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Sommertöchter

Roman

(1)
Durch einen anonymen Brief erfährt Juno von ihrem Erbe: ein Fischerhaus in der Bretagne. Aber wider Erwarten ist sie nicht die Einzige, die sich für das Haus interessiert. Die französische Kellnerin Julie hat sich dort eingenistet, und auch Jan, ein Architekt aus Deutschland, ist oft zu Besuch. Acht Jahre nach dem Tod ihres Vaters eröffnet sich für Juno ein neuer Blick in die Vergangenheit. Die Reise in die Bretagne wird für sie zu einer Reise in ihre Familiengeschichte. In eine Kindheit, in der sie glücklich war und mit ihren Eltern ein scheinbar idyllisches Vorstadtleben geführt hat. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem alles anders wurde.
›Sommertöchter‹ ist ein Roman gegen das Alleinsein. Lisa-Maria Seydlitz nimmt ihre Leser mit in einen Sommer, in dem man traurig sein darf und Trost erhält. Sie erzählt davon, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren und ein neues Leben zu gewinnen.
Portrait
Lisa-Maria Seydlitz wurde 1985 in Mannheim geboren, wo sie inzwischen auch wieder lebt. Sie studierte am Institut für Literarisches Schreiben der Universität Hildesheim sowie an der Université de Provence Aix-Marseille. Sie war Herausgeberin der Literaturzeitschrift BELLA triste und Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783832186173
Verlag DUMONT Buchverlag
eBook (ePUB)
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Immer wieder rücken die vermeintlich glücklichen Kindheitserinnerungen in den Fokus und so langsam erkennt Juno, dass die von ihr verklärten Erinnerungsfetzen sie einsam haben werden lassen - und das nicht jeder so schwarz oder weiß gemalt
Juno erbt ein Haus und ihre Mutter schweigt dazu... wie zu so vielem, seit der Vater tot ist.
Immer wieder rücken die vermeintlich glücklichen Kindheitserinnerungen in den Fokus und so langsam erkennt Juno, dass die von ihr verklärten Erinnerungsfetzen sie einsam haben werden lassen - und das nicht jeder so schwarz oder weiß gemalt ist, wie sie als Kind geglaubt hat. Vieles rückt gerade, lässt sie ihre Eltern besser verstehen und gibt einen neuen Ansatz für ihr eigenes Leben.
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Wann ist Familie Familie? Wie stark sind Blutsbande? Und was ist, wenn die Idylle längst nicht so harmlos ist, wie sie scheint?

Juno hat geerbt. Ein Fischerhaus in der Bretagne, das ihrem Vater gehörte, der acht Jahre zuvor verstorben ist. Wie kam er zu diesem Besitz? Warum wusste Juno nichts davon? Warum hat ihre Mutter ihr diesen Besitz verschwiegen? Sie beschließt, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen und fährt quer durch Deutschland zur französischen Westküste. Als sie dort ankommt strömen Erinnerungen eines Sommerurlaubs auf sie ein, die sie lange vergessen glaubte. Und doch hat sich einiges verändert in dem kleinen Ort.

Die weitaus größte Überraschung: das Fischerhaus scheint bewohnt, von der französischen Studentin Julie, die ähnlich alt ist, wie Juno selbst. Zögerlich schließen die beiden Freundschaft und komplettieren den kleinen Kreis durch den Nachbarn Jan. Ein ganz besonderer Sommer liegt vor diesen Dreien. Ein Sommer voller Erinnerungen, voller Verlust, Liebe und einer Vergangenheit, die ganz anders war, als sie schien.

Seydlitz gelingt einfühlsam das Portrait von zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein können und sich trotzdem langsam und behutsam annähern. Der jungen Autorin ist ein literarischer, wundervoller Sommerschmöker gelungen, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.

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Kundenbewertungen


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Altes Leben, neues Leben
von Ulrike Seine aus Rheine am 09.04.2013

Juno erbt ein Haus in der Bretagne, ihre Mutter schweigt dazu, mal wieder, wie zu vielem was in der Vergangenheit passierte. Erst in der Bretagne, in ihrem Haus erfährt Jule vom Doppelleben ihres verstorbenen Vaters und ihrer Halbschwester, immerhin hat sie sich dort schon eingenistet. Schön zu lesen.

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Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Vermächtnis, ein Brief mit dem Foto eines Hauses in der Bretagne, zwingt Juno nicht nur zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, ihrer Kindheit, dem verstorbenen Vater, der schweigenden Mutter, sondern auch zur Konfrontation mit ihrer eigenen Isolation und neuen Beziehungen. Denn wer ist eigentlich die jungen Französin Julie, die... Ein Vermächtnis, ein Brief mit dem Foto eines Hauses in der Bretagne, zwingt Juno nicht nur zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, ihrer Kindheit, dem verstorbenen Vater, der schweigenden Mutter, sondern auch zur Konfrontation mit ihrer eigenen Isolation und neuen Beziehungen. Denn wer ist eigentlich die jungen Französin Julie, die sich in ihrem Haus eingenistet hat und in welcher Beziehung steht sie zu Juno? Das Buch berührt und schlägt den Leser trotz des schwierigen Themas völlig in seinen Bann. Dies liegt wohl vor allem daran, dass die Autorin die Ereignisse sehr konsequent aus der Sicht ihrer Hauptprotagonistin Juno, mal als Kind, mal als Erwachsene, aber immer im Präsens erzählt. Dabei springt die Handlung von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück – vergleichbar Erinnungenfetzen, die plötzlich aus dem Nichts auftauchen. Der Leser erhält dadurch den Eindruck dem Geschehen in seiner jeweiligen Zeit immer unmittelbar beizuwohnen. Erst allmählich offenbart sich ihm somit die Tragik einer vom Selbstmord des Vaters überschatteten Kindheit, die keineswegs so idyllisch gewesen sein kann, wie es die Erinnerungen des Mädchens suggerieren. Diese eigentlich abgrundtief traurige Geschichte ist jedoch mit der leichten Hand des Sommerhauchs geschrieben – einer heiteren Melancholie, die Hoffnung auf Trost und einen Neuanfang offenläßt. Nach diesem äußerst gelungenen Debüt ist zu hoffen, dass uns die 1985 geborene Autorin bald mit einem weiteren wunderschönen Buch beglücken wird.

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Literarischer Ferienschmöker
von Imke Zuther aus Hamburg am 21.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein atemloser, in vielen Hauptsätzen und Aufzählungen erzählter Roman.Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Manchmal weiß der Leser nicht wo er sich befindet. Vieles wiederholt sich, Alles bedingt sich in der Geschichte um Junos Leben. Juno berichtet von ihrer Kindheit, idyllisch am Stadtrand mit einer aktiven Mutter, die eine Buchhandlung führt... Ein atemloser, in vielen Hauptsätzen und Aufzählungen erzählter Roman.Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Manchmal weiß der Leser nicht wo er sich befindet. Vieles wiederholt sich, Alles bedingt sich in der Geschichte um Junos Leben. Juno berichtet von ihrer Kindheit, idyllisch am Stadtrand mit einer aktiven Mutter, die eine Buchhandlung führt und einem depressiven Vater, der häufig auf Geschäftsreise ist oder in der Klinik. Lisa-Maria Seydlitz versteht es Leere widerhallen zu lassen und Einsamkeit in Worten und Satzstrukturen auszudrücken.

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Sehr emotional!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Acht Jahre nach dem Tod ihres Vaters erhält Juno einen anonymen Brief. Sie erfährt in dem Brief, dass sie ein Fischerhaus in der Bretagne geerbt hat. Juno macht sich auf den Weg nach Frankreich und muss dort feststellen, dass das Haus nicht unbewohnt ist Julie lebt dort, eine Kellnerin. Während... Acht Jahre nach dem Tod ihres Vaters erhält Juno einen anonymen Brief. Sie erfährt in dem Brief, dass sie ein Fischerhaus in der Bretagne geerbt hat. Juno macht sich auf den Weg nach Frankreich und muss dort feststellen, dass das Haus nicht unbewohnt ist Julie lebt dort, eine Kellnerin. Während ihres Aufenthaltes im Fischerhaus – zusammen mit Julie – macht Juno die Erfahrung, dass es in ihrer Familie ein Geheimnis gibt. Immer wieder gibt es Rückblicke in Junos Kindheit. Juno, deren Vater viel zu früh verstorben ist. Juno, die sich nach Liebe und Anerkennung sehnt. Traurigkeit macht sich breit. Dann wieder schöne Erinnerungen und Augenblicke, gemeinsame Erlebnisse, Glück. Lisa-Maria Seydlitz nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Man empfindet, als würde man Juno kennen. Ein wunderbares Buch, ein leises Buch, melancholisch und doch mit großer Emotionalität. Die Sprache sehr sanft und doch ausdrucksstark.

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Sommertöchter
von Stephanie Hofmann am 19.03.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie fühlt sich das an, wenn man seinen Vater erst nach dessen Tod richtig kennenlernt? Juno muss sich mit der schweigsamen Mutter arrangieren und erkennt nach und nach, wie fehlerhaft ihre Kindheitserinnerungen sind. Sehr empfehlenswert!

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Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bulle am 09.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Spannend, sehr abwechslungsreich und mitreissend geschrieben. Es fehlt der Einblick in die Sichtweise der Nebenfiguren. Man kann sich sehr gut in die Hauptperson versetzen, vermisst jedoch den Gedankengang ihrer Mitmenschen. Eine packende Mischung aus Familientragödie, Lovestory und Vergangenheitsaufarbeitung.

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Nicht nur für den Sommer...
von Christiane L. am 09.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Inhalt: Juno bekommt einen anonymen Brief mit einem Foto und mysteriösen Zeilen, die sie auf ihr Erbe in Frankreich hinweisen. Obwohl ihre Mutter zu wissen scheint, was es mit dem Haus in der Bretagne auf sich hat, verliert sie kein Wort darüber. So beschließt Juno selbst nach Frankreich zu fahren,... Inhalt: Juno bekommt einen anonymen Brief mit einem Foto und mysteriösen Zeilen, die sie auf ihr Erbe in Frankreich hinweisen. Obwohl ihre Mutter zu wissen scheint, was es mit dem Haus in der Bretagne auf sich hat, verliert sie kein Wort darüber. So beschließt Juno selbst nach Frankreich zu fahren, um mehr über die Fischerhütte und den Brief zu erfahren. Aber wie es scheint ist Juno nicht die einzige, die etwas mit diesem Haus zu tun hat. Die quirlige Julie hat sich für den Sommer bereits dort eingenistet... Junos Reise führt sie nicht nur in die weit entfernte Bretagne, sondern auch in ihre eigene Vergangenheit und zu einem Familiengeheimnis, welches nur auf die junge Frau aus Deutschland gewartet zu haben scheint. 1. Satz: "MEIN VATER SOLL HEUTE zurückkommen" Meine Meinung: "Sommertöchter" wird zu verschiedenen Zeiten aus Junos Sicht erzählt. Abwechselnd nimmt sie uns mit in ihre Kindheit und auf ihre Reise nach Frankreich. Die Zeitsprünge können gerade am Anfang etwas verwirrend sein, aber die Autorin versteht es die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt parat zu halten, damit das Lesevergnügen gleichbleibend angenehm bleibt. Die einzelnen Kapitel tragen keine Überschriften etc., sie werden lediglich durch die komplette Großschreibung der ersten Worte eingeleitet. Außerdem umfassen sie selten mehr als 3-5 Seiten und bieten somit die Abwechslung, die ein Buch benötigt, wenn es ohne all zu große Spannung auskommen möchte. Denn wer bei "Sommertöchter" Spannung erwartet liegt falsch. Es handelt sich um eine weiche Geschichte, unter deren Oberfläche Tragik, Trost und zwei junge Frauen stecken, deren Geschichte ans Herz geht. Und zwar sehr subtil und wunderschön. Lisa-Maria Seydlitz verzichtet auf Kitsch, ohne dabei die großen Gefühle zu vernachlässigen. Diese schimmern sanft unter der Oberfläche hervor, dominieren das Buch aber nicht durch Aufdringlichkeit. Zu den Personen lässt sich eigentlich gar nicht so sehr viel sagen. Sie unterstützen die Geschichte ganz hervorragend, sind aber nichts besonderes, was sie auch nicht sein müssen, da die Geschichte und ihre Umsetzung das bereits erledigen. Mit dem Ende fühlte ich mich zunächst etwas hilflos zurück gelassen, was sich nach den ersten Augenblicken aber gelegt hat. Das Ende ist, wie das ganze Buch, schlicht, zart, auf den Punkt. "Sommertöchter" kann man nicht nur im Sommer lesen, sondern auch an dunklen Tagen, die ein wenig Licht benötigen. Oder vielleicht besonders an solchen Tagen....

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Wen kennt man wirklich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 29.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Diese Frage stellt sich der jungen Frau, die sich auf den Weg nach Frankreich macht, um das geerbte Haus in Augenschein zu nehmen. Es ist bereits bewohnt, und damit beginnt ein neuer Blick auf den verstorbenen Vater, den die Tochter nicht so gut kannte, wie sie dachte. Leicht zu... Diese Frage stellt sich der jungen Frau, die sich auf den Weg nach Frankreich macht, um das geerbte Haus in Augenschein zu nehmen. Es ist bereits bewohnt, und damit beginnt ein neuer Blick auf den verstorbenen Vater, den die Tochter nicht so gut kannte, wie sie dachte. Leicht zu lesen, aber mit Tiefgang.

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Trotz interessantem Thema habe ich den Faden verloren
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenthal am 23.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Ereignisse sind sehr konsequent aus der Sicht ihrer Hauptprotagonistin Juno, mal als Kind, mal als Erwachsene, aber immer im Präsens erzählt. Leider verlor ich einfach den Faden - die Geschichte ist für mich zu unübersichtlich gegliedert und hat mich nicht wirklich "gepackt".

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Eintönig und nichtssagend! Leider!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Seydlitz Geschichte hätte Potenzial gehabt, wenn dieser eintönige, nichtssagende, teilweise ausdrucklose Schreibstil nicht gewesen wäre. Schachtelsätze und über eine halbe Seite gehend, ohne eine Aussage zu treffen, sind keine Seltenheit. Ab Seite 10 weiß der Leser worum es geht, nur Seydlitz dürfte das vergessen haben. Sie macht um das... Seydlitz Geschichte hätte Potenzial gehabt, wenn dieser eintönige, nichtssagende, teilweise ausdrucklose Schreibstil nicht gewesen wäre. Schachtelsätze und über eine halbe Seite gehend, ohne eine Aussage zu treffen, sind keine Seltenheit. Ab Seite 10 weiß der Leser worum es geht, nur Seydlitz dürfte das vergessen haben. Sie macht um das Geschehen ein Riesengeheimnis, welches man sofort löst. Auf 202 Seiten schafft es die Autorin nicht, den Leser eine Geschichte zu erzählen, die unter die Haut geht. Eintönig, langweilig, ohne Detail, ohne irgendeine Sprachmelodie zu bilden, wird hier eine gute Grundidee - scheinbar mühelos - in den Sand gesetzt. Die Protagonisten sind nicht erzählt, fadenlos, nicht greifbar und nicht vorstellbar. Traurig, denn im Grunde wäre das Thema, das Meer, das Haus, Frankreich soviel mehr Wert gewesen. Um ehrlich zu sein, habe ich ab 70 % aufgegeben; der Schreibstil wurde mir zu mühselig, zu eintönig. Irgendwann war das große Geheimnis sonnenklar, nur die Autorin hinkte immer noch hinterher. Auch hatte ich ständig das Gefühl, dass sich "Ich" in Julie verliebt hat; diese Beobachtungen, diese Sehnsucht nach ihr, fand ich persönlich eigenwillig (nicht wegen Frau und Frau; sondern wegen der "Auflösung"); aber das mag nur mein Eindruck gewesen sein; wobei selbst das Ende seltsam war. Fazit: Gute Idee, aber leider völlig grundlos in den Sand gesetzt, weil die Autorin nicht in die Gänge kam. Sie bleibt auf einem nichtssagenden, eintönig langweiligen Schreibstil sitzen, der nichts aussagt und nichts erzählt. Manchmal kann man richtig die eintönige Erzählweise "hören", was sehr schade ist, denn die Geschichte hätte potenzial gehabt. Was der Kleindruck bedeuten soll, weiß ich nicht; diesbezüglich müsste man den Verlag fragen und kann natürlich nicht Seydlitz angelastet werden. So schwer es mir fällt, aber mehr als 2 Sterne kann ich nicht geben; das liegt aber eher an der Idee und an dem Frankreich-Handlungsstrang, als an der Erzählkunst. Schade!

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