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Schwarzlicht

(1)
Walter Castorp ist tot.
Der Ministerpräsident von NRW, ertrunken in seinem Swimmingpool. Sechs Tage vor der Wahl.
Vincent Veih leitet die Ermittlungen. Der Hauptkommissar ist gerade erst zum Leiter des KK11 ernannt worden. Nicht alle Kollegen sind davon begeistert. Auch seine Mutter nicht. Die Ex-Terroristin hat den Großteil ihres Lebens in Haft verbracht. Sein Großvater hingegen wäre stolz auf ihn gewesen – doch das ist eine andere Geschichte …
Als alle Spuren auf einen Mord deuten, gerät Vincent auch unter politischen Druck. Doch er ermittelt gegen alle Widerstände. Denn Gerechtigkeit geht Vincent über alles. Auch wenn es bedeutet, dass er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss …
Rezension
Höchst spannende Geschichte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Serie Hauptkommissar Vincent Veih 1
Sprache Deutsch
EAN 9783644212015
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 18.197
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Immer wieder gut“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

In diesem Herbst gibt es wieder gute deutsche Krimis und dies ist einer davon! Der Tote ist ausgerechnet der Ministerpräsident von NRW Walter Castorp, getötet wenige Tage vor der Landtagswahl. Wundern sie sich nicht, Eckert findet viele Zutaten zu seinen Krimis in der bundesdeutschen Realität: Korruption, Schwarzgeld, Überwachung etc.. In diesem Herbst gibt es wieder gute deutsche Krimis und dies ist einer davon! Der Tote ist ausgerechnet der Ministerpräsident von NRW Walter Castorp, getötet wenige Tage vor der Landtagswahl. Wundern sie sich nicht, Eckert findet viele Zutaten zu seinen Krimis in der bundesdeutschen Realität: Korruption, Schwarzgeld, Überwachung etc.. Ein interessanter Kommissar wird diesen Fall lösen: Vincent Veih, der einen etwas komplizierten Familienhintergrund hat, seine Mutter ist eine aus der Haft entlassene RAF-Terroristin und sein Großvater ein Nazi. Mich würde es freuen, diesen Kommissar in weiteren Büchern zu verfolgen, an Anregungen wird es Eckert sicher nicht fehlen.

Kundenbewertungen


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Klasse Polit- und Polizei-Thriller
von ech am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Horst Eckert wird mit jedem Buch besser. Mit Schwarzlicht liefert er einen klasse Polit- und Polizei-Thriller ab, der seine Spannung von Seite zu Seite steigert. Obwohl er viele unterschiedliche Aspekte/Themen in seine Geschichte einbaut, wirkt die Geschichte an keiner Stelle überfrachtet und die Handlung bleibt auch bei der Vielzahl der handelnen... Horst Eckert wird mit jedem Buch besser. Mit Schwarzlicht liefert er einen klasse Polit- und Polizei-Thriller ab, der seine Spannung von Seite zu Seite steigert. Obwohl er viele unterschiedliche Aspekte/Themen in seine Geschichte einbaut, wirkt die Geschichte an keiner Stelle überfrachtet und die Handlung bleibt auch bei der Vielzahl der handelnen Personen jederzeit nachvollziehbar und geradlinig.

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guter Politthriller
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Hörbuch, 5 Stunden, 13 Minuten gesprochen von Horst Eckert Vincent Veih ist auf dem Wege Leiter des KK11 in Düsseldorf zu werden. Der amtierende Ministerpräsident der CDU, Walter Castorp, schwimmt tot in dem Swimmingpool einer feudalen Penthauswohnung. Zunächst sieht es nach einem Unfall aus, aber es war Mord, das direkt... Hörbuch, 5 Stunden, 13 Minuten gesprochen von Horst Eckert Vincent Veih ist auf dem Wege Leiter des KK11 in Düsseldorf zu werden. Der amtierende Ministerpräsident der CDU, Walter Castorp, schwimmt tot in dem Swimmingpool einer feudalen Penthauswohnung. Zunächst sieht es nach einem Unfall aus, aber es war Mord, das direkt vor den Wahlen. Jemand pfuscht Vincent in seine Ermittlungen, es gibt Druck von oben. Zu alledem ist Vincents Freundin Nina ausgezogen. Es bahnt sich aber etwas Neues an. An Vincent klebt ein Makel, zu dem er nichts kann: seine Mutter gehörte zu den RAF Terroristen. Er mag sich nicht mit ihr aussöhnen. Und sein Großvater trug ein anderes Päckchen, er war ein Nazi mit grausiger Vergangenheit. Vincent, in seiner Jugend ein Punk, trifft auf alte Freunde. Castorp war gerade aus der Schweiz zurückgekehrt. Was hatte er in Zürich zu suchen? Er wollte sicherlich nicht nur ein Schäferstündchen mit seiner Sekretärin abhalten. Die Sekretärin wiederum hat eine liederliche Vergangenheit. Ist der Mörder im privaten Bereich zu suchen oder steckt eine politische Affäre dahinter? Castorp war gerade in eine Abhöraffäre verstrickt, was hat es damit auf sich? Wanzen, Detektive, Fotos, verdeckte Aufnahmen auf CD gesichert, Horst Eckert zieht alle Register des Politschlamms. Wer hat was zu vertuschen und wer deckt wen? Ein karrierebewusster Kollege duckt sich, passt sich an. Die Politik greift von ganz oben durch, versucht zu verhindern, was nicht sein darf. Ein dichter Plot, der die Spannung steigen lässt, exzellent dargestellte Polizeiarbeit. Verfilzung, Verflechtung und Ermittlungsarbeit am Rande der Legalität. Ein Vincent Veih, der nicht ducken will, nur die Wahrheit ans Licht bringen will. Horst Eckert hat nicht nur eine temporeiche Geschichte gestrickt, sondern bringt uns den Ermittler Vincent nahe. Ein sympathischer Mann, der mehrfach in der psychischen Klemme steckt, einer der nicht aufgibt, sich nicht erpressen lässt. Ein aufrechter Mann, so wie ihn sich der Leser wünscht. Die Situation könnte sich genauso abgespielt haben und das fasziniert. Das Buhlen nach oben, um den Job zu bekommen, ist sicher nicht nur in der Polizei bekannt. Der Eingriff aus den oberen Reihen, denn man muss die Partei schützen, kennt man aus jeder Verwaltung. Leider werden bis heute Leitungsposten nach Parteibüchern vergeben. Man hat bei diesem Thriller das Gefühl, einen Tatsachenroman zu lesen. Weder in der Handlung noch in den Figuren überzieht Eckert, die Protagonisten wirken authentisch , die Handlung aus der Zeitung entnommen. Mir fallen an mehreren Stellen Affären aus den letzten Jahren ein, die genau in dieses Bild passen. Spannend und realistisch, der Auftakt einer Serie, die nach mehr verlangt. Ein Politthriller, wie man ihn selten findet.

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Durch und durch korrupt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 14.06.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Mit Anfang zwanzig hatte man noch Ideale, aber er war kein Grünschnabel mehr. Er wusste seit langem: Dieser Job war durch und durch korrupt. Man tat nicht das, was man für richtig hielt. Man passte sich an. Kollegen achteten darauf, dass man nicht aus der Reihe tanzte. Vorgesetzte benutzten die... „Mit Anfang zwanzig hatte man noch Ideale, aber er war kein Grünschnabel mehr. Er wusste seit langem: Dieser Job war durch und durch korrupt. Man tat nicht das, was man für richtig hielt. Man passte sich an. Kollegen achteten darauf, dass man nicht aus der Reihe tanzte. Vorgesetzte benutzten die Karriere als Mittel, um einem das Rückgrat zu brechen. Das Ministerium erfand den Polizeidienst alle paar Jahre neu, und als Beamter machte man jeden Schwachsinn mit.“ Eine Woche vor der Wahl wird der NRW-Ministerpräsident ertrunken in seinem Pool aufgefunden. Vincent Veih, der neu ernannte Leiter des KK11 findet schon bald Hinweise, dass es sich keinesfalls um einen Unfall gehandelt hat, wie man an oberster Stelle gerne erklärt hätte. Bei seinen Ermittlungen gerät er immer mehr unter Druck. Auch von privater Seite ist der Druck kaum geringer. Seine Freundin ist ausgezogen, mit seiner Mutter, einer ehemalige RAF-Terroristin, kann er immer noch keine zwei Sätze wechseln, ohne dass die Fetzen fliegen und der Großvater, bei dem er aufwuchs, entpuppte sich als Nazi-Verbrecher. Nicht selten fragt sich Vincent, was von den beiden möglicherweise in ihm steckt. Ein wirklich spannendes Buch! Ich war froh, dass ich es mir an einem Wochenende vorgenommen hatte – ich hätte es nämlich ungern weggelegt. Der Schreibstil sagte mir sehr zu und die Kapitel ließen sich locker weglesen. Das Buch ist aufgeteilt in Abschnitte, die den Kalendertagen bis zur Wahl entsprechen, wobei ich gegen Mitte des Buchs staunte, dass im Grunde erst drei Tage vergangen waren – so viel war schon passiert. Gerade zum Ende hin gab es einige Stellen, die mir wie spannende Filmszenen vor meinem geistigen Auge erschienen. Und auf die Auflösung wäre ich auch nicht so schnell gekommen. Ein Polit-Thriller durch und durch, der kaum ein brisantes Thema auslässt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich jetzt erst mal bei einem weniger realistischen Buch erholen muss. Diese Korruption an allen Ecken und Kanten, alle Menschen mies… Sicher ist das Realismus, dem man sich stellen muss, aber ich bewahre mir gerne das Gefühl (oder die Illusion), dass es auch noch ehrliche Menschen gibt. Auch bei der Polizei, auch bei Politikern. Und wenn man schon mit so viel Realismus um sich wirft – ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie realistisch es denn dann sein kann, dass ein Mann mit einer solchen familiären Vorbelastung und auch einem in Jugendzeiten nicht ganz einwandfreien Lebenslauf es auf eine solche Leitungsposition schaffen kann.

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Schwarzlicht
von dorli am 16.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Düsseldorf. Wenige Tage vor der Landtagswahl wird Ministerpräsident Walter Castorp ertrunken im Swimmingpool eines befreundeten Bauunternehmers aufgefunden. Mord - wie kurze Zeit später die ersten Spuren bestätigen. Vincent Veih übernimmt die Ermittlungen. Der zum vorläufigen Leiter des K11 ernannte Hauptkommissar hat es mit der Aufklärung dieses Falls nicht leicht.... Düsseldorf. Wenige Tage vor der Landtagswahl wird Ministerpräsident Walter Castorp ertrunken im Swimmingpool eines befreundeten Bauunternehmers aufgefunden. Mord - wie kurze Zeit später die ersten Spuren bestätigen. Vincent Veih übernimmt die Ermittlungen. Der zum vorläufigen Leiter des K11 ernannte Hauptkommissar hat es mit der Aufklärung dieses Falls nicht leicht. Nicht nur, dass die Hinweise in ganz unterschiedliche Richtungen führen, seine Kollegen neiden ihm den neuen Posten und auch privat läuft es für Vincent nicht zum Besten. Außerdem wird wegen der bevorstehenden Wahl von Seiten der Politik Druck gemacht und ein schnelles Ermittlungsergebnis gefordert... Horst Eckert hat mir in "Schwarzlicht" alles geboten, was zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die logisch aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gegeben hat. Besonders gut gefallen hat mir die sehr vielschichtige Handlung. Man verbringt den ganzen Tag mit Vincent und ist so nicht nur bei den Ermittlungen dabei, sondern erlebt auch alles andere, was ihn beschäftigt, sehr intensiv mit. Sei es nun der Ärger mit seiner langjährigen Freundin Nina, die Beziehung zu seiner Mutter, deren Vergangenheit als Terroristin Vincent nach wie vor Probleme macht oder auch der Hickhack um die Nachfolge seiner Noch-Chefin Ela Bach im Präsidium. Die Ermittlungen selbst gestalten sich als schwierig, die Hinweise gehen in ganz unterschiedliche Richtungen - eine Abhöraffäre, Schwarzgeld, Korruption aber auch Drogen und das Rotlichtmilieu scheinen in diesem Fall eine Rolle zu spielen. Es brodelt mächtig im Hintergrund, denn die bevorstehende Wahl macht alle nervös. Durch die Prominenz des Opfers ist das Interesse der Öffentlichkeit hoch und Vincent wird von allen Seiten unter Druck gesetzt. Sogar das Kanzleramt schaltet sich ein. Horst Eckert hat mit Vincent Veih einen sehr starken Charakter erschaffen. Vincents schwere Kindheit beeinflusst ihn nachhaltig. Von der Mutter, die sich der RAF anschloss, zurückgelassen und bei den Großeltern aufgewachsen, hat Vincent bis heute mit der Nazi-Vergangenheit seines Großvaters zu kämpfen. Seinen Vater kennt er nicht. Dieser Hintergrund hat aus Vincent einen Mann gemacht, der, wenn es sein muss, auch gegen den Strom schwimmt. Er lässt sich nicht vorschreiben, wie er einen Fall zu lösen hat, und greift auch gern mal zu Mitteln, die nicht immer den Vorschriften oder Anweisungen entsprechen. Gerechtigkeit hat für ihn oberste Priorität, auch wenn er anderen damit auf die Füße tritt. Die Auflösung des Mordfalls Castorp ist einleuchtend und schlüssig, wobei ich von der Identität des Mörders überrascht wurde. Welche Richtung Vincents Privatleben nehmen wird, bleibt am Ende des Buches offen. Macht aber nichts, denn es wird weitere Fälle für Hauptkommissar Vincent Veih geben. Ich freue mich drauf.

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ich verneige mich vor dem Autor.....
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 10.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

...so wie er es vor Freunden und Helfern seine Romans " Schwarzlicht " gemacht hat, wie der Leser im Anhang erfährt.." Herr Eckert, Ihr neuer Thriller ist einfach wieder brillant." Mit sicherem Gespür für politische Themen, die aktuell oder noch gar nicht so weit zurückliegen, konstruiert der Autor spannende... ...so wie er es vor Freunden und Helfern seine Romans " Schwarzlicht " gemacht hat, wie der Leser im Anhang erfährt.." Herr Eckert, Ihr neuer Thriller ist einfach wieder brillant." Mit sicherem Gespür für politische Themen, die aktuell oder noch gar nicht so weit zurückliegen, konstruiert der Autor spannende Thriller, dessen Sog man sich nicht entziehen kann. Walter Castorp, Ministerpräsident von NRW, wird kurz vor der Wahl in einem Luxusapartment tot aufgefunden. Hat er seinem Leben selbst ein Ende bereitet, da er in einen Politskandal verwickelt ist , oder kann doch von Fremdeinwirkung ausgegangen werden und wenn, warum wurde Castorp ermordet? Vincent Veih ist soeben zum Leiter des KK 11 befördert worden , was nicht all seine Kollegen freut,. Er kämpft bei der Lösung des Falles nicht nur gegen Verbrecher, sondern muss sich auch in seiner Behörde behaupten. Auch privat hat Veih einige Baustellen zu bearbeiten. Seine langjährige Freundin hat ihn betrogen und ist ausgezogen und seine Mutter, ein ehemaliges RAF-Mitglied, fühlt sich bedroht und wünscht seine Unterstützung. Da er eine sehr zwiespältige Bindung an sie hat, sträubt sich allen in Vincent, diesem Wunsch nachzugeben. Außerdem muss Vincent sich auch der Vergangenheit seines Großvaters stellen, der im Krieg hunderte von Polen ermordete. Abgesehen davon, dass mir das Lesen von Politthriller außerordentlich Spaß macht, kann ich nur sagen, dass Horst Eckert sich meiner Meinung nach mit jedem Buch steigert. Ich finde, er spielt in der obersten Liga dieses Genre mit und überrascht den Leser immer wieder mit brisanten Themen , die er überaus spannend in Szene setzt. Die Figuren sind immer wieder gelungen, wie auch hier Vincent Veih, der mir außerordentlich gut gefallen hat und der sehr überzeugend rüberkommt. Auch die Fälle sind meiner Meinung nach immer wieder sehr realistisch dargestellt und ich habe schon das ein oder andere Mal das Gesicht eines realen Politikers vor Augen, was vielleicht auch nicht ganz unbeabsichtigt ist. Gut konstruiert und mit der passenden Mischung zwischen Kriminalfall und Beschreibung des Privatlebens des Protagonisten, sind diese Bucher für mich immer wieder ein Leckerbissen und ich kann sich deshalb nur wärmstens empfehlen.

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 18.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein großartiger Thriller, von dem es wie man vom Autor erfahren konnte, eine Fortsetzung bekommen wir um den Smarten Ermittler Vincent Veih. Horst Eckert schreibt so plastisch, dass man mitten im Buch steht, anstatt nur dabei. Eine Story wie sie im wahren Leben geschehen könnte. Könnte? Es erscheint mehr wie... Ein großartiger Thriller, von dem es wie man vom Autor erfahren konnte, eine Fortsetzung bekommen wir um den Smarten Ermittler Vincent Veih. Horst Eckert schreibt so plastisch, dass man mitten im Buch steht, anstatt nur dabei. Eine Story wie sie im wahren Leben geschehen könnte. Könnte? Es erscheint mehr wie eine Story die an die Wirklichkeit erinnert, die mich in ihren Bann gezogen hat als wäre dies die Realität. Er erzählt so plastisch, dass ich mich im Ermittlerteam zugehörig fühlte. Ich beobachtete wie er von den Kollegen hintergangen wurde. Ich sah wie die große Politik immer mehr in den Fall Eingriff. Ich las einen großartigen Roman, den ich, hochverdient mit 5 von 5 Sternen bewerte, sowie einer Leseempfehlung.

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ein echter Pageturner
von tweedledee am 09.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Noch sechs Tage bis zur Wahl in NRW, als der amtierende Ministerpräsident Walter Castorp tot in einem Swimmingpool aufgefunden wird. Und das kurz nachdem die Abhöraffäre in den Büros der Opposition bekannt wurde, für die er verantwortlich gemacht wird. Seine Unschuldsbeteuerungen glaubt ihm niemand. Was anfangs wie Selbstmord aussieht,... Noch sechs Tage bis zur Wahl in NRW, als der amtierende Ministerpräsident Walter Castorp tot in einem Swimmingpool aufgefunden wird. Und das kurz nachdem die Abhöraffäre in den Büros der Opposition bekannt wurde, für die er verantwortlich gemacht wird. Seine Unschuldsbeteuerungen glaubt ihm niemand. Was anfangs wie Selbstmord aussieht, stellt sich schnell als Gewaltverbrechen heraus. Der Fundort der Leiche ist brisant, denn der Pool gehört zu einem Apartment des Baulöwen Osterkamp. Was hatte Castorp mit Osterkamp zu schaffen? Wer könnte ein Interesse am Tod des Ministerpräsidenten haben? Vincent Veih ermittelt in alle Richtungen. Schwarzlicht ist ein Thriller der Extraklasse, von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Dicht gewebt und intelligent aufgebaut lässt er den Leser tief in die Handlung eintauchen. Vor allem die Figuren fallen neben vielen anderen Büchern des Genres so positiv auf. Sie sind nicht nur tiefgründig, facettenreich, sondern Menschen mit einer Geschichte, einer Vergangenheit. Ermittler Vincent Veih ist der Protagonist schlechthin. Sympahtieträger, menschlich, integer und doch greift er zu ungewöhnlichen Mitteln, um seine Ermittlungen voranzubringen. Seine Vergangenheit hat er noch nicht aufgearbeitet, sein Nazi-Großvater ist inzwischen tot, zu seiner Mutter, der Ex-Terroristin hat er keine Beziehung. Auch seine eigene Beziehung zu seiner Freundin ist im Scheitern begriffen. Jetzt könnte man sagen, wieder mal ein Ermittler, der viel zu problembelastet ist. Aber weit gefehlt. Die Probleme lassen Vincent nur umso authentischer wirken, stören die Handlung in keinster Weise, sondern machen sie authentischer. Die Geschichte wird aus der der Sicht von Vincent erzählt, im Verlauf der Handlung werden vielfältige Themen angeschnitten, von Korruption über Pfusch am Bau, politische Mauscheleien, Mobbing usw. Der Erzähltstil ist anspruchsvoll, passend zur Story kurz und prägnant. Die Dialoge fallen positiv auf, sie sind lebhaft und zeitgemäß. Nichts wirkt gestelzt oder aufgesetzt. Die Ermittlungsarbeit nimmt einen großen Raum ein, sie ist interessant geschildert, zumal Vincent Feinde in den eigenen Reihen hat, die ihm immer wieder Steine in den Weg legen. Doch Vincent ist ein Typ der nicht aufgibt und sich auch von der Obrigkeit nichts gefallen lässt. Fazit: Schwarzlicht für mich DER Wirtschaftskrimi des Jahres 2013. Ein Krimi der von der ersten Seite an fesselt und einen nicht mehr loslässt, ein echter Pageturner den man gelesen haben muss.

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Vormerken!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Sehr gut geschriebener Krimi um einen Ermittler mit interessanter Vergangenheit. Mutter : RAF- Terroristin, Vater: unbekannt, Großvater: Nazi Vincent Veih kämpft mit seiner Vergangenheit, mit seiner Gegenwart und um seine Zukunft. Alles in einer Mischung aus Korruption und Vetternwirtschaft in Politik und im Polizeiapparat. Es lässt einen ein wenig schaudern,... Sehr gut geschriebener Krimi um einen Ermittler mit interessanter Vergangenheit. Mutter : RAF- Terroristin, Vater: unbekannt, Großvater: Nazi Vincent Veih kämpft mit seiner Vergangenheit, mit seiner Gegenwart und um seine Zukunft. Alles in einer Mischung aus Korruption und Vetternwirtschaft in Politik und im Polizeiapparat. Es lässt einen ein wenig schaudern, wenn man sich vorstellt das gibt es eventuell in Echt!

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Könnte wirklich so sein
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wenn man ein Buch aus der Hand legt, und dann sinniert, dass es wirklich so sein könnte wie beschrieben, dann ist dem Autor vieles gelungen So auch hier: Spannungsfaktor extrem hoch, Keine Untiefen, nichts seichtes, von der ersten bis zur letzten Seite den Leser fordernd. Die Geschichte des Vincent... Wenn man ein Buch aus der Hand legt, und dann sinniert, dass es wirklich so sein könnte wie beschrieben, dann ist dem Autor vieles gelungen So auch hier: Spannungsfaktor extrem hoch, Keine Untiefen, nichts seichtes, von der ersten bis zur letzten Seite den Leser fordernd. Die Geschichte des Vincent Veih, der die mysteriösen Umstände des Todes von Walter Castorp, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sechs Tage vor der Wahl, aufklären soll.

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