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Sommer in St. Ives

Roman

(10)
Alte Liebe. Neues Glück. Und ein verrückter Sommer in Cornwall ...
Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen …
Rezension
"Wie eine Flasche Prosecco. Aber ganz ohne Kater! Es perlte und prickelte, über 414 Seiten. [...]Ist es peinlich zu sagen, ich habe mich... verliebt?" Christina Ellinghaus/Emotion
Portrait
Anne Sanders lebt in München und arbeitet als Autorin und Journalistin. Zu schreiben begann sie bei der Süddeutschen Zeitung. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren Roman Sommer in St. Ives dort spielen zu lassen. Dieser eroberte die Herzen der Leserinnen und war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 24.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0546-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 214/136/36 mm
Gewicht 551
Verkaufsrang 41.205
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein wunderbares Sommerbuch, das einen einlädt, in Elviras und Lolas Geschichte einzutauchen und den Leser am Ende einfach mit einem guten Gefühl zurücklässt. Ein wunderbares Sommerbuch, das einen einlädt, in Elviras und Lolas Geschichte einzutauchen und den Leser am Ende einfach mit einem guten Gefühl zurücklässt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Eine turbulente Familiengeschichte mit viel Witz und Gefühl
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 30.08.2016

Als Erstes möchte ich das unglaublich schöne und gemütlich wirkende Cover loben. Mir gibt es sofort ein maritimes Shabbychic-Gefühl und ich bin sofort in Cornwall angekommen. Genauso stelle ich mir den kleinen Fischerort St. Ives vor. Und mein Herz blühte gleich beim Öffnen auf, weil die Paperback Klappbroschur innen... Als Erstes möchte ich das unglaublich schöne und gemütlich wirkende Cover loben. Mir gibt es sofort ein maritimes Shabbychic-Gefühl und ich bin sofort in Cornwall angekommen. Genauso stelle ich mir den kleinen Fischerort St. Ives vor. Und mein Herz blühte gleich beim Öffnen auf, weil die Paperback Klappbroschur innen mit den tollen Deko-Segelboot genauso schön und einladend wirkt, wie auf dem Cover selbst. Jetzt aber zum Inhalt. Man lernt Lola und ihre Familie kennen. Ein recht bunter Haufen. Zu Beginn versteht man nicht so recht, warum alle gemeinsam für 6 Wochen in ein kleines Örtchen in Cornwall reisen, obwohl sie alle so verschieden sind und keiner so richtig mit dem anderen klar kommt. Doch nach und nach, lernt man alle Familienmitglieder besser kennen und lieben. Jeder für sich, eine liebenswerte Person und man versteht den Zusammenhalt der Familie. Kein Mitglied dieser Chaosfamilie ist perfekt, alle haben ihre Fehler, aber genau das, macht sie so liebenswert. Die emotionale Geschichte in diesem Buch wächst von Seite zu Seite und man hat am Ende das Gefühl dazuzugehören. Eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen, man muss oft schmunzeln oder leidet manchmal auch ein bisschen mit den Figuren. Mich hat das Buch definitiv von der ersten Seite an erwischt und nicht mehr losgelassen. Fazit: Dieses Buch lebt von den starken Charakteren und der Emotionalität jedes einzelnen. Es wirkt keineswegs überzogen und so hat man das Gefühl, dieser bunte Haufen könnte auch locker die eigene Familie sein.

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Ein traumhafter englischer Sommer
von Zwerghuhn aus Poing am 16.07.2016

Im Jahr 1955 fährt die 15-jährige Hamburger Schülerin Elvira Engel zu einem Schüleraustausch nach St. Ives. Da sie nicht nach Cornwall wollte, beschließt die sehr zurückhaltende Elvira die zwei Wochen irgendwie zu überstehen. Doch gleich zu Beginn ihres Aufenthaltes trifft sie auf den Pfarrerssohn Sam Watson, zu dem sie... Im Jahr 1955 fährt die 15-jährige Hamburger Schülerin Elvira Engel zu einem Schüleraustausch nach St. Ives. Da sie nicht nach Cornwall wollte, beschließt die sehr zurückhaltende Elvira die zwei Wochen irgendwie zu überstehen. Doch gleich zu Beginn ihres Aufenthaltes trifft sie auf den Pfarrerssohn Sam Watson, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Die beiden verbringen soviel Zeit wie möglich, bis Elvira wieder zurück nach Deutschland muss. Sie bleiben in Kontakt, aber ihre Liebe ist großen Herausforderungen ausgesetzt... Viele Jahrzehnte später bittet Elvira ihre Familie ihr einen großen Wunsch zu erfüllen und zusammen einen sechswöchigen Urlaub in St. Ives zu verbringen. Doch ihre Enkelin Lola und auch die übrigen Familienmitglieder begreifen schnell, dass sich hinter Elviras Einladung ein Geheimnis verbirgt, das alle ins Chaos zu stürzen droht... Welch wunderbarer Schmöker ist doch "Sommer in St.Ives"! Anne Sanders ist ein großartiger und unterhaltsamer Familienroman mit genau der richtigen Prise Romantik gelungen. Klasse. Für Englandliebhaber wie mich ist St.Ives natürlich genau der richtige Ort für die Geschichte. Die Autorin beschreibt dieses kleine Städtchen und Cornwalls Schönheiten so bildhaft, dass ich all die alten Fischerhäuser, den Hafen und die herrliche grüne Landschaft beim Lesen immer vor Augen hatte. Dazu noch eine wirklich gute Handlung mit hervorragend ausgearbeiteten Charakteren, die mir als Leser sofort sympathisch waren. Man kann sich mit ihnen freuen und mitleiden, man ist einfach mitten im Geschehen dabei. Dazu passt natürlich auch der lockere und lebendige Schreibstil perfekt. Was will das Leserherz mehr? Gut gefallen haben mir auch die Rückblicke in die Vergangenheit von Elvira. Durch diese Verknüpfung aus Jetztzeit und längst Vergangenem wurde es beim Lesen nie langweilig. Anne Sanders schafft es mühelos den Leser mit diesem Buch bis zur letzten Seite zu fesseln. Für mich ist "Sommer in St.Ives" genau der richtige Lesestoff für entspannte Lesestunden, sei es nun an langen Wochenenden oder im Urlaub. Super.

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Einfach toll!
von Jashrin aus Bruchsal am 08.07.2016

Eher unwillig reisen Lola, ihre Eltern und Geschwister auf Wunsch von Lolas Großmutter Elvira in das südenglische Städtchen St. Ives. Sechs lange Wochen stehen bevor und niemand weiß genau, warum Elvira sie eigentlich hergebeten hat. Doch keiner wollte der alten Dame die Bitte abschlagen. Als sie ihrer Familie den... Eher unwillig reisen Lola, ihre Eltern und Geschwister auf Wunsch von Lolas Großmutter Elvira in das südenglische Städtchen St. Ives. Sechs lange Wochen stehen bevor und niemand weiß genau, warum Elvira sie eigentlich hergebeten hat. Doch keiner wollte der alten Dame die Bitte abschlagen. Als sie ihrer Familie den Grund offenbart, stößt sie damit vor allem ihrer Tochter, doch auch dem Rest der Familie, erst einmal gründlich vor den Kopf. Es braucht seine Zeit, aber letzten Endes scheint einem neuen Glück nichts mehr im Weg zu stehen. Oder kann eine alte Liebe einfach keine Chance mehr haben? Anne Sanders nimmt uns mit nach St. Ives, dem Ort an dem Elvira ihre glücklichste Zeit verbrachte. Durch die liebevollen und detaillierten Beschreibungen erweckt die Autorin nicht nur den Ort, sondern vor allem auch seine Bewohner und Lolas Familie zum Leben. Bereits nach den ersten paar Seiten hatte mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, so dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Lolas Sicht, so dass der Leser vor allem ihre Sicht der Dinge kennenlernt. Sie war mir vom ersten Moment an sympathisch und ich hatte direkt das Gefühl an ihrer Seite inmitten ihrer chaotischen Familie zu stehen. Ein zweiter Erzählstrang schildert in Rückblenden Momente aus Elviras Vergangenheit. Dadurch stehen Elvira und Lola im Mittelpunkt dieses Buches, doch auch den übrigen Familienmitgliedern wird genügend Raum gelassen um sich zu verändern und ein lebendiger Bestandteil der Geschichte zu sein. Beide Erzählstränge ergänzen sich und geben ein stimmiges Gesamtbild. Der Schreibstil ist flüssig und war für mich sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte ist teils lustig, mal ernster, turbulent und gefühlvoll und bleibt nicht nur an der Oberfläche. Mit Lola gibt es eine wunderbar sympathische Protagonistin, so dass ich nicht nur Elvira ihr neues, altes Glück von Herzen gegönnt habe, sondern auch nur zu gerne die beginnende Beziehung zu Lolas Urlaubsbekanntschaft verfolgt und auf ein Happy End gehofft habe. Überhaupt, Chase könnte mir auch gefallen… Insgesamt hat das Buch für mich genau den richtigen Mix aus Familien- und Liebesgeschichte bereitgehalten. Mein Fazit: Ein wunderbares Sommerbuch, das einen einlädt in Elviras und Lolas Geschichte einzutauchen und das einen am Ende einfach mit einem guten Gefühl zurücklässt. Der Wortwitz, der vor allem durch Lolas Art immer wieder zum Vorschein kam, war wie ein kleines i-Tüpfelchen. Eine klare Leseempfehlung.

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Herrliches Chaos in einer schönen Kulisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 05.07.2016

Die Autorin Anne Sanders lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Journalistin in München. Ihre Leidenschaft ist das Lesen und das Reisen – besonders gerne auf die britische Insel zu den Wurzeln von Rosamunde Pilcher und der Küste Cornwalls. Und genau hier finden wir uns im neusten Roman „Sommer in St.... Die Autorin Anne Sanders lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Journalistin in München. Ihre Leidenschaft ist das Lesen und das Reisen – besonders gerne auf die britische Insel zu den Wurzeln von Rosamunde Pilcher und der Küste Cornwalls. Und genau hier finden wir uns im neusten Roman „Sommer in St. Ives“ wieder. Eine Familiengeschichte über 3 Generationen, viel Liebe, Chaos, Tragik und mit Humor – eine wunderbare Mischung, die ich gerne gelesen habe. Warum sitzen 5 Menschen aus München in einem Flieger gen England? Weil die Großmutter zu einem 6-wöchigen Cornwall-Urlaub eingeladen hat. Man rätselt, ob es etwas mit dem Todes-Jahrestag des Großvaters zu tun hat oder einfach nur, weil die Großmutter einsam ist... den wirklichen Grund erfährt die Familie aber tatsächlich erst in einem typischen englischen Pub bei Livemusik (nein, liebe Leser – ihr erfahrt den Grund erst, wenn ihr eure Nase in das Buch steckt gg). Und wenn man meint, in England ist das Wetter häufig schlecht bzw. schlägt riesige Kapriolen, dann lest mal weiter, denn der Wirbel, der nun in der Familie losgeht, steht dem berüchtigten englischen Wetter in nichts nach! Eine zickige ältere Schwester, die ihren Job zuhause in München nicht loslassen kann – eine überdrehte Mutter, die ebenfalls ein Geheimnis mit sich trägt und ihre Familie erst kurz vor Schluss einweiht – ein Vater, der eine wichtige Entscheidung vor Abflug getroffen hat und diese erst in Cornwall beim Bier seiner Tochter Lola erzählt – ein sensibler, künstlerisch begabter Bruder, der eigentlich noch der coolste der ganzen Familie ist und eben Lola, eine junge Frau mit Herz und vielen Selbstzweifeln, die sich nicht nur langsam in die wunderschöne Gegend Cornwalls verliebt, sondern auch in Chase – ein junger Mann „aus dem Ort“. Dazu ein geheimnisvolles Foto – eine geheimnisvolle Großmutter – eine geheimnisvolle Bildergalerie... der Roman ist gespickt mit liebevollen, spannenden und humorvollen Details, die nicht nur Pilcher-Fans so lieben, sondern auch ich, die ihr Herz schon in Kindertagen an die britische Insel verloren hat. Locker leicht getragen wird die Geschichte durch den Erzählstil in der Ich-Form, mit dem uns Lola durch die Geschichte führt. Und damit der Roman nicht im Chaos versinkt, gibt es immer wieder Rückblicke, die im Schreibstil der Großmutter angepasst sind und zum Ende hin dem Trubel eine runde Vollendung geben. Ja, ich mag den Roman „Sommer in St. Ives“: schon das Cover spricht mich an, obwohl es auch für einen Nordsee-Roman stehen könnte, aber einfach so herrlich romantisch ist. Das Buch gibt einem ordentlich Lesestoff und doch war ich traurig, als ich es zu Ende gelesen hatte. Ja, die Geschichte war abgeschlossen – aber in meiner Fantasie spielt die Geschichte weiter... Tagträumerin? Vielleicht ;) das behauptet ja auch die Autorin von sich... liebe Anne Sanders, ich freue mich auf Ihren nächsten Roman (wie sie verraten hat, spielt dieser dieses Mal in Schottland)!

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Ein herrliches Sommerbuch, das in keinem Reisegepäck fehlen sollte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 21.06.2016

Passend zum heutigen Sommeranfang stelle ich euch das Buch von Anne Sanders vor. „Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich... Passend zum heutigen Sommeranfang stelle ich euch das Buch von Anne Sanders vor. „Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen …“ )Inhaltsangabe des Verlags). Lola Lessing, Mitte 20, eine verlorene Liebe und zwei abgebrochene Studiengänge im Gepäck, sitzt samt Geschwister und Eltern im Flieger nach London, um von dort aus weiter nach St Ives, Cornwall, zu reisen. 6 Wochen Sommerferien liegen dort vor Ihnen, weil sich die Großmutter das so gewünscht hat. Denn die ist schon vor Ort. Was sie genau dort tut oder warum Kinder und Enkelkinder anreisen sollen, weiß niemand so genau. Die große Überraschung und der große Familienstreit tritt schon am zweiten Tag nach Ankunft ein, wenn Großmutter Elvira, eröffnet, ihre Jugendliebe Sam, ein bekannter Rockstar und hart auf die 80 zugehend, endlich heiraten zu wollen. Vor dem Hintergrund dieser kleinen Geschichte, Jugendliebe wird nach vielen Jahrzehnten wieder gefunden und reanimiert, kommen die persönlichen Geschichten der einzelnen Familienmitglieder zu tage – ein Auszug: Lola, die Protagonistin, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden. Im Gegenteil. Sie hat keine Ahnung, wo sie ihn suchen soll, hat sie doch erst vor kurzem den Freund verlassen, das Studium zum zweiten Mal abgebrochen – und es der Familie (noch) nicht mitgeteilt. Das Verhältnis zu Mutter und Schwester, die eine nicht gerade herzliche Aura verströmen und dabei immer überkorrekt sind, ist eher distanziert, zu Vater und Bruder, die beiden herzlichen Männer in der Familie, dagegen schon. Erst als sie Chase, den Neffen von Sam, kennen lernt, kann sie das Leben wieder genießen. Großmutter Elvira ist keine typische Großmutter, wie man sie sich vorstellt. Fehlt ihr doch Liebe und Herzlichkeit zum Versprühen. (Wird diese Buch jemals verfilmt, sollte Judie Dench diese Rolle übernehmen.) Elvira deckt nach und nach ihre Lebensgeheimnisse auf und schockiert die Familie. Wurde der geliebt Großvater die ganzen Jahre der Ehe hintergangen? Lolas Mutter, die sehr hart daher kommt, eröffnet der Familie vor diesem Hintergrund ebenfalls ein (gesundheitliches) Geheimnis – und lässt die Familie wieder enger zusammenwachsen. Und über all dem schwebt ein dickes rotes Herz. Anne-SandersDie Autorin Anne Sanders ist ein großer Fan von Cornwall und beschloss bei einer ihrer Reisen, den nächsten Roman an dieser wunderbaren Küste spielen zu lassen. Eine hervorragende Entscheidung! Aber warum schafft diese pittoreske Landschaft es noch immer, obwohl man meint, Rosamunde Pilcher muss schon das Letzte aus ihr rausgeholt haben, einen wunderbaren Rahmen für Romane, die ans Herz gehen, zu bilden?! Vermutlich ist es die allgegenwärtige Sehnsucht, die jeder Leser in sich trägt. Nach Sommer, nach Urlaub, nach Meer, nach Strand, und natürlich Liebe… Anne Sanders hat auf jeden Fall ein Buch geschrieben, das ans Herz geht, obwohl eigentlich sehr schnell klar ist, wie alles ausgehen wird – zumindest nach den ersten Seiten. Dennoch möchte man weiterlesen und das alles genießen: das Cottage über dem Hafen von St. Ives, die Wanderwege, die Sonne, selbst den cornischen Sommerregen möchte man freiwillig ertragen, um Teil des Ganzen zu sein. Und natürlich möchte man ganz, ganz dringend das unumwerfliche Happy End miterleben!!! Ein herrliches Sommerbuch, das in keinem Reisegepäck fehlen sollte! Und vielleicht plant man in diesem Zuge ja auch den nächsten „Sommer in St. Ives“.

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...super Urlaubslektüre....
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2016

Es gibt so Bücher, die man mit einem zufriedenen Seufzer zuklappt. Dieser Roman ist definitiv einer. Lola macht mit ihrer Familie Urlaub bei ihrer Oma in Cornwall. Elvira will wieder heiraten, obwohl der Tod von ihrem Mann erst ein Jahr her ist. Die ganze Familie ist geschockt. Doch wer... Es gibt so Bücher, die man mit einem zufriedenen Seufzer zuklappt. Dieser Roman ist definitiv einer. Lola macht mit ihrer Familie Urlaub bei ihrer Oma in Cornwall. Elvira will wieder heiraten, obwohl der Tod von ihrem Mann erst ein Jahr her ist. Die ganze Familie ist geschockt. Doch wer ist dieser Sam? Ein Familiengeheimnis wartet darauf gelüftet zu werde…. Ein perfekter Roman für den Urlaub. Ich war sehr gefesselt und konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.

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Lebe dein Leben!
von Eliza am 05.06.2016

„Wege entstehen, indem man sich traut, sie zu gehen.“ (Zitat aus: „Sommer in St. Ives“) Diesen wunderschönen Satz auf der letzten Seite dieses Buches, wollte ich euch nicht vorenthalten, denn er drückt für mich sehr gut die Botschaft aus, den die Autorin uns mit auf den Weg geben möchte.... „Wege entstehen, indem man sich traut, sie zu gehen.“ (Zitat aus: „Sommer in St. Ives“) Diesen wunderschönen Satz auf der letzten Seite dieses Buches, wollte ich euch nicht vorenthalten, denn er drückt für mich sehr gut die Botschaft aus, den die Autorin uns mit auf den Weg geben möchte. Auch wenn dieser Roman, in erster Linie ein wunderschöner Sommerroman ist, der einfach Spaß macht, so wird doch eine Botschaft transportiert. Die Botschaft, dass man an sich selber glauben soll und das jeder seinen Weg gehen sollte und nicht den Weg den uns andere aufdrängen, die Konventionen oder Umstände von uns abverlangen. Wir alle haben ein Recht darauf, dass wir daran arbeiten dürfen unsere Träume zu erfüllen. Angesprochen hatte mich dieses Buch, durch das sehr schöne Cover, dass für mich Lebensfreude und Sommerfeeling versprüht. Dazu diese sehr angenehmen Farben, überhaupt nicht knallig oder überladen, sehr einladend. Der Plot ist schnell erzählt, die Großmutter lädt ihre ganze Familie mehrere Wochen nach St. Ives ein und eröffnet ihnen dort, dass sie nur ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes wieder heiraten möchte. Die Familie ist entsetzt; Meinungsverschiedenheiten, Offenbarungen, Beichten folgen, das Leben der gesamten Familie wird auf den Kopf gestellt. Auch hier haben wir verschiedene Zeitebenen, denn es wird erzählt, wieso die Großmutter dazu kommt „so überstürzt“ zu heiraten, denn die Liebe zu ihrem Bräutigam ist „älter“ als die Liebe zu ihrem verstorbenen Mann. Dadurch das die Oma ihre „Lebensbeichte“ ablegt, kommen alle Mitglieder der Familie zum Nachdenken und sprechen das aus, was ihnen schon lange auf der Seele brennt, sie aber nicht wussten, wie sie es den Anderen beibringen sollten. Der Roman steuert stringent auf die Hochzeit zu, kleinere Vorkommnisse erhöhen zwischendurch immer wieder die Spannung. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, besonders Lola, Lynda und Luca mischen mit ihren „Zickerreien“ und Wortwitz die Story auf. Es macht einfach Spaß diesen Roman zu lesen, mache Szenen sind lustig, andere ein wenig peinlich und andere zeigen einfach nur mal wieder den Wahnsinn in einer Familie, in der es nicht immer harmonisch zugeht. Fazit: Dieser Roman ist in erster Linie ein lebhafter und humorvoller Familienroman, der von einer passend dosierten Liebesgeschichte begleitet wird. Eine Leseempfehlung gibt es für alle, die gerne Familiengeschichten lesen und dazu Spaß beim Lesen haben wollen. Denn dieser Roman zaubert das eine oder andere Lächeln auf das Gesicht. Dazu der tolle Wortwitz und Humor, das tolle Setting und die gefühlvolle Liebesgeschichte, sowie die bewegende Botschaft und der Sommerurlaub im Kopf ist nahezu perfekt.

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Eine lebensfrohe Grossmutter entsetzt ihre Familie
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 26.05.2016

Seit ich letztes Jahr Fotos von meinen britischen Freunde gesehen habe, die ihren Urlaub in St. Ives, einem malerischen Küstendorf in Cornwall, verbracht haben, hat sich meine Ferienwunschliste vergrössert. Da es mir gerade nicht möglich ist nach Cornwall zu reisen, unternahm ich die Reise mit dem vorliegenden Roman und... Seit ich letztes Jahr Fotos von meinen britischen Freunde gesehen habe, die ihren Urlaub in St. Ives, einem malerischen Küstendorf in Cornwall, verbracht haben, hat sich meine Ferienwunschliste vergrössert. Da es mir gerade nicht möglich ist nach Cornwall zu reisen, unternahm ich die Reise mit dem vorliegenden Roman und durfte mit den Lessings sechs Wochen in einem grossen Haus den "Sommer in St. Ives" verbringen. Die Lessings wohnen verteilt in München und bestehen aus Vater Ben, Mutter Samantha und ihren drei erwachsenen Kindern. Lynda, mit 29 Jahren die Älteste, Unternehmerin und bei ihren Geschwister als Zicke verschrieen. Luca, 17 Jahre alt und toller Zeichner, der sich mit der 26jährigen Studentin Lola sehr gut versteht. Leider freuen sich nicht alle über die Einladung ihrer Grossmutter Elvira - sie lädt genau ein Jahr nach dem Tod des Grossvaters ihre Familie für ganze 6 Wochen nach Cornwall ein. Lynda und Samantha motzen pausenlos rum; nur Lola, Luca und Ben wollen den Aufenthalt geniessen. Doch schon am zweiten Abend ist die Idylle vorbei - Elviras Überraschung kommt nicht bei allen gut an. Nun steht die grosse Frage im Raum: abreisen oder bleiben? Lola auf jeden Fall bleibt und trifft den Typen wieder, von dem sie am ersten Tag, unten am Hafen, fast über den Haufen gerannt wurde. Soll sie sich auf einen Flirt mit ihm einlassen? Ihm aus dem Weg zu gehen geht nämlich schlecht... Der Roman entpuppt sich als Familiengeschichte garniert mit ein bisschen Lovestory. Die aktuelle Lage wird aus Sicht von Lola erzählt, dazu gibt es Rückblicke zu Elviras Lebensgeschichte. Beide Teile harmonieren perfekt miteinander und es macht viel Spass diesen wortwitzigen Roman zu lesen. Ich mags, wenns ein bisschen ironisch zu und hergeht und davon ist einiges enthalten, denn Lola nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie denkt öfters laut und das sorgt je nachdem für peinliche oder lustige Situationen. Alle Protagonisten haben ihre Ecken und Kanten, so dass es nicht oft harmonisch zu- und hergeht. Doch gerade das macht den Reiz an diesem Buch aus. Zu gerne hätte ich nach dem Schlussbouqet noch weiter gelesen, doch leider war das Buch viel zu schnell ausgelesen. Ich hab mich amüsiert, hab mitgelitten und war gespannt, ob sich alle wieder einkriegen. Fazit: Mit viel Wortwitz unterhaltend leicht und dennoch tiefgründige erzählte Geschichte einer grossen Liebe und tolle Charakterstudien, die ich total gern gelesen habe. 4.5 Punkte

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Der Zauber von Cornwall
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Stell dir vor du verbringst 6 Wochen im malerischen Cornwall. Direkt am Meer. Traumhaft, oder? Für Lola Lessing anfangs nicht so sehr. Ihre Familie besteht nämlich fast nur aus Streithähnen. Noch dazu hält ihre Großmutter eine schockierende Nachricht bereit. Sie will wieder heiraten. Ihre große Liebe, der sie seit fast... Stell dir vor du verbringst 6 Wochen im malerischen Cornwall. Direkt am Meer. Traumhaft, oder? Für Lola Lessing anfangs nicht so sehr. Ihre Familie besteht nämlich fast nur aus Streithähnen. Noch dazu hält ihre Großmutter eine schockierende Nachricht bereit. Sie will wieder heiraten. Ihre große Liebe, der sie seit fast 50 Jahren nachhängt. Lustig, wie das Ganze ausartet. Aber wie das in Liebesromanen nun mal so ist, gibt es sehr schöne Wendungen. Die Frage, wer nun Samanthas leiblicher Vater ist, hat mich auch durch das ganze Buch begleitet. Chase Bellamy fand ich von allen am Besten. Auch das Geheimnis rund um ein Foto, das Lola im Schlafzimmer ihrer Oma findet, finde ich sehr spannend und nett. Der Roman ist sehr angenehm zu lesen. Er ist lustig, regt aber an manchen Stellen auch etwas zum Nachdenken an. Nur das Ende hätte von mir aus noch ausführlicher sein können.

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Ein nicht ganz so harmonischer Urlaub in Cornwall
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 21.07.2016

Genau ein Jahr nach dem Tod des Großvaters Frederik bittet dessen Witwe Elvira ihre Familie, mit ihr zusammen sechs Wochen Urlaub in dem malerischen cornischen Künstlerstädtchen St. Ives zu verbringen. Während die Tochter samt Ehemann und den drei Kindern davon ausgehen, dass sie ihrer Mutter in deren Trauer beistehen... Genau ein Jahr nach dem Tod des Großvaters Frederik bittet dessen Witwe Elvira ihre Familie, mit ihr zusammen sechs Wochen Urlaub in dem malerischen cornischen Künstlerstädtchen St. Ives zu verbringen. Während die Tochter samt Ehemann und den drei Kindern davon ausgehen, dass sie ihrer Mutter in deren Trauer beistehen sollen, überrascht sie die Großmutter mit der Ankündigung, dass sie demnächst heiraten wird. Die Familie ist schockiert – und der gemeinsame Urlaub wächst sich zu einer handfesten Krise aus, bei der sich nach und nach herausstellt, dass sämtliche Familienmitglieder ihre Geheimnisse haben. Hauptsächlich habe ich zu diesem Buch gegriffen, weil ich letztes Jahr St. Ives einen Besuch abgestattet hatte und mich daher auf ein Wiedersehen gefreut habe. Und ich bin froh, dass ich es gelesen habe: es handelt sich um einen sommerlich-frischen Roman mit einigen Gewitterwolken, der mich mit seiner oftmals humorvoll-ironischen Art, aber auch ernsten Momenten überzeugen konnte. Lobend möchte ich die detailgetreuen Beschreibungen des ehemaligen Fischerdorfes erwähnen, die viele Erinnerungen bei mir wachgerufen haben. Das Buch wird aus der Sicht der 22-jährigen Enkeltochter Lola erzählt, mir gefällt dabei sehr gut, dass sie den Leser direkt anspricht und damit in die Handlung einbezieht. Gleich zu Beginn des Buches lernt der Leser die Familienmitglieder und ihre Schrullen kennen und man fragt sich direkt, wie werden diese unterschiedlichen Menschen es sechs Wochen zusammen aushalten. Aber Vorsicht: der erste Eindruck kann auch hier täuschen. Jedes der Familienmitglieder trägt sein heimliches Päckchen - durch die Heiratsabsichten der Großmutter Elvira werden sie jedoch mehr oder weniger gezwungen, ihr eigenes Leben in Frage zu stellen und zu überdenken. Hat der Urlaub in Cornwall vielleicht die gleiche reinigende Wirkung wie ein erfrischendes Sommergewitter? Die Autorin verteilt die Handlung auf mehrere Zeitebenen: neben den Hochzeitsvorbereitungen in St. Ives begleiten wir Elvira in ihren jungen Jahren, wie sie vor vielen Jahrzehnten Sam kennenlernte, den sie jetzt erst heiraten wird und warum ihre Beziehung so lange keine Zukunft hatte. Die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und, wie schon erwähnt, sollte man sich nicht auf den ersten Eindruck verlassen. Auch Lola hat ein Geheimnis, das sie ihrer Familie im Laufe des Urlaubs schonend beibringen will. Und dann ist da noch der gutaussehende Chase Bellamy, der Lola schöne Augen macht und der sie bei ihrer ersten Begegnung im wahrsten Sinne des Wortes von den Beinen reißt. Lola hat mir mit ihrer leicht chaotischen Art und ihrer Angewohnheit, ihre Gedanken vor sich in hinzumurmeln, gut gefallen. Bei ihren Verwandten sitzt sie ein wenig zwischen den Stühlen, da sie versucht, zwischen der Großmutter und dem Rest der Familie zu vermitteln, was mehr oder weniger gut gelingt. Teilweise spielt die Autorin mit bekannten Klischees, die aber nicht abgedroschen wirken. Lediglich an zwei Stellen hätte ich auf sie verzichten können, was dem Gesamteindruck aber kaum einen Abbruch getan hat. Durch den lockeren und humorvollen Sprachstil konnte ich an einigen Stellen herzhaft lachen, ohne dass das Buch aber albern wirkt, und das gelungene Ende lässt keine Fragen offen – dafür aber Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Vielleicht aus der Sicht eines der anderen Familienmitglieder?

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