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Schweigt still die Nacht

Roman

(22)
Mackie Doyle lebt in Gentry, einer Kleinstadt in der amerikanischen Provinz. Doch die Welt, aus der er stammt, birgt Tunnel bis tief unter die Erde und bodenlose schwarze Tümpel, sie beherbergt wandelnde Tote und eine Herrscherin, so grausam wie die Nacht. Vor vielen Jahren wurde Mackie ausgetauscht – anstelle eines menschlichen Babys in dessen Wiege zurückgelassen.
Er würde alles dafür tun, ein normales Leben zu führen, unbemerkt von neugierigen Augen, doch die andere Seite der Nacht ruft ihn: Als wieder ein Kind verschwindet, die Schwester seiner großen Liebe Tate, weiß Mackie, dass er sich den dunklen Kreaturen tief unter der Stadt stellen und endlich seinen Platz finden muss – in unserer Welt oder ihrer.
Portrait
Brenna Yovanoff wuchs in einer Kleinstadt in Arkansas auf und studierte an der Colorado State University. Sie spielt hervorragend Fußball und backt leckere Pasteten, dafür ist sie eine grauenvolle Tänzerin und kann sich einfach nicht entscheiden. (Außerdem mag sie Klammern.) (Sehr sogar.) Brenna lebt mit ihrem Mann in Denver. "Schweigt still die Nacht" ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8390-0127-1
Verlag Script5
Maße (L/B/H) 219/157/41 mm
Gewicht 650
Originaltitel The Replacement
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
17,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schweigt still die Nacht“

Katharina Hosse, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Düster, spannend und irgendwie ganz anders – das ist die Geschichte über das Geheimnis von Mackie Doyle und der Stadt, in der er lebt. Ein Buch über das Schöne und das Hässliche in uns allen, über Freundschaft und den Mut, etwas zu verändern. Düster, spannend und irgendwie ganz anders – das ist die Geschichte über das Geheimnis von Mackie Doyle und der Stadt, in der er lebt. Ein Buch über das Schöne und das Hässliche in uns allen, über Freundschaft und den Mut, etwas zu verändern.

„Nichts für schwache Nerven...“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...ist dieser Schauerroman über den Wechselbalg Mackie. Von klein auf heißt es für ihn, nur nicht auffallen, den er ist anders. Wie anders, dem muß er sich in dieser Geschichte stellen, den eigentlich möchte er nur ein Junge sein, genau wie seine Freunde, eigentlich hat er auch nur seine Musik und Mädchen im Kopf, aber diese, seine ...ist dieser Schauerroman über den Wechselbalg Mackie. Von klein auf heißt es für ihn, nur nicht auffallen, den er ist anders. Wie anders, dem muß er sich in dieser Geschichte stellen, den eigentlich möchte er nur ein Junge sein, genau wie seine Freunde, eigentlich hat er auch nur seine Musik und Mädchen im Kopf, aber diese, seine Stadt hat ein großes, dunkles Geheimnis, das mehr und mehr zu seinem Problem wird. Spannend, düster und so ganz anders ist diese Geschichte. Das Geheimnis so schrecklich und unabwendbar!? Lesen, mitfiebern und erschauern lassen.

„Wechselbälger, böse Feen und eine große Liebe“

Silke Tetsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Mackie Doyle ist nicht das was er zu sein scheint. Er ist ein Wechselbalg. Mit dieser Situation hat er sich angefreundet. Als es ihm körperlich aber zusehends schlechter geht und dann auch noch die Schwester seiner großen Liebe entführt wird muss er sich seiner Vergangenheit und den Geheimnissen unter seiner Heimatstadt stellen. Mackie Doyle ist nicht das was er zu sein scheint. Er ist ein Wechselbalg. Mit dieser Situation hat er sich angefreundet. Als es ihm körperlich aber zusehends schlechter geht und dann auch noch die Schwester seiner großen Liebe entführt wird muss er sich seiner Vergangenheit und den Geheimnissen unter seiner Heimatstadt stellen.

„Schaurig schön“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich bin durch das düstere Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Nachdem ich mir die Inhaltsangabe durchgelesen hatte dachte ich mir, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Mischung aus Horror, Spannung und klitzekleiner Liebesgeschichte war wirklich klasse. Mackie ist nicht wie andere Kinder. Ich bin durch das düstere Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Nachdem ich mir die Inhaltsangabe durchgelesen hatte dachte ich mir, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Mischung aus Horror, Spannung und klitzekleiner Liebesgeschichte war wirklich klasse. Mackie ist nicht wie andere Kinder. Er wurde als er ein Baby war, gegen ein Menschenkind ausgetauscht. Doch was genau ist er wirklich? Findet es raus!

„Tolle Mischung aus Horror, Fantasy und einer zarten Liebesgeschichte“

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Gentry ist ein ganz normaler Ort in Amerika.
Mackie möchte ein ganz normaler Junge in dieser Stadt sein.
Nicht auffallen um jeden Preis meint Mackies Vater.

Aber nichts ist normal an diesem Ort, und Mackie ist ganz und gar kein normaler Junge…
Ihm wird schlecht wenn er Blut sieht. Doch das liegt an einem ganz anderen Grund als
Gentry ist ein ganz normaler Ort in Amerika.
Mackie möchte ein ganz normaler Junge in dieser Stadt sein.
Nicht auffallen um jeden Preis meint Mackies Vater.

Aber nichts ist normal an diesem Ort, und Mackie ist ganz und gar kein normaler Junge…
Ihm wird schlecht wenn er Blut sieht. Doch das liegt an einem ganz anderen Grund als man so denkt. Denn in Blut ist Eisen, und Eisen ist für Mackie ein tödliches Gift.
Er wurde als Kind in der Wiege ausgetauscht – er ist einer von „ihnen“.
Als die Geschichte beginnt, erfahren wir, dass ein Kind gestorben ist. Dieses Kind ist aber bei weitem nicht das einzige Kind in der Geschichte Gentrys das früh und unter seltsamen Umständen sterben musste.
Mackie muss zu dem stehen, was er ist und kommt dem Geheimnis der kleinen Stadt auf die Spur.
Gut das er Freunde hat, die zu ihm stehen und seine Schwester Emma, die ihn über alles liebt.

Dieses Buch ist eine tolle Mischung aus Fantasy und Horror.
Aber auch das Gute im Menschen kommt nicht zu kurz.
Mackie erzählt seine Geschichte. Auf jeder Seite des Buches begleiten wir ihn auf der Suche nach ein bisschen Normalität und nach der Wahrheit. Wir leiden schrecklich mit ihm und erfahren, was der Wunsch nach Normalität für einen Preis hat.
Wir begegnen mit ihm der großen Liebe und der echten, wahren Freundschaft.
Absolut lesenswert!

„Schweigt still die Nacht ...“

A. Köpsel, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Eigentlich wäre Mackie Doyle gerne wie alle anderen Jungs in seiner Klasse, doch irgendetwas stimmt so ganz und gar nicht mit ihm. Auf Metall wie auf Weihwasser reagiert er hochgradig allergisch und auch der Geruch von Blut kann ihn völlig aus dem Konzept bringen. Als die Schwester seiner Mitschülerin Tate beerdigt wird und Tate ihm Eigentlich wäre Mackie Doyle gerne wie alle anderen Jungs in seiner Klasse, doch irgendetwas stimmt so ganz und gar nicht mit ihm. Auf Metall wie auf Weihwasser reagiert er hochgradig allergisch und auch der Geruch von Blut kann ihn völlig aus dem Konzept bringen. Als die Schwester seiner Mitschülerin Tate beerdigt wird und Tate ihm erklärt, dass das beerdigte Wesen nur ein Wechselbalg sei und nicht ihre Schwester, erfährt Mackie Doyle Grauenvolles über seine wahre Herkunft. In sein Schicksal geworfen, stellt er sich den Herausforderungen.

Eine spannende und gruselige Geschichte, toll erzählt. Ein Buch für alle, die Fantasy mögen – auch ganz ohne Vampire.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Heftig, unheimlich und gut geschrieben! Heftig, unheimlich und gut geschrieben!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein düsterer Fantasyjugendroman zum Thema: Wie ergeht es einem Wechselbalg, wenn er zum Teenager wird? Schaurig und spannend. Ein düsterer Fantasyjugendroman zum Thema: Wie ergeht es einem Wechselbalg, wenn er zum Teenager wird? Schaurig und spannend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Gruselig und spannend. Gruselig und spannend.

Elisa Neumann, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Sehr makabere und gruselige Geschichte für Teens ab 17-18 Jahren.Ich persönlich bekomme bei sowas immer Herzrasen vor lauter Spannung,deshalb habe ich es nicht ganz durchgelesen. Sehr makabere und gruselige Geschichte für Teens ab 17-18 Jahren.Ich persönlich bekomme bei sowas immer Herzrasen vor lauter Spannung,deshalb habe ich es nicht ganz durchgelesen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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ein schaurig-schönes Jugendbuch
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 11.03.2012

Mackie Doyle ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager in der Kleinstadt Gentry. Sein Vater ist Pastor, seine Mutter Krankenschwester und seine ältere Schwester studiert an der Universität. Doch auf den zweiten Blick sind kleine Unterschiede erkennbar: Er geht nie in die Kirche oder auf geweihten Boden... Mackie Doyle ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager in der Kleinstadt Gentry. Sein Vater ist Pastor, seine Mutter Krankenschwester und seine ältere Schwester studiert an der Universität. Doch auf den zweiten Blick sind kleine Unterschiede erkennbar: Er geht nie in die Kirche oder auf geweihten Boden und er verträgt keinerlei Eisen. Die Unterschiede zu anderen Jugendlichen sind jedoch so geringfügig, dass sie niemandem außerhalb der Familie auffallen. Er besucht zusammen mit seinem besten Freund Roswell die örtliche High-School. Eine ihrer Mitschülerinnen ist Tate, ein Mädchen, das bis dato nicht sonderlich auffiel, jetzt jedoch Gesprächsthema Nummer 1 in der Schule ist, denn ihre kleine Schwester ist gestorben und Tate führt ihr Leben weiter, als wäre nichts gewesen. Mackie und Tate laufen sich in der Kleinstadt zwangsläufig immer wieder über den Weg und Tate scheint zu spüren, dass Mackie irgendwie anders ist, als gewöhnliche Menschen. Immer wieder versucht sie Mackie darauf anzusprechen, was passiert ist, aber dieser blockt aus Angst alles ab. Tate jedoch weiß: Das, was gestorben ist, war nicht ihre kleine Schwester Natalie, sondern etwas ganz anderes. Mackie weiß genau, was passiert ist: Alle sieben Jahre stirbt ein kleines Kind in Gentry - dieses wurde jedoch vorher gegen einen Wechselbalg ausgetauscht. Was genau mit dem ursprünglichen Kind geschah, weiß er nicht, jedoch werden Wechselbälger selten alt - nur er ist eine Ausnahme, denn auch Mackie wurde vor 14 Jahren gegen den "echten" Malcolm Doyle ausgetauscht. Doch seine Zeit ist fast um - er ist älter geworden, als ein normaler Wechselbalg, doch er spürt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, dass sein Leben fast vorbei ist. Da tritt "die Morrigan" an ihn heran und zeigt ihm einen Weg auf, wie er sein Leben erhalten kann - doch das hat seinen Preis. Von "der Morrigan" erfährt er auch, dass die kleine Natalie noch lebt und sich in der Gefangenschaft ihrer Schwester befindet, jedoch ihre Zeit fast um ist. Nun muss Mackie sich entscheiden, auf welcher Seite er steht, auf der der Menschen oder der seiner eigenen Art! Ein schaurig-schönes Märchen! Der Plot ist ausgesprochen vielschichtig und detailreich angelegt worden und auch Protagonist Mackie fand ich ganz wunderbar dargestellt. Jederzeit konnte ich mit in seine Gedanken einfühlen und fand es wunderschön zu beobachten, wie er mit sich um seine Entscheidungen gerungen hat und wie er sich dadurch weiterentwickelte. Den Schreibstil kann ich nur als facettenreich und schaurig-düster beschreiben. Bei bestimmen Szenen war ich sehr froh, sie wirklich nur zu lesen und nicht direkt vor Ort zu sein, ich glaube ich wäre vor Angst gestorben! Es handelt sich hier um den Debütroman der Autorin und auf weitere Werke bin ich schon sehr gespannt.

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So richtig schräg und schaurig düster
von Stephanie Karrer aus St.Gallen am 21.06.2011

Mackie ist nicht, was er zu sein scheint. Seine Schwester liebt ihn trotzdem und seine Eltern geben sich alle Mühe. Doch dann verschwindet ein kleines Mädchen und Mackie muss sich seiner Herkunft stellen. Das Buch hat mich total überrascht. Die Geschichte ist ziemlich schräg und packt einem von der... Mackie ist nicht, was er zu sein scheint. Seine Schwester liebt ihn trotzdem und seine Eltern geben sich alle Mühe. Doch dann verschwindet ein kleines Mädchen und Mackie muss sich seiner Herkunft stellen. Das Buch hat mich total überrascht. Die Geschichte ist ziemlich schräg und packt einem von der ersten Minute. Lassen Sie sich nicht beirren wenn sie einzelne Szene zweimal lesen müssen. Das gehört sich bei solchen Geschichten so.

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Unheimliches geht da vor sich!
von Luisa Andrä aus Neuss am 18.03.2011

Was ist eigentlich los mit Malcom? Er reagiert auf alles eisenhaltige ziemlich allergisch, er kann keinen geweihten Boden betreten und in letzter Zeit fühlt er sich viel zu schlapp und könnte rund um die Uhr schlafen. Hat das vielleicht mit den regelmäßig verschwundenen Kindern in seinem Heimatort zu tun?... Was ist eigentlich los mit Malcom? Er reagiert auf alles eisenhaltige ziemlich allergisch, er kann keinen geweihten Boden betreten und in letzter Zeit fühlt er sich viel zu schlapp und könnte rund um die Uhr schlafen. Hat das vielleicht mit den regelmäßig verschwundenen Kindern in seinem Heimatort zu tun? Ja, aber in der Stadt Gentry scheinen die Bewohner ein Auge zuzudrücken, wenn es um merkwürdige Geschehnisse geht. Düster und spannend kommt diese Geschichte daher, mit jede Mengen tollen Einfällen und überraschenden Handlungssträngen. Zum Gruseln!

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Wechselbalg
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2011

Mackie ist anders. Sein ganzes Leben ist auf eine große Lüge aufgebaut. Der blasse Junge mit den pechschwarzen Augen ist kein Mensch, als Baby wurde er gegen den „wahren“ Malcom Doyle ausgetauscht und nahm damit seinen Platz ein. Als ein weiteres Kleinkind verschwindet muss sich der Jugendliche seiner Vergangenheit... Mackie ist anders. Sein ganzes Leben ist auf eine große Lüge aufgebaut. Der blasse Junge mit den pechschwarzen Augen ist kein Mensch, als Baby wurde er gegen den „wahren“ Malcom Doyle ausgetauscht und nahm damit seinen Platz ein. Als ein weiteres Kleinkind verschwindet muss sich der Jugendliche seiner Vergangenheit stellen. Für welche Seite soll er sich entscheiden? Für die Menschen, zu denen er niemals vollkommen gehören kann oder für die Wesen seiner Art, welche ihm mit Freude aufnehmen wollen. Der Blick auf das ungewöhnliche Cover mag erstmals abschrecken, die wahre Bedeutung des Bildes wird sich aber im Laufe der Geschichte aufklären. Der Debütroman von Brenna Yovanoff schafft es zu begeistern. Ich habe Mackie und die vielen sympathischen Nebenfiguren sofort ins Herz geschlossen und hoffe bald neuen Lesestoff von der Autorin in die Hände zu bekommen.

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Rätselhafte Kindesentführung
von Andrea Baumgartner aus Krems am 07.03.2011

Mackie Doyle lebt in der Kleinstadt Centry, aus der immer wieder Kleinkinder entführt werden und nie wieder auftauchen. Anstelle diese Kinder wird den Familien der Opfer ein sogenanntes "Wechselbalg" untergeschoben. Auch Mackie ist eines davon, was er aber um jeden Preis vor seinen Freunden und Mitschülern geheimhalten will.... Mackie Doyle lebt in der Kleinstadt Centry, aus der immer wieder Kleinkinder entführt werden und nie wieder auftauchen. Anstelle diese Kinder wird den Familien der Opfer ein sogenanntes "Wechselbalg" untergeschoben. Auch Mackie ist eines davon, was er aber um jeden Preis vor seinen Freunden und Mitschülern geheimhalten will. Das erweist sich als ziemlich schwierig, da ihn sowohl der Kontakt mit Metall, als auch der Geruch von Blut vollkommen aus der Bahn werfen. Als jedoch die Schwester seiner Freundin Tate verschwindet, muss er sich entscheiden. Soll er, wie alle Stadtbewohner, tatenlos zusehen und weiterhin den Schein wahren? Oder dem Spuk ein Ende bereiten und gleichzeitig sein eigenes Leben riskieren? In diesem Buch begegnet man dunklen Kreaturen, wandelnden Toten, aber ebenso der ersten Liebe, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Eine perfekte Mischung, die einem komplett in ihren magischen Bann zieht.

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Gelungenes Debüt
von ak.akra am 03.03.2011

Die Autorin: Brenna Yovanoff wuchs in einer Kleinstadt in Arkansas auf und studierte an der Colorado State University. Sie spielt hervorragend Fußball und backt leckere Pasteten, dafür ist sie eine grauenvolle Tänzerin und kann sich einfach nicht entscheiden. (Außerdem mag sie Klammern.) (Sehr sogar.) Brenna lebt mit ihrem Mann... Die Autorin: Brenna Yovanoff wuchs in einer Kleinstadt in Arkansas auf und studierte an der Colorado State University. Sie spielt hervorragend Fußball und backt leckere Pasteten, dafür ist sie eine grauenvolle Tänzerin und kann sich einfach nicht entscheiden. (Außerdem mag sie Klammern.) (Sehr sogar.) Brenna lebt mit ihrem Mann in Denver. Inhalt: Mackie Doyles Geheimnis und das seiner Stadt sind untrennbar miteinander verbunden. Um sein Leben zu schützen, tut er gut daran, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Doch als ein Kind verschwindet, muss Mackie sich entscheiden: Bricht er das Schweigen oder lässt er das Entsetzliche geschehen ? Die Wahrheit lautet schlicht: Man kann eine Stadt verstehen, man kann sie kennen, lieben und hassen zugleich. Man kann ihr grollen und es ändert sich nichts. Letzten Endes ist man doch nur ein Teil von ihr. Meine Meinung: Brenna Yovanoff versteht es mit ihrer Erzählweise, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Geschichte war von der ersten bis zur letzten Seite spannend zu lesen, man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, der Spannungsbogen würde unterbrochen oder zu Ende sein. Ich habe das Buch in den letzten zwei Tagen verschlungen, weil ich immer das Gefühl hatte, ich muss wissen, wie es Mackie geht. Wir lernen Malcom Doyle kennen, der auch schon auf den ersten Blick kein "normaler" Teenager ist. Dass er kein Blut sehen kann, ist noch das "Normalste" an ihm, obwohl man schon deutlich merkt, dass es sich hier nicht um eine reguläre Überempfindlichkeit handelt. Malcolms Schwester Emma hängt mit unerschütterlicher Liebe an ihm, egal wie seltsam er auch ist. Sie kennt seine Eigenschaften ganz genau und achtet sehr darauf, dass ihr Bruder keinen Schaden erleidet. Beispielsweise werden Messer aus Stahl im Hause Doyle an einem extra dafür vorgesehenen Ort aufbewahrt, damit Mackie sich nicht verbrennt... Im Laufe der Jahre verschwinden in der Kleinstadt immer wieder Kinder. Die Einwohner scheinen alle zu wissen und sogar stillschweigend zu akzeptieren, dass es so ist. Bis eines Tages die Schwester von Tate stirbt und sie das nicht einfach so hinnimmt und Mackie um Hilfe bittet. Doch dazu muss Mackie bereit sein, sich seiner eigenen dunklen, düsteren Herkunft zu stellen. So seltsam und düster Mackie auch ist, er ist eine sympathische Hauptfigur und man leidet mit ihm mit und hofft, dass es ihm bald wieder besser geht. Das Wort "Happy End" ist angesichts dieser schaurigen Geschichte ziemlich unpassend, aber fast wünscht man sich beim Lesen, es gibt eins. Sehr gut gefallen hat mir auch die Nebenfigur Roswell, der beste und äußerst schwer aus der Ruhe zu bringende loyale Freund der Mackie ebenso zur Seite steht wie Emma und um seiner selbst willen mit ihm befreundet ist. Der nie zu viele Fragen stellt, sondern versteht. Eine sehr spannende, düstere und empfehlenswerte Geschichte, für die ich 5 von 5 Punkten vergebe.

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Ein guter Erstlingsroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayern am 15.02.2011

Cover ------ Brenna Yovanoff ihr Roman ist im Moment nur gebunden zu erhalten. Der Einband, welcher ziemlich düster gestaltet wurde, ist schlicht, aber dafür aussagekräftig. Zu sehen ist ein Mobile für Kinder, aber nicht mit Plüschtieren, sondern mit Messer, Schere, Feile und Hufeisen über einem Nostalgie-Kinderwagen (aus der Zeit um ca.... Cover ------ Brenna Yovanoff ihr Roman ist im Moment nur gebunden zu erhalten. Der Einband, welcher ziemlich düster gestaltet wurde, ist schlicht, aber dafür aussagekräftig. Zu sehen ist ein Mobile für Kinder, aber nicht mit Plüschtieren, sondern mit Messer, Schere, Feile und Hufeisen über einem Nostalgie-Kinderwagen (aus der Zeit um ca. 1870 rum). Dieser steht auf einem Rasen, der Hintergrund ist mit dunklen Wolken verhangen. Der Titel des Buches ist in schwarzen Druckbuchstaben abgebildet, welche aber auch gleichzeitig die Halterung für das Mobile sind. Der Name der Autorin ist in kleineren weißen Buchstaben über dem Titel abgebildet.------ Inhalt----- Malcom ist ein Junge, der so anders ist als alle anderen von der kleinen Vorstadt. Er hat nicht blaue oder braune Augen, nein, seine sind schwarz. Er verträgt kein Eisen und er kann keinen geweihten Boden betreten. Er ist der Junge, der ausgetauscht wurde! Als dann wieder ein Kind stirbt, nimmt die Geschichte seinen Lauf. Mackie will und kann nicht mutig sein, aber er muss seinen Platz finden, denn irgend etwas passiert mit ihm und es geht ihm schlechter als sonst. Als ihn dann noch ein komischer Mann anspricht, muss er sich der Wahrheit stellen.---- Leseempfinden----- "Schweig still die Nacht" ist ein gebundenes Buch mit faszinierendem Einband, welcher die Fantasie der Leser anregt und schon vor dem Lesen auf eine spannende Geschichte hinweist. Frau Yovanoff versteht es, ihre Personen genau und detailliert in einer flüssigen Schreibweise zu beschreiben. Unsere Ängste sind die Grundlage für diesen Roman und dieser erschafft eine ganz neue Welt der Fantasy mit Dämonen des Entsetzens. Die Autorin schafft es, mit ihrer Geschichte das Übernatürliche selbstverständlich erscheinen zu lassen. Der Erstlingsroman ist ein fantastischer Einstieg und man kann sich auch in Zukunft von dem Schreibtalent der Autorin überzeugen lassen. ----- Fazit------- Sehr gefallen hat mir hier das Buchcover, dieses gibt schon einiges von der Geschichte wieder und die Beschreibung der Personen und Orte fand ich gut umgesetzt und ich konnte mir die Orte auch sehr gut vorstellen. Ich fand das Buch sehr spannend und dieses ließ auch nicht nach 200 Seiten nach. Es sind einige Rätsel darin enthalten, wo man sich mal selbst überlegen muss, wie man das lösen kann und ob es überhaupt machbar war. Viel mit Zauberei hat dies hier nichts zu tun, aber das ist auch das, was den Roman ausmacht. Ich kann für diesen Debütroman nur 5 von 5 Sternen geben und freue mich auf weitere Geschichten von Brenna Yovanoff.----- lg vom Buecher-Forum.com Team

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Fantasy nicht nur für Jugendliche.
von Hendrik Berling aus Dorsten am 07.02.2011

Dieser Roman besticht durch seine tolle Sprache und der kurzweiligen Geschichte. Ich kann dieses Werk wirkliche jedem ab 14 Jahren empfehlen. Dieses Buch hat mich wirklich mitgerissen und selten habe ich so mit dem Protagonisten mitgefiebert. Definitiv mal etwas Anderes. :-)

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menschlicher Untoter
von Ivonne Wiese aus Berlin am 04.11.2011

Des Nachts schleicht eine dunkle Gestalt in ein Kinderzimmer und tauscht ein Baby gegen ein anderes aus. Doch das scheint nicht von dieser Welt zu sein. Inzwischen ist Mackie Teenager und versucht so unauffällig wie möglich zu leben. Bei eisenhaltigen Dingen schaltet sein Organismus auf Sparflamme und ist... Des Nachts schleicht eine dunkle Gestalt in ein Kinderzimmer und tauscht ein Baby gegen ein anderes aus. Doch das scheint nicht von dieser Welt zu sein. Inzwischen ist Mackie Teenager und versucht so unauffällig wie möglich zu leben. Bei eisenhaltigen Dingen schaltet sein Organismus auf Sparflamme und ist kurz vorm krepieren, sei es beim Umgang mit dem Küchenmesser oder bei der Blutspendeaktion. Doch was genau und wer steckt hinter Mackies Herkunft. Was sind das für Wesen und was für ein Wesen ist er dann? Und warum kümmern sich die Leute aus dem Ort so herzlich wenig um die regelmäßigen Kindesentführungen und Kindstode? Was für einen Handel gibt es zwischen den Menschen und diesen Kreaturen? Obwohl es sich um Highschoolkids handelt, ist die Story doch recht gut aufgemacht und keine dieser Highschool-Vampir-Liebesschnulzen. Mackie kämpft einen inneren Kampf, da er selber nicht weiß was er ist und doch nichts weiter will als ein normaler Kerl zu sein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch sehr treffend um Mackies Gefühlswelten zu beschreiben. Es ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Die kurzen Kapitel mit den Überschriften gliedern das Buch gut durch. Bücher über Untote liegen mir so gar nicht, aber dieses hat mir gefallen, was vor allem am guten Schreibstil lag.

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Gut gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Isenbüttel am 20.07.2011

...aber dennoch nicht das beste Buch das ich gelsesen habe! Es ist sehr spannend und manchmal ziemlich düster geschrieben aber wirklich gut! Mackie, ein Junge der anders als alle anderen Kinder/ Jugendlichen ist ,lebt in Gentry ,eine Kleinstadt in der seltsame Dinge vor sich gehen!!! Er hütet ein Geheimniss und... ...aber dennoch nicht das beste Buch das ich gelsesen habe! Es ist sehr spannend und manchmal ziemlich düster geschrieben aber wirklich gut! Mackie, ein Junge der anders als alle anderen Kinder/ Jugendlichen ist ,lebt in Gentry ,eine Kleinstadt in der seltsame Dinge vor sich gehen!!! Er hütet ein Geheimniss und versucht es so gut wie es geht zu verstecken! Ein gut gelungenes Buch, für Krimifans super!

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Das Geheimnis von Gentry
von Asti am 03.05.2011

Mackie lebt in Gentry, einer amerikanischen Kleinstadt. Doch er ist anders als die anderen Kinder. Fast jeder in der Stadt weiß um die Dinge, die vorsichgehen - doch niemand spricht darüber. Bis die kleine Schwester von Mackies Mitschülerin Tate stirbt. Ein Fantasy-Roman, der mal nicht irgendeinem Klischee folgt - mit... Mackie lebt in Gentry, einer amerikanischen Kleinstadt. Doch er ist anders als die anderen Kinder. Fast jeder in der Stadt weiß um die Dinge, die vorsichgehen - doch niemand spricht darüber. Bis die kleine Schwester von Mackies Mitschülerin Tate stirbt. Ein Fantasy-Roman, der mal nicht irgendeinem Klischee folgt - mit Spannung, etwas Horror und nicht zuviel Schnulze. Unbedingt lesen!

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1 1
Schaurig
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2011

Die Stadt Gentry ist ein ganz schön unheimlich. Alle sieben Jahre wird ein Baby entführt und durch einen "Wechselbalg" ersetzt. Normalerweise sterben diese ausgetauschten Kinder nach kurzer Zeit. Nicht so Mackie.... Düster,spannend und gruselig!

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1 1
Einfach mal was anderes! ?
von Amelie am 12.04.2011

Dieses Buch war SO erfrischend!!! Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum ich ein Buch, in dem Leichen, Kindesentführung und Blutopfer vorkommen erfrischend fand? Ganz einfach: Es war was NEUES! Ich dachte nicht alle paar Seiten... "Oh das ist ja genau wie in *Hier bitte beliebigen Urban-Fantasy-Buchtitel einfügen* Außerdem war der... Dieses Buch war SO erfrischend!!! Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum ich ein Buch, in dem Leichen, Kindesentführung und Blutopfer vorkommen erfrischend fand? Ganz einfach: Es war was NEUES! Ich dachte nicht alle paar Seiten... "Oh das ist ja genau wie in *Hier bitte beliebigen Urban-Fantasy-Buchtitel einfügen* Außerdem war der Hauptcharakter männlich und es wurde in diesem Buch nur ein einziges Mal "Ich liebe dich" gesagt und das war rein platonisch gemeint. Generell handelt das Ganze Buch von der Liebe. ABER nicht von der Edward-und-Bella, Romeo-und-Julia etc. Liebe, sondern von der Liebe zum einem Freund, von Schwester zu Bruder, von Eltern zu Kindern... einfach ALLE Liebe ? Die Liebe, von der der gute Dumbledore immer erzählt, ihr erinnert euch? Besonders zum Ende hin ist das Buch deshalb auch sehr emotional und ich hätte fast geweint. Es ist einfach so richtig schön, aber gleichzeitig auch so furchtbar realistisch. Klar, da rennen lebende Tote rum und was weiß ich nicht alles, aber das Zwischenmenschliche, das war realistisch. Der Hauptcharakter hat sich auch ausnahmsweise nicht unsterblich verliebt... Schon verliebt, aber eben nicht so nervtötend allumfassend, wenn ihr versteht, was ich meine. Was den Schrreibstil angeht, so ist der wirklich schön. Man kann sich toll in Mackie hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Es ist bezaubernd, wie die Autorin Schrecken, Ekel und Schönheit miteinander verbinden kann. Generell ist dies eines der wenigen Bücher, das wirklich eine düstere Atmosphere hat, aber trotzdem kein Thriller oder Krimi ist. Es ist ein Urban-Fantasybuch, nur eben mal ein bisschen anders. Ok, etwas gab es, das mich ein klein wenig genervt hat. Kennt ihr das, wenn eine Autorin ein Buch mit einem männlichen Hauptcharakter schreibt und dieser Hauptcharakter dann leicht weibliche Züge hat? Das war in diesem Buch nicht so extrem wie in so manch anderem, aber es war trotzdem da. Mackie ist zwar kein totales Weichei, aber er ist eben auch kein durchschnittlicher Kerl. Wie gesagt, das hat mich ein klein wenig genervt, schmälert aber den Gesamteindruck keineswegs! Was das Cover, den Titel und die Übersetzung angeht? Hut ab! Das Cover ist ja das selbe wie auch im englischen Original, aber der Titel gefällt mir sogar noch besser als "The Replacement" und die Übersetzung ist auch super gelungen. Keiner der Begriffe hat sich seltsam oder unpassend angehört. Sehr schön ? Schreibstil: 4/5 Charaktere: 4/5 Spannung: 3/5 Emotionale Tiefe: 5/5 Humor: 3/5 Alles in Allem ein Roman, der sich von allen anderen Urban-Fantasybüchern abhebt und einem wirklich unter die Haut geht!

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Bestechend gruselig!
von Katharina Seiler aus Linz am 19.02.2011

Als ich das Cover zum ersten Mal sah, stand ich sofort unter Spannung. Wie kann man nur spitze Gegenstände wie Messer und Schere über einen Kinderwagen hängen? Die gruselige Spannung bleibt beim Lesen, das Messer-Schere-Rätsel löste sich langsam. Es geht ums Anderssein und um Akzeptanz. Ein Buch, das mich... Als ich das Cover zum ersten Mal sah, stand ich sofort unter Spannung. Wie kann man nur spitze Gegenstände wie Messer und Schere über einen Kinderwagen hängen? Die gruselige Spannung bleibt beim Lesen, das Messer-Schere-Rätsel löste sich langsam. Es geht ums Anderssein und um Akzeptanz. Ein Buch, das mich begeistert – ein Ende, von dem ich mir mehr erwartet hätte. Ich mag die Geschichte trotzdem. Das Buch „besticht“ (passend zum Coverbild) mit fein gewobener Fantasy.

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Schweigt still die Nacht
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2011

Immer wieder verschwindet ein Kind aus Gentry und taucht nie wieder auf. Die Bewohner der Stadt wissen von dieser unheimlichen Gefahr, tun aber so als ob diese nicht existiere. Als die kleine Schwester seiner Freundin verschwindet, beschließt Mackie etwas dagegen zu tun... Eine ungewöhnliche Geschichte, voller Grusel und Spannung.

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Düster, schaurig, hässlich,....
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2011

Mackie Doyle reagiert total allergisch auf Metall. Warum, weiss er nicht so genau, aber er weiss, dass er anders ist. Denn in seiner Stadt passieren Dinge, die nicht normal sind. Babies verschwinden aus ihren Betten und andere Wesen werden statt ihnen hinterlassen und sterben bald. Ist auch er so... Mackie Doyle reagiert total allergisch auf Metall. Warum, weiss er nicht so genau, aber er weiss, dass er anders ist. Denn in seiner Stadt passieren Dinge, die nicht normal sind. Babies verschwinden aus ihren Betten und andere Wesen werden statt ihnen hinterlassen und sterben bald. Ist auch er so ein Wesen? Und warum spricht niemand über die dunklen, abscheulichen Dinge?

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Exzellent aufgearbeitete Mystery-Elemente in dunkler Atmosphäre
von NiWa aus Euratsfeld am 21.07.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Gentry ist eine typische amerikanische Kleinstadt. Ohne Makel, perfekt abgestimmt, mit ausgelassenen Teenagern, verantwortungsvollen Erwachsenen und gepflegten Gärten. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich eine Welt, die heimlich die Fäden zieht und den Ort in Düsternis tränkt. Mackie stammt aus dieser dunklen Welt. Auf den ersten Blick ist er eigentlich... Gentry ist eine typische amerikanische Kleinstadt. Ohne Makel, perfekt abgestimmt, mit ausgelassenen Teenagern, verantwortungsvollen Erwachsenen und gepflegten Gärten. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich eine Welt, die heimlich die Fäden zieht und den Ort in Düsternis tränkt. Mackie stammt aus dieser dunklen Welt. Auf den ersten Blick ist er eigentlich ein ganz normaler Teenager, doch er wurde einst gegen das echte Kind „seiner“ Eltern ausgetauscht … Mackie Doyle ist also kein Mensch. Zumindest kein Mensch im eigentlichen Sinn, was er jedoch mit Unterstützung seiner Familie gut zu verbergen weiß. Trotzdem kennt er die Hintergründe (oder Untergründe) seiner Geschichte und der Kleinstadt kaum. Als wieder ein Kind verschwindet, möchte er der Sache endlich auf den Grund gehen. Brenna Yovannoff bringt interessante Themen in ihre Geschichte ein: Es geht um alte Mythen, Sagen und Legenden, die wohl jeder von seinem Herkunftsort in gewisser Art und Weise kennt. Gleichzeitig siedelt die Autorin die Handlung in der makellosen Kleinstadt an, die von jeher vom Mysteriösen heimgesucht wird und keiner ein Wort darüber verliert. Denn Mackie beißt ständig auf Granit, wenn er etwas über seine Herkunft erfahren will, die Stadtbewohner schweigen sich aus, bis er die Sache selbst in die Hand nimmt. Gentry wird in eine dunkle, dichte Atmosphäre getränkt, dass man kaum atmen kann. Die Spannung, die Angst, das Böse und das Grauen liegen ständig in der Luft, jeder weiß es, jeder sieht es, und keiner tut etwas dagegen. Allein diese Stimmung ist eine besondere Erfahrung. Außerdem ist es wirklich mal schön, einen männlichen Protagonisten zu begleiten, noch dazu einen jungen Herrn, der so außergewöhnlich ist. Mackie weiß, dass er anders ist, er hat gelernt, es vor den anderen zu verbergen und trotzdem sehnt er sich nach Zugehörigkeit. Manche Nebencharaktere konnten mich nicht komplett überzeugen. Hier hatte man es dann doch mit Figuren aus der Schablone zutun, die zwar für den weiteren Fortgang der Handlung sorgten, neben Mackie aber im Regen stehen. Die Handlung war durch die mystische Grundlage der Wechselbälger sehr interessant aufgebaut und es hat mir sehr gut gefallen, Yovannoffs Ideen dazu kennenzulernen. Denn sie reisst diesen alten Mythos aus der Vergangenheit und lässt ihn in unserer Gegenwart weiter wachsen, was fesselnd zu lesen war. Im Mittelteil gab es einige Längen, hier kann es natürlich gut sein, dass das an der Hörbuchversion lag, trotzdem hätte ich mir etwas mehr Schwung in diesem Abschnitt der Handlung gewünscht. Großartig war es übrigens, die Geschichte von David Nathan erzählt zu bekommen. Es ist ein Gefühl als ob Johnny Depp himself ein Buch vorliest, was für mich persönlich ein deutlicher Pluspunkt ist. Insgesamt ist „Schweigt still die Nacht“ ein etwas anderer Jugendroman, mit exzellent aufgearbeiteten Mystery-Elementen, einem männlichen Protagonisten und einer dunklen Atmosphäre, die man schwer auf der Brust zu fühlen ahnt. Ich kann dieses (Hör-) Buch an Leser empfehlen, die sich gern einmal auf eine moderne Version vergangener Mythen einlassen und sich von kleineren zähen Stellen nicht abschrecken lassen wollen.

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Stimmung und Grundidee sind gut aber Umsetzung verschenkt Potential
von Manja Teichner am 18.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung: Alle sieben Jahre tauschen die Bewohner von Gentry einen Säugling gegen eine Kreatur aus der „Unterwelt“ aus. Eine Kreatur wie Mackie … die zwischen beiden Welten lebt und nirgendwo wirklich glücklich werden kann. Als die kleine Schwester seiner großen Liebe Tate auf die gleiche Weise geopfert werden soll, versucht... Kurzbeschreibung: Alle sieben Jahre tauschen die Bewohner von Gentry einen Säugling gegen eine Kreatur aus der „Unterwelt“ aus. Eine Kreatur wie Mackie … die zwischen beiden Welten lebt und nirgendwo wirklich glücklich werden kann. Als die kleine Schwester seiner großen Liebe Tate auf die gleiche Weise geopfert werden soll, versucht Mackie das Kind zu retten und stellt sich dem Kampf mit den dunklen Mächten... (Quelle: Beltz & Gelberg) Meine Meinung: Mackie Doyle ist anders. Seine Familie weiß es, ja sogar die ganze Stadt Gentry weiß es, doch keiner redet darüber. Mackie ist ein sogenannter Wechselbalg. Er versucht es zu verbergen, doch er ist und bleibt ein Außenseiter, gerade auch in der Schule. Schuld an Mackies Misere ist ein Fluch der alle 7 Jahre über Gentry hereinbricht. Als Mackie nun über einen Todesfall bei einer seiner Mitschülerinnen erfährt wird er hellhörig. Er möchte sich gegen den Fluch wehren. Doch kann Mackie dies schaffen? Und kann er seine wahre Identität herausfinden? Der Jugendroman „Schweigt still die Nacht“ stammt von der Autorin Brenna Yovanoff. Es handelt sich hierbei um das Debütwerk der Autorin. Mackie ist 16 Jahre alt und ein Wechselbalg. Dies heißt eigentlich nur so viel als das er vor Jahren ausgetauscht wurde. Der eigentliche Junge ist wohl schon lange tot. In der Schule ist Mackie ein totaler Außenseiter. Jeder weiß eigentlich was er ist aber niemand redet darüber. Mackie hat sich in den Kopf gesetzt den Fluch, der alle 7 Jahre über Gentry hereinbricht, zu besiegen. Außerdem ist Mackie auch auf der Suche nach seiner wahren Identität. Tate ist eigentlich ganz okay. Allerdings sind ihre ständigen Stimmungsschwankungen schon ziemlich nervig. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, die mich aber so gar nicht angesprochen hat. Das hin und her zwischen lieben und hassen ist einfach zu viel. Im Buch gibt es auch noch einige Nebencharaktere, die bis auf die sympathische und liebenswürdige Emma, Mackies Schwester, allerdings sehr blass bleiben. Das ist ein wenig schade, da ich sehr gerne noch mehr über beispielsweise die Zwillinge erfahren. Die bösen und dunklen Gestalten allerdings kann man sich schon etwas mehr vorstellen. Hier hat Brenna Yovanoff ein wenig mehr Beschreibungen einfließen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Die bestehende Stimmung ist recht bedrückend und düster. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mackie in der Ich-Perspektive. So kann man sich als Leser gut in ihn hineinversetzen und lernt seine Gefühle gut kennen. Die Handlung an sich ist schon spannend und auch nicht vorhersehbar. Allerdings ein bisschen mehr Grusel hätte es definitv sein können. Ich hatte mir wirklich mehr erwartet. Das Ende passt zur Handlung aber es ist zu einfach gehalten. Auch hier hätte mehr Spannung gut getan. Fazit: „Schweigt still die Nacht“ von Brenna Yovanoff ist ein recht gutes Debüt. Die düstere Stimmung und die Grundidee sind eigentlich ganz super, allerdings lässt die Umsetzung zu wünsche übrig und vorhandenes Potential wurde verschenkt. Schade!

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