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Schwestern bleiben wir immer

Roman. Originalausgabe

(45)
»Katja ist meine kleine Schwester, aber sie war immer schon die Selbstbewusstere von uns beiden. Sie ist es bis heute. Die Leute denken, ich sei die Stärkere, weil ich älter bin, größer und kräftiger. Aber das stimmt nicht.«
Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um das Grab ihrer Tochter Clara, die so früh sterben musste, und um das ihrer Mutter. Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig.
Dann stellt sich heraus, dass die Mutter den Schwestern ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen hat. Gemeinsam machen sich Alexa und Katja auf die Reise …
Rezension
Faszinierende Analyse einer kaputten Familie., Maxi, Sonja Baulig, 01.09.2016
Portrait
Barbara Kunrath wurde 1960 geboren. Sie arbeitet als Geschäftsassistentin für einen Weinjournalisten. Sie hat zwei erwachsene Töchter, lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Frankfurt und ist Mitglied an der „Schule des Schreibens“ in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28842-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/126/30 mm
Gewicht 312
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 11.527
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schwestern“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Katja und Alexa, Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Als ihre Mutter Ines stirbt, finden die Beiden einen Brief, der Rätsel aufgibt. Sie machen sich auf die Suche nach der Vergangenheit und erfahren dabei Erstaunliches über die eigene Familie. Katja und Alexa, Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Als ihre Mutter Ines stirbt, finden die Beiden einen Brief, der Rätsel aufgibt. Sie machen sich auf die Suche nach der Vergangenheit und erfahren dabei Erstaunliches über die eigene Familie.

Maren Wollersheim, Thalia-Buchhandlung Düren

Eine tolle, tiefgründige und feinfühlige Familiengeschichte mit Happy End! Eine tolle, tiefgründige und feinfühlige Familiengeschichte mit Happy End!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Leuna

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
22
15
7
1
0

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frohburg am 15.10.2016

Der Roman "Schwestern bleiben wir immer" wurde von Barbara Kunrath verfasst und handelt von zwei Schwestern, Alexa und Katja. Katja ist eine regelrechte Vorzeigefrau. Sie ist verheiratet und hat mit ihrem Mann 2 Kinder. Im Gegensatz zu ihr, besitzt Katja eher eine chaotische Lebensauffassung und einen pubertierenden Sohn. Doch... Der Roman "Schwestern bleiben wir immer" wurde von Barbara Kunrath verfasst und handelt von zwei Schwestern, Alexa und Katja. Katja ist eine regelrechte Vorzeigefrau. Sie ist verheiratet und hat mit ihrem Mann 2 Kinder. Im Gegensatz zu ihr, besitzt Katja eher eine chaotische Lebensauffassung und einen pubertierenden Sohn. Doch schon bald ändert sich auch Alexa`s Leben zu einem chaotischem. Ihr Mann verlässt sie. Zusammen mit ihrer Schwester findet sie nach einiger Zeit eine geheimnisvolle Kiste von ihrer verstorbenen Mutter. Darin befindet sich ein mysteriöser Brief, welcher nicht vollendet ist. Nun stellt sich natürlich die Frage wieso er nicht vollendet ist. Gemeinsam stellen sie Nachforschungen über ihre Kindheit heraus. Es beginnt ein spannendes Aufdecken von familiären Zusammenhängen. Mir gefällt das Buch sehr. Zwar fängt es recht träge an, doch mit der Zeit packt einen das Lesefieber. Dadurch hatte ich das Buch auch schon nach 4 Tagen durch. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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zwei Schwestern - zwei Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 06.10.2016

Das Buch " Schwestern bleiben wir immer, hat mir mehr als gut gefallen.Sehr empathisch beschreibt die Autorin Barbara Kunrath das Leben der beiden Frauen Katja und Alexa in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit, die allein mit ihrer sehr distanzierten Mutter aufwuchsen und sich zu sehr unterschiedlichen Charakteren... Das Buch " Schwestern bleiben wir immer, hat mir mehr als gut gefallen.Sehr empathisch beschreibt die Autorin Barbara Kunrath das Leben der beiden Frauen Katja und Alexa in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit, die allein mit ihrer sehr distanzierten Mutter aufwuchsen und sich zu sehr unterschiedlichen Charakteren entwickelten. Alexa ist Mutter von drei Kindern, wobei die älteste Tochter Clare schwer behindert zur Welt kam und mit 8 Jahren starb.Die Belastung durch das behinderte Kind hat die Ehe so schwer belastet, dass sie zerbricht. Ihr Mann hat eine Geliebte und bittet um die Scheidung. Alexa, die doch so viel geschafft hat, fühlt sich aber ihrer Schwester Katja nicht ebenbürtig. Katja ist schön, erfolgreiche Journalistin und hat einen 15 jährigen Sohn, der in der Pubertät aus dem Ruder läuft. Katja wirkt stark und unabhängig, Alexa hat sich ihren Mann auch ausgesucht , um versorgt und beschützt zu sein. Nach dem Tod ihrer Mutter, zu der beide kein gutes Verhältnis hatten, findet Alexa einen nicht zu Ende geschriebenen Brief ihrer Mutter, der viele Fragen aufwirft. Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie diese Fragen zu lösen. Wie schon zu Anfang beschrieben, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die beiden Frauen werden in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut beschrieben und die Geschichte als solches ist sehr spannend aufgebaut. Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen und ich empfehle es gerne weiter.

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zwei Schwestern - zwei Leben
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 06.10.2016

Das Buch " Schwestern bleiben wir immer, hat mir mehr als gut gefallen.Sehr empathisch beschreibt die Autorin Barbara Kunrath das Leben der beiden Frauen Katja und Alexa in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit, die allein mit ihrer sehr distanzierten Mutter aufwuchsen und sich zu sehr unterschiedlichen Charakteren... Das Buch " Schwestern bleiben wir immer, hat mir mehr als gut gefallen.Sehr empathisch beschreibt die Autorin Barbara Kunrath das Leben der beiden Frauen Katja und Alexa in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit, die allein mit ihrer sehr distanzierten Mutter aufwuchsen und sich zu sehr unterschiedlichen Charakteren entwickelten. Alexa ist Mutter von drei Kindern, wobei die älteste Tochter Clare schwer behindert zur Welt kam und mit 8 Jahren starb.Die Belastung durch das behinderte Kind hat die Ehe so schwer belastet, dass sie zerbricht. Ihr Mann hat eine Geliebte und bittet um die Scheidung. Alexa, die doch so viel geschafft hat, fühlt sich aber ihrer Schwester Katja nicht ebenbürtig. Katja ist schön, erfolgreiche Journalistin und hat einen 15 jährigen Sohn, der in der Pubertät aus dem Ruder läuft. Katja wirkt stark und unabhängig, Alexa hat sich ihren Mann auch ausgesucht , um versorgt und beschützt zu sein. Nach dem Tod ihrer Mutter, zu der beide kein gutes Verhältnis hatten, findet Alexa einen nicht zu Ende geschriebenen Brief ihrer Mutter, der viele Fragen aufwirft. Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie diese Fragen zu lösen. Wie schon zu Anfang beschrieben, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die beiden Frauen werden in ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut beschrieben und die Geschichte als solches ist sehr spannend aufgebaut. Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen und ich empfehle es gerne weiter.

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Berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 28.09.2016

Ich habe mir dieses Buch als Urlaubslektüre gekauft und mich zügeln müssen, es nicht an einem Tag auszulesen. Es hat mich sehr gefesselt und auch berührt.

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Fesselnd und tief berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerbusch am 14.09.2016

Was für ein Buch, es hat mich tief berührt und es ist aber auch ein schöner Roman über Familie, Erwartungen, Lügen, Traurigkeit, Neuanfänge und die Liebe. Alexa und Katja haben eine wenig erfreuliche Kindheit hinter sich, eine wenig fürsorgliche Mutter, die oft weinerlich und abweisend ist. Alexa ist verheiratet... Was für ein Buch, es hat mich tief berührt und es ist aber auch ein schöner Roman über Familie, Erwartungen, Lügen, Traurigkeit, Neuanfänge und die Liebe. Alexa und Katja haben eine wenig erfreuliche Kindheit hinter sich, eine wenig fürsorgliche Mutter, die oft weinerlich und abweisend ist. Alexa ist verheiratet und hat zwei Kinder, eine Tochter, die bereits behindert auf die Welt kam, hat sie begraben, sie ist die eher überfürsorgliche Mutter mit wenig Selbstvertrauen und einer nicht ganz so weiblichen Figur im Gegensatz dazu ist Katja, ihre Schwester freiheitsliebend, beruflich erfolgreich, feminin und weiblich, sie hat einen Sohn, dem sie viel Freiheit läßt, ist nicht verheiratet und scheut Bindungen. Als ihre gemeinsame Mutter stirbt, hinterlässt sie einen halbfertigen Brief, der ein großes Geheimnis enthält, das besonders Alexa herausfinden möchte. Beide Schwestern machen sich unter vielen Schwierigkeiten gemeinsam auf den Weg, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Diese Unterschiede machen das Buch sehr spannend, da beide mit dem, was sie letztendlich über Ihre Mutter und ihre Väter herausfinden, doch auch sehr unterschiedlich umgehen. Trotz der Unterschiede sind die Schwestern sich im Wesentlichen sehr ähnlich, ohne sich das gegenseitig einzugestehen. Die Umsetzung dessen, was beide in ihrer unterschiedlichen Art auf ihrer Reise zur Wahrheit erleben, liest sich sehr interessant und ist spannend geschrieben, auch wenn beide Charaktere manchmal schon schwierig im Miteinander und mit ihrer Umwelt sind. Ein Buch über die Eltern der Nachkriegsgeneration und ihre Konflikte, den Zusammenhalt von Geschwistern. Das Buch habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt, einzig das Ende war mir ein wenig zu platt, aber ist ist meine persönliche Meinung.

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Egal was passieren mag, wir gehören zusammen!
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.09.2016

'Schwestern bleiben wir immer' ist ein herrliches Buch über Familie, Liebe, Vergangenheit...und vor allem eben über: Schwestern. Diese band sind eben etwas besonderes, denn wer eine Schwester hat, braucht oftmals keine beste Freundin (mehr). denn: so geht es mir auch. Im Buch von Barbara Kunrath dreht es sich um... 'Schwestern bleiben wir immer' ist ein herrliches Buch über Familie, Liebe, Vergangenheit...und vor allem eben über: Schwestern. Diese band sind eben etwas besonderes, denn wer eine Schwester hat, braucht oftmals keine beste Freundin (mehr). denn: so geht es mir auch. Im Buch von Barbara Kunrath dreht es sich um zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können: Katja ist auf Karriere aus und kann/ will sich nicht an einen Mann binden; Alexa hingegen ist verheiratet und kümmert sich um Kinder und Haushalt. Ich finde es eine schöne Abwechslung wie hier die Teilabschnitte und Kapitel gestaltet wurden: Alexas Part wird in der Ich-Version geschrieben, der Part von Katja hingegen aus der Sicht eines Dritten - diese variante gefällt mir sehr gut und man konnte so sich einfacher in die jeweilige Szene einfinden. Das Cover ist sehr schlicht und doch feminin gestaltet - ich bin zwar kein Fan von echten Fotografien auf Einbänden, da ich deswegen lese um meiner Phantasie freien Lauf zu lassen, aber hier kann man eine Ausnahme machen, da er zum einen nicht die aktuellen Protagonistinnen darstellt. Das Rosa und Pink auf dem Umschlag ist wie eine Lackschicht gestaltet und glänzt, was den Touch eines Frauenromans hervorhebt - gefällt mir sehr gut, auch dass es ein schwarz-weiß Bild ist und somit die Vergangenheit verstärkt. Die Idee der Autorin wurde meiner Meinung nach excellent umgesetzt...ich hatte das Buch nach bereits zwei Tagen vollendet, und das mag bei mir schon was heißen. Das Schicksal der beiden Protagonistinnen ist wirklich bedrückend...aber auch hier lässt sich erkennen: man muss das Beste aus jeder Situation machen...und zudem: wenn sich hier eine Tür schließt, öffnet sich dort eine andere. Das Leben geht weiter...jeder ist seines Glückes Schmid...und egal was kommt: Schwestern bleibt man doch immer!!!

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Lust auf Leben - Trotzdem!
von payroll am 25.08.2016

Um es gleich zu sagen, mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen. Es beginnt schon mit interessanten Einsichten in das Familienleben und das Seelenleben der Hauptfigur. Eingeflochten wird auch das Fehlen des Vater, er hat die Familie verlassen, als die Kinder (zwei Schwestern) noch klein waren und man... Um es gleich zu sagen, mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen. Es beginnt schon mit interessanten Einsichten in das Familienleben und das Seelenleben der Hauptfigur. Eingeflochten wird auch das Fehlen des Vater, er hat die Familie verlassen, als die Kinder (zwei Schwestern) noch klein waren und man hat nie mehr was von ihm gehört. Man fragt sich, ob der Vater in der Geschichte wohl nochmals auftaucht und welche Rolle er in der Handlung bzw. dem Beziehungsgeflecht der Familie noch spielen wird. Obwohl die Handlung viele negative Ereignisse aufweist, der Tod einer schwerkranken Tochter,der Tod der krebskranken Großmutter, hängt doch über allem die Hoffnung, das Ganze durch Reflexion oder Nachforschen der Familiengeschichte zu entwirren und die Zukunft besser zu machen. Ich fand das Buch äußerst lesewürdig, mit einer sehr schönen Sprache.

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Toller Schwestern-Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Otterbach am 24.08.2016

Alexa lebt mit ihrem Mann Martin und ihren beiden Kindern im eigenen Haus. Doch der Tod ihrer behinderten Tochter Clara überschattet die Idylle. Ihre Schwester Katja dagegen ist mit ihrem Sohn Jonas unabhängig und will sich an keinen Mann binden. Nach dem Tod der Mutter Ines, findet Alexa einen... Alexa lebt mit ihrem Mann Martin und ihren beiden Kindern im eigenen Haus. Doch der Tod ihrer behinderten Tochter Clara überschattet die Idylle. Ihre Schwester Katja dagegen ist mit ihrem Sohn Jonas unabhängig und will sich an keinen Mann binden. Nach dem Tod der Mutter Ines, findet Alexa einen Brief von ihr, an ihre Töchter gerichtet, der eine Andeutung über die Vergangenheit macht, welche Ines ihnen immer verschwiegen hat. Die beiden Schwestern machen sich gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit. Durch den flotten Schreibstil war das Buch schnell zu lesen und ich konnte schnell in die Geschichte der Schwestern eintauchen. Katja und Alexa kommen in dem Buch beide zu Wort und so erfährt man die Gedanken von beiden Seiten. Obwohl die Schwestern so unterschiedlich sind, halten sie zusammen und gehen den Weg der Wahrheit gemeinsam. Das hat mir gut gefallen. Die Autorin beschreibt die Geschichte sehr emotional und daher ist das Buch hervorragend als Frauenbuch geeignet. Es war auch sehr abwechslungsreich, denn es werden alte Erinnerungen eingestreut, die kursiv hervorgehoben werden. Alles in allem ein unterhaltsamer, toller Frauenroman!

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sehr berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2016

Eigentlich hätte ich das Buch gar nicht zur Hand genommen und auch gar nicht weiterbeachtet, wenn ich nach dem Cover gegangen wäre, denn das hat mich leider absolut gar nicht angesprochen! Umso froher, bin ich dass ich nach der Leseprobe, dann doch nochmal das Buch in die Hände bekam und... Eigentlich hätte ich das Buch gar nicht zur Hand genommen und auch gar nicht weiterbeachtet, wenn ich nach dem Cover gegangen wäre, denn das hat mich leider absolut gar nicht angesprochen! Umso froher, bin ich dass ich nach der Leseprobe, dann doch nochmal das Buch in die Hände bekam und mich dazu entschlossen habe es zu lesen! Es ist eine wunderbare Geschichte zweier Schwestern... die auf den ersten Blick verschiedener nicht sein könnten und trotzdem egal was kommt zusammenhalten! Alexa ist groß, breiter gebaut und hat braune wilde Locken. Katja dagegen ist zierlich und schlank und hat blonde glatte Haare. Auch Charakterlich sind sie sich in allem verschieden! ... Sehr gefühlvoll geschrieben, wunderbar ausgeführt und sehr tolle Charaktere!

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Tolle Reise in die Vergangenheit
von zauberblume am 23.08.2016

„Schwestern bleiben wir immer“ von Barbara Kunrath ist wirklich ein ganz besonderes Buch und eine bewegende Geschichte, die uns in die Vergangenheit entführt. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an begeistert. Es ist alles wunderbar beschrieben. Der Leser kann sich die beiden Protagonistinnen Katja und Alexa wirklich bildlich... „Schwestern bleiben wir immer“ von Barbara Kunrath ist wirklich ein ganz besonderes Buch und eine bewegende Geschichte, die uns in die Vergangenheit entführt. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an begeistert. Es ist alles wunderbar beschrieben. Der Leser kann sich die beiden Protagonistinnen Katja und Alexa wirklich bildlich vorstellen. Zwei Schwestern, die wirklich nicht unterschiedlicher sein könnten. Und die beide ein völlig verschiedenes Leben führen. Ich finde es klasse, dass sich die beiden gemeinsam auf die Suche machen. Es muss ein seltsames Gefühl sein, nach so langer Zeit wieder an den Ort der Kindheit zurückzukehren. Und da sind sie ja wirklich nicht mit offenen Armen empfangen worden. Die Kälte die ihnen anfangs entgegenschlug, war förmlich zu spüren. Ich bewundere die beiden, dass sie nicht gleich aufgegeben haben. Doch was dann alles ans Tageslicht kam, wer hätte dies erwartet. Eine wirklich interessante, berührende Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Das Leben ist wirklich wie ein Uhrwerk, es dreht sich immer weiter und man weiß nie, was noch kommen wird. Das auch mich etwas melancholisch wirkende Cover passt hervorragend zum Buch. Eine herausragende Geschichte, das Lesen habe ich sehr genossen. Gerne vergebe ich 5 Sterne.

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ungleiche Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 22.08.2016

In Alexas Leben herrscht gerade Chaos, die schwerstbehinderte Tochter mit 8 Jahren verstorben, die älteren Kinder in der Pubertät, der Mann bucht einfach einen Cluburlaub ohne mit ihr zu sprechen. Es kommt zu einem Streit. So kümmert sich Alexa um den wenigen Nachlass ihrer verstorbenen Mutter und findet in einer... In Alexas Leben herrscht gerade Chaos, die schwerstbehinderte Tochter mit 8 Jahren verstorben, die älteren Kinder in der Pubertät, der Mann bucht einfach einen Cluburlaub ohne mit ihr zu sprechen. Es kommt zu einem Streit. So kümmert sich Alexa um den wenigen Nachlass ihrer verstorbenen Mutter und findet in einer Kiste einen angefangenen Brief der auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis hindeutet. Sie beschließt mit ihrer Schwester Katja das Dorf aufzusuchen in dem sie aufgewachsen sind. Dort treffen sie auf eine Freundin ihrer Mutter die den beiden erzählt wie es dazu kam, das ihre Mutter die beiden ziemlich vernachlässigt hat und was damals passiert ist. Sie finden auch den Vater der die Familie schon vor fast 40 Jahren verlassen hat. Die aufgedeckte Geschichte bringt alles im Leben der Schwestern durcheinander. Alexa trennt sich von ihrem Mann und freundet sich mit dem Nachbarn an, Katja, alleinerziehend mit wechselnden Partnern, möchte nach Irland auswandern. Das Buch ist wechselnd aus Sicht von Alexa in Ich-Form und Katja in Erzählform geschrieben. In den Kursiv gedruckten Absätzen wird an die Geschichte ihrer Mutter Ines erinnert. Durch den wechselnden Schreibstil gerät der Lesefluss etwas ins stocken und es dauert bis man wieder hineinfindet. Teilweise wirkt das Buch etwas überfrachtet, da wurde zu viel Drama auf einmal hineingepackt. Dafür kommt es zu einem recht schnellen Happy-End. Das Cover gefällt mir, 2 Mädchen in etwas altmodischen Kleidern die sich im Arm halten, so wie Alexa und Katja die eng miteinander verbunden sind selbst als sie das Geheimnis ihrer Herkunft lüften können

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Geschwister sind mehr als gleiche Eltern
von Kathi am 22.08.2016

Alexa und Katja sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Alexa ist groß, etwas breiter gebaut und hat braune wilde Locken. Katja dagegen ist zierlich und schlank und hat blonde glatte Haare. Auch ihre Charakter könnten unterschiedlicher nicht sein, Alexa ist ruhig und kümmert sich liebevoll um ihre... Alexa und Katja sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Alexa ist groß, etwas breiter gebaut und hat braune wilde Locken. Katja dagegen ist zierlich und schlank und hat blonde glatte Haare. Auch ihre Charakter könnten unterschiedlicher nicht sein, Alexa ist ruhig und kümmert sich liebevoll um ihre Familie. Katja widerrrum zieht ihr Ding durch und ist natürlich alleinerziehend. Irgendwie sind die beiden immer ein wenig eifersüchtig auf den anderen, aber sie halten dennoch zusammen wie Pech und Schwefel. Auch als ihre Welt aus den Fugen zu geraten scheint, weil ihre Mutter ihnen einen mysteriösen Brief hinterlassen hat, dessen Wahrheit sie jetzt erfahren wollen. Den Roman habe ich regelrecht verschlungen, da er so wunderbar geschrieben ist. Man möchte nach jedem Kapitel wissen, wie es mit den beiden unterschiedlichen Schwestern weitergeht. Da Alexa in der Ich-Perspektive erzählt, aber auch die Perspektive von Katja eingenommen wird, kann man sich noch besser in die ungleichen Schwestern hineinversetzen. Besonders gut gefällt mir, dass beide Schwestern immer denken, die Welt der anderen Schwester wäre so viel perfekter, aber man immer wieder erfährt, dass das eben nicht stimmt. Als Schwester von zwei Brüdern konnte ich die Gefühle der beiden nur allzugut nachvollziehen. Die Geschichte der Mutter erfährt man in Rückblenden und aus Erzählungen ihrer besten Freundin Esther. Wie sich die Geschichte mit der Mutter und dem Vater auflöst gefällt mir nicht ganz so gut, obwohl es nachvollziehbar ist. Ein bisschen schade finde ich das schnelle Ende und dass man nicht genau erfährt, worüber Alexa mit Stefan spricht. Alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und es zeigt einfach, dass Geschwister zusammen halten, auch wenn es hart auf hart kommt.

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ein lockerer Frauenroman mit grandioser Sogwirkung zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 17.08.2016

Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön gestaltet und das Buch fühlt sich sehr schön an, es hat eine "stumpfe" Oberfläche es hält sich gut in der Hand. Alexa und Katja sind Schwestern. Nicht nur, dass sie äußerlich schon sehr unterschiedlich sind auch lebt jede ein komplett anderes... Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön gestaltet und das Buch fühlt sich sehr schön an, es hat eine "stumpfe" Oberfläche es hält sich gut in der Hand. Alexa und Katja sind Schwestern. Nicht nur, dass sie äußerlich schon sehr unterschiedlich sind auch lebt jede ein komplett anderes Leben. Alexa grundsolide, verheiratet mit Kindern, Familie und Haushalt füllen sie komplett aus. Katja die Karrierefrau, alleinerziehende Mutter von ihrem Sohn Jonas wohnt in einer Art WG. Jede möchte gerne so sein wie die andere. Zunächst lesen wir von Katjas und Alexas Lebenssituation. Katja hat aktuell sehr große Schwierigkeiten mit ihrem 15-jähren Sohn Jonas und Alexa muss gerade erfahren, dass sich ihr Mann Martin von ihr trennen will. Hauptthema des Buches ist allerdings ein Familiengeheimnis. Alexa und Katja sind ohne ihren Vater aufgewachsen. Woran die beiden sich noch erinnern können ist, dass der Vater die Familie nach einem Streit verlassen hat, die beiden waren sieben und vier Jahre alt. Zu ihrer Mutter, die inzwischen gestorben ist, hatten sie kein besonders gutes Verhältnis. Die Mutter hinterlässt einen Brief, den sie allerdings nicht zu Ende geschrieben hat, er macht aber deutlich, dass er etwas sehr Entscheidendes enthalten sollte. Alexa und Katja machen gemeinsam eine Reise in die Vergangenheit. Insgesamt ist eine wunderschöne Geschichte mit einem sehr lockeren und leicht verständlichen Schreibstil. Am Anfang ging es mir allerdings zu viel um die aktuellen Geschehnisse von Alexa und Katja, die bis dahin angedeuteten Geheimnisse treten in den Hintergrund. Ab einem gewissen Punkt nimmt die Geschichte dann aber richtig Fahrt auf. Es hat sich angefühlt wie ein Strudel, erst ganz langsam und dann bin ich von der Geschichte richtig mitgerissen worden und musste dann unbedingt wissen, wie es aus geht. Ein toller Frauenroman!

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ein lockerer Frauenroman mit grandioser Sogwirkung zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 17.08.2016

Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön gestaltet und das Buch fühlt sich sehr schön an, es hat eine "stumpfe" Oberfläche es hält sich gut in der Hand. Alexa und Katja sind Schwestern. Nicht nur, dass sie äußerlich schon sehr unterschiedlich sind auch lebt jede ein komplett anderes... Zunächst einmal finde ich das Cover sehr schön gestaltet und das Buch fühlt sich sehr schön an, es hat eine "stumpfe" Oberfläche es hält sich gut in der Hand. Alexa und Katja sind Schwestern. Nicht nur, dass sie äußerlich schon sehr unterschiedlich sind auch lebt jede ein komplett anderes Leben. Alexa grundsolide, verheiratet mit Kindern, Familie und Haushalt füllen sie komplett aus. Katja die Karrierefrau, alleinerziehende Mutter von ihrem Sohn Jonas wohnt in einer Art WG. Jede möchte gerne so sein wie die andere. Zunächst lesen wir von Katjas und Alexas Lebenssituation. Katja hat aktuell sehr große Schwierigkeiten mit ihrem 15-jähren Sohn Jonas und Alexa muss gerade erfahren, dass sich ihr Mann Martin von ihr trennen will. Hauptthema des Buches ist allerdings ein Familiengeheimnis. Alexa und Katja sind ohne ihren Vater aufgewachsen. Woran die beiden sich noch erinnern können ist, dass der Vater die Familie nach einem Streit verlassen hat, die beiden waren sieben und vier Jahre alt. Zu ihrer Mutter, die inzwischen gestorben ist, hatten sie kein besonders gutes Verhältnis. Die Mutter hinterlässt einen Brief, den sie allerdings nicht zu Ende geschrieben hat, er macht aber deutlich, dass er etwas sehr Entscheidendes enthalten sollte. Alexa und Katja machen gemeinsam eine Reise in die Vergangenheit. Insgesamt ist eine wunderschöne Geschichte mit einem sehr lockeren und leicht verständlichen Schreibstil. Am Anfang ging es mir allerdings zu viel um die aktuellen Geschehnisse von Alexa und Katja, die bis dahin angedeuteten Geheimnisse treten in den Hintergrund. Ab einem gewissen Punkt nimmt die Geschichte dann aber richtig Fahrt auf. Es hat sich angefühlt wie ein Strudel, erst ganz langsam und dann bin ich von der Geschichte richtig mitgerissen worden und musste dann unbedingt wissen, wie es aus geht. Ein toller Frauenroman!

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toller Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.08.2016

Auf den Inhalt werde ich in meiner Rezension nicht näher eingehen, da dieser auf dem Buchrücken sehr gut zusammengefasst ist und ich hier keinesfalls zu viel verraten will. Das Buch sticht einem mit dem Cover, welches wirklich toll und passend gestaltet ist, gleich ins Auge. Wenn man das Buch... Auf den Inhalt werde ich in meiner Rezension nicht näher eingehen, da dieser auf dem Buchrücken sehr gut zusammengefasst ist und ich hier keinesfalls zu viel verraten will. Das Buch sticht einem mit dem Cover, welches wirklich toll und passend gestaltet ist, gleich ins Auge. Wenn man das Buch in der Hand hat, kommt das Cover gleich nochmals besser zur Geltung, wie bei der Abbildung im Internet. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen - man kommt gut voran, und dank der Spannung die von Anfang an besteht, möchte man gar nicht mehr aufhören, weiter zu lesen. Die Geschichte finde ich wirklich gut gelungen - tolle Idee und tolle Umsetzung. Viele Emotionen, gute Charaktere und 100% Gefühl.

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Emotional und einfühlsam - klasse Roman
von SD aus Wien am 16.08.2016

Zum Inhalt: Alexa war in ihrer Familie immer diejenige, auf die man sich verlassen konnte. Hingebungsvoll kümmert sie sich um ihre Kinder und ihren Mann. Und seit einiger Zeit auch um die Gräber ihrer Mutter und ihrer eigenen, viel zu jung verstorbenen Tochter. Was niemand weiß: Die Trauer fällt... Zum Inhalt: Alexa war in ihrer Familie immer diejenige, auf die man sich verlassen konnte. Hingebungsvoll kümmert sie sich um ihre Kinder und ihren Mann. Und seit einiger Zeit auch um die Gräber ihrer Mutter und ihrer eigenen, viel zu jung verstorbenen Tochter. Was niemand weiß: Die Trauer fällt ihr schwer. Zu zerrüttet war das Verhältnis zur abweisenden Mutter, zu kräftezehrend die Pflege der schwerstbehinderten Tochter. Ihre Schwester Katja dagegen ist schön, selbstbewusst und unabhängig. Klar, dass sie ihren Sohn alleine großzieht. Alexa wäre gerne wie Katja. Katja wäre gerne wie Alexa. Und dann stellt sich heraus, dass die Mutter ihnen ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen hat. Gemeinsam machen die beiden ungleichen Schwestern sich auf die Reise ... Mein Fazit: Das äußere Erscheinungsbild des Buches ist wirklich toll gelungen - das Cover finde ich wirklich schön gestaltet, die Farbauswahl passt perfekt. Das Cover passt auch gut zur Geschichte. Der Einstieg in das Buch gelingt gut - man kommt sofort in der Geschichte an, und hat einen super Überblick. Der Schreibstil ist gut passend und flüssig - man kann sich auch wirklich gut in die Personen hineinversetzen. Das Buch wird schlüssig erzählt, es bleiben für mich keine Ungereimtheiten oder Unklarheiten über. Die Geschichte selber finde ich wirklich ganz toll - sehr emotional, viele Gefühle tolle Idee. Es handelt sich hier auch um etwas "Neues" - keine Geschichte, die bereits 100 Mal etwas anders erzählt wurde, und das ist mir persönlich immer besonders wichtig. Somit gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch.

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Geheimnisse der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 15.08.2016

Alexa und Katja sind Schwestern. Und sie haben sich immer gegenseitig Halt gegeben, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Alexa ist die Ältere, hat sich aber immer an Katja orientiert. Sie lebt ein sehr konventionelles Familienleben mit Mann und Kindern, diese Harmonie wurde jedoch davon getrübt, dass die jüngste, schwerst behinderte... Alexa und Katja sind Schwestern. Und sie haben sich immer gegenseitig Halt gegeben, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Alexa ist die Ältere, hat sich aber immer an Katja orientiert. Sie lebt ein sehr konventionelles Familienleben mit Mann und Kindern, diese Harmonie wurde jedoch davon getrübt, dass die jüngste, schwerst behinderte Tochter im Alter von 8 Jahren gestorben ist. Katja ist die Jüngere, war aber immer schon die Bestimmende, sie ist ein unabhängiger Geist, lebt schon lange vom Vater ihres Sohnes getrennt in einer WG und hat reichlich Probleme mit ihrem pubertierenden Sohn und mit ihren diversen Lebensabschnittsgefährten. Gemeinsam ist ihnen die Erinnerung an eine schwierige Kindheit mit einer alleinerziehenden Mutter, die ihnen wenig Zuneigung und Behütet-Sein geben konnte. Der Vater verschwand, als Alexa 7 Jahre alt war. Ob er noch lebt? Als die Mutter stirbt, findet Alexa in ihrer Hinterlassenschaft einige Fotos und einen unvollendeten Brief. Sind hier Hinweise auf das Verschwinden des Vaters zu finden? Welche Geheimnisse hatte die Mutter? Die Schwestern machen sich auf die Suche in ihrer alten Heimatstadt - und erfahren vieles, das ihr eigenes Leben aus der Bahn wirft. Dies alles wird spannend und sehr logisch aufgebaut erzählt, basierend auf einer "Systemischen Familienaufstellung", an der die Schwestern vor Beginn ihrer Reise in die Vergangenheit teilnehmen. Diese Familienaufstellung und die daraus folgenden Erkenntnisse und Verwicklungen und die Auswirkungen auf das Leben der Schwestern bilden den Schwerpunkt, an dem sich alles orientiert. Die Ereignisse sind sehr folgerichtig aufeinander aufgebaut und gut erzählt. Und es wird gut verdeutlicht, warum die Schwestern so leben wie sie es tun, warum sie so reagieren bei Krisen - alles Folgen der Ereignisse in den Generationen vor ihnen. Ich persönlich liebe Geschichten über Familiengeheimnisse, die das Leben der nachfolgenden Generationen bestimmen - deshalb habe ich dieses spannende Buch sehr gerne gelesen.

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Vergangenheitsbewältigung mit hohem Unterhaltungsfaktor
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2016

Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Die Themen, die im Buch aufgegriffen werden, wurden mit einer Intensität dargestellt, dass die Vermutung aufkommt, dass hier Vergangenheitsbewältigung gemacht wurde. Der Tiefgang und die Lösungswege, die immer wieder auftauchen, kommen real und authentisch rüber. Sie stellt die Charaktere gekonnt... Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Die Themen, die im Buch aufgegriffen werden, wurden mit einer Intensität dargestellt, dass die Vermutung aufkommt, dass hier Vergangenheitsbewältigung gemacht wurde. Der Tiefgang und die Lösungswege, die immer wieder auftauchen, kommen real und authentisch rüber. Sie stellt die Charaktere gekonnt dar und lässt den Leser am Geschehen voll und ganz teilhaben. Was ich hier auch noch hervorheben möchte, ist die Darstellung der Geschichte immer aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Protagonistinnen. So ist das Verständnis für die jeweilige Person noch intensiver und man kann es noch intensiver nachvollziehen. Ausserdem ist man hier als Beobachter doch voll integriert und kann sich ein vollständiges Bild davon machen. Das Buch handelt von den Schwestern Alexa und Katja deren Leben und Auffassung davon nicht unterschiedlicher sein könnte. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass deren Leben von schwerer Kindheit geprägt wurden und sie gehen der Sache auf den Grund. Dies ist kein leichter Schritt, wird jedoch so einige Unklarheiten aus den Weg räumen. Mein Fazit: Vergangenheitsbewältigung mit hohem Unterhaltungsfaktor

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Interessante Familiengeschichte
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 10.08.2016

Zwei Schwestern, Katja und Alexa, die unterschiedlicher nicht sein können. Zwei Schwestern, die von ihrer kürzlich verstorbenen Mutter einen unbeendeten Brief finden. Die Mutter, Ines, war zeitlebens eine lieblose, wenig herzliche Frau, die ihre beiden Kinder zwar mit Kleidung und Nahrung versorgte jedoch keine Herzenswärme weitergeben konnte. Der Vater... Zwei Schwestern, Katja und Alexa, die unterschiedlicher nicht sein können. Zwei Schwestern, die von ihrer kürzlich verstorbenen Mutter einen unbeendeten Brief finden. Die Mutter, Ines, war zeitlebens eine lieblose, wenig herzliche Frau, die ihre beiden Kinder zwar mit Kleidung und Nahrung versorgte jedoch keine Herzenswärme weitergeben konnte. Der Vater verließ die kleine Familie als die Kinder gerade 4 und 7 Jahre alt waren. Den Grund erfahren die Kinder nicht. Alexa ist verheiratet, hat zwei Kinder und ein behindertes, das früh starb. Alexa kann keine Trauer zulassen fühlt sich deshalb schuldig. Ihr Mann Martin möchte die Scheidung. Katja ist alleinerziehende Mutter eines 15jährigen Sohnes. Durch ihren anspruchsvollen Job als Journalistin ist sie recht eingespannt. Sie lebt in einer WG, dadurch ist der Sohn zwar relativ sich selbst überlassen, dennoch nicht allein. Die beiden Schwestern leben ein völlig unterschiedliches Leben, stehen sich aber trotzdem nahe. Ihre Unterschiedlichkeit der Einen ergänzt die der Anderen. Durch den unvollendeten Brief von Ines möchte Alexa dem „Geheimnis“ ihrer Mutter auf die Spur kommen. Gemeinsam mit Katja macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Eine im Brief erwähnte Freundin gibt schließlich Auskünfte über einige Situationen aus Ines' früheren Lebensjahren. Manche schwierige Lebensabschnitte der Geschwister können dadurch erklärt werden. Sie verstehen ihre Mutter und ihre abweisende Art besser. Auch für sie selbst erkennen sie, dass es Vieles aufzuarbeiten gibt um endlich ein glückliches Leben führen zu können. Rückblicke ins Leben der Mutter werden in Kursivschrift vom Jetzt abgehoben. Das macht schon auf auf den ersten Blick erkennbar, dass es gerade um eine Rückblende geht. Man kann damit schnell in der Geschichte die Zeitbereich zuordnen. Das Buch lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Wer Familiengeschichten mit Hintergrund mag wird auch dieses Buch mögen. Das Cover ist hervorragend gewählt, wie ich finde. Zwei Mädchen, das eine legt dem anderen einen Arm um die Schulter, was optisch schon die Zusammengehörigkeit unterstützt. „Wir halten immer zusammen“. Auch der Titel ist gut gewählt.

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Katja und Alexa auf der Suche nach ihren Wurzeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 07.08.2016

Alexa und Katja sind Schwestern und haben jeweils ein ganz unterschiedliches Leben. Katja, die Ältere, lebt mit ihrem Mann und den 2 Kindern ein Hausfrauenleben, während Alexa als alleinerziehende Frau als freie Journalistin arbeitet und so einige Schwierigkeiten mit ihrem Teenagersohn hat. Doch der perfekte Familienschein von Katja trügt,... Alexa und Katja sind Schwestern und haben jeweils ein ganz unterschiedliches Leben. Katja, die Ältere, lebt mit ihrem Mann und den 2 Kindern ein Hausfrauenleben, während Alexa als alleinerziehende Frau als freie Journalistin arbeitet und so einige Schwierigkeiten mit ihrem Teenagersohn hat. Doch der perfekte Familienschein von Katja trügt, denn ihr Mann will die Scheidung und Katja fühlt sich schuldig am Tod ihrer schwer behinderten Tochter Clara. Außerdem ist vor einiger Zeit ihrer Mutter gestorben und das Verhältnis der beiden Frauen zu ihrer Mutter war nie einfach oder herzlich. Warum das Verhältnis zur Mutter so schwierig war, haben die beiden Frauen bisher nie erfahren. Als kleine Kinder verließ der Vater die Familie und seitdem bestand keinerlei Kontakt zu ihm. Beim Aufräumen alter Sachen findet Katja einen Brief ihrer Mutter und darin wird eine alte Freundin erwähnt. Die beiden Schwestern machen sich auf die Suche nach diese Freundin und wollen mehr über das Leben ihrer Mutter erfahren. Nach einigen anfänglichen Zweifeln erzählt die Freundin was vor vielen Jahren geschehen ist und so erfahren die beiden ein langgehütetes Geheimnis ihrer Mutter. Durch dieses neue Wissen erscheint das lieblose Verhältnis zur Mutter in einem ganz anderem Licht. Außerdem beginnen sowohl Katja als auch Alexa über ihr eigenes Leben nachzudenken, und erkennen, dass sie einiges ändern müssen um endlich wirklich glücklich zu werden. Barbara Kunrath schreibt ihr Buch abwechselnd aus Sicht von Katja und Alexa, was dem Leser die Möglichkeit gibt beide Schwestern besser zu verstehen. Der Schreibstil bringt die Gefühle gut rüber und man kann sich gut in die Situation hineinfühlen. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, welches sich flüssig durchlesen lässt und einen aufzeigt, dass der Familienschein manchmal auch trügen kann.

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