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Seelenhauch

(9)
**Für einige Geheimnisse muss man direkt in die Vergangenheit reisen…** Die 20-jährige Helen glaubt nicht an Geister. Als fertig ausgebildete Krankenschwester hat sie bereits einige Menschen sterben sehen, aber nie wurde sie von einer rastlosen Seele heimgesucht. Das ändert sich schlagartig, als sie sich nach einer scheinbar harmlosen Partie Gläserrücken plötzlich nicht mehr allein fühlt und von einem sterbenden Patienten um einen letzten Gefallen gebeten wird: Sie soll das Zuhause eines gewissen Kilian aufsuchen. Ihre Recherche führt sie in ein steinreiches Villenviertel und direkt in die Arme des attraktiven Jungdesigners Elias. Zusammen versuchen sie der Geschichte des verstorbenen Erben auf die Spur zu kommen – und werden dabei direkt in die Vergangenheit katapultiert… //Dies ist ein Roman aus dem neuen Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//
Portrait
Annie J. Dean wurde 1972 in Dortmund geboren und dachte sich schon als Kind eigene Fantasygeschichten aus. Nach ihrem Schulabschluss erlernte sie einen Beruf im Bürowesen, ehe sie 2013 begann, ihren ersten Roman zu schreiben. Mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern lebt sie heute am Rand des Ruhrgebietes und hat neben dem Schreiben eine große Vorliebe für Tiere. Daher hat sich bei ihr zu Hause mittlerweile ein halber Zoo angesammelt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 439, (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646300109
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 2.621
eBook
4,99
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Auf sehr gefühlvolle Art und Weise entführt sie uns in eine Welt, die alles verändert
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 08.02.2017

Auf den neuen Roman der Autorin hab ich mich sehr gefreut, bereits ihre Lana Reihe konnte mich sehr fesseln. Von daher war ich gespannt, wie es mir im paranormalen Bereich gefallen würde. Wobei wir ja auch direkt bei der Grundthematik sind. Wir bewegen uns im Bereich des paranormalen, was nicht... Auf den neuen Roman der Autorin hab ich mich sehr gefreut, bereits ihre Lana Reihe konnte mich sehr fesseln. Von daher war ich gespannt, wie es mir im paranormalen Bereich gefallen würde. Wobei wir ja auch direkt bei der Grundthematik sind. Wir bewegen uns im Bereich des paranormalen, was nicht unbedingt ein einfaches Gebiet ist. Der Drahtseilakt zwischen Realität und und der Grenze zum übernatürlichen ist schmal und dieses abzugrenzen, nicht unbedingt einfach. Doch die Autorin hat es von Anfang an gut verstanden, dieses zu trennen. Was aber nicht heißt, daß man es nicht an der ein oder anderen Stelle anders wahrnimmt. Bereits der Einstieg ist sehr gelungen und hat meine Neugier entfacht. Es ist so tragend, das man gleich wissen und ergründen möchte , was es mit dem ganzen auf sich hat. Zentrale Personen hierbei sind in erster Linie Helen und Elias. Zwei sehr unterschiedliche Personen, die doch auch über genug Ecken und Kanten verfügen, um authentisch zu wirken. Besonders Elias hatte es mir angetan. Er hatte so eine Art an sich, die mich sofort in den Bann gezogen hat. Ich musste unbedingt wissen, was es mit seinem Hintergrund auf sich hat. Helen hat mich vor allem mit ihrer Verletzlichkeit und ihrer Wandelbarkeit überrascht und auch berührt. Beide machen im Laufe des Buches eine eigene Entwicklung durch, die sie spürbar verändert. Eine Veränderung die doch auch wichtig ist und sie stärker macht. Beide glauben eigentlich nicht an Geister. Doch ein Erlebnis stellt ihr Leben komplett auf dem Kopf und ändert einfach alles. Ich war komplett fasziniert von dem ganzen Geschehen. Teilweise fand ich es wirklich gruselig und hätte nicht unbedingt in der Haut der Protagonisten stecken mögen. Doch zwischendrin merkt man auch den ganzen Schmerz, die Qual und die tiefe Traurigkeit die allem innewohnt. Was hier zutage kommt ist wirklich nicht einfach zu verkraften und hat mir doch mehrere Schockmomente verpasst. Besonders weil man hier hinter die Fassade blickt. Man möchte nicht mehr und doch kann man sich einfach nicht lösen. Man zittert, man leidet und es ist einfach kaum zu ertragen, bei dem was sich hier offenbart. Es ist schmerzlich, berührend und zeigt Dinge auf, die schrecklicher und abgründiger kaum sein können. Mit unheimlich viel Gefühl hat die Autorin einen paranormalen Roman verfasst, der sowohl Vergangenheit, als auch Gegenwart einschließt und in dessen Verlauf, man irgendwann nicht mehr weiß, wohin mit seinen Emotionen. Ein Roman der mich sehr gefordert hat und auch aufgrund der gut platzierten Wendungen, mich fassungslos und entsetzt dasitzen ließ. Auch die Beschreibungen führen dazu, daß die eigene Fantasie ein Eigenleben entwickelt und man alles noch intensiver wahrnimmt. Das gibt dem ganzen nochmal eine völlig neue Dimension und man ist gefangen in einem Strudel voller Höhen und Tiefen, die es in sich haben. Auf ganzer Ebene gelungen. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Helen und Elias, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Die Charaktere sind ausdrucksstark, lebendig und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die Atmosphäre ist mystisch und sehr geheimnisvoll, aber zugleich auch sehr traurig und düster. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Endlich etwas neues von der Autorin. Mit ihrem paranormalen Roman hat sie mich zutiefst bewegt und in Abgründe schauen lassen, die schlimmer nicht sein könnten. Auf sehr gefühlvolle Art und Weise entführt sie uns in eine Welt, die alles verändert. Magisch, abgründig und voller Wendungen, die einfach alles anders machen.

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Ein rundum gelungenes Buch
von Monika Schulze am 09.01.2017

Meine Meinung: Der Prolog ist aus Sicht des Geistes geschrieben, ohne dass man erfährt, wer es ist und was hinter den ganzen Ereignissen steckt. Trotzdem hinterließ er bei mir eine Gänsehaut und ließ mich richtig neugierig auf das Buch werden. Danach springt man zu Helen, lernt sie und ihre Freundinnen kennen... Meine Meinung: Der Prolog ist aus Sicht des Geistes geschrieben, ohne dass man erfährt, wer es ist und was hinter den ganzen Ereignissen steckt. Trotzdem hinterließ er bei mir eine Gänsehaut und ließ mich richtig neugierig auf das Buch werden. Danach springt man zu Helen, lernt sie und ihre Freundinnen kennen und erlebt die Séance hautnah mit. Obwohl ich vom Klappentext her ja schon wusste, dass ein Geist auftauchen würde, schaffte es die Autorin Annie J. Dean doch, eine spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen, die mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Gemeinsam mit der Protagonistin versuchte ich Antworten darauf zu finden, was der Geist von ihr will und was hinter all dem wohl stecken würde. Doch die Autorin füttert uns immer nur mit kleinen Häppchen, die die Spannung bis ins Unermessliche steigerten. Gemeinsam mit Helen beginnt man also mit den Recherchen und lernt dabei auch Elias kennen. Ich fand es wirklich sehr schön, dass die Geschichte nicht nur aus Sicht von Helen, sondern auch aus der Perspektive des männlichen Protagonisten erzählt wird. Es war toll auch mehr über Elias zu erfahren und seine Sichtweise der Dinge hautnah miterleben zu können. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, welche Sicht ich lieber las, denn beide Protagonisten waren mir sofort sympathisch und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und wollte gleichzeitig auch mehr über sie erfahren. Doch das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf der Geschichte des Geistes. Dabei weiß man jedoch nie, welche wahren Beweggründe hinter seinem Handeln stecken. Immer wieder taucht die Seele bei Helen und Elias auf und zieht diese in die Vergangenheit. Annie J. Dean ist es dabei sehr gut gelungen eine Gänsehaut-Atmosphäre aufzubauen. Gemeinsam mit den Protagonisten spürte ich schon bald die einsetzende Kälte und hatte sogar das Gefühl nicht allein zu sein. Ich habe mich wirklich ein bisschen gegruselt muss ich sagen. Das ist jedoch nicht negativ gemeint, sondern eher dem Talent der Autorin geschuldet, der es gelungen ist, mich so sehr in ihre Geschichte zu ziehen, dass es für mich geradezu real wurde. Natürlich fing ich auch an, meine eigenen Spekulationen anzustellen und mir ein Bild über die Ereignisse zu machen. Obwohl ich ein paar Dinge durchaus geahnt habe, hat mich Annie J. Dean mit ihrer Geschichte doch noch überrascht, denn mit dieser Entwicklung hätte ich am Ende sicher nicht gerechnet. Wie man aufgrund des Klappentextes schon ahnen kann, gibt es natürlich auch eine Liebesgeschichte in „Seelenhauch“. Doch auch hier hat mich die Autorin etwas überrascht, da diese nicht den Stellenwert einnimmt, mit dem ich gerechnet hatte. Sie ist schön, authentisch und einfach süß, aber bleibt dennoch etwas im Hintergrund, was ich sehr genossen habe, da das mal etwas anderes ist im Vergleich zu anderen Büchern, in denen die Lovestory meist den Hauptteil der Geschichte einnimmt. Und einen weiteren Pluspunkt bekommt das Buch, da es abgeschlossen ist. Endlich mal keine Reihe, sondern ein Einzelband, den man mit einem guten Gefühl abschließen und genießen kann. Fazit: Annie J. Deans „Seelenhauch“ hebt sich von anderen Büchern ab. Die Geschichte mit dem Geist fand ich erfrischend und zwar nicht neu, aber auch nicht schon hundert Mal aufgewärmt. Die Autorin schafft eine Atmosphäre, die mir eine Gänsehaut bescherte und mich so tief in die Geschichte hineinzog, dass ich das Gefühl hatte, selbst dabei zu sein. Ich stellte Spekulationen an und machte mir Gedanken und hätte doch nicht sagen können, was wirklich hinter dem Ganzen steckt. Ein rundum gelungenes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite mit gerissen und begeistert hat. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Spannend und gefühlvoll von der ersten bis zur letzten Seite
von ParadiseKissBooks am 09.12.2016

Der erste Satz: „Seine Gesichtszüge wirken maskenhaft und kühl, während er seine silberne Taschenuhr aus der Weste zieht und sie in übertriebener Ruhe aufklappt.“ Meinung: Ich durfte „Seelenhauch“ von Annie J. Dean im Rahmen einer Blogtour lesen und bin total begeistert. Sie hatte mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett... Der erste Satz: „Seine Gesichtszüge wirken maskenhaft und kühl, während er seine silberne Taschenuhr aus der Weste zieht und sie in übertriebener Ruhe aufklappt.“ Meinung: Ich durfte „Seelenhauch“ von Annie J. Dean im Rahmen einer Blogtour lesen und bin total begeistert. Sie hatte mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett in die Geschichte gezogen. Die Geschichte um Helen, Elias und Kilian war sehr ergreifend. Helen wird nach der Seance mit ihren Freundinnen von dem Geist Kilian heimgesucht, obwohl dieser zunächst nett erscheint, scheint mehr hinter der Sache zu stecken, der Helen in „Seelenhauch“ versucht auf die Spur zu gehen. Auch wenn ich mich während dem Lesen nicht wirklich gegruselt habe, war dennoch ich so in der Geschichte gefangen, dass ich, als ich nachts durch unseren Flur gelaufen bin, bei einem Knacken sofort an Geister dachte und kurz ein mulmiges Gefühl hatte. Man könnte theoretisch sagen es sind zwei ineinander verwobene Geschichten in einem Buch, die sich aber so gut zusammenfügen, dass man davon nicht wirklich was merkt. Denn einmal geht es um Helen und Elias, gleichzeitig geht es aber auch um Kilian und seine Geschichte. Als ich gegen Ende des Buches hin dachte, die Geschichte sei vorbei (das Ende wäre für mich so auch ok gewesen), kam doch noch eine Szene, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber ich fand das Buch toll und war eigentlich mit der Geschichte zufrieden, doch diese letzte Szene hat es einfach perfekt abgerundet und hat mich sehr zufrieden und irgendwie erleichtert zurück gelassen. <3 Was mit persönlich gut gefällt ist, dass es ein Einzelband ist und bleiben wird. Ich habe mich nach der letzten Seite komplett gefühlt und mir hat nichts gefehlt. So, wie es bei einem guten Buch sein sollte. Das Buch ist, genau so wie es erschienen ist, einfach perfekt. Cover Ich persönlich finde das Cover durch seine silbernen und blauen Töne sehr ansprechend gestaltet. Bei dem Gebäude im Hintergrund habe ich mir, bevor ich die Geschichte gelesen habe, nicht viel dabei gedacht, aber im Nachhinein passt es toll zur Geschichte, denn da dreht sich ja auch alles um das große Anwesen von Elias Familie. Aber nicht nur das Gebäude sondern auch die Blumen sind wie für „Seelenhauch“ gemacht und ich könnte mir kein passenderes Cover vorstellen. Charaktere Die Begegnung von Elias und Helen war für beide sehr wichtig und auch wenn sie sich zuvor nicht kannten, hatten sie doch den Geist, der sie beide von Anfang an miteinander verband. Mir ist vor allen Dingen Elias sehr ans Herz gewachsen, es war schön beim Lesen immer wieder neue Seiten an ihm entdecken zu können. Er ist das beste Beispiel, dass aussehen und verhalten nicht immer aufeinander schließen lassen. Kilian ist der Geist, der Helen heimsucht oder viel mehr ihre Hilfe sucht. Im Buch bekommt man viele Eindrücke über Kilians damaliges Leben und dennoch war ich mir manchmal unsicher, ob er tatsächlich so ist, wie es zu Beginn schein oder in „Wirklichkeit“ ein ganz anderer. Fazit: Ein perfekt abgerundetes Buch, das mich von der ersten bis zu letzten Seite in seinen Bann gezogen hat und ihr unbedingt lesen solltet. Wer etwas an das übersinnliche glaubt, wird diese Buch lieben :)

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Wundervolle Geschichte über Geister und Zeit
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 25.11.2016

Inhalt: Helen glaubt nicht an Geister und Übernatürliches. Und so ist sie wenig begeistert, als ihre zwei Mitbewohnerinnen sie zu einer Seance überreden wollen. Genervt stimmt sie zu und bald schon wird klar, dass so eine Geisterbeschwörung alles andere als unsinniges Zeug ist. Denn die drei wecken etwas, von dem... Inhalt: Helen glaubt nicht an Geister und Übernatürliches. Und so ist sie wenig begeistert, als ihre zwei Mitbewohnerinnen sie zu einer Seance überreden wollen. Genervt stimmt sie zu und bald schon wird klar, dass so eine Geisterbeschwörung alles andere als unsinniges Zeug ist. Denn die drei wecken etwas, von dem Helen lieber unberührt geblieben wäre. Bald vertreiben unheimliche Geräusche die drei aus der Wohnung. Als wäre das nicht schlimm genug, wird Helen von einem Geist verfolgt. als auch noch Sterbender sie zu einem gewissen Kilian schickt, kommt Helen an ihre Grenzen. Doch als sie ihr Versprechen einlöst und die Familie dieses Kilian aufsucht, begegnet ihr Elias, der nicht nur ihr Herz höher schlagen lässt, sondern irgendwie auch was mit dem sonderbaren Geist zu tun hat. Doch hat man jemand gesagt, Geister können einem nicht schaden, so wird Helen hier bald eines besseren belehrt. Meine Meinung: Eine wirklich tolle Geschichte, die alles mit sich bringt, was man gern mag. Ein bisschen Liebe, aber nicht zuviel. Ein bisschen Grusel, hier und da sogar eine kleine Gänsehaut. Eine Reise in die Vergangenheit, die sogar die Gegenwart berührt und eine Geschichte, bei der man nie weiß, wohin sie führt und dadurch sehr spannend ist. Humor gabs übrigens auch noch so ein kleines bisschen, passend zur Geschichte aber nicht zu viel. Haben wir nicht alle irgendwann mal versucht, eine Seance abzuhalten? Was haben wir uns gegruselt, ohne das überhaupt irgendwas passiert wäre. Wie aber würden wir damit umgehen, wenn dann tatsächlich etwas passiert, was wir uns nicht erklären können? Wenn wir verfolgt werden von einem Geist, von dem wir nicht wissen, ob er gut oder böse ist und vor allem nicht, was er eigentlich will. Ich glaube, ich hätte mich zu Tode gegruselt *schmunzel*. Und Helen geht damit genau so um, wie ich das wahrscheinlich auch tun würde .. mit gehörigem Respekt, aber auch gepaart mit soviel Neugier, dass man nicht mal geneigt ist, zu sagen, sie solle es lassen. Aber auch Elias gefiel mir sehr gut. Ich mochte seine ruhige, ausgeglichene Art, seine optisch so rauhe Schale und das, was sich dahinter verbarg. Ein typischer männlicher Protagonist, der einfach dazugehört, um ein Buch noch einen Tick perfekter zu machen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön. Leicht und unterhaltend, mitreißend, neugierig machend, und vor allem einen immer ein bisschen an der Nase herumzuführen. Denn man weiß wirklich nicht, worauf die Geschichte hinausläuft. Was geschah oder geschieht. Und das gefiel mir ausgesprochen gut. Es ist wieder eins dieser Bücher, das man kaum unterbrechen mag. Und wenn man es doch tut, dann denkt man ständig daran und nimmt sich dann Zeit, wo eigentlich keine ist, um es weiterzulesen. Ich liebe solche Geschichten. Diese sind es, die das Lesen nie langweilig werden lassen. Danke dafür! Fazit: Eine wundervolle Geschichte über Geister und Zeit. Die Verschmelzung der Vergangenheit mit der Gegenwart. Die lange nicht erkennen lässt, was war und was sein wird und damit viel Spannung und Abwechslung mit sich bringt.

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Eine Reise in die Vergangenheit
von kaylie aus Münster am 20.11.2016

Klappentext Die 20-jährige Helen glaubt nicht an Geister. Als fertig ausgebildete Krankenschwester hat sie bereits einige Menschen sterben sehen, aber nie wurde sie von einer rastlosen Seele heimgesucht. Das ändert sich schlagartig, als sie sich nach einer scheinbar harmlosen Partie Gläserrücken plötzlich nicht mehr allein fühlt und von einem... Klappentext Die 20-jährige Helen glaubt nicht an Geister. Als fertig ausgebildete Krankenschwester hat sie bereits einige Menschen sterben sehen, aber nie wurde sie von einer rastlosen Seele heimgesucht. Das ändert sich schlagartig, als sie sich nach einer scheinbar harmlosen Partie Gläserrücken plötzlich nicht mehr allein fühlt und von einem sterbenden Patienten um einen letzten Gefallen gebeten wird: Sie soll das Zuhause eines gewissen Kilian aufsuchen. Ihre Recherche führt sie in ein steinreiches Villenviertel und direkt in die Arme des attraktiven Jungdesigners Elias. Zusammen versuchen sie der Geschichte des verstorbenen Erben auf die Spur zu kommen – und werden dabei direkt in die Vergangenheit katapultiert… Meine Meinung **Für einige Geheimnisse muss man direkt in die Vergangenheit reisen…** Worum geht es: Helen glaubt nicht an Geiste oder übersinnliche Kräft. So hat sie auch überhaupt keine Lust an der Seancé teilzunehmen, die ihre Freundinnen veranstalten. Doch da sie so ein guter Mensch ist, lässt sie sich breitschlagen. Nichts ahnend, das der Geist, den die drei rufen, sie nicht mehr in Ruhe lassen wird. Doch was hat dieser Elias mit der Sache zu tun?.... Das Cover: Dieses Cover ist ein Blickfang. So ist das Gesicht einer blonden Frau zu sehen. Im Hintergrund ist eine Villa abgebildet. Die dominanten Farben sind weiß und blau. Fakten: Eine Geschichte über Geister und übersinnliche Kräfte? Ich war unglaublich skeptisch, als ich den Klappentext gelesen habe. Aber ich muss sagen, die Autorin hat das ganze Thema gut umgesetzt. Immer wieder tauchen wir mit den Protagonisten in vergangende Zeiten. Jedes mal ein Schritt näher an der Lösung des großen Rätsels. Dieses beherrscht das ganze Buch und bringt die Spannung fast quälerisch auf den Höhepunkt. Diese Geschichte wirkt teilweise so real, das ich Gänsehaut bei lesen hatte. So schnell bekomme ich keine Angst aber durch den Schreibstil der Autorin, habe ich mich so manches mal echt gegruselt. Nicht weil dieses Buch eine Horrorgeschichte ist, sondern weil so viele Situationen einfach wirklich geschehen könnten. Die Protagonisten, auf dem ersten Blick so verschieden, ergänzen sich auf eine art und weise, die jeden Leser zum schwärmen bringt. So ist Helen ein sympatisches Mädchen, das als Krankenschwester arbeiten. Sie lebt zusammen mit ihren Freundinnen in einer WG. Geld ist eher Mangelware bei ihr, dafür ist der Kleiderschrank bis zum letzten Platz gefüllt. Elias äußerlich ein harter Kerl, hat mich ganz schön überrascht. Er arbeitet im Familienbetrieb und würde alles für seine Lieben tun. Mein Fazit Eine schöne Geschichte, die mal weit weg von allen Klischees ist. Die reise mit den beiden Protagonisten in die Vergangeheit, wird mich noch einige Zeit beschäftigen.

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Ein ganz wundervolles, gruseliges und gefühlvolles Buch, welches uns die Geisterwelt mal wieder von einer anderen Seite zeigt.
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 05.11.2016

Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm und hat mich von der ersten Seite an mitnehmen können. Sie ist berührend, informativ und bildhaft sodass man sich die Charaktere sowie die Gegenden sehr gut vorstellen kann. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Sichtweisen, darunter Helen und Elias. Zwei Protagonisten die viel... Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm und hat mich von der ersten Seite an mitnehmen können. Sie ist berührend, informativ und bildhaft sodass man sich die Charaktere sowie die Gegenden sehr gut vorstellen kann. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Sichtweisen, darunter Helen und Elias. Zwei Protagonisten die viel Gefühl vermitteln und so reell wirken mit ihren Sichtweisen und Taten. Helen ist eine sehr liebenswerte, freundliche und interessante Persönlichkeit welche viel Unsinn mitmacht aber bei der Geisterwelt eigentlich einen großen Bogen um alles macht. Zuliebe ihrer Mitbewohnerinnen lässt sie sich auf eine Seance ein und erlebt eine unglaubliche und beängstigende Nachgeschichte. Ihr Charakter ist stark, wenn auch verletzlich sodass man als Leser sehr schön den schmalen Grad sehen und erfühlen kann. Sie reagiert nachvollziehbar und bringt das Gefühl von Angst sehr gut rüber. Elias ist ein richtig süßer Zeitgenosse. Er sieht zwar rebellisch aus ist aber eigentlich ein kleiner Softi, der trotz allem seinen Charme versprüht und mich sofort begeistern konnte. Er ist durch seine Vergangenheit gebrandmarkt und geht mit vielen Dingen sehr vorsichtig und sorgsam um, was ihm letzten Endes jedoch ein paar Probleme bereitet seinen Alltag sorglos zu bestreiten. Trotz dieser sehr verschreckten Seite hat er auch eine offensive und ruhige Art, die einen sofort gefangen nimmt und nicht nur Helen begeistert. Die Nebencharaktere werden im Buch durchaus thematisiert, aber nur wage am Rande. Sie werden nicht fokussiert und auch wenn ich mir ein grobes Bild machen konnte, waren sie zu wenig wichtig um regelrecht im Kopf zu bleiben. Sie waren kleine Winks für die Geschichte, aber dennoch nicht von riesiger Bedeutung. Die Umsetzung der Geschichte konnte mich total begeistern. Wenn es anfangs noch ruhig und friedlich zuging, wurde es gerade nach der Seance immer angespannter und beängstigender. Dieses Buch liest sich relativ schnell und dennoch kann es die innehaltenden Gefühle sehr gut projizieren, sodass man das Gefühl hat an Helens und Elias Seite zu sein. Die Autorin schafft es ein Gruselgefühl hervorzurufen, bei welchen ich für mich tatsächlich entschlossen habe so etwas nie nie wieder zu machen. :D Wir erleben in dieser Geschichte sozusagen, eine Geschichte in der Geschichte. Ganz ohne dass sie es wissen oder erst nach und nach begreifen hat Helen zusammen mit Elias an ihrer Seite die Aufgabe übernommen einer Seele seinen Frieden zu geben. Nur ist das überhaupt möglich und muss man dafür sein eigenes Leben geben? Wirklich fantastisch erzählt von Annie J. Dean. Ich habe mich während des ganzen Lesen immer mal wieder gegruselt, konnte mir vorstellen wie sich die beiden Protagonisten fühlen und musste mich auch immer mal wieder etwas mehr in den Sessel kuscheln um mich sicher zu fühlen. Auch die kleine Liebesgeschichte ist supersüß aufgebaut. Natürlich verlief alles relativ schnell, aber dennoch empfand ich es als stimmig und schön. Es wurde nicht zu viel aufgesetzt, sondern man konnte der Knospe sehr gut folgen und sie ist nach und nach sehr schön aufgeblüht. Für mich eine wirklich tolle und berührende Liebesgeschichte, die begleitet wird von einer traurigen und verzweifelnden. Mein Gesamtfazit: Ein ganz wundervolles, gruseliges und gefühlvolles Buch, welches uns die Geisterwelt mal wieder von einer anderen Seite zeigt. Helen ist nicht das typische Medium, Elias nicht der Bad-Boy wie er sich optisch gibt und auch die Geschichte an sich ist mal etwas anderes. Die Autorin konnte mich von der ersten Seite an mitnehmen, hat mich durch die spannende und gruselige Story jederzeit an der Stange halten können und mich mit der unvorhersehbaren Entwicklung insgesamt vollkommen begeistert.

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die Geister, die ich rief - tolle, unheimliche Atmosphäre /4,5 Sterne
von Dana am 09.02.2017

Ein bisschen Gläserrücken mit den besten Freundinnen - was ist schon dabei? Ein wenig Gruselfaktor, ganz viel Unglaube und noch lange ein Gesprächsthema zu haben, hört sich erst mal nicht so gefährlich an. Doch die Aktion von Helen und ihren Mitbewohnerinnen hat schlimme Auswirkungen. Die Geister der Vergangenheit lassen... Ein bisschen Gläserrücken mit den besten Freundinnen - was ist schon dabei? Ein wenig Gruselfaktor, ganz viel Unglaube und noch lange ein Gesprächsthema zu haben, hört sich erst mal nicht so gefährlich an. Doch die Aktion von Helen und ihren Mitbewohnerinnen hat schlimme Auswirkungen. Die Geister der Vergangenheit lassen sie nicht mehr in Ruhe und treiben sie dazu an, der Familiengeschichte der von Bergs auf den Grund zu gehen. Wie tief Helen in das Geschehen hineingezogen wird, hätte sie wohl nicht vermutet, als sie auf die, zunächst harmlose, Recherche gegangen ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und bildhaft. Trotz der teilweise unschönen Ereignisse habe ich mich wohl und mitgenommen gefühlt in der Geschichte. Mit Helen tauschen wollen, hätte ich allerdings nicht. Durch die detaillierten Beschreibungen werden die Erlebnisse von Helen und Elias noch lebendiger. Ihre Reisen in die Vergangenheit sind schon ein wenig gruselig und beängstigend, aber sie sind auch unglaublich faszinierend und machen neugierig darauf zu erfahren, was damals wirklich geschehen ist. Nach und nach tauchen sie tiefer in die Familiengeschichte ein und decken Dinge auf, die so wohl niemand geahnt hat. Dabei begegnen sie verschiedenen Geistern, die in der Vergangenheit eine Rolle gespielt haben. Nicht alle sind freundlich und aufgeschlossen, da müssen sich Helen und Elias ziemlich in Acht nehmen, um sich nicht selbst zu schaden. Das Buch ist aus zwei Ich-Perspektiven geschrieben, die sich stetig abwechseln. Durch die verschiedenen Perspektiven entsteht eine schöne Dynamik und gleichzeitig ist man den Protagonisten sehr nah. Helen und Elias haben nicht die gesamte Zeit die gleichen Erscheinungen, so ist es spannend zu erfahren, wie es jedem einzeln ergeht. Die intensiven Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelten zeigen, wie aufgewühlt sie durch die ganzen Erlebnisse sind. Doch so mysteriös, beängstigend und seltsam auch alles ist, so schön ist es auf der anderen Seite, dass die beiden durch diese Familiengeschichte zusammen gefunden haben und nun gemeinsam den steinigen Weg gehen. Die zaghafte Annäherung ist schön eingebunden und wirkt damit nicht übertrieben oder fehl am Platz. Obwohl sich die Protagonisten manchmal gern mit anderen Dingen beschäftigen würden, steht die Aufklärung der Familiengeschichte immer im Vordergrund. Kaum sind sie mal etwas zur Ruhe gekommen, taucht die unheimliche Energie um sie herum wieder auf und nimmt sie gefangen. Neben der Suche nach der Wahrheit, beginnen auch die Charaktere, sich zu öffnen und geben viel von ihrer Vergangenheit preis. So entsteht im Verlauf der Geschichte nicht nur ein stimmiges Bild zur Familiengeschichte, sondern auch zu der Entwicklung der Figuren. Man kann Handlungsweisen, Gedankengänge und Reaktionen besser einordnen, verstehen und teilweise sogar vorausahnen. In der Geschichte haben wir es mit vielen verschiedenen Emotionen zu tun. Angst, Wut, Zorn und Verzweiflung schlagen einem genauso entgegen wie Hoffnung, Liebe und der Glaube daran, dass man gemeinsam viel schaffen kann. Eine interessante, schön gestaltete Geschichte, die die unheimliche Atmosphäre der mystischen Begegnungen gut rüber bringt. Da überlegt man sich zwei Mal, ob man jemals wieder Gläserrücken machen will.

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Gelungene Geistergeschichte
von Ann-Sophie Schnitzler am 19.01.2017

Cover: Das Cover ist wirklich wahnsinnig hübsch und hat mich sofort magisch angezogen. Es passt einerseits zur Geschichte, da es dieses Geisterhafte perfekt rüberbringt und auch das abgebildetet Haus sich sehr gut in die Fantasien über die Handlung einbringen lässt. Andererseits ist es ein wahrer Blickfang mit der insgesamt sehr... Cover: Das Cover ist wirklich wahnsinnig hübsch und hat mich sofort magisch angezogen. Es passt einerseits zur Geschichte, da es dieses Geisterhafte perfekt rüberbringt und auch das abgebildetet Haus sich sehr gut in die Fantasien über die Handlung einbringen lässt. Andererseits ist es ein wahrer Blickfang mit der insgesamt sehr schönen Gestaltung, sodass man definitiv darauf aufmerksam wird. Inhalt: Helens Geschichte kann ich euch wirklich empfehlen. Was normal und alltäglich beginnt, endet in einer schauderhaften, fantasievollen Geistergeschichte. Der Einstieg fiel mir leicht und weckte große Erwartungen, denn Annie J. Dean konnte mich mit dem Prolog sofort packen. Der weitere Verlauf der Geschichte ist wirklich spannend, vor allem als die Angelegenheit mit den Geistern Fahrt aufnimmt. Helen und Elias stehen nun vor der Herausforderung, das Rätsel um den geheimnisvollen Geist zu lösen. Sie begeben sich auf Spurensuche und das ist mal mehr, mal weniger spannend. Auf jeden Fall ist es interessant, die neuen Hinweise zu entdecken und gemeinsam mit Elias und Helen zu ergründen, doch es geht sehr langsam voran, was manchmal etwas langatmig ist. Aber sobald ein neuer Hinweis kommt, geht es wieder. Auch die Liebesgeschichte ist strittig in meinen Augen. Am Anfang fand ich es noch richtig toll,wie sich die gefühle der beiden bemerkbar machten, doch das ging mir dann zu schnell, denn Annie J. Dean brachte recht zügig eine sehr tiefe Verbundenheit hervor, die nach der kurzen Zeit nicht authentisch wirkte. Insgesamt fand ich die Handlung jedoch auf eden Fall unterhaltsam! Charaktere: Helen war mir sofort sympathisch, was vor allem an ihrer normalen, ja bodenständigen Art lag. Sie war keine große Heldin, hatte Ängste ud Sorgen und wirkte auf mich einfach authentisch. Ich konnte mich einfach sehr gut in sie hineinversetzen, was mir viel Freude an der Geschichte bereitete. Auch Elias mochte ich und der Grund dafür, war genau das Gegenteil. Elias war eben nicht so "normal" wie Helen. Nach außen wirkt er düster und unnahbar, doch er ist so anders, als man vermuten würde. Er ist Buchliebhaber, freundlich und neugierig aber doch gewissenhaft. Es machte Spaß, beide Charaktere, die so verschieden, aber doch so gleich sind, bei diesem geisterhaften Abenteuer zu begleitet. Auch die Nebencharaktere wie Helens Freundinnen, Elias Familie und natürlich Kilian wurden von der Autorin ausreichend und passend beschrieben, sodass auch sie sich nahtlos in die Geschichte einfügten. Schreibstil: Der Stil der Autorin hat mich auf jeden Fall von Anfang an gepackt. Sie konnte mich vor allem im Prolog schon so sehr berühren, dass ich total hingerissen war. Annie J. Dean vermittelt einem die Geschichte mit einfachen, aber dennoch unterhaltsamen Worten. Noch dazu ließ sich alles sehr fließend lesen, sodass man sehr gut in der Geschichte vorankam. Alles spielte sich wirklich in meinem Kopf ab, da ihre Beschreibungen dies absolut gewährleisteten. Die wechselnden Sichtweisen zwischen Helen und Elias fand ich ebenso sehr passend. Das erlaubte einem, beide Charaktere immer besser kennenzulernen und dadurch der Geschichte näher sein zu können bzw. gänzlich in sie abzutauchen. Fazit: Insgesamt hat mir die Geschichte um Helen sehr gut gefallen, bis auf wenige Schwächen. Ich wurde von der Autorin oft in Angst versetzt durch die Geisterwelt, die sie in "Seelenhauch" erschaffen hat. Ihr Schreibsitl konnte mich wirklich fesseln und hat mich fließend durch das Buch geleitet. Ich kann es euch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn Geistergeschichten sind in meinen Augen recht wenig im Fantasygenre zumindest bei den gänigen Verlagen anzutreffen.

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Geister der Vergangenheit
von elafisch aus Rimbach am 05.12.2016

Inhalt: Helen führt ein ganz angenehmes und geregeltes Leben. Sie versteht sich sehr gut mit ihren WG-Mitbewohnerinnen auch wenn sie alle grundverschieden sind und sie liebt ihren Job als Krankenschwester, der durch die Schichten zwar anstrengend, aber doch erfüllend ist. Als ihre Mitbewohnerinnen sie zu einer Seance überreden scheint dieses geregelte... Inhalt: Helen führt ein ganz angenehmes und geregeltes Leben. Sie versteht sich sehr gut mit ihren WG-Mitbewohnerinnen auch wenn sie alle grundverschieden sind und sie liebt ihren Job als Krankenschwester, der durch die Schichten zwar anstrengend, aber doch erfüllend ist. Als ihre Mitbewohnerinnen sie zu einer Seance überreden scheint dieses geregelte Leben jedoch aus den Bahnen zu geraten. Helen fühlt sich verfolgt und beobachtet, aber Geister gibt es nicht!? Wird sie also verrückt? Alles wird noch mysteriöser als ein Patient auf dem Sterbebett ihr das Versprechen abnimmt zum Anwesen der von Bergs zu gehen… Meinung: Dies ist mein erstes “Dark Diamonds” Buch, ein Imprint des Carlsen Verlags welches New Adult Fantasy publiziert und ich kann jetzt schon sagen, das war definitiv nicht mein letztes! Mich konnte das Buch mit seiner Mischung aus Mystik, Spannung und Romantik absolut fesseln. Der Schreibstil der Autorin ist einerseits leicht und zügig lesbar, aber andererseits so bildhaft, dass ich stellenweise das Gefühl hatte selbst dabei zu sein. Gruselfaktor und Spannung hatten für mich genau das richtige Maß, genug für eine schöne Gänsehaut, aber nie wurde es zu nervenaufreibend. Was die Romantik in diesem Buch angeht so bin ich etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite war es passend, dass die Liebesgeschichte nicht zu sehr in den Vordergrund rutschte, auf der anderen Seite fehlte ihr etwas Raum um sich fließend und für mich nachvollziehbar zu entwickeln, denn so gut mir die Romanze gefallen hat ging es mir dann doch plötzlich etwas zu schnell. Ähnlich war es für mich leider auch am Ende, auch wenn alles schlüssig aufgelöst wurde, hatte ich noch ein paar Hindernisse und Kniffe und auch mehr Verstrickungen mit der Gegenwart erwartet. Fazit: Für mich ist Seelenhauch ein sehr guten Buch, das mich wundervoll unterhalten hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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