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Schweigend steht der Wald

Roman

(3)
Es ist kein Zufall, dass es die Forststudentin Anja Grimm zu einem Praktikum in den tiefsten Wald Deutschlands verschlägt: Dort hat sie als Kind Urlaub gemacht, und dort verschwand vor zwanzig Jahren ihr Vater auf einer Wanderung. Bei den Dorfbewohnern läuten die Alarmglocken: Was hat die junge Frau hier zu suchen, nach so langer Zeit? Und was, wenn sie etwas findet – etwas Dunkleres, als jeder Fremde ahnen kann?
„Traulich und hold ist hier nichts: grausige Höfe, dörfliche Vetternwirtschaft und brauner Sumpf, atmosphärisch dicht erzählt.“ Bücher
"Absolut empfehlenswert.“ krimi-couch.de
Rezension
Mystischer Wald, Todesfälle und deutsche Vergangenheit zusammengepackt zu einem spannungsreichen Roman, der nachdenklich stimmt und nachwirkt. Buchkultur, Februar/März 2014
Portrait
Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Bei Droemer erschienen seine vier Romane über die Künste ("Die Purpurlinie", "Die Frau mit den Regenhänden", "Drei Minuten mit der Wirklichkeit", "Das Buch, in dem die Welt verschwand") mit einer Gesamtauflage von über 700.000 Exemplaren. In seinen neuesten Romanen "Torso" und „Schweigend steht der Wald“ verbindet Wolfram Fleischhauer aktuelle gesellschaftliche Themen mit rasantem Thrill.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30410-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 193/125/30 mm
Gewicht 411
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 39.773
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schweigend steht der Wald“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Als Kind macht Anja Grimm mit ihren Eltern Urlaub im Bayrischen Wald, ihr Vater verschwindet dort spurlos.

20 Jahre später ist sie Forststudentin und während eines Praktikums entnimmt sie Bodenproben an der Stelle ,wo ihr Vater verschwunden ist...

Spannend wie ein Krimi!
Als Kind macht Anja Grimm mit ihren Eltern Urlaub im Bayrischen Wald, ihr Vater verschwindet dort spurlos.

20 Jahre später ist sie Forststudentin und während eines Praktikums entnimmt sie Bodenproben an der Stelle ,wo ihr Vater verschwunden ist...

Spannend wie ein Krimi!

„Geheimnisse im Wald“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

20 Jahre ist es her, dass Anjas Vater im tiefen bayrischen Wald verschwand. Der Fall wurde nie gelöst. Jetzt ist sie zurück. Offiziell, um ein Praktikum für ihr Forststudium zu machen. Aber macht sie da nicht nur sich selber etwas vor? Die Menschen im Dorf sehen das auf jeden Fall anders. Kurz nach ihrem Erscheinen wird sie selber im 20 Jahre ist es her, dass Anjas Vater im tiefen bayrischen Wald verschwand. Der Fall wurde nie gelöst. Jetzt ist sie zurück. Offiziell, um ein Praktikum für ihr Forststudium zu machen. Aber macht sie da nicht nur sich selber etwas vor? Die Menschen im Dorf sehen das auf jeden Fall anders. Kurz nach ihrem Erscheinen wird sie selber im Wald bedroht und sterben zwei Menschen einen gewaltsamen Tod. Bald ahnt sie, dass ihr Vater verschwinden musste, weil er ein dunkles Geheimnis aus der Kriegszeit auf der Spur war, woran sämtliche Dorfbewohner beteiligt waren. Noch immer sind die zu allem bereit, um dieses Geheimnis zu verteidigen. Und das bedeutet, dass Anja sich in großer Gefahr befindet …

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen! Wolfram Fleischhauer versteht es, seine Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Auch wenn dieses kein klassischer Krimi ist, es ist auf jeden Fall eine unheimlich spannende Geschichte. Herrlich!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar ist, hat Fleischhauer wieder ein superspannendes Buch vorgelegt, das man kaum aus der Hand legen mag. Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar ist, hat Fleischhauer wieder ein superspannendes Buch vorgelegt, das man kaum aus der Hand legen mag.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannend werden Gegenwart und Vergangenheit verwoben, KZ-Häftlings-Morde und die Verstrickung der Dorfbewohner aufgearbeitet. Ein geschichtsträchtiger Krimi. Spannend werden Gegenwart und Vergangenheit verwoben, KZ-Häftlings-Morde und die Verstrickung der Dorfbewohner aufgearbeitet. Ein geschichtsträchtiger Krimi.

„Ein Dorf im bayerischen Wald mit dunklem Geheimnis“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Die Forststudentin Anja Grimm kann den Wald "lesen" wie keine andere. Deshalb entdeckt sie ein sehr grausames Verbrechen aus Kriegszeiten im wunderschönen Wald. Was wissen die Dorfbewohner, wer war beteiligt, wer lüftet das Geheimnis?
Kein Krimi, aber mindestens so spannend! Super!
Die Forststudentin Anja Grimm kann den Wald "lesen" wie keine andere. Deshalb entdeckt sie ein sehr grausames Verbrechen aus Kriegszeiten im wunderschönen Wald. Was wissen die Dorfbewohner, wer war beteiligt, wer lüftet das Geheimnis?
Kein Krimi, aber mindestens so spannend! Super!

Franziska Pörsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Der spannende Plot sorgt für Lesegenuss pur und wird durch einen wunderbaren Schreibstil ergänzt. Welche schrecklichen Geheimnisse birgt der Wald? Unbedingt lesen und herausfinden! Der spannende Plot sorgt für Lesegenuss pur und wird durch einen wunderbaren Schreibstil ergänzt. Welche schrecklichen Geheimnisse birgt der Wald? Unbedingt lesen und herausfinden!

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Fast ein Krimi, der sich da auf weichem Waldboden entspinnt...spannende Spurensuche! Fast ein Krimi, der sich da auf weichem Waldboden entspinnt...spannende Spurensuche!

„Darauf habe ich gewartet!“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Anja Grimm stochert nicht nur im Waldboden herum, im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie gräbt auch in der Vergangenheit, denn Sie hat noch immer keine Gewissheit,
was vor 20 Jahren mit ihrem Vater passiert ist.
Er verschwand während des Urlaubs spurlos. Ihrem Gefühl nach ist er ermordet worden, aber das glaubt ihr niemand und Beweise
Anja Grimm stochert nicht nur im Waldboden herum, im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie gräbt auch in der Vergangenheit, denn Sie hat noch immer keine Gewissheit,
was vor 20 Jahren mit ihrem Vater passiert ist.
Er verschwand während des Urlaubs spurlos. Ihrem Gefühl nach ist er ermordet worden, aber das glaubt ihr niemand und Beweise gab es bis jetzt auch nicht. Bis jetzt.
Eine düstere, aber fesselnde Geschichte. Es kommt eine Menge ans Licht!
Die bedrückende Atmosphäre ist spürbar! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der
Hand legen, als sich die Ereignisse am Ende noch sehr dramatisch zuspitzten!
Sehr zu empfehlen!

„Dunkles Geheimnis“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die junge Forstamtsstudentin Anja Grimm kehrt an den Ort im Bayerischen Wald zurück, in dem ihr Vater vor 20 Jahren spurlos verschwand. Als sie auf einer Lichtung Bodenproben entnimmt, die starke Auffälligkeiten aufweisen, trifft sie auf den geistig verwirrten Xaver, der sie, als er sie erkennt, zunächst bedroht und sich anschließend Die junge Forstamtsstudentin Anja Grimm kehrt an den Ort im Bayerischen Wald zurück, in dem ihr Vater vor 20 Jahren spurlos verschwand. Als sie auf einer Lichtung Bodenproben entnimmt, die starke Auffälligkeiten aufweisen, trifft sie auf den geistig verwirrten Xaver, der sie, als er sie erkennt, zunächst bedroht und sich anschließend selbst tötet. Als Anja daraufhin von der Polizei fordert, den 20 Jahre zurückliegenden Fall um das Verschwinden ihres Vaters wieder aufzurollen, sticht sie in ein Wespennest. Ganze Familien waren damals indirekt an der Vertuschung der Tat und der Verzögerung der Ermittlungen beteiligt, um sich selbst vor ihrer eigenen belasteten Vergangenheit zu schützen. So langsam schwant der jungen Frau, dass ihr Vater damals einen Skandal aufdeckte und dies mit seinem Leben bezahlen musste. Sie stellt eigene Nachforschungen an, die sie selbst in Lebensgefahr bringen.

„Unrecht, das zum Himmel schreit …“

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Buch, das man nicht zur Seite legen mag, zu sehr fiebert man mit der jungen
Forststudentin, die rätselhafte Spuren im Wald erkennt. Als die Protagonistin beginnt sie zu
analysieren und zu einem Mosaik zusammenzulegen, weckt sie Geister der Vergangenheit.
Diese sind zu jedem Opfer bereit um ihr lang gehütetes Geheimnis zu bewahren.

Wolfram
Ein Buch, das man nicht zur Seite legen mag, zu sehr fiebert man mit der jungen
Forststudentin, die rätselhafte Spuren im Wald erkennt. Als die Protagonistin beginnt sie zu
analysieren und zu einem Mosaik zusammenzulegen, weckt sie Geister der Vergangenheit.
Diese sind zu jedem Opfer bereit um ihr lang gehütetes Geheimnis zu bewahren.

Wolfram Fleischhauer trifft ins Schwarze. Ein atmosphärisch dichter, vor allem psychologisch
tiefgründiger Roman, der unter die Haut geht. Wer kann schon wissen, wie viele
Geheimnisse der Mantel der Geschichte verhüllt und ob die Wahrheit jemals ans Licht
dringen wird.

„schlimme Vergangenheit im bayerischen Wald.....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

vEin kleines ganz und gar nicht beschauliches Dorf im bayerischen Wald mit hochbrisanter politischer Vergangenheit, verschrobenen misstrauischen Bewohnern und zwei grausigen Todesfälle sind der Hintergrund dieser packenden spannenden Geschichte. Doch damit nicht genug, Anja Grimm macht ausgerechnet in der Gegend ihr forstbotanisches vEin kleines ganz und gar nicht beschauliches Dorf im bayerischen Wald mit hochbrisanter politischer Vergangenheit, verschrobenen misstrauischen Bewohnern und zwei grausigen Todesfälle sind der Hintergrund dieser packenden spannenden Geschichte. Doch damit nicht genug, Anja Grimm macht ausgerechnet in der Gegend ihr forstbotanisches Praktikum, in der vor zwanzig Jahren ihr Vater unter mysteriösen Umständen spurlos verschwand - perfekt gemacht, wie Wolfram Fleischhauer hier die Geschehnisse miteinander verknüpft und der schrecklichen Vergangenheit Rechnung trägt ! Unbedingt lesen, es lohnt sich !

„Empfehlung für den Herbst!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Endlich ein neues Buch von dem Autor, der mich bereits mit seinem Roman "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" begeistert hat! Und es ist spannend! Es piekst in die deutsche Nazi-Vergangenheit mit fast unheimlicher Realitätsnähe, auch wenn der Autor am Ende versichert, dass eventuelle Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Ereignissen Endlich ein neues Buch von dem Autor, der mich bereits mit seinem Roman "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" begeistert hat! Und es ist spannend! Es piekst in die deutsche Nazi-Vergangenheit mit fast unheimlicher Realitätsnähe, auch wenn der Autor am Ende versichert, dass eventuelle Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Ereignissen rein zufällig wären. Und es fasziniert, weil es mich gelehrt hat, was sogenannte "Zeigerpflanzen" einem Biologen bzw. Forstwissenschaftler so alles verraten können... ! Bitte lesen!

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Krimi, der in das dunkelste Kapitel unsere Geschichte zurückreicht.
Solide geschrieben und gut aufgelöst!
Ein Krimi, der in das dunkelste Kapitel unsere Geschichte zurückreicht.
Solide geschrieben und gut aufgelöst!

„Schuld“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Erste, was mir auffiel, war das einprägsame Cover. Ich dachte direkt an einen Krimi, aber nein, laut Verlag ist es ein Roman.
Trotzdem lag ich dann doch nicht ganz falsch, denn spannend ist das Ganze schon.
Allerdings muss ich sagen, dass ich auf den ersten 30 bis 40 Seiten doch kurz davor war, das Buch wieder an die Seite zu
Das Erste, was mir auffiel, war das einprägsame Cover. Ich dachte direkt an einen Krimi, aber nein, laut Verlag ist es ein Roman.
Trotzdem lag ich dann doch nicht ganz falsch, denn spannend ist das Ganze schon.
Allerdings muss ich sagen, dass ich auf den ersten 30 bis 40 Seiten doch kurz davor war, das Buch wieder an die Seite zu legen, nur allzu bekannt schien der Plot: Person deckt Verbrechen aus der Nazizeit auf, in das fast das komplette Dorf verstrickt zu sein scheint – ein bisschen Krimi, ein bisschen Vergangenheitsbewältigung etc..
Gepackt hat mich dann das Buch mit der Entwicklung der Figuren, die jetzt die „KindesKinder“ der Täter sind. Wieviel Schuld haben sie oder was laden sie sich gerade an Mitschuld auf? Oder wie gehen sie mit der Schuld ihrer Eltern und Großeltern um? Verfolgt sie die Tat bis ins biblische 7. Glied?
Da ist z.B. Anja Grimm (urdeutscher Name), die einfach nur die Wahrheit wissen will, um Ruhe zu finden; Rupert und Lukas Gollas, die fast in direkter Linie dieses schreckliche Erbe antreten müssen; Konrad Dallmann, ein bisher korrekter Polizeikommissar, der die Fehler seines Vaters vertuschen will usw.. Jeder von ihnen muss für sich entscheiden, was er mit dem Wissen, der aufgedeckten Wahrheit anfangen will. Wo der Eine sich in die Geschichte verstrickt, schafft es der Andere vielleicht seinen Frieden zu finden.
Wie gesagt am Anfang scheinbar etwas sehr vorhersehbar, mausert sich das Buch in den letzten 2/3 und lohnt die Zeit.

„Von der Vergangenheit eingeholt.“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Anja Grimm, Forststudentin, macht ein Praktikum im Bayerischen Wald, genau da wo sie als Kind Urlaub machte und ihr Vater eines Tages spurlos verschwand. Als Xaver Leybach erhängt aufgefunden wird und Anja den Verdacht äußert, er hätte etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun, wird das Dorf von der Vergangenheit eingeholt, nicht Anja Grimm, Forststudentin, macht ein Praktikum im Bayerischen Wald, genau da wo sie als Kind Urlaub machte und ihr Vater eines Tages spurlos verschwand. Als Xaver Leybach erhängt aufgefunden wird und Anja den Verdacht äußert, er hätte etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun, wird das Dorf von der Vergangenheit eingeholt, nicht nur von der von vor 20 Jahren sondern noch eine viel Frühere. Warum musste ihr Vater verschwinden, was hatte er entdeckt und was haben die Dorfbewohner damit zu tun?

Dieses Buch ist sowohl ein Krimi, wie auch eine Familiengeschichte, und eine Aufarbeitung der Geschichte. Zuneigung und Freundschaft, aber auch Schuld und Sühne spielen eine Rolle. Es ist spannend und in einer schönen Sprache geschrieben. Toll!

„Düsteres aus deutschen Wäldern“

Julia Hohlfeld, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

20 Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden ihres Vaters, macht die Studentin Anja Grimm ausgerechnet in dem Gebiet ein forstwirtschaftliches Praktikum, in dem er verschwand.
Ein kleines Dorf im bayrischen Wald wird Mittelpunkt von Wolfgang Fleischhauers neuem Roman. Eine Bodenprobe und zwei Tote führen uns in die Nazivergangenheit
20 Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden ihres Vaters, macht die Studentin Anja Grimm ausgerechnet in dem Gebiet ein forstwirtschaftliches Praktikum, in dem er verschwand.
Ein kleines Dorf im bayrischen Wald wird Mittelpunkt von Wolfgang Fleischhauers neuem Roman. Eine Bodenprobe und zwei Tote führen uns in die Nazivergangenheit der Dorfbewohner. Geschickt verwebt Fleischhauer beide Geschichten zu einem hochspannenden Krimi über Schuld und Sühne.

„"Das große Schweigen"“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

"Schweigend steht der Wald" ist der Titel von Fleischhauers neuen Roman. Doch eigentlich sind es hier vor allem die Menschen, die eine Mauer des Schweigens bilden.
Dennoch kommt die junge Forststudentin Anja einem alten Geheimnis auf die Spur, denn sie kann den Wald lesen wie kaum jemand. Sie erkennt warum welche Pflanzen wie und
"Schweigend steht der Wald" ist der Titel von Fleischhauers neuen Roman. Doch eigentlich sind es hier vor allem die Menschen, die eine Mauer des Schweigens bilden.
Dennoch kommt die junge Forststudentin Anja einem alten Geheimnis auf die Spur, denn sie kann den Wald lesen wie kaum jemand. Sie erkennt warum welche Pflanzen wie und wo wachsen und kann jahrzehnte alte Spuren deuten. Welche die junge Frau auch zurück in ihre eigene Vergangenheit führen.
Diese Geschichte hat mich sofort gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen!

„Zu viel erwartet“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der eingefleischter Fleischhauer-Fan wird unweigerlich enttäuscht sein. Das konnte er schon besser! Insgesamt ist "Schweigend steht der Wald" ein akzeptabler Krimi mit relativ zahmem Plot. Atmosphärisch o.K. wirken die Figuren mitunter ein wenig gestelzt und unlebendig. Schade, da war doch deutlich mehr zu erwarten. Kommt weder an die Der eingefleischter Fleischhauer-Fan wird unweigerlich enttäuscht sein. Das konnte er schon besser! Insgesamt ist "Schweigend steht der Wald" ein akzeptabler Krimi mit relativ zahmem Plot. Atmosphärisch o.K. wirken die Figuren mitunter ein wenig gestelzt und unlebendig. Schade, da war doch deutlich mehr zu erwarten. Kommt weder an die eigenen Krimis noch an diejenigen von Elisabeth Hermann oder Nele Neuhaus heran. Schade, schade.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Packend
von Birgit aus Brunsbüttel am 01.06.2016

Absolut packende Story,bei der lange unklar bleibt in welche Richtung sich das Ganze entwickelt. Eine Geschichte,die aufzeigt welche Ausmaße,frühere politische Wendungen,bis in die heutige Zeit haben. Ein Buch,welches mich lange beschäftigt hat.

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5+
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2015

Die Forststudentin Anja kommt als Praktikantin in ein kleines bayrisches Dorf zum Kartieren der Wälder nahe der tschechischen Grenze. Vor 20 Jahren war sie schon mal hier. Damals auf Urlaub mit ihren Eltern. Und seit damals ist ihr Vater dort verschwunden. Als die Dorfbewohner in ihr das kleine Mädchen... Die Forststudentin Anja kommt als Praktikantin in ein kleines bayrisches Dorf zum Kartieren der Wälder nahe der tschechischen Grenze. Vor 20 Jahren war sie schon mal hier. Damals auf Urlaub mit ihren Eltern. Und seit damals ist ihr Vater dort verschwunden. Als die Dorfbewohner in ihr das kleine Mädchen erkennen, dessen Schicksal so eng mit dem Dorf verbunden ist, stößt sie überall auf Ablehnung. Sie findet bei den Bodenproben im Wald Ungereimtheiten und tritt eine Lawine an Ereignissen los. Das Buch beginnt als simpler Krimi und endet in einer Geschichtsstunde. Man ist ganz benommen von der Geschehnissen und mehr als einmal glaubt man zu wissen worum es sich dreht, aber man wird eines besseren belehrt. Die unter Asthmaanfällen leidende Anja ist am Anfang schwach und hilflos und wird im Laufe des Buches stark und kriegt Biss. Dem Autor gelingt es meisterhaft die "Übergeschichte" mit der Romanhandlung zu verweben. Man muss schon ein paar Mal durchatmen am Ende der Geschichte, die so bemerkenswerte Wendungen nimmt. Absolute Empfehlung für interessierte der jüngeren Geschichte!

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Gänsehaut zu jeder Jahreszeit!
von Kezia Kriegler am 05.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wolfram Fleischhauers neuer Roman ist anspruchsvolle spannende Literatur für Krimifans (besonders von regionalen Krimis)! Anja Grimm verlor ihren Vater mit 8 Jahren im bayrischen Wald bei Waldmünchen während eines Sommerurlaubs. Es konnte niemals aufgeklärt werden, ob es sich um ein Verbrechen handelte, oder nur einen tragischen Unfall. So oder so:... Wolfram Fleischhauers neuer Roman ist anspruchsvolle spannende Literatur für Krimifans (besonders von regionalen Krimis)! Anja Grimm verlor ihren Vater mit 8 Jahren im bayrischen Wald bei Waldmünchen während eines Sommerurlaubs. Es konnte niemals aufgeklärt werden, ob es sich um ein Verbrechen handelte, oder nur einen tragischen Unfall. So oder so: Anja leidet auch nach zwanzig Jahren noch an dem Verlust ihres Vaters. Als sie bei einem Praktikum für ihr Studium im selben Wald, in dem ihr Vater verschwuden ist eine merkwürdige Bodenprobe zieht, ahnt sie noch nicht, welche Folgen dieser Fund mit sich bringt, den nach und nach wird deutlich, dass das ganze Dorf sozusagen "Dreck am Stecken" hat, der unter keinen Umständen an die Oberfläche gelangen darf. Und um das zu verhindern, würde jeder im Dorf über Leichen gehen... "Schweigend steht der Wald" hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Dieser Krimi ist ein absolutes Muss für einen gemütlichen Herbstabend am Kamin! Genießen Sie dieses Buch zusammen mit einer Tasse Tee oder wenn Sie im Sommer nicht genügend Gänsehaut bekommen haben...

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Was ist damals passiert?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2014
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Anja ist eine Studentin und macht gerade ein Praktikum. Zusammen mit einem Kollegen entnimmt sie Proben aus Waldböden. Als sie solche Proben von einem Waldstück entnehmen, kommt es zu einem Zwischenfall mit einem Dorfbewohner. Der Leser vermutet von Anfang an ein Geheimnis. Was ist damals in diesem Wald passiert?... Anja ist eine Studentin und macht gerade ein Praktikum. Zusammen mit einem Kollegen entnimmt sie Proben aus Waldböden. Als sie solche Proben von einem Waldstück entnehmen, kommt es zu einem Zwischenfall mit einem Dorfbewohner. Der Leser vermutet von Anfang an ein Geheimnis. Was ist damals in diesem Wald passiert? Was ist mit Anja’s Vater passiert? Spannend von der ersten Seite an. Kein blutrünstiger Krimi, sondern eher grausam und schockierend. Ich fand dieses Buch sehr gut durchdacht, geheimnisvoll und spannend.

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ein Buch wie eine Bombe
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 22.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wolfram Fleischauer ist ein Garant für außergewöhnliche und gute Unterhaltung. Seine Bücher " Die Frau mit den Regenhänden"," Die Purpurline" oder "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" sind mir noch sehr positiv in Erinnerung und im Oktober 2011 versuchte der Autor sich das erste Mal an einem kriminalistischen Thema .... Wolfram Fleischauer ist ein Garant für außergewöhnliche und gute Unterhaltung. Seine Bücher " Die Frau mit den Regenhänden"," Die Purpurline" oder "Drei Minuten mit der Wirklichkeit" sind mir noch sehr positiv in Erinnerung und im Oktober 2011 versuchte der Autor sich das erste Mal an einem kriminalistischen Thema . Mit" Torso" knüpfte er an den Erfolge der vorhergehenden Bücher an, mit "Schweigend steht der Wald" hat er eins seiner besten Bücher geschrieben. Das Buch beginnt mit der Schilderung der Forstamtstudentin Anja Grimm, die ihr Praktikum in einem Ort beginnt, in dem sie als Kind zweimal ihre Ferien verbrachte. Der letzte Aufenthalt dort, endete mit dem spurlosen Verschwindens ihres Vaters. Obwohl schon 20 Jahre vergangen sind, hat Anja dieses Ereignis noch nicht verarbeitet. Als sie bei Bodenproben, die sie dort ziehen muss, Unregelmäßigkeiten feststellt, ist sie zuerst verdutzt, als sie aber vom Besitzer des Landes mit der Waffe bedroht wird, wird ihre Neugier, was es mit diesem Stück Wald auf sich hat, immer größer. Einige Tage später werden zwei Tote gefunden. Eben jener Besitzer, der sie bedroht hat, hat Selbstmord begangen, in dem er sich an einem Hochsitz erhängte. Zuvor hatte er noch seine Mutter erschlagen. Was hat es mit diesem Wald auf sich. Anja stößt auf eine mehr als verschlossene Dorfgemeinschaft und merkt, dass sie in ihrer Arbeit und ihren Nachforschungen immer mehr behindert wird und das sogar von der Polizei. Das Buch beginnt ruhig mit der Schilderung von forstwirtschaftlichen Tätigkeiten, Bodenformationen und Pflanzen, die ich aber sehr interessant fand Man merkt, dass der Boden nichts vergisst und jemand, der sich mit dieser Materie auskennt, anhand von Pflanzen und Bodenformationen auf und im Waldboden lesen kann wie in einem offenen Buch. Als dann die Morde geschehen nimmt der Roman schon an Fahrt auf, nicht mehr weglegen konnte ich das Buch in seiner zweiten Hälfte überhaupt nicht mehr. Die Auflösung des Geheimnisses, dass die Dorfgemeinschaft seit Jahrzehnten hütete, schlug bei mir ein , wie eine Bombe. Es reicht weit in die Vergangenheit hinein, ist aber an Grausamkeit nicht zu überbieten, da die Aggressoren sich immer im Recht fühlten. Die Charaktere sind dem Autoren in ihrer Beschreibung sehr gut gelungen und seine Schilderungen über den Wald und die Forstwirtschaft haben mir gut gefallen. In den Bayrischen Wald werde ich, wenn ich dort einmal hinkomme, sicherlich mit Vorbehalt sehen, denn ich glaube , den Inhalt dieses Buches, werde ich sicherlich nicht so schnell vergessen.

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Überraschend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Reinbek am 30.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was anläuft wie ein Krimi nach bekanntem Muster, entwickelt sich zu einem erschreckenden Einblick in die deutsche Vergangenheit. Und bleibt gleichwohl ein fesselndes Leseereignis!

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Was erzählt der Wald
von Karthause aus Duisburg am 17.10.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

In ?Schweigend steht der Wald? nimmt Wolfram Fleischhauer den Leser gefühlt mit auf eine Exkursion in den Bayerischen Wald. Man erfährt so einiges über Bodenformationen und Anzeigerpflanzen, die Arbeit der Forstämter, Kartographie und die dunkle Vergangenheit einiger Dorfbewohner. Anja Grimm kommt als Praktikantin bewusst an den Ort zurück, an... In ?Schweigend steht der Wald? nimmt Wolfram Fleischhauer den Leser gefühlt mit auf eine Exkursion in den Bayerischen Wald. Man erfährt so einiges über Bodenformationen und Anzeigerpflanzen, die Arbeit der Forstämter, Kartographie und die dunkle Vergangenheit einiger Dorfbewohner. Anja Grimm kommt als Praktikantin bewusst an den Ort zurück, an dem sie vor 20 Jahren ihren größten Alptraum erlebte. Ihr Vater verschwand hier spurlos. So begibt sie sich auf die Suche und deckt dabei Dinge auf, die die Dorfbewohner lieber hätten ruhen lassen. Die forstwirtschaftlich relevanten Fakten hat Wolfram Fleischhauer mit großer Sicherheit ausgiebig recherchiert und baute diese umfangreich in seinen Roman ein. Ich lese sehr gern Romane, die für mich neue Wissensgebiete eröffnen, auch Wolfram Fleischhauer hatte davon schon mehrere vorgelegt. Mit diesem Thema konnte ich mich leider nur schwer anfreunden, es hat mich nie so richtig gepackt und wirkliches Interesse konnte ich nicht dafür entwickeln. Der im Buch enthaltene Kriminalfall ist durchaus spannend geschrieben, das Erzähltempo ist stimmig und die Personen sind für einen Krimi hinreichend charakterisiert. Einzig die die Natur lesen könnende Praktikantin fand ich stellenweise ein wenig anstrengend, sie fand fast auf Anhieb all die Dinge, über die Forstamt und Einheimische gerne weiterhin hinweg sehen wollten. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen und die Sprache ist angenehm, wie ich sie aus früheren Werken des Autors her kannte und schätzte. Gerade die bildhaften Beschreibungen des Waldes und auch die Darstellung des geistig behinderten Xaver haben mich überzeugt. Auch wenn ich mich zu ?Schweigend steht der Wald? recht kritisch äußere, ist es kein schlechter Roman. Meine Erwartungshaltung an die Bücher von Wolfram Fleischhauer sind aber um einiges höher, als an die anderen Autoren, vielleicht waren sie dieses Mal zu hoch. Schon ?Torso? konnte mich nicht vollständig überzeugen. Ich werde aber auch weiterhin gespannt auf Romane aus der Feder von Wolfram Fleischhauer warten und hoffen, dass er den Faden seiner früheren Romane vielleicht doch irgendwann wieder aufnimmt.

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"der Wald spricht!"
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Suche nach dem verschwundenen Vater, dem "Warum" und die Tatsache, dass der Wald spricht, Geheimnisse preisgibt und somit eine schreckliche Geschichte aufwirft, Dorfbewohner, ihre Eigenheiten und ihre Vergangenheit, macht dieses Buch spannend und lesenswert.

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Die Vergangeneheit ist immer da
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Anja Grimm macht ihr Praktikum im Wald in dem ihr Vater vor Jahren spurlos verschwand. Der Kontakt mit den Spielgefährten von damals wirft neue Fragen auf und sie beginnt neugierig zu werden. Doch sie erfährt mehr als ihr lieb ist. Nicht nur die Nähe des Schauplatzes und die Sprach... Anja Grimm macht ihr Praktikum im Wald in dem ihr Vater vor Jahren spurlos verschwand. Der Kontakt mit den Spielgefährten von damals wirft neue Fragen auf und sie beginnt neugierig zu werden. Doch sie erfährt mehr als ihr lieb ist. Nicht nur die Nähe des Schauplatzes und die Sprach sondern die Spannung die sich aufbaut machen die Geschichte zu einer perfekten Mischung aus Charme und Grauen. Das dass dicke Ende am Schluss kommt ist klar das es aber viel früher seinen Anfang nahm lässt das Buch nur Schrittweise erhören .

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