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Silicon Wahnsinn

Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte

(1)
„Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen Tschüss und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief ... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichketen an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler erzählt. Mitreißend und saukomisch. „Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.“
Rezension
"In ihrem sehr lustigen Rückblick erfährt man nicht nur viel über Amerika, sondern auch über die deutsche Mentalität.", Myself, 17.07.2014
Portrait
Katja Kessler, geboren 1969 in Kiel, ist Zahnärztin, Journalistin und Bestsellerautorin - u.a. Herztöne, Das Mami Buch und Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren. Kessler ist mit dem Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe, Kai Diekmann, verheiratet. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Potsdam.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843709439
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 41.175
eBook (ePUB)
8,99
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Aufgrund des flapsigen Schreibstils (so wird der Ehemann immer als Schatzi erwähnt)war ich erst etwas skeptisch,ob mir das Buch gefällt.Aber bei weiteren Lesen hat es mich doch in seinen Bann gezogen und ich musste mehrmals während der Lektüre laut lachen.
Die Journalistin Katja zieht für ein Jahr mit ihren Kindern und Oma ihrem Mann
Aufgrund des flapsigen Schreibstils (so wird der Ehemann immer als Schatzi erwähnt)war ich erst etwas skeptisch,ob mir das Buch gefällt.Aber bei weiteren Lesen hat es mich doch in seinen Bann gezogen und ich musste mehrmals während der Lektüre laut lachen.
Die Journalistin Katja zieht für ein Jahr mit ihren Kindern und Oma ihrem Mann zuliebe nach Pablo Alto ins Silicon Valley.Während der Gatte sich für diese Zeit in einer Männer-WG einquartiert hat,ist sie für Haushalt und Nachwuchs verantwortlich und somit ständig mit den Überraschungen und Absonderlichkeiten des amerikanischen Alltags konfrontiert.Im Laufe der Monate lernt sie aber auch den American way of life schätzen und erkennt,daß es manchmal nicht schadet einen anderen Blickwinkel auf das Leben zu bekommen.
Auch die optische Gestaltung des Buches mit Originalfotos,Zeitungsausschnitten und anderen Souvenirs ist sehr gelungen!

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Abenteuerliche Reise von Potsdam in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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Kundenbewertungen


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Silicon Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 02.12.2014

Katja Kessler beschreibt in ihrem biographischen Roman, wie sie am 10. Hochzeitstag von Schatzi (Kai Dieckmann - Chef der BILD-Zeitung) erfährt, daß dieser für zehn Monate beruflich nach Amerika - Silicon Valley muß. Nach vielen Umzügen endlich in Potsdam zuhause, geht die Überlegung los: mit vier Kindern Strohwitwe zuhause... Katja Kessler beschreibt in ihrem biographischen Roman, wie sie am 10. Hochzeitstag von Schatzi (Kai Dieckmann - Chef der BILD-Zeitung) erfährt, daß dieser für zehn Monate beruflich nach Amerika - Silicon Valley muß. Nach vielen Umzügen endlich in Potsdam zuhause, geht die Überlegung los: mit vier Kindern Strohwitwe zuhause und durch die Welt jetten - oder mitgehen. Katja beschließt mitzugehen. Also ab nach Amerika, Schule suchen, Wohnung finden... Sie darf dann schon mal ein Monat früher nach Amerika und im Hotel wohnen. Schatzi wird mit seinen Arbeitskollegen eine WG gründen und Katja ist auch in Amerika Strohwitwe. Alleine die Visumgeschichte ist zum Brüllen, dann kennt sie bald die Angestellten im Krankenhaus besser, als die neue Nachbarn. Neue Freunde finden, Einkaufen, Auto fahren, alles nicht so einfach, wie gedacht. Katja Kessler schreibt mit wahnsinnig viel Witz und Selbstironie diesen wunderbaren seichten Roman. Es gibt sehr viele Stellen zum Lachen und andere, wo man einfach nur den Kopf schütteln kann und denkt - "wärst doch lieber daheim geblieben". Bin absolut begeistert.

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Auf nach Amerika oder wenn einer eine Reise tut…
von Wuschelchen99 am 10.06.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Genau davon berichtet Katja Kessler in „Silicon Wahnsinn“. Aber es geht nicht um eine x-beliebige Urlaubsreise einer Familie, nein, sondern um das zeitlich befristete Auswandern der Familie Kessler / Diekmann nach Kalifornien. Weg aus dem übersichtlichen Potsdam, ab ins unbekannte Kalifornien. Ein Witz, der gut zum Buch passt: "Mama, Mama,... Genau davon berichtet Katja Kessler in „Silicon Wahnsinn“. Aber es geht nicht um eine x-beliebige Urlaubsreise einer Familie, nein, sondern um das zeitlich befristete Auswandern der Familie Kessler / Diekmann nach Kalifornien. Weg aus dem übersichtlichen Potsdam, ab ins unbekannte Kalifornien. Ein Witz, der gut zum Buch passt: "Mama, Mama, ich will nicht nach Amerika!" "Halt den Mund und schwimm weiter." So oder so ähnlich läuft der Umzug von Katja Kessler mit Familie. Denn Schatzi muss für ein knappes Jahr beruflich nach Kalifornien. Nach Abwägung der vielen Fürs und Widers geht die chaotische Familie mit auf Reisen. Bei kleinen Mini-Schatzis, die zwar noch nicht groß genug sind, um über die Klobrille zu schauen, aber schon im Stehen pinkeln wollen (hach, habe ich herrlich lachen müssen...) kann so ein Umzug schon interessant sein. Ja, (fast) alleinerziehend mit vier Kindern weit weg von der Heimat, der Kerl weit weg, da macht auch der Aufenthalt in der Nightmare-on-Elm-Street-Notaufnahme nicht so wirklich Spaß. Und Katja Kessler lernt im Laufe der Zeit davon einige kennen. Pleiten, Pech und Pannen lassen grüßen. Katja Kesslers knackig-kurzer, ironischer Schreibstil über das ganz normale Familienchaos ist genau meine Linie. Frei von der Leber weg berichtet sie in Tagebuchform über Alltägliches und den ganz normalen Wahnsinn. Klar, viele Sprüche wiederholen sich, aber so ist das im Leben. Der Mann an sich ist nun mal das geborene Weichei, das erlebt Frau ja ständig. Und ich kann da auch aus einem Drei-Männer-Haushalt berichtet, also soooo übertrieben hat sie da nicht! Da kann Frau tausend Mal sagen, dass ein Schnupfen keine lebensbedrohliche Krankheit ist, egal, der Mann sieht das anders und ist diesbezüglich einfach beratungsresistent. Wer von dem Buch tiefgreifende Erkenntnisse aus dem Leben einer gut situierten und auch noch bekannten Familie erwartet, liegt daneben und sollte sich ein anderes Buch schnappen. Doch wer einfach nur gut unterhalten werden möchte von einem Buch, das übrigens eine super gute Aufmachung hat, der muss unbedingt zugreifen und es lesen. Ich fühlte mich köstlich unterhalten und konnte einige Dinge gut wiedererkennen. Ein geniales Zitat vom Ende des Buches: „Menschen ändern sich. Männer nicht.“ Noch Fragen? Nein? Dann lesen!

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Silicon Wahnsinn
von oztrail am 07.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Silicon Wahnsinn oder wie ich mit Schatzi auswanderte - nach Kalifornien. Das Cover ist witzig gestaltet. Es weckt schon die Lust auf leichte humorvolle Sommerlektüre. Zum 10. Hochzeitstag eine Auswanderung mitgeteilt zubekommen ist schon eine gewaltige Herausforderung. Katja Kessler schreibt in tagebuchform über dieses Ereignis auf humorvolle Weise. ... Silicon Wahnsinn oder wie ich mit Schatzi auswanderte - nach Kalifornien. Das Cover ist witzig gestaltet. Es weckt schon die Lust auf leichte humorvolle Sommerlektüre. Zum 10. Hochzeitstag eine Auswanderung mitgeteilt zubekommen ist schon eine gewaltige Herausforderung. Katja Kessler schreibt in tagebuchform über dieses Ereignis auf humorvolle Weise. Der Schreibstil ist sehr spritzig. Der Leser kann sich richtig in das Chaos versetzen. Man fühlt mit. Den amerikanischen Alltag zu meistern mit 4 Kindern, ohne Schatzi, der lebt in seiner Männer WG, ist schon Action pur. Leider wird es dann langweilig, man verliert die Lust am weiterlesen. Spannend wird es dann wieder wenn die Zeit des Auswanderns vorbei ist, es wieder zurück geht nach Potsdam. Hier geht es dann wieder weiter mit Hektik und Chaos und es bleibt spannend bis das amerikanische Leben aufgelöst ist und alle im Flieger nach Hause sitzen. Ende gut alles gut. Abenteuer Silicon Wahnsinn geschafft.

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Silicon Wahnsinn
von Jennifer aus Stadtroda am 12.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst." (Katja Kessler) Katja Kesslers biografischer Roman "Silicon Wahnsinn" bietet witzige, spritzige Unterhaltung - ein selbstironisches Feuerwerk. Schon der Buchtitel impliziert eine tragikomische Geschichte. Worum geht es? Katja Kessler erfährt anlässlich ihres 10-jährigen Ehejubiläums, dass ihr Göttergatte, BILD-Chef Kai Diekmann, beruflich für 10... "Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst." (Katja Kessler) Katja Kesslers biografischer Roman "Silicon Wahnsinn" bietet witzige, spritzige Unterhaltung - ein selbstironisches Feuerwerk. Schon der Buchtitel impliziert eine tragikomische Geschichte. Worum geht es? Katja Kessler erfährt anlässlich ihres 10-jährigen Ehejubiläums, dass ihr Göttergatte, BILD-Chef Kai Diekmann, beruflich für 10 Monate nach Kalifornien, genauer: Palo Alto (Silicon Valley), reisen will. Einfach so auswandern, funktioniert das mit vier Kindern und einem Pony? Nach anfänglichen Zweifeln beschließt Katja, ihren Mann samt Familie zu begleiten. Ein Familienabenteuer voller neuer, spaßiger Herausforderungen beginnt. Schon die Einreise verläuft nicht so ganz einfach und bis dann die passende Bleibe gefunden wird, vergehen Wochen. Aber die Autorin Katja Kessler nimmt alle Hürden und Herausforderungen mit amerikanischer Gelassenheit. Sie hält "Schatzi", wie sie ihren arbeitenden Mann liebevoll nennt, den Rücken frei und macht sich über nationale Besonderheiten lustig. Ihre lockere, ironische Sprache hält den Leser bei der Stange, obgleich das Buch auch mit der Hälfte der Seiten ein Erfolg geworden wäre. Die oder andere Alltagsgeschichte wirkt überflüssig und zieht den Roman unnötig in die Länge. Die Gestaltung des Romans überzeugt wiederum. Die lustig bebilderten, tagebuchartigen Kapitel passen perfekt zum Buchtitel/-sujet. Mich hat das Buch positiv überrascht und neugierig auf die Literatur von Frau Kessler, die ich als Autorin bis dato nicht kannte, gemacht. Ich habe selten so viel und herzhaft beim Lesen eines Buches lachen müssen. Hier noch ein zwei witzige Zitate zur Einstimmung: 1. Katjas Eindrücke bei ihrem ersten Besuch einer Starbucksfiliale: "Überall saßen Damen und Herren des Baujahrs, das sonst gern in der Apotheken-Rundschau blättert, vor iPads und Notebooks und hatten spacige Kopfhörer auf. Wenn Omi Kiel sich in die Welt der Technik begab, dann sprach sie von Emils verschicken." (S. 111) 2. Über Katjas Orientierungssinn: "Schatzi behauptet behauptet, ich sei die Frau, die sich auf dem Stepper verirrt." (S. 139) Fazit: Einfach beste Urlaubs- und Abschaltliteratur. Ich musste sehr über die freimütigen Ausführungen der Autorin schmunzeln. Eine starke Frau wagt samt Kind und Kegel den Sprung über den großen Teich - das macht Lust auf mehr! Verdiente 5 Sterne

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Wenn einer eine Reise tut
von simi159 am 10.09.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt; Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Was kann man dann erst erzählen, wenn man für mehr als ein paar Monate in ein fernes Land, Amerika, reist, um dort zu leben. Genau darum geht es in „Silicon Wahnsinn, von Katja Kessler. Da er Ehemann für 6... Inhalt; Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Was kann man dann erst erzählen, wenn man für mehr als ein paar Monate in ein fernes Land, Amerika, reist, um dort zu leben. Genau darum geht es in „Silicon Wahnsinn, von Katja Kessler. Da er Ehemann für 6 Monate nach Paulo Alto versetzt wird, kommt sie auf die spontane Idee, da gehen wir mit. Nur dass dieses wir nicht nur aus ihr sonder aus noch vier weiteren Personen, ihren Kindern, besteht. Katja Kessler beschreibt die Situationen, in die mit ihren Kindern gerät, und das sind eine Menge, auf komische und zugleich sympathische Weise. Es ist ein Protokoll, des Auswanderns auf Zeit, und ein kleiner Reisebericht, den aufgrund des Visums und der begrenzten Zeit versucht die Autorin möglichst viel mit ihren Kinder zu unternehmen und ihnen vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten einiges zu zeigen. Fotos und die Optik eines Reisetagebuches ergänzen die Geschichte. Fazit: Dieses Buch macht Spaß, sehr viel Spaß. Egal ob man darüber nachdenkt auszuwandern, einen Reisebericht über die USA lesen möchte, oder einfach nur neugierig ist, wie das so ist das eigene Land auf längere Zeit zu verlassen. Es enthält den ganz normalen Wahnsinn, von Wohnungssuche mit verrückten Maklern, über die Eigenarten an deutschen Schulen im Ausland und das Verhalten der eigenen Landleute in der Ferne. Das alles ist kurzweilig, denn viele der Situationen braucht man nicht über den großen Teich zu fliegen, denn den ganz normalen Wahnsinn gibt es in fast jeder Familie, die zwei oder mehr Kinder hat. Die Offenheit mit der Katja Kessler auch über Pannen und Missgeschicke erzählt hat mir imponiert, mit ihrer pragmatischen Art, bekommt sie selbst das größte Chaos in den Griff oder hat auch mehrmals Glück, Geldbeutel. An vielen Stellen habe ich geschmunzelt und teilweise laut gelacht. Dieses Buch ist Lesespaß pur. Von mir gibt es dafür die volle Punktzahl 5 STERNE.

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Liebenswerte Chaotenfamilie
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Schon bei der Leseprobe war ich mir sicher, darauf kann ich mich einlassen. Das Buch von Katja Kessler ist die Beschreibung ihres Abenteuers für ein Jahr in den USA zu leben und natürlich auch das ihrer Familie. Relativ spontan entschließt sie sich ihren Mann „Schatzi“ in die... Schon bei der Leseprobe war ich mir sicher, darauf kann ich mich einlassen. Das Buch von Katja Kessler ist die Beschreibung ihres Abenteuers für ein Jahr in den USA zu leben und natürlich auch das ihrer Familie. Relativ spontan entschließt sie sich ihren Mann „Schatzi“ in die USA für ein Jahr samt den Kindern, und das sind immerhin vier Kinder, zu begleiten. Auch wenn „Schatzi“ einen großen Teil in seiner Männer WG verbringen wird und sie mit den Kindern in einem Haus allein lebt. Witzig und auch interessant war für mich, der beschriebene Umgang zwischen Frau Kessler und ihrem Mann. Oft habe ich mich dabei ertappt, dass es doch fast bei uns zu Hause genauso ist. Sehr spannend sind natürlich auch die Erlebnisse in den USA. Wir hier im beschaulichen Deutschland können uns kaum vorstellen, was einem so alles mit 4 Kindern in den USA passieren kann. Schon die Tatsache, dass der eine Sohn sich in der ersten Woche des Aufenthaltes dort seinen Arm bricht, scheint fast unglaublich. Aber beim Lesen des Buches kann man fast sagen, hier handelt es sich irgendwie um eine liebenswerte „Chaotenfamilie“, denen so ziemlich alles passiert, was passieren kann. Aber gerade diese Erlebnisse machen das Buch umso spannender und unterhaltsamer. Fazit – ich kann das Buch jedem empfehlen, der unterhalten werden will und leichte Literatur vorzieht. Manches Mal fand ich zwar den Wechsel zwischen Englisch und Deutsch anstrengend, aber egal. Darüber kann ich hinweg sehen. Frau Kessler sie haben viel in den USA erlebt, aber trotzdem möchte ich diese Erfahrungen nicht mit ihnen tauschen. Wer wissen will, warum – der lese dieses Buch.

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Zahnmedizinerin mit Biss
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Ein besonderes Familienerlebins
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Katja´s Mann wird von der Firma für ein Jahr nach Silicon Vally versetzt. Nach kurzem überlegen haben sie entschlossen mit der gesamten Familie für dieses Jahr umzusiedeln. Katja wird zur Organisatorin der ganzen Aktion. In Silicon Wahnsinn wird toll beschrieben in was für Fettnäpfchen eine deutsche Familie in den... Katja´s Mann wird von der Firma für ein Jahr nach Silicon Vally versetzt. Nach kurzem überlegen haben sie entschlossen mit der gesamten Familie für dieses Jahr umzusiedeln. Katja wird zur Organisatorin der ganzen Aktion. In Silicon Wahnsinn wird toll beschrieben in was für Fettnäpfchen eine deutsche Familie in den USA treten kann und wie Katja sich als Strohwitwe mit den 4 Kids in der neuen Umgebung zurechtfinden muss. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand den Aufbau als Tagebuch und mit Fotos sehr gut. Ich konnte mir oft ein schmunzeln nicht verkneifen. Silicon Wahnsinn wurde sehr humorvoll geschrieben. Ich fand es auch toll das in diesem Buch Passagen in Englisch integriert wurden. Ich finde das Buch ist wirklich sehr lesenswert.

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Eine Familie im Auswanderungswahn
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Ein Roadmovie mit Selbstfindungstrip. Silicon Wahnsinn nennt Katja Kessler die Herausforderungen in Kalifornien. In ihrem sehr lustigen Rückblick erfährt man nicht nur viel über Amerika, sonder auch über die deutsche Mentalität. Geschrieben in Tagebuch Form von Katja Kessler, Ehefrau von Kai Diekmann, Bild Chef, der die Buchseiten mit Fotos... Ein Roadmovie mit Selbstfindungstrip. Silicon Wahnsinn nennt Katja Kessler die Herausforderungen in Kalifornien. In ihrem sehr lustigen Rückblick erfährt man nicht nur viel über Amerika, sonder auch über die deutsche Mentalität. Geschrieben in Tagebuch Form von Katja Kessler, Ehefrau von Kai Diekmann, Bild Chef, der die Buchseiten mit Fotos von der Reise durch das Silicon Valley illustrierte. Macht Euch auf tolle Reiselektüre, gepaart mit der Erkenntnis: "Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.", gefaßt. Einzigartig, mitreißend und komisch........Ein Buch leicht geschrieben, mit amerikanischem Witz und deutschem Charme. Die kleinen Erlebnisse sind zwar alltäglich und doch vielen bereits bekannt. Jedoch sind die Kolummnen erfrischend leicht, humorvoll und offen und ehrlich geschrieben. Kaum dass man das Buch aufgeschlagen hat, kann man sich das Lachen nicht mehr verkneifen. Es gibt viel zu schmunzeln. Und das beste ist, dass sich Frau Kessler nicht über den Familienalltag bzw. Familienstress beklagt, sondern es gleassen sieht und über sich selbst lachen kann. Andere Frauen bekommen zum zehnten Hochzeitstag einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen. Katja Kessler bekommt ein neues Leben: Als ihr Mann für ein Jahr ins Silicon Valley nach Kalifornien umzieht, muss sie Haus, Häschen und Havel tschüs sagen. Fast jeder kennt die von Katja Kessler geschilderten Problematiken, aber dennoch wird ihnen durch dieses Buch ein ganz anderes Gesicht verliehen. Hier werden die Situationen ins Komische gezogen und mit viel Ironie wiedergegeben. Mit einer Portion Unverschämtheit, Humor und Lebensweisheit meistert Katja Kessler einiges. Und da sie ihre Familie aus manch prenzligen Situationen rettet, sind diese am Ende froh sie mitgenommen zu haben. Ein toller Humor - Mitreißend und saukomisch erzählt. Ich meinerseits kann das Buch nur empfehlen!

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von Biest am 03.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

»Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.« Zum Inhalt: Katja, Mutter von vier Kindern, bekommt von ihrem Mann Kai zum 10. Hochzeitstag mal eben eine Reise in die USA aufs Auge gedrückt. Kai muss nämlich für ein Jahr beruflich nach Silicon Valley. Sie sind glücklich, liegt auch sicher... »Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.« Zum Inhalt: Katja, Mutter von vier Kindern, bekommt von ihrem Mann Kai zum 10. Hochzeitstag mal eben eine Reise in die USA aufs Auge gedrückt. Kai muss nämlich für ein Jahr beruflich nach Silicon Valley. Sie sind glücklich, liegt auch sicher daran, dass sie sich nicht allzu oft sehen. Auf einem Ausflug teilt sie ihrem Freund und Nachbar Gert mit, dass sie, samt der vier Kinder, ihren Mann begleiten will. Auch der restliche Freundeskreis ist begeistert von der Idee. Nun gilt es nur noch die Kinder für die Reise zu begeistern. Alles andere als einfach, doch mit kleinen Notlügen und Tricks scheint es doch zu funktionieren. So findet sich Katja, kurze Zeit später, mit ihren Kindern und dem halben Hausstand in Kalifornien wieder. Doch auch dort läuft nicht alles nach Plan. Meine Meinung: Mein erster Eindruck: Zum wegschmeißen komisch. Der ganz normale Alltagswahnsinn einer Mutter und Ehefrau. Aber die Autorin weiß das Ganze lustig mit einer ordentlichen Portion Humor zu verpacken, obwohl es manchmal wohl eher zum heulen ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig, und die Gestaltung in Form eines Tagebuchs eine super Idee. Die Kritzeleien, Schnappschüsse und Zitate zwischendurch finde ich sehr gelungen, sie verleihen dem Buch seinen ganz eigenen Charme. Landschaften sowie Charaktere sind super beschrieben, z.B. Rosie, die fand ich einfach genial, man kommt nach Kalifornien und wird mit bayrischem Dialekt begrüßt. Mit Katja kann ich mich sehr gut identifizieren da ich selbst Mutter von zwei Söhnen bin und es hier auch meist sehr lustig und chaotisch zugeht. "Und bei unseren Kindern ist das so: Gib ihnen Minecraft und die Blinddarm OP geht auch ohne Narkose." Wie wahr! :-) Das Buch ist wirklich grandios, witzig und so nah an der Realität. Konnte mir des Öfteren ein lautes Lachen einfach nicht verkneifen. Das Cover find ich super, bunt, witzig und chaotisch. Passt absolut zum Inhalt. Fazit: Absolut empfehlenswert, Lachmuskelmuskelkater garantiert.

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Silicon Wahnsinn
von HK1951/trucks am 26.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

But when I’m bad, I’m better (Mae West) Ein Umzug ist eine Sache. Eine komplizierte, die viel Organisation erfordert und einen kühlen Kopf... Das ist nichts für die 43-jährige Katja, die nichts von Planen hält. Und nachdem nun schon das vierte mal ein Umzug ansteht, will sie eh nicht mit...... But when I’m bad, I’m better (Mae West) Ein Umzug ist eine Sache. Eine komplizierte, die viel Organisation erfordert und einen kühlen Kopf... Das ist nichts für die 43-jährige Katja, die nichts von Planen hält. Und nachdem nun schon das vierte mal ein Umzug ansteht, will sie eh nicht mit... Aber sollte man als Familie nicht zusammenhalten und vor allem zusammenbleiben..?!! Also gut, dann ab in die USA ! Katja Kessler versteht ihr Metier und bringt dem Leser „ihr“ Leben sehr witzig näher. Die vier Kinder, die alle verschiedene Persönlichkeiten haben und diese bitteschön auch zum Ausdruck bringen möchten. Und ihr Mann, der eher das 5. Kind ist... Ihr Humor ist prima und das Buch lustig-bunt gestaltet. Super, wie sie quasi ihre Ehe/ihr Leben selbst ad absurdum führt. Das ist lebensnah, lustig und absolut lesenswert und das nicht nur für Frauen.

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Silicon Wahnsinn - Kessler
von Hotel aus Ostfriesland am 13.10.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Amerika ist ein schönes Land ,doch wie das Leben aus deutscher Sicht dort so ist, hat mich sehr interessiert. Zudem erhoffte ich mir nach der leseprobe eine lustige und ironische Lektüre, die mir unterhaltsame Stunden beschert. Und ich wurde nicht enttäuscht! Das Werk ist total witzig. Die Kessler beschreibt... Amerika ist ein schönes Land ,doch wie das Leben aus deutscher Sicht dort so ist, hat mich sehr interessiert. Zudem erhoffte ich mir nach der leseprobe eine lustige und ironische Lektüre, die mir unterhaltsame Stunden beschert. Und ich wurde nicht enttäuscht! Das Werk ist total witzig. Die Kessler beschreibt die Situation, in die sie geraten ist, auf komische und sympathische Weise, ohne damit die Deutschen oder Amerikaner negativ oder lächerlich dastehen zu lassen. Für mich sind die Amisund ihr Land dadurch noch sympathischer geworden. Besonders gut hat mir der innovative Aufbau des Buches gefallen. Dies ist ein super Buch für USA-Fans und die, die es vielleicht noch werden möchten Katja Kessler beschreibt in ihrem Buch, wie es ist mit einer sechsköpfigen Familie in ein ganz fremdes und weit entferntes Land auszuwandern. Ein Land mit einer westlichen, aber doch anderen Kultur und noch ganz anderen Unwägbarkeiten. Bücher über Auswanderungen gibt es wie Sand am Meer. Ich lese sie gerne, weil mich andere Länder und Kulturen sehr interessieren. Kaum eins hat mich bisher jedoch so gut unterhalten wie das von hier von Kessler.Die Autorin hat einen wunderbaren Blick auf das Wesentliche. Sie verfügt über einen herrlichen Sinn für Humor und lustige Situationen. An vielen Stellen im Buch habe ich gekichert und vor mich hingegrinst. Kesslers pragmatische Art als Mutter, ihre Gelassenheit angesichts schwieriger Situationen und ihre unerschütterliche Zuneigung zu ihrer Familie und Freunden sowie ihr Blick für Wesentliches machen die Familie sympathisch und man begleitet sie gerne durch Ihr neues Leben in Kalifornien. Einfach zurücklehnen und genießen: Das ist Lesespaß pur und dabei von einer so fesselnden Alltagsdichte, dass man mit der Protagonistin förmlich mitfühlen kann. Sehr gekonnt geschrieben. Alles lief vor meinen Augen wie ein kurzweiliger Film ab. Die Autorin versteht es meisterhaft, Bilder zu erzeugen. Vielen Dank für dieses Lesevergnügen! Nicht nur für den Urlaub, sondern auch für zu Hause bestens geeignet. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen.

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Auf in den Wahnsinn...
von Lale1972 am 28.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Katja Kessler erzählt in ihrem neuesten Buch "Silicon Wahnsinn" von ihren Erlebnissen in Kalifornien! Schatzi, Kesslers Ehemann, musste beruflich für ein Jahr ins Silicon Valley und Katja überlegte, wie sie die Zeit über Kontakt halten könnten, ist ja doch weit weg und die Zeitverschiebung... aber dann ergriff sie die... Katja Kessler erzählt in ihrem neuesten Buch "Silicon Wahnsinn" von ihren Erlebnissen in Kalifornien! Schatzi, Kesslers Ehemann, musste beruflich für ein Jahr ins Silicon Valley und Katja überlegte, wie sie die Zeit über Kontakt halten könnten, ist ja doch weit weg und die Zeitverschiebung... aber dann ergriff sie die Flucht nach vorn und beschloss, dass sie und die 4 Kinder einfach mitkommen würden! Einfach wurde es dann nicht, vom Visum über die Unterkunft bis zur Schule, alles wollte geklärt werden und so tapste man von einem Problem zum Nächsten. Schatzi war halt Schatzi und machte sein Ding, Katja machte den Rest und gelegentlich gab es Schnittmengen. Letztendlich wächst man aber ja mit seinen Aufgaben und mit finanziellem Rückhalt ist auch vieles möglich, und so wurde es ein Jahr voller Überraschungen, aber auch ein Jahr, das man am Ende nicht missen möchte! Wer Katja Kesslers Erzählstil mag, wird hier nicht enttäuscht. Im Tagebuch-Fotoalbum-Stil gehalten wirkt es sehr erfrischend und locker, viele Sachen, die ihre widerfahren, bringen einen zum Schmunzeln oder gar zum Laut-Lachen! Der Mensch ist und bleibt halt schadenfroh und so hat er hier ziemlich viel zum Lachen, aber nebenbei erfährt er auch viel über Land und Leute, und trotz aller Schwierigkeiten im fremden Land macht es auch Lust auf Reisen! Alles in allem ist es eine kurzweilige, amüsante Urlaubslektüre!

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Witzig, mit viel Ironie und Eigenbetrachtung
von Tina Bauer aus Essingen am 20.09.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Katja Kessler bringt es auf den Punkt. Der Ehemann muss für ein Jahr beruflich nach San Francisco und Frau und vier Kinder hinterher. Doch alles kommt in Amerika natürlich anders als man denkt. Das Leben ist eines der Härtesten und Frau Kessler ist sichtlich bemüht, einigermaßen einen Alltag zu... Katja Kessler bringt es auf den Punkt. Der Ehemann muss für ein Jahr beruflich nach San Francisco und Frau und vier Kinder hinterher. Doch alles kommt in Amerika natürlich anders als man denkt. Das Leben ist eines der Härtesten und Frau Kessler ist sichtlich bemüht, einigermaßen einen Alltag zu schaffen. Witzig, mit viel Ironie und Eigenbetrachtung ein ungewollter Reiseführer in „God bless america“….

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anders als erwartet :-(
von mamamal3 am 27.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Autorin beschreibt einen zehnmonatigen Aufenthalt in den USA. Der Mann muss geschäftlich dorthin und sie schließt sich mit den vier Kindern an. Allerdings war der Neuanfang dort alles andere als stressfrei. Der Gatte ("Schatzi" genannt) wohnt mit seinen beiden beruflichen Freunden in einer Art Luxus-WG mit Putzfrau und... Die Autorin beschreibt einen zehnmonatigen Aufenthalt in den USA. Der Mann muss geschäftlich dorthin und sie schließt sich mit den vier Kindern an. Allerdings war der Neuanfang dort alles andere als stressfrei. Der Gatte ("Schatzi" genannt) wohnt mit seinen beiden beruflichen Freunden in einer Art Luxus-WG mit Putzfrau und angeschlossem Büro, während sie mit dem Nachwuchs ein Haus anmietet. Der Alltag erwischt die Familie dort sehr schnell- Besuche in der Notaufnahme, beim Direktor der Schulkinder, bei der Führerscheinbehörde oder Kontaktknüpfen mit anderen Kindern/ Müttern... Zum Glück nur 10 Monate- oder? ------------- Das Buch ist sehr lustig geschrieben, in einer Art Tagebuchform mit verschiedenen Fotos/ Zeichnungen- sehr farbenfroh und ansprechend gestaltet. Es macht Spaß und lässt den Leser teilhaben am chaotischen Alltag mit all seinen Problem(chen). Was mich im Nachhinein etwas stört ist immer wieder das Erwähnen von finanziellen Dingen. (weil die Autorin darauf doch bestimmt nicht achten musste...) Das machte es für mich irgendwie unrealistisch als eine Form des Auswanderns, es war ja auch sowieso nur auf einen Zeitraum von 10 Monaten beschränkt. Teilweise sollte es vielleicht auch nur witzig geschrieben sein, aber mit dem großen Geldbeutel (von Schatzi...) war die ein oder andere Schwierigkeit schnell aus der Welt geschafft (defekte Telefonleitung, dringende Kanalarbeiten, Flugurlaube,...). Deshalb war da immer ein komischer Beigeschmack, der mir den Spaß ein stückweit nahm. Trotzdem hab ich es ganz gern gelesen. :-)

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Duhuu..??
von CabotCove aus Lemgo am 18.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Duhu..?? Mit diesen Worten leitet Katja´s Mann Kai immer Neuerungen in der Familie ein. Und dieses Mal geht es wieder einmal um einen Umzug... Das wäre dann der fünfte... Katja ist nach vier Umzügen nun in einem schönen, großen Haus in Potsdam angekommen und ihr Leben ist ausgefüllt mit ihren vier Kindern... Duhu..?? Mit diesen Worten leitet Katja´s Mann Kai immer Neuerungen in der Familie ein. Und dieses Mal geht es wieder einmal um einen Umzug... Das wäre dann der fünfte... Katja ist nach vier Umzügen nun in einem schönen, großen Haus in Potsdam angekommen und ihr Leben ist ausgefüllt mit ihren vier Kindern Casper, Kolya, Yella und Lilly, einem Haufen Kaninchen, der Oma und vielen, vielen Bienen. Nicht zu vergessen ihr Mann, der Kai – wie jeder betreuungsintensive Mann stirbt er schier an einem Schnupfen, ist ein Mann von der Stange und leider eben keine Sonderanfertigung und macht lieber Pläne, während sie einfach springt, sich quasi ins Leben und das nächste Abenteuer stürzt. Nun muss er wieder länger auf Dienstreise – dieses Mal nach Palo Alto für 10 Monate. Erst will sie nicht (schon wieder) mit, doch sie sind doch eine Familie, wie ihr ein Freund der Familie erinnert... Also wagt sie das Abenteuer – und findet sich mitten im Chaos wieder. Katja Kessler´s Schreibstil ist herrlich flapsig, „frei nach Schnauze“ und mitten aus dem Leben, das ist erfrischend und echt lustig. Schon die Leseprobe hatte meine Lachmuskeln strapaziert und ich hatte gehofft, es geht so weiter... Das ging es auch durchaus und es war schon herrlich, wie sie ihren Alltag beschreibt, die tückischen Versuche, die perfekte Familie zu führen, die natürlich SO überspitzt wohl wirklich niemand hat... Doch leider fing eben dieser an sich lustige Schreibstil recht schnell an, mich richtig zu nerven... Einfach, weil sich der Sprachwitz bald immer wieder wiederholt hat und man als Leser schnell genervt ist, wenn sie das zehnte Mal erwähnt, dass ihr Mann nunmal sehr betreuungsintensiv ist oder Phrasen/Witze in anderer Situation wiederholt. Das hat mir den Spass am Weiterlesen genommen und ich habe das Buch dann kurz vor der Mitte doch noch abgebrochen. Schade, das finde so vielversprechend an und schreiben kann Katja Kessler ja wirklich, aber für meinen Geschmack war das dann doch leider nichts...

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Duhu..??
von CabotCove aus Lemgo am 13.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Duhu..?? Mit diesen Worten leitet Katja´s Mann Kai immer Neuerungen in der Familie ein. Und dieses Mal geht es wieder einmal um einen Umzug... Das wäre dann der fünfte... Katja ist nach vier Umzügen nun in einem schönen, großen Haus in Potsdam angekommen und ihr Leben ist ausgefüllt mit ihren vier... Duhu..?? Mit diesen Worten leitet Katja´s Mann Kai immer Neuerungen in der Familie ein. Und dieses Mal geht es wieder einmal um einen Umzug... Das wäre dann der fünfte... Katja ist nach vier Umzügen nun in einem schönen, großen Haus in Potsdam angekommen und ihr Leben ist ausgefüllt mit ihren vier Kindern Casper, Kolya, Yella und Lilly, einem Haufen Kaninchen, der Oma und vielen, vielen Bienen. Nicht zu vergessen ihr Mann, der Kai – wie jeder betreuungsintensive Mann stirbt er schier an einem Schnupfen, ist ein Mann von der Stange und leider eben keine Sonderanfertigung und macht lieber Pläne, während sie einfach springt, sich quasi ins Leben und das nächste Abenteuer stürzt. Nun muss er wieder länger auf Dienstreise – dieses Mal nach Palo Alto für 10 Monate. Erst will sie nicht (schon wieder) mit, doch sie sind doch eine Familie, wie ihr ein Freund der Familie erinnert... Also wagt sie das Abenteuer – und findet sich mitten im Chaos wieder. Katja Kessler´s Schreibstil ist herrlich flapsig, „frei nach Schnauze“ und mitten aus dem Leben, das ist erfrischend und echt lustig. Schon die Leseprobe hatte meine Lachmuskeln strapaziert und ich hatte gehofft, es geht so weiter... Das ging es auch durchaus und es war schon herrlich, wie sie ihren Alltag beschreibt, die tückischen Versuche, die perfekte Familie zu führen, die natürlich SO überspitzt wohl wirklich niemand hat... Doch leider fing eben dieser an sich lustige Schreibstil recht schnell an, mich richtig zu nerven. Einfach, weil sich der Sprachwitz bald immer wieder wiederholt hat und man als Leser schnell genervt ist, wenn sie das zehnte Mal erwähnt, dass ihr Mann nunmal sehr betreuungsintensiv ist oder Phrasen/Witze in anderer Situation wiederholt. Das hat mir den Spass am Weiterlesen genommen und ich habe das Buch dann kurz vor der Mitte doch noch abgebrochen. Schade, das finde so vielversprechend an und schreiben kann Katja Kessler ja wirklich, aber für meinen Geschmack war das dann doch leider nichts...

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