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Schwesterlein muss sterben

Thriller

(1)
Du musst schwimmen – sonst stirbst du

Bergen in Norwegen. Merette Schulman liebt ihren Beruf als Psychologin – bis sie an Aksel gerät, ihren schwierigsten Patienten. Nicht nur, dass er gesteht, als Vierzehnjähriger seine Stiefschwester getötet zu haben, er scheint auch ihrer Tochter Julia nachzustellen. Als deren Freundin Marie spurlos verschwindet, gerät Merette beinahe in Panik – und sie findet heraus, dass in Aksels Umfeld weitere mysteriöse Badeunfälle geschahen. Die Opfer waren immer junge Mädchen – wie Julia und Marie.

„Ich bin Profi. Ich dachte, mich könnte so leicht nichts mehr erschüttern. Aber
dieser Thriller hat mich voll erwischt.“ Dietmar Bär
Portrait
Freda Wolff ist das Pseudonym des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel.
Ulrike Gerold und Wolfram Hänel (beide Jahrgang 1956) haben Germanistik in Berlin studiert und an verschiedenen Theatern gearbeitet, bevor sie gemeinsam zu schreiben begannen. Heute leben und arbeiten sie meistens in Hannover – und schreiben seit über zwanzig Jahren im selben Raum und am selben Tisch, ohne sich dabei mehr zu streiten als unbedingt nötig.
„Schwesterlein muss sterben“, der erste Roman mit der Psychologin Merette Schulman, ist bei Rütten & Loening lieferbar. Im Herbst 2015 erscheint ihr neuer Roman „Töte ihn, dann darf sie leben“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783841207449
Verlag Aufbau digital
eBook (ePUB)
7,99
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Kundenbewertungen


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Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2014

Dieser Thriller spielt in Norwegen. Merette ist Psychologin und hat gerade einen besonderen Patienten. Aksel, dieser gesteht ihr als Jugendlicher seine Stiefschwester getötet zu haben. Plötzlich verschwindet ein junges Mädchen, die beste Freundin von Merettes Tochter! Zufall??? Sehr spannend geschrieben. Aus verschiedenen Perspektiven wird erzählt. Als Leser fiebert man... Dieser Thriller spielt in Norwegen. Merette ist Psychologin und hat gerade einen besonderen Patienten. Aksel, dieser gesteht ihr als Jugendlicher seine Stiefschwester getötet zu haben. Plötzlich verschwindet ein junges Mädchen, die beste Freundin von Merettes Tochter! Zufall??? Sehr spannend geschrieben. Aus verschiedenen Perspektiven wird erzählt. Als Leser fiebert man bis zum Endes des Buches mit Merette mit.

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Ein spannender, atmosphärisch dichter Psychothriller in der Kulisse Norwegens
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 04.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt: Die erfolgreiche Psychologin Merette übernimmt in Vertretung den Fall von Aksel Karlsen, der sie zugleich mit dem Geständnis schockiert, als Teenager seine kleine Schwester ermordet zu haben. Er fängt an, Psychospiele mit Merette zu spielen, die auch ihre Tochter Julia in höchste Gefahr bringen könnten… Meine Meinung: Das Autorenpaar Ulrike... Zum Inhalt: Die erfolgreiche Psychologin Merette übernimmt in Vertretung den Fall von Aksel Karlsen, der sie zugleich mit dem Geständnis schockiert, als Teenager seine kleine Schwester ermordet zu haben. Er fängt an, Psychospiele mit Merette zu spielen, die auch ihre Tochter Julia in höchste Gefahr bringen könnten… Meine Meinung: Das Autorenpaar Ulrike Gerold und Wolfram Hänel hat seinen Psycho-Thriller in der norwegischen Küstenstadt Bergen und der Schärenküste angesiedelt, wobei die Beschreibung der Stadt und auch der Landschaft sehr authentisch erscheint, so dass ich mir beim Lesen ein gutes Bild des Settings machen konnte. Ebenso gelungen sind die Charakterdarstellung und -entwicklung. Alle wesentlichen Charaktere (bei überschaubarer Anzahl, was mich freut!) sind sehr individuell gezeichnet, mit ganz eigenen Ecken und Kanten, was sie gleichzeitig realistisch und sehr menschlich erscheinen lässt, teilweise bis hin zu kaum aushaltbarer Naivität. Die Erzählperspektive wechselt kontinuierlich zwischen der Psychologin Merette, ihrer Tochter Julia und dem Soziopathen, was für eine stetige Abwechslung sorgt und regelmäßige Einblicke in die Psyche des Soziopathen ermöglicht. Die Story ist sowohl gut durchdacht als auch solide aufgebaut und hält mehr als eine Überraschung bereit. Die Spannung steigert sich dabei bis zum Show-Down kontinuierlich ohne große Durchhänger. Die Zusammenführung der Handlungsstränge ist dabei in sich logisch und nachvollziehbar. FAZIT: Ein gelungener, spannender und atmosphärisch dichter Psychothriller, der perfekt mit paranoiden Ängsten spielt. Von mir eine klare Empfehlung für jeden Thriller- und Norwegenfan!

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Schwesterlein muss schwimmen...
von anke3006 am 04.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Merette ist Psychologin und hat einen neuen Patienten der es schafft sie zu manipulieren. Ihre Tochter Julia wird mit i n diese Geschichte hinein gezogen und befindet sich plötzlich in Lebensgefahr. Das Autorenpaar Freda Wolff hat einen Psycho-Krimi geschrieben, der den Leser von Anfang an packt. Man wird auf... Merette ist Psychologin und hat einen neuen Patienten der es schafft sie zu manipulieren. Ihre Tochter Julia wird mit i n diese Geschichte hinein gezogen und befindet sich plötzlich in Lebensgefahr. Das Autorenpaar Freda Wolff hat einen Psycho-Krimi geschrieben, der den Leser von Anfang an packt. Man wird auf falsche Fährten geführt und spürt die Angst der Opfer. Sehr schön geschrieben. Es ist der Auftakt zu einer neuen Krimiserie und wir dürfen auf mehr gespannt sein.

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Brüderchen und Schwesterchen meets Thriller
von Petra Donatz am 26.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Du wirst jetzt schwimmen lernen“, sagt er. „Schwesterlein muss schwimmen können, sonst stirbt sie.“ Die Story Dieser spannende Thriller von Freda Wolff, hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Bereits im Prolog wurde man als Leser sofort mit einer Entführungsszene konfrontiert, die einen erschauern lässt. Danach geht es auch sehr spannend... „Du wirst jetzt schwimmen lernen“, sagt er. „Schwesterlein muss schwimmen können, sonst stirbt sie.“ Die Story Dieser spannende Thriller von Freda Wolff, hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Bereits im Prolog wurde man als Leser sofort mit einer Entführungsszene konfrontiert, die einen erschauern lässt. Danach geht es auch sehr spannend und zügig weiter. Die Autoren schaffen es geschickt, die Spannung von Seite zu Seite weiter zu steigern. Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass sehr kurze und knappe Ende. Dort hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht, in dem ich als Leser erfahre, wie es mit den Charakteren, nach dem offensichtlichen Ende, weiter gegangen ist Der Schreibstil Dieser lockere und flüssig zu lesende Schreibstil, hat mir besonders gut gefallen. Genau so wie die kurzen Kapitel , aber auch, dass wenn vom Täter die Rede war, das Schriftbild verändert wurde., so das man als Leser immer genau wusste, wo man dran ist. Die Protagonisten Merette und Julia waren mir sehr sympatisch. Sie waren authentisch und passten wunderbar in die Story. Dennoch hat mir noch ein bisschen an Hintergrundinfo gefehlt, um den Ganzen eine gewisse Tiefe zu verleihen. Auch vom Täter hätte ich mir noch eine ausführlichere Information gewünscht, warum er die Morde begangen hat. Dieses wurde zwar am Ende kurz erwähnt, aber in meinen Augen, zu wenig. Mein Fazit Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich würde es immer wieder lesen. Die Story fand ich sehr gelungen und konnte mich schon im Prolog fesseln. Ich hätte mir allerdings noch einen Epilog gewünscht, in dem ich noch etwas über das Leben DANACH erfahre. Alls in allem gesehen ein gelungener Roman, dem ich jedem Thriller und Krimi Fan empfehlen kann. Deshalb gibt es von mir vier von fünf Sternen

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"Schwesterlein muss sterben" von Freda Wolff
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 08.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach... MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach seiner Erzählung hat er seine kleine Schwester ertränkt. Als Merette Nachforschungen anstellt, merkt sie, dass Aksel hinter jungen blonden Frauen her ist. Und Merettes Tochter Julia ist genau das - jung, schön, blond. Als Julia dann plötzlich von einem neuen Freund erzählt, muss Merette befürchten, dass Aksel sich langsam, aber sich an ihre Tochter heranschleicht, um auch sie umzubringen. Doch dann verschwindet nicht Julia, sondern deren ehemalige beste Freundin Marie, die nach Bergen kommen wollte, um sich mit Julia auszusöhnen. Freda Wolff war mir bisher noch kein Begriff. Nachdem die Geschichte in Norwegen spielt bin ich irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass es sich auch um eine norwegische Autorin handelt, wobei mir der Name schon arg un-norwegisch vorkam. Also mal kurz meine Lieblingssuchmaschine mit dem großen "G" vorne bemüht und siehe da: hinter Freda Wolff steckt ein Autorenehepaar, das aus Deutschland kommt. Ungewöhnlich, dass ein deutsches Ehepaar ein norwegisches Setting wählt, daher war ich ein wenig skeptisch. Doch abgesehen von den ab und an auftauchenden norwegischen Namen, spielt der Schauplatz für die Geschichte nur eine unbedeutende Rolle. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert, mal aus Merettes Sicht, dann kommt ihre Tochter Julia mal zu Wort, aber auch Aksels Sichtweise wird dargestellt. Das hat die ganze Story abwechslungsreich gehalten. Außerdem hat es dem Spannungsbogen unheimlich gut getan, da man als Leser immer am aktuellsten Geschehen dran ist. An sich gefiel mir auch der Schreibstil der Autoren, allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Kapitelaufteilung. Durch die Aufteilung der Erzählweise springt man als Leser in der Zeit vor und zurück. Das heißt: wenn Merette erzählt hat, konnte es sein, dass sie bereits am Abend handelt, während das darauffolgende Kapitel dann von Julia erzählt wird. Sie erzählt vom gleichen Tag, nur springt sie wieder 12 Stunden zurück, was schon sehr verwirrend sein konnte. Die Charaktere waren eigentlich ganz gut ausgebaut. Alles haben durch die Bank ganz eigene Charaktermerkmale und ich hatte auch keine Probleme dabei, mir alle bildlich vorzustellen. Nur mit ihrem Verhaltensweise hatte ich ab und an mal zu kämpfen. Ich meine, wenn sich in meiner Umgebung ein Typ rumtreiben würde, vor dem ich Angst habe, dann würde ich das jemanden sagen. Oder wenn ich befüchten müsste, dass einer meiner Psycho-Patienten es auf meine Tochter abgesehen hat, dann sag ich das doch irgendjemanden. Aber nein.... diese Damen sind wohl Superwomen, die meinen, im Alleingang alles hinzubekommen. Ich verstehe zwar, warum die Autoren so vorgegangen sind, da die Geschichte andernfalls gerade mal halb so lang wäre, aber irgendwie hätte ich mir da eine differenzierte Herangehensweise gewünscht. Der Geschichte liegt ein ganz anständiger Spannungsbogen zugrunde. Je weiter man voranschreitet, desto rasanter wird das Tempo. Dabei war die Handlung in den meisten Teilen auch schlüssig und gut nachvollziehbar. Nur die eine oder andere Schlussfolgerung kam mir doch ein wenig konstruiert vor, um beim Leser Spannung zu erzeugen. Da aber dem ja von Anfang an klar ist, in welche Richtung die Geschichte geht und es kein Geheimnis gibt, das den Leser am Schluss noch überraschen kann, kann man darüber eigentlich sehr gut hinweg sehen. FAZIT Schwesterlein muss sterben ist ein solider Auftakt zu einer neuen Krimi-/Thriller-Reihe. Man lernt die Protagnostin Merette kennen und stürzt mit ihr gleich in ein Abenteuer. Zwar hatte das Buch auch seine Schwächen, doch im Großen und Ganzen hab ich mich die ganze Zeit ganz gut unterhalten gefühlt. Bei einer solchen Buchreihe muss meiner Meinung nach auch immer beachtet werden, dass Teil 1 immer ein wenig der Heranführung dient. Daher bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass ich meine Nase bald in Töte ihn, dann darf sie leben stecken darf.

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Am Zug vorbei
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als begeisterte Krimileserin habe ich dieses Buch schon einige Zeit vor seinem Erscheinen vorbestellt. Leider musste ich dann aber sehen, dass es - trotz skandinavischem Setting und einem durchaus leicht skandinavisch angehauchten Autorennamen - nur der Versuch ist, auf den Zug der sehr erfolgreichen Kriminalromane aufzuspringen. Die Idee mit... Als begeisterte Krimileserin habe ich dieses Buch schon einige Zeit vor seinem Erscheinen vorbestellt. Leider musste ich dann aber sehen, dass es - trotz skandinavischem Setting und einem durchaus leicht skandinavisch angehauchten Autorennamen - nur der Versuch ist, auf den Zug der sehr erfolgreichen Kriminalromane aufzuspringen. Die Idee mit der Psychologin und dem mörderischen Patienten ist nicht wirklich neu, aber am nervigsten fand ich die Wortwahl des Autorenduos in den Passagen von X: dumme Schlampe, kleine Schlampe, Psycho-Schlampe... Das sollte wohl unterlegen, dass der Täter einen Hass auf Frauen hat, ich fand es aber einfach nur zu dick und war extrem genervt durch das Wort Schlampe, das als Bezeichnung für jede Frau in dem Roman gefühlte 10 x pro Satz vorkam. Wenn die Autoren am Schreibstil arbeiten, könnte vielleicht noch was draus werden.

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