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Shiitake - Strategie gegen Krebs

Strategie gegen Krebs. Die neue modifizierte Formula zur Tumortherapie mit dem Shiitake-Pilz und anderen antitumoraktiven Naturstoffen

Buchbesprechung eines Lesers (real name): "Als ich an einer besonders aggressiven Form von Lungenkrebs erkrankte, fand ich in dem Buch von Dr. phil. Walter Rathgeber und Dipl.-Psych. Gerda Plattner, große Hilfe! Durch die Einnahme des Pilzes Shiitake in Pulverform konnte ich den Krebs besiegen. Das Buch stand mir durch verständliche und detaillierte Erklärungen mit Rat und Tat zur Seite. Da in unserer Zeit immer mehr die Krankheit Krebs auftritt, bin ich mir sicher, dass dieses Buch vielen Menschen unterstützend und helfend zur Seite stehen kann! " Von Siegfried Goldbrunner am 31. Januar 2015 ----------
--------Buchrezension durch: „Bionatus – Centrum für bioaktive Naturstoffe GmbH“, Siedlung 18 a,39646 Oebisfelde, Telefon: +49(0)3900281540 oder +49(0)3900281541. Rathgeber, W., Plattner, G.: Shiitake. Strategie gegen Krebs. ISBN 3-934585-01-9 Die Autoren sind praktische Ärzte und gehen neben den Vitalpilzen auch auf zahlreiche andere Naturstoffe ein, mit denen sich über die Ernährung signifikante Effekte im Körper erzielen lassen. Für Betroffene äußerst empfehlenswert. -----
----Ein Bengelmann-Info-Text für dieses Shiitake-Krebsbehandlungs- und Krebsvorsorgebuch:
Zum »UNIQUE SELLING POINT«, dem »USP« = ALLEINSTELLUNGSMERKMAL dieses Patientenberatungsbuches aus der ärztlichen Praxis: Das herausragende Leistungsmerkmal ist dasjenige, daß dieses Buch das einzige Buch mit einer konkreten Anleitung zur Selbstbehandlung bösartiger Krankheiten mit antitumoraktiven und tumortoxischen Pilzen, wie z.B. dem japanischen Heilpilz SHIITAKE, sowie anderen antitumoraktiven Naturstoffen in Lebensmitteln, wie z.B. tumortoxischen Terpenen, Carvon und Limonen im Kümmelöl des Echten Kümmels, Citronenöl oder Süßorangenschalenöl in den Schalen von Citrusfrüchten, mit Vitamin A und anderen Carotinoiden, Sekundären Pflanzenstoffen, Bioaktiven Substanzen, Omega-3-Fettsäuren, mit tumortoxischen Phenolen, mit der tumortoxischen Phytinsäure in ballaststoffhaltigen Lebensmitteln wie z.B. Haferkleie und Weizenkleie oder ungeschältem Reis. ------------------------
-----------------------Vorbemerkung der Redaktion (Sarah Bengelmann-Bezalel M.A., London): Andere Länder, andere schulmedizinische Auffassungen über die richtige Krebsbehandlung: In Japan gibt es auf Universitätsklinikebene eine offizielle Therapie mit Shiitake-Extrakten und sogar mit einer Shiitake-Infusionsspritze, mit welcher ein löslicher, injektionsfähiger Shiitake-Extrakt direkt in die Blutbahn gespritzt wird!
Ein warenkundlicher Hinweis für Endkunden: Falls Ihr Buchhändler aufgrund seiner Recherche in den Dateien seines Distributors diesen lieferbaren Titel angeblich nicht besorgen kann, können Sie ihn darauf aufmerksam machen, daß er doch im VLB nachschauen soll und daß dieser Titel durchaus lieferbar ist und sowohl vom Buchhandel als auch von Ihnen als Privatkäufer direkt bei unserer Verlagsauslieferung HEROLD in Oberhaching bestellt werden kann: HEROLD Auslieferung und Service GmbH, Raiffeisenallee 10, D-82041 Oberhaching, Telefon: +49-(0)89/613871-0 • Fax: +49-(0)89/613871-20, . ------------------------------------------------------Sarah Bengelmann-Bezalel M.A., London: Zu diesem Buch - ein Longseller nach 15 Jahren! --------------------------------Vorbemerkung: Dieses Buch verdankt seine Entstehung den wissenschaftlichen Untersuchungen und Veröffentlichungen zweier bedeutender Pharmakologen auf diesem Gebiet: den Arbeiten von Prof. Dr. rer. nat. Manfred Rimpler, Institut für Medizinische Chemie der Medizinischen Hochschule Hannover, und den Arbeiten von Prof. Dr. Hildebert Wagner, Institut für Pharmazeutische Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität-Universität München. Bahnbrechend sind die Arbeiten von Wissenschaftlern aus den USA und Japan zur Bedeutung des Shiitake-Pilzes bei der Krebsbehandlung, die Prof. Wagner in seinem Sammelband "Immunomodulatory Agents from Plants" (Birkhäuser Verlag Basel, Boston, Berlin 1999, ISBN 3-7643-5848-3) herausgegeben hat, z.B. zum "Lentinan", einem der zahlreichen tumortoxischen Inhaltsstoffe des Shiitake-Pilzes: "Lentinan and other antitumoral polysaccharides" von Yukido Y. Maeda und Goro Chihara. Während an japanischen Universitätskliniken z.B. bei Magenkrebs seit langer Zeit Shiitakeextrakt-Infusionen verabreicht werden, hat in Deutschland das Lentinan des Shiitakepilzes noch nicht Einzug in die Universitätsmedizin gefunden.
Eine Tumorerkrankung ist stets die Folge zweier Bedingungen, nämlich schädlicher Angriffe toxischer Substanzen auf die Körperzellen einerseits, und des Versagens der körpereigenen Immunabwehr andererseits. Die Tumorabwehr hat hier bereits auf der Ebene der Zellfunktion versagt, sonst wäre es nicht so weit gekommen, dass aus einigen wenigen geschädigten Zellen Tumorzellen entstehen und diese sich zu einer bösartigen Raumforderung vermehren konnten.
Die Operation sowie die Strahlen - und Chemotherapie beseitigen nicht die Ursachen, welche zum Entstehen und zum Wachstum eines Bösartigen Tumors geführt haben. Denn wenn die tumorauslösenden Bedingungen nicht weitgehend ausgeschaltet und die gesetzten Zellschädigungen nicht frühzeitig repariert werden, können weiterhin wachsende Tumorzellen womöglich zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Rezidiv oder zur Metastasierung führen.
Dieses Buch enthält eine konkrete Handlungsanleitung für eine Selbstbehandlung mit Nährstoffen in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, im Sinne einer Diät zu Vorbeugung von Bösartigen Erkrankungen und zur komplementären Zusatztherapie bei Krebsoperationen, Strahlentherapie und Chemotherapie. Dieses Buch nennt Ihnen die Nährstoffe und Lebensmittel, mit deren Hilfe Sie höchst wirkungsvoll gegen das Wachstum von Bösartigen Tumoren und deren Metastasen vorgehen können - so z.B. mit dem Inhaltstoff Lentinan und den Terpenen des schmackhaften japanischen Speisepilzes Shiitake und mit anderen antitumoraktiven Naturstoffen in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen, z.B. mit Carotinoiden in Früchten und Gemüsen wie Kürbis und Aprikosen, oder mit Lycopin in Hagebutten und Tomaten, mit ätherischen Öle und Terpenen in Koniferen (z.B. Lärchenterpentin) und in Zitrusfrüchten (Citronenöl), mit Vitamin C (Ascorbinsäure) in zahllosen Früchten. Diese Therapiemethode, mit der sich neuerdings weltweit zahlreiche Universitätsinstitute für Pharmazeutische Biologie beschäftigen, stellt auch einen wirkungsvollen Schutz vor den schädigenden Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie dar. Sie dient über eine hochwirksame Stärkung der körpereigenen Immunabwehr einer natürlichen Heilung bei Tumorerkrankungen und stellt in veränderter Dosierung auch eine wirkungsvolle Tumorprävention bei Gesunden dar, auch bei familiärer Belastung.
Daß Pilze Heilmittel enthalten können, wußten schon die alten Wikinger, damals, als auch schon eine Klimaerwärmung unter Erik dem Rothen stattgefunden hatte und Grönland deshalb Grünland hieß, weil es grün war - also nicht von Eis überzogen war. Damals mußten die Menschen tatsächlich ohne grönländisches Gletschereis und ohne Eisbären auskommen! Dafür hatten die Untertanen Eriks des Eisfreien im Falle infizierter Wunden eine Penicillinsalbe zur Verfügung - lange vor Alexander Fleming, der in den 30er Jahren dann das Penicillin als Reinsubstanz darstellte, verwendungsfähig als Salbe, Tablette und Injektionsmittel. Die eisfreien und eisbärlosen Grönländer stellten ihre Penicillinsalbe wie folgt her: Man lasse Brot verschimmeln, bis ein dichter Pilzrasen das Brot bedeckt. Diesen Pilzrasen arbeite man in Hammeltalg und Fischöl ein, so daß eine streichfähige und an der Haut haftende Salbe entsteht. Der Brotschimmel, wissenschaftlich "Penicillium notatum" genannt, enthält Substanzen, die Bakterien abtöten - also nicht nur deren Wachstum hemmen, sondern bakterizid sind! Da man in früheren Zeiten wohl öfter angeschimmeltes Brot ohne Konservierungsstoffe und E-Nummern verzehrt haben mag, ist anzunehmen, daß man unfreiwillig und ohne es zu wissen öfters mal eine "Penicillinkur" gemacht hat, bei welcher Bakterien abgetötet worden sind, die anläßlich kleinerer Verletzungen, vereiterter Zehennägel, Mandeln, Zähne usw. im Rahmen eines Herdgeschehens (Focus) in Blut- und Lymphbahnen eindringen konnten und dann bakterielle Metastasen z.B. im Gehirn, in der Niere oder an Herzklappen und in Herzkranzgefäßen (dort zum Verschluß und Infarkt führend!) darstellen. Pilze können freilich auch Zellgifte enthalten, die in größerer Menge für den menschlichen Organismus tödlich sind - allein auf die Dosis kommt es an! Der Shiitake-Pilz ist ein japanischer Speise- und Heilpilz, dessen Inhaltsstoffe Lentinan und bestimmte Terrpene einerseits tumortoxisch sind, d.h. im Tierversuch mit Krebsmäusen (ohne solche Versuchstiere hätten wir heute noch keine Arzneimittel!) werden nachweislich Krebszellen abgetötet oder im Wachstum gehemmt. In Japan ist ein Shiitake-Extrakt als Injektionsmittel zur behandlung des Magenkarzinoms als Arzneimittel zugelassen. In Deutschland hat der Münchner Pharmakologieprofessor Hildebert WAGNER im Jahre 1999 ein Buch mit dem Titel "Immunomodulatory Agents from Plants" (Birkhäuser Verlag) herausgebracht, der einen Beitrag japanischer Wissenschaftler zur Krebstherapie mit dem Shiitake-Pilz und seinem Inhaltsstoff Lentinan enthält (Beitrag Yukiko Y. Maeda and Goro Chihara, The Tokyo Metropolitan Institute of Medical Science, Honkomagome, Bunkyo-ku, Tokyo, Japan: Lentinan and other antitumoral polysaccharides"). Die japanischen Studienergebnisse haben die Autoren des hier vorliegenden Beratungsbuches für Patienten, die eine Krebsoperation überstanden haben und postoperativ eine Strahlentherapie oder Chemotherapie benötigen veranlaßt, den Shiitake-Pilz als Heilpilz (Mycel, Fruchtkörper) in die deutsche Mykotherapie bei Krebserkrankungen einzuführen. Der Shiitake-Pilz kann als Speisepilz aus regionalem pestizidfreiem Bio-Anbau überall handelsüblich eingekauft werden, nach zahlreichen Rezepten in Pilzkochbüchern ähnlich wie Steinpilze, Reherl oder andere Pilze zubereitet werden - bayrisch oder asiatisch, je nach Geschmack. Seit dem Erscheinen dieses Shiitake-Buches können auch bei zahleichen seriösen einheimischen Shiitake-Anbauern pestizidfreie Shiitake-Tabletten, Kapseln und Pulver als Nahrungsergänzungsmittel bezogen werden. Vor dem Ankauf in- und ausländischer Ware ohne Zertifikat eines vereidigten Lebensmittelchemikers, was die Pestizidfreiheit betrifft, wird gewarnt! Die beiden Ärzte und medizinischen Fachbuchautoren Dr. Rathgeber und Dipl.-Psych. Plattner haben mit diesem Buch die Shiitaketherapie in der deutschen Diätetik, Krebsmedizin und Naturheilkunde installiert - obgleich der Verzehr dieses schmackhaften Speise- und Heilpilzes aus biologischem einheimischem Anbau ebenso wenig eine ärztliche Beratung erforderlich macht wie der Verzehr anderer Speisepilze auch! Also eine echte diätetische Selbstbehandlung ohne Risiken und ohne Kostenbelastung für die Krankenkassen! Auch die Diätküchen in den REHA-Kliniken für Patienten nach Operationen, Strahlen- und Chemotherapie können kostengünstig Shiitakepilze aus heimischer biologischer Produktion ohne Pestizidbelastung einkaufen. Die Rezepte für die Shiitake-Küche in den DASH-Kochbüchern der beiden Autoren, entwickelt von der ärztlich geleiteten Versuchsküche im Bengelmann Verlag, können von den Diätküchen der ganzen Welt selbstverständlich nachgekocht werden! Mehr noch: Wer mit Shiitake-Pilzen, anderen antitumoraktiven Speise- und Heilpilzen sowie mit den anderen in diesem Buch genannten Lebensmitteln seinen Organismus hinsichtlich Immunabwehr und Krebsabwehr stärkt, entlastet seine Krankenkasse nicht nur insofern, als keine zusätzlichen ärztlichen Kontrollen oder gar Behandlungen beim Verzehr solcher Lebensmittel erforderlich sind, sondern auch dadurch, daß schließlich die Shiitake-Pilze und die anderen Anti-Krebs-Lebensmittel aus eigener Tasche bezahlt werden.
Portrait

Verfasser und Herausgeber: Dr. phil. Walter Rathgeber, Facharzt für Allgemeinmedizin und Soziologe, ehemaliger Lehrbeauftragter für Medizinische Soziologie an der Fakultät für Theoretische Medizin der Universität Heidelberg und der Medizinischen Fakultät der Universität München, seit 1983 niedergelassen in Freier Praxis als Facharzt für Allgemeinmedizin in München.
Co-Autorin: Diplompsychologin Gerda Plattner, praktische Ärztin / Psychotherapie, in eigener Praxis niedergelassen in München, wissenschaftliche Publizistin, zahlreiche Veröffentlichungen gemeinsam mit Dr. Walter Rathgeber seit 1979

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Tess Roche, Sarah Bezalel-Bengelmann
Seitenzahl 124
Erscheinungsdatum Dezember 1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-930177-04-2
Reihe Kritische Patienteninformation 5
Verlag Bengelmann Verlag
Maße (L/B/H) 216/151/12 mm
Gewicht 257
Auflage Nachdruck 2014.
Buch (Taschenbuch)
4,99
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