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Sieben Heere 01

Roman

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Mit seinen Bestsellern um »Die Dämonen« schrieb sich Tobias O. Meißner ins Herz der Fantasyleser. Nun beginnt sein neues Epos um eine von Krieg und dunkler Magie geprägte Welt: Nach einer übermächtigen Invasion besetzt eine gewaltige Armee das Land. Sieben Heere, gebildet aus den skrupellosesten, kaltblütigsten Kriegern, unterwerfen Städte und Dörfer. Die Bewohner beugen sich der erdrückenden Macht der Eroberer - doch dann gelingt es einer Gruppe Aufständischer überraschend, einem der Heere empfindliche Verluste zuzufügen. Es ist der Beginn einer Revolution - und eines gewaltigen Krieges, der alles in den Abgrund reißen wird ...
Portrait
Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Romane werden von der Kritik hoch gelobt. Meißner wurde von der Zeitschrift »Bücher« als einer der »10 wichtigsten Autoren von morgen« ausgezeichnet. Bei Piper liegen sein hochkarätiger Fantasy-Zyklus »Im Zeichen des Mammuts«, die apokalyptischen Epen um »Die Dämonen« sowie die Romane »Die Soldaten« und »Barbarendämmerung« vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70312-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 216/120/41 mm
Gewicht 510
Verkaufsrang 90.935
Buch (Paperback)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Besetzung eines kleinen Dorfes und seine Folgen
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 23.12.2015

In dem kleinen Dorf Hagetmau in Akitania plätschert das Leben friedlich vor sich hin, als eines Tages ein Heer des Nachbarlandes Nafarroa mit 30 Soldaren einmarschiert. Die Übernahme erfolgt friedlich, der Capitar des Heeres setzt eher auf Kooperation und Diplomatie. Außerdem setzt er die Dorfbewohner darüber in Kenntnis, dass... In dem kleinen Dorf Hagetmau in Akitania plätschert das Leben friedlich vor sich hin, als eines Tages ein Heer des Nachbarlandes Nafarroa mit 30 Soldaren einmarschiert. Die Übernahme erfolgt friedlich, der Capitar des Heeres setzt eher auf Kooperation und Diplomatie. Außerdem setzt er die Dorfbewohner darüber in Kenntnis, dass insgesamt sieben Heere ebenfalls die benachbarten Dörfer besetzt halten. Zunächst ändert sich im Tagesablauf der Hagetmauer nicht viel, bis eines Abends zwei Soldaren im Suff erschlagen werden. Laut dem Klappentext könnte man erwarten, dass in dem Buch hauptsächlich brutale Schlachten geschlagen werden, aber das wird dem Buch meines Erachtens nicht gerecht. Es werden zwar auch unschöne Kampfszenen (welcher Kampf ist schon schön?) beschrieben, aber sie machen nicht den Hauptteil der Handlung aus. Vielmehr kommt das Buch in großen Teilen eher ruhig daher und der fantastische Anteil ist sehr gering. Dennoch ist das Buch alles andere als langweilig, was nicht zuletzt auch an dem genialen Sprachstil des Autors liegt. Mich erinnert das Buch an ein Strategiespiel, denn die Figuren stehen immer wieder vor der Aufgabe, ihr zukünftiges Schicksal neu durchzuplanen. Ich fand es ungemein spannend, den Bewohnern von Hagetmau bei diesen Planungen zu lauschen, denn sie regten mich zu eigenen Überlegungen und Argumenten an. In einigen Punkten konnte ich den Dorfbewohnern nicht zustimmen und doch kann ich nicht sagen, wie ich mich in der Situation verhalten hätte. Das Leben in dem 500-Seelendorf Hagetmau war bisher sehr friedlich, beschaulich und bewegte sich in den immer gleichen Bahnen. Die Bewohner hatten in diesem Leben ihren festen Platz. Die Krone, der Akitania unterstellt ist, hat vor Jahren ihr Heer aufgelöst, weil es kein Interesse an Kriegshandlungen hatte. Daher sehen sich die feindlichen Besetzer kaum Widerstand gegenüber. Bis der Tod der beiden Soldaren (nein, es handelt sich hier nicht um einen Schreibfehler, der Autor hat manche Bezeichnungen etwas abgewandelt) das friedliche Dorf in seinen Grundfesten erschüttert. Plötzlich werden die Rollen im Dorf neu verteilt. Können die Hagetmauer das Unmögliche schaffen? Das ist ein weiterer spannender Punkt in diesem Roman, wie sich die Charaktere unter der neuen Situation entwickeln: schwache Figuren entdecken plötzlich Talente in sich, die ihnen niemand zugetraut hätte, Führungsfiguren geraten dagegen immer mehr unter Druck. Wie schon oben erwähnt, gibt es auch Kampfszenen, die sogar besonders fies sind, und das nicht, weil sie so blutig sind, sondern eher auf psychologischer Ebene. Mehr möchte ich hier aber nicht verraten. Dieser Band ist der Auftakt zu einer Trilogie und ich bin nun sehr gespannt, wie es mit Hagetmau und seinen Bewohnern weitergehen wird.

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Ganz Akitanien wird besetzt - nein, nicht ganz Akitanien. Ein Dorf reagiert ...
von Barbara W am 12.01.2016

Inhalt Das akitanische Dorf Hagetmau wird eines Tages aus seinem Alltag gerissen, als ein fremder Trupp von 30 nafarroanischen Soldaren ins Dorf einmarschiert und verkündet, dass Hagetmau, wie auch die anderen umliegenden Dörfer, nun dem benachbarten Reich zugesprochen wird. Es soll sich für die Einwohner in ihrem Tagesablauf nichts ändern,... Inhalt Das akitanische Dorf Hagetmau wird eines Tages aus seinem Alltag gerissen, als ein fremder Trupp von 30 nafarroanischen Soldaren ins Dorf einmarschiert und verkündet, dass Hagetmau, wie auch die anderen umliegenden Dörfer, nun dem benachbarten Reich zugesprochen wird. Es soll sich für die Einwohner in ihrem Tagesablauf nichts ändern, man habe nicht vor Gewalt anzuwenden und erwarte nur, dass die „freundliche Übernahme“ akzeptiert werde. Und tatsächlich verhalten sich die Soldaren unauffällig und lassen die Dörfler in Ruhe, plündern nicht und zeigen keine Gewalt. Im Gegenteil, sie sind freundlich und zurückhaltend. Nach der ersten Verblüffung und Unsicherheit beginnen die Dorfbewohner, sich mit der neuen Situation zu arrangieren, immerhin erleiden sie keinen Schaden. Doch nicht alle empfinden die Situation hinnehmbar, einige haben ein ungutes Gefühl damit und fühlen sich hintergangen. Doch wie geht man mit einem Feind um, der einem auf den ersten Blick scheinbar nichts antut? Wie wehrt man sich, wenn einen keiner wirklich angreift und keine Gewalt ausgeübt wird? Wie reagiert man auf einen Feind, der den Frieden und den Alltag im Dorf gar nicht verändert und die Bewohner daher gar keinen Schaden haben? Eines Tages wird den Dorfbewohnern die Entscheidung abgenommen und von nun an heißt es nur noch überleben. Das Dorf und seine Bewohner müssen handeln ... Meine Meinung Diese Geschichte ist wirklich außergewöhnlich und hat mir gut gefallen. Mit epischen Schlachten und finsterer Magie hat sie wenig zu tun, dafür aber bietet sie ein überraschendes Szenario, das die beschauliche Welt einer Gruppe Menschen auf den Kopf stellt, in ihnen etwas verändert und sie zu Handlungen führt, deren Entwicklungen mindestens genauso spannend zu beobachten sind, wie große actionreiche Schlachten. Spannend ist hier besonders die Veränderung der Dorfbewohner und wie sie mit der Situation umgehen. Man begleitet sie als Leser bei ihren Beratungen und ihren Streitereien, welche Strategien die besten sind und wie man sie ausführt. Dabei treffen unterschiedliche Charaktere zusammen, wie eine unerschrockene vorlaute junge Frau, die sich nichts gefallen lassen will, der „böse Junge“ des Dorfes, der für seine Aggressionen bekannt ist, der schüchterne Stotterer, der sich sonst immer im Hintergrund hält, der ambitionierte Sohn der Dorfvorsteherin, der bisher meist nur durch Worte, weniger durch Taten glänzte. Diese und einige andere Dorfbewohner haben nun ihren meist ersten echten Kontakt mit Gewalt und Tod und ich fand es sehr spannend, ihre unterschiedlichen Reaktionen auf die neue Situation zu verfolgen. Nachdem der „erste Stein gefallen ist“ und es kein Zurück mehr gibt müssen sie zu einer eingeschworenen Gruppe werden und viele bisherigen Skrupel und Ansichten verlieren an Bedeutung oder werden verdrängt. Ich habe mich hier sehr oft gefragt, wie ich mich wohl in der Situation der Dorfbewohner verhalten würde. Wie skrupellos kann man werden in einem Krieg? Wie passiert es, dass man eine Grenze überschreitet, die man vorher auch nur in Gedanken nie überschritten hätte? Der Autor macht es dabei nicht nur den Protagonisten schwer, sondern auch dem Leser, denn er gibt beiden Seiten Menschlichkeit, sprich, er lässt die Dörfler einige der Besatzer kennenlernen und lässt auch die Leser in die Köpfe einiger Feinde schauen und was Dörfler und Leser dabei sehen sind Menschen, die zuhause Familie und Kinder haben, nach denen sie sich sehnen oder Soldaren, die anstatt feindlich zu reagieren hilfsbereit ihren Schutz anbieten. Aber es sind die Dörfler, die einfach überrannt wurden und ihre Religion und ihre Freiheit aufgeben sollen für Fremde. So sieht man in die Köpfe beider Seiten und es passierte mir nicht nur einmal, dass sich im Laufe der Geschichte meine Sympathien auch verschoben haben. Gerade das Verhalten der Dörfler, die eigentlich zu Beginn die Opfer waren, hat mich oft sehr entsetzt, auch wenn ich ihre Sorgen und Ängste nachvollziehen konnte. Ich schwankte viel hin und her, ich fand niemanden, zu dem ich eine Bindung aufbauen konnte, aber ich konnte mit jedem mitleiden, der den Tod fand. Es gibt hier kein Schwarz und Weiß, aber es gibt aber viele Entwicklungen und auch unerwartete Wendungen und Menschen, die sich durch die Geschehnisse verändern. Für zarte Gemüter ist der Roman vielleicht mit Vorsicht zu genießen, denn der Tod wird gezeigt, wie er ist: nicht schön. Und er ist oft persönlich, von Angesicht zu Angesicht, was für mich immer schlimmer zu ertragen war, als anonymes Gemetzel. Aber gerade dies gab der Geschichte auch seine besondere Bedeutung und ein Beschönigen hätte nicht gepasst. Die Menschen haben eine Entscheidung getroffen und was diese Entscheidung genau bedeutet, damit müssen sie nun umgehen. Nicht jeder kommt einfach damit klar und bei manch einem zeigte sich im Laufe der Geschichte eine Verhaltensänderung, die mich etwas gruseln lässt und die im nächsten Teil sicherlich noch zu Konflikten führen wird. Es ist also eine nicht so leicht verdauliche Geschichte, die mich zwar aufgrund der entstandenen Ausgangssituation einer feindlichen Besetzung schnell an „Asterix und Obelix“ erinnert hat, aber die trotz des auch vereinzelt mal aufblitzenden Humors natürlich nicht die Komik dieser Helden besitzt. Der Schreibstil des Autors ist dagegen sehr besonders finde ich. Sein Stil, seine Beschreibungen der Umgebung und der Handlungen erzeugen eine besondere, manchmal poetische Stimmung und eindrucksvolle Bildmomente. Insgesamt ist es keine „hektische“ Geschichte, sie wirkt eher düster, vielleicht auch das ein oder andere Mal etwas zu gedehnt, auch wenn ich die strategischen Gespräche der Charaktere interessant fand. Das Buch endet abrupt, aber als erster Teil einer Trilogie ist das in Ordnung. Man könnte es sogar so stehen lassen und sich selbst überlegen, wie es nach der ersten Etappe weitergehen könnte, aber ich bin natürlich nun doch sehr gespannt darauf, wie sich die nun entstandene Situation weiterentwickelt.

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Originell und fesselnd
von Vanessas Bücherecke am 27.11.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Mit seinen Bestsellern um »Die Dämonen« schrieb sich Tobias O. Meißner ins Herz der Fantasyleser. Nun beginnt sein neues Epos um eine von Krieg und dunkler Magie geprägte Welt: Nach einer übermächtigen Invasion besetzt eine gewaltige Armee das Land. Sieben Heere, gebildet aus den skrupellosesten, kaltblütigsten... Inhalt aus dem Klappentext: Mit seinen Bestsellern um »Die Dämonen« schrieb sich Tobias O. Meißner ins Herz der Fantasyleser. Nun beginnt sein neues Epos um eine von Krieg und dunkler Magie geprägte Welt: Nach einer übermächtigen Invasion besetzt eine gewaltige Armee das Land. Sieben Heere, gebildet aus den skrupellosesten, kaltblütigsten Kriegern, unterwerfen Städte und Dörfer. Die Bewohner beugen sich der erdrückenden Macht der Eroberer - doch dann gelingt es einer Gruppe Aufständischer überraschend, einem der Heere empfindliche Verluste zuzufügen. Es ist der Beginn einer Revolution - und eines gewaltigen Krieges, der alles in den Abgrund reißen wird ... Meinung: Das Königreich Akitania wird vom Nachbarland Nafarroas übernommen. Nach und nach besetzten die Sieben Heere jede Ortschaft und untergraben so die Autorität des Landes. Auch der Ort Hagetmau wird von 30 Soldaten besetzt. Alles soll friedlich und ohne Blutvergießen vonstattengehen. Doch diesmal haben die Besatzer die Rechnung ohne die Dorfbewohner gemacht. Ein unglücklicher Zwischenfall entwickelt sich zum Flächenbrand und die Bewohner fangen an, sich gegen die Feinde zu wehren. Tobias O. Meissner lässt in diesem Buch viele Charaktere zu Wort kommen und so gibt es keine klaren Hauptfiguren, denn jeder Einzelne trägt zu einem wichtigen Stück in diesem Buch bei. So vielfältig die Figuren, so vielfältig sind auch ihre Motivationen, ihre Charaktereigenschaften und ihre Einstellungen. Da wäre z. B. die Byrgherin Rauthne, eine Art Bürgermeisterin, die als Stellvertreterin des Dorfes agiert und das Wohl der Gemeinschaft im Auge halten sollte. Oder der Nichtsnutz Tautun, der sich nicht einfach mit der neuen Situation abfinden möchte. Insgesamt sind die Figuren gut ausgearbeitet, jeder bleibt seiner Rolle treu und man erhält genügend Informationen, um mit den Protagonisten zurechtzukommen. Die Idee hinter dem Buch hat mir richtig gut gefallen. Was passiert, wenn eine Ansammlung von Menschen sich nicht in ihr vermeintliches Schicksal fügt und gegen sich gegen die Unterdrücker wehrt, auch wenn sie waffen- und kampftechnisch unterlegen sind? Kann eine solche Menge an Menschen ein Geheimnis bewahren? Überleben? All diesen spannenden Fragen geht der Autor hier auf den Grund und hat das Buch fesselnd umgesetzt. Sehr schnell ist man im Geschehen und nur allzu bald scheinen die Ereignisse sich zu überschlagen. Stellenweise schildert Meissner die Ereignisse sehr schonungslos und brutal, aber auch sehr detailliert, so dass man die Vorgehensweisen und Kampfmomente sich gut vorstellen kann. Was mich am Buch aber etwas gestört hat ist, (ACHTUNG SPOILER!) wie kampflos manche der Besatzer reagiert haben. Schließlich handelt es sich um geschulte Soldaten, da hätte ich irgendwie mehr erwartet (SPOILER ENDE!). Der Schreibstil ist klar und eingängig, die Kapitel sind zuweilen sehr kurz und man kommt wirklich zügig durch die Geschichte. Erzählt wird in der dritten Person und die Sichtweise wechselt zwischen den verschiedensten Figuren. Bis zum Schluss hin bleibt der Roman spannend, denn es gibt noch viel zu klären am Ende des Buchs. Fazit: Tobias O. Meissner präsentiert hier eine schöne Idee, die er spannend und fesselnd umgesetzt hat. Bis auf ein paar kleine Schwächen hat dieser Fantasyroman wirklich Potential und besticht durch seine Originalität. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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