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Sommer in Lesmona

Nachw. v. Hans H. Biermann-Ratjen

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Diese Briefe der Jahrhundertwende, geschrieben von einem jungen Mädchen aus reichem Hanseatenhaus, fügt sich zu einem vom Leben verfaßten Roman, der an die Welt Fontanes und seiner Frauengestalten erinnert.
Portrait
Marga Berck (eigtl. Magdalene Pauli) wurde am 4. November 1875 als Tochter eines hanseatischen Großkaufmanns in Bremen geboren. 1896 heiratete sie den späteren Direktor der Hamburger Kunsthalle, Gustav Pauli. Marga Berck starb, nahezu 95 Jahre alt, am 5. August 1970 in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 187
Erscheinungsdatum 27.03.1975
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-11818-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/113/17 mm
Gewicht 162
Auflage 39. Auflage
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Wunderbar altmodisch !
von Vielgood aus Hamburg am 22.02.2014

Die Jugend einer Heranwachsenden in altmodischem Ambiente. Wunderbar weiblich, wunderbar frech, das Aufbegehren gegen den Vater, die Überprüfung der Standesmäßigkeit, das Sehnen einer jungen Frau. Den gleichnamigen Film finden Sie übrigens auch hier im Onlineshop, in einer tollen Besetzung mit vielen erfahrenen Charakterdarstellern !!! Ihr Filmdebüt gibt hier niemand... Die Jugend einer Heranwachsenden in altmodischem Ambiente. Wunderbar weiblich, wunderbar frech, das Aufbegehren gegen den Vater, die Überprüfung der Standesmäßigkeit, das Sehnen einer jungen Frau. Den gleichnamigen Film finden Sie übrigens auch hier im Onlineshop, in einer tollen Besetzung mit vielen erfahrenen Charakterdarstellern !!! Ihr Filmdebüt gibt hier niemand Geringeres als Katja Riemann.

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Wenn aus Natur Kunst wird...
von einer Kundin/einem Kunden aus Castrop-Rauxel am 29.05.2005

Erste Liebeserfahrungen eines jungen Mädchens aus reichem Hanseatenhause und die unglückliche Partnerwahl zu Gunsten der bürgerlichen Normen Ende des 19. Jahrhunderts sind die Hauptmotive dieser realen Geschichte. Die subjektiven, lieblichen und mit Gefühlsergüssen bespickten Briefe der Marga Berck an ihre Freundin Bertha nehmen Platz auf den vordersten Rängen der... Erste Liebeserfahrungen eines jungen Mädchens aus reichem Hanseatenhause und die unglückliche Partnerwahl zu Gunsten der bürgerlichen Normen Ende des 19. Jahrhunderts sind die Hauptmotive dieser realen Geschichte. Die subjektiven, lieblichen und mit Gefühlsergüssen bespickten Briefe der Marga Berck an ihre Freundin Bertha nehmen Platz auf den vordersten Rängen der Kulturgeschichte des deutschen Bürgertums und konfrontieren den Leser unmittelbar mit der Pracht, Fülle, den Normen und Regeln. Die literarische Epoche des Bürgerlichen Realismus, mit all ihren Facetten in unzähligen Romanen und Geschichten fiktiver Natur geschildert, schimmert hier als bestimmender Faktor rein und ungekünstelt durch. Marga Bercks Erlebnisse lesen sich wie Erzählungen großer Dichter, haben Symbolgehalt und spiegeln die Verhältnisse damaliger Zeiten unverblümt wieder. Wer nicht mit Hilfe eines Geschichtsbuches, sondern lieber anhand eines wahren Tatsachenberichtes die vergangene Leben-ist-gleich-Leiden Epoche kennenlernen möchte, wird den „Sommer in Lesmona“ als einen geistigen Frühling erleben.

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