze, aber auch die meisten Dämonen waren wir mir bisher nicht bekannt – ich war wirklich überrascht, was sich so alles im Höllenabgrund rumtreibt. Die abenteuerliche Jagd nach den drei Diamanten führt die Protagonisten quer durch Deutschland, es gilt, verschiedene Rätsel zu lösen – und immer sitzen ihnen die Verfolger im Nacken. Lukas Faust weiß nicht, wie ihm geschieht: innerhalb weniger Stunden wird sein komplettes Leben auf den Kopf gestellt. Er,, der nicht an die Hölle glaubte, wird nun von ihren Dämonen gejagt und der Teufel selbst bietet sich an, ihm zu helfen. Aber kann man Mephisto überhaupt trauen? Immerhin ist er nicht unbedingt für seine Nächstenliebe bekannt und er ist ein Meister der Verführung, der immer auf der Suche nach Seelen für seine Hölle ist. Sein Wortwitz ist einfach nur genial, so daß ich bei seinen Dialogen meist ein dickes Grinsen im Gesicht hatte. Überhaupt hat mir der schräge Humor in dem Buch sehr gut gefallen. Lukas hält sich mehr schlecht als recht mit Kartentricks und kleineren Betrügereien über Wasser, er steht, was Magie anbetrifft, eindeutig im Schatten seines berühmten Vorfahrens. Seine Wegbegleiter bei der Suche nach den Diamanten sind der alte Magier Abraham und dessen Schützling Millepertia, die sich seit Jahrhunderten vor dem Teufel verstecken, um nicht zur Einlösung des Höllenpaktes gezwungen zu werden, mit dem sie damals ihre Seelen an Mephisto verpfändet haben. Aber gerade die Hilfe dieser Beiden braucht der Teufel, um für Ruhe in der Hölle sorgen zu können. Die teuflische und spannende Schatzsuche läßt weder Lukas und seine Mitstreiter noch den Leser kaum zu Atem kommen und endet in einem Finale wie ein Paukenschlag. Mich hat das Buch höllisch gut unterhalten – und die Moral von der Geschichte: Augen auf bei Verhandlungen mit dem Teufel, er ist ein Meister des Kleingedruckten.

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Ein Hammer Spektakel!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 30.11.2014
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Kurzmeinung Lukas ist sich sicher dass er in einem falschen Film ist, denn nicht nur dass er ein seltsames Gefühl hat bei dem Faust Zimmer im Gasthaus zum Löwen in Staufen. (Denn Faust ist einer seiner Vorfahren). Nein ein Machtkampf beginnt und das ihm dort ein Zauberbuch und ein kostbarer... Kurzmeinung Lukas ist sich sicher dass er in einem falschen Film ist, denn nicht nur dass er ein seltsames Gefühl hat bei dem Faust Zimmer im Gasthaus zum Löwen in Staufen. (Denn Faust ist einer seiner Vorfahren). Nein ein Machtkampf beginnt und das ihm dort ein Zauberbuch und ein kostbarer Diamant in die Hände fallen ist nur der Anfang denn als es richtig losgeht, hilft ihm der Teufel in Form von Mephistopheles selbst. Denn durch eine Intrige gerät das Machtverhältnis in der Hölle aus den Fugen und nicht ganz unschuldig ist der Vorfahre von Lukas den Faust selbst scheint ambitionierte Pläne zu haben und Lukas soll sein Schlüssel sein. Cover Das Cover ist nicht nur Dunkel gehalten und macht mit dem Titel neugierig, Für mich ein Eyecatcher weshalb es mir auch gleich aufgefallen ist. Gerade wegen der Schlichtheit des Covers. Charaktere Lukas Faust ist nicht nur ein Straßenillusionist sondern auch noch ein Nachfahre des Fausts der mit seiner Magie nichts Gutes im Sinn hatte. Millepertia die nicht nur über außergewöhnliche Gaben befehligt sondern auch eine Hexe ist und aber auf der Seite der guten steht. Abraham von Worms der als Magier und Geomant sehr viel Wissen über die Jahrhunderte in Erfahrung bringen konnte und auch auf der guten Seite steht. Mephistopheles, der Teufel selbst in Form eines schwarzen Pudels auf der Erde. Schreibstil Der Autor Thomas Finn hat hier einen wunderbar flüssigen und bildlichen Schreibstil hingelegt, der einen in den Bann zieht und man wissen will wie es weitergeht. Einfach wunderbar beschrieben und spannend mit einem Humor den ich Liebe. Meinung Was passiert wenn Du eines Tages merkst dass man es auf Dich abgesehen hat... Ja dann sind wir bei Lukas Faust angekommen der von heute auf morgen sich nicht nur Dämonen und dem Teufel selbst gegenüber sieht sondern auch noch teil eines Plans sein muss, an den sein Vorfahr Dr. Faust nicht unbeteiligt ist. Lukas kann mit Hilfe von Abraham und Mille die eindeutig nicht gut auf Mephistopheles zu sprechen sind einiges herausfinden. Denn beide sind bereit Lukas zu helfen und schon befinden sich die drei in einem Machtkampf wo es um nichts weiter geht als die Apokalypse selbst aufzuhalten. Dabei begegnen ihnen geschichtliche Zusammenhänge, Hexen, Und ein sehr aufgebrachter und hinterhältiger Schwarzalb der sie an der Suche der drei Teufelstränen hindern will. Denn wer die drei Tränen besitzt hat die Macht über die Hölle. Mephistopheles ist auf Mithilfe angewiesen denn Abaddon der Zerstörer, König der Hölle in der Apokalypse stellt sich gegen ihn und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Fazit Eine bemerkenswerte Geschichte die ich nur sehr weiter empfehlen kann!!! :D Ich freue mich schon auf mehr von dem Autor! 5 von 5 Sternen

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Des Pudels Kern
von Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 18.07.2014
Bewertet: Paperback

Lukas Faust ist ein Trickbetrüger und Straßenkünstler, der sich mehr schlecht als recht über Wasser hält. Als er dann auch noch von einer Frau namens Sylvia ausgenommen und übers Ohr gehauen wird, macht er sich wutentbrannt auf um sie zu verfolgen. Er landet in Staufen und als er dort... Lukas Faust ist ein Trickbetrüger und Straßenkünstler, der sich mehr schlecht als recht über Wasser hält. Als er dann auch noch von einer Frau namens Sylvia ausgenommen und übers Ohr gehauen wird, macht er sich wutentbrannt auf um sie zu verfolgen. Er landet in Staufen und als er dort als Trickbetrüger enttarnt wird, ist es ausgerechnet Sylvia, die ihn rettet und er findet sich kurz darauf im Gasthaus zum Löwen wieder, wo sein Vorfahre Johann Faust damals zur Hölle fuhr. Und dann überschlagen sich die Ereignisse: Sylvia fällt über ihn her, ein Zauberer taucht auf, dem folgt plötzlich ein schwarzer Pudel und alle wollen sie, dass Faust sein Erbe antritt, denn er soll ein Nachfahre des großen Doktor Faust sein. Ihm bleibt nichts anderes übrig und plötzlich hält er Johann Fausts Zauberbuch in Händen. Hinter dem scheinen aber so ziemlich alle her zu sein und der Pudel, der sich als Mephistopheles entpuppt, kann Lukas in letzter Minute retten. Er bringt ihn zu einem Zauberer und einer Hexe, doch auch dort können sie nicht lange bleiben. Die ganze magische Welt scheint plötzlich hinter Faust her zu sein. Oder hinter dem Buch? Vielleicht auch hinter beidem..... Was für eine irre Geschichte. Hier gibt es wirklich nichts, das es nicht gibt. Zauberer, Dämonen, Ghule, Teufel, Wolpertinger, alles was das Fantasyherz begehrt. Lukas Faust wirkt am Anfang wie ein ziemlicher Versager und Trottel. Doch das ändert sich im Laufe der Geschichte. Zu verdanken, hat er das zu großen Teilen Abraham von Worms und dessen Mündel Millepertia, die sich um Lukas kümmern und ihn unterstützen. Auch Mephisto spielt immer wieder eine Rolle, auch wenn er ganz schön oft falsch spielt. Aber was will man schon von einem Teufel erwarten? Aber nicht nur sämtliche magische Wesen und Zauberei kommen in dieser rasanten Geschichte vor, sondern auch sehr viele deutsche Sagen und Heldengestalten. Das machte beim Lesen richtig viel Spaß, denn der Autor hat großen Wert auf die Recherche gelegt, so dass wirklich alles Hand und Fuß hatte. Immer wieder kommen die Gefährten in fast ausweglose Situationen, aber zusammen sind sie einfach zu clever um überlistet zu werden. Das macht die Geschichte ziemlich spannend und rasant. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft, leicht und sehr gut und flüssig zu lesen. Ich flog geradezu durch die Seiten und hatte das Buch in kürzester Zeit gelesen. Ich fühlte mich beim Lesen als wäre ich mitten in einem Film. und vergebe daher 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle Fantasyfreunde und für alle, die sich für Goethes Faust interessieren. Ich war davon schon immer begeistert, sollte doch mein Hund eigentlich Mephisto heißen. Aber da es statt einem schwarzen Mops ein hellbrauner wurde, passte der Name leider nicht mehr. Die Geschichte ist zwar abgeschlossen, aber trotz allem wäre eine Fortsetzung möglich. Ich würde mich sehr darüber freuen. © Beate Senft

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Ein kurzweiliger Höllen-Roman mit zahlreichen Einflüssen
von horrorbiene am 23.03.2014
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Den Klappentext hat mir sehr gut gefallen und so musste ich sofort mit dem Lesen beginnen, als dieses Buch bei mir eintrudelte. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich mit einem Menschen zusammen lebe, der bei jeder passenden Gelegenheit Goethe zitiert: “Ich bin der Geist, der stets verneint!... Den Klappentext hat mir sehr gut gefallen und so musste ich sofort mit dem Lesen beginnen, als dieses Buch bei mir eintrudelte. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich mit einem Menschen zusammen lebe, der bei jeder passenden Gelegenheit Goethe zitiert: “Ich bin der Geist, der stets verneint! …” Dass dieses Buch mit eben diesem Zitat beginnt, hat wahrscheinlich den entscheidenden Ausschlag gegeben. Lukas Faust hat sein Studium abgebrochen und schlägt sich nun als Zauberkünstler und Trickbetrüger durch, bis er von einer Freundin selbst ausgetrickst wird. Auf ihren Spuren gelangt er nach Staufen und von da an, ist sein Leben nicht mehr das, was es einmal war. Auf der Flucht vor zwei Männern, die er um Geld betrogen hat, hilft ihm ausgerechnet besagte Ex-Freundin und schleust ihn in das Gasthaus zum Löwen, wo er nicht nur herausfindet, dass er der Erbe des legendären Doktor Faust ist, sondern trifft auch noch unfreiwillig sein Erbe an: Ein Zauberbuch erscheint, doch auf das haben es auch andere Zauberer abgesehen. Im Gerangel geht der hübsche Edelstein kaputt, der im Zauberbuch eingelassen war und plötzlich erscheint auch noch Mephistopheles in seiner Pudelgestalt. Als es auch noch Frösche vom Himmel regnet, ist eines klar: Irgendetwas geht vor sich in der Hölle und Lukas braucht unebdingt verbündete. Ob sich Mephistopheles wirklich dazu eigent? Schwarze Tränen ist wirklich sehr stimmungsvoll geschrieben und zudem in einem flüssigen, einfachen Schreibstil verfasst, dass ich das Buch ganz schnell durchgelesen hatte. Dabei hat es mich zeitweise vom Stil her an Blutportale und den zugehörigen Komplex von Markus Heitz erinnert, dabei kommt dieses Buch ohne blutige Schilderungen oder Erotik aus. Das hat mir gefallen. Ohnehin fand ich die Idee sehr gut, eine Art moderne Fortsetzung des Faust zu schreiben. Thomas Finn hat dabei nicht nur auf die Vorlange Faust und die Bibel zurückgegriffen, nein auch auf die Nibelungensage und auf die Sage um König Barbarossa. Eine gewaltige Ladung deutsches Kulturgut sozusagen, ohne das dies allerdings zu aufdringlich oder übertrieben ist. Im Gegenteil: Alles fügt sich wundervoll zusammen. Auch die kleinen Querverweise auf bekannte Musiker oder gar Harry Potter haben mir sehr gut gefallen. Mein Highlight: Eine Death-Metal-Band singt einen himmlischen Choral. Das einzige, was ich kritisch anmerken könnte, ist dass die Vorgeschichte ein klein wenig zu lang geraten ist, aber sonst habe ich nichts zu meckern. Fazit: Schwarze Tränen ist ein wirklich gelungenes Buch um den Nachfahren des Doktor Faust. Es ist spannend geschrieben, gut zu lesen und ergibt durch zahlreiche Einflüsse von Sagen, Geschichten und der Bibel eine wirklich gute logische Geschichte. Sehr kurzweilig.

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gut geschriebener Fantasyroman, rasant und spannend
von Manja Teichner am 29.04.2014
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Der Fantasyroman „Schwarze Tränen“ stammt aus der Feder des Autors Thomas Finn. Obwohl es bereits mehrere Werke von ihm gibt war dies mein erstes Buch von ihm. Lukas Faust ist 26 Jahre alt, ein Nachfahre des berühmten Doktor Faust und war mir sehr sympathisch. Er hat sein Studium abgebrochen und... Der Fantasyroman „Schwarze Tränen“ stammt aus der Feder des Autors Thomas Finn. Obwohl es bereits mehrere Werke von ihm gibt war dies mein erstes Buch von ihm. Lukas Faust ist 26 Jahre alt, ein Nachfahre des berühmten Doktor Faust und war mir sehr sympathisch. Er hat sein Studium abgebrochen und schlägt sich nun als Zauberkünstler und Trickbetrüger durchs Leben. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück Menschen zu betrügen auch wenn sie ihm etwas bedeuten. Er macht quasi immer wieder alles falsch. Seine Schwächen machen Lukas zugänglich auch wenn er gerade zu Beginn eine eher zwielichtige Gestalt ist. Doch im Laufe der Handlung verändert sich Lukas immer weiter. Auch die anderen Figuren sind Thomas Finn sehr gut gelungen. Sie stammen meist aus Sagen und Legenden, die man aber nicht unbedingt alle kennen muss. Allen voran hat mir natürlich Mephistopheles wunderbar gefallen, der Teufel in Gestalt eines schwarzen sprechenden Pudels. Warum er als Pudel erscheint erfährt man natürlich auch. Mephisto ist genauso wie man sich einen Teufel vorstellt, durchtrieben und böse. Er ist auf Lukas angewiesen aber Lukas auch auf ihn. Weitere Charaktere sind beispielsweise die teilweise kühle geheimnisvolle Hexe Millepertia oder auch der Geomant Abraham von Worms, der für Lukas ein Lehrmeister ist. Der Schreibstil des Autors ist flüssig lesbar und sehr detailliert und bildhaft. Es ist alles verständlich und gut erklärt. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lukas, wobei Thomas Finn hierfür die personale Erzählperspektive verwendet hat. Man betrachtet das Geschehen so von außen und bekommt einen wirklich guten Überblick. Die Handlung an sich ist rasant und spannend gehalten. Es gibt Rätsel zu lösen und immer wenn man vielleicht mit einer Verschnaufsspause rechnet, kommt es anders und es geht temporeich weiter. Thomas Finn hat wirklich gut recherchiert und verbindet hier allerlei Sagen und Legenden miteinander und versteht es immer wieder den Leser zu überraschen. Allerdings in meinen Augen ließen sich manche der Rätsel doch zu einfach lösen. Sie hätten ein wenig kniffeliger sein können. Das Ende ist in sich abgeschlossen und hat mir sehr gut gefallen. Der Epilog jedoch ist so geschrieben, dass es vielleicht doch noch irgendwann einen zweiten Teil geben könnte. Fazit: „Schwarze Tränen“ von Thomas Finn ist ein wirklich gut geschriebener Fantasyroman, der alte Legenden und Ammenmärchen gekonnt miteinander verknüpft. Ein toll ausgearbeiteter Protagonist, der bildhafte Stil und eine doch rasante spannende Handlung haben mich begeistert und gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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Faust und die Rebellion in der Hölle
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 03.03.2014
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Was für ein Buch. Der Autor ließ sich in dem Buch so gut wie alles tummeln, was irgendwie mit der Hölle zu tun hat. Egal, ob es der Teufel selbst in Form eines schwarzen Pudels mit Namen Mephistopheles ist, eine Hexe, Dämonen, Zauberer, in dem Buch hat alles Platz.... Was für ein Buch. Der Autor ließ sich in dem Buch so gut wie alles tummeln, was irgendwie mit der Hölle zu tun hat. Egal, ob es der Teufel selbst in Form eines schwarzen Pudels mit Namen Mephistopheles ist, eine Hexe, Dämonen, Zauberer, in dem Buch hat alles Platz. Selbst Tatzelwürmer und die berüchtigten Wolperdinger hat er zum Leben erwacht. In der Hölle gab es eine Revolution, der Teufel verfügt momentan nicht über seine volle Kraft und wurde aus ihr verbannt. Sein großes Ziel ist es, wieder von Gott in die Schar der Engel aufgenommen zu werden. Jeder verfolgt hier seine eigenen Interessen und Lukas ist mittendrin. Hilfe bekommt er von Abraham, einem Zauberer und Millepertia, einer Hexe, die sich jedoch lange davor gesträubt hatte. Sie sind auf der Suche nach den Tränen des Teufels, 3 Diamanten. Gekonnt bindet der Autor bekannte Sagen und Erzählungen in seine Geschichte ein. So findet man im Buch die Nibelungensage verarbeitet, Kriemhilds Rosengarten zu Worms wie auch Kaiser Barbarossa und seine Mannen, die im Kyffhäuser noch immer schlafen und auf ihre Wiederkehr warten. Der Autor hat sehr gute Recherchearbeit geleistet, nicht nur, was die alten Sagen angeht oder die Tragödie von Goethes "Faust". Der Leser bekommt Kenntnis von Diamanten wie den "Grüner Dresden" oder dem Orphanus = „die Waise". Geschichtliche Persönlichkeiten wie Arnold von Wied, einem Erzbischof von Köln, oder dem Markgraf Karl, auf den die Stadt Karlsruhe beruht, finden sich ebenso in dem Buch wieder. Eine kleine Geschichte durch die Zeit mit fundiertem Wissen wiedergegeben. Das Buch strotzt nur so von Einfällen des Autors, die er fantastisch umgesetzt hat. Durch die hervorragende Recherchearbeit wirkt die Geschichte trotz der vielen Zauberer, Hexen und dem Teufel glaubhaft und nachvollziehbar. Obwohl dieses Genre definitiv nicht zu meinem bevorzugten gehört, hat der Autor es geschafft, mich mit seinem Buch gefangen zu nehmen. Er hat mich in eine Welt hineinkatapultiert, die beängstigend real erschien. Die Geschichte baut schon von Beginn an Spannung auf, bringt einige Wendungen und überrascht immer wieder aufs Neue. Obwohl sie in sich abgeschlossen ist, wäre eine Fortsetzung denkbar. Für Leser mit einem Hang zur Phantastik gebe ich meine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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