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Solitaire

Roman

(9)

»>Der Fänger im Roggen< für das digitale Zeitalter.« The Times
Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

Rezension
"Wunderschön und unfassbar echt." (Berliner Zeitung 24.08.2015)
Portrait

Alice Oseman schrieb ›Solitaire‹, als sie siebzehn und noch Schülerin war. Für ihren ersten Roman hat sie sich intensiv mit dem Leben "leidenschaftlich pessimistischer" Teenager, die die ganze Zeit im Internet surfen, beschäftigt, indem sie selbst ein leidenschaftlich pessimistischer Teenager war, der die ganze Zeit im Internet surfte. Inzwischen studiert sie Englische Literatur an der renommierten Durham University und verbringt weiterhin viel Zeit auf Twitter und bei Tumblr.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76119-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 216/135/43 mm
Gewicht 667
Verkaufsrang 28.649
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Tori ist 16 Jahre alt; ein typischer Teenager, der mit Zukunftsängsten, Lustlosigkeit und Familiendramen zu kämpfen hat. So wirklich lebensfroh scheint sie nicht zu sein und scheinbar gibt es in allem um sie herum etwas Schlechtes zu sehen. Der Schulalltag erscheint ihr schlichtweg unnötig und das, was ihre sogenannten "Freunde" so Tori ist 16 Jahre alt; ein typischer Teenager, der mit Zukunftsängsten, Lustlosigkeit und Familiendramen zu kämpfen hat. So wirklich lebensfroh scheint sie nicht zu sein und scheinbar gibt es in allem um sie herum etwas Schlechtes zu sehen. Der Schulalltag erscheint ihr schlichtweg unnötig und das, was ihre sogenannten "Freunde" so abziehen widerspricht völlig ihren persönlichen Ansichten. Alles scheint ausweglos vor sich hin zu vegetieren..bis eines Tages die Organisation "Solitaire" sich zu Wort meldet und die Schule, sowie Toris Gedanken auf den Kopf stellt. Nach dem ein oder anderen erheiternden Schulstreich folgen größere Aktionen der geheimen Gruppierung, die mehr und mehr keine Grenzen zu kennen scheint. Alice und eine unerwartete, neue Bekanntschaft machen sich auf die Suche nach den Gründern von Solitaire. Wer sind sie und was wollen sie?
Vor allem, weil die Autorin so unheimlich jung ist , wurde aus diesem Buch so ein fantastischer Jugendroman. Denn wer kann besser über eine depressive Teenagerin schreiben als eine depressive Teenagerin? Wobei ich weder Alice Oseman, noch Victoria Spring als depressiv bezeichnen würde. Es handelt sich lediglich um die allseitsbekannte Perspektivlosigkeit, die sich in der Pubertät, vor allem im 21. Jahrhundert immer mehr auszubreiten scheint. Dennoch ist ihr junges Alter definitiv ein Vorteil: Mit 17 Jahren verfasste sie den Roman, mit 21 veröffentlichte sie ihn. Und das in einer Zeit, in der Jugendliche deutlich weniger lesen als zu jeder anderen bisher dagewesenen. Alice Oseman schafft es jedoch, diese öde Gefühlswelt und die alltäglichen Geschehnisse so mobil und aufregend wirken zu lassen, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte. Ihre Sprache klingt beinahe poetisch und ihr Ideenreichtum überzeugt auf ganzer Linie. Jeder Charakter ist haarklein ausgearbeitet und man bekommt das Gefühl, jeden von ihnen schon längere Zeit zu kennen.
Unter anderem deshalb finde ich es umso schöner, dass es auch Novellen zu den Nebencharakteren gibt, bzw. welche in Arbeit sind. So entsteht ein kleines Oseman-Universum und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Werke ihrerseits.
Zu empfehlen ist Solitaire für alle John Green-Fans und begeisterte Leser von "Perks of being a wallflower" oder auch "Das also ist mein Leben".

„This is not a lovestory…“

Johanna Gramacho Narloch, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Alice Oseman ist mit Solitaire ein unglaublich beeindruckendes und fesselndes Debut gelungen. Sie schafft es, das Gefühlswirrwarr zwischen Erfolgsdruck, Zukunftsängsten und Niedergeschlagenheit der Protagonistin Tori zu beschreiben. Doch plötzlich existiert eine geheimnisvolle Organisation an der Schule: Solitaire.
Ein ungewöhnliches,
Alice Oseman ist mit Solitaire ein unglaublich beeindruckendes und fesselndes Debut gelungen. Sie schafft es, das Gefühlswirrwarr zwischen Erfolgsdruck, Zukunftsängsten und Niedergeschlagenheit der Protagonistin Tori zu beschreiben. Doch plötzlich existiert eine geheimnisvolle Organisation an der Schule: Solitaire.
Ein ungewöhnliches, aber wundervolles Buch!
Für Leser von John Green.

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Laura, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In „Solitare“ von Alice Oseman geht es um Tori, die ein typischer Teenager in seiner Höchstform ist: pessimistisch, deprimiert, lustlos. Sie hasst ihre Mitmenschen, sie hasst die Schule, und vor allem hasst sie ihr Leben. Doch eines Tages beginnt etwas neues, großes: Solitaire. Angefangen mit harmlosen Streichen, wird Solitaire immer In „Solitare“ von Alice Oseman geht es um Tori, die ein typischer Teenager in seiner Höchstform ist: pessimistisch, deprimiert, lustlos. Sie hasst ihre Mitmenschen, sie hasst die Schule, und vor allem hasst sie ihr Leben. Doch eines Tages beginnt etwas neues, großes: Solitaire. Angefangen mit harmlosen Streichen, wird Solitaire immer skrupelloser und fahrlässiger. Wer ist Solitaire? Und was möchte Solitaire erreichen?

Zunächst ist mir das Buch vor allem durch sein wunderschönes Cover aufgefallen, aber als ich dann die Inhaltsangabe gelesen habe, konnte ich nicht wirklich einschätzen, worum es in diesem Buch wirklich geht.
Deshalb war meine Neugier sofort geweckt und ich brannte darauf, mehr zu erfahren.

Ich habe mich von der ersten Seite an in das Buch verliebt.
Den Schreibstil kann ich nur als lebendig beschreiben, was natürlich einen Kontrast zu unserer deprimierten Protagonistin bildet. Ich hatte sofort den Eindruck, ich wäre ein Teil der Geschichte und durch die vielen kleinen Details, wie beispielsweise Filme oder Bücher, die auch in meinem Leben eine Rolle spielen, hatte ich immer etwas zu entdecken und mich gefreut, wenn ich mich in der Handlung selbst wiederfand.

Toris Charakterentwicklung in dem Buch ist einfach fabelhaft; sie wird von einem deprimierten Mädchen zu einer jungen Frau, die das Leben schätzt und immer mehr genießt.
Ich konnte mich stets gut in sie hinein versetzen, denn nach und nach erfährt man, dass sie es nicht immer leicht gehabt hat im Leben.
Auch die Nebenchraktere wie Toris beste Freundin oder ihr Bruder haben mir sehr gefallen und die Geschichte ein wenig aufgehellt, was eine tolle Abwechslung zu ihren anfangs dunklen Gedanken war.
Auch den Humor in dem Buch fand ich toll. Ich konnte mich, wie bereits erwähnt, oft selbst in der Geschichte wieder finden und habe aufgrund des sarkastischen Humors einige Male lachen müssen.
Diese Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit funktioniert nicht immer, doch die Autorin hat beides gut miteinander verbunden.
Die Sache mit Solitaire, die wohl eigentlich den hauptsächlichen Handlungsstrang einnehmen sollte, war für mich eher eine nette Nebenhandlung. Dennoch fand ich es sehr interessant, wie alles immer mehr außer Kontrolle geriet, bis es auf den letzten Seiten sogar richtig spannend wurde, womit ich nie gerechnet hatte!

„Solitaire“ ist ein toller Debut-Roman, den ich jedem nur empfehlen kann!
Es ist ein unglaublich vielfältiges und tiefgründiges Buch.
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass der Ein oder Andere ein Problem mit der Protagonistin und der Handlung haben könnte, weswegen ich empfehlen würde, erst einmal die Leseprobe oder die ersten paar Seiten des Buches zu lesen, damit man ein Gefühl für den eigenwilligen Stil des Buches bekommt, bevor man es kauft.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und hoffe, bald mehr von Alice Oseman lesen zu können.

„Verwirrte Gefühlswelten“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Den Gefühlswirrwarr pubertierender Heranwachsender hat die Autorin nur zu treffend in einen Roman gepackt, aber nicht nur das: eine geheimnisvolle Organisation macht die Schule, in die Tori geht unsicher und langsam kommt ihr ein übler Verdacht... bei all dem Chaos gibt es da zum Glück noch Michael Holden, der Tori beibringt, das Leben Den Gefühlswirrwarr pubertierender Heranwachsender hat die Autorin nur zu treffend in einen Roman gepackt, aber nicht nur das: eine geheimnisvolle Organisation macht die Schule, in die Tori geht unsicher und langsam kommt ihr ein übler Verdacht... bei all dem Chaos gibt es da zum Glück noch Michael Holden, der Tori beibringt, das Leben zu genießen! Für mich eines der ungewöhnlichsten Bücher der letzten Jahre!

Cooles Jugendbuch, das alles beinhaltet, was man so braucht. Spannend, schwarzhumorig, mit einer ordentlichen Portion Action und einer feinen kleinen Liebesgeschichte. Super! Cooles Jugendbuch, das alles beinhaltet, was man so braucht. Spannend, schwarzhumorig, mit einer ordentlichen Portion Action und einer feinen kleinen Liebesgeschichte. Super!

Gina van Noppen, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein ungewöhnliches Buch über das Gefühlsleben eines gleichgültigen Teenagers und einen Blog, der nicht harmlos bleibt! Doch dank Michaels Hilfe kann sich Tori dem ganzen stellen. Ein ungewöhnliches Buch über das Gefühlsleben eines gleichgültigen Teenagers und einen Blog, der nicht harmlos bleibt! Doch dank Michaels Hilfe kann sich Tori dem ganzen stellen.

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein beeindruckender Debütroman. Ein beeindruckender Debütroman.

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr schönes Jugendbuch.
Man will immer weiter lesen, um herauszufinden wer hinter Solitaire steckt.
Ein sehr schönes Jugendbuch.
Man will immer weiter lesen, um herauszufinden wer hinter Solitaire steckt.

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Buch voll herrlichem, jugendlichem Pessimismus und gerade deswegen ausgemacht zauberhaft. Ein Buch voll herrlichem, jugendlichem Pessimismus und gerade deswegen ausgemacht zauberhaft.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Buch, das anders ist, aber trotzdem wichtig ist. Für dich und für mich.
von Shelly Booklove am 11.08.2016

Zum Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist ausergewöhnlich, ganz wie das Buch. Die Farben wirken sehr ansprechend und es ist definitv ein Blickfang. Ein Cover, an das man sich erinnert. Meine Meinung: In Solitaire geht es um Victoria Spring. Victoria ist anders als andere Jugendliche. Anders als andere Menschen,... Zum Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist ausergewöhnlich, ganz wie das Buch. Die Farben wirken sehr ansprechend und es ist definitv ein Blickfang. Ein Cover, an das man sich erinnert. Meine Meinung: In Solitaire geht es um Victoria Spring. Victoria ist anders als andere Jugendliche. Anders als andere Menschen, denn die 16-jährige verspürt einen Weltschmerz, wie kaum ein anderer. Anfangs wusste ich nicht recht mit der Protagonisten und ihrem seltsamen, bedrückenden Weltschmerz umzugehen. Mit der Zeit brachte mich dieses Buch, aber immer mehr zum Nachdenken. Was für ein Sinn hat mein Leben? Ist nicht alles was man tut und die bloße Existenz völlig belanglos für die Welt an sich? Das sind Fragen, dir mir mitunter durch den Kopf schossen. Fragen, die mich nicht mehr losließen. Doch in Victoria Springs Leben ist nichts gewöhnlich und auch nichts belanglos. Gemeinsam mit Michael Holden, der wohl genauso sonderbar und "kaputt" wie sie ist, entdeckt Tori (Victoria), dass es Freundschaft gibt, dass es Menschen gibt, denen sie etwas bedeutet. Dann gibt es noch Solitaire, die geheime Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Toris Schule in Aufruhr zu versetzen und da sind noch diese Gemeinsamkeiten... Diese Aktionen, die irgendwie immer wieder zu Toris Leben passen... Dieses Buch ist anders als andere Bücher. Es beschäftigt sich nicht mit dem Durchschnittsmädchen, sondern mit jenen Menschen, die nicht immer glücklich sind. Menschen, die einen Schwermut verspüren und sich vielleicht auch ab und an fragen, wieso sie jeden Morgen aufstehen und dieses Buch gibt dir etwas zurück, was kaum in Worte zu fassen ist. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so mitreißen wird, aber das hat es getan. Danke Alice Oseman für dieses Buch, das du mit unglaublichen 17 Jahren in die Welt gesetzt hast. Fazit: "Solitaire" ist anders. Anders als andere Bücher und trotzdem wertvoll. Wertvoll für dich und mich und besonders für diejenigen, die nicht immer glücklich mit sich und dem Leben sind. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen.

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Vielseitig, unglaublich lebendig und tiefgründig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.10.2015

Vom Titel und von der Inhaltsangabe konnte ich mir am Anfang einfach gar kein Bild machen. Ich wusste gar nicht wirklich, um was es jetzt nun genau geht und was ich zu erwarten habe. Im Laufe des Buches keimte dort immer mehr das Bild auf, dass es sich auch... Vom Titel und von der Inhaltsangabe konnte ich mir am Anfang einfach gar kein Bild machen. Ich wusste gar nicht wirklich, um was es jetzt nun genau geht und was ich zu erwarten habe. Im Laufe des Buches keimte dort immer mehr das Bild auf, dass es sich auch um einen Teeniefilm in Buchform handelt. Es gibt ein Mädchen als Hauptperson; mehrere Kerle, die irgendwas von ihr wollen – dabei ist es egal, ob freundschaftlich oder mehr – und das Leben ist einfach nur scheiße. Bei jedem. Und allem. Als mir das Buch wirklich langsam zum Halse raushing, einfach wegen dieser „OMG ich bin verzweifelt und werfe das Leben an die Wand“, wendete sich das Blatt der lieben Tori. Tori wurde vom pessimistischen und schlecht gelaunten Mädchen zu einem Menschen, der im positiven Sinne nachdenklich wurde. Für sie war nicht mehr nur alles schlecht, sondern sie hinterfragte viele Momente, viele Kontakte und auch ihr eigenes Verhalten gegenüber ihrem Leben. Das hellte das ganze Buch auf. Am Ende des Buches kam eine total schöne Pointe, sodass sich dieser Faden zur Pointe eigentlich durchzog. Einfach nur mal mehr zu spüren und mal weniger und genau das macht das Buch und diese Geschichte so besonders. Ein Grund, weswegen ich auch mit diesem Buch nicht lange schnacken musste, war der Schreibstil. Er ist leicht und locker, weswegen man erst das Gefühl bekam, dass es lebendig, echt und sich vor dem eigenen Auge abspielen würde. Aus diesen Gründen bekommt das Buch für mich einen Daumen nach oben. Den ein oder anderen könnte die Geschichte von „Solitaire“ eventuell nerven, aber da sie so vielseitig, unglaublich lebendig und tiefgründig ist, ist es eine klare Empfehlung von mir. Ansonsten einfach in der Buchhandlung mal das Buch zur Hand nehmen und die ersten Seiten durchlesen. :D Dabei bekommt man auch ein gutes Gefühl für den Schreibstil und allem drum und dran.

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Gefühls- und Gedankenchaos im Kopf einer 16jährigen – und dann steht die Welt auch noch wirklich Kopf!
von Stefanie Jani am 01.09.2016

Kurzmeinung: Gefühls- und Gedankenchaos im Kopf einer 16jährigen – und dann steht die Welt auch noch wirklich Kopf! Klappentext: Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert.... Kurzmeinung: Gefühls- und Gedankenchaos im Kopf einer 16jährigen – und dann steht die Welt auch noch wirklich Kopf! Klappentext: Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt. Cover: Ich habe die englische Variante gelesen, da ist das Cover schön schwarz mit bunten Punkten in Herzform angeordnet. Ich finde immer noch, dass schlichte Cover einfach die angenehmsten sind. Mein Fazit Inhalt: Die junge Tori Spring ist mitten in ihrem Abschlussjahr und muss sich einige Gedanken über die Zukunft machen. Nebenher muss sie sich auch noch ein wenig um ihren depressiven und homosexuellen Bruder kümmern, der immer wieder in das Visier der Idioten gerät. Plötzlich taucht – wie aus heiterem Himmel – ein ehemaliger Sandkastenfreund von Tori auf und kreuzt nun häufiger ihren Weg. Auch der geheimnisvolle Michael Holden erscheint wie aus dem Nichts und wird zum Teil vonr Toris Leben. Zur gleichen Zeit tritt auch „Solitaire“ auf den Plan. Eine Gruppe (?) von Personen, die sich zum Ziel gesetzt haben, dass Gerechtigkeit für jeden eine Aufgabe ist. Selbstjustiz und Schulvereitelung reihen sich nebeneinander. Was harmlos beginnt, wird später zur Anstiftung einer Schlägerei. Hier merkt Tori, die bis dahin viel in Selbstmitleid versinkt, dass sich scheinbar niemand mehr für seine Mitmenschen interessiert. Sie beschließt, dass sich das ändern muss und ist sehr erstaunt, dass Michael ihr hilft und kommt ihm Stück für Stück näher. Das Ende ist sehr überraschend, als Tori herausfindet, wer hinter Solitaire steckt, bzw wie sehr alte Freundschaften doch bestehen bleiben – zumindest bei einem von zweien. Sprache und Stil: Die Erzählweise war teilweise sehr verwirrend. Man sitzt im Kopf von Tori, es wird in der Ich-Perspektive erzählt. Man versucht sich hineinzuversetzen, was mir persönlich sehr schwergefallen ist. Die Ausdrucksweise ist jedoch sehr jugendlich und von daher auch wirklich ab 14 Jahren lesbar. Meine Meinung: Mir war Tori ein Ticken zu depressiv und zu wenig empathisch. Sie hat jeden vergrault, der ihr nahe war – abgesehen von ihrem Bruder. Die Story mit Solitaire hingegen fand ich gut. Auch, dass man etwas gegen Mobbing, aber auch gegen Selbstjustiz unternehmen muss, ist eine gute Botschaft. Mit Michael hingegen hätte ich mich eher identifizieren können. Er ist in dem normalen Maße mit jugendlichen und ab und zu depressiven Gedanken umgegangen. Bewertung Handlung o o o Romantik o o Charaktere o o Schreibstil o o o Gesamt o o o

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Kann man lesen; man verpasst aber nichts, falls nicht.
von kvel am 23.10.2015

Inhalt: Die 17-jährige Tori vermeidet nach Möglichkeit den Kontakt mit anderen Personen, weil sie lieber für sich ist. Eines Tages lernt sie Michael kennen und verliebt sich; was natürlich nicht ganz so einfach und glatt verläuft, denn sie hat durchaus „Talent“ andere Menschen vor den Kopf zu stoßen und ihre Selbstzweifel... Inhalt: Die 17-jährige Tori vermeidet nach Möglichkeit den Kontakt mit anderen Personen, weil sie lieber für sich ist. Eines Tages lernt sie Michael kennen und verliebt sich; was natürlich nicht ganz so einfach und glatt verläuft, denn sie hat durchaus „Talent“ andere Menschen vor den Kopf zu stoßen und ihre Selbstzweifel stehen ihr immer wieder im Weg. Währenddessen macht ein neuer Blog von sich reden: Solitaire. Die Aktionen, die von Solitaire ausgehen, nehmen an Ausmaß und Intensität und auch Brutalität zu; und damit nimmt Solitaire immer mehr Einfluss auf das reale Leben. Folgende Punkte haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht: Der Text auf dem Buchumschlag und die Inhaltsbeschreibung. Die Anspielung auf den „Fänger im Roggen“. Das Loblied auf die jugendliche Autorin. Die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen der Autorin und der Protagonistin: Beide als chronisch pessimistische Teenager. Meine Meinung: Ok, also es passiert inhaltlich nicht viel in diesem Roman – aber das ist ok, denn in Geschichten, in denen es eher um den inneren Dialog geht, bleibt naturgemäß die äußere Handlung eher unscharf. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen; die Autorin hat eine gute Ausdrucksweise. Aber ich fand es etwas viel Text für im Endeffekt wenig Aussage oder Handlung. Was nicht heißen sollte, dass es keine Spaß gemacht habe, diesen Roman zu lesen. Aber dennoch fand ich die Darstellung und Nachvollziehbarkeit der „Verwandlung“ der Jugendlichen, heraus aus ihrem eigenen Universum, insgesamt etwas zu blass und farblos.

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Keine Entwicklng, keine Gefühle - nur düstere Stimmung
von Skyline Of Books am 21.09.2015

Klappentext „Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch... Klappentext „Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.“ Gestaltung Meiner Meinung nach hat das Cover etwas ganz faszinierendes. Ich mag vor allem die Farben. Da sie vor allem Pastelltöne aufweisen, habe ich den Eindruck ein Aquarellbild zu betrachten statt eines Fotos. Die schwebenden Zauberwürfel sehen dabei so als, als würden sie von dem Mädchen mit dem Schirm zu ihrer Position in der Luft gebracht, da sie ihre eine Hand hoch hält. Alles in allem ein sehr interessantes Cover! Meine Meinung Ich denke, dass die meisten von uns sich sehr gut in die Protagonistin Tori hineinversetzen können. Denn wer hat nicht in seiner Jugend oder anderen Lebensphasen einmal eine sehr niederschmetternde Zeit durchlebt, in welcher man am liebsten alles stehen und liegen gelassen hätte, um sich in seinem Bett zu verkriechen. Pessimismus und einen Hang ins Depressive kennt vermutlich jeder von uns. Daher liefert Tori hervorragendes Identifizierungspotenzial für Leser jeglicher Altersklassen! In „Solitaire“ trifft der Leser auf Tori, einem Mädchen im Teenageralter, die eine Vorliebe für schwarze Kleidung, den Pessimismus und generell die Schwarzseherei hat. Tori ist sehr depressiv und melancholisch. Da sie gleichzeitig auch die Erzählstimme des Romans ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich ihre Melancholie hier widerspiegelt. Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich von ihrer Geschichte berührt werde. Ich war auch voll darauf eingestellt, dass mich dieser Roman traurig machen könnte. Aber irgendwie habe ich gar nichts gefühlt. Tori transportiert nur ihre negative Einstellung zu allem und ansonsten leider keinerlei Gefühle. Diese „alles ist mir egal“-Einstellung hat mich irgendwann an den Rand der Verzweiflung gebracht, weil es keinerlei Entwicklung in Toris Charakter gibt. Hatte ich zu Beginn noch den Gedanken, dass Tori am Ende des Romans vielleicht aufwacht oder wenigstens ein klein wenig an Gefühlen und Emotionen empfindet, so musste ich doch feststellen, dass sie keinerlei Entwicklung durchgemacht hat. Am Ende des Romans ist sie genauso depressiv wie zu Beginn auch. Gut, es mag zwar realistisch sein, dass die psychische Erkrankung einer Depression nicht so mir nichts dir nichts geheilt werden kann, aber wenigstens ein klein wenig positive Erlebnisse oder Empfindungen hätten nicht geschadet. Selbst als schließlich die mysteriöse Gruppierung „Solitaire“ an Toris Schule ihr Unwesen treibt und nicht nur harmlose Streiche spielt, lässt sich unsere Protagonistin nicht aus ihrem vegetativen „Alles egal“-Rhythmus reißen. Wenn an einer Schule voller Teenager und junger Menschen plötzlich eine Gruppe auftaucht, die sogar lebensbedrohliche Streiche spielen, dann kann man doch auch bei depressiven Menschen eine Gefühlsregung erwarten, oder etwa nicht? Zumindest ein Gefühl von Angst oder Schockiertheit. Aber nicht so bei Tori. Die geht einfach nach Hause und legt sich in ihr Bett. Ist ja egal, was da in der Schule abgeht und ob es einen persönlich betrifft oder nicht. Alice Oseman hat hier vermutlich den Zeitgeist vieler (amerikanischer) Jugendlicher eingefangen und somit einen Nerv getroffen. Schade finde ich jedoch, dass sie nicht versucht, einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Depressionen aufzuzeigen. Aber vermutlich ist ihr dies nicht gelungen, da sie selber noch viel zu sehr in der Rolle des pessimistischen, depressiven Teenagermädchens feststeckte (immerhin war sie erst 17 Jahre alt, als sie „Solitaire“ schrieb) und selber vielleicht noch keinen Ausweg kennt. Dabei hätte sie am Ende so schön Möglichkeiten aufzeigen können, mit Depressionen umzugehen. Fazit Der Debütroman der sehr jungen Alice Oseman beschäftigt sich mit dem Thema Depression, doch leider schafft „Solitaire“ es nicht, mich emotional zu berühren, da die Protagonistin Tori aufgrund ihrer pessimistischen Art keinerlei Gefühlsregungen empfindet, die sie auf uns Leser übertragen könnte. Vor allem hätte ich mir eine Entwicklung in dieser Figur gewünscht und dass am Ende mögliche Auswege oder Arten des Umgangs mit Depressionen aufgezeigt werden, da dies ein ernstzunehmendes Thema ist, das heutzutage immer mehr Menschen betrifft. Zwar mag es realistisch sein, dass Tori von Anfang bis Ende melancholisch ist, da es kein Wundermittel gibt, das aus der Depression hilft. Aber dennoch wäre ein kleiner Hoffnungsschimmer am Ende des Horizontes ein wünschenswertes Ende gewesen. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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