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Sonntags im Maskierten Waschbär

Roman

(4)
Charmant, schräg, cool – der Weltenbummler Siebeneisen ist Kult!
Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren …
Rezension
"Erfrischend leicht und spritzig spannend schreibt Nink einen packenden Abenteuerroman, der den Leser fesselt und von der ersten Minute an in seinen Bann zieht." Latízón TV
Portrait
Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Verlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. fünf Mal mit dem Deutschen Reisejournalistenpreis. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht; sein erster Roman Donnerstags im Fetten Hecht wurde 2013 mit dem ITB-Award in der Sparte Humor prämiert. Nach Freitags in der Faulen Kobra folgt nun mit Sonntags im Maskierten Waschbär das dritte Abenteuer seines unfreiwilligen Helden Siebeneisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 26.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2656-3
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 213/134/40 mm
Gewicht 567
Auflage 1. Auflage
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wenn die NIU sich einschaltet, dann sind wir bei Siebeneisen und seinen Freunden angekommen und ihrem neuesten Fall....
von Solara300 aus Contwig am 21.02.2016

Kurzbeschreibung Wenn Siebeneisen und seine Freunde wieder einer Spur folgen, dann kann es nur rund gehen... Denn jeder der die Drei schon von ihren Abenteuern kennt, weiß dass es hier immer wieder was zu entdecken gibt. Früher waren die Drei eher ruhiger und gediegener mit ihrer Tipp-Kick Wette, aber mitleerweile hat... Kurzbeschreibung Wenn Siebeneisen und seine Freunde wieder einer Spur folgen, dann kann es nur rund gehen... Denn jeder der die Drei schon von ihren Abenteuern kennt, weiß dass es hier immer wieder was zu entdecken gibt. Früher waren die Drei eher ruhiger und gediegener mit ihrer Tipp-Kick Wette, aber mitleerweile hat sich seitdem einiges geändert und sie wohnen nicht mehr in Deutschland sondern in den USA und sind als NIU eine Firma für ,,Nichts ist unmöglich'' Aufträge. Und in diesem Fall ist das nicht nur der Leitspruch sondern auch die Aufträge sind mehr als einmal sehr verzwickt. Aber wenn Siebeneisen und Wipperfürth und Schatten eine Spur haben, dann hält sie nichts mehr auf... :) Cover Das Cover ist wieder einmal Klasse gelungen und umgesetzt und für mich nicht nur zum Titel sondern auch zum Inhalt passend. Denn hier fängt die neue Geschichte mit einem Fund im Maskierten Waschbär an! ;) Ein toller Eyecatcher!!! Schreibstil Der Autor Stefan Nink hat einen flüssigen Schreibstil, der mich wieder einmal bildlich mit auf die Reise unserer Freunde genommen hat. Ich liebe die Erzähl Story und dem damit verbundenen Geheimnis oder den Geheimnissen die ans Licht kommen. Man kann also nie sagen wie es gerade verläuft was es nicht nur spannend macht sondern einen sprichwörtlich darin versinken lässt. Die Freunde sind so unterschiedlich und trotzdem wie liebgewonnen Charaktere denen man beim Ermitteln sehr gerne zuschaut. Sei es jetzt in New Orleans oder früher in Indien oder einfach beim Tipp-Kick Spielen im Fetten Hecht. Absolut sehr gut umgesetzt und auch die Gedanken die hinter dieser Geschichte stehen. Das schreit für mich nach eindeutig mehr!!! :) Meinung Wenn die NIU sich einschaltet, dann sind wir bei Siebeneisen und seinen Freunden angekommen und ihrem neuesten Fall.... Denn Siebeneisen lebt mittlerweile mit Wipperfürth und Schatten in New Orleans und gemeinsam versuchen sie mithilfe ihrer Agentur rätselhaften Aufträgen nachzugehen. Denn nachdem sie schon einige Abenteuer erlebt haben sei es jetzt in Indien wo sie dem Maharadscha geholfen hatten eine angeblich magische Ganesha Statue aufzuspüren oder den Grund für den Umzug entdeckten in Form von Lawn die in New Orleans lebt. Eines wird es nie...langweilig! Alles in allem war es Siebeneisen nur recht und mittlerweile ist er froh mit seinen Freunden nicht nur hier zu sein, sondern einem sehr interessanten Fall auf der Spur zu sein. Denn Frampton, der Besitzer des Maskierten Waschbären alias Waschsalon hat ihm eine Kiste mit Notizbüchern in die Hand gedrückt die er gefunden hat. Siebeneisen weiß das dies ein sehr interessanter Fund ist, denn ein gewisser bayerischer Cowboy Namens Alois Moosbichler, der wiederum sehr oft einen gewissen Cody erwähnt der eigentlich William F. Cody alias Buffalo Bill war. macht das ganze zu einem Abenteuer. Das wiederum erscheint Siebeneisen sehr zu interessieren auch wenn die Tagebücher etwas wirr sind oder in dem Fall so geschrieben wurden, das man manches Mal das Gefühl hat, das ein paar Seiten fehlen könnten. Aber trotz allem wird er fündig, denn dort steht etwas Unglaubliches drin. Und zwar eine Mumie die keine geringere war wie die des letzten Inkaherrschers. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und nicht nur das, denn auch noch viele neue Gegner werden hier auftreten denn ein Inkaschatz schürt schon so manches Verlangen. Und Siebeneisen hat wieder mal alle Hände voll zu tun. Was mir hier sehr gut gefällt ist das man wieder von Siebeneisen und seinen Freunden liest und wie es ihnen mittlerweile geht und dann kommt der Teil mit Frank dem Mafioso der hier eine Rolle spielt und seinen Angestellten Zack, Serg und Razzo. Für mich wieder einmal Klasse zusammengeführt und alles läuft wie ein roter Faden durchs Buch und baut diese Spannung auf. :) Fazit Absolut gelungen und für mich wie alle Teile von Stefan Nink absolut lesenswert!!! Ich komm da aus dem Grinsen und mit raten nicht mehr heraus und gleichzeitig wird man mitgenommen in die verschiedensten Orte. 5 von 5 Sternen

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Kurzweilige, spritzig-schräge Unterhaltung
von Myriam Blümel aus Köln am 30.03.2016

Nach "Donnerstags im fetten Hecht" und "Freitags in der faulen Kobra" liegt jetzt mit "Sonntags im Maskierten Waschbär" das dritte Buch um Siebeneisen und seine Freunde vor. Falls ihr euch erinnert - mit Teil 1 war ich ja nicht so wirklich warm geworden... Ich muss allerdings sagen, das ging mir hier... Nach "Donnerstags im fetten Hecht" und "Freitags in der faulen Kobra" liegt jetzt mit "Sonntags im Maskierten Waschbär" das dritte Buch um Siebeneisen und seine Freunde vor. Falls ihr euch erinnert - mit Teil 1 war ich ja nicht so wirklich warm geworden... Ich muss allerdings sagen, das ging mir hier nicht mehr so. Das Buch springt immer wieder in den Szenen, dadurch das sich mehrere Handlungsverläufe, an unterschiedlichen Orten, zeitgleich abspielen. Generell muss man sich darauf vielleicht kurz umstellen, aber dann ist es vollkommen akzeptabel. Ansonsten ist es eine kunterbunte Mischung aus verquerem Rätselraten, erschüttertem aufstöhnen vor lauter Begriffsstutzigkeit mancher Protagonisten, quer durch die Welt touren und sich über Kleinigkeiten scheckig lachen. Fazit: Das Ende kommt ein wenig irritierend, aber abgesehen davon ein wirklich hoher Unterhaltungswert.

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Kurzweilig, humorvoll, skurril
von Jashrin aus Bruchsal am 22.03.2016

Nachdem sie in New Orleans gelandet sind, verbringen Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten ihre Sonntage meist im Maskierten Waschbär, einer seltsamen und doch einladenden Mischung aus Waschsalon und Bar. Als Frampton, der Besitzer, eines nachmittags Kisten vom Speicher schleppt, drückt er Siebeneisen alte Kladden in die Hand, die sich dazwischen... Nachdem sie in New Orleans gelandet sind, verbringen Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten ihre Sonntage meist im Maskierten Waschbär, einer seltsamen und doch einladenden Mischung aus Waschsalon und Bar. Als Frampton, der Besitzer, eines nachmittags Kisten vom Speicher schleppt, drückt er Siebeneisen alte Kladden in die Hand, die sich dazwischen verborgen hatten. Es scheint das Tagebuch eines gewissen Alois Moosbichlers zu sein, verfasst unter dem Titel „Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys“. Siebeneisens Interesse ist geweckt, vor allem als er sich genauer mit dem Inhalt beschäftigt. Dieser Moosbichler kannte scheinbar das Versteck einer sagenumwobenen Inkamumie. Das klingt doch genau nach einem Fall für die NIU, der Agentur „Nichts ist unmöglich“, welche Siebeneisen und seine Freunde seit einigen Jahren betreiben und die auf das Auffinden unauffindbarer Dinge spezialisiert ist… „Sonntags im maskierten Waschbär“ ist bereits der dritte Roman um Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten. Doch auch wenn ich die anderen Teile nicht kenne, hatte ich nicht den Eindruck, dass man sie braucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Stefan Nink nimmt den Leser gemeinsam mit Siebeneinsen und seinen Freunden mit auf eine lustige und skurrile Suche. Die einzelnen Stationen ihrer Reise werden sehr detailliert beschrieben, so dass ich immer direkt ein Bild vor Augen hatte. Die Charaktere sind ebenso ungewöhnlich wie die Geschichte an sich. Schillernd, kurios, merkwürdig und eigenartig. Oder - in Banditos Fall – einfach süß. Ihre Eigenheiten treiben die Geschichte voran und bringen immer neue Wendungen. Neben der Geschichte um Siebeneisen lernt der Leser gleich zu Beginn in New York noch Zach kennen, der für einen Mafiosi arbeitet. Anfangs habe ich noch nach einem Zusammenhang gesucht, doch schnell überschneiden sich die Handlungsstränge und es wird klar, dass nicht nur unser Trio von der Mumie weiß. Doch auch wenn es ein paar etwas langatmigere Abschnitte gab, so hat der humorvolle Stil dies wieder wettgemacht. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen und eigentlich gibt es für mich nur im letzten Teil ein paar Kritikpunkte. Das Ende wirkte auf mich sehr konstruiert und ich hatte das Gefühl, dass der Autor ab einem gewissen Punkt leider schnell zum Ende kommen wollte, wodurch die Geschichte für mich nicht ganz so rund wurde, wie erwartet. Mein Fazit: Insgesamt ein kurzweiliger und humorvoller Roman, der vor allem durch seine ganz eigenen Charaktere und die genauen Ortbeschreibungen besticht und den ich gerne allen Liebhabern von abenteuerlichen, skurrilen und absonderlichen Reisen und Geschichten empfehle.

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Siebeneisen auf der Suche nach der Mumie des Inka Herrschers
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2015

Inhalt: Eines Tages findet Frampton in seinem Waschsalon die alten Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys namens Alois Moosbichler. Interessiert durchstöbert er gemeinsam mit seinen Freunden Wipperfürth, Schatten und Siebeneisen die Tagebücher. Dabei stoßen die Vier auf eine Textstelle, in der die Mumie des letzten Inka Herrschers erwähnt wird. Ein klarer Fall... Inhalt: Eines Tages findet Frampton in seinem Waschsalon die alten Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys namens Alois Moosbichler. Interessiert durchstöbert er gemeinsam mit seinen Freunden Wipperfürth, Schatten und Siebeneisen die Tagebücher. Dabei stoßen die Vier auf eine Textstelle, in der die Mumie des letzten Inka Herrschers erwähnt wird. Ein klarer Fall für ?NIU?! Die Mumie muss gefunden, der Ruf der Detektei dadurch gestärkt werden. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Wichtigste Charaktere: Siebeneisen arbeitet für ?NIU? (Nichts ist unmöglich). Gemeinsam mit seinen Freunden findet er im Auftrag für seine Klienten Verlorengegangenes oder Vermisstes wieder. Wipperfürth ist ein Schnäppchenjäger. Er ist stets auf der Suche nach den günstigsten der günstigsten Angebote. Der defizitäre Gegenwert, den er stets für kleine Münze erhält, sorgt für Komplikationen und treibt so die Geschichte voran. Schatten ist ständig zusammen mit Wipperfürth unterwegs. Gemeinsam helfen sie Siebeneisen bei seinen Abenteuern. Zach arbeitet für den Mafiosi Frank. Razzo & Serg sind Zachs Komplizen. Leider sind beide ? laut Zach ? nicht ganz so helle. Frampton arbeitet in einem Waschsalon, den er mit einer Vinothek verbunden hat. Hier können die Kunden bei einem Glas Wein ihrer Wäsche zuschauen und sich neuerdings auch an einem Waschbären namens Bandito, einer Touristenattraktion, erfreuen. Frampton ist mit Siebenstein, Wipperfürth und Schatten befreundet. Schreibstil: Sonntags im Maskierten Waschbär ist der dritte Band des Autors Stefan Nink in dem er die Erlebnisse seines Helden Siebeneisen und seiner Freunde schildert. Unabhängig davon, ob man die vorigen Bänder gelesen hat, kann man gut in diesen dritten Roman finden. Stefan Nink ist Reisejournalist. Diese Tatsache merkt man seinem Buch auch an. Als Leser erhält man eine Vielzahl von Eindrücken fremder Ländern, ihrer Flora und insbesondere ihrer Fauna. Lokalkolorit wird inflationär eingepflegt, was das Buch leicht, lustig und abwechslungsreich macht. Der Handlungsstrang wird durch solche Abschweifungen allerdings nicht konsequent verfolgt. Vielmehr hat man das Gefühl in einer Simpsons-Reise-Episode unterwegs zu sein. Der unfreiwillige Held stolpert von einem Desaster in das Nächste. Er verliert seine Geldbörse, fühlt sich von einem Pelikan bedroht oder versucht erfolglos seiner Spielsucht in Las Vegas zu widerstehen. Stefan Nink spickt seinen Roman mit einigen kreativen Ideen und individuellen Charakteren. So sorgt Wipperfürths ständige Schnäppchenjagd dafür, dass die Helden in schwierige Situationen geraten. So landet Bandito, der niedliche Waschbär als Geburtstagsgeschenk für Schatten nur deswegen auf dem Gabentisch, weil Wipperfürth ihn für eine Gefälligkeit von einem Händler erhalten hat, der sogar noch 50 Dollar oben drauf zahlte. Fazit: Wer leichte Lektüre schätzt und und Kurzweil sucht, der wird seine Freude an Stefan Ninks Roman Sonntags im Maskierten Waschbären haben. Niedliche Tiere, eigensinnige und skurrile Charaktere stolpern von einem Chaos ins nächste. Ein netter Roadmovie-Roman.

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