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Silfur - Die Nacht der silbernen Augen

(11)
Mit Speck fängt man Mäuse, mit Silber lockt man Elfen
Sommerferien in Island, einem Land, in dem die Menschen sich am Lagerfeuer Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger erzählen. Doch handelt es sich dabei wirklich nur um Geschichten? Die Brüder Fabio und Tom sind sich da zunehmend unsicher. Gemeinsam mit Elín, dem wilden isländischen Mädchen, das ihnen nicht nur die Hauptstadt Reykjavík zeigt, sondern sie auch mit zu einem Reiterhof in der Nähe der berühmten Hraunfossar-Wasserfälle nimmt, stoßen sie auf eine geheimnisvolle Welt im Verborgenen …
Rezension
"Auch für Erwachsene spannend." Wiener Zeitung
Portrait
Nina Blazon, geboren 1969 in Koper, wuchs in Neu-Ulm auf und studierte in Würzburg Slavistik und Germanistik. Schon als Jugendliche las sie mit Begeisterung, vor allem Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während des Studiums - Theaterstücke und Kurzgeschichten, bevor sie den Fantasy-Jugendroman "Im Bann des Fluchträgers" schrieb, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Stuttgart, wo sie als Journalistin, Übersetzerin und Werbetexterin arbeitet.
Felicitas Horstschäfer arbeitet seit ihrem Diplom an der Fachhochschule Münster im Jahr 2009 als freischaffende Designerin im Bereich Cover, Illustration und Buchkonzept. Neben Buchverlagen, Printmedien und Wirtschaftskunden zählen Papeterie-Hersteller im In- und Ausland zu ihren Kunden. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 21.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16366-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 222/125/43 mm
Gewicht 649
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Illustratoren Felicitas Horstschäfer
Verkaufsrang 37.180
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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schönes Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 17.05.2016

Der 13-jährige Fabio und sein jüngerer Bruder Tom verbringen ihre Ferien mit den Eltern auf Island. Dort lernen sie die ungestüme Elin kennen. Während der lebhafte Tom sich schnell mit dem Mädchen anfreundet und deren Begeisterung für waghalsige Kletterpartien und wilde Spiele teilt, hält sich der introvertierte Fabio merklich... Der 13-jährige Fabio und sein jüngerer Bruder Tom verbringen ihre Ferien mit den Eltern auf Island. Dort lernen sie die ungestüme Elin kennen. Während der lebhafte Tom sich schnell mit dem Mädchen anfreundet und deren Begeisterung für waghalsige Kletterpartien und wilde Spiele teilt, hält sich der introvertierte Fabio merklich zurück. Der findet dafür schnell Zugang zu den isländischen Mythen und Sagen und hegt alsbald den begründeten Verdacht, dass an den Geschichten über Elfen und Wiedergänger durchaus was dran sein könnte. Schon bald glaubt er von magischen Wesen verfolgt zu werden und stößt in Elins Vergangenheit auf mysteriöse Vorfälle, die er mit Hilfe des älteren Nachbarsjungen Hansen zu klären versucht. Dabei gerät er schnell in Gefahr. Egal ob man ein Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbuch sucht. Wer Wert legt auf gut recherchierte Geschichten mit sympathischen lebensnahen Charakteren und einer spannenden Handlung, der liegt bei Nina Blazon immer richtig. „Silfur“ war seit langem wieder mal ein richtiges Kinderbuch, an dass ich mich nur gewagt habe, da ich die Autorin sehr schätze und einfach keine Leserund mit ihr auslassen wollte. ;) Eine kleine Weile hatte ich am Anfang die Befürchtung, ich könnte zu alt für das Buch sein. Die Sprache ist altersgemäß einfach gehalten und die Hauptakteure legen natürlich ein kindliches Verhalten an den Tag. Aber ziemlich schnell kann man auch als Erwachsener vergessen, wer hier die Zielgruppe ist, denn man erfährt so einiges über Island, die Menschen und die Natur, das Zusammenspiel der Kinder ist sehr unterhaltsam, die Sprüche und Späße lustig, zeitgemäß und immer im Konsens mit dem Spannungsaufbau. Und der zieht gewaltig an und wer schon „Fünf Freunde“ oder „Emil und die Detektive“ mochte, der kommt hier voll auf seine Kosten. Und es ist natürlich – wie oft bei Nina Blazon – eine gehörte Portion Magie dabei, die aber hier so unterhaltsam mit der Realität und der modernen Technik verknüpft war, dass ich meine helle Freude daran hatte. Silfur ist ein fantastisches Abenteuer voller Situationskomik und Action mit einigen sehr feinsinnigen und lehrreichen Gedanken, einem Schuss Island und einer Prise Grusel. Eine schöne Ergänzung für mein Regal ausgesucht schöner Kinderbücher. :anbet: Ich freue mich schon, wenn es etwas Neues von Nina Blazon gibt.

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Eine interessante und außergewöhnliche Geschichte
von Kathrineverdeen am 14.05.2016

Island, die größte Vulkaninsel der Erde, ist vor allem wegen seines atemberaubenden Landschaftsbildes sehr reizvoll. Viele Autoren haben in der Insel mit den zahlreichen eindrucksvollen Naturschauspielen eine perfekte Kulisse für ihre Romane gefunden und ihre Leser begeistern können. Auch Nina Blazon reist gerne mit ihren Lesern durch wunderschöne Länder... Island, die größte Vulkaninsel der Erde, ist vor allem wegen seines atemberaubenden Landschaftsbildes sehr reizvoll. Viele Autoren haben in der Insel mit den zahlreichen eindrucksvollen Naturschauspielen eine perfekte Kulisse für ihre Romane gefunden und ihre Leser begeistern können. Auch Nina Blazon reist gerne mit ihren Lesern durch wunderschöne Länder und Städte. Blazons außergewöhnlichen Romane überzeugen jedoch nicht nur mit einer opulenten Kulisse. Ein wenig geheimnisvoller - oder besser sagenumwobener - muss es schon sein. Und so hat die Autorin für ihr neues Kinderbuch „Silfur - Die Nacht der silbernen Augen“ etwas in den Mythen und Sagen von Island gestöbert und eine wunderschöne Geschichte kreiert. Nina Blazon erzählt auf stimmungsvolle Weise die Geschichte von den Brüdern Fabio und Tom. Zusammen mit ihren Eltern verbringen diese ihren Urlaub auf Island, um endlich ein bisschen Zeit als Familie haben zu können. Die trügerische Familienidylle bröckelt nach einigen gelesenen Seiten und offenbart nach und nach einige alltägliche, aber auch sehr schwerwiegende Probleme. Und Fabio scheint der Ursprung dieser Probleme zu sein. Obwohl er der ältere der beiden Brüder ist, werden sie oft für Zwillinge gehalten. Fabio ist zu klein für sein Alter und seinem Bruder Tom scheint alles etwas leichter zu fallen, sei es in schulischen Angelegenheiten oder auch in körperlichen Dingen. Trotzdem sind sie beste Freunde und bisher hatten sie keine Geheimnisse vor einander. Als sie dem isländischen Mädchen Elín begegnen ändert sich vieles, denn Tom hat endlich jemanden gefunden, der mit ihm mithalten kann. Fabio hingegen kann dieses Mädchen überhaupt nicht leiden und die Beziehung der Brüder wird in diesem Urlaub auf eine harte Probe gestellt. Es wäre kein Werk aus der Autorenfeder Blazons, wenn in dem perfekt konstruierten Plott nur greifbare Probleme abgehandelt werden. Denn wer schon den einen oder anderen Roman von der Autorin gelesen hat, weiß, dass sie gerne mit ihren Lesern spielt und sie oft auf Irrwegen durch die Handlung führt, indem sie Realität und Fiktion gekonnt vermischt. Aber auf Nina Blazon ist Verlass! Auch in diesem Roman dürfen wir ganz besondere und facettenreiche Figuren kennenlernen, bei denen man sich nie zu sicher fühlen darf. In „Silfur - Die Nacht der silbernen Augen“ macht uns Nina Blazon zu einem Teil ihrer Geschichte und lässt uns Leser, dank ihres wunderschönen und bildhaften Schreibstils, in die Handlung eintauchen und alles andere um uns herum vergessen. Wir sitzen an prasselnden Lagerfeuern und hören stimmungsvolle Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger. Reiten auf den einheimischen Islandpferden durch die wunderschöne Landschaft, besuchen gewaltige Wasserfälle und stoßen zusammen mit den liebenswerten literarischen Figuren auf eine geheimnisvolle Welt im Verborgenen. Man darf sich nicht von dem prachtvollen Cover täuschen lassen. Obwohl dieses sehr passend zur Geschichte gestaltet wurde, wirkt es, als wäre diese Geschichte ausschließlich für Mädchen geeignet. Ist sie aber keinesfalls, denn die durchweg interessante und spannende Handlung kann jeden Leser in ihren Bann ziehen. Ich habe zahlreiche Lobeshymnen zu Nina Blazons Büchern geschrieben und auch „Silfur - Die Nacht der silbernen Augen“ reiht sich in die Riege meiner Lieblingsbücher ein. Diese Autorin ist für mich ein Garant für gut recherchierte, interessante und außergewöhnliche Geschichten, die mich immer wieder aufs Neue begeistern und überraschen und ich hoffe, dass ihr nie die Ideen ausgehen werden.

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Island, das Land der Mythen und Sagen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2016

Doch was ist dran an diesen Sagen? Wundervoll verwebt Nina Blazon die Wirklichkeit mit den Mythen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man wird hineingesogen in diese Welt und die Geschichte um Tom, Fabian und Elin. Eine Geschichte in der der Leser nicht gleich alles durchschaut und in... Doch was ist dran an diesen Sagen? Wundervoll verwebt Nina Blazon die Wirklichkeit mit den Mythen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man wird hineingesogen in diese Welt und die Geschichte um Tom, Fabian und Elin. Eine Geschichte in der der Leser nicht gleich alles durchschaut und in der man nicht immer so sicher weiss, wer auf welcher Seite steht. Auch Erwachsene werden sicher Ihre Freude an diesem Buch haben.

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Eine Geschichte die verzaubert
von Doreen Frick am 29.04.2016

"Silfur- Die Nacht der silbernen Augen" von Nina Blazon erhält vom Verlag eine Altersempfehlung ab 10 Jahre. Ich würde es deshalb aber nicht unbedingt in das Kinderbuchgenre einordnen, sondern als All Age Roman bezeichnen. Ich gestehe, ich habe mich in den Schreibstil der Autorin verliebt und möchte jetzt unbedingt auch... "Silfur- Die Nacht der silbernen Augen" von Nina Blazon erhält vom Verlag eine Altersempfehlung ab 10 Jahre. Ich würde es deshalb aber nicht unbedingt in das Kinderbuchgenre einordnen, sondern als All Age Roman bezeichnen. Ich gestehe, ich habe mich in den Schreibstil der Autorin verliebt und möchte jetzt unbedingt auch einmal nach Island reisen. Gammelhai habe ich immerhin schon mal probiert und musste somit gleich zu Beginn schmunzeln. Mit einem leichten und sehr bildlichen Schreibstil hat die Autorin mich auf eine Reise nach Island mitgenommen. Ich war sofort von der zerklüfteten Lavalandschaft und den Nordlichtern verzaubert. Während des Lesens habe ich mich immer wieder mit dem Handy erwischt. Ich wollte einfach mehr über die einzelnen Schauplätze erfahren. Man merkt der Geschichte die besondere Verbundenheit der Autorin mit Island an und auch hier fällt wieder die gute Recherchearbeit von Nina Blazon auf. Sehr liebevoll und mit den nötigen Ecken und Kanten zeichnet Nina Blazon die einzelnen Charaktere. Ich mochte deren Entwicklungen und ihren Facettenreichtum sehr gern. Die Elfen waren hier keineswegs nur die Guten, sondern wurden so ganz anders dargestellt als man es aus den typischen Filmen und Büchern kennt. Aber auch die Menschen müssen in der Geschichte lernen sich Fehler einzugestehen und diese auch zugeben. Mein Fazit "Silfur- Die Nacht der silbernen Augen" war ein wundervolles Kinderbuch, welches aber auch mich als "älteren" Leser mit einer zauberhaften Story voll überzeugen konnte. Hier hat einfach alles gepasst, das Setting, die Geschichte und die sehr gut gezeichneten Charaktere.

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Elftastisches Abenteuer
von Glacyneyla am 08.04.2016

Die Brüder Tom (10) und Fabio (12) verbringen die Sommerferien zusammen mit ihren Eltern in Reykjavik. Sie mieten das Wohnhaus von Björn und deren Tochter Elín (11), während diese zu Björns Vater ziehen. Die Eltern finden, dass sich die Kinder kennenlernen und zusammen spielen sollten. Elín ist jedoch ein... Die Brüder Tom (10) und Fabio (12) verbringen die Sommerferien zusammen mit ihren Eltern in Reykjavik. Sie mieten das Wohnhaus von Björn und deren Tochter Elín (11), während diese zu Björns Vater ziehen. Die Eltern finden, dass sich die Kinder kennenlernen und zusammen spielen sollten. Elín ist jedoch ein sehr wildes und sportliches Mädchen und es stellt sich schnell heraus, dass sich Tom viel besser mit ihr versteht, als Fabio. Zudem wird Fabio immer mehr von seinen Selbstzweifeln, die ihn schon seit längerer Zeit quälen, eingeholt und ihm fällt auf, dass er Personen sehen kann, die für andere unsichtbar zu sein scheinen. All diese Tatsachen führen zu enormen Spannungen zwischen ihm und seiner Familie, woraufhin Fabio beschließt Reykjaviks Mythen über Elfen und Wiedergänger alleine auf den Grund zu gehen, was ihn allerdings in sehr gefährliche Situationen bringt... Man merkt sofort, dass Nina Blazon einige Zeit in Island verbracht und Recherchen über die Landschaft, die Geschichte, die Wahrzeichen und die Mythen der Insel betrieben hat, denn diese werden dem Leser in "Silfur" auf eine sehr interessante Weise näher gebracht. Besonders erwähnenswert finde ich, dass nahezu alle Schauplätze der Geschichte wirklich existieren. Der fantastische Schreibstil entführt den Leser in die wunderschönen Weiten Islands und gibt ihm das Gefühl, das Gelesene hautnah mitzuerleben. Wie der Klappentext bereits verrät, existieren in "Silfur" unter anderem auch Elfen. Es handelt sich jedoch nicht, wie man vermuten könnte, um die klassischen High Fantasy Elfen, sondern um jugendliche Elfen, die mitten in der Hauptstadt leben und sich dementsprechend verhalten und kleiden. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, was der Grund dafür ist, wieso ich dieses Buch innerhalb eines Tagen verschlungen habe. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen! Besonders ab der Mitte wird die Geschichte zunehmends düsterer und spannender, bis sie in einem großen, schaurigen Finale endet! Fazit: Bei "Silfur - Nacht der silbernen Augen" handelt es sich um ein Kinder- und Jugendbuch des Genres Fantasy, das meisterhaft Elemente aus Märchen, Reisebericht, Detektivroman und Jugendproblemen vereint und durch seinen lockeren und spannenden Schreibstil durchaus auch ältere Leser begeistern kann. Der Altersempfehlung ab 10 Jahren kann ich nur zustimmen, da es gegen Ende verhältnismäßig gruselig wird.

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Schöne Geschichte!
von EvaMaria aus Bregenz am 08.04.2016

Wir lesen hier die Geschichte von den Brüdern Tom und Fabio, die mit ihrer Familie Urlaub in Island machen. Dort lernen sie Elin kennen, ein junges Mädchen, die sich bei der ersten Kontaktaufnahme etwas schwer tut, sich dann aber besonders mit Tom relativ schnell befreundet. Fabio fühlt sich ausgeschlossen... Wir lesen hier die Geschichte von den Brüdern Tom und Fabio, die mit ihrer Familie Urlaub in Island machen. Dort lernen sie Elin kennen, ein junges Mädchen, die sich bei der ersten Kontaktaufnahme etwas schwer tut, sich dann aber besonders mit Tom relativ schnell befreundet. Fabio fühlt sich ausgeschlossen und erkundet die Gegend selber und trifft dort Hansen, der mit ihm über Elfen und andere Dinge redet. Fabio ist sehr interessiert und so beginnen die Ereignisse…. Also ich hatte zu Beginn echt Probleme mit der Geschichte, ich kann aber auch nicht erklären an was es lag. Vielleicht lag es daran, dass das Buch für ab 10jährige gedacht ist. Oder weil man gleich zu Beginn mit vielen Personen und Handlungen überflutet wird. Keine Ahnung. Aber je mehr ich gelesen habe, desto besser fand ich die Geschichte. Ich finde der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Gefühle der Kids in diesem Alter zu beschreiben. Auch wie sie beschrieben hat, wie Fabio sich ausgeschlossen gefühlt hat, konnte man verstehen und er tat mir dann auch richtig leid. Die Charaktere wurden aber alle sehr nett und sympathisch beschrieben und es war jetzt für mich keiner dabei den ich nicht mochte. Die Handlung mit den Elfen hat mir gut gefallen, weil es ein schöner, liebenswürdiger Mix mit Wirklichkeit und Fantasy geworden ist, aber es war nicht zu übertrieben und so kommt das Buch für mich sehr realistisch rüber. Außerdem hat die Autorin hier den Glauben mit den Wechselbälgern sehr gut in eine neue Geschichte eingebunden, da ich denke dieser Glaube kommt aus dem Mittelalter. Die Beschreibung der Gegend und Landschaft ist sehr schön und man hat den Wunsch dorthin zu reisen. Was ich auch sehr schön finde ist, wie die gesamte Familie eingebunden wurde. Klar, waren zu Beginn nur die Kinder eingebunden, aber je weiter die Geschichte, desto mehr war auch die Familie dabei. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass die Geschichte immer wieder Überraschungen und Wendungen für den Leser bereit hält mit denen ich jetzt nicht gerechnet habe. Aber so wird einem auch als Erwachsenen mit einem Buch für ab 10jährige nicht langweilig. Der Schreibstil ist, wie ich finde, passend dem Alter der Zielgruppe gehalten und daher eher einfach, aber für mich ist das absolut okay.

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Ein bezaubender, atmosphärischer Fantasy- Roman für die ganze Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 06.04.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ein neues Buch von Nina Blazon...da kann ich meistens nicht lange widerstehen ;) Der Schreibstil ist wie immer wortgewandt, bildhaft, stimmungsvoll und sehr angenehm zu lesen. Ich jedenfalls konnte sie sofort fühlen diese besondere Island- Atmosphäre <3 Und obwohl der personale Stil gewählt wurde verspürte ich... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ein neues Buch von Nina Blazon...da kann ich meistens nicht lange widerstehen ;) Der Schreibstil ist wie immer wortgewandt, bildhaft, stimmungsvoll und sehr angenehm zu lesen. Ich jedenfalls konnte sie sofort fühlen diese besondere Island- Atmosphäre <3 Und obwohl der personale Stil gewählt wurde verspürte ich zu keiner Zeit eine Distanz zu den Protagonisten im Gegenteil. Die Charaktere sind wirklich alle auf ihre Weise sympathisch und absolut liebenswert, ebenso hatte ich keine Probleme ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen nachzuvollziehen. Alles wirkte auf mich sehr stimmig. Der ganze Plot, der Aufbau, der Verlauf und die Umsetzung der Geschichte ist perfekt gelungen. Geschickt vermittelt uns die Autorin Wissen über Island und die nordische Mythologie, ohne dabei Lehrerinnenhaft zu wirken. Auch die Themen Freundschaft, Familie und Anderssein werden harmonisch miteingeflochten und es kommt immer wieder zu überraschenden Wendungen. Ein wirklich spannender, atmosphärischer, abenteuerlicher, magischer Fantasy- Roman für die ganze Familie. Ich vergebe hiermit 4,5 Sterne

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Die Autorin lässt mein Herz mit diesem Buch höher schlagen
von büchersalat am 22.07.2016

Da ich die Bücher von der Autorin liebe wollte ich Silfur natürlich unbedingt lesen. Den Hinweis mit dem Lesealter habe ich so gar nicht gesehen, und nach dem Lesen muss ich sagen, dass es mich auch nicht gestört hat. Das Cover ist schön, aber ich hätte mir etwas "magischeres"... Da ich die Bücher von der Autorin liebe wollte ich Silfur natürlich unbedingt lesen. Den Hinweis mit dem Lesealter habe ich so gar nicht gesehen, und nach dem Lesen muss ich sagen, dass es mich auch nicht gestört hat. Das Cover ist schön, aber ich hätte mir etwas "magischeres" gewünscht, etwas, dass mehr die Stimmung transportiert. Fabio, sein Bruder Tom und ihre Eltern verbringen ihre Ferien in Island. Sie sind begeistert von dem Land, aber Fabio vermisst seinen Computer bzw. sein Online Game und Tom, ja was ist bloß mit Tom. Er ist plötzlich nett zu Elin, der Tochter ihrer "Vermieterin". Fabio erkennt plötzlich, dass er so vieles über seinen kleinen Bruder, der ihm weit über den Kopf hinaus gewachsen ist, gar nicht weiß. Doch Fabio hat nur wenig Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn plötzlich sieht er einen "Wolfsjungen", der im nächsten Augenblick verschwunden ist. Hat er vielleicht geträumt? Oder hängt das mit den isländischen Sagen und Märchen zusammen. Fabio begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Ich muss sagen, dass mir die Grundidee unheimlich gut gefallen hat. Wie gewohnt hat die Autorin die Grundidee gut recherchiert umgesetzt, so nimmt man auch noch beim Lesen einige interessante Details über Island mit, als Leser. Der Spannungspegel war für das Lesealter okay denke ich. Ich fand es hin und wieder etwas zu niedrig, aber je näher man dem Ende kam desto spannender wurde es. Dieses Buch ist magisch und das Ende war überraschend. Ich hab öfter geschmunzelt über die Beziehung der Brüder und es hat mich an meine Kindheit erinnert. Dieses Buch ist toll für verregnete Tage, sowohl zum Vorlesen als auch schon selbst lesen. Voller Magie und so vielen tollen Märchen gefüllt, ich bin hingerissen.

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Nicht nur für Kinder
von Marysol Fuega am 04.06.2016

Im Gegensatz zu anderen Blazon- Lektüren, bin ich in dieses Buch nur schwer reingekommen. Der Beginn war für mich leider sehr zäh, da von Magie noch keine Spur war, die Elfen sich auch noch nicht haben blicken lassen und die Charaktere sich stattdessen in den Haaren liegen. Das änderte sich... Im Gegensatz zu anderen Blazon- Lektüren, bin ich in dieses Buch nur schwer reingekommen. Der Beginn war für mich leider sehr zäh, da von Magie noch keine Spur war, die Elfen sich auch noch nicht haben blicken lassen und die Charaktere sich stattdessen in den Haaren liegen. Das änderte sich jedoch mit dem unglaublich erwachsenen Gespräch zwischen Ellin und Fabio über das Thema Andersartigkeit und was es heißt, nie dazu zu gehören. Diese Szene hat mich so berührt und nachdenklich gestimmt. Nina Blazon ist es hier wunderbare Art und Weise ein so wichtiges Thema kindgerecht aufzugreifen und dennoch tiefgreifend zu beleuchten. Klasse! Womit auch dieses Buch glänzt, sind die wundervollen Landschaftsbeschreibungen, bei denen man die malerische Landschaft Islands vor Augen zu haben scheint und das Rauschen der Wasserfälle zu hören meint. Auch der Einblick in die, mir unbekannte, isländische Sagenwelt ist nicht nur grandios gelungen, sondern hat das Buch interessant und besonders gemacht. Zum Schreibstil brauche ich gar nicht viel zu sagen, denn er steht dem der anderen Bücher von Nina Blazon in nichts nach und ist bildlich, wortreich und dennoch wunderbar leicht zu lesen. Er ist für Kinder geeignet und dennoch auch für Ältere angenehm zu lesen. Gerade das Ende konnte mich so richtig vom Inhalt überzeugen, wo doch der Anfang nicht so stark war. Denn da kam es Schlag auf Schlag und die Auflösung fand ich nicht nur genial, sondern auch überraschend. Sicher ist das Ende so positiv, dass es fast schon kitschig anmutet, aber das passt zur Story und lässt einen als Leser mit einem warmen Gefühl von Hoffnung und Mut zurück, dass auch scheinbar unlösbare Probleme und Hürden überwunden werden können. Fazit: Eine phantastische Geschichte, nicht nur für Kinder, die jedoch zu Beginn etwas zäh ist. Gleichzeitig umreißt die Geschichte so viele wichtige Themen auf eine kindgerechte und zugleich erwachsene Art und Weise, ohne dass man dabei von einer Moralkeule erschlagen wird. Gelungen!

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Elfen – gibt es nicht, oder?
von Barbara Diehl am 03.06.2016

Jan Siebert muss für seine Firma beruflich nach Island. Da seine Frau Heike und die Söhne Fabio und Tom gerade Ferien haben, liegt es auf der Hand, dass sie die Sommerferien gemeinsam auf Island verbringen. Mutter Heike möchte die Zeit nutzen, um sich mal wieder ausgiebig der Malerei zu... Jan Siebert muss für seine Firma beruflich nach Island. Da seine Frau Heike und die Söhne Fabio und Tom gerade Ferien haben, liegt es auf der Hand, dass sie die Sommerferien gemeinsam auf Island verbringen. Mutter Heike möchte die Zeit nutzen, um sich mal wieder ausgiebig der Malerei zu widmen und hofft, dass sich Tom (10) und Fabio (13) mit Elin, der Tochter ihrer Vermieterin, anfreunden. Elin scheint von dieser Sache jedoch nicht sehr angetan zu sein und verhält sich den Jungs gegenüber ein wenig sonderbar. Fabio kann sich für Elin überhaupt nicht begeistern und als sie ihn dann auch noch „Dvergur“ (Zwerg) nennt, ist es mit seiner Sympathie für Elin ganz vorbei. Sein Bruder Tom jedoch ist von Elin begeistert. Endlich hat er jemanden, mit dem er auf Bäume klettern und toben kann. Während Tom und Elin die Nachbarschaft unsicher machen, beschäftigt sich Fabio mit der isländischen Mythologie. Ist an den Geschichten die sich um Elfen ranken tatsächlich etwas dran oder handelt es sich ausnahmslos um Fabelwesen? Im Nachbarsjungen Hansen findet Fabio einen Bruder im Geiste. Er erzählt ihm von Elfen, Wechselbälgern und Wiedergängern. Aber das gibt es doch nicht wirklich, oder? Als Fabio einen Jungen mit einem Wolfskopf sehen kann, den außer ihm scheinbar niemand sieht, verdichtet sich sein Verdacht. Er begibt sich auf „Elfenjagd“. Mit seinen Nachforschungen auf eigene Faust bringt er sich jedoch sehr schnell in Gefahr. „Silfur“ ist das 2 Buch aus der Feder von Nina Blazon. welches ich lese. Es handelt sich bei „Silfur“ um ein Kinderbuch, bei dem die Altersempfehlung „Ab 10 Jahre“ lautet. Der Schreibstil ist entsprechend einfach gehalten und aus dem Dialog „sagte Mutti“ oder „sagte Vati“ geht hervor, dass es ein Buch für jüngere Kinder ist. Ich brauchte eine Weile, bis ich mich auf diese Tatsache eingestellt hatte, dann las sich das Buch jedoch wunderbar flüssig und einfach von der Hand. Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, deren Überschriften z. B. „Kabumm!“, „Katzenschleichen“ oder „Aschköpfe“ heißen und jede Überschrift wiederum wird von einer liebevollen kleinen Ilustration begleitet. Die Kinder könnten unterschiedlicher nicht sein. Fabio ist eher introvertiert und Tom ist der extrovertierte Typ. Da Fabio mit seinen 13 Jahren etwas zu klein geraten ist, wird er immer für den Zwilling von Tom gehalten, der 3 Jahre jünger ist – und so kämpft Fabio auch immer ein wenig mit seinem mangelnden Selbstbewusstsein. Tom denkt oft nicht nach, bevor er handelt und hat in Elin eine Seelenverwandte gefunden. Auch Elin ist spontan, impulsiv und vor allen Dingen frech. Fabio, Tom und Elin müssen im Buch einige Abenteuer bestehen, die ihre neu entstandene Freundschaft auf die Probe stellen, aber auch die Geschwisterliebe wird einer harten Prüfung unterzogen. Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass man hier ein Kinderbuch liest und das auch genießen kann, findet man eine wahrhaft magische Geschichte.

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Silfur
von Sine liebt Bücher am 20.05.2016

Fazit: Das war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, für etwas jüngere. Im Verlag ist es ausgeschrieben ab 10 Jahre. Der Hauptcharakter Fabio und auch Tom und Elin sind alle um den dreh alt. Genau das fand ich auch sehr schwer. Die Idee fand ich ganz gut... Fazit: Das war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, für etwas jüngere. Im Verlag ist es ausgeschrieben ab 10 Jahre. Der Hauptcharakter Fabio und auch Tom und Elin sind alle um den dreh alt. Genau das fand ich auch sehr schwer. Die Idee fand ich ganz gut und auch gut umgesetzt, aber zu den Charakteren konnte ich keine Bindung aufbauen und auch habe ich wenig Interesse am Ausgang der Geschichte auf Grund des Alters. Bewertung: Um Fabio, Tom und Elin dreht sich dieses Buch und auch um Elfen. Fabio und Tom sind Brüder und fahren mit ihren Eltern nach Island. Dort treffen sie auf Elin, die wirklich ein frecher Wirbelwind ist. Und dort kommen sie mit Elfen in Kontakt. Hört sich zauberhaft an? Ist es auch auf seine eigene Art. Fabio ist der ältere Bruder von Tom, ist aber kleiner und auch nicht so intelligent wie er. Es scheint, als ob Tom alles besser kann und auch mutiger ist. Aber auch Fabio ist auf seine eigene Art mutig, aber auch oft leichtsinnig und hat Glück, dass es nicht schlimmer kommt. Auch ist er oft trotzig und macht genau das, was er nicht soll, er ist eben noch ein Kind. Tom ist eher ein Wirbelwind und macht viel Unfug ohne groß drüber nachzudenken. Meistens kommt er damit auch durch. Elin ist ein frecher Charakter, der mir selber etwas zu frech war. Es war manchmal einfach zu viel. Ich kann gut verstehen, dass viele ein Problem mit ihr haben, besonders da sie oft einfach das falsche macht. In alle drei Charaktere kann ich mich nicht mehr wirklich hineinversetzen. Sie sind mir einfach zu jung gewesen. Das war auch das große Manko an diesem Buch für mich. Ich glaube, wenn man sich nicht an dem Alter und Verhalten auf Grund des Alters nicht so stört, kann es ein schönes Buch sein.

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