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Spiegelkind

(19)

Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Portrait
Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, verbrachte ihre Kindheit auf der asiatischen Seite des Ural-Gebirges und ihre Jugend in Marburg und Darmstadt. Nach abgebrochenem Medizinstudium arbeitete sie als Texterin in einer Werbeagentur und als Redakteurin bei einer Tageszeitung. Sie lebt in Berlin und telefoniert bis heute fast täglich mit ihren Großeltern in Sibirien
Ihr Debütroman »Scherbenpark« erhielt großes Kritikerlob und wurde zum Bestseller, Alina Bronsky zur »aufregendsten Newcomerin der Saison« (Der Spiegel). »Scherbenpark« ist inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht und wird gerade fürs Kino verfilmt. Die Rechte an Alina Bronskys Romanen wurden in 15 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 301
Altersempfehlung 11 - 15
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06798-8
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 217/160/38 mm
Gewicht 640
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Auftakt der Spiegel-Trilogie“

Diana Eichten, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Die 15-jährige Juliane, genannt Juli, lebt mit ihren jüngeren Geschwistern und den seit kurzem getrennten Eltern in einer behüteten und priviligierten, unserer sehr ähnlichen, Welt. Als plötzlich Julis Mutter spurlos verschwindet und sich niemand darüber wundert, fängt Juli an das System der herrschenden Klasse der "Normalen" zu hinterfragen. Die 15-jährige Juliane, genannt Juli, lebt mit ihren jüngeren Geschwistern und den seit kurzem getrennten Eltern in einer behüteten und priviligierten, unserer sehr ähnlichen, Welt. Als plötzlich Julis Mutter spurlos verschwindet und sich niemand darüber wundert, fängt Juli an das System der herrschenden Klasse der "Normalen" zu hinterfragen. Nur ihre neue und etwas ungewöhnliche Mitschülerin Ksü und deren Bruder helfen ihr bei der Suche nach ihrer Mutter. Immer wieder begegnen ihr Hinweise auf die Pheen, Wesen mit magischen Fähigkeiten, die von den Normalen geduldet, gefürchtet und verachtet werden.
Das erste Jugendbuch der Scherbenpark-Autorin zeigt die Suche einer Jugendlichen nach der Wahrheit über ihre Familie aber auch nach ihrer Bestimmung und ihrem Platz in einer "normalen" Welt. Die gut geschriebene und packende Dystopie ist nicht nur was für Jugendliche.

„Spiegelkind“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Scherbenpark Autorin Alina Bronsky legt eine packende Dystopie vor, deren Sog man sich nicht entziehen kann. In einer Welt, die an der Oberfläche ein bisschen besser und schöner ist, als wir sie kennen, brodelt es. Denn die herrschende Klasse der Normalen fürchtet die wenigen Pheen, die noch existieren - Wesen die ob ihrer magischen Scherbenpark Autorin Alina Bronsky legt eine packende Dystopie vor, deren Sog man sich nicht entziehen kann. In einer Welt, die an der Oberfläche ein bisschen besser und schöner ist, als wir sie kennen, brodelt es. Denn die herrschende Klasse der Normalen fürchtet die wenigen Pheen, die noch existieren - Wesen die ob ihrer magischen Fähigkeiten mehr recht als schlecht geduldend werden. Als die 15 jährige Juli erfährt, dass ihre verschwundene Mutter eine Phee ist, macht sie sich auf die Suche nach ihr und stößt gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan auf etwas, das in ihrer Welt fast vergessen ist: Menschlichkeit.

„Was siehst du im Spiegel?“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ein wahnsinnig spannendes Buch. Tolle Protagonisten, interessante Charaktere und ein Ende das einen kurz stutzen lässt.

Atemberaubende Fantasy mal ganz anders, eine Art Dystopie, man weiß allerdings nicht in welcher Zeit.
Als Julianes Mutter verschwindet weiß sie nicht was mit ihrer Familie los ist, ihr Vater scheint sich nicht
Ein wahnsinnig spannendes Buch. Tolle Protagonisten, interessante Charaktere und ein Ende das einen kurz stutzen lässt.

Atemberaubende Fantasy mal ganz anders, eine Art Dystopie, man weiß allerdings nicht in welcher Zeit.
Als Julianes Mutter verschwindet weiß sie nicht was mit ihrer Familie los ist, ihr Vater scheint sich nicht für das Verschwinden ihrer Mutter zu interessieren.
Also begibt sie sich mit ihrer neuen Freundin Ksü auf die Suche und entdeckt ein Geheimnis nach dem Anderen!

Toll, spannend, fantastisch!
Unbedingt lesen!

„Absolut fantastisch“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich habe vor 5 Minuten dieses Buch aus den Händen gelegt und hab mich sofort hingesetzt um diese Bewertung zu schreiben. Es war ein absoluter Lesegenuss. Ich bin in die Welt mit Normalen, Freaks und Pheen eingetaucht und würde am liebsten noch weiter darin versinken, aber leider geht jedes gute Buch einmal zu Ende. Ich freue mich sehr Ich habe vor 5 Minuten dieses Buch aus den Händen gelegt und hab mich sofort hingesetzt um diese Bewertung zu schreiben. Es war ein absoluter Lesegenuss. Ich bin in die Welt mit Normalen, Freaks und Pheen eingetaucht und würde am liebsten noch weiter darin versinken, aber leider geht jedes gute Buch einmal zu Ende. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band. Was genau ist Juliane? Außerdem vermute ich da noch eine kleine Liebesgeschichte... wir werden sehen, ob ich recht behalten werde :-)

„Auftakt einer spannenden Trilogie!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Nur die Normalen sind die Guten - so ist Juli bisher aufgewachsen. Zum Glück ist sie selber auch eine Normale, dachte sie auf jeden Fall, bis ihre Mutter verschwindet. Da gerät ihre Welt aus den Fugen, denn ihre Mutter ist eine der verhassten Pheen. Nur ihre neue Freundin Ksü hält zu ihr.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Nur die Normalen sind die Guten - so ist Juli bisher aufgewachsen. Zum Glück ist sie selber auch eine Normale, dachte sie auf jeden Fall, bis ihre Mutter verschwindet. Da gerät ihre Welt aus den Fugen, denn ihre Mutter ist eine der verhassten Pheen. Nur ihre neue Freundin Ksü hält zu ihr.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

„Spiegelkind“

Sabine Hauswald, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Juli gehört zu den Normalen, sie geht auf eine Elite-Schule und auch dort fällt sie nicht auf.
Ihre Elterm leben getrennt, jede Woche lebt etweder die Mutter oder der Vater im Haus.
In der Woche, in der Julis Mutter an der Reihe ist, steht auf einmal der Vater in der Küche. Julis Mutter ist verschwunden, doch es scheint sich niemand
Juli gehört zu den Normalen, sie geht auf eine Elite-Schule und auch dort fällt sie nicht auf.
Ihre Elterm leben getrennt, jede Woche lebt etweder die Mutter oder der Vater im Haus.
In der Woche, in der Julis Mutter an der Reihe ist, steht auf einmal der Vater in der Küche. Julis Mutter ist verschwunden, doch es scheint sich niemand dafür zu interessieren. Keiner will Juli bei der Suche helfen, und was soll ihre Mutter mit Pheen zu tun haben? Je weiter Juli sucht, desto mehr stellt sich ihr Leben auf den Kopf.


Ein spannendes Buch, welches sich in einem Rutsch weglesen lässt.

„Raus aus der Oberflächlichkeit und rein ins Abenteuer“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

Was bedeutet es normal zu sein? Ist Normalität nicht einfach nur das, was die meisten Menschen, als normal empfinden? Und macht das alles andere, was nicht als solches empfunden wird zu einer Abnormität?
Die 15-jährige Juli wächst in einer behüteten Umgebung auf und besucht eine sehr gute Schule. Ihre Eltern sind getrennt und sie und
Was bedeutet es normal zu sein? Ist Normalität nicht einfach nur das, was die meisten Menschen, als normal empfinden? Und macht das alles andere, was nicht als solches empfunden wird zu einer Abnormität?
Die 15-jährige Juli wächst in einer behüteten Umgebung auf und besucht eine sehr gute Schule. Ihre Eltern sind getrennt und sie und ihre zwei jüngeren Geschwister wechseln wöchentlich zwischen den Elternteilen.
Doch eines Tages verschwindet Julis Mutter einfach und alles was noch zurückbleibt, sind die wunderschönen Gemälde in ihrem Atelier und an den Wänden des gemeinsamen Hauses. Es kommt allerdings noch merkwürdiger: keiner findet es sonderbar, dass ihre Mutter einfach so verschwunden ist. Juli denkt an ein Verbrechen , aber weder die Polizei noch ihr eigener Vater, wollen ihr helfen. Wo ist ihre Mutter hin?
Sie macht sich auf die Suche nach ihr und findet bald ein Geheimnis heraus: Ihre Mutter war eine Phee. Ein Geschöpf, dass in ihrer Welt verabscheut wird. Sie bricht aus den Normen ihrer Gesellschaft aus und lernt, dass es mehr gibt, als den vorgeschriebenen Lebensstil, den sie seit ihrer Kindheit eingetrichtert bekommt. Sie lernt neue Freunde kennen und erkennt, was wirklich wichtig im Leben ist, um glücklich zu sein - nämlich, dass man zu dem steht, was man ist und sich nicht von anderen unterkriegen lässt.
Ein toller Auftakt zu einer wundersamen Geschichte.

„Auf der Suche“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Da sucht ein Mädchen seine Mutter, die plötzlich verschwunden ist. Und sie sieht sich auf einmal unendlich vielen Fragen ausgesetzt. Warum unternimmt der Vater nichts, um sie wiederzufinden? Warum reden alle geringschätzig und abweisend über sie? Auf der Suche, zu der sich Juli eigenmächtig aufmacht, hilft ihr eine neue Freundin, die Da sucht ein Mädchen seine Mutter, die plötzlich verschwunden ist. Und sie sieht sich auf einmal unendlich vielen Fragen ausgesetzt. Warum unternimmt der Vater nichts, um sie wiederzufinden? Warum reden alle geringschätzig und abweisend über sie? Auf der Suche, zu der sich Juli eigenmächtig aufmacht, hilft ihr eine neue Freundin, die so gar nicht der Norm entspricht. Juli sieht auf einmal ihre Mutter in einem ganz neuen Licht, auch sich selbst lernt sie neu kennen, und bisher als selbstverständlich angesehene Normalität wird auf einmal bedrohlich.
Dieses Jugendbuch lässt von der ersten Seite nicht los - und nach dem letzten Satz des Buches (!) wartet man ungeduldig auf die Fortsetzung.






B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Alina Bronsky kombiniert Dystopie und Fantasy, daraus ergibt sich der überaus spannende erste Teil einer Trilogie, in der Juli ihr ganzes Leben infrage stellen muss. Alina Bronsky kombiniert Dystopie und Fantasy, daraus ergibt sich der überaus spannende erste Teil einer Trilogie, in der Juli ihr ganzes Leben infrage stellen muss.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein spannender Roman mit jeder Menge Fantasie. Vielschichtig und toll erzählt- die Idee dahinter ist super. Ein spannender Roman mit jeder Menge Fantasie. Vielschichtig und toll erzählt- die Idee dahinter ist super.

„Gegen Vorurteile“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

In Julis Welt war eben noch alles in Ordnung und plötzlich bricht das Chaos los. Sie besuchte eine Eliteschule und war ein normales Mitglied der Gesellschaft und dann verschwindet ihre Mutter. Während Julis Vater darüber froh zu sein scheint, macht sie sich auf die Suche und findet erschreckende Dinge heraus. Ist ihre Mutter etwa eine In Julis Welt war eben noch alles in Ordnung und plötzlich bricht das Chaos los. Sie besuchte eine Eliteschule und war ein normales Mitglied der Gesellschaft und dann verschwindet ihre Mutter. Während Julis Vater darüber froh zu sein scheint, macht sie sich auf die Suche und findet erschreckende Dinge heraus. Ist ihre Mutter etwa eine Fee?

Dies ist die Geschichte einer Welt voller Vorurteile und Unwissenheit. Undefinierbares wird verurteilt und beseitigt. Juli steht zwischen den Fronten und ist sich noch unklar, für welche Seite sie sich entscheide.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Interessanter Auftakt!
von monerl am 21.03.2013

Meine Meinung: Das Buch hat eine einfache Sprache, die der eigentlichen Zielgruppe geschuldet ist - ältere Kinder und Jugendliche. Somit lässt sich das Buch in einem Rutsch lesen. Nichtsdestotrotz finde ich, dass der Autorin ein sehr guter und auch spannender Roman gelungen ist. Die Welt, in der Juli lebt, ist wohl... Meine Meinung: Das Buch hat eine einfache Sprache, die der eigentlichen Zielgruppe geschuldet ist - ältere Kinder und Jugendliche. Somit lässt sich das Buch in einem Rutsch lesen. Nichtsdestotrotz finde ich, dass der Autorin ein sehr guter und auch spannender Roman gelungen ist. Die Welt, in der Juli lebt, ist wohl eine Fortentwicklung der unseren von heute, aber zig Jahre später. Die Gesellschaft spaltet sich in die Normalen, die Freaks und die Pheen. Die Freaks sind unserer heutigen Gesellschaft ähnlich, vermischt mit mehr Attributen von Punks. Sie leben unnormal, unterwerfen sich nicht den Regeln der normalen und herrschenden Schicht und sind auch offen für Neues, wie eben für die phantastischen Pheen. Die Autorin zeichnet mit ihrer kontrollierten Gesellschaft der Normalen eine Gesellschaft voller Vorurteile gegenüber Menschen und Lebewesen, die anders aussehen, sich anders verhalten, sich trauen anders zu denken und auch teilweise, wie die Pheen, anders sind. Über die Figur Iwan wird erwähnt, dass beide Gruppen (Normale und Freaks) als Menschen betrachten und behandelt werden sollen. Das ist heute wichtiger denn je, wenn man sich die Nachrichten anschaut und sieht, was in der Welt so passiert. Leicht und doch direkt wird Jugendlichen Lesern gezeigt, dass man gegen Vorurteile angehen, nicht alles, was andere sagen, "nachplappern" und die Augen öffnen soll. Reichtum und Macht sind nicht die einzigen erstrebenswerten Ziele. Gut dargestellt finde ich auch das Aufzeigen von Ausbeutung und Unterdrückung und die Auswirkungen davon. Ich freue mich auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Wie ihren Debütroman, könnte ich mir auch dieses Buch der Autorin prima als Schullektüre im Deutschunterricht vorstellen. Eine Erörterung würde Interessantes hervorbringen. Fazit: Nicht nur für Kinder und Jugendliche ein toller Roman. Als Erwachsene bin ich begeistert davon, wie neue Ideen und Gesellschaften entwickelt werden und durch Sprache die Leser erreichen kann.

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Spiegelkind - Alina Bronsky
von Jasmin Schmidt aus Passau am 19.03.2013

Ein toller Jugendroman, der mir unglaublich gut gefallen hat. Der Leser wird häppchenweise in die bizarre Wirklichkeit, in der Juli sich befindet eingeführt. Ich habe zu Anfang gar nicht gemerkt, wie anders ich mir diese Gegenwart vorzustellen habe und auch Juli wird sich erst nach und nach bewusst darüber,... Ein toller Jugendroman, der mir unglaublich gut gefallen hat. Der Leser wird häppchenweise in die bizarre Wirklichkeit, in der Juli sich befindet eingeführt. Ich habe zu Anfang gar nicht gemerkt, wie anders ich mir diese Gegenwart vorzustellen habe und auch Juli wird sich erst nach und nach bewusst darüber, dass ihre ganze Welt nicht so ist, wie sie angenommen hatte. Die Suche nach Julis Mutter gestaltet sich recht schwierig, doch die symphytische Ksü hilft unserer Hauptprotagonistin dabei und die ungleichen Mädchen werden bald Freundinnen. Eine Geschichte, die in eine andere Welt entführt und doch über das eigene Leben nachdenken lässt, denn Vorurteile lassen sich schnell fällen aber man sollte öfter mal den Mut aufbringen sich eine eigene Meinung zu bilden.

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Normale und Freaks
von Asti am 03.10.2012

Juli lebt in einer Zeit, in der alles geregelt ist. Auffallen muss um jeden Preis verhindert werden. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter - und ihr Vater verhält sich, als ob alles ganz normal wäre. Langsam kommt sie hinter die ganze Geschichte - und gemeinsam mit ihrer neuen... Juli lebt in einer Zeit, in der alles geregelt ist. Auffallen muss um jeden Preis verhindert werden. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter - und ihr Vater verhält sich, als ob alles ganz normal wäre. Langsam kommt sie hinter die ganze Geschichte - und gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. Ein wirklich schönes Buch, das Lust auf mehr macht - wann kommt endlich die Fortsetzung?!?!

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Tauchen Sie ein in ein fantastisches Leseabenteuer!
von A. Adams aus Coesfeld am 18.06.2012

Eigentlich möchte die 15-jährige Juli nur ein ganz normales Leben führen. Dass ihre Eltern seit kurzer Zeit getrennt voneinander leben und sie und ihre Geschwister nun wöchentlich den Wohnsitz wechseln, ist zwar nicht unbedingt leicht, aber doch auszuhalten. Aber eines Tages ist Julis immer etwas unordentliche und desorganisierte Mutter wie... Eigentlich möchte die 15-jährige Juli nur ein ganz normales Leben führen. Dass ihre Eltern seit kurzer Zeit getrennt voneinander leben und sie und ihre Geschwister nun wöchentlich den Wohnsitz wechseln, ist zwar nicht unbedingt leicht, aber doch auszuhalten. Aber eines Tages ist Julis immer etwas unordentliche und desorganisierte Mutter wie vom Erdboden verschwunden, das Haus in völlig chaotischem Zustand hinterlassen. Der Vorfall wird vertuscht, Julis Mama sei ja eh keine beständige Person, sie werde wohl einfach weggelaufen sein. Doch Juli glaubt nicht an Zufälle, und dass ihre Mama sie ohne ein Wort zu sagen verlassen haben soll, das glaubt sie erst recht nicht. Und so beginnt sie, unliebsame Fragen zu stellen, und was sie herausfindet, stellt ihr bis dahin so wohl behütetes Leben völlig auf den Kopf und reißt sie aus ihrer so sehr geliebten Normalität heraus. "Spiegelkind" ist ein fantastischer Lesespaß, der einen von Anfang bis Ende gefangen nimmt und man am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen!

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Raus aus der Normalität!
von Tina Steigmann aus Hamburg am 12.03.2012

Ein verwüstetes zu Hause, die Mutter verschwunden, der Vater und die Polizei tun so, als wäre nichts vorgefallen. So beginnt die Geschichte der 15 jährigen Juli! Wo ist ihre Mutter? Warum hilft ihr niemand sie zu finden? Was genau hat es mit den Pheen auf sich und warum fürchten sie so viele?... Ein verwüstetes zu Hause, die Mutter verschwunden, der Vater und die Polizei tun so, als wäre nichts vorgefallen. So beginnt die Geschichte der 15 jährigen Juli! Wo ist ihre Mutter? Warum hilft ihr niemand sie zu finden? Was genau hat es mit den Pheen auf sich und warum fürchten sie so viele? Juli hat so viele Fragen, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und bricht aus der Normalität aus. Alina Bronskys Spiegelkind ist ein packender Fantasy-Roman für Jugendliche, der den Leser so schnell nicht mehr loslassen wird. Unbedingt lesen!

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Fesselnd
von Eva Mirschel aus Pirna am 22.02.2012

Inhalt: Normalität, das ist das einzige was Juliane Rettemi, kurz auch Juli genannt, kennt und auch möchte...denn sie will auf keinen Fall ein Freak sein. Denn Freaks sind nach ihrer Auffassung her schmutzige und gewalttätige Leute. Doch eines Tages passiert etwas, das ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellt. Denn... Inhalt: Normalität, das ist das einzige was Juliane Rettemi, kurz auch Juli genannt, kennt und auch möchte...denn sie will auf keinen Fall ein Freak sein. Denn Freaks sind nach ihrer Auffassung her schmutzige und gewalttätige Leute. Doch eines Tages passiert etwas, das ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellt. Denn al sie eines Tages nach hause kommt ist ihre Mutter spurlos verschwunden aber niemand scheint sich so richtig dafür zu interessieren, was Juli sehr wütend macht. Doch dann erfährt sie ein Geheimnis über ihre Mutter und sie weiß nun niht mehr so recht was sie denken soll....Sie erfährt das sie von einem Wesen abstammt was es eigentlich nur in ihrer Fantasie und in Märchenbüchern gibt. Und als wäre das nicht genug taucht auch noch dieses seltsame Mädchen in der Schule auf, welches sie nun betreuen soll. Sie heißt Ksenia und als wäre der Name nicht schon seltsam genug, ist sie auch noch tätowiert...sie trägt eine Schlange auf ihrem kahlen Kopf aber diese trägt ebenfalls ein Geheimnis in sich. Ab da begreift Juli das es noch etwas anderes gibt außer der Normalität zu entsprechen und immer nur das zu machen was alle anderen von ihr verlangen. Sie macht sich auf die suche nach ihrer Mutter und bekommt dabei hilfe von ihrer nun neuen Freundin Ksenia oder auch Ksü genannt, und deren Bruder Ivan und das Abenteuer beginnt.... Meine Meinung: Was soll ich sagen....das Buch ist nicht nur von außen der totale Wahnsinn...auch die Geschichte ist sehr spannend. Gleich am Anfang der Geschichte geht es spannend los und mir fiel es schwer das Buch aus den Händen zu legen. Die Protagonistin Juli ist ein, in ihrem Sinne normales Mädchen, welches allerdings nur die eine Seite des Lebens kennt, was wohl an der Erziehung ihres Vaters liegt. Sie reagiert oft sehr oberflächlig aber meist schämt sie sich innerlich gleich wieder dafür. Durch ihre neue Freundin Ksü erfährt Juli das ihr normales Leben garnicht so normal ist wie es scheint und Dank Ksüs hilfe kommt sie der wahrheit ein großes Stück näher. Ksenia (Ksü) ist einer meiner Lieblingscharaktere des Buches. Trotz ihres eigenen Geheimnisses, ist sie eine fröhliche und aufgeweckte junge Schülerin die allerdings überhaupt nicht der Norm entspricht wie Juli sie kennt. Ksü ist tätowiert, trägt anstatt Röcke lieber Hosen und ein Jacket aber dennoch freunden sich die beiden Mädchen an und es entsteht eine innige Freundschaft zwischen den beiden, welche mich sehr gerührt hat. Was sagt uns das?? Auch unter den verschiedensten Menschen kann eine sehr enge Freundschaft entstehen und das ganz ohne Vorurteile :-)

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Spannend nicht nur für kinder oder Jugendliche
von Paul am 13.02.2012

IDas Buch wurde bei Facebook von Kertin Gier empfohlen, darauf hin hatte ich es mir mit über 30 gekauft und muss sagen: Danke für die Empfehlung! Das Buch ist spannend und doch regt es oft zum Nachdenken an. es geht um das Leben der Normalen, der Freaks und der Pheen. In... IDas Buch wurde bei Facebook von Kertin Gier empfohlen, darauf hin hatte ich es mir mit über 30 gekauft und muss sagen: Danke für die Empfehlung! Das Buch ist spannend und doch regt es oft zum Nachdenken an. es geht um das Leben der Normalen, der Freaks und der Pheen. In der Welt der Normalen scheint alles richtig zu sein, keine auffälligkeiten, die Kinder sind teilweise selbst in der Freizeit gleich gekleidet. doch Juis Welt verändert sich von jetzt auf gleich durch das verschwinden Ihrer Mutter. Erst jetzt erfährt Juli, wer sie wirklich ist, was und wer Ihre Familienmitglieder sind. Sie findet im richtigen Moment eine neue Freundin, der sie beim ersten Treffen fast keine Chance gegeben hätte, wenn man sie nicht zu Ihrer Patin ernannt hätte. Ich habe das Buch nur ungerne aus der Hand gelegt und freu mich schon auf das zweite Buch, wie es weiter geht, da man doch vom letzten Satz sehr Überrascht wurde.

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Ausbruch aus der Normalität
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 09.02.2012

"Spiegelkind" ist zwar als Fantasy für Kinder bzw. Jugendliche gedacht, ich gehöre wohl mit Ü30 nicht zur Zielgruppe, aber ich muss zugeben, das ich fasziniert war. Es handelt sich um eine Dystopie mit vielen zauberhaften und magischen Elementen. Das heißt nicht, dass im Buch nun Zauberer o.ä. ihr Unwesen treiben. Schon... "Spiegelkind" ist zwar als Fantasy für Kinder bzw. Jugendliche gedacht, ich gehöre wohl mit Ü30 nicht zur Zielgruppe, aber ich muss zugeben, das ich fasziniert war. Es handelt sich um eine Dystopie mit vielen zauberhaften und magischen Elementen. Das heißt nicht, dass im Buch nun Zauberer o.ä. ihr Unwesen treiben. Schon die Aufmachung mit diesem wunderschönen aber nicht kitschigem Schutzumschlag ist etwas ganz besonderes. Auch der Inhalt ist sehr fesselnd gelesen, die Kapite sind gut gegliedert, man verliert nicht die Übersicht und kann auch mal eine Lesepause einlegen. Zum Inhalt selbst will ich nicht zu viel schreiben, nur, dass sich die 15 jährige Juliane, genannt Juli, nach dem Verschwinden ihrer Mutter, aus ihrer normalen Welt, die Welt der Normalität, in der es nur darum geh,t nicht aufzufallen, ausbricht und sich auf die Suche nach Laura, ihrer Mutter, macht. Dabei erlebt sie viele unglaubliche Dinge, ihr gesamtes Weltbild gerät ins Wanken, vor allem fängt sie selbst an zu denken... Die Charaktere sind liebevoll und detailgetreu beschrieben, besonders Ksü hat es mir angetan! Das Buch ist absolut empfehlenswert und ich freue mich auf die Fortsetzung...

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vielversprechender Auftakt
von Manja Teichner am 18.02.2013

Juli ist 15 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie geht auf die Privatschule Lyzeum, ihre Eltern sind geschieden und wechseln sich wöchentlich mit der Erziehung von Juli und ihren Geschwistern ab. Doch eines Tages als Juli von der Schule heimkommt ist es vorbei mit der Normalität.... Juli ist 15 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie geht auf die Privatschule Lyzeum, ihre Eltern sind geschieden und wechseln sich wöchentlich mit der Erziehung von Juli und ihren Geschwistern ab. Doch eines Tages als Juli von der Schule heimkommt ist es vorbei mit der Normalität. Ihre Mutter ist spurlos verschwunden und das Wohnzimmer ist verwüstet. Für Juli steht fest ihre Mutter wurde entführt. Doch leider sehen das ihr Vater und die Polizei nicht so, für sie hat die Mutter die Familie ganz freiwillig verlassen. Keiner glaubt Juli. Nach einem Wutausbruch ihres Vaters, wo er sie als „Pheentochter“ bezeichnet, ein für die Welt in der Juli lebt bösartiges Schimpfwort, beginnt Juli nachzuforschen was es mit den Pheen auf sich hat. In der Schule freundet sie sich mit Ksü an und gemeinsam versuchen die beiden Mädchen das Geheimnis der Pheen zu entschlüsseln und herauszufinden wo Julis Mutter wirklich ist … „Spiegelkind“ aus der Feder von Alina Bronsky ist bereits das 3. Buch der Autorin. Es handelt sich hierbei um den Auftaktband einer dystopischen Trilogie angereichert mit fantastischen Elementen. Die Protagonistin Juliane, genannt Juli, ist 15 Jahre alt und ihre Eltern sind geschieden. Sie geht auf eine Privatschule und hat noch zwei Geschwister. Juli wirkt recht unauffällig und eigentlich scheint sie ganz normal zu sein. Das ist sie aber nicht, aufgrund der Herkunft ihrer Mutter. Das wird Juli bewusst als ihre Mutter plötzlich spurlos verschwindet. Sie ist sehr aufbrausend und lässt sich nicht unterkriegen, sondern will ihre Mutter unbedingt finden. Die Autorin beschreibt Juli sehr gut, man kann sich gut in sie hinein fühlen, spürt richtig wie alleine sich Juli fühlt. Im Handlungsverlauf verändert sich Julis Denken immer mehr, je mehr sie auch über die Pheen und die anderen Arten der Menschen erfährt. Ksü ist Julis Freundin und auch die Einzige die sie wirklich versteht. Sie schaut eigenartig aus mit ihrem kahlgeschorenen Kopf und dem Schlangen Tattoo, welches aber eigentlich gar keines ist. Ksü hat eine unheimlich liebenswürdige und herzliche Art an sich, man muss sie einfach mögen. Die Nebencharaktere im Roman, wie beispielsweise Ksüs Bruder Ivan, sind ebenfalls sehr gut gezeichnet. Man kann sie sich alle gut vorstellen und jeder ist auf seine Art sympathisch. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Man fliegt regelrecht durch die Seiten. Geschildert wird die Handlung aus Sicht von Juli in der Ich-Perspektive. So ist man als Leser immer direkt dabei. Die Handlung ans sich ist spannend gehalten. Allerdings ist es manchmal auch ein wenig verwirrend aufgrund fehlender Informationen. Man tappt quasi genau wie Juli im Dunkeln und lüftet erst nach und nach die Geheimnisse um die Pheen. Das Ende ist recht offen gehalten und es fällt anders aus als ich es erwartet hatte. Zum Glück ist der Nachfolgeband „Spiegelriss“ bereits erschienen. Fazit: „Spiegelkind“ von Alina Bronsky ist ein sehr guter Auftakt der Trilogie. Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus Dystopie und Fantasyroman und die Charaktere sind ebenfalls sympathisch. Macht Lust auf mehr!

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Was ist schon normal?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2012

Eine Welt ohne jegliche Gefühlsregungen oder allem was zu "abnormal" ist, Liebe, Glück oder Leid. Alles ist gefühlsneutral und "normal". Nur nicht für die 15-jährige Juli, dessen Mutter plötzlich verschwindet.Sie ist eine Phee, eine von denen, die sich wagt aus der Normalität auszubrechen und so zu Leben wie sie es selbst... Eine Welt ohne jegliche Gefühlsregungen oder allem was zu "abnormal" ist, Liebe, Glück oder Leid. Alles ist gefühlsneutral und "normal". Nur nicht für die 15-jährige Juli, dessen Mutter plötzlich verschwindet.Sie ist eine Phee, eine von denen, die sich wagt aus der Normalität auszubrechen und so zu Leben wie sie es selbst möchte und nicht wie es von der Gesellschaft vorgeschrieben wird.... Anfangs hatte ich etwas Mühe in die Geschichte zu finden, aber schlussendlich fand ich es eine tolle Geschichte die man gelesen haben sollte!

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Spiegelkind
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2012

Die Gesellschaft der Normalität gewährt ein scheinbar angenehmes, schönes und geordnetes Leben. Menschen welche jedoch nicht der Norm entsprechen, werden als Freaks bezeichnet und geächtet. Juli lebt das unauffällige Leben einer Normalen, bis ihre Mutter spurlos verschwindet und ihre gesamte Welt zusammenbricht... Spannender Auftakt der SPIEGEL–Trilogie.

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Spiegelkind - Das Hörbuch
von Katharina Wacker aus Hof am 20.08.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Es ist die Welt der Normalen, in der Juli mit ihrer Familie lebt. Menschen, die sich der gleichgeschalteten Gesellschaft nicht anpassen, werden "Freaks" genannt und wie Aussätzige behandelt. Mit solchen Menschen hat Juli allerdings nichts zu tun, so glaubt sie - zumindest bis ihre Mutter plötzlich spurlos verschwindet und weder... Es ist die Welt der Normalen, in der Juli mit ihrer Familie lebt. Menschen, die sich der gleichgeschalteten Gesellschaft nicht anpassen, werden "Freaks" genannt und wie Aussätzige behandelt. Mit solchen Menschen hat Juli allerdings nichts zu tun, so glaubt sie - zumindest bis ihre Mutter plötzlich spurlos verschwindet und weder ihr Vater, noch die Polizei nach ihr suchen wollen. Juli erfährt, dass ihre Mutter eine Phee ist und das ist noch viel schlimmer, als ein Freak zu sein ... "Spiegelkind" ist der geniale Auftakt zu Alina Bronskys "Spiegel"-Trilogie. Geschickt führt sie uns in eine Welt, die zunächst nicht ungewöhnlich erscheint - bis klar wird, dass diese Welt auf vollkommener Gleichschaltung beruht. Andersdenkende werden verachtet, ausgeschlossen, sogar verfolgt. Juli ist eine unglaublich sympathische Protagonistin, die nachvollziehbar handelt und zu keinem Zeitpunkt übertrieben erscheint. Einen besonderen Charme hat die Hörbuchversion durch die Lesung von Jule Böwe.

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