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Spinnenkuss

Elemental Assassin 1

(3)
Gin Blanco ist eine Auftragsmörderin, bekannt unter dem Namen »Die Spinne«. Geduldig liegt sie auf der Lauer, nähert sich ihren ahnungslosen Opfern und schlägt im richtigen Augenblick zu. Gnadenlos. Doch als sich ihr neuester Auftrag als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt ihre wahre Identität? Um ihren Gegner zu enttarnen, muss die Spinne ihr Netz verlassen und die Seite wechseln. Doch das Letzte, was man im Kampf gegen übermächtige Elementarmagie braucht, ist Ablenkung - besonders in Form des sexy Detectivs Donovan Caine ... Die New-York-Times-Bestsellerreihe endlich auf Deutsch!
Rezension
»Jennifer Estep hat mit ihrem ersten Band ›Spinnenkuss‹ einen temporeichen und spannenden Auftakt geschaffen, der mich förmlich mitgerissen hat. Die mystische Seite mit den Elementarwesen und ihren Kräften gefiel mit sehr gut und wird interessant dargestellt. Für mich war es das erste Buch dieser Autorin, aber keinesfalls das letzte!«, Claudias Bücherhöhle (Blog), 22.03.2014
Portrait
Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Tennessee. Bei Piper erscheinen ihre Serien um die »Mythos Academy«, »Black Blade« sowie die Urban-Fantasy-Reihe »Elemental Assassin«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2013
Serie Elemental Assassin 1
Sprache Deutsch
EAN 9783492963282
Verlag Piper ebooks
Verkaufsrang 6.473
eBook (ePUB)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Toller Auftakt zu der meiner Meinung nach besten Serie im Urban Fantasy Bereich. Gin tötet in diesem Teil noch für Geld und ihr Charakter wirkt etwas flach. Aber keine Angst, das ändert sich durch die weiteren Teile noch gewaltig. Ich kenne kaum eine Heldin, die eine so große Verwandlung durchmacht wie "die Spinne"! Nach diesem Einstieg, Toller Auftakt zu der meiner Meinung nach besten Serie im Urban Fantasy Bereich. Gin tötet in diesem Teil noch für Geld und ihr Charakter wirkt etwas flach. Aber keine Angst, das ändert sich durch die weiteren Teile noch gewaltig. Ich kenne kaum eine Heldin, die eine so große Verwandlung durchmacht wie "die Spinne"! Nach diesem Einstieg, bei dem man die ersten Mitglieder ihrer kleinen "Familie" kennenlernt, nimmt die Geschichte so richtig an Fahrt auf! Absolut Lesenswert!

„Elemental Assassin“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Was ist die größte Schwäche einer eigentlich total abgebrühten Auftragsmörderin? Überraschenderweise ist es die Liebe, die Gin Blanco in die größte Gefahr bringt. Als einer ihrer Aufträge sich als Falle entpuppt und gründlich schief geht, geraten ausgerechnet die Personen in Gins Leben in Gefahr, die ihr alles bedeuten. Jetzt muss sich Was ist die größte Schwäche einer eigentlich total abgebrühten Auftragsmörderin? Überraschenderweise ist es die Liebe, die Gin Blanco in die größte Gefahr bringt. Als einer ihrer Aufträge sich als Falle entpuppt und gründlich schief geht, geraten ausgerechnet die Personen in Gins Leben in Gefahr, die ihr alles bedeuten. Jetzt muss sich die junge Frau entscheiden, auf welcher Seite sie stehen will und wofür sie bereit ist alles aufzugeben. Der gutaussehende Detectiv mit dem sie unfreiwillig zusammen arbeiten muss, ist auch nicht gerade hilfreich.

Der Auftakt einer tollen Fantasy-Reihe mit einer "Heldin" die sich endlich einmal abhebt. Mit Biss, Witz und einer guten Prise Action, hat dieses Buch alles was den ersten Band einer vielversprechenden Reihe ausmacht.
Neben der "Mythos Academy" ist der Autorin nun auch für die Erwachsenen ein Volltreffer in Sachen Fantasy geglückt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Auftakt einer tollen Urban Fantasy Reihe um Auftragskillerin Gin, "die Spinne". Voller Magie, Spannung und Humor! Auftakt einer tollen Urban Fantasy Reihe um Auftragskillerin Gin, "die Spinne". Voller Magie, Spannung und Humor!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Jugend- und Erwachsenen-Fantasyroman. Spannend und sexy! Jugend- und Erwachsenen-Fantasyroman. Spannend und sexy!

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Eine coole Auftragsmörderin, die in die Pfanne gehauen wird und den Leser trotzdem noch zum Schmunzeln bringt, was will man mehr? Eine coole Auftragsmörderin, die in die Pfanne gehauen wird und den Leser trotzdem noch zum Schmunzeln bringt, was will man mehr?

„Super spannende Fantasy-Reihe!“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Jennifer Estep hat mit "Spinnenkuss" den Auftakt zu einer sehr humorvollen, aber spannenden Fantasy-Reihe geschaffen. Gin Blanco, Auftragsmörderin und Elementar, erhält von ihrem Mentor den Auftrag einen Geschäftsmann umzubringen. Für sie ein Leichtes, dieses Mal soll es jedoch ganz anders ausgehen...
Dabei lernt sie den attraktiven
Jennifer Estep hat mit "Spinnenkuss" den Auftakt zu einer sehr humorvollen, aber spannenden Fantasy-Reihe geschaffen. Gin Blanco, Auftragsmörderin und Elementar, erhält von ihrem Mentor den Auftrag einen Geschäftsmann umzubringen. Für sie ein Leichtes, dieses Mal soll es jedoch ganz anders ausgehen...
Dabei lernt sie den attraktiven Polizisten Donovan Caine kennen, der sich an ihr für den Tod seines Kollegen rächen möchte. Eine aufregende Jagd beginnt...

Der Auftakt einer mal ganz anderen Fantasy-Reihe. Auftragsmörderin und Elementarmagierin Gin muss sich in einem spannenden, actiongeladenen Fall auf die Seite der Polizei schlagen. Der Auftakt einer mal ganz anderen Fantasy-Reihe. Auftragsmörderin und Elementarmagierin Gin muss sich in einem spannenden, actiongeladenen Fall auf die Seite der Polizei schlagen.

„Der Auftakt einer der besten Urban-Fantasy-Serien“

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Brühl

Spinnunkuss ist der Auftakt einer der besten Urban-Fantasy-Serien.
Im ersten Band lernen wir die Assassinin Gin Blanco kennen, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, und erfahren in ersten Rückblenden, wie sie zu diesem Leben kam und lernen die Welt in der die Serie spielt langsam kennen.
Der Handlungsort ist die fiktionale Südstaatenstadt
Spinnunkuss ist der Auftakt einer der besten Urban-Fantasy-Serien.
Im ersten Band lernen wir die Assassinin Gin Blanco kennen, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, und erfahren in ersten Rückblenden, wie sie zu diesem Leben kam und lernen die Welt in der die Serie spielt langsam kennen.
Der Handlungsort ist die fiktionale Südstaatenstadt Ashland, eine korrupte Metropole in der kriminelle Gangs die Macht haben, und in der es neben Elementarkräften auch Vampire, Zwerge und Riesen gibt, die aber von der Autorin ganz eigen interpretiert werden.
Neben Gin gibt es noch weitere großartige Figuren, wie ihren Ziehbruder Finn und die Schwestern Jo-Jo und Sophie Deveraux, die ihre Ersatzfamilie bilden und Gin unterstützen. Außerdem gibt es noch Detektiv Donovan Caine, den wohl einzigen rechtschaffen Cop in Ashland, der eher unfreiwillig beginnt Gin zu unterstützen, zwischen denen es jedoch bald ziemlich knistert.
Insgesamt punktet das Buch mit seinen großartig ausgearbeiteten Charakteren, die alle sehr individuell sind und die man noch besser kennen lernen möchte.
Neben der Haupthandlung des Buchs werden erste Hinweise auf den roten Faden der sich durch die nächsten Teile ziehen wird gelegt und was wir zum Schluss des Buchs erfahren, macht definitiv neugierig auf den nächsten Band!
Absolute Leseempfehlung!

„Elemental Assassin 1 : Spider`s Bite“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Warum klingt Assassinin in meinen Ohren eigentlich soviel eleganter als Auftragsmörderin ? Die mehrteilige Urban-Fantasy-Story um eine besondere junge Frau Anfang 30 (mal keine 17jährige, juhu) mit mörderischem Talent, die am liebsten mit ihren erlernten! Fähigkeiten arbeitet , liest sich jedenfalls flott weg. Und drei Teile sind auch Warum klingt Assassinin in meinen Ohren eigentlich soviel eleganter als Auftragsmörderin ? Die mehrteilige Urban-Fantasy-Story um eine besondere junge Frau Anfang 30 (mal keine 17jährige, juhu) mit mörderischem Talent, die am liebsten mit ihren erlernten! Fähigkeiten arbeitet , liest sich jedenfalls flott weg. Und drei Teile sind auch bereits erschienen !!!
Im 1.Band, in Ich-Form geschrieben, erfahren wir in kleinen Rückblicken, warum Gin Blanco, genannt "Die Spinne", diesen "Job" ausübt und das sie eigentlich eine Stein-Elementarin ist, also jemand, der bei Bedarf Stein formen kann, aber auch ein wenig Eismagie besitzt/nutzt, um zu (über)leben.
In diesem Auftakt zur Serie lernen wir nicht nur ihre kleine Ersatzfamilie kennen, sondern auch Gin Blanco`s Arbeitsweise und ihre Berufsehre werden definiert.Als ihr Ziehvater auf grausige Weise getötet wird, schwört Gin nicht nur Rache, sondern findet sogar, nicht ganz freiwillige, Unterstützung durch den einzigen :-) Polizeibeamten ihrer Heimatstadt,dessen Partner sie allerdings getötet hat....Was einer gewissen Anziehungskraft zwischen ihm und der Heldin aber nicht den Biss nimmt ....
Prinzipiell abgeschlossen, legt Autorin Jennifer Estep am Ende der Story der " Spinne" allerdings einen wunderbaren, neuen Faden für den nächsten Band aus...und ich glaube, ich werde mich einwickeln lassen :-)
Lust, mal in die Leseprobe zu schauen ???

Sina-Marie Perkuhn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein Fantasy-Roman, der nicht zu unterschätzen ist, mit einer starken Protagonistin in der blutigen Hauptrolle. Eine Auftragskillerin mit Herz und Gewissen. Suchtpotenzial! Ein Fantasy-Roman, der nicht zu unterschätzen ist, mit einer starken Protagonistin in der blutigen Hauptrolle. Eine Auftragskillerin mit Herz und Gewissen. Suchtpotenzial!

Karen Rogge, Thalia-Buchhandlung Köln

Actionreiche Mischung zwischen Urban Fantasy und Thriller für junge Frauen, die auch gerne mal etwas härtere, blutigere Kost mögen. Actionreiche Mischung zwischen Urban Fantasy und Thriller für junge Frauen, die auch gerne mal etwas härtere, blutigere Kost mögen.

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Actionreicher Fantasythriller. Etwas Romantik, viele Geheimnisse und eine toughe Auftragsmörderin. Alles was es braucht um schlaflose Lesenächte zu verbringen! Actionreicher Fantasythriller. Etwas Romantik, viele Geheimnisse und eine toughe Auftragsmörderin. Alles was es braucht um schlaflose Lesenächte zu verbringen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.03.2016

Eigentlich bin ich kein Fantasy Fan. Aber die "Elementare" sind eine klasse Idee - eingebettet in "normale" Menschen. Wirklich spannend, gut geschrieben. Zufallskauf, der sich wirklich gelohnt hat. Ich werde die Reihe weiter verfolgen.

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Einfach nur WOW
von Cia am 01.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch, ist eines dieser Bücher, die man einfach nicht weg legen kann. Aber am liebsten nicht weiter lesen würde, aus Angst davor, was als nächstes passiert. Es ist eine unglaubliche Geschichte, mit ein wenig Fantasy und eine grosse Portion Erotik. Gin ist ein unglaublicher Charakter, und mit den... Dieses Buch, ist eines dieser Bücher, die man einfach nicht weg legen kann. Aber am liebsten nicht weiter lesen würde, aus Angst davor, was als nächstes passiert. Es ist eine unglaubliche Geschichte, mit ein wenig Fantasy und eine grosse Portion Erotik. Gin ist ein unglaublicher Charakter, und mit den Worten wie Jennifer Estep sie beschrieben hatte, konnte ich mich richtig in sie hineinfühlen und sie verstehen. Dieses Buch war wieder einmal eine unglaubliche Reise, durch Intrigen, Freude, Familie, Verlust, Erwartungen, Enttäuschungen und Lust, in der ich jede Minute genossen habe. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Und was ich als nächstes Lesen werde, ist natürlich den zweiten Band.

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1 0
Gelungener Reihenauftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Nachdem ich bereits die beiden anderen Reihen der Autorin mit viel Freude gelesen habe, wollte ich mir auch ein Bild von Elemental Assassin machen. Diese Reihe wurde letzten Monat vom Piper Verlag mit einem neuen Design versehen, welches ich persönlich wesentlich schöner finde. Weiße Bücher liegen ja aktuell... Meine Meinung: Nachdem ich bereits die beiden anderen Reihen der Autorin mit viel Freude gelesen habe, wollte ich mir auch ein Bild von Elemental Assassin machen. Diese Reihe wurde letzten Monat vom Piper Verlag mit einem neuen Design versehen, welches ich persönlich wesentlich schöner finde. Weiße Bücher liegen ja aktuell auch ziemlich im Trend, wenn man das so sagen kann. Ich mag dieses cleane Bild sehr. Ich war wirklich überrascht. Dieses Buch unterscheidet sich teilweise sehr von dem, was man von Jennifer Estep kennt. Die Reihe ist von der Konstellation ganz anders. Es gibt keine Teenager als Protagonisten und auch sonst wirkt alles viel reifer. Gin ist bereits 30 und gehört als Auftragskillern wohl nicht zu den moralisch vertretbarsten Figuren. Jedoch ist sie wirklich cool. Ich finde ihre Art unverwechselbar. Sie weiß was sie will und ist bei ihrer Arbeit sehr strukturiert, was sie auch sehr „erfolgreich“ macht. Ihr Humor ist witzig und hat mich oft zum Lachen gebracht. Sie ist ein Elementar, was bedeutet, dass sie in der Lage ist teilweise über die Elemente zu befehlen. Diese Idee finde ich sehr gelungen. Dann gibt es auch noch den Detective Caine. Er ist ein Charakter, der sich noch für das Gute sowie für Recht und Gesetz einsetzt. Ich mag seine Korrektheit. Noch dazu sieht er unglaublich gut aus und hat einen tollen Humor. Was liegt da näher als eine irgendwie geartete Beziehung zur Protagonistin, die in diesem Buch übrigens mal blond und nicht dunkelhaarig ist?! Ich finde dieses Paar auf Grund ihrer Ungleichheit wirklich gelungen. Die Reibungspunkte sind wirklich gut gesetzt und bieten über das ganze Buch genügend Diskussionsstoff. Sowohl mit Caine als auch mit Gin bin ich von Anfang an gut klar gekommen. Auch, wenn Gins Job ziemlich heftig ist, schafft Jennifer Estep es, sie uns als vertrauenswürdige Protagonistin zu verkaufen. Hinter ihrer äußerlichen Fassade steckt nämlich noch mehr, was Stück für Stück ans Licht kommt und für steigende Spannung sorgt. Die von Jennifer Estep geschaffene Welt hat mich sehr beeindruckt. Ich finde sie ziemlich interessant. Leider erfährt man in diesem Band noch nicht ganz so viel von ihr, was sich bestimmt noch in den Folgebänden ändert. Der Schreibstil ist flüssig lesbar. Wie eigentlich immer in ihren Büchern konnte ich mir alles sehr detailliert vorstellen. Estep hat mich durch den eingängigen Schreibstil sofort an das Buch fesseln können. Ich finde es überaus spannend. Allein durch die Konstruktion der Welt mit allerlei Fantasywesen und dem Tätigkeitsfeld der Protagonistin, ist die Spannung konstant auf einem hohen Level. Man wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Insgesamt handelt es sich also um einen gelungenen Reihenauftakt mit viel Potential. Ich glaube, dass es eine ganz tolle Reihe ist. Wirklich lesenswert. Man sollte aber kein Problem mit actionreichen Kampfszenen haben, die bisweilen auch mal brutal werden können.

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Mal etwas anderes von der lieben Frau Estep
von einer Kundin/einem Kunden aus Sassenburg am 28.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Gin Blanco führt ein Doppelleben: Tagsüber serviert sie das beste Barbecue der Stadt. Nachts kennt man sie unter dem Namen »die Spinne« als gefürchtete Auftragskillerin mit einem Talent für Elementarmagie. Doch als sich ihre neue Mission als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt... Inhalt: Gin Blanco führt ein Doppelleben: Tagsüber serviert sie das beste Barbecue der Stadt. Nachts kennt man sie unter dem Namen »die Spinne« als gefürchtete Auftragskillerin mit einem Talent für Elementarmagie. Doch als sich ihre neue Mission als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt ihre wahre Identität? Um ihren Gegner zu enttarnen, muss die Spinne ihr Netz verlassen und die Seite wechseln. Doch das Letzte, was man im Kampf gegen übermächtige Magier braucht, ist Ablenkung – besonders in Form eines sexy Detectives. Meine Meinung: Ich durfte dies Buch durch Piper als Rezension lesen. Ich habe schon einige Bücher von Jennifer Estep gelesen. Ihre Mythos Reihe und die Black Blade 1 und 2. So hatte ich natürlich hohe Erwartungen an dieses Buch. Leider hat es mich dann nicht so überzeugt wie erhofft. Ich fand es jetzt nicht schlecht, denn endlich mal sind die Charaktere mal älter und reifer, aber ich war nicht so sehr gefesselt wie bei den Jugendbüchern. Ich mag aber Jennifer ihren Schreibstil und ich möchte natürlich trotzdem wissen, welche Abenteuer Gin noch erlebt und wie es mit dem Detectiv weiter geht. Gin ist ein toller Charakter. Sie ist knallhart, aber wen sie liebt, für den kämpft sie dann auch. Das macht sie so authentisch und einzigartig. Ich mag vor allem ihren Humor. Der Detectiv ist, wie sollte das auch anders sein, sehr attraktiv. Ich hoffe das er in den anderen Bänden auch vor kommt! Er kämpft für das Gute und das ist in seiner Stadt leider nicht mehr selbstverständlich, da sich die meisten kaufen lassen. Dann gibt es da noch Finn. Er ist mit Gin zusammen aufgewachsen und die beide sind wie Geschwister. Seinen hohen Frauenverschleiß findet Gin nicht so toll, aber dadurch kommen sie an viele Informationen und dann hat es auch wieder etwas gutes! Ich kann dieses Buch auf jedenfall aber empfehlen. Gut wäre es, wenn man vorher noch keine Bücher der Autorin gelesen hat, denn so sind die Erwartungen nicht so hoch. Ich hatte hier ja mit einer Liebesgeschichte gerechnet, aber wurde leider enttäuscht. Naja, was nicht ist, kann ja noch werden, denn sie ist ja auch nur eine Frau die gute Gin :-)

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Ein Auftakt, der mich absolut überzeugen konnte. Unbedingt mehr davon!
von büchersalat am 08.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Diese Reihe lag schon soooooooo lange auf meinem SuB. Und da es die einzige Reihe ist, die ich von der Autorin noch nicht kenne habe ich es endlich mal befreit. Das Cover ist nicht spektakulär, aber sehr einheitlich gehalten. Das Gesicht und die Farbe ändern sich, das ist okay.... Diese Reihe lag schon soooooooo lange auf meinem SuB. Und da es die einzige Reihe ist, die ich von der Autorin noch nicht kenne habe ich es endlich mal befreit. Das Cover ist nicht spektakulär, aber sehr einheitlich gehalten. Das Gesicht und die Farbe ändern sich, das ist okay. Ich finde die englischen Cover auch nicht so toll. Ich finde hier hätte man was rausholen können, aber ich muss sagen, dass hat diese Autorin gar nicht nötig. Der Inhalt ist überzeugend genug. Gin ist Auftragsmörderin, ihr Name, "Die Spinne". Sie ist die Beste die man für einen Auftragsmord kaufen kann. Sie erfüllt ihre Aufträge mit absoluter Gewissheit und macht keine Fehler. Doch irgendwann hat sie einen gemacht, denn plötzlich ist sie das Ziel und ist auf Hilfe angewiesen. Sie ist dazu gezwungen mit Donovan Caine einem sexy Cop zu arbeiten. Ob das gut geht? Ich muss sagen, ich ärgere mich so dolle, dass ich diese Reihe nicht viel eher begonnen habe. Die Autorin schreibt gewohnt flüssig und ohne Probleme ist man auch in dieser Geschichte gefangen. Der Unterschied zu den anderen Reihen dieser Autorin ist ganz deutlich. Die Protagonistin ist mit 30 Jahren deutlich älter und es wird eindeutig Sexy in dieser Reihe. Also eher etwas für die älteren Leser, das ist kein Jugendbuch. Gin ist 30 und mit ihrem Leben durchaus zufrieden. Sie macht ihren Job gerne, sie beseitigt schließlich den Abschaum der Menschheit. Ihre Vergangenheit belastet sie stark und sie sucht noch immer den Mörder ihrer Familie. Rache ist für sie ein Antrieb, dennoch verliert sie nie den Kopf und weiß ihre Fähigkeiten immer sehr genau einzusetzen. Donovan Caine ist Cop und einer der wenigen, die nicht korrupt sind. Er geht bei einer Ermittlung immer Gewissenhaft vor und lässt sich nicht ablenken. Ob das im Fall von Gin auch so ist, lassen wir uns überraschen. Ich bin begeistert über einen Roman mit Fantasy, Thriller, Liebe und Sexyness. Ein tolles Gesamtpaket. Wem die Mythos Academy zu jugendlich war ist hier eindeutig richtig. Ich kann es nicht erwarten weiter zu lesen... . Fazit Ein Auftakt, der mich absolut überzeugen konnte. Unbedingt mehr davon!

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WoW, war das gut...
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 09.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Reihe ist lange an mir vorübergegangen, doch Jennifer Estep war mir ein Begriff, so viele lobten ihre "Mythos Academy" Reihe, da musste ich dieser umschwärmten Autorin auch mal eine Chance geben. Und ich habe es nicht bereut... Gleich zu Beginn war ich gefesselt, der Schreibstil von Frau Estep ist... Die Reihe ist lange an mir vorübergegangen, doch Jennifer Estep war mir ein Begriff, so viele lobten ihre "Mythos Academy" Reihe, da musste ich dieser umschwärmten Autorin auch mal eine Chance geben. Und ich habe es nicht bereut... Gleich zu Beginn war ich gefesselt, der Schreibstil von Frau Estep ist eine Mischung aus kurzen Aussagekräftigen Sätzen, aber auch detaillierteren Beschreibungen und immer wieder mit erfrischenden Vergleichen gespickt. Mir hat er außerordentlich gut gefallen, ich konnte mir alles gut Vorstellen und habe ein schönes Kopfkino genossen. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, wieso die großen Filmemacher sich noch nicht auf diese Geschichte gestützt haben, sie hat definitiv das Potenzial zu einem Kino Hit. Gefühle waren nur etwas für diejenigen, die nicht stark genug waren, sie abzuschalten. Seite 20 Die Charaktere sind für mich das Highlight der Geschichte. Gin, die 30 jährige Auftragskillerin, die gerne liest und kocht. "Die Spinne" wird sie genannt, den sie kann warten und lauern. Sie ist stark, doch dies war sie nicht immer, aber nun ist sie eine wahre Killerin. Absolut tödlich und doch hat sie ihre Grundgesetze "Keine Kinder, keine Haustiere". Detektiv Donovan Caine ist rechtschaffen, moralisch und ehrlich, er gehört zu einer aussterbenden Sorte Mann, erst recht in einer Stadt wie Ashland, die vor Gewalt und Kuroption nur so stöhnt. Finn, ist der reiche Schönling, mit allerlei Kontakten und einer schwäche für schnelle Autos und schöne Frauen. Gin war mir gleich sympathisch, ich mochte ihre Art, ihr Humor ist klasse. Außerdem ist sie nicht nur die Killerin, sondern so viel mehr, ihr Charakter ist sehr facettenreich und dies ist erst Band 1 der Reihe, ich bin gespannt wie sie sich noch entwickeln wird. Auch Caine mochte ich sehr, er verkörpert für mich die letzten Reste von Moral in Ashland. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt in den Südstaaten, in einer Stadt Namens Ashland, die Kontrolle über die Stadt hat eine gefährliche Frau Namens Mab, sie ist ein Feuerelement und wer sich ihr in den Weg stellt, wird brennen. Die Cops sind gekauft und die Stadt wird beherrscht von Prostitution und Gewalt. Mich erinnerte es ein bisschen an eine Comic Stadt, Sin City um genau zu sein, der Kampf von Gut und Böse, die Grauabstufungen der Charaktere, dies alles hatte so einen Comic Flair. Auch die Handlung konnte mich überzeugen. Die Geschichte geht rasant voran, für mich herrschte von Beginn an Spannung. Diese entstand zum einem, durch die Geschehnisse aber auch durch die Interaktionen zwischen Gin und Caine, welche ich sehr genossen haben. Es gibt viel Action und Kampfszenen, die Beschreibung dieser war für mich perfekt, nicht zu ausführlich, aber gut genug um es sich vorzustellen. Allgemein ist das Buch eine gelungene Mischung. Die Entwicklung der Charaktere geht nicht auf Kosten der Dynamik. Die Idee hat mich auch gefallen. Vampire, Zwerge, Riesen leben mir Menschen zusammen, ganz selbst verständlich und manche von ihnen Beherrschen ein Element. Wie sich diese Begabung zeigt, ist unterschiedlich und der Leser erfährt nicht ganz so viel darüber. Ich hoffe, in den weiteren Bändern, wird da noch genauer drauf eingegangen. Die Brutalität macht das ganze noch Authentischer, ist aber vielleicht nicht für jeden etwas. Fazit: Urban Fantasy Abenteuer für Erwachsene, gespickt mit Erotik, aber auch Tiefgang und Brutalität. Authentische und facettreiche Protagonisten. Großes Kopfkino, hat mich etwas an "Sin City" erinnert, es hatte so einen Comic Flair. Spannend und fesselnd, ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht.

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Gelungener Auftakt um Gin Blanco!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 16.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung Gin Blanco ist eine ganz normale Köchin die im besten Barbecue Restaurant in der Stadt arbeitet, jedenfalls Augenscheinlich. Denn was viele nicht vermuten und auch nur wenige wissen wie z.b Ihr Mentor Flechter. Das Gin, die Spinne, eine Auftragsmördern ist, die Ihre Opfer umspinnt und dann Gnadenlos zuschlägt. Aber eines Tages... Kurzbeschreibung Gin Blanco ist eine ganz normale Köchin die im besten Barbecue Restaurant in der Stadt arbeitet, jedenfalls Augenscheinlich. Denn was viele nicht vermuten und auch nur wenige wissen wie z.b Ihr Mentor Flechter. Das Gin, die Spinne, eine Auftragsmördern ist, die Ihre Opfer umspinnt und dann Gnadenlos zuschlägt. Aber eines Tages wird aus Gin der Jägerin, selbst eine gejagte und Sie muss sich entscheiden... Cover Das Cover ist wie ich finde Düster gestaltet und gleichzeitig macht es neugierig was hinter dem Zeichen und der Frau dahinter steckt. Für mich eine passende Gestaltung zum Titel und zum Inhalt. Charaktere Gin Blanco ist nett und lieb, aber auch gleichzeitig eiskalt und gewissenhaft Ihren Opfern gegenüber. Sie führt zwei Leben, die einer Köchin die Freunde Ihr Eigen nennt und gleichzeitig ist sie die beste Auftragsmörderin mit dem Namen die Spinne. Man könnte sagen dass sie zwei Charaktere vereint. denn manchmal könnte man nicht glauben das sie so eine eiskalte Killerin ist, was aber für mich das Gute daran ausmacht, da Sie in eine Rolle schlüpft, emotionslos als Killerin. Donovan Caine, sieht sehr gut aus und die knisternde Spannung die zwischen ihm und Gin ist, ist nahezu greifbar. Ich bin gespannt was seinen Charakter ausmacht und ob es einen gewissen Hintergrund in seiner Vergangenheit gibt. Schreibstil Die Autorin Jennifer Estep hat hier einen wundbaren Urban Fantasy Roman erschaffen um eine Heldin die mich mit Ihren zwei Charakteren begeistert. Sie kann wenn es sein muss, eine Eiskalte Killerin spielen, aber auch gleichzeitig eine liebevolle Person sein. Der Fokus der Gin Blanco liegt auf der Ich Perspektive und man erfährt viel über beide leben die sie führt. Auf der einen Seite Ihr normales Leben als Köchin und auf der anderen Seite eine Auftragsmörderin. Für mich ein gelungener Auftakt der Serie der sich mit Fantasy beschäftigt und auch einen Geschichte dazu steuert die mir persönlich sehr gut gefällt. Meinung Zwei Leben, eine Person und viele Elemtare Gegner!!! Genau hier beginnt die Geschichte von Gin Blanco die sich als Auftragsmörderin Ihr Geld verdient und auf der anderen Seite ihr normales Leben als Köchin lebt. Ihr Vermittler und gleichzeitig Chef in seinem Barbecue Restaurant ist Fletcher, der auch Ihr Mentor und gleichzeitig ihr Ersatzvater ist. Nachdem Gin als einzige damals überlebt hat während Ihre gesamte Familie einem Feuerteufel zum Opfer fiel, kennt sie das Gefühl von Folter, dessen Narbe sie an der Hand trägt. Gin arbeitet unter dem Pseudonym die Spinne. Sie erledigt die Aufträge gezielt und ohne Beweise zu hinterlassen. Sie ist eine außergewöhnliche Kämpfern mit ihrer Elementaren Kräften, den sie ist ein Steinelementar und beherrscht im Gegensatz zu anderen Elementaren aber auch noch das Eis. Eine Kombination die sie bei Ihren Aufträgen nur im äußersten Notfall einsetzt. Da sie sich lieber Ihrer Fähigkeit als ganz normaler Killer bedient. Leider gerät sie eines Tages in eine Falle. Immer noch schockiert wer ihr wahres Ich kennt, findet sie Fletcherr gequält und Tod vor. Sie schwört Rache. Allerding muss sie sich erst darauf einlassen, denn Detektiv Donovan Caine mit einzuschalten, der eigentlich nichts lieber will als den Tod seines Partners eben an der Spinne zu rächen. Er hat aber nicht mit den Gefühlen gerechnet die Gin in ihm auslöst und umgekehrt scheint gerade die Hilfe die sie von Donovan Caine benötigt sie am meisten abzulenken. Ein spannender Showdown beginnt. :D Fazit Ein Klasse Auftakt der Urban Fantasy Reihe von Jennifer Estep, die in einer Reihe von 12 Büchern erscheinen soll. Es ist wie schon viele Fans vermutet haben, anders als die Frost Reihe von Ihr, aber ich finde die Version gelungen und freue mich schon auf mehr! 5 von 5 Sternen

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Die Spinne
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In dieser Fantasy Reihe von Jennifer Estep geht es um die Auftragsmörderin Gin Blanco, alias „Die Spinne“. Gin ist in ihrem Beruf eine der Besten und wird von allen gefürchtet. Doch als sie in ihrem neuesten Auftrag in einen Hinterhalt gerät, ändert sich alles, denn Gin steht auf einmal... In dieser Fantasy Reihe von Jennifer Estep geht es um die Auftragsmörderin Gin Blanco, alias „Die Spinne“. Gin ist in ihrem Beruf eine der Besten und wird von allen gefürchtet. Doch als sie in ihrem neuesten Auftrag in einen Hinterhalt gerät, ändert sich alles, denn Gin steht auf einmal selber auf der Abschussliste… Ich muss ehrlich sagen dass ich am Anfang von diesem Buch nicht gerade überzeugt war, allerdings hat sich meine Meinung dann proportional zu den gelesenen Seiten zum Positiven verändert. Fazit: „Spinnenkuss“ ist ein fesselnder Urban Fantasy Roman, den ich nur weiterempfehlen kann!

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Genial!
von Book-Challenges aus Wuppertal am 08.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Spinnenkuss ist der erste Band einer bisher zwölfteiligen Reihe von Jennifer Estep. In einem Interview hat sie gesagt, dass sie gern eine Serie über eine Auftragskillerin schreiben wollte. Mit der Elemental Assassin-Reihe hat sie ihren Wunsch erfüllt. Ich kenne die Autorin bereits durch ihre Mythos Academy-Reihe. Verbindend ist in... Spinnenkuss ist der erste Band einer bisher zwölfteiligen Reihe von Jennifer Estep. In einem Interview hat sie gesagt, dass sie gern eine Serie über eine Auftragskillerin schreiben wollte. Mit der Elemental Assassin-Reihe hat sie ihren Wunsch erfüllt. Ich kenne die Autorin bereits durch ihre Mythos Academy-Reihe. Verbindend ist in beide Reihen eine besondere Hauptfigur, sowie die Fantasyelemente, ansonsten erhält man eine völlig neue Handlung, denn während Mythos Academy eine Reihe für Jugendliche ist, richtet sich Elemental Assassin an erwachsene Leser. Die Geschichte um die Hauptfigur Gin wird aus der ICH-Perspektive heraus erzählt. Der Leser lernt Gin gleich durch ihren ersten Auftrag kennen. Jennifer Estep hat für ihren Reihenauftakt einen direkten Einstieg gewählt, ohne sich lange mit einer Vorstellung der Charaktere aufzuhalten. Ab der ersten Szene wird ersichtlich, dass Gin eine ganz besondere Figur ist. Mit ihrem Charme, Witz und ihrem Pragmatismus hat sie sich schnell in mein Herz geschlichen. Obwohl sie eine eiskalte Auftragskillerin sein kann, zeigt sie oft auch Gefühle und Schwächen, die sie unheimlich sympathisch machen. Jennifer Estep hat mit Gin eine vielschichtige Figur erstellt. Gin ist dreißig und hat sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als Auftragsmörderin aufgebaut. Das man auch einen Killer sympathisch finden kann, ist nicht erst seit der Fernsehserie Dexter bekannt. Gin ist so eine Killerin, die ich ins Herz geschlossen habe: Sie verdient eine Menge Geld und in ihrer Branche nennen sie alle nur ehrfürchtig "Die Spinne". Sie schleicht hinein, mordet und verschwindet spurlos . Dass das gut klappen kann, wird zu Beginn veranschaulicht. Vielleicht liegt es an ihrem natürlichen Talent, vielleicht auch daran, dass Gin ihre Aufträge eigentlich immer gut vorplant: Auf jeden Fall erschien sie mir immer als eine zielstrebige Figur mit Ecken und Kanten, die niemandem nach dem Mund redet und schon gar nicht darauf achtet, jemanden nicht vor den Kopf zu stoßen. Dies hat mir einige amüsante Stunden beschert und mich auch ans Buch gefesselt. Gin lebt in einer Welt voller Magie. Die Stadt Ashland, in der die Geschichte spielt, ist vergleichbar mit Gotham City, auch wenn Gin sicher nicht wie Batman ist. Korruption wird in dieser Stadt als absolut normal angesehen, was zur etwas eigentümlichen Atmosphäre passt. Diese erscheint düster, korrupt, gruselig an manchen Stellen und fesselnd bis zur letzten Seite. Man trifft nach und nach auf Zwerge, Magier, Elementare und ganz gewöhnliche Auftragskiller. Jede der Figuren ist besonders, so klein die Rolle auch sein mag. Die Kombination aus Witz, Action und Magie hat mir insgesamt sehr gut gefallen und wirkte auf mich glaubhaft. Besonders prickelnd ist der Kontakt zwischen Gin und dem Detective Donovan Caine. Beide müssen zusammenarbeiten, obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen. Die Szenen mit beiden Figuren ließen mich hier lachen und mitfiebern. Ich möchte ganz bald mehr von den beiden lesen! Spinnenkuss konnte mich total überzeugen. Ein Serienauftakt voller Spannung, Erotik, Action, Magie und verdammt coolen Charakteren. Gin ist einzigartig und eine Figur, die man mag oder eben nicht. Ich liebte sie und bin sehr glücklich, dass in Kürze Band 2 Spinnentanz erscheint.

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Der Auftakt der Elemental Assassin Reihe konnte mich gnadenlos begeistern, mitreißen und emotional völlig aufwühlen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 25.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach der Frostreihe und Black Blade, musste ich jetzt unbedingt auch die Elemental Assassin Reihe von meiner Lieblingsautorin Jennifer Estep kennenlernen. Und eins kann ich schon mal vorweg sagen. Alle ihre Heldinnen sind für sich einzigartig, bestechen durch ihre eigene Art und Weise und sind einfach etwas ganz besonderes. Sie sind... Nach der Frostreihe und Black Blade, musste ich jetzt unbedingt auch die Elemental Assassin Reihe von meiner Lieblingsautorin Jennifer Estep kennenlernen. Und eins kann ich schon mal vorweg sagen. Alle ihre Heldinnen sind für sich einzigartig, bestechen durch ihre eigene Art und Weise und sind einfach etwas ganz besonderes. Sie sind magisch, kaum zu beschreiben und schaffen es, mich immer wieder in den Bann zu ziehen. Ja Gin Blanco ist schon etwas besonderes. Eine Auftragskillerin, kalt, hart, gnadenlos. Aber man wird nicht einfach eine Killerin. Meist steckt eine Geschichte dahinter, so auch hier. Gin hat mich vom ersten Moment an gefangengenommen. Auch wenn sie so hart und gnadenlos ist, hat sie es geschafft mich zu berühren, wie nur sie es kann. Man spürt ihre Zorn, ihren Schmerz und einfach alles , was sie ausmacht. Ihre Geschichte ist nicht einfach , das ist sie nie. Der Zorn und das Leid, hat mich überrollt und einfach mitfühlen lassen. Gin ist eine sehr faszinierende Persönlichkeit,sie hat Ecken und Kanten und ist dabei sehr facettenreich gehalten. Sie hat mich zum lachen, zum lieben und zum leiden gebracht. Doch sie versteht es auch Ängste zu schüren. Und doch, man kann sich in sie hineinversetzen, ihren Schmerz und ihre Wut teilen. Das , was ich von ihr kennenlernen durfte, hat mir unglaublich gut gefallen. Einfach, weil nicht immer alles nur schwarz weiß ist, sondern viel mehr dahintersteckt, als man zunächst meinen sollte. Gleich zum Anfang bekommt man einen sehr guten Vorgeschmack von ihrem Können und sogleich schellte mein Adrenalin in die Höhe. Der Verlauf war ungeheuer spannend und man erfährt auch viel über die Hintergründe. Doch was es für mich teilweise etwas langatmig machte, waren die ganzen Erklärungen und Ausschweifungen, dadurch hat die Spannung leider ein klitzekleines bißchen eingebüßt, was ich doch sehr schade fand. Schnell merkt man, daß die Story weitaus mehr hergibt, als man vermutet. Man findet sich plötzlich in einer Welt voller Magie, Intrigen, Macht und Neid wieder. Eine sehr gut Mischung, die aber durch die Magie zu etwas besonderem wird. Es verleiht dem ganzen nicht nur Übersinnlichkeit, sondern auch etwas zauberhaftes. Gin findet sich plötzlich in einem Intrigenspiel wieder, in dem nichts ist, wie es scheint. Wer will ihren Tod? Wer hat es auf sie abgesehen? Und vor allem , wem kann sie trauen? Wenn sie überleben will, muss sie stärker sein, als je zuvor und sie muss sich mit der Seite verbunden, die sie eigentlich meiden sollte. Doch da wären auch noch die zwischenmenschlichen Aspekte, die hier für sehr viel Wärme und und spürbares Prickeln sorgen. Das lockert das ganze auf und zeigt uns die schönen, wichtigen, alles umfassenden Seiten des Lebens auf. Ich habe an den Zeilen gehangen, meine Faszination kannte keine Grenzen. Dabei lernt man hier sehr gut die abgründige Seite kennen, die mir immer wieder Schauer über den Rücken jagte. Ich war schockiert, fassungslos und das Grauen nahm kein Ende. Besonders das letzte Drittel, hat mich nochmal völlig fertiggemacht und ich wusste gar nicht, wohin mit meinen ganzen Emotionen. Einfach nervenzerrend und auch sehr emotional. Die Grundidee die hier zugrunde liegt, konnte mich vollkommen begeistern und überzeugen. Die verschiedenen Elementare und Wesen sind magisch und ihre Präsenz nimmt einfach völlig für sich ein. Da bin ich auch schon über den weiteren Verlauf gespannt, denn ich möchte gern noch mehr darüber erfahren. Dabei schafft es die Autorin auch Wendungen einzubauen, die mich erstmal überrascht haben, da man stellenweise damit nicht rechnen konnte. Und oh nein, das Ende. Das geht nicht. Ich muss jetzt unbedingt gleich weiterlesen... Hierbei erfahren wir die Perspektive von Gin, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere sind ausdrucksstark, lebendig und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Der Auftakt der Elemental Assassin Reihe konnte mich gnadenlos begeistern, mitreißen und emotional völlig aufwühlen. Gin und Caine sind einfach göttlich und haben mir mehr als spannende Stunden geschenkt. Ich will unbedingt mehr davon. Nervenzerrend, adrenalingeladen, magisch und sehr emotional. Eine klare Leseempfehlung.

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Anders als erwartet, aber positiv überrascht
von AberRush am 11.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bei „Spinnenkuss“ habe ich mich am Anfang echt gefragt ,Was ist denn das für ein Schund?‘ Es wirkte auf mich sehr aufgesetzt und gezwungen, außerdem fand ich die sexuellen Anspielungen irgendwie fehl am Platz. Ich habe dem Buch trotzdem eine Chance gegeben. Und siehe da, es hat sich zu... Bei „Spinnenkuss“ habe ich mich am Anfang echt gefragt ,Was ist denn das für ein Schund?‘ Es wirkte auf mich sehr aufgesetzt und gezwungen, außerdem fand ich die sexuellen Anspielungen irgendwie fehl am Platz. Ich habe dem Buch trotzdem eine Chance gegeben. Und siehe da, es hat sich zu einer spannenden Geschichte entwickelt. Im Vordergrund steht Gin, sie ist eine Auftragsmörderin mit magischen Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten haben aber einige Menschen, bei jedem anders stark ausgeprägt. Nach einer schrecklichen Tat die an ihrem Freund begangen wurde, nimmt Gin nun Rache zusammen mit ihrem besten Freund Finn. Sie kommen einem Komplott auf die Spur und geraten ins Fadenkreuz der Polizei. Jetzt heißt es verborgen zu ermitteln und alle Gefahren ausschalten. Das Verhältnis der beiden ist sehr innig und sie nehmen sich gegenseitig nicht so ernst, da gibt es einen verbalen Schlagabtausch nach dem Nächsten. Es macht Spaß die beiden in Aktion zu sehen, denn beide stärken sich in dem was sie tun. Die Charaktere sind sauber ausgearbeitet und man baut eine richtige Verbindung zu beiden auf. Wie gesagt es gibt einige sexuelle Anspielungen und auch Erotik, was aber ganz gut in die Story integriert ist, wobei ich ab und zu echt dacht ‚Was denn, gerade jetzt?‘. Ich denke aber, dass das beabsichtigt war und es passt auch zum Komplettpaket. Die Story endet dann auch mit einigen Fragen, so dass man ja am Ball bleiben will. So geht es mir zumindest. Ich habe vorher noch nie ein Buch der Autorin gelesen, werde das jetzt aber nach und nach tun. Das Genre gefällt mir, es ist irgendwo eine Mischung aus Crime und Romantasy, das ganze sehr locker, dass man das Buch getrost zwischendurch lesen kann. Jedoch tauchen immer mehr Namen auf, so dass man sich nicht zu viel Zeit zwischen den Leseabschnitten lassen sollte. Es war komplett anders, als zu Beginn gedacht und ich kann es nur jedem weiterempfehlen, der nichts gegen Gewaltszenen, Sex, Humor und Magie hat.

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toller Auftakt der Reihe
von Manja Teichner am 28.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Gin ist eine unter dem Namen „Die Spinne“ bekannte Auftragsmörderin. Sie lebt mit Vampiren, Magiern und anderen Wesen im Ashland. Als sie eines Tages einen Auftrag annimmt verändert sich ihr gesamtes Leben. Der Auftrag war eine Falle und Gin auf Rache. Dafür muss sie allerdings erst herausfinden wer die Hintermänner... Gin ist eine unter dem Namen „Die Spinne“ bekannte Auftragsmörderin. Sie lebt mit Vampiren, Magiern und anderen Wesen im Ashland. Als sie eines Tages einen Auftrag annimmt verändert sich ihr gesamtes Leben. Der Auftrag war eine Falle und Gin auf Rache. Dafür muss sie allerdings erst herausfinden wer die Hintermänner sind. Und dies gestaltet sich als nicht gerade einfach. Gemeinsam mit Detective Donovan Caine versucht sie der Sache auf dem Grund zu gehen. Wird es Gin gelingen? Der Roman „Spinnenkuss“ stammt von der Autorin Jennifer Estep. Es ist der Auftakt zu einer Reihe, die anders ist und sich von der breiten Masse abzuheben weiß. Für mich war es das erste Buch der Autorin. Gin ist eine Auftragsmörderin. Bekannt ist sie unter dem Namen „Die Spinne“. In ihrem Job ist Gin eiskalt. Hinter ihrer Fassade aber sind auch Gefühle. Sie hält zu den Menschen, die ihr nahe stehen. Außerdem hält sie ihr Wort und denkt geradlinig. Ich persönlich fand Gin sehr sympathisch, auch wenn sie auf der falschen Seite steht. Detective Donovan Caine steht auf der guten Seite. Seine Aufgabe ist es Leute wie Gin zu jagen. Er hasst sie, ihre Arbeit ist für ihn verwerflich. Gin aber findet Caine begehrenswert, er fühlt sich zu ihr hingezogen. Sein Handeln war für mich nachvollziehbar und auch ihn empfand ich als sympathisch. Man merkt jedoch das Jennifer Estep ihr Auge klar auf Gin gerichtet hat, Caine kommt im Vergleich zu ihr etwas zu kurz. Neben den beiden gibt es noch weitere Nebencharaktere, die ich ebenso interessant und unterhaltsam gestaltet fand. Zu einem wäre da Finnigan. Er ist quasi wie ein Bruder für Gin, sie beschützt ihn. Aber auch die Gegenspieler im Gesamten sind gut dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht und gut zu lesen. Sie beschreibt die Szenen recht bildhaft, man kann es sich gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Gin in der Ich-Persepktive. Es ist schon ein wenig erschreckend, denn sie steht ja auf der bösen Seite und man lernt deren Handeln und Denken so kennen. Die Handlung selber gefiel mir von der Idee her richtig gut. Es gibt einige fantastische Elemente. Man ist von Beginn an direkt im Geschehen drin, Vorgeplänkel sucht man hier vergebens. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und je weiter man fortschreitet, desto schwieriger ist es das Buch zur Seite zu legen. Neben spannenden Szenen, die mit sehr hohem Erzähltempo geschildert werden, hat Jennifer Estep auch erotische Momente ins Geschehen integriert. Ein wenig hat mich aber die Brutalität während der Kämpfe im Buch gestört. Das Ende des ersten Bandes ist recht ruhig und in sich abgeschlossen. Allerdings gibt es über die Vergangenheit von Gin einige offen gebliebene Fragen, die neugierig auf den zweiten Teil „Spinnentanz“, der für April 2014 angekündigt ist, machen. Fazit: „Spinnenkuss“ von Jennifer Estep ist ein recht gelungener Auftakt der Reihe. Die spannende, teilweise aber doch sehr brutale Handlung und interessant gestaltete Charaktere sowie eine tolle Idee haben mir dennoch fesselnde Lesestunden beschert und machen Lust auf mehr. Durchaus lesenswert!

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Ein vielsprechender Auftakt, der trotz kleiner Schwächen überzeugt und begeistert.
von Kate am 06.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Gin Blanco tötet Menschen. Sie ist die Spinne. Eine Auftragsmörderin, so tödlich wie präzise. Doch selbst die Besten sind nicht vor hinterhältigen und geschickt eingefädelten Fallen gewappnet. Bei einem Auftrag läuft alles aus dem Ruder und Gin muss schon bald feststellen, dass sie Teil eines Planes ist, der... Gin Blanco tötet Menschen. Sie ist die Spinne. Eine Auftragsmörderin, so tödlich wie präzise. Doch selbst die Besten sind nicht vor hinterhältigen und geschickt eingefädelten Fallen gewappnet. Bei einem Auftrag läuft alles aus dem Ruder und Gin muss schon bald feststellen, dass sie Teil eines Planes ist, der weit über sie persönlich hinaus geht. Die Spinne wäre jedoch nicht die Spinne, wenn sie ihren Tod einfach so hinnehmen würde. Rache ist immer noch die beste Verteidigung. Selbst wenn es bedeutet mit dem Feind zusammen zu arbeiten, wie in ihrem Fall mit Detectiv Donovan Caine. Auch wenn dieser Feind ein verdammt anziehender ist. Mit großer Vorfreude habe ich dem Erscheinen von „Spinnenkuss“ aus der Feder von Jennifer Estep entgegen gefiebert. Schon mit „Frostkuss“ konnte mich die Autorin begeistern und so war ich gespannt, was sie uns Lesern mit diesem Buch präsentieren wird. Und sie hat zumindest mich nicht enttäuscht. „Spinnenkuss“ kann nicht mit der Mythos-Reihe verglichen werden, was in meinen Augen aber auch gut ist. Natürlich ist der Schreibstil der Autorin ihr Merkmal. Wunderbar spritzig und humorvoll, sodass die Seiten wie im Flug verfliegen. Dies kennt man schon bereits von Frau Estep und ich war froh, auch dieses Mal in den Genuss von Jennifer Esteps lebhafter Fantasie zukommen. „Spinnenkuss“ ist jedoch herber, direkter und es macht einfach nur wahnsinnig viel Spaß die Geschichte zu lesen. Es ist definitiv Fantasy für Erwachsene und ich hatte so manche aufregende Stunden mit Gin. Sie ist nicht die typische Heldin eines Romans, sogar eigentlich das genaue Gegenteil davon. Dennoch fiebert der Leser mit ihr mit. Kann nachvollziehen, warum sie so handelt, wie sie handelt. Unter der Oberfläche liegt noch so vieles verborgen, was der Leser bisher nur zum Teil zu sehen bekommen hat. Tja, und ich würde sagen, sie hat es mörderisch drauf ;) Caine ist für mich ein wenig zu kurz gekommen, was aber auch verständlich ist, da das Augenmerkmal auf Gin liegt. Dennoch konnte man erahnen, dass auch er so einiges zu bieten hat und wir uns auf ausgesprochen unterhaltsame Lesestunden mit ihm freuen können. Dieser Auftakt ist nicht vollkommen. Es gab hier und da einige Stellen, die sich ein wenig gezogen haben, aber mich hat dies nicht gestört. Meine Neugier auf die Folgebände wurde dadurch nur noch gesteigert. Denn ich bin mir fast sicher, dass Jennifer Estep noch eine Schippe drauf legen wird. Ich bin gespannt, wie die Geschichte mit Gin und Caine weitergehen wird und erwarte voller Vorfreude den zweiten Band der Reihe“Spinnentanz“ der im März 2014 erscheinen wird. Fazit: Mit „Spinnenkuss“ ist Jennifer Estep ein unterhaltsamer und lebhafter Auftakt gelungen, der mit einer nicht gerade typischen Heldin aufwartet und den Leser dennoch voll und ganz in den Bann zieht. Gin Blanco hat mit Sicherheit noch einiges zu bieten!

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Gin, Magierin und Killerin
von Niket am 02.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung: In Ashland, einer Stadt der Südstaaten, leben Menschen zusammen mit Vampiren, Magiern, Riesen und Zwergen. Gin ist eine Magierin, ein Elementar, wie sie auch genannt werden, denn diese Elementare können ein oder mehrere Elemente kontrollieren. Gin sticht aber von der Masse der Elementaren heraus, da sie gleichzeitig Auftragskillerin ist.... Kurzbeschreibung: In Ashland, einer Stadt der Südstaaten, leben Menschen zusammen mit Vampiren, Magiern, Riesen und Zwergen. Gin ist eine Magierin, ein Elementar, wie sie auch genannt werden, denn diese Elementare können ein oder mehrere Elemente kontrollieren. Gin sticht aber von der Masse der Elementaren heraus, da sie gleichzeitig Auftragskillerin ist. Aber schnell geriet sie durch einen neuen Klienten in einen Sabotage Akt und muss sich selbst und die Menschen nah in ihrem Leben retten, und gleichzeitig will sie Rache, für den Verlust, der alles in ihren Leben verändert hat. Meine Meinung: Ich bin kritisch an dieses Buch ran gegangen, da ich kein Schimmer hatte, was ich hier zu erwarten hatte, da ich nicht so gewandt im Urban Fantasy Genre bin, aber als das Buch schon am Anfang mit so einen Knaller anfängt, war ich sicher, dass es super wird. Und ich wurde nicht enttäuscht! Jennifer Estep versteht es wirklich einen zu unterhalten, so ist ihre Geschichte um Gin unfassbar spannend und man findet keine Ruhe, da sie einen Twist nach den anderen raushaut. Gleichzeitig verlieren die Charaktere aber auch nicht an Glaubwürdigkeit durch diesen Plot, nein, die wachsen daran und man erkennt tolle Entwicklungen bei jeden von ihnen. Gin ist eine sehr interessante Protagonistin. Sie ist jemand, die nichts mehr in ihren Leben hat, Moral in die Tonne geworfen hat und nur noch durch das töten lebt. Diese gezeichnete Frau, die kalt wie Eis wirkt, gleichzeitig aber zu so starken Gefühlen fähig ist, war sehr realistisch dargestellt und verspricht viel für die kommenden Teile der Serie. Die Nebencharaktere waren auch alle sehr gut herausgearbeitet, besonders Gin’s “Partner”, wenn man sie so nennen kann. Die Love Story in diesen Buch (ja, die gibt es) war mal nicht typisch, denn hier ist das weibliche Pendant der Bad Cop und der männliche Part die Moralapostel die mit seinen Werten kämpft und diese Rekreation einer Liebesgeschichte war sehr lustig zu lesen. An sich ist die Liebesgeschichte auch nicht dominant im Buch, da die Geschichte um der Sabotage und die Rache weit aus mehr im Vordergrund steckt und die Liebesgeschichte dadurch auch leidet. Dieser Part, der “Thriller”-Part des Buches sozusagen, war sehr spannend! Hätte man keine Fantasy Elemente in diesen Buch könnte man es als Thriller verkaufen, da es unfassbar spannend, brutal und wendungsreich ist. Die Jagt nach der Wahrheit in Ashland war genial und endet mit einen großen Spektakel. Fazit: “Spinnenkuss” ist ein toller Auftakt für die “Elemental Assassin” Reihe und überzeugt mit seinen Charakten, Plot und Ideen. Ich werde definitiv den zweiten Band “Spinnentanz” lesen, soweit er draußen ist!

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Noch viel Luft nach oben
von Kat B. aus Thun am 16.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt Gin Blanco, besser bekannt als "Die Spinne", ist eine gefürchtete Auftragsmörderin und ein begabter Elementar. Sie beherrscht die Steinmagie wie keine andere, und dennoch verlässt sie sich lieber auf ihre Messer und ihren Instinkt. Als ihr neuester Auftrag sich als üble Falle entpuppt und sie so von der Jägerin... Inhalt Gin Blanco, besser bekannt als "Die Spinne", ist eine gefürchtete Auftragsmörderin und ein begabter Elementar. Sie beherrscht die Steinmagie wie keine andere, und dennoch verlässt sie sich lieber auf ihre Messer und ihren Instinkt. Als ihr neuester Auftrag sich als üble Falle entpuppt und sie so von der Jägerin zur Gejagten wird, muss Gin ihr Können beweisen, um sich und ihre Freunde zu retten. Glücklicherweise erhält sie unerwartete Unterstützung von Detective Caine, dem sie mehr als nur zugetan ist... Meine Meinung Nachdem "Frostkuss" (von derselben Autorin) für mich eher eine Enttäuschung war, habe ich mich mit gemischten Gefühlen an den ersten Band dieser Reihe gewagt. Da ich Ferien hatte, habe ich ihn aber in wenigen Tagen ausgelesen und war trotz einiger Mängel positiv überrascht. Die Welt um Gin Blanco hat mich sehr fasziniert, wenn auch ein wenig abgestossen. Denn obschon viele Menschen Magie tätigen können, ist die Kluft zwischen Arm und Reich riesig und die Korruption allgegenwärtig. Das Buch beginnt mit einem Auftrag von Gin, bei dem man sogleich die Protagonistin kennen lernt und einen Einblick in ihre Arbeit erhält. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich flüssig lesen. Was mich hier gestört hat, ist praktisch dasselbe, wie bei "Frostkuss": Die Autorin legt einen immensen Wert darauf, zu erklären, warum ihre Protagonistin so besonders ist. So wird andauernd wiederholt, dass Gin dies und das kann. Und diese Wiederholungen gehen echt auf den Keks. Ausserdem wird zu viel Zeit mit Lappalien wie "sie kochte das" oder "sie trug das" verbracht, unnötige Passagen, meines Erachtens. Es ist zwar ein netter Effekt, dass die Auftragsmörderin besonders gut kochen kann, dennoch hätte ja nicht gleich das ganze Rezept niedergeschrieben und die Küchenausrüstung erklärt werden müssen. Dritter Kritikpunkt: der Autorin will es einfach nicht gelingen, Emotionen in die Geschichte einzubringen. Eine dauernde Wiederholung wie sehr Gin ihre Familie vermisst, wie grosse Schuldgefühle sie hat etc. machen die Sache nicht glaubhaft. Selbes bei den erotischen Szenen. Huch, da ist ein Detective, wie praktisch, er schaut gut aus, und huch, da wird die Protagonistin gleich ganz wuschig! Grund? Keiner. Ist einfach so. Dadurch bleiben die Charaktere der Geschichte leider etwas flach und die Emotionen sind keine solchen, sondern nur leidige Wiederholungen. Ausserdem sind mir unnötig häufig Ausdrücke wie Nutte, Blut spritzte herum etc. negativ aufgefallen. Diese hätten wohl die Atmosphäre beschreiben sollen, was meiner Meinung nach aber nicht gelungen ist. Ohne diese ganzen Wiederholungen und unnötigen Einschübe, wäre das Buch zwar um einiges dünner, dafür aber ein wirklich gelungenes wenn auch etwas vorhersehbares Werk geworden. So aber besteht leider noch viel Luft nach oben. Setting Der erste Band dieser Urban Fantasy-Reihe spielt im fiktiven amerikanischen Ort Ashland in den Südstaaten. Ashland unterteilt sich in die nördliche Region, in denen die wohlhabenderen Geschäftsleute leben und in den südlichen Teil, der ziemlich heruntergekommen ist und in dem die armen Arbeiter ihr kümmerliches Dasein fristen. Die Autorin hat eine interessante neue Welt geschaffen, in der neben den Menschen sowohl Zwerge, Riesen, als auch Vampire leben - und sogenannte Elementare: Magier, die die Elemente beherrschen. Im Normalfall beherrscht ein Elementar eins der Grundelemente Erde, Feuer, Stein oder Eis. Manche haben eine schwächere Affinität zu einem weiteren Element und wieder andere beherrschen die weniger mächtigen Unterelemente wie Wasser und Strom. Charaktere Gin Blanco, "Die Spinne", ist Auftragsmörderin mit Leib und Seele und zudem eine begnadete Magierin. Sie beherrscht die Steinmagie ausgesprochen gut und kann nebenbei auch ein wenig Eismagie nutzen. Ihre bevorzugten Waffen sind dennoch ihre geliebten Messer aus einem besonderen Metall. Nach und nach wird ihre Vergangenheit aufgedeckt, und der Leser erfährt, wie sie zu dem wurde, was sie ist. Trotz netter Einfälle bleibt sie aber ein eher blasser Charakter und obschon sie wohl taff und hart herüberkommen sollte, wirkte sie für mich eher ... kuschelig als gefährlich. Detective Caine ist einer der einzigen nicht korrupten Polizisten von Ashland. Er lebt ganz nach seinen eigenen Prinzipien und versucht, die Welt zu einer besseren zu machen. Dafür muss er natürlich recht stur und kühl sein, was ihn in meinen Augen eher unsympathisch hat wirken lassen. Gegen Ende wurde ich dann aber doch noch warm mit dem gut aussehenden Cop. Die restlichen Charaktere, gut wie auch böse, waren sehr vielfältig und bunt, blieben aber dennoch irgendwie flach. Da bleibt noch viel Luft nach oben. Fazit Ein interessanter und teilweise sehr rasanter Auftakt, der aber noch einige Schwachstellen hat. 3,5 Sterne

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So gar nicht meins
von horrorbiene am 30.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mir ist es bei diesem Buch sehr schwer gefallen hinein zu finden, dabei handelt es sich eigentlich um einen Auftaktband, der es einem einfach machen sollte, in die Geschichte einzutauchen. Hier war dies jedoch anders, da ich gerade am Anfang das Gefühl hatte, dass die Protagonostin mir die Welt... Mir ist es bei diesem Buch sehr schwer gefallen hinein zu finden, dabei handelt es sich eigentlich um einen Auftaktband, der es einem einfach machen sollte, in die Geschichte einzutauchen. Hier war dies jedoch anders, da ich gerade am Anfang das Gefühl hatte, dass die Protagonostin mir die Welt erklärt. Das Buch ist in Ich-Perspektive geschrieben und so macht sie dies tatsächlich. Gin schildert dies, beschreibt das, erklärt, erklärt, erklärt. Langweilig. Dabei ist Gins Leben als Auftragsmörderin und halbtags-Köchin alles andere als langweilig. Grade hat sie einen Auftrag von ihrem Mentor, der ihr wie ein Vater ist, bekommen, als dieser gehörig schief geht, denn jemand hat einen Mörder engagiert Gin zu töten. Spätestens als Gin die Leiche ihres grausam gefolterten Mentors findet, muss sie feststellen, dass viel mehr hinter diesem Auftrag steckt und sinnt nach Rache. Allerdings ist sie – verständlicherweise – erst einmal geblendet vom Tod ihres Mentors, doch anstelle gänzlich in der Rache aufzugehen, wie man es von einem Assassinen vermutet, schwelgt sie stundenrund in ihrer Trauer und in Selbstmitleid. Ein großer Nachteil der Ich-Perspektive. In diesem Zusammenhang ist es auch blöd, dass sie ihre Geheinmisse erst nach und nach enthüllt, denn eigentlich kennt sie sie ja schon alle und denkt sehr künstlich einfach nur nich daran. Diese Konstruktionsweise hat mir überhaupt gar nicht gefallen und das Buch aus Gins Perspektive zu lesen, war wie einen zu alten Kaugummi zu kauen. Das Fass den Boden ausgeschlagen hat dann aber die Welt, in der diese Reihe spielt. Es gibt Elementar-Magier: Feuer, Luft, Erde und Eis. Zudem die Ableger Metall, Strom und Wasser. Dass Wasser nur ein sekundäres Element ist, finde ich völlig Banane, da Eis ja auch nichts anderes ist als Wasser, dann hätte man Eis lieber Kälte nennen sollen – kommt aber auch doof. Aber nicht nur die Magie empfand ich als unausgegoren, sondern die Wesenheiten die sich dort tummeln sind alle blass und gehen im Einheitsbrei unter. Es gibt Zwerge, Riesen, Vampire und bestimmt noch mehr und alle benehmen sich absolut wie ganz normale Menschen. Wenn sie doch eh alle gleich sind, wieso braucht es dann die verschiedenen Rassen noch? Ein Vampir, der zwischendurch mal ein Glas Blut trinkt, sonst sein Lebenselixier durch relativ normalen Sex – also definitiv ohne Todesfolge – erhalten kann und eigentlich nur durch lange Eckzähne auffält, ist kein Vampir. Keine Blässe, kleine Nachtaktivität, keine besondere Stärke. Sie leben lediglich etwas länger. Der Schreibstil ist zwar im Grunde ganz in Ordnung und das Buch lässt sich einfach lesen, aber manche Formulierungen haben mir gar nicht gefallen. Wenn Gin z.B. ihren heiß geliebten Detectiv optisch beschreibt folgt ein “Mmmmh” am Ende. Als ob sie das wirklich denken würde und sich dabei mit der Zunge über die Lippen leckt. Widerlich. So etwas mag ich gar nicht. Drei Viertel des Buches waren ein Graus für mich und ich habe es eigentlich auch nur zu Ende gelesen, weil ich mich dazu verpflichtet gefühlt habe. Gegen Ende kam dann tatsächlich Spannung auf und Gin musste zwangsläufig mit ihrem Selbstmitleid aufhören und dann ließ es sich auch gut lesen. Das hat das Buch vor einer völlig desolaten Wertung meinerseits gerettet. Fazit: Eines weiß ich nun eindeutig: Für mich ist weder diese Reihe noch dieses Sub-Genre der Fantasy etwas, dabei mag ich es gar nicht benennen. Es ist etwas zwischen Urban-Fantasy und Romantasy. So gar nicht meins. Es mag sicher Leser geben, die voll darauf abfahren. Ich habe jedenfalls keinen Gefallen daran gefunden. Mich hat die Gefühlswelt Gins völlig kalt gelassen und ihr sonstiges geistiges Gelaber über ihre Welt, ging mir mehr auf die Nerven, als dass ich Spaß am Lesen gefunden hätte. Bei diesem Buch wurde die Ich-Perspektive, die sonst sehr mitreißend sein kann, völlig falsch genutzt und ist eines der negativen Beisipiele, die anderen Lesern die Ich-Perspektive völlig vermiesen können. Ich werde von dieser Reihe sicher kein weiteres Buch mehr lesen.

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