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So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

(27)

Im renommierten Irving-College ist es Tradition, seinem Zimmer-Nachfolger eine Überraschung zu hinterlassen. Duncan findet besprochene CDs seines Vorgängers Tim, die eine traurige Liebesgeschichte offenbaren. Tim, der als Albino meist zum Opfer von Anfeindungen und Mobbing wird, verliebt sich darin in die begehrenswerte Vanessa. Mit ihr fühlt er sich das erste Mal nicht als Außenseiter. Trotzdem fehlt ihm der Mut, ihr seine Gefühle zu gestehen. Ein Mangel an Selbstbewusstsein, der zum tragischen Unglück führt. Für Duncan ist Tims Geschichte aber der Anstoß, endlich den entscheidenden Schritt in Richtung Liebe zu tun. Ein mitreißendes Debüt über das Erwachsenwerden, verbotene Liebe und Verlust.

Portrait
Elizabeth LaBan war schon als Schülerin entschlossen, einen Roman zu schreiben: eine Mischung aus Dreiecks-Liebesbeziehung und klassischer Tragödie. 2013 erschien ihr Jugendbuchdebüt „Tragedy Paper“ in den USA. Vorher arbeitete LaBan für den Nachrichtensender NBC News und schrieb für Zeitschriften und Zeitungen. 2016 erschien die deutsche Übersetzung des Debüts So wüst und schön sah ich noch keinen Tag bei Hanser. Elizabeth LaBan lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Philadelphia.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25082-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 209/135/25 mm
Gewicht 470
Originaltitel The Tragedy Paper
Verkaufsrang 53.832
Buch (gebundene Ausgabe)
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„»Tritt ein, um Freundschaft zu schenken und zu finden«“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Dieser Satz steht auf dem Torbogen des Irving Internats, in dem diese außergewöhnliche Geschichte spielt – ein Internat voll von althergebrachten Traditionen. Eine davon sieht vor, dass die Mitglieder der Abschlussklasse dem nachrückenden Jahrgang eine Überraschung im Zimmer hinterlassen. Duncan hat ausgerechnet Tims altes Zimmer erwischt. Dieser Satz steht auf dem Torbogen des Irving Internats, in dem diese außergewöhnliche Geschichte spielt – ein Internat voll von althergebrachten Traditionen. Eine davon sieht vor, dass die Mitglieder der Abschlussklasse dem nachrückenden Jahrgang eine Überraschung im Zimmer hinterlassen. Duncan hat ausgerechnet Tims altes Zimmer erwischt. Tim der Albinojunge, der im vergangenen Jahr Mittelpunkt eines Horrorszenarios geworden ist. Dieser hat ihm CDs überlassen, auf denen er die Geschichte dieses berüchtigten Schuljahres aus seiner Sicht erzählt.
Doch nicht nur das bereitet Duncan Kopfzerbrechen. Auch die Abschlussprüfung im Fach Englisch steht an: ein Aufsatz über die Tragödie, in dem Begriffe wie tragischer Held, Tragweite und Wendepunkt erläutert werden sollen. Ausgerechnet Tim ist es, der Duncan zum andauernden Nachdenken über Tragödien bringt, denn er selbst ist mit falschen Entscheidungen voller unvorhersehbarer Konsequenzen zum tragischen Helden seiner Geschichte geworden. Duncan spielt in dieser Geschichte ebenfalls eine essentielle Rolle und fürchtet sich beim Hören der CDs vor Tims Darstellung des tragischen Endes, denn – so ist er sich sicher – er hätte den Ausgang verhindern können.

Großartige Jugendliteratur für Leser von John Green und »Tote Mädchen lügen nicht«. Ein Roman, der auf traurige Weise zeigt, was es bedeutet anders zu sein und sich von Natur aus als Außenseiter zu fühlen. Gleichzeitig ist es eine Geschichte über Liebe, Verlust und den schmalen Grad zwischen der Chance über sich hinauszuwachsen und zu scheitern. Darüber hinaus dreht sich dieses Buch auch um das Thema Literatur und darum, was wir aus den Schicksalen von tragischen Helden für uns selbst lernen können.

Ich beende die Rezension mit dem Satz, mit dem der Englischlehrer in diesem Buch seine Schüler verabschiedet: »Und nun geht und verbreitet Schönheit und Licht! «

„der Tragödien-Aufsatz“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Duncan und Tim, zwei Jugendliche, die ihr jeweils letztes Schuljahr am renommierten "Irving"-Internat erleb(t)en,sind die Hauptpersonen dieses tollen Jugendbuches aus dem Hanser-Verlag.
Tim hat die Schule bereits verlassen und Duncan erbt nun ,als sein Nachfolger für`s Senior-Jahr, Tims altes Zimmer.Die beiden Jungen hatten früher
Duncan und Tim, zwei Jugendliche, die ihr jeweils letztes Schuljahr am renommierten "Irving"-Internat erleb(t)en,sind die Hauptpersonen dieses tollen Jugendbuches aus dem Hanser-Verlag.
Tim hat die Schule bereits verlassen und Duncan erbt nun ,als sein Nachfolger für`s Senior-Jahr, Tims altes Zimmer.Die beiden Jungen hatten früher kaum Kontakt, aber ein schicksalhaftes Ereignis verbindet sie miteinander.Als Duncan die übliche Überraschungsgabe des Zimmer-Vorbesitzers findet, ist er erst erstaunt: es ist ein Stapel gebrannter CD´s, von Tim für ihn höchstpersönlich besprochen.
Abwechselnd in Ich-Form (Tims Bericht ) und personalem Erzähler (Duncan) verfasst,lernen wir zwei Jungen/junger Männer kennen,die sich charakterlich durchaus ähneln:beide grübeln viel und ihr schwankendes Selbstbewusstsein bräuchte hin und wieder einen liebevollen Schubs.Denn wenn Tim,als neuer Schüler und Albino(!) auch in "Irving" ein Außenseiter, sich getraut hätte, offen über seine Gefühle für ein besonderes Mädchen zu sprechen, wäre eventuell alles anders gekommen.
So aber braucht es nun Tims Bericht, um Duncan nicht nur dazu zu bringen, den berühmten Tragödien-Aufsatz für den Englisch-Kurs im letzten Semester anzugehen, sondern auch dazu, über seinen Schatten zu springen…
Manchmal „cool“ im Ton,aber auch einfühlsam und ergreifend - dieser Jugendroman liest sich weg wie nix, lädt aber besonders bei Tims Erzählung geradezu ein ,sich mit ihm/ihnen zu
identifizieren und bringt einem diese Jahre der Selbstfindung und Gefühlsverwirrungen wieder nahe.

Zitat des allseits beliebten Englisch-Paukers Mr.Simon: "Und nun geht und verbreitet Schönheit und Licht"

„Tragödie von shakespeare“

Vanessa Zeller, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Duncan geht in die Abschlussklasse des Irving-Internats.
Dort ist es Brauch seinen Zimmernachfolger einen Schatz zu hinterlassen, mal ist es ein guter Whisky oder auch schon mal ein Haustier aber es können auch einfach alte leere Pizzerkartons sein.
Duncan bekommt etwas ganz besonderes von Tim und zwar CDs auf denen Tim die Ereignisse
Duncan geht in die Abschlussklasse des Irving-Internats.
Dort ist es Brauch seinen Zimmernachfolger einen Schatz zu hinterlassen, mal ist es ein guter Whisky oder auch schon mal ein Haustier aber es können auch einfach alte leere Pizzerkartons sein.
Duncan bekommt etwas ganz besonderes von Tim und zwar CDs auf denen Tim die Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren lässt und sich so eine traurige Liebesgeschichte offenbart.
Für Duncan ist dies ein Anstoß endlich dem entscheiden Schritt Richtung Liebe zu gehen.
Eine mitreißende Geschichte über verbotene Liebe und Verlust.

„Internatstragödie“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein neues Schuljahr hat am Irving-Internat begonnen und das hat für Duncan zu bedeuten, dass er jetzt Senior ist, ein neues, schöneres Einzelzimmer bezieht und nach alter Internatstradition einen 'Schatz' in seinem Zimmer vorfindet, den sein Zimmervorgänger für ihn zurückgelassen hat. Bei Duncan ist es das Zimmer von Tim Macbeth, der Ein neues Schuljahr hat am Irving-Internat begonnen und das hat für Duncan zu bedeuten, dass er jetzt Senior ist, ein neues, schöneres Einzelzimmer bezieht und nach alter Internatstradition einen 'Schatz' in seinem Zimmer vorfindet, den sein Zimmervorgänger für ihn zurückgelassen hat. Bei Duncan ist es das Zimmer von Tim Macbeth, der im letzten Schuljahr erst neu ins Internat kam und durch sein Aussehen, da er Albino ist, große Unsicherheiten zu überstehen hatte. Tim hinterlässt Duncan einen ganzen Stapel von selbst gebrannten, von ihm besprochenen CD's, auf denen er seine Geschichte und die Tragödie seines Lebens erzählt.
Ein Buch, das mich so fasziniert und mitgerissen hat, dass ich es an einem einzigen Sonntag verschlungen habe!

„Tragödie“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Tim erzählt Duncan seine ganz persönliche Geschichte und die ist so faszinierend, erschütternd, tragisch und bewundernswert zugleich. Diese sensible Geschichte lebt von Momenten großer Freude, Stolz oder Niederlagen.
Elizabeth Laban hat einen gefühlvollen Roman mit vielen sanften Tönen geschrieben, der sich mit der Tragödie in der
Tim erzählt Duncan seine ganz persönliche Geschichte und die ist so faszinierend, erschütternd, tragisch und bewundernswert zugleich. Diese sensible Geschichte lebt von Momenten großer Freude, Stolz oder Niederlagen.
Elizabeth Laban hat einen gefühlvollen Roman mit vielen sanften Tönen geschrieben, der sich mit der Tragödie in der Literatur und dem realen Leben beschäftigt.
Unfassbar berührend, mit Gänsehautfaktor.

„Eine starke, realitätsnahe (Liebes-) Geschichte“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der Demüt-Roman aus dem Bereich des Jugendbuches schildert die traurige Geschichte eines Außenseiters. Tim Macbeth ist Albino. Er wird von Mitschülern angestarrt, gehänselt und gemobbt. Um diesen Verletzungen zu entkommen, wechselt er auf das anerkannte Irving College in Hudson Valley. Hier lernt er die charmante Vanessa kennen und Der Demüt-Roman aus dem Bereich des Jugendbuches schildert die traurige Geschichte eines Außenseiters. Tim Macbeth ist Albino. Er wird von Mitschülern angestarrt, gehänselt und gemobbt. Um diesen Verletzungen zu entkommen, wechselt er auf das anerkannte Irving College in Hudson Valley. Hier lernt er die charmante Vanessa kennen und lieben. Tim blüht auf, gewinnt wieder an Selbstvertrauen. Aber das reicht doch nicht, um Vanessa seine Liebe zu offenbaren. Vielmehr verstrickt er sich in ein Netz aus Lügen und Angst, riskiert sogar einen Schulverweis...bis dass es schließlich zu einem folgenschweren Unglück kommt. Ab jetzt ist nichts mehr wie es war. Diese, seine tragische Geschichte, spricht Tim auf CDs, die sein Zimmernachfolger, der 17-jährige Duncan beim Einzug in das Internat vorfindet. Denn ist es eine alte, gut gepflegte Tradition beim Verlassen des College den neuen Schülern eine Überraschung zu hinterlassen.
Duncan ist faszinert und verwirrt, als er Tim's Geschichte hört. Tief berührt beschließt er einiges anders zu machen. Ob es ihm gelingt, den entscheidenen richtigen Schritt zu tun? Lesen Sie selbst!

Dieses Debüt ist großartig: feinfühlig, berührend, tragisch, nachhaltig. Ein gelungener Mix aus Liebesgeschichte, Humor und Dramatik.
Die Tatsache, dass es sich um eine bewegende Tragödie handelt, lässt sich schon aus dem Titel des Buches ableiten, wobei es sich um ein Zitat aus Shakespeare's „Macbeth“ handelt. Und die Protagonisten Macbeth und Duncan haben die Namen der Gegner aus eben diesem Drama.
Schritt für Schritt entwickelt sich die Tragödie. Durch den ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat der Leser einen Wissensvorsprung. Er fühlt, dass etwas passieren wird und genau das macht die Geschichte so lebendig. Das Buch freiwillig aus der Hand zu legen – nahezu undenkbar!
Eine wunderbare Geschichte über das Erwachsenwerden, Verantwortung, (verbotene) Liebe und Freundschaft und gleichermaßen ein Appell, seine eigenen Gefühle zuzulassen, nicht stets darauf bedacht zu sein, was andere von einem denken. Ein Buch, das Mut macht und Selbstvertrauen schafft.

Dieses tolle Buch ist Jugendlichen (und deren Eltern) zu empfehlen.

„Schritte in richtige Richtung“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Diese Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Duncan bekommt ein Paket mit besprochenen CDs von seinem Zimmervorbewohner am College geschenkt und beginnt sie zu hören. Zunächst wird Duncan in Tim's Geschichte entführt, die anscheinend nichts mit ihm zu tun hat, doch nach und nach dämmert es dem Leser... Ein tolles Buch über Diese Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Duncan bekommt ein Paket mit besprochenen CDs von seinem Zimmervorbewohner am College geschenkt und beginnt sie zu hören. Zunächst wird Duncan in Tim's Geschichte entführt, die anscheinend nichts mit ihm zu tun hat, doch nach und nach dämmert es dem Leser... Ein tolles Buch über den Mut, das Richtige zu tun!

„So schön!“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Als Duncan sein Senior-Jahr an der Irving beginnt, erwartet ihn ein ganz besonderer Schatz in seinem zugegebenermaßen nicht so tollem Zimmer. CD´s, auf denen Tim Macbeth sein letztes Jahr an der Schule schildert. Wird Duncan nun Antworten darauf bekommen, wie es letztes Jahr zu der großen Tragödie kommen konnte?
Ein spannender, poetischer
Als Duncan sein Senior-Jahr an der Irving beginnt, erwartet ihn ein ganz besonderer Schatz in seinem zugegebenermaßen nicht so tollem Zimmer. CD´s, auf denen Tim Macbeth sein letztes Jahr an der Schule schildert. Wird Duncan nun Antworten darauf bekommen, wie es letztes Jahr zu der großen Tragödie kommen konnte?
Ein spannender, poetischer Roman über verpasste Chancen und den Mut, Dinge einfach zu machen.
Für Fans von "Margos Spuren" und "Love Letters to the Dead"

„So wüst und schön sah ich noch keine Tag“

Lisa Kleinwächter, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Es ist Tradition an der Irving-Schule, seinem Zimmer-Nachfolger eine kleine Überraschung zu hinterlassen. Als Duncan sein eher unspektakuläres, kleines Zimmer bezieht findet er besprochene CDs von seinem Vorgänger Tim, die eine traurige und spektakuläre Liebesgeschichte erzählen.

Tim war kein normaler Junge, als Albino wurde er meist
Es ist Tradition an der Irving-Schule, seinem Zimmer-Nachfolger eine kleine Überraschung zu hinterlassen. Als Duncan sein eher unspektakuläres, kleines Zimmer bezieht findet er besprochene CDs von seinem Vorgänger Tim, die eine traurige und spektakuläre Liebesgeschichte erzählen.

Tim war kein normaler Junge, als Albino wurde er meist zum Opfer von Anfeindungen und Mobbing.

Doch gerade er verliebt sich in die beliebte und begehrenswerte Vanessa, bei der er sich zum ersten Mal nicht als Außenseiter sieht. Trotzdem fehlt ihm der Mut, ihr seine Gefühle zu gestehen und ein tragisches Unglück ändert alles.



Ein mitreißendes, kluges, einfühlsames und ungewöhnliches Jugendbuch über das Erwachsenwerden, verbotene Liebe und Verlust.

Ich konnte es einfach nicht mehr aus den Händen legen und wollte genauso gerne wie Duncan wissen, wie die Geschichte um Tim und Vanessa weitergeht.

„"Und nun geht und verbreitet Licht und Schönheit."“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Dieses Jugendbuch unterscheidet sich von der Mehrheit der Geschichten vor allem durch die Ruhe, mit welcher es erzählt wird. Der Leser bekommt immerwieder gesagt, dass vor einem Jahr etwas schreckliches an der Schule passierte, doch bis zur Auflösung muss er erst alle Seiten überwinden. Die Spannung ist nicht so greifbar wie bei einem Dieses Jugendbuch unterscheidet sich von der Mehrheit der Geschichten vor allem durch die Ruhe, mit welcher es erzählt wird. Der Leser bekommt immerwieder gesagt, dass vor einem Jahr etwas schreckliches an der Schule passierte, doch bis zur Auflösung muss er erst alle Seiten überwinden. Die Spannung ist nicht so greifbar wie bei einem Thriller, aber auf überraschende Weise dennoch vorhanden. Die Geschichten der beiden Jugendlichen, Tim und Duncan, sind gekonnt miteinander verstrickt und es brennt dem Leser unter den Nägeln endlich die Auflösung zu erfahren.
Ich würde das Buch vor allem Viellesern empfehlen, welche vom Einheitsbrei genug haben. Man braucht einen langen Atem, bis man in der Geschichte wirklich angekommen ist und Tim drückt nach meinem Geschmack auch zu oft auf die Selbstmitleidsdrüse.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine wunderbare, ruhige und einfühlsame Liebesgeschichte, erzählt über kleine Umwege. Einfach toll! Eine wunderbare, ruhige und einfühlsame Liebesgeschichte, erzählt über kleine Umwege. Einfach toll!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine Geschichte mit "Tragweite", nicht nur für die Figuren im Buch. Freundschaft und erste Liebe, Traditionen, eine moderne Tragödie ... Eine Geschichte mit "Tragweite", nicht nur für die Figuren im Buch. Freundschaft und erste Liebe, Traditionen, eine moderne Tragödie ...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eines der beeindruckensten Jugendbücher dieses Frühjahrs! Eine Liebesgeschichte, die sich wie eine griechische Tragödie liest. Eines der beeindruckensten Jugendbücher dieses Frühjahrs! Eine Liebesgeschichte, die sich wie eine griechische Tragödie liest.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
18
7
2
0
0

"Tragweite" und Tragödien - Freundschaft und Mißverständnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 14.08.2016

Ein wunderbares Jugendbuch mit einer bis zur letzten Zeile spannenden Geschichte, Lebensweisheit, Enttäuschungen, Freundschaften, Selbstfindung, alles was junge Menschen durchleben beschreibt dieses Buch. Sehr gut erzählt durch die als CD-Aufnahmen wiedergegebene Geschichte des Protagonisten Tim, der als " Schatz" seine Geschichte hinterlässt, um in Freundschaft seinem Nachfolger im Internats-Zimmer... Ein wunderbares Jugendbuch mit einer bis zur letzten Zeile spannenden Geschichte, Lebensweisheit, Enttäuschungen, Freundschaften, Selbstfindung, alles was junge Menschen durchleben beschreibt dieses Buch. Sehr gut erzählt durch die als CD-Aufnahmen wiedergegebene Geschichte des Protagonisten Tim, der als " Schatz" seine Geschichte hinterlässt, um in Freundschaft seinem Nachfolger im Internats-Zimmer zu helfen. Ab 12 Jahren sehr empfehlenswert.

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So nah und doch so fern
von Jenny Vogler am 09.05.2016

Die Senior-Klasse des Irving-Colleges richtet jedes Jahr ein spektakuläres Abschlussfest aus und reicht danach symbolisch den Staffelstab an die nächste Generation weiter. Und so verbinden sich die beiden Geschichten des ehemaligen Absolventen Tim mit denen des diesjährigen Spielleiters Duncan. Tim hat Duncan damals ausgewählt und hinterlässt ihm jetzt als... Die Senior-Klasse des Irving-Colleges richtet jedes Jahr ein spektakuläres Abschlussfest aus und reicht danach symbolisch den Staffelstab an die nächste Generation weiter. Und so verbinden sich die beiden Geschichten des ehemaligen Absolventen Tim mit denen des diesjährigen Spielleiters Duncan. Tim hat Duncan damals ausgewählt und hinterlässt ihm jetzt als geistiges Andenken eine CD Sammlung, die die Tragödie des letzten Winters in ihrer ganzen Vielfalt schildert. Denn Tim erzählt darauf seine ganz persönliche, traurige Collegegeschichte, die mit einem Mädchen begann und einem dramatischen Unfall endete. Das Jugendbuchdebüt der Autorin besticht durch eine sehr alltägliche und doch besondere Situation: ein Junge, der sich in ein Mädchen verliebt, die bereits vergeben ist und sich nicht von ihrem Freund trennen wird, auch wenn sie für den anderen durchaus Sympathien hegt. Die Vielschichtigkeit dieser Erzählung liegt jedoch in ihren Begleitumständen, denn der Junge der sich hier unglücklich verliebt, ist ein Albino und hat bisher noch niemals erlebt, wie es sich anfühlt, wenn eine andere Person sich tatsächlich für ihn interessiert. Die Charaktere sind ausgesprochen vielseitig beschrieben, so dass der Leser schon bald die persönlichen Stärken und Schwächen der handelnden Personen erkennt und mit den Protagonisten mitfiebern kann. Auch die Wortwahl und der Lesefluss konnten mich absolut überzeugen, denn die Geschichte ist spannend, dramatisch, traurig und schön zugleich. Sie schildert große Themen der Entwicklung junger Menschen: die erste Liebe, fehlendes Selbstbewusstsein, Komplexe gegenüber anderen, Hoffnung und Euphorie aber auch endgültige Entscheidungen und das bittere Bewusstsein, dass man nicht jede Fehlentscheidung ohne Konsequenzen rückgängig machen kann. Aber auch was es heißt, für seine Gefühle und Bedenken einzustehen. Fazit: Ich vergebe 4,5 Sterne (aufgerundet 5) für einen realitätsnahen, berührenden Jugendroman der die traurige Geschichte eines Außenseiters erzählt, eines jungen Menschen der trotz großer Bemühungen seine Unzulänglichkeit nicht überwinden kann. Dennoch kann er etwas bewegen, indem er einem fast Fremden seine Fehler eingesteht und ihm anrät, nicht dieselben zu begehen. Prädikat: Absolut empfehlenswert, nicht nur für Jugendliche.

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Ein schönes Buch zum Thema Tragödie
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 26.04.2016

Das Cover zeigt ein gezeichnetes Pärchen, welches durch den Schnee marschiert. Der Hintergrund ist dunkel -Blau gehalten. Dieses Bild passt perfekt zur Geschichte und drückt zusätzlich die Grundstimmung der Geschichte aus. Bei dem Titel handelt es sich um eins von vielen bekannten Zitaten, die im Buch erklärt werden. Kurz zum... Das Cover zeigt ein gezeichnetes Pärchen, welches durch den Schnee marschiert. Der Hintergrund ist dunkel -Blau gehalten. Dieses Bild passt perfekt zur Geschichte und drückt zusätzlich die Grundstimmung der Geschichte aus. Bei dem Titel handelt es sich um eins von vielen bekannten Zitaten, die im Buch erklärt werden. Kurz zum Inhalt: Duncan ist im Senior Jahr angekommen. Hier gehört es zur Tradition eine Überraschung vom Vorgänger in seinem Zimmer vorzufinden. mal ist es ein guter Wisky oder auch schon mal ein Haustier. Aber auch alte, leere Pizzakartons gehörten zu den bisherigen Geschenken. was würde Duncan vorfinden? Einen ganzen Stapel besprochener CD´s. Na Toll! Und wäre das nicht schon schlimm genug sind sie ausgerechnet von Tim! Nun zu meiner Meinung: Wie es schon schön auf dem Cover angedeutet wurde, lassen sich auch im Buch Zeichnungen finden. Jeweils am Anfang und am Ende der Geschichte. Dies finde ich sehr gut gewählt. Zu Beginn es Buches betreten wir gemeinsam mit Duncan die Schule und anschließend verlassen wir sie ebenfalls zusammen. Die Kapitel wurden nach der jeweiligen Person benannt. Mal verfolgen wie die Geschichte, welche Tim auf die CD`s gesprochen hat, mal erleben wir die Geschichte ein Jahr später aus Duncans Sicht. Zusätzlich findet sich ein Zitat unter dem jeweiligen Namen wieder, welches später im Kapitel nochmals aufgegriffen wird. Weiterhin sind die Abschnitte sehr kurz gehalten und tragen einem angenehmen Lesefluss bei. Die Autorin hat einen sehr angenehmen, ruhigen aber dennoch mitreißenden Schreibstil. Ebenso ist auch die Spannungskurve angelegt. Stück für Stück erfährt der Leser von einer Tragödie, die sich im letzten Schuljahr abgespielt hat. Die Spannung steigt stetig an, die Auflösung wartet jedoch erst am Ende des Buches. Die Charaktere werden anschaulich ausgearbeitet. Durch viele kleine Episoden erhalten sie nach und nach zusätzlich an tiefe. Aber auch auf ihre Gefühle und Denkweisen wird eingegangen, so das der Leser sich schnell in sie hineinversetzten und ihren Handlungen folgen kann. Weiterhin gefallen mir hier die Erwähnungen von bekannten literarischen Werken und deren Zitaten. So finden u.a Shakespeare und Hemingway ebenfalls ihren Platz im Buch und lassen die Geschichte vertraut wirken. Schnell wird der ältere Leser in seine eigene Schulzeit zurückversetzt. Und dann ist da noch der große Aufsatz über Tragödien! Am Ende des Buches aber auch innerhalb der Geschichte verteilt die Autorin viele hilfreiche Tipps für den eigenen Aufsatz. Ich sag nur "Tragweite";) Mein Fazit: Eine wunderschöne, wenn auch traurige Liebesgeschichte. Sehr geeignet für Schüler, die sich mit einem Aufsatz über Tragödien beschäftigen müssen. Aber auch für ältere Leser ist dieses Buch lesenswert, da man sich direkt in die eigenen Schulzeit zurück versetzt fühlt.

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So wüst und schön sah ich noch keinen Tag
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2016

Obwohl ich Shakespeare-Fan bin, habe ich es irgendwie noch nicht so richtig geschafft, Macbeth zu lesen. Irgendwie traurig, ich weiß, aber Fakt ist jedenfalls, dass mir dadurch erst auf Seite 33 dieses Buches aufgefallen ist, dass der Titel ein Zitat aus einem der berühmtesten Dramen der Welt ist.. "So wüst... Obwohl ich Shakespeare-Fan bin, habe ich es irgendwie noch nicht so richtig geschafft, Macbeth zu lesen. Irgendwie traurig, ich weiß, aber Fakt ist jedenfalls, dass mir dadurch erst auf Seite 33 dieses Buches aufgefallen ist, dass der Titel ein Zitat aus einem der berühmtesten Dramen der Welt ist.. "So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" verzaubert. Buch auf und weg! Die Erzählung ist so real geschrieben, dass man einen Moment lang vergisst, wer man ist, wo man ist und warum. Man ist nur noch im Buch. Tim ist ein Albino: Äußerlich anders und deshalb gut sichtbar für die ganze Welt ein Außenseiter. Vanessa trifft er durch Zufall in einem Flugzeug zu dem Internat, das seine neue Heimat werden soll. Seine Eltern ziehen um, er wird nachkommen, wenn er seinen Schulabschluss gemacht hat. Besonders freundlich ist Vanessa auf den ersten Blick nicht, aber irgendwie landen die beiden zusammen in einem Hotelzimmer, trinken heiße Schokolade und bauen Iglos - nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Tim hat es nicht besonders mit dem sozialen Leben im besonderen oder Menschen im Allgemeinen, Vanessa dagegen ist das beliebteste Mädchen der Schule. Einer Schule, auf die sie beide für das kommende Jahr gehen müssen.. Das Buch wird abwechselnd im Hier und Jetzt erzählt - hier kommt Duncan ins Spiel, dem Tim als künftiger Nachbewohner seines kleinen Zimmers eine Reihe von CDs hinterlassen hat. Auf denen er erzählt, wie das so ist mit dem Leben und der Liebe. Und Vanessa. Um Duncan vielleicht ein bisschen mehr Weisheit mitzugeben, als er selbst hatte. Duncan findet das Geschenk natürlich erst einmal seltsam, hört sich dann aber bald mit wachsender Spannung die CDs an. Das ist die zweite Erzählspur: Duncans Leben, das sich sozusagen parallel zu Tims abspielt. Tim ist Ich-Erzähler, Duncan nicht. Er wird immer mehr in die Ereignisse des vergangen Schuljahrs hineingezogen und vergisst darüber hinweg fast sein eigenes Leben. Ein sehr schönes, gefühlvolles Buch.

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Ein interessantes Buch über das Thema Tragödie
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 26.03.2016

Das Cover zeigt ein gezeichnetes Pärchen, welches durch den Schnee marschiert. Der Hintergrund ist dunkel -Blau gehalten. Dieses Bild passt perfekt zur Geschichte und drückt zusätzlich die Grundstimmung der Geschichte aus. Bei dem Titel handelt es sich um eins von vielen bekannten Zitaten, die im Buch erklärt werden. Kurz zum... Das Cover zeigt ein gezeichnetes Pärchen, welches durch den Schnee marschiert. Der Hintergrund ist dunkel -Blau gehalten. Dieses Bild passt perfekt zur Geschichte und drückt zusätzlich die Grundstimmung der Geschichte aus. Bei dem Titel handelt es sich um eins von vielen bekannten Zitaten, die im Buch erklärt werden. Kurz zum Inhalt: Duncan ist im Senior Jahr angekommen. Hier gehört es zur Tradition eine Überraschung vom Vorgänger in seinem Zimmer vorzufinden. mal ist es ein guter Wisky oder auch schon mal ein Haustier. Aber auch alte, leere Pizzakartons gehörten zu den bisherigen Geschenken. was würde Duncan vorfinden? Einen ganzen Stapel besprochener CD´s. Na Toll! Und wäre das nicht schon schlimm genug sind sie ausgerechnet von Tim! Nun zu meiner Meinung: Wie es schon schön auf dem Cover angedeutet wurde, lassen sich auch im Buch Zeichnungen finden. Jeweils am Anfang und am Ende der Geschichte. Dies finde ich sehr gut gewählt. Zu Beginn es Buches betreten wir gemeinsam mit Duncan die Schule und anschließend verlassen wir sie ebenfalls zusammen. Die Kapitel wurden nach der jeweiligen Person benannt. Mal verfolgen wie die Geschichte, welche Tim auf die CD`s gesprochen hat, mal erleben wir die Geschichte ein Jahr später aus Duncans Sicht. Zusätzlich findet sich ein Zitat unter dem jeweiligen Namen wieder, welches später im Kapitel nochmals aufgegriffen wird. Weiterhin sind die Abschnitte sehr kurz gehalten und tragen einem angenehmen Lesefluss bei. Die Autorin hat einen sehr angenehmen, ruhigen aber dennoch mitreißenden Schreibstil. Ebenso ist auch die Spannungskurve angelegt. Stück für Stück erfährt der Leser von einer Tragödie, die sich im letzten Schuljahr abgespielt hat. Die Spannung steigt stetig an, die Auflösung wartet jedoch erst am Ende des Buches. Die Charaktere werden anschaulich ausgearbeitet. Durch viele kleine Episoden erhalten sie nach und nach zusätzlich an tiefe. Aber auch auf ihre Gefühle und Denkweisen wird eingegangen, so das der Leser sich schnell in sie hineinversetzten und ihren Handlungen folgen kann. Weiterhin gefallen mir hier die Erwähnungen von bekannten literarischen Werken und deren Zitaten. So finden u.a Shakespeare und Hemingway ebenfalls ihren Platz im Buch und lassen die Geschichte vertraut wirken. Schnell wird der ältere Leser in seine eigene Schulzeit zurückversetzt. Und dann ist da noch der große Aufsatz über Tragödien! Am Ende des Buches aber auch innerhalb der Geschichte verteilt die Autorin viele hilfreiche Tipps für den eigenen Aufsatz. Ich sag nur "Tragweite";) Mein Fazit: Eine wunderschöne, wenn auch traurige Liebesgeschichte. Sehr geeignet für Schüler, die sich mit einem Aufsatz über Tragödien beschäftigen müssen. Aber auch für ältere Leser ist dieses Buch lesenswert, da man sich direkt in die eigenen Schulzeit zurück versetzt fühlt.

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Tolles Jugendbuch, sehr zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 28.02.2016

Duncan ist in der Abschlussklasse auf dem Irwing-Internat. Dort ist es üblich, dass die Abschlußschüler eine Überraschung für ihre Nachfolger in ihrem Zimmer deponieren. Duncan bekommt das Zimmer von Tim, einem Albino, der immer ein Außenseiter war. Tim hat ihm einige CDs hinterlassen, auf denen er die Geschichte seiner... Duncan ist in der Abschlussklasse auf dem Irwing-Internat. Dort ist es üblich, dass die Abschlußschüler eine Überraschung für ihre Nachfolger in ihrem Zimmer deponieren. Duncan bekommt das Zimmer von Tim, einem Albino, der immer ein Außenseiter war. Tim hat ihm einige CDs hinterlassen, auf denen er die Geschichte seiner Liebe zu Vanessa gesprochen hat. Er hatte sich in Vanessa verliebt, sie war jedoch mit einem anderen Jungen zusammen. Ihr Freund Patrick ist einer der beliebtesten Jungen, doch er ist oft agressiv ihr gegenüber und behandelt sie nicht gut. Kurze Zeit vorher ist jedoch Patricks Mutter gestorben und sie traut sich nicht, mit ihm Schluß zu machen. Vanessa ist die einzige, die Tim so akzeptiert, wie er ist und ihn nicht wie einen Aussätzigen aufgrund seines Aussehens behandelt. Doch Patrick steht immer zwischen ihnen und Tim traut sich auch aufgrund seines Aussehens nicht, Vanessa seine Gefühle für sie zu zeigen. Gegen Ende des Schuljahres wird immer ein großes Event organisiert, das diesmal eine Schlittenfahrt nachts im dunklen Wald sein soll. Doch hierbei kommt es zu einer Tragödie...Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gleich mitten in die Geschichte eingetaucht und von ihr fasziniert worden. Es wird immer zwischen dem Leben von Duncan und dem letzten Jahr von Tim abgewechselt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich berührt. Ein wirklich tolles Buch, echt zu empfehlen!

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eine moderne Tragödie
von LottiLiest aus Koblenz am 24.02.2016

Es fing alles damit an, dass ich mich in den Titel verliebte. „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ – das klingt doch nach großer Dichtung, nach Shakespeare oder Schiller. Durch das Buch haucht ein Wind von bedeutender Literatur. Der Ort der Geschichte, ein Internat namens Irving.... Es fing alles damit an, dass ich mich in den Titel verliebte. „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ – das klingt doch nach großer Dichtung, nach Shakespeare oder Schiller. Durch das Buch haucht ein Wind von bedeutender Literatur. Der Ort der Geschichte, ein Internat namens Irving. Die Figuren, zwei Jungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten das gleiche Zimmer bewohnen. Tim, ein Albino, der sich sein ganzes Leben lang ausgegrenzt fühlt, hinterlässt seinem Nachfolger Duncan seine Geschichte – und zwar von ihm selbst erzählt auf CDs. Zwischen den beiden liegt nicht nur ein Jahr, sondern auch eine Tragödie. Wieder der Hauch von bewegender Literatur. Tim versucht Duncan akribisch zu erklären, wie sich sein ganzes Leben auf eben jene Tragödie scheinbar zuspitzt. Dabei hatte ich oft das Bedürfnis, den Stecker von Duncans Laptop zu ziehen und zu sagen „Leb doch lieber dein Leben!“. Doch scheint dies für ihn unmöglich, ohne nicht erst die Geschichte zu Ende gehört zu haben, denn zum Schluss sind die Leben beider auf tragische Weise miteinander verbunden. Elizabeths LaBans Buch steckt voller Schicksale und Zufälle, voller ergriffener aber auch verpasster Chancen, voller Liebe und Freundschaft. Nicht nur Duncan kann sich nicht von Tims Geschichte losreißen, mir ging es genauso. Die Figuren sind so lebendig, manche von ihnen möchte ich einfach nur in den Arm nehmen, manchen aber auch einen Tritt verpassen. Ich höre den Schnee unter den Sohlen von Vanessa und Tim knirschen und rieche die Donuts, die Duncan und Daisy zusammen backen. „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ erzählt von einer Liebesgeschichte, die vielleicht eine andere Liebe rettet. Da es sich um LaBans Debütroman handelt, dürfen wir wohl auf noch mehr außergewöhnliche Bücher von ihr hoffen, mehr Tragödien, die neu aufbereitet einfach fesselnd und wunderschön sind.

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Mit ganz eigener Magie
von Bookaloo aus Gelsenkirchen am 22.02.2016

INHALT „Tritt ein, um Freundschaft zu schenken und zu finden“ Das sind die Worte, die jeder Schüler der Irving School, einem Internat, beim Eintritt liest. Darunter auch Duncan, der sein letztes Jahr an der Schule antritt. Es beginnt bescheiden. Er bekommt das Zimmer des ehemaligen „Schulfreaks“ Tim. Tim leidet unter Albinismus.... INHALT „Tritt ein, um Freundschaft zu schenken und zu finden“ Das sind die Worte, die jeder Schüler der Irving School, einem Internat, beim Eintritt liest. Darunter auch Duncan, der sein letztes Jahr an der Schule antritt. Es beginnt bescheiden. Er bekommt das Zimmer des ehemaligen „Schulfreaks“ Tim. Tim leidet unter Albinismus. Und jeder Vorgänger hinterlässt einen Schatz. Als Duncan die CDs, seinen Schatz, findet, könnte dieser kaum uncooler sein. Doch schnell fesselt Tim Duncan mit seiner Sicht der Geschehnisse aus dem letzten Schuljahr. Denn Duncan und Tim sind durch ein Schicksal miteinander verbunden, welches beide wohl niemals in ihrem Leben mehr vergessen werden. MEINUNG Elizabeth Laban hat mit „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ einen unaufgeregten und doch fesselnden Jugendroman verfasst. Ab der ersten Seite merkt man, dass die Wortwahl sehr fein ist und dementsprechend die Zerbrechlichkeit, Momente und Gefühle zwischen zwei Menschen und Freunden, sowie das soziale Gefüge bei Jugendlichen eingefangen und transportiert wird. Und obwohl diese sanfte Art sich wie ein roter Faden durch die Erzählungen der Figuren Tim und Duncan zieht, wirkt es auch etwas kühl und distanziert. Leider bleiben die beiden sehr blass als Charaktere. Im Fokus stehen vielmehr die Verbindung zwischen den Zweien und die Geschehnisse aus dem letzten Jahr. Der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht. Man wird zu Beginn in die Sicht von Duncan eingeführt, der gerade zurück ans Internat gekommen ist und noch herausfinden muss, welches Einzelzimmer er als Senior bekommt. Als er herausfindet, dass Tim, der Albino, sein Vorgänger war, ist er nicht begeistert und als Leser versteht man noch nicht viel, warum das so ist. Es wirkt, als wäre Duncan auf Tim sauer. Und die Aufklärung dazu bekommt man sehr lange nicht gesagt. Man ahnt, man vermutet. Die Geschichte selbst verrät schnell, dass man auf einen Schlüsselmoment hin liest. Dass Vanessa, der Schwarm von Tim, hierbei eine große Rolle zu spielen scheint, wird einem auch deutlich. Kurzum: Vorhersehbar sind da schon einige Sachen. Da muss man nicht mal Vielleser sein. Da ist das Buch im Aufbau einfach nicht besonders subtil. Und während man auf diesen Schlüsselmoment wartet, passiert eigentlich auch sehr wenig. Man erlebt eine vergangene Geschichte aus der Sicht von Tim. Durch die Gegenwart liest man sich mit Duncan. Beides wechselt sich in den Kapiteln mal mehr, mal weniger ausgewogen, ab. Man könnte fast behaupten, die Geschichte plätschert so ein wenig vor sich hin. Dennoch bannt es einen auf eine sehr merkwürdige Art und Weise, die auch entspannt. Die Momente, wenn sich Duncan in sein Zimmer mit dem kleinen Fenster zurückzieht, die Kopfhörer überzieht und der Stimme von Tim lauscht, sind auch für den Leser recht intim und ruhig. Kurz vor dem Höhepunkt der Geschichte ist man als Leser emotional sehr mit dem Buch verbunden, die Ereignisse reißen mit. Was bis hierhin dann schon mehr als deutlich wird, ist, dass die große Thematisierung der Tragödie eins zu eins von der Autorin für den Aufbau der Geschichte selbst angewandt wird und Tim und Duncan selbst eine eigene wiederfährt. Hübsche Matroschka. Der Schluss ist eher offen und mittendrin gehalten, lässt aber kein unbefriedigtes Gefühl zurück. Zwar hängt man den Figuren und den Geschehnissen etwas nach, aber das ist nach dieser Geschichte auch nötig, damit man, in bereits erwähnter Ruhe, abschließen kann. FAZIT Ich finde, dass dies ein sehr gefühlvoller und schöner Roman mit vielen sanften Tönen und einer eigenen Magie ist. Und obwohl sehr viel auf Tragödien und der Auseinandersetzung mit ihnen rumgeritten wird, fand ich es sehr entspannend das Buch zu lesen. Es hat schon etwas leicht Poetisches in der Stimmung und im Aufbau. Sehr schön thematisiert und auch speziell, ist die Sache mit dem Albinismus, wie Jugendliche oder gesellschaftliche Gruppierungen mit dem „Anders-Sein“ umgehen und was Eigenverantwortung und Selbstbestimmung bedeutet. Ich habe das Buch sehr genossen und kann es sehr empfehlen.

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Was ist eine Tragödie?
von spozal89 am 14.02.2016

Duncan beginnt das letzte Schuljahr damit in sein neues Zimmer an der Irving School zu beziehen. Brauch auf der Schule ist, dass die Abschlussjahrgangsvorgänger immer einen Schatz im Zimmer hinterlassen. Was wird Duncan finden? Von verschimmelter Pizza, über Konzertkarten oder Alkohol - alles kann ihn erwarten. Als er dann... Duncan beginnt das letzte Schuljahr damit in sein neues Zimmer an der Irving School zu beziehen. Brauch auf der Schule ist, dass die Abschlussjahrgangsvorgänger immer einen Schatz im Zimmer hinterlassen. Was wird Duncan finden? Von verschimmelter Pizza, über Konzertkarten oder Alkohol - alles kann ihn erwarten. Als er dann sein Zimmer bezieht, ist er erstmal mehr als enttäuscht. Hat er doch schon ausgerechnet das kleinste Zimmer auf dem Gang bekommen, erwartet ihn als Schatz nur olle Cds. Doch auf den CDs findet Duncan keine Musik, sondern die Geschichte von Tim und seinem tragischen letzten Schuljahr. Den Tim war Duncans Raumvorgänger und sein Abschluß endete anders als erwartet. Zunächst möchte Duncan sich die CDs erst gar nicht anhören, doch dann ist er von der Tragödie so gefesselt, das er immer mehr von Tims Geschichte eingebettet wird. Den auch Duncan selbst kommt in Tims Vergangenheit vor. Doch was verbindet die beiden und welche Tragödie hat Tim dazu gebracht, die CDs aufzunehmen? "So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" ist der erste Jugendroman den die Autorin Elizabeth LaBan veröffentlicht hat. Ih muss sagen, dass ist ihr auf alle Fälle perfekt gelungen, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Beim lesen merkte man, wie wichtig es für viele Jugendliche ist, von der Gesellschaft akzeptiert zu werden und irgendwo ein Gefühl zu entwickeln dazu zu gehören. Der Hauptprotagonist ist nämlich ein Albino und eher der schüchtere und zurück haltende Typ. Oft entwickelt man sich dann aber leider in eine falsche Rihtung, nur damit man "Freunde" gewinnt. Und oft passieren dann Sachen, die man gerne wieder rückgängig machen möchte. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Duncan und Tim geschrieben. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen sehr leicht und flüssig, aber dennoch tiefgründig. Das Geheimnis um Tim und Duncan wird erst gegen Ende des Buches aufgedeckt und somit war die Geschichte in meinen Augen auch mega spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, weil ich unbedingt wissen wollte was passiert ist. Für mich definitiv nicht nur ein Jugendbuch und daher zu hundert Prozent zu empfehlen.

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So wüst und schön sah ich noch keinen Tag
von Sweetheart_90 aus Wien am 09.02.2016

Die letzte Seite ist gelesen, das Buch geschlossen, es ist ganz ruhig und ich hänge der Geschichte noch hinterher. Dieses Buch ist so verdammt gefühlvoll geschrieben und erzählt, man kann einfach nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Man muss wissen wie es weitergeht und weitergeht und weitergeht. Man lässt... Die letzte Seite ist gelesen, das Buch geschlossen, es ist ganz ruhig und ich hänge der Geschichte noch hinterher. Dieses Buch ist so verdammt gefühlvoll geschrieben und erzählt, man kann einfach nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Man muss wissen wie es weitergeht und weitergeht und weitergeht. Man lässt sich komplett in den Bann der Autorin, der Protagonisten und der Geschichte ziehen. Weiters beginnt man aber auch nachzudenken. Über die Geschichte, über sein Leben selbst, über die Vergangenheit, aber auch wie es einem selbst in der Schule ergangen ist. Auch ich war immer ein Außenseiter und weiß ganz genau wie Tim sich gefühlt hatte. In dem Buch bekommt Duncan gerade sein Zimmer für das Seniorjahr zugewiesen. Es ist das kleinste und schäbigste, doch das scheint nur auf dem ersten Blick so. An der Irving ist es Tradition, dass die Zimmernachfolger, etwas von den Abgegangen bekommen. Und in Duncans Fall, waren es CD's, aufgenommen von Tim, der ihm seine Geschichte erzählte und ihm einen so intimen Einblick in sein Leben gewährte, wie sonst nur einem Menschen - Vanessa. Tim will damit erreichen, dass Duncan einerseits, seine Sicht der geschehenen Vorkommnisse versteht und andererseits nicht dieselben Fehler macht, sondern seine Liebe findet und keine Chance im Leben verstreichen lässt. Eine unfassbar berührende Geschichte, mit absolutem Gänsehautfaktor! Einfach nur TOP!!!

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Unausgesprochene Liebe
von Hope am 02.02.2016

Duncan gehört zu den Abgängern der Irving School. Traditionell dürfen diese Schüler eigene Zimmer beziehen und müssen sich nicht mit mehreren einen Raum teilen .Er ist wahnsinnig gespannt, welches Zimmer er beziehen darf und wer dort vorher gelebt hatte. Als er sein Zimmer betritt erwartet ihn etwas, dass ihn... Duncan gehört zu den Abgängern der Irving School. Traditionell dürfen diese Schüler eigene Zimmer beziehen und müssen sich nicht mit mehreren einen Raum teilen .Er ist wahnsinnig gespannt, welches Zimmer er beziehen darf und wer dort vorher gelebt hatte. Als er sein Zimmer betritt erwartet ihn etwas, dass ihn die gesamte letzte Zeit seiner Schulzeit begleiten wird. Tim kommt als Neuling an die Irving School. Er ist ein Albino. Er möchte nicht mehr angestarrt oder gemobbt werden. Darum ist sein einziges Ziel an der Schule, nicht aufzufallen. Doch als er Vanessa kennen lernt ändert sich sein Leben von Grund auf. Sie nimmt ihn wie er ist, er fühlt sich als Mensch wahrgenommen. Fühlt sich wohl in ihrer Nähe, aber er traut sich nicht ihr seine Gefühle wirklich zu offenbaren. Ein tragisches Unglück verändert alles noch einmal. Mir gefiel dieser Jugendroman großartig. Es erging mir beinahe wie Duncan. Nur noch eine Stelle, nur noch 10 Minuten…… Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Tim erzählt Duncan seine Geschichte und die ist so faszinierend, erschütternd, tragisch und bewundernswert. Die Autorin versteht es die gesamte Bandbreite der Gefühle in diesem Buch zu vereinen. Ist die Geschichte eine Tragödie oder ein tragisches Ereignis? Auf alle Fälle ist sie äußerst lehrreich ohne den erhobenen Zeigefinger zu zeigen. Vielleicht würde es uns allen gut tun ein wenig mehr zu unseren Gefühlen und Ansichten zu stehen, als nur darauf bedacht zu sein, was andere denken könnten und versuchen nicht aufzufallen. Die Geschichte von Duncan und Daisy, Tim und Vanessa ist faszinierend, sehr feinfühlig und sensibel geschrieben. Die Charaktere der Protagonisten (bis auf Daisy) gut heraus gearbeitet. Wer das Buch beginnt, wird es am liebsten ohne Unterbrechung bis zum Ende lesen wollen. Ich hoffe sehr, noch mehr von der Autorin zu hören bzw. zu lesen.

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Eine moderne Tragödie?
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2016

Duncan startet in sein letztes Schuljahr auf der Irving School, aber bei dem Gedanken an das vorherige Schuljahr, geht es ihm gar nicht gut. Aber daran möchte er auch nicht mehr denken, es reicht, dass ihm ständig der Aufsatz über die Tragödie im Kopf rumschwirrt, seine Jahresaufgabe. Jetzt ist... Duncan startet in sein letztes Schuljahr auf der Irving School, aber bei dem Gedanken an das vorherige Schuljahr, geht es ihm gar nicht gut. Aber daran möchte er auch nicht mehr denken, es reicht, dass ihm ständig der Aufsatz über die Tragödie im Kopf rumschwirrt, seine Jahresaufgabe. Jetzt ist erstmal wichtig, welches Zimmer er bekommen wird und was ihm sein Vorgänger hinterlassen hat; das ist Tradition an der Schule. Und dann ist er enttäuscht, weil er das letzte Zimmer bekommt, das am kleinsten ist und nur ein kleines Fenster ganz weit oben ist. Außerdem war dies letztes Jahr das Zimmer von Tim und gerade an den und die Ereignisse möchte er nicht mehr denken. Aber das geht nicht so einfach, denn Tim hat ihm cds hinterlassen, auf denen er seine Geschichte erzählt. Und so erfährt der Leser mehr über die Zeit, die Tim an der Schule verbracht hat. Tim erzählt von seiner schon problematischen Hinreise – wegen eines Schneesturms startet kein Flugzeug, aber durch Zufall trifft er dort schon auf Vanessa, die auch auf die Schule geht, wie er herausfindet. Leider ist sie vergeben an den beliebtesten Jungen der Schule, da kann Tim, ein Albino und Außenseiter natürlich nicht mithalten. Dennoch fasziniert ihn Vanessa weiterhin und auch sie interessiert sich – manchmal – für ihn. Bis es zu einem Unglück kommt… Elizabeth Laban hat mich mit ihrem recht nüchternen Erzählstil überzeugen können. Wie auch Duncan war ich neugierig auf die Geschichte und vor allem, was denn nun Furchtbares geschehen ist, aber bis dahin ist es ein weiter Weg; der Autorin gelingt es sehr gut, die Spannung aufrecht zu erhalten. Der Leser erfährt auch viel über das Gefühlsleben und die Zweifel und Ängste von Tim, aber auch Duncan ist unsicher. Ich hätte gerne ein wenig mehr über Duncan und seine Zeit in der Schule erfahren, doch musste mich darauf einlassen, dass der Fokus auf der Geschichte von Tim liegt. Das Ende lässt einiges offen, wie es im echten Leben auch ist. Die klassische Tragödie und ein Aufsatz über dieses Thema ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch; eine Rolle spielt hier auf jeden Fall der engagierte Lehrer Mister Simon. Ein Buch, das nachdenklich stimmt und noch länger nachhallt.

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Bewegender Jugendroman mit Tiefe
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2016

Klappentext: Im renommierten Irving-College ist es Tradition, seinem Zimmer-Nachfolger eine Überraschung zu hinterlassen. Duncan findet besprochene CDs seines Vorgängers Tim, die eine traurige Liebesgeschichte offenbaren. Tim, der als Albino meist zum Opfer von Anfeindungen und Mobbing wird, verliebt sich darin in die begehrenswerte Vanessa. Mit ihr fühlt er sich... Klappentext: Im renommierten Irving-College ist es Tradition, seinem Zimmer-Nachfolger eine Überraschung zu hinterlassen. Duncan findet besprochene CDs seines Vorgängers Tim, die eine traurige Liebesgeschichte offenbaren. Tim, der als Albino meist zum Opfer von Anfeindungen und Mobbing wird, verliebt sich darin in die begehrenswerte Vanessa. Mit ihr fühlt er sich das erste Mal nicht als Außenseiter. Trotzdem fehlt ihm der Mut, ihr seine Gefühle zu gestehen. Ein Mangel an Selbstbewusstsein, der zum tragischen Unglück führt. Für Duncan ist Tims Geschichte aber der Anstoß, endlich den entscheidenden Schritt in Richtung Liebe zu tun. Ein mitreißendes Debüt über das Erwachsenwerden, verbotene Liebe und Verlust. „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ von Elizabeth LaBan erzählt die mitreißende Geschichte von Duncan und Tim über insgesamt 32 Kapitel und 275 Seiten. Die Perspektive wechselt dabei ständig zwischen Duncans Erlebnissen in der Gegenwart – mit allen Schwierigkeiten eines Jugendlichen im Schulalltag – und Tims vergangener, tragischer Geschichte, die er auf den CDs, die er seinem Zimmernachfolger Duncan hinterlassen hat, festgehalten hat. Auf diese Art und Weise gelingt es ausgesprochen gut, die Gefühle dieser beiden Personen einzufangen und dem Leser näher zu bringen. Besonders der Außenseiter Tim konnte meine Sympathie schnell für sich gewinnen. Seine Handlungen und Erlebnisse wurden sehr nachvollziehbar und authentisch dargestellt, aber insgesamt wirkten die Charaktere beider Jungs auf mich sehr gut ausgearbeitet. Gleichzeitig ist das Jugendbuch dank des überaus angenehmen Schreibstils sehr zügig und flüssig zu lesen, so dass man schnell und über lange Strecken komplett im Sog der Geschichte versinkt und unbedingt wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht. Beide Handlungsstränge sind überaus mitreißend und spannend erzählt. Bis zum Ende fiebert man gespannt der Auflösung der Geschichte entgegen und wird nicht enttäuscht. Fazit: interessanter Handlungsansatz, einzigartige Erzählweise und absolut mitreißend geschrieben!

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Grandios, aber am Ende doch zu wenig
von marcello am 09.02.2016

"So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" handelt von Duncan, der sein Senior-Jahr am renomierten Irving-College antritt. Dort ist es Tradition, dass der Abschlussjahrgang seinen Nachfolgern ein Geschenk im Zimmer überlässt. Duncan erhält besprochene CDs von Tim, mit dem er durch ein tragisches Erlebnis im letzten Schuljahr... "So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" handelt von Duncan, der sein Senior-Jahr am renomierten Irving-College antritt. Dort ist es Tradition, dass der Abschlussjahrgang seinen Nachfolgern ein Geschenk im Zimmer überlässt. Duncan erhält besprochene CDs von Tim, mit dem er durch ein tragisches Erlebnis im letzten Schuljahr verbunden ist. Zunächst verweigert er sich Tim und seiner Erzählung. Aber einmal reingehört kann sich Duncan der tragischen Liebesgeschichte zwischen dem Albino-Jungen Tim, der zeitlebens ein Außenseiter war, und der beliebten Vanessa nicht mehr entziehen. Die ganze Grundidee fand ich einfach lesenswert. Ein Jugendbuch, das Liebe und Spannung verspricht, denn man will einfach nur wissen, wie Tim und Duncan miteinander verbunden sind. Dazu dieser mitreißende und mitfühlende Erzählstil, der sich in der Leseprobe andeutete. Vieles, was ich mir versprochen habe, konnte die Erzählung einhalten und am Ende hat mir doch das gewisse Etwas gefehlt, was ich im Weiteren gerne erklären würde. Wir haben gleich zwei Protagonisten. Zwei Jungs, die sich glaube ich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden, zu denen man dennoch sehr unterschiedlich Zugang findet. Das mag zum einen an den Erzählperspektiven liegen (Tim ist der Ich-Erzähler, Duncan versehen mit dem personalen Erzählstil), aber ich glaube, dass auch die Tatsache, wie sie sich öffnen den Unterschied ausmacht. Tim legt seine ganze Persönlichkeit auf den besprochenen CDs offen. Man ist sofort in seiner Gefühlswelt gefangen, man leidet mit ihm, man freut sich mit ihm und fiebert irgendwann nur noch mit, dass er doch endlich sein Happy End erhält. Duncan ist dagegegn zugeknöpfter, er erhält gerade in der ersten Hälfte des Romans sehr wenig Erzählzeit. Zum Teil werden nur wenige Zeilen eingefügt à la Duncan muss zum Abendessen, aber er will unbedingt weiterhören und schon ist man wieder ausschließlich mit Tim verknüpft. Duncan kommt wirklich zu kurz, so dass es schon fast überraschend kommt, als er plötzlich doch aktiv wird und genau dann zeigt sich, dass Tim und Duncan vom selben Schlag sind und dass letzterer somit eindeutig zu Unrecht von der Autorin vernachlässigt wurde. Den Erzählstil will ich aber gar nicht kritisieren. Ich fand ihn so bedeutend, weil er der Geschichte einen Spannungsbogen gegeben hat, den man als Leser unbedingt für sich auflösen wollte. Zudem war eben so die intensive Verbindung zu Tim möglich. Kritikwürdig sehe ich dann wieder eher wie die Auflösung des Spannungsbogens gestaltet wurde. Man ahnt die ganze Zeit, dass etwas schlimmes passiert und man fiebert der Auflösung entgegen und als sie dann erfolgt, empfand ich es persönlich als zu wenig. Auf Grund von Spoilergefahr kann ich dies nicht weiter ausführen, aber ich blieb etwas enttäuscht zurück. Zudem gipfelt das ganze in einem Ende mit lauter offenen Handlungssträngen. Ich weiß, dass Autoren da gerne mit spielen, aber ich empfinde, dass (gerade bei so einer Geschichte, wo man sich für Tim ja nur das Happy End ersehnt) das absolut unbefriedegend ist. Ich will Antworten! Dafür will ich aber noch hervorheben, dass ich es als wunderbar empfand, wie die Erzählung und der Aufsatz über die Tragödien (der ja sowohl Tim als auch Duncan betrifft) miteinander verwoben wurden, spitze gemacht! Und Kompliment an den Verlag für dieses tolle Cover, das die Handlung und das damit trabsportierte Gefühl wunderbar einfängt! Fazit: "So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" ist eine grandiose Erzählung. Dies liegt am Erzählstil, das liegt an dem offensichtlich sehr gut durchdachten Plot und der intensiven Beziehung, die man zumindest zu einem Protagonisten direkt aufbaut. Duncan erfolgt mir persönlich zu spät, er ist irgendwie der Held, der untergeht in der Erzählung. Und die Auflösung ist mir persönlich zu schwach, dazu die offenen Fragen. Das Jugendbuch weiß über weit mehr als die Hälfte zu überzeugen, aber das Ende bleibt etwas schwach.

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Wüst und schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 06.02.2016

Das Cover ist ansprechend und der Titel ist an Macbeth angegelehnt. Die Autorin hat eine traurige Liebesgeschichte von einem Außenseiter mit viel Gefühl geschrieben. Im Irving-College ist es Tradition, das die Abschlussklasse, jeder ein eigenes Zimmer beziehen kann und die Vorgänger ihnen eine Überraschung da lässt. Ducan freut sich auf sein Zimmer,... Das Cover ist ansprechend und der Titel ist an Macbeth angegelehnt. Die Autorin hat eine traurige Liebesgeschichte von einem Außenseiter mit viel Gefühl geschrieben. Im Irving-College ist es Tradition, das die Abschlussklasse, jeder ein eigenes Zimmer beziehen kann und die Vorgänger ihnen eine Überraschung da lässt. Ducan freut sich auf sein Zimmer, es ist leider ziemlich klein. Seinein Vorgänger war Tim Macbeth, mit ihm hatte Duncan im letzten Jahr ein gemeinsames Erlebnis. Tim erklärt ihm die Vorzüge, die dieses Zimmer hat und hat ihm CDs mit einer ArtTagebuch hinterlassen. Ab jetzt gibt es abwechselnd Tims und Duncans Liebesgeschichte. Tim kam fürs letzte Jahr neu an das College. Sein Stiefvater war schon auf diesem College und hat durch seine Verbindungen einen Platz für Tim besorgt. Er ist ein besonderer Protagonist, er ist ein Albino, so hat er schone einiges erlebt. Meistens trägt er ein Cappy und sieht nach unten, damit er nicht auffällt. Er möchte nicht immer auffallen. Schon auf dem Airport lernt er die gleichaltrige Vanessa kennen. Sie ist eine beliebte Schülerin, des gleichen College. Tim mag sie sehr gerne, leider hat sie einen Freund. Trotzdem erleben sie einiges zusammenmiteinander. Duncan soll zum Abschluß eine Arbeit über Tragödien abgeben. Am Ende wird traditionell eine Feier veranstaltet. Im letzten Jahr endete diese tragisch. Dieser Roman liest sich schön, die Protagonisten sind gut beschrieben, sie sind mir lieb geworden. Bei Tim war ich oft mal entsetzt, das er seine Gesundheit vernachlässigt. Dieser Jugendroman gefällt auch älterem Semester wie mir. Elizabeth LaBan hat diesem Roman Einfühlsamkeit und Spannung gegeben. Ich kann ihn empfehlen.

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Eine ergreifende Geschichte mit einem schönen aber auch traurigen Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2016

Elizabeth LaBan erzählt die wundervolle Geschichte von zwei jungen Menschen, die vieles gemeinsam haben und doch mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hatten. Beide gingen auf die Irving School und beide hatten es nicht leicht mit ihrer Liebe. Doch erzählen wir von Anfang an: Tim hat sein Abschlussjahr gerade erst... Elizabeth LaBan erzählt die wundervolle Geschichte von zwei jungen Menschen, die vieles gemeinsam haben und doch mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hatten. Beide gingen auf die Irving School und beide hatten es nicht leicht mit ihrer Liebe. Doch erzählen wir von Anfang an: Tim hat sein Abschlussjahr gerade erst beendet während Duncan seines nun beginnt. In Irving School, einem Internat, ist es Tradition, seinem Zimmernachfolger ein Geschenk zu hinterlassen. Und wie es der Zufall so wollte, zog Duncan in Tims ehemaliges und leider unbeliebtestes Zimmer ein. Und dann wurden ihm auch noch nur ein Brief und ein paar CDs hinterlassen. Doch Duncan wusste in diesem Moment noch nicht, dass sein Vorgänger ihm damit seine ganze Geschichte seines letzten Jahres weitergegeben hat. Tim hat nämlich in der Zeit zwischen seinem Abschluss und dem Schulbeginn von Duncan aufgenommen, wie er die wunderschöne Vanessa kennen lernte, die jedoch schon einen Freund hatte, und wie er als Albino an der neuen Schule zu kämpfen hatte. Duncan konnte damit endlich mit einem Ereigniss abschliessen, dass ihn schon seit Ende des letzten Schuljahres beschäftigte. Am Anfang war ich noch nicht zu 100% von der Idee hinter dieser Geschichte überzeugt. Als ich das Buch begann zu lesen, klang es für mich wie ein 08/15 Roman, der vom Kampf um das beliebteste Mädchen der Schule handelt, bei dem sich das Mädchen immer mehr zum Aussenseiter als zum Schönling hingezogen fühlt. Und auf irgendeine Art ist er das auch, aber trotzdem hat es die Autorin geschafft, die Geschichte so zu schreiben, dass es einen mit der Zeit nicht mehr auffällt. Denn mir hat das Buch auch wieder die Augen geöffnet, wie die Menschen die anders sind, heutzutage zu kämpfen haben, da sie tagtäglich dumm angestarrt werden obwohl sie es auch sonst schon schwierig im Leben haben. Ausserdem hat mich überzeugt, dass das Buch aus zwei Sichten geschrieben wurde. Der Schwerpunkt liegt zwar auf Tim und trotzdem erfährt man auch einiges über Duncans Abschlussjahr. Was mich ein bisschen störte war, dass mir die beiden Geschichten von Tim und Duncan zu ähnlich waren. Vor allem am Anfang hatte ich Mühe damit auseinanderzuhalten, von wem nun die Rede ist. Trotzdem kann ich jedem nur empfehlen, dass Buch zu lesen, da es einen sehr ergreifenden Schluss hatte, bei dem ich aufpassen musste, dass mir nicht die Tränen kommen. Wer Jugendromane liebt, die in der Realität spielen, ist bei diesem Buch eindeutig richtig gelandet.

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so wüst und schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 07.02.2016

Ich habe sehr viel von diesem Buch erwartet, da mir die Premisse sehr gut gefallen hat, allerdings konnten diese Erwartungen nicht erfüllt werden. Die Covergestaltung ist gut gelungen. Mein Hauptproblem mit diesem Buch ist, dass ich keine der Hauptpersonen besonders mag. Tim und Duncan haben beide die Angewohnheit sich obsessiv... Ich habe sehr viel von diesem Buch erwartet, da mir die Premisse sehr gut gefallen hat, allerdings konnten diese Erwartungen nicht erfüllt werden. Die Covergestaltung ist gut gelungen. Mein Hauptproblem mit diesem Buch ist, dass ich keine der Hauptpersonen besonders mag. Tim und Duncan haben beide die Angewohnheit sich obsessiv mit den Mädchen, die man anschmachtet, zu beschäftigen. Nach zwei Drittel des Buches ist mir dann klargeworden das sich das Thema des Aufsatzes, der im Buch geschrieben wird, auch auf die Gesamthandlung auswirkt. Gute Idee! (Ist einfach nicht meins.) Die Idee mit den Tonaufnahmen fand ich super. (Hat mich an tote Mädchen lügen nicht erinnert.) Aber es kam mir vor als würde ewig nichts passieren. Tim schmachtet Vanessa an aber darauf wird nichts. Ich verstehe nicht was er an Vanessa findet. Ich weiß kaum etwas über sie (ähnlich wie Daisy). Diese Charaktere sind nicht genug ausgearbeitet, wie die meisten Charaktere in diesem Buch. Das Hauptaugenmerk wird auf den Tragikaspekt gelegt. ABER ich LIEBE Mr Simon, der ist der Knaller.

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