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Sieben Nächte in Tokio

Roman

(6)

Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...
Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.

Rezension
"Ein emotionaler Abschieds-Roman, der einen in das pulsierende Tokio entführt."
annasalvatoresbuchblog.blogspot.de 04.10.2016
Portrait

Cecilia Vinesse ist halb Engländerin, halb Amerikanerin, und wie Sophia besuchte sie die internationale Schule in Tokio. Ihren Uniabschluss machte sie in New York, lebt heute aber in England mit ihrem Freund, einem Mops und einer großen Auswahl an Büchern und Tee.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76149-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 213/154/32 mm
Gewicht 563
Originaltitel Seven Days of You
Verkaufsrang 28.880
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Eine Geschichte vom Abschied nehmen
von Karina Hofmann aus Fürth am 08.10.2016

Das Buch hat mich bereits wegen dem Cover total angesprochen, man fühlt sich bereits beim ansehen des Covers wie in Tokio und ich bin total begeistert davon. Die bunten Farben des Covers und dazu die Zeichnung eines Mädchens (die Protagonistin?) im Mangastil machen genau die richtige Stimmung auf das... Das Buch hat mich bereits wegen dem Cover total angesprochen, man fühlt sich bereits beim ansehen des Covers wie in Tokio und ich bin total begeistert davon. Die bunten Farben des Covers und dazu die Zeichnung eines Mädchens (die Protagonistin?) im Mangastil machen genau die richtige Stimmung auf das Buch. Unsere Protagonistin Sophia - von ihren Freunden nur "Sofa" genannt (was ich echt verwirrend und nicht so schön fand, weil es so abwertend klingt) - lebt seit 4 Jahren in Paris. Sie hat Freunde und scheint dort sehr glücklich zu sein. Nun hat sie nur noch 7 Nächte, die sie in Tokio bleiben kann und selten hab ich so eine herzzerreisende Geschichte gelesen. Man selbst wird in die Geschichte hineingeworfen und muss sich erstmal ein wenig zurecht finden. Ich muss ehrlich zugeben, auf den ersten 50 Seiten hat mir das Buch nicht so gefallen, aber danach wurde es einfach immer besser. Man merkt richtig die bedrückende Stimmung von Sophia, sie muss ihr zu Hause verlassen und weiß nicht so recht wohin danach. Soll sie zu ihrem Vater nach Frankreich oder mit ihrer Mutter zurück nach Amerika? Was ist mit ihren Freunden? Ihrer Zukunft? Das alles geht ihr im Kopf herum und nebenbei Spinnt sich eine Liebesgeschichte, die sie so nicht vorher gesehen hat. Ich hab wirklich selten ein Buch gelesen das mir so nahe ging. Es ist eine Geschichte über das Abschied nehmen. Aber nicht nur von Menschen, sondern auch von seiner Heimat. Ich muss sagen es geht einem schon Nahe, was Sophie fühlt und das Buch lässt einen mit einem leicht flauen Gefühl zurück. Was mir übrigens auch sehr gut gefallen hat waren die Anspielungen auf die Ghibli Filme (ich bin großer Fan davon) und die vielen Japanischen Dinge, die so typisch sind. Zum Beispiel gehen die Freunde oft zum Karaoke, sowas muss einfach dazu gehören und finde ich klasse gemacht. Die Autorin: Cecilia Vinesse ist halb Engländerin, halb Amerikanerin, und wie Sophia besuchte sie die internationale Schule in Tokio. Ihren Uniabschluss machte sie in New York, lebt heute aber in England mit ihrem Freund, einem Mops und einer großen Auswahl an Büchern und Tee. Mein Fazit: Ein faszinierendes Buch über Freundschaft und Abschied nehmen.

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Eine Geschichte vom Abschiednehmen - intensiv, melancholisch und sehr atmosphärisch!
von Skyline Of Books am 18.11.2016

Klappentext „Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien... Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was... Klappentext „Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien... Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.“ Gestaltung Ich finde, dass die Gestaltung hervorragend zur Geschichte passt. Der Hintergrund mit den im Dunkeln leuchtenden Hochhäusern mit ihren bunten Lichtern in Lila- und Türkistönen gefällt mir richtig gut. Auch dass er verwischt ist und so das mit weiß gezeichnete Mädchen klar im Vordergrund steht finde ich gut. Vor allem gefällt mir, dass das Mädchen aussieht wie eine Mangazeichnung, denn das passt hervorragend zum japanischen Setting! Schön finde ich auch, dass der Titel aussieht als würde er selber wie eine Leuchtreklame leuchten. Alles in allem: Ein cooles Cover, das mir gut gefällt! Meine Meinung Da mich das Land Japan schon seit meiner Teenagerzeit sehr reizt, war dieses Buch für mich natürlich ein Muss. Auch mag ich Mangas und Animes, sodass mir das Cover natürlich sofort ins Auge gestochen ist. Die Geschichte von „Sieben Nächte in Tokio“ ist schnell erzählt: Protagonistin Sophia lebt in Tokio. Allerdings nicht mehr lange, denn ihr Umzug zurück in die USA steht kurz bevor. Genau zu der für sie eh schon hektischen, stressigen Umzugszeit kommt ihr Schwarm Jamie zurück in Japans Hauptstadt. Ihre wieder aufkeimenden Gefühle für ihn erschweren ihr den ohnehin schon traurigen Abschied nur noch mehr. Was ich an diesem Buch wirklich bewundert habe, war wie die Autorin Cecilia Vinesse das pulsierende Tokio eingefangen hat. Die Stadt ist so lebendig, bunt und verrückt! Und genau diesen Eindruck hat die Autorin mir beim Lesen vermittelt. Ihr Schreibstil hat mir super gut gefallen, weil sie das Leben in der Stadt ganz nebenbei in die Geschichte einfließen lässt. Durch Sophias Ich-Perspektive erhielt ich als Leser natürlich auch einen guten Einblick in die Figur. Ich fühlte mich, als würde ich neben Sophia durch Tokio streifen und die Stadt erkunden. Selbst wenn man noch nie in der Stadt war, so vermittelt „Sieben Nächte in Tokio“ doch ein eindringliches Bild von der Lebendigkeit der Großstadt. Darüber hinaus mochte ich die Art zu Erzählen von Cecilia Vinesse einfach sehr. Die Autorin hat die Sätze so klar formuliert und sie mit nicht zu vielen, aber auch nicht zu wenig Details versehen. Auf mich wirkten die Worte und Beschreibungen so, als kämen sie wirklich von einer Jugendlichen, die in ihrem Leben oft umgezogen ist und nun wieder einen Abschied, den vermutlich schwersten ihres Lebens, vor sich hat. Gut fand ich auch, dass die Kapitel wie ein Countdown gestaltet waren. So wurde nach einer Art kleinem Prolog, der Sophias Situation und Leben beschrieben hat, bei jedem Kapitelanfang der Tag genannt sowie die Stunden über die Minuten bis hin zu den Sekunden aufgelistet. Das hat beim Lesen das Gefühl von Sophia, dass alles auf den finalen Abschied hinauslaufen wird, sehr intensiv veranschaulicht. Die Handlung erstreckt sich somit auf sieben Tage bzw. Nächte. Dabei fand ich es erstaunlich, wie die Autorin es schafft, so viele Geschehnisse in so einer kurzen Zeitspanne zu erzählen. Ein Umzug ist immer ereignisreich, aber Sophias Leben wird wirklich nahezu auf den Kopf gestellt. So wurde die Geschichte für mich auch keineswegs langweilig, weil stets etwas geschieht. Eventuelle Bedenken, dass es nur um die Gefühle des Mädchens für Jamie gehen könnte sind vollkommen unbegründet, denn in diesem Buch passiert so viel mehr. Es geht um tiefergreifende Dinge, wie das Abschiednehmen oder das Neuanfangen, und vor allem emotionale Momente machen das Lesen zu einem spannenden Abenteuer. Die Figuren waren für mich auch durchaus sympathisch und realistisch. Mir haben Jamie und Sophia definitiv am besten gefallen. Jamie war sehr liebenswürdig und Sophia hat mich einfach mit ihren Gefühlen komplett mitgerissen. Ich muss aber auch sagen, dass ich manche Handlungen oder Entscheidungen der Figuren nicht ganz nachvollziehen konnte. Es gab Situationen, in denen ich mich an der Stelle der Charaktere ganz anders verhalten bzw. entschieden hätte und mich gefragt habe, wieso die Figuren nicht anders gehandelt haben. Fazit Für mich erschien es beim Lesen nahezu so, als wäre „Sieben Nächte in Tokio“ lebendig, da ich vor allem durch die Atmosphäre und Beschreibungen des Buches oftmals den Eindruck hatte mitten in der bunten Hauptstadt Japans zu stehen. Aber auch die Gefühlslage der Protagonistin wird in diesem Buch sehr authentisch und emotional geschildert, sodass Cecilia Vinesses Buch nicht nur für Japan- bzw. Tokio-Fans, sondern auch für Fans von berührenden Geschichten geeignet ist. Das Thema des Abschiednehmens und des In-die-Zukunft-Schauens wird sehr schön aufgegriffen. Die Geschichte ist melancholisch und intensiv, wodurch ich emotional oftmals einfach nur mitgerissen wurde. Mein einziger, kleiner Kritikpunkt ist, dass die Figuren für mich manchmal nicht ganz nachvollziehbar gehandelt haben. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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eine Geschichte über das Erwachsen werden und die ganz große Liebe
von büchersalat am 20.09.2016

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand das Cover irgendwie "niedlich" und der Klappentext hat mich absolut angesprochen. Daher habe ich mich gefreut, als der Postbote es brachte. Sophia ist gefühlt in der ganzen Welt zuhause, sie ist in ihrem Leben ständig umgezogen, und nun soll sie... Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand das Cover irgendwie "niedlich" und der Klappentext hat mich absolut angesprochen. Daher habe ich mich gefreut, als der Postbote es brachte. Sophia ist gefühlt in der ganzen Welt zuhause, sie ist in ihrem Leben ständig umgezogen, und nun soll sie Tokio verlassen. Vier Jahre war sie dort zuhause und auch glücklich. Doch sie hat keine Wahl und macht daher das Beste draus. Ihre letzten Sieben Nächte will sie besonders mit Erinnerungen füllen, doch dann kommt Jamie wieder nach Tokio und ihre letzte Woche ist in Gefahr. Oder doch nicht? Ich fand den Schreibstil am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, die Autorin hat einen speziellen Stil, aber nach ein paar Seiten kommt man gut rein. Man ahnt als Leser auch noch nicht so richtig, wohin die Autorin geht. Klar, der Titel lässt schon erahnen, dass die Geschichte in sieben Nächten erzählt wird, aber man kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was die Autorin in diese Nächte packen wird, vor allem, wie viel Gefühl. Die Autorin hat die Gefühle der Charaktere wahnsinnig gut transportiert. Ich kann das gar nicht erklären, das Erlebte wird einfach wahnsinnig realistisch. Und der Leser kann sich super identifizieren. Es ist ein Buch über das Erwachsen werden, das Loslassen und natürlich auch die Liebe. Das einzige, dass ich nicht mochte war das Ende. Im Vergleich zu der wahnsinnig gefühlvollen Geschichte war das Ende einfach nicht nach meinem Geschmack, leider. Sophia ist als Protagonistin traumhaft. Sie hat von allem etwas, aber vor allem ist sie wahnsinnig gefühlvoll. Sie liebt ihre Vergangenheit und ihre Erinnerungen. Sie kann sich von nichts trennen und sie macht echte Fehler mit echten Konsequenzen. Ihre Freunde sind wild, chaotisch und man muss sie lieb haben ;) Fazit Eine Geschichte über das Erwachsen werden und die ganz große Liebe.

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...Tokio...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2016

Sophie muss in einer Woche zurück in die USA. Vier Jahre lebte sie in Tokio. Kurz vor ihrer Abreise trifft sie auf ihre erste große Liebe… Typischer Lesestoff für Mädels. Von Schmetterlingen im Bauch, Zweifel und Abschiednehmen.

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Leider gab es einige Probleme mit dem Schreibstil der Autorin und unsympathischen Charakteren!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserpfalz am 06.10.2016

Meinung: Auf dieses Buch war ich doch sehr gespannt, da Titel und Klappentext eine schöne Story vor der Kulisse Tokios versprechen. Da ich schon andere Büche gelesen habe, die in Tokio bzw. Japan spielen, kann ich meiner Meinung nach gut einschätzen, wie gut bzw. wie schlecht dieser Handlungsort mit in... Meinung: Auf dieses Buch war ich doch sehr gespannt, da Titel und Klappentext eine schöne Story vor der Kulisse Tokios versprechen. Da ich schon andere Büche gelesen habe, die in Tokio bzw. Japan spielen, kann ich meiner Meinung nach gut einschätzen, wie gut bzw. wie schlecht dieser Handlungsort mit in die Geschichte eingebaut wurde. Wenn ich es also mit eben diesen Büchern vergleiche, muss ich ehrlicherweise sagen, dass man zwar mitbekommt, dass man sich in Tokio befindet, aber wer sich eine detailreiche Beschreibung Tokios erhofft, ist hier doch eher fehl am Platz. Zu Beginn des Buches hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, weil auf einmal so viele Namen auf mich eingeprasselt sind, die ich erstmal zuordnen musste und mir der Schreibstil auch nicht sofort zugesagt hat. Irgendwie so steif geschrieben bzw. waren vorrangig die Gespräche zwischen den Charakteren ein bisschen lieblos und die Antworten so kurz gehalten. Ich hoffe, man kann mir einigermaßen folgen. ^^ Sophia, die Protagonistin der Geschichte fand ich eigentlich ganz nett, auch wenn sie mir manchmal zu naiv und gutgläubig war oder manchmal Dinge gesagt bzw. getan hat, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, weshalb ich mich nicht immer mit ihr identifizieren konnte. Trotzdem war sie mir mit Abstand noch der sympathischste Charakter, da ich ihre Freunde Mika und David, aber vor allem David nicht wirklich ausstehen konnte. David war mir so unglaublich unsympathisch, dass ich ihm am liebsten eine geknallt hätte. Er war total abwertend gegenüber seinen Mitmenschen, ziemlich arrogant und hatte einen wirklich großen Verschleiß an Freundinnen. Jamie fand ich sogar ganz süß, da er zwar lässig, aber auch emotional sein konnte. Neben Sophia's Freunden, war auch ihrer Familie ein angemessener Platz in der Geschichte zugeteilt, was mir gut gefallen hat, weil es so auch noch andere Handlungsstränge gab, die man mitverfolgen konnte. Insgesamt kann man also sagen, dass man in der Geschichte viele Charaktere kennen lernt, die allerdings nicht alle zwingend sympathisch sein müssen. Was mir auch gut gefallen hat, war die Stoppuhr, die an jedem neuen Kapitel abgebildet war und gezeigt hat, wie Sophia's Tage bis zum Umzug zurück in die USA immer näher rücken. So wurde die Abschiedsthematik noch einmal besser unterstütz, auch wenn sie schon in der Geschichte eine große und emotionale Rolle gespielt hat. Das Ende hat mir ganz gut gefallen und man könnte sogar einen Folgeband schreiben, was ich aber als total unnötig empfinden würde, da die Geschichte auch so schon ein ausreichendes Ende hat. Cover: Das Cover finde ich ganz gut gewählt, weil es ziemlich passend zur Geschichte ist. Schließlich befinden wir uns in Tokio, einer riesigen Metropole, und was passt da besser dazu, als das pulsierende Nachtleben mit seinen vielen Farben? Nur das Mädchen finde ich ein bisschen komisch, aber da es zum restlichen Cover passt, kann ich mich damit noch anfreunden. ^^ Fazit: Auch wenn ich mit dem Schreibstil und einigen Charakteren doch so meine Probleme hatte, konnte mich die Autorin gut mir ihrer Geschichte unterhalten und hat vor allem die Abschiedsthematik gut verarbeitet. Leider wurde in dieser Geschichte vergleichsweise wenig auf den Handlungsort eingegangen, wobei das ja auch eher Geschmackssache ist, ob man gerne mehr oder eben weniger von seiner Umgebung erfahren möchte. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

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Nicht ganz was ich erhofft hatte
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldsolms am 12.09.2016

Erwartungen/Vermutungen: Ich habe von dem Buch erwartet das man dort einen Einblick in das Japanische Leben und in die Japanische Kultur bekommt. Das man auch einiges über das Land und seine Leute erfährt. Inhalt: Sophia bleiben noch 6 Tage und 20 Stunden in Japan. Dann muss sie das Land verlassen, in dem sie vier... Erwartungen/Vermutungen: Ich habe von dem Buch erwartet das man dort einen Einblick in das Japanische Leben und in die Japanische Kultur bekommt. Das man auch einiges über das Land und seine Leute erfährt. Inhalt: Sophia bleiben noch 6 Tage und 20 Stunden in Japan. Dann muss sie das Land verlassen, in dem sie vier Jahre gelebt hat, und zurück in die USA ziehen. Auch so fällt ihr dies schon schwer, schließlich muss sie ihre Freunde zurück lassen, doch gerade jetzt kommt auch noch Jamie zurück nach Japan. Der Junge, der sie verletzt hatte als er gegangen ist und den auch sie verletzt hatte. Und gerade dieser Junge erschwert ihr diesen Abschied jetzt nur noch mehr. Sophia gerät in ein regelrechtes Gefühlschaos aus dem sie nicht mehr so leicht raus kommt. Charaktere: Sophia: Sophia (auch Sofa genannt) ist eine der ruhigeren Charaktere in dem Buch. Ihre Eltern leben getrennt. Ihr Vater lebt, mit seiner neuen Familie, in Frankreich und sie lebt mit ihrer Mutter in Japan. Ihre ältere Schwester geht auf´s College. Sophia liebt Physik. Jamie Jamie hat eine etwas schwierige Familie. Er war in Ausland im Internat und ist nun wieder zurück in Japan. Er hat die Zeit im Internat gehasst. Auch er ist eher einer der ruhigeren Charaktere. Mika Mika hat einen etwas ausgefalleneren Charakter. Sie betrinkt sich auch gern mal und ihr Kleidungsstil ist eher ungewöhnlich. David David ist ebenfalls etwas ungewöhnlich. Er liebt es im Mittelpunkt zu stehen und tut dafür auch einiges. Er trinkt ebenfalls. Außerdem raucht er noch. Er hat keine feste Beziehung und es sieht auch nicht so aus als ob er eine wollen würde. Meinung: Cover : Das Cover hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Die vielen Farben und die verschwommenen Gebäude im Hintergrund erinnern einen sofort an eine leuchtende Großstadt bei Nacht und dank dem Titel denkt man auch sofort an Tokio Das Mädchen das neben auf dem Cover ist erinnert mich etwas an Mangas, die ja aus Japan stammen. Ich finde die Zeichnung sehr gut gelungen. Auch der Klappentext macht Lust auf mehr. Charaktere: Ich mag die Hauptcharakterin, sie war mir von Anfang an sympathisch. Bloß ihren Spitzname finde ich etwas seltsam. Es ist es auch seltsam das sie kein japanisch spricht und es auch überhaupt gar nicht braucht. David finde ich etwas merkwürdig und aufdringlich Außerdem verhält er sich in manchen Punkten wie ein Idiot. Mika mir sympathisch, auch wenn sie etwas komisch drauf ist. Jamie ist meiner Meinung nach etwas verschlossen, so als ob er irgendwas verbergen würde. Aber auch ihn mag ich. -Vorsicht Spoiler- Vorsicht Spoiler- Vorsicht Spoiler- Vorsicht Spoiler- Inhalt : Am Anfang haben mir etwas die Hintergrundinfos gefehlt. Ich würde mir auch wünschen dass man etwas mehr über Japan und die Kultur dort erfährt. Es gibt so schöne Traditionen oder Feste die man in so ein Buch mit einbringen könnte. Ich finde aus dem Buch könnte man noch mehr raus holen. Auch schon Kleinigkeiten könnten dieses Buch um einen großen Teil verbessern. Auch ein paar Worte mehr der Japanischen Sprache (mit Übersetzung) währen interessant. Die Szenen zwischen Sophia und Jamie finde ich am Anfang richtig süß, jedoch verhält sich Sophia später im Buch so komisch zu Jamie (mehr dazu später). Was ich wirklich schade finde ist das Sophia umziehen muss und das, finde ich, so einen Druck auf die ganzen Geschehnisse aufbaut wird. Auch der Countdown, am Anfang von jedem Kapitel zeigt einen an wie die Zeit immer mehr verfließt, was eigentlich eine sehr gute Idee ist, jedoch baut sich dadurch dieser Druck auf das sie alles in dieser Zeit schaffen muss oder das sich alles in dieser Zeit wieder richten muss was kaputt gegangen ist. Die Aktion im Starbucks fand ich, wenn sie auch ein bisschen weit her geholt war, irgendwie cool. Allerdings fand ich es merkwürdig dass sie sich zuerst auf den Boden legt, nur weil der Platz besetzt ist, aber naja. Außerdem finde ich die Sache mit ihrem Vater und Paris echt heftig, ich meine er ist ihr Vater und es ist echt krass wie er seine Töchter behandelt. Was ich noch echt komisch finde ist dass Caroline auf einmal behauptet das Sophia ihre beste Freundin ist. Ich meine man muss doch merken wenn die andere Person die Freundschaft, so zu sagen, nicht erwidert. Des Weiteren, wie kann man bitte nicht mit bekommen das eine Person mit einem gut befreundet ist? Ich meine das muss man doch irgendwie merken, aber gut?. Was ich gut finde ist, das Sophia doch noch zur Party geht, schließlich ist es das letzte Mal das sie ihre ganzen Freunde sieht. Aber warum verhält sie sich so blöd gegenüber Jamie, ich meine sie liebt ihn und ja, sie zieht weg, aber wer sagt denn das eine Fernbeziehung nicht funktionieren kann? Sie haben es ja noch nicht mal versucht! Außerdem finde ich es echt mies das sie ihre ganze Wut an Jamie auslässt. Als sie merkt dass sie alles zerstört hat und sie einsieht das es dumm war beginnt sie gerade wieder den nächsten Fehler. Sie lässt sich auf David ein. Ich meine Jamie serviert sie ab, aber dann macht sie mit David rum, hallo? Was ist bitte mit ihr los, vor allem war sie im einen Moment wegen der Sache zwischen David und Mika sauer und dann im nächsten Moment ist davon nichts mehr zu merken. Außerdem weis sie doch ganz genau das David keine feste Beziehung will?.oder ist genau das der Grund? Fazit: Hui, meine längste Rezension bisher, aber zu dem Buch hatte ich echt viel zu sagen. Kommen wir nun zu einer Zusammenfassung meiner Meinung! Also, das Buch ist insgesamt ganz gut, jedoch fehlt mir ein größerer Bezug zu Japan. Auch manche Sachen von der Story sind etwas weit hergeholt. Außerdem fehlen mir auch ein paar Details und ein Paar in Sachen in der Geschichte passen nicht so wirklich zusammen.

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