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Spreewaldgrab

Kriminalroman

(26)
Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat.
»Die Sprache: Außergewöhnlich. Die Handlung: Verstörend. Die Figuren: Undurchsichtig. Alles an diesem Buch macht Lust auf mehr.«
Arno Strobel
Portrait
Christiane Dieckerhoff, Jahrgang 1960, machte zunächst eine Berufsausbildung zur Kinderkrankenschwester, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und lebt in Datteln. Sie schreibt vor allem aktuelle und historische Krimis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28760-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 187/126/24 mm
Gewicht 248
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Spreewaldgrab“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Polizistin Klaudia Wagner wird vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzt. Sie möchte noch mal von vorne anfangen, ihr Lebensgefährte hat sie verlassen und ihr Körper zeigt ihr in Form eines Tinitus Grenzen auf.
Gerade erst angekommen hat sie auch schon ihren ersten Fall. In einem Wochenendhaus wird die Leiche eines reichen Unternehmers
Polizistin Klaudia Wagner wird vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzt. Sie möchte noch mal von vorne anfangen, ihr Lebensgefährte hat sie verlassen und ihr Körper zeigt ihr in Form eines Tinitus Grenzen auf.
Gerade erst angekommen hat sie auch schon ihren ersten Fall. In einem Wochenendhaus wird die Leiche eines reichen Unternehmers gefunden. Seine junge Freundin ist spurlos verschwunden. Klaudia und ihr neuer Kollege Thang, ein Halbvietnamese, beginnen mit den Ermittlungen.

Ein solider Krimi, der auf einen guten 2.Fall hoffen lässt.

„Geheimnisvoller Spreewald“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Vom Ruhrgebiet in den Spreewald, für die Polizistin Klaudia Wagner ein befreiender Schritt. Allerdings beginnt ihr Dienst gleich mit einem Mord und dem Verschwinden einer Frau. Auch privat ist der Neubeginn mit schwierigen und merkwürdigen Dingen verbunden, zum Beispiel liegt jeden Morgen eine Rose auf ihrem Auto. Bei ihren Ermittlungen Vom Ruhrgebiet in den Spreewald, für die Polizistin Klaudia Wagner ein befreiender Schritt. Allerdings beginnt ihr Dienst gleich mit einem Mord und dem Verschwinden einer Frau. Auch privat ist der Neubeginn mit schwierigen und merkwürdigen Dingen verbunden, zum Beispiel liegt jeden Morgen eine Rose auf ihrem Auto. Bei ihren Ermittlungen gerät auch Klaudia immer mehr in Gefahr! Ein gut zu lesender, spannender Krimi mit überraschenden Wendungen.

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Anfangs gibt es viele Infos zu den Ermittlern, sodass man ein gutes Bild erhält. Später wird der eigentliche Fall dafür umso spannender!
Anfangs gibt es viele Infos zu den Ermittlern, sodass man ein gutes Bild erhält. Später wird der eigentliche Fall dafür umso spannender!

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Als Start einer neuen Serie ganz ordentlich. Die Kommissarin hat zwar jede Menge Probleme, ist mir aber ganz sympathisch. Gut zur Entspannung und flott zu lesen. Als Start einer neuen Serie ganz ordentlich. Die Kommissarin hat zwar jede Menge Probleme, ist mir aber ganz sympathisch. Gut zur Entspannung und flott zu lesen.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Spannender Krimi in idyllischer Landschaft. Eine angeschlagene Ermittlerin muss gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Fälle, die sich gegenseitig durchdringen, teilweise gruselig! Spannender Krimi in idyllischer Landschaft. Eine angeschlagene Ermittlerin muss gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Fälle, die sich gegenseitig durchdringen, teilweise gruselig!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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14
1
2
0

Viele Probleme, viele Verdächtige
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 18.04.2016

Ich mache das sonst eigentlich nicht, aber an dieser Stelle muss ich zitieren, was auf dem Buchumschlag steht. Arno Strobel wird dort wiederum, dieses Buch betreffend, zitiert: „Die Sprache: Außergewöhnlich. Die Handlung: Verstörend. Die Figuren: Undurchsichtig. Alles an diesem Buch macht Lust auf mehr.“ Es wäre eine sehr kurze... Ich mache das sonst eigentlich nicht, aber an dieser Stelle muss ich zitieren, was auf dem Buchumschlag steht. Arno Strobel wird dort wiederum, dieses Buch betreffend, zitiert: „Die Sprache: Außergewöhnlich. Die Handlung: Verstörend. Die Figuren: Undurchsichtig. Alles an diesem Buch macht Lust auf mehr.“ Es wäre eine sehr kurze Rezension, wenn ich nun nur mehr schreiben würde, wie sehr Strobel nicht recht habe und dass ich alles genauso sähe. Aber im Grunde ist es so. Die Handlung wechselt hier zwischen Szenen in einem dunklen Verließ, in dem eine Frau darum kämpft, am Leben zu bleiben, und dem schwierigen Alltag von Klaudia Wagner. Klaudia ist Polizistin und aufgrund der Trennung von ihrem Langzeitfreund, ebenfalls Polizist, vom Westen in den Osten Deutschlands umgezogen. Während sie mit ihrer Gesundheit, dem Chef, den Kollegen und den Leichen zu kämpfen hat, bekommt der Leser immer wieder Eindrücke davon, was es heißt, wirklich zu kämpfen. Die Abschnitte über die unbekannte Frau führen einem doch vor Augen, wie banal Klaudias Probleme sind. Zusätzlich sind sie in einer eigenen Dynamik, in einem anderen Stil verfasst, sodass man immer wieder das Gefühl hat, hier wären zwei Autoren am Werk gewesen. Die Autorin schafft es außerdem, nahezu jede auftretende Person mit einer speziellen Aura zu umgeben, so intensiv, dass man nach und nach merkt, dass jeder etwas zu verbergen hat und sich zahlreiche mögliche Motive ergeben. Alle kleinen und großen Wendungen fügen sich wunderbar in den Krimi ein und die Geschichte entwickelt so eine Dynamik, dass man zwischendurch immer wieder Personen vergisst, so dass man überrascht ist, wenn sie wieder auftauchen. Auch wo der Prolog denn dazugehört, erschließt sich dann später. Da dies Wagners erster Fall ist, freue ich mich ebenso wie Arno Strobel auf weitere Werke mit ihr, der Beginn einer möglichen Serie ist jedenfalls sehr vielversprechend.

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Spreewaldgrab
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Die Polizistin Klaudia Wagner hat sich aus persönlichen Gründen vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen lassen: Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Kaum angekommen, muss sie in einem Mordfall ermitteln, im weiteren Verlauf der Ermittlungen stößt sie auf eine weitere Leiche und muss einen Vermisstenfall klären. Ihr zur... Die Polizistin Klaudia Wagner hat sich aus persönlichen Gründen vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen lassen: Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Kaum angekommen, muss sie in einem Mordfall ermitteln, im weiteren Verlauf der Ermittlungen stößt sie auf eine weitere Leiche und muss einen Vermisstenfall klären. Ihr zur Seite steht der vietnamesische Kollege Thang. Beide eint, das sie persönliche Geheimnisse verschweigen, welche erst im Verlauf der Handlung aufgedeckt werden. Während der Ermittlungen wird desöfteren das Klischee Wessi gegen Ossi bedient, und auch das Thema Frauen und Ausländer bei der Polizei wird eingebracht. Die Autorin zeichnet ein vielschichtiges Bild der Kollegen von Klaudia, jeder trägt dabei an seinem persönlichen Schicksal, was ein wenig dick aufgetragen ist. Ein bisschen Normalität würde den Personen guttun. Ganz zum Schluss überzieht die Autorin endgültig mit dem Schicksal von Silke. Nichts destotrotz ist der Autorin ein sehr spannender Krimi gelungen, welcher nach einer etwas langen Einleitung zusehends an Schwung gewinnt und dessen Ende nicht vorhersehbar ist. Gewöhnngsbedürftig waren zuerst die Einschübe der eingesperrten Frau, hier legt die Autorin direkt zu Beginn gekonnt eine falsche Fährte. Sprachlich war der Krimi sehr angenehm zu lesen, und auch das Cover passt gut zu Inhalt und Ort der Handlung. Ich wünsche mir weitere Fälle mit Klaudia Wagner, würde mir aber mehr Normalität bei den Polizisten und weniger tragische Familenschicksale wünschen. Die Handlung als solche mit den unerwarteten Wendungen dagegen erhoffe ich mir auch in den nächsten Kimis um Klaudia Wagner.

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Spreewaldgrab
von saika84 am 10.05.2016

Nachdem ihr Lebensgefährte Arno sie wegen einer anderen Verlassen hat zieht die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald. Doch so Idyllisch wie man meint ist es im Spreewald für Klaudia gar nicht. Ein Unternehmer wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, seine Geliebte ist spurlos verschwunden und auf... Nachdem ihr Lebensgefährte Arno sie wegen einer anderen Verlassen hat zieht die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald. Doch so Idyllisch wie man meint ist es im Spreewald für Klaudia gar nicht. Ein Unternehmer wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, seine Geliebte ist spurlos verschwunden und auf der Suche nach der Tatwaffe stoßen Klaudia und ihr Team auch noch auf Knochen eines Menschlichen Skeletts. Wie hängt das alles zusammen und kann die Geliebte noch lebend gefunden werden? Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ist sehr fesselnd. Die kurzen Kapitel empfinde ich persönlich als sehr angenehm. So bekommt man wechselnd eine Sicht aus sämtlichen Perspektiven und die Spannung geht nicht verloren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die losen Fäden wurden erst am Schluss zusammen geführt so das bis zum Schluss Rätselraten angesagt war. Von mir gibt's eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Christiane Dieckerhoff – Spreewaldgrab
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 03.03.2016

Christiane Dieckerhoff – Spreewaldgrab Verlag: Ullstein Taschenbuch Klaudia Wagner „flüchtet“ aus dem Ruhrgebiet vor ihrem Exfreund und Chef Arno in das beschauliche und ruhige Umland des Spreewaldes. Doch weit gefehlt, die ersten Tage bei der neuen Dienststelle lassen von Ruhe und Beschaulichkeit nichts erahnen. Ein Mordfall wird zu einer fast unlösbaren Aufgabe, die... Christiane Dieckerhoff – Spreewaldgrab Verlag: Ullstein Taschenbuch Klaudia Wagner „flüchtet“ aus dem Ruhrgebiet vor ihrem Exfreund und Chef Arno in das beschauliche und ruhige Umland des Spreewaldes. Doch weit gefehlt, die ersten Tage bei der neuen Dienststelle lassen von Ruhe und Beschaulichkeit nichts erahnen. Ein Mordfall wird zu einer fast unlösbaren Aufgabe, die Kollegen haben es auf die „Neue“ abgesehen und ein Stalker verfolgt Klaudia. Als ihr dann auch noch eine Affäre mit einem verheirateten Kollegen nachgesagt, eskaliert Klaudias Leben und sie gerät in Lebensgefahr. Der Roman ist flüssig, beklemmend, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist komplex, spannend, überraschend undurchsichtig und gut durchdacht. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Klaudia rein versetzen, die mir sofort sympathisch, temperamentvoll, schlagfertig aber auch stellenweise zerbrechlich und gut ausgearbeitet erschien. Viel erfahren wir nicht über ihre Vergangenheit, was sie geheimnisvoll macht. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/ unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind gut beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, größtenteils emotional und überraschend. Dieses Buch bereitete mir Freude beim Lesen. Aber ich muss auch ein bisschen Kritik üben: Ständige Wortwiederholungen und Kinderreime machten das Buch kurzfristig etwas weniger spannend, was die Autorin aber in den darauffolgenden Kapiteln mehr als wett macht. Christiane Dieckerhoff verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. Eine Fortsetzung zu diesem Buch bzw eine Fortsetzung mit der Polizistin Klaudia Wagner kann ich mir sehr gut vorstellen. Ein Krimi, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, idyllisch (wenn auch nicht gerade was neues: ein Wald mit See im Nebel) und aufwendig gestaltet. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: Spannend. Emotional. Clever. Fesselnd. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Falsche Beschaulichkeit des Spreewalds
von einer Kundin/einem Kunden aus Berchtesgaden am 19.02.2016

Polizistin Klaudia Wagner verlässt nach der Trennung von ihrem Lebensgefährte das hektische und erinnerungsbehaftende Ruhrgebiet. Sie hofft in der Beschaulichkeit und Ruhe des Spreewalds ein neues Leben beginnen zu können. Doch diese Hoffnung wird je zerstört, denn kaum setzt Claudia einen Fuß in ihre neue Arbeitsstelle, da gibt es... Polizistin Klaudia Wagner verlässt nach der Trennung von ihrem Lebensgefährte das hektische und erinnerungsbehaftende Ruhrgebiet. Sie hofft in der Beschaulichkeit und Ruhe des Spreewalds ein neues Leben beginnen zu können. Doch diese Hoffnung wird je zerstört, denn kaum setzt Claudia einen Fuß in ihre neue Arbeitsstelle, da gibt es auch schon den ersten Toten. Es handelt sich um einen einflussreichen Geschäftsmann, dem viele den Tod gewünscht haben, dann verschwindet auch noch seine Lebensgefährtin spurlos und während Klaudia sich im Spreewald einlebt , findet die Polizei im Wald ein mumifiziertes Skelett. Wie passt das alles zusammen und wer steckt dahinter. Klaudia muss ihrer Spürnase folgen und gut, dass ihr ihre neuen Kollegen zur Seite stehen. Aber der Spreewald hält noch viele Überraschungen für Klaudia bereit. Die Handlung des Krimis konnte mich sehr schnell in ihren Bann ziehen , so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Charaktere allen voran Klaudia sind sehr schön und natürlich dargestellte Personen, die nicht nur ihren Job erledigen, sondern auch noch ein Privatleben haben, das Höhen und Tiefen bereit hält. Nach Klaudias Trennung möchte sie nur noch Ruhe und vergessen, aber da ist auch ein früherer Fall, der ihr noch immer zu schaffen macht und sie in Angst versetzt. Ihr Kollege Uwe, der auch gleichzeitig ihr Vermieter ist, hat so seine Probleme mit seiner Frau und seinen heranwachsenden Töchtern. Auch Thang kann ein Lied von Frauen singen, denn er wird aus dem Präsidium ständig von seiner Frau angerufen. Die Anfänge zwischen den drei Polizisten ist nicht immer ganz einfach und jeder geht anders mit Problemen, Überlegungen und Beweisen um. Diese facettenreiche Palette hat die Autorin herrlich herausgearbeitet, denn es gibt keinen Charakter in dem Roman, in dem sich der Leser nicht mal, auch wenn es nur kurze Momente sind, wiederfindet. Die Geschichte ist in sich sehr schlüssig und dank Wortspielen, sowie vielen Indizien , die scheinbar zum Mörder führen, wird der Leser immer wieder auf verschiedene Fährten gelockt, bis ganz zum Schluss die Wahrheit ans Licht kommt. Auch der Schreibstil , die lockeren und teilweise recht lustigen Dialoge, Gedanken oder Geschehnisse tragen dazu bei, dass ich als Leser völlig in den Krimi hinab tauchen konnte und eine Freundin in Klaudia gefunden habe, die ich gerne auf weitere Fälle begleiten würde.

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Undurchsichtig und spannend bis zur letzten Seite
von manu63 aus Oberhausen am 09.02.2016

Spreewaldgrab von der Autorin Christina Diekerhoff ist ein Kriminalroman der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Der eigentliche Täter bleibt bis kurz vor Schluss unbekannt und erst im Nachhinein erkennt man als Leser die leichten Spuren die zum Täter führen. Verstörende Kapitel über eine unbekannte Frau die gefangen gehalten... Spreewaldgrab von der Autorin Christina Diekerhoff ist ein Kriminalroman der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Der eigentliche Täter bleibt bis kurz vor Schluss unbekannt und erst im Nachhinein erkennt man als Leser die leichten Spuren die zum Täter führen. Verstörende Kapitel über eine unbekannte Frau die gefangen gehalten wird wechseln sich ab mit der eigentlichen Geschichte. Wer ist die Frau die sich selber nicht mehr kennt und die versucht ihre Welt zusammen zu halten? Weder von Täter noch vom Opfer erhält man wesentliche Informationen, so dass ich mich gefragt habe wie beide Stränge zusammen gehören, bis es die überraschende Aufklärung gibt. Die Charaktere sind gut angelegt und man erfährt durch die Gedankenwelt von Klaudia Wagner warum sie in die Provinz gezogen ist. Die Lösung des ersten Mordfalles in dem es um den Unternehmer geht ist mir zum Schluss etwas zu kurz gekommen, dafür wird gut auf die Geschichte der toten jungen Frau, die im Wald gefunden wird,eingegangen. Insgesamt spannend und gut lesbar mit schlüssigen Charakteren.

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spannender Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 23.01.2016

Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet... Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat. Das Cover ist sehr gut gemacht, die Relief-Optik macht es noch besser. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, sie beschreibt die Protagonisten und die Landschaften so, dass man sie sich gut vor seinem inneren Auge vorstellen kann. Ich brauchte zwar einige Seiten bis ich reinkam (der Anfang war für mich etwas schwierig), dennoch führte es zu einer spannenden Geschichte mit 2 verschiedenen Morden, wobei beide durch geschickte Hinweise der Autorin schon vor dem Showdown der Geschichte zu lösen waren. Mir fiel auch etwas Unlogisches auf: Klaudia unterhält sich mit Familie König über Fr. Heise (die immer so genannt wird), doch plötzlich fragt, Klaudia etwas über "Tanja Heise". Woher sie wohl den Vornamen plötzlich weiß? Außerdem steckt ziemlich viel "Familiengeschichte" in diesem Roman, was aber wahrscheinlich dazu dient die Protagonisten (allen voran Klaudia) für eine Buchreihe einzuführen. Nichtsdestotrotz gefiel mir dieses Buch sehr gut. Fazit: Für Krimifans, die noch gerne Lokalkrimis (Spreewald) lesen, ein absolutes Muss.

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Gestörte Spreewaldidylle
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 12.04.2016

Der Spreewald ist eine idyllische Landschaft voller Ruhe und fernab von Hektik. Genau der richtige Ort für Klaudia Wagner, die sich aus dem Ruhrgebiet hierher versetzen liess. Es ist die alte Geschichte, ihr Lebensgefährte hat eine Jüngere und da ihr Lebensgefährte auch ihr Chef bei der Kripo war, bekommt... Der Spreewald ist eine idyllische Landschaft voller Ruhe und fernab von Hektik. Genau der richtige Ort für Klaudia Wagner, die sich aus dem Ruhrgebiet hierher versetzen liess. Es ist die alte Geschichte, ihr Lebensgefährte hat eine Jüngere und da ihr Lebensgefährte auch ihr Chef bei der Kripo war, bekommt auch ihre berufliche Laufbahn einen Knick. Zudem scheint die Trennung recht schmutzig abgelaufen zu sein. Allerdings ist es im schönen Lübbenau auch nicht allzu golden. Die uralten Wenderessentiments Ossis gegen Wessis haben immer noch Gewicht, die Kollegen sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, sie findet kaum Zugang, ja man könnte es Mobbing nennen. Außerdem ist da noch ein Stalker, der zunehmend Klaudias Leben schwer macht. Ein Mord bringt ziemlich Unruhe, ein Immobilienmakler wird tot in seinem Wochenendhaus aufgefunden, die Ehefrau ist schwere Alkoholikerin, der Sohn und sein Ehemann mauert und kaum will Klaudia ermitteln, wird sie ausgebremst. Dann taucht bei der Spurensuche noch eine altes Skelett auf dem Grundstück aus und schon bekommt der Fall noch eine historische Dimension. Der erste Fall, so steht es auf dem Klappentext, ist ein gelungener Auftakt. Der Plot ist ausgezeichnet komponiert, die Spannung durchgehend hoch. Der zweite Handlungsstrang bringt noch eine Extraportion Psychothrill in den Roman. Die mythisch-geheimnisvolle Landschaft Spreewald mit den vielen Wasserwegen und verschwiegenen Orten sind ein stimmungsvoller Hintergrund. Es gibt für mich allerdings eine Einschränkung, alle handelnden Personen sind mit Sozialdramen überladen, da gibt es Gewalt gegen Frauen, ungewollte Schwangerschaften, Ehekrisen, Gesundheitskrisen, Familientragödien und vieles mehr. Auch wenn ich berücksichtige, dass hier für die weiteren Folgen ein Grundstock gelegt werden sollte, damit die Handlungsstränge weitergeführt werden können, war es des Guten zuviel. Davon abgesehen, ist „Spreewaldgrab“ ein absolut empfehlenswerter Kriminalroman.

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Ein solider Krimi mit Ausbaupotential
von janaka aus Rendsburg am 29.03.2016

Kommissarin Klaudia Wagner lässt sich nach der Trennung von ihrem Mann Arno vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen. Gleich muss sie in einem Mordfall ermitteln, ein reicher Unternehmer wird tot in seinem Wochenendhaus an der Spree gefunden und von seiner Geliebten fehlt jede Spur. Während der Ermittlungen entdeckt das... Kommissarin Klaudia Wagner lässt sich nach der Trennung von ihrem Mann Arno vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen. Gleich muss sie in einem Mordfall ermitteln, ein reicher Unternehmer wird tot in seinem Wochenendhaus an der Spree gefunden und von seiner Geliebten fehlt jede Spur. Während der Ermittlungen entdeckt das Team rund um Frau Wagner eine skelettierte Frauenleiche. Gehören die beiden Fälle zusammen? Auch wenn Klaudia Wagner erst kurz im Spreewald ist, hat sie schon einen heimlichen Verehrer. Wer ist der Unbekannte, der ihr tägliche eine rote Rose zukommen lässt? In einem zweiten Handlungsstrang wird dem Leser das Leid einer unbekannten Frau beschrieben. Sie wird völlig isoliert gefangen gehalten und weiß mittlerweile gar nicht mehr, wie sie heißt. Sie sieht Kinder und hört sie singen. Echt verstörend!!! Das Krimi-Debüt „Spreewaldgrab“ von Christiane Dieckerhoff ist ein spannendes Buch mit interessanten Charakteren. Die Spannung steigt nur langsam an, trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, spannend und fesselnd. Kurze Kapitel steigern zusätzlich meinen Lesefluss. Die Charaktere sind authentisch und lebendig beschrieben, jeder einzelne hat sein Säcklein zu tragen. Klaudia wurde gegen einen jüngere ausgetauscht, leidet nun unter einem Tinnitus mit Übelkeit und Schwindelanfällen. Kollege Uwe wird zum dritten Mal Vater und ist ganz und gar nicht begeistert und dann ist da noch der Kollege Thang, seine Frau verlässt anscheinend das Haus nicht mehr, ruft ihn ständig an und hat massive Fressattacken. Gerade am Anfang des Buches erfährt der Leser sehr viel Privates und meiner Meinung nach kommt der Krimi etwas zu kurz. Im zweiten Handlungsstrang bringt die Autorin mir die Verzweiflung der jungen Frau und die Dunkelheit des Ortes sehr gut rüber. Hier hatte ich beim Lesen oft eine Gänsehaut. Das Ende ist richtig spannend aber auch erschreckend, die Autorin schafft es gekonnt, beide Handlungsstränge zusammen zu führen. Fazit: Ein solider Krimi mit Ausbaupotential, ich freue mich auf eine Fortsetzung mit Klaudia Wagner und Co.

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Vom Ruhrpott in den Spreewald
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2016

Die Polizistin Klaudia hat sich nach dem Ende ihrer Beziehung vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen und hofft hier auch mit ihrem Tinnitus besser klar zu kommen. Ihr neuen Kollegen versuchen, ihr die neue Heimat ein wenig schmackhaft zu machen und so erfährt der Leser auch so manches über... Die Polizistin Klaudia hat sich nach dem Ende ihrer Beziehung vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen und hofft hier auch mit ihrem Tinnitus besser klar zu kommen. Ihr neuen Kollegen versuchen, ihr die neue Heimat ein wenig schmackhaft zu machen und so erfährt der Leser auch so manches über den Spreewald (allerdings nicht zu viel, denn es ist ja ein Krimi und kein Reiseführer). Klaudia wohnt in der Einliegerwohnung ihres Kollegen Uwe, was dessen Frau Silke nicht so gefällt. Wer ist der heimliche Verehrer oder gar Stalker, der ihr fast jede Nacht eine Rose unter die Scheibenwischer ihres Autos klemmt? Aber diese Frage tritt rasch in den Hintergrund, als in einem Ferienhaus eine Leiche entdeckt wird: der Architekt König wurde erschossen. Gemeinsam mit ihrem halb-vietnamesischen Kollegen ermittelt sie, aber die Suche nach dem Täter ist nicht einfach. In einem zweiten Erzählstrang ist eine Frau, die gefangen gehalten wird und sich an nichts mehr erinnert die Ich-Erzählerin. Wer ist sie und was hat sie mit der Geschichte zu tun? Diese kurzen Kapitel sind verstörend und rätselhaft; sprachlich heben sie sich vom Rest der Geschichte ab. Christiane Dieckerhoff ist eine verschlungene und interessante Geschichte gelungen, die komplizierter ist, als sie zu sein scheint, am Ende jedoch mit einer überzeugenden Lösung aufwartet. Die Hintergründe zu Klaudia und ihren Kollegen Uwe und Thang fand ich sehr interessant. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung, um mehr über die Hintergründe zu erfahren.

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Spreewaldgrab
von leseratte1310 am 12.03.2016

Polizistin Klaudia Wagner hat einiges hinter sich. Die Trennung von Arno ist noch nicht überwunden. Sie kämpft mit Tinnitus und Schwindelanfällen. Nun ist sie im Spreewald, wohnt bei einem Kollegen zur Untermiete und muss sich in der neuen Dienststelle zurechtfinden. Kaum ist sie angekommen, gibt es auch schon einiges... Polizistin Klaudia Wagner hat einiges hinter sich. Die Trennung von Arno ist noch nicht überwunden. Sie kämpft mit Tinnitus und Schwindelanfällen. Nun ist sie im Spreewald, wohnt bei einem Kollegen zur Untermiete und muss sich in der neuen Dienststelle zurechtfinden. Kaum ist sie angekommen, gibt es auch schon einiges zu tun: Ein Unternehmer wurde ermordet. Seine Mitarbeiterin und Geliebte ist verschwunden. Verdächtige gibt es genug. Dann findet Klaudia auch noch das Skelett einer jungen Frau, die vor circa 20 Jahren im Wald vergraben wurde. Das Buch lässt sich sehr schön flüssig lesen. In Zwischenkapiteln erfahren wir immer etwas von einer Frau, die in der Dunkelheit gefangen ist. Der Spreewald ist ausgesprochen atmosphärisch beschrieben Die Personen sind auch gut und ausführlich beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Klaudia hat es nicht leicht. Sie schleppt noch ihre Altlasten mit sich herum und muss zusätzlich auch noch auf der Dienststelle ihre Position erkämpfen. So kann sie gar nicht den morgendlichen Rosengruß genießen, den ein heimlicher ihr jemand heimlich ans Auto klemmt. Aber auch die Kollegen haben alle ihre kleineren oder auch größeren Probleme. Neben diesen persönlichen Geschichten kommt der Kriminalfall fast schon zu kurz. Ich hatte mir mehr Spannung erwartet. Das Ende des Falls hat mich dann doch überrascht. Ein Krimi mit Spreewaldatmosphäre.

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Tödliche Abgründe im Spreewald
von claudi-1963 aus Schwaben am 08.03.2016

Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Freund und Vorgesetzten Arno lässt sich Klaudia Wagner in den idyllischen Spreewald versetzen. Zwischen Kanälen und Fließen schlummern so manche Schicksale und Geheimnisse. Und so bekommt Klaudia es auch noch gleich mit 3 schweren Fällen zu tun. Der Unternehmer König der tot in... Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Freund und Vorgesetzten Arno lässt sich Klaudia Wagner in den idyllischen Spreewald versetzen. Zwischen Kanälen und Fließen schlummern so manche Schicksale und Geheimnisse. Und so bekommt Klaudia es auch noch gleich mit 3 schweren Fällen zu tun. Der Unternehmer König der tot in einem Haus vorgefunden wird, die Geliebte Königs die verschwunden ist und ein 20 Jahre altes Skelett im Wald vergraben. Dazu macht es ihr das neue Ermittlerteam auch nicht gerade leicht, sich an ihre neue Heimat zu gewöhnen. (z.B. Kollege Uwe bei dem sie in der Einliegerwohnung wohnt wird ihr eine Affäre angedichtet, auch in deren familäre Probleme wird sie ebenfalls ungewollt hineingezogen). Zu dem machen ihre die eigenen körperlichen Probleme zu schaffen und bringen sie manchesmal an ihre Grenzen. Als Klaudia dann dem Mörder immer näher, wird es für sie dann auch noch zu einer sehr gefährlichen Situation. Das Cover gefällt mir sehr gut zeigt es für mich eine mystische Spreewaldidylle, die einen neugierig macht. Meine Meinung: Am Anfang tat ich mich etwas schwer mit dem Buch, vorallem mit den Kapiteln, bei denen es um eine Frau ging die irgendwo im dunkel gefangen gehalten wurde. Mit diesen Kapitel wurde ich einfach nicht richtig warm, zu irritierend waren manchmal die Eindrücke,Gedanken oder Stimmen die dort beschrieben wurden. Allerdings mit zunehmendem Lesen gefiel mir das Buch dann immer besser und zur Mitte zu konnte ich es dann nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende war dann für mich absolut überraschend, die Autorin hat es geschafft einen wirklich zu verwirren, so das man nicht auf den Täter/in kommt. Die Charaktere des Ermittler Teams waren sehr gut beschrieben, so das ich doch im großen und ganzen gut mit ihnen klar kam. Und so manche Dinge blieben dann auch noch im Verborgenen so das man schon die Lust für den nächsten Band der Reihe bekommt. Von mir gute 4 von 5 Sternen.

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Mörderischer Spreewald
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 10.02.2016

In einem stockdunklen Verließ wird eine Frau gefangen gehalten. Sie hat keinerlei Erinnerungen, weiß nicht einmal, wer sie ist. Kinderstimmen in ihrem Kopf quälen sie mit Liedern wie “Häschen in der Grube” und “Dornröschen war ein schönes Kind”. Bruchstückartig setzt ihr Erinnerungsvermögen nach und nach wieder ein – doch... In einem stockdunklen Verließ wird eine Frau gefangen gehalten. Sie hat keinerlei Erinnerungen, weiß nicht einmal, wer sie ist. Kinderstimmen in ihrem Kopf quälen sie mit Liedern wie “Häschen in der Grube” und “Dornröschen war ein schönes Kind”. Bruchstückartig setzt ihr Erinnerungsvermögen nach und nach wieder ein – doch wird ihr dieses Wissen noch nützen? Die gelernte Kinderkrankenschwester Christiane Dieckerhoff setzt in ihrem Kriminalroman “Spreewaldgrab” auf die Beschaulichkeit der Landschaft rund um Lübben in Brandenburg. Doch das Verbrechen existiert auch im malerischen Spreewald. Für Aufklärung soll die Polizistin Klaudia Wagner sorgen – frisch getrennt und deshalb auf eigenen Wunsch jüngst aus dem Ruhrgebiet in den Osten der Republik versetzt. Welten prallen aufeinander. Christiane Dieckerhoff macht es ihrer ohnehin schon angeschlagenen Hauptfigur nicht leicht, in ihrer Wahlheimat Fuß zu fassen. Aber Klaudia Wagner ist eine unnachgiebige Frau. Sie sagt, was sie denkt. Für den Leser ist die Kriminalobermeisterin die einzige Person, der er über den Weg trauen kann. Alle anderen Charaktere sind nicht leicht zu durchschauen. Wer steht auf welcher Seite? Einen echten Sympathieträger sucht man in “Spreewaldgrab” jedenfalls vergeblich. Die große Stärke der Autorin ist es, für eine bilderreiche Atmosphäre zu sorgen. Mit üppigen Worten und fast schon sinnlich beschreibt sie Natur und Gegend. Manche Sätze sind purer Lesegenuss. Bei der hervorragend durchdachten Krimihandlung sorgt Christiane Dieckerhoff für Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Als ich während des Lesens in einem leichten Anflug von Enttäuschung denke, der Klappentext des Buchs verrät ja schon alles, und nicht mehr an eine Überraschung glaube, schlägt die Autorin plötzlich einen Haken und die Geschichte erscheint in einem ganz anderen Licht. Mit diesem Kniff hält sie die Spannung bis zum Ende des 352-seitigen Krimis konstant hoch. Apropos Ende: Das läuft ziemlich überstürzt ab. Fast schon beängstigend ist dabei die schier übernatürliche Kombinationsgabe von Klaudia Wagner, die in “Spreewaldgrab” in ihrem ersten Fall ermittelt. Christiane Dieckerhoff schreibt an einer Krimi-Reihe, in der die selbstbewusste Polizistin die Hauptrolle spielt. Ob ich auch den nächsten Band lesen werde? Sehr wahrscheinlich.

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Tatsächlich Krimi
von Frieda-Anna aus Eppendorf am 05.02.2016

Eine Flussbiegung, kahle Bäume, die sich im Wasser spiegeln - ein Cover in Farben, die einen frösteln lassen. Ich hatte mich auf einen grausigen Einstieg eingestimmt, denn auch der Klappentext kündigte das ein oder andere schockierende Ereignis an. Die Überraschung meinerseits liess dann aber bis knapp zur Hälfte des Buches... Eine Flussbiegung, kahle Bäume, die sich im Wasser spiegeln - ein Cover in Farben, die einen frösteln lassen. Ich hatte mich auf einen grausigen Einstieg eingestimmt, denn auch der Klappentext kündigte das ein oder andere schockierende Ereignis an. Die Überraschung meinerseits liess dann aber bis knapp zur Hälfte des Buches nicht nach, ging es doch bis dahin mehr um die Beziehungs- und Familienproblematiken der Hauptperson und Ermittlerin Klaudia und deren Kollegen, als um einen erwarteten Kriminalfall. Klaudia hatte es den Boden unter den Füßen weggezogen, als sie von ihrem Freund gegen ein jüngeres Modell eingetauscht wurde. Mit dem übriggebliebenen Tinnitus und Schwindel aus dieser Zeit, an denen auch eine anschliessende Rehabilitation nichts geändert hatte, liess sie sich vom Ruhrpott in den vermeintlich beschaulicheren Spreewald versetzten. Die Autorin lässt tiefe Einblicke in das Seelenleben der gesamten Mannschaft zu, so dass ich mich gefragt habe, ob ich nun einen Krimi lese, oder doch in einem Beziehungsdrama gelandet war. Der tot aufgefundene, treulose Unternemer, der mysteriöse Fund menschlicher Knochen und eine verschwundene Geliebte zum Auftakt von Klaudias Dienstaufnahme im neuen Revier traten erstmal in den Hintergrund. Düstere Stimmung flackerte auf, als in jeweils kurzen Kapiteln von der Frau erzählt wird, die scheinbar in einem dunklen Verlies, nach Wasser dürstend, eingesperrt ist und der sich in einem fort Kinderreime im Kopf als Gedankenkarrussel manifestieren. Dann die plötzliche Wende! Erstaunlicherweise schälte sich aus dem gefühlsbeduseltem menschlichen Krisensumpf doch noch eine passable kriminalistische Handlung, wonach es mir die ganze Buchhälfte über dürstete. Nach dem lahmen Start mussten die nächsten Seiten verschlungen werden. Die Protagonisten traten endlich ins Licht und bewiesen ihr polizeilichen Können. Kaum Geahntes wurde hervorgebracht und Undurchsichtiges penibel durchleuchtet. Die Figur Schiebschick, guter Geist des Reviers, wuchs mir ans Herz und dann war ich auch schon am Ende angekommen, was ich dann schade fand, weil ich noch so im Sog der Ereignisse feststeckte. Ein doch noch gelungener, tatsächlicher Kriminalroman, der sich nach Ausschalten des Stand-by Modus in feingewebter Manier präsentierte. Gut, dass ich anfangs nicht aufgegeben hatte und dieses Debut nun weiter empfehlem kann. Trotzdem bleibt eine Frage offen: warum ist "holca" klein geschrieben?

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Ein unterhaltsamer Krimi aus dem Spreewald
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2016

Gleich in ihrem ersten Krimi “Spreewaldgrab” lässt Christiane Dieckerhoff ihre Tinnitus-geplagte Heldin auf nicht weniger als drei verschiedene Fälle los. Die ambitionierte Polizistin, die gern mal ihren eigenen Weg geht und damit auch bei den Vorgesetzten aneckt, lässt nicht locker und gerät dabei selbst in das Visier eines psychopathischen... Gleich in ihrem ersten Krimi “Spreewaldgrab” lässt Christiane Dieckerhoff ihre Tinnitus-geplagte Heldin auf nicht weniger als drei verschiedene Fälle los. Die ambitionierte Polizistin, die gern mal ihren eigenen Weg geht und damit auch bei den Vorgesetzten aneckt, lässt nicht locker und gerät dabei selbst in das Visier eines psychopathischen Täters. Trotzdem lässt ihr die Autorin noch genug Platz für die privaten Probleme und sprenkelt immer wieder ein, warum sie aus dem “Pott” ins beschauliche Brandenburgische südöstlich von Berlin gezogen ist. Dabei vergisst sie auch nicht, auf die Mentalität der Menschen ihrer neuen Umgebung einzugehen. So ist “Spreewaldgrab” ein unterhaltsamer Krimi aus dem weiten Berliner Umland - und ja, keine Angst, auch die weltbekannten Gurken spielen natürlich eine kleine Nebenrolle...

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Klaudia Wagners Neuanfang
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 31.01.2016

Das Cover wirkt sehr unheimlich und düster. Die sonst so wunderbare Natur des Spreewaldes ist dieses Mal Schauplatz von mehreren Verbrechen. Mit diesen Verbrechen wird die Kommissarin Klaudia Wagner konfrontiert, die sich aus Berlin in den Spreewald hat versetzen lassen. Leicht wird ihr der Anfang nicht gemacht Sie wird... Das Cover wirkt sehr unheimlich und düster. Die sonst so wunderbare Natur des Spreewaldes ist dieses Mal Schauplatz von mehreren Verbrechen. Mit diesen Verbrechen wird die Kommissarin Klaudia Wagner konfrontiert, die sich aus Berlin in den Spreewald hat versetzen lassen. Leicht wird ihr der Anfang nicht gemacht Sie wird von den Kollegen genau beobachtet und insbesondere der Dienststellenleiter in Lübbenau findet immer wieder Anlaß zur Kritik. Dabei hatte Klaudia gehofft, an ihrer neuen Wirkungsstätte nach langer psychiatrischer Behandlung wieder zu Ruhe und Gelassenheit zu finden. Ihr Ex Arno hat sie Knall auf Fall wegen einer Jüngeren verlassen, die nun ein Kind von ihm erwartet. Aber von Geruhsamkeit kann keine Rede sein. Der Unternehmer König wird in seinem Ferienhaus erschossen aufgefunden. Wer ist der Täter und wo ist das Motiv? Die Wege führen zu Königs Familie, und als Frau König sich das Leben nimmt, scheint die Täterin festzustehen. Allerdings werden bei der Spurensuche auf Königs Grundstück Knochen einer weiblichen Leiche gefunden. Wer ist die Tote und wie hängen die beiden Morde miteinander zusammen? Die Ermittlungen sind nicht einfach für Klaudia. Außerdem ist sie auch auf der Suche nach Königs Seketärin, die ein Kind von ihrem Chef erwartet und seit einigen Tagen nicht auffindbar ist. Der Autorin gelingt es sehr gut, durch ihren Schreibstil Spannung aufzubauen. Insbsondere lassen die immer wiederkehrenden kurzen Kapitel, in denen eine Frau in einem dunklen Verließ eingesperrt ist, den Leser frösteln. Die Frau kann sich an nichts erinnern. Sie kennt ihren Namen nicht und weiß nicht, wie sie in das Verließ gekommen ist, in dem sie sich auf dem Boden kriechend zurechtzufinden versucht. Das Buch liest sich sehr gut. Die Protagonisten werden sehr gut charakterisiert und insbesondere die Gedanken vn Klaudia, die sie nicht ausspricht, sind treffend und machen das Lesen zu einem Vergnügen. Ein empfehlenswerter Krimi. Es bleibt zu wünschen, daß Klaudia sich in Lübbenau etabliert und dort zukünftig weitere Fälle lösen wird.

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Klaudia Wagners Neuanfang
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 31.01.2016

Das Cover wirkt sehr unheimlich und düster. Die sonst so wunderbare Natur des Spreewaldes ist dieses Mal Schauplatz von mehreren Verbrechen. Mit diesen Verbrechen wird die Kommissarin Klaudia Wagner konfrontiert, die sich aus Berlin in den Spreewald hat versetzen lassen. Leicht wird ihr der Anfang nicht gemacht Sie wird... Das Cover wirkt sehr unheimlich und düster. Die sonst so wunderbare Natur des Spreewaldes ist dieses Mal Schauplatz von mehreren Verbrechen. Mit diesen Verbrechen wird die Kommissarin Klaudia Wagner konfrontiert, die sich aus Berlin in den Spreewald hat versetzen lassen. Leicht wird ihr der Anfang nicht gemacht Sie wird von den Kollegen genau beobachtet und insbesondere der Dienststellenleiter in Lübbenau findet immer wieder Anlaß zur Kritik. Dabei hatte Klaudia gehofft, an ihrer neuen Wirkungsstätte nach langer psychiatrischer Behandlung wieder zu Ruhe und Gelassenheit zu finden. Ihr Ex Arno hat sie Knall auf Fall wegen einer Jüngeren verlassen, die nun ein Kind von ihm erwartet. Aber von Geruhsamkeit kann keine Rede sein. Der Unternehmer König wird in seinem Ferienhaus erschossen aufgefunden. Wer ist der Täter und wo ist das Motiv? Die Wege führen zu Königs Familie, und als Frau König sich das Leben nimmt, scheint die Täterin festzustehen. Allerdings werden bei der Spurensuche auf Königs Grundstück Knochen einer weiblichen Leiche gefunden. Wer ist die Tote und wie hängen die beiden Morde miteinander zusammen? Die Ermittlungen sind nicht einfach für Klaudia. Außerdem ist sie auch auf der Suche nach Königs Seketärin, die ein Kind von ihrem Chef erwartet und seit einigen Tagen nicht auffindbar ist. Der Autorin gelingt es sehr gut, durch ihren Schreibstil Spannung aufzubauen. Insbsondere lassen die immer wiederkehrenden kurzen Kapitel, in denen eine Frau in einem dunklen Verließ eingesperrt ist, den Leser frösteln. Die Frau kann sich an nichts erinnern. Sie kennt ihren Namen nicht und weiß nicht, wie sie in das Verließ gekommen ist, in dem sie sich auf dem Boden kriechend zurechtzufinden versucht. Das Buch liest sich sehr gut. Die Protagonisten werden sehr gut charakterisiert und insbesondere die Gedanken vn Klaudia, die sie nicht ausspricht, sind treffend und machen das Lesen zu einem Vergnügen. Ein empfehlenswerter Krimi. Es bleibt zu wünschen, daß Klaudia sich in Lübbenau etabliert und dort zukünftig weitere Fälle lösen wird.

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Klaudia Wagners Neuanfang im Spreewald
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.01.2016

Klaudia Wagner ist die Neue bei der Polizei in Lübbenau und muss sich zum einen um mysteriöse Todesfälle kümmern und zum anderen kämpft sie um die Anerkennung bei ihren Kollegen. Vor kurzem ist Klaudia vom Ruhrgebiet nach Lübbenau gezogen, da ihr Exfreund auch gleichzeitig ihr Chef gewesen war. Gesundheitlich angeschlagen,... Klaudia Wagner ist die Neue bei der Polizei in Lübbenau und muss sich zum einen um mysteriöse Todesfälle kümmern und zum anderen kämpft sie um die Anerkennung bei ihren Kollegen. Vor kurzem ist Klaudia vom Ruhrgebiet nach Lübbenau gezogen, da ihr Exfreund auch gleichzeitig ihr Chef gewesen war. Gesundheitlich angeschlagen, versucht sie einen Neuanfang zu schaffen. Doch sie hat keinen leichten Stand bei ihren Kollegen, denn sie will nicht zu viel von ihrem Privatleben preisgeben. Hinzu kommt, das sie täglich eine rote Rose an ihrer Autoscheibe findet. Wer ihr Verehrer ist, weiß sie selber nicht so genau. Dies führt zu einigen Schwierigkeiten, denn zunächst wohnt sie ausgerechnet noch in der Einliegerwohnung ihres Kollegen. Seine schwangere Frau reagiert immer eifersüchtiger auf Klaudia, besonders als Fotos eines gemeinsamen Abends mit den Kollegen auftauchen. Auch beruflich steht Klaudia vor einigen "harten Brocken". Auf der Suche nach dem Mörder eines bekannten Unternehmens tauchen weitere Leichen auf, die Klaudias volle Aufmerksamkeit fordern. Auf der Suche nach dem Mörder muss Klaudia erkennen, dass sie verblüffende Ähnlichkeiten mit einen der Todesopfer hat. Was hat das zu bedeuten? Wird Sie den Mörder finden oder treibt er weiter sein Spiel mit Klaudia? Der Krimi hat mir gut gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten. Die Figur Klaudia Wagner kam für mich glaubhaft rüber, auch wenn ich gerne mehr aus ihrer Vergangenheit und den gesundheitlichen Problemen erfahren hätte. Vielleicht kommen ja noch weitere Fälle mir ihr, denn auch wie sich das Verhältnis zu den Kollegen entwickeln wird, bietet für mich einiges an Potential für weitere Bücher.

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mörderischer Spreewald
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 24.01.2016

Nach einem schweren Hörsturz lässt sich die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen. Sie hofft, dass es in Lübbenau ruhiger zugeht und sie sich insgesamt wieder erholen kann. Dazu kommt, dass ihr Ex-Mann eine Affaire mit einer Jüngeren hat und sie so der Gefahr entgeht, die... Nach einem schweren Hörsturz lässt sich die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen. Sie hofft, dass es in Lübbenau ruhiger zugeht und sie sich insgesamt wieder erholen kann. Dazu kommt, dass ihr Ex-Mann eine Affaire mit einer Jüngeren hat und sie so der Gefahr entgeht, die Beiden zusammen sehen zu müssen. Zumal sie und ihr Mann Kollegen waren. Doch dann geht es auch an der Spree ziemlich schnell ziemlich zur Sache: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, bei den Ermittlungen findet das Team ein schon älteres Skelett, das im Wald vergraben ist und außerdem bleibt die Sekretärin des Unternehmers verschwunden. Und es scheint, als würde es nicht allein bei diesen Funden und Ereignissen bleiben. Das Debüt von Christiane Dieckerhoff liest sich sehr flüssig. Auch wenn zu Beginn so einige Personen eingeführt werden, war ich schnell in der Geschichte drin, zumal alles Schlag auf Schlag geht. Dabei muss ich sagen, dass mir die Charaktere erst mal nicht so wirklich sympathisch waren: Dass Klaudia ein ziemliches Paket mit sich rum trägt, erfährt man sehr schnell, aber die Kollegen auf der Wache in Lübbenau wirken fast alle eher verschlossen und eigenbrödlerisch. Man ahnt schon, dass da auch immer noch was eigenes hinter steckt, aber irgendwie wurde mir das schon fast zu viel, da die Hauptperson ja schon so viel mitbringt. Im Verlauf der Handlung verteilt sich das halbwegs, aber es sind schon recht hohe persönliche Anteile neben dem Fall, zumal es dann auch noch Beziehungsgeflechte gibt. Der Fall läuft dafür allerdings sehr zügig weiter, es geht Schlag auf Schlag und ich glaube, das hat das Buch auch für mich spannend gehalten, dass die Handlung nicht im Zwischenmenschlichen und Privaten stehen bleibt, sondern das "Kerngeschäft" weitergeht. Und das muss man dem Revier lassen, gearbeitet wird in recht hohem Tempo (zumindest an dem aktuellen Fall). So ist es auch ein Zufall, dass die "alte" Leiche gefunden wird. Durch das Tempo, die vielen Personen und das Private habe ich allerdings ein- oder zweimal doch ziemlich den Überblick verloren. Das fand ich anstrengend, da ich so noch mal einiges nachlesen musste und bis dahin eigentlich nicht unaufmerksam gelesen hatte. Mir kam der Fall mitunter ziemlich verstrickt vor, dabei ist die Aufklärung am Ende plausibel und gar nicht so verworren. Zu dem Gefühl der Verstrickung führen aber eben auch die privaten Geschichten, die für einen ersten Band schon sehr viel sind. Ich glaube, man merkt meine Verwirrung auch der Rezi ein bisschen an... Dafür, dass der Spreewald für mich krimimäßiges Neuland ist, hat Christiane Dieckerhoff meine Neugier geweckt, allerdings bin ich noch nicht sicher, ob ich an der Reihe dran bleiben werde. Fazit: Für Fans von Krimis, in denen es nicht nur um den Fall an sich geht, sehr zu empfehlen.

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ein gelungener Auftakt
von MarTina am 20.01.2016

Die Polizistin Klaudia Wagner lässt sich nach Lübbenau im Spreewald versetzen. Sie wird dort nicht gerade herzlich empfangen und sie weiß nicht, was sie von ihren Kollegen halten soll. Bald muss sie sich ihrem ersten Fall widmen: Ein Unternehmer wird erschossen aufgefunden. Dann finden sie auch noch das Skelett... Die Polizistin Klaudia Wagner lässt sich nach Lübbenau im Spreewald versetzen. Sie wird dort nicht gerade herzlich empfangen und sie weiß nicht, was sie von ihren Kollegen halten soll. Bald muss sie sich ihrem ersten Fall widmen: Ein Unternehmer wird erschossen aufgefunden. Dann finden sie auch noch das Skelett einer jungen Frau. Die Fälle sind schon verzwickt, doch auch das Privatleben von Klaudia und ihren Kollegen birgt viel Zündstoff und Gefahr ... Meine Meinung: Dies ist der Auftakt für eine neue Krimireihe um die Polizistin Klaudia Wagner. Daher liegt der Schwerpunkt auch ein bisschen auf dem Vorstellen der verschiedenen Charaktere. Klaudia ist mir sympathisch. Sie lässt sich nicht so schnell unterkriegen und gibt nicht schnell auf. Sie will allen Ungereimtheiten auf den Grund gehen. Aber sie hat es nicht so leicht, denn sie leidet an einem Hörsturz und hat dadurch manchmal mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Dies dürfen ihre Kollegen aber auf keinen Fall erfahren. Auch ihre Kollegen wurden vorgestellt. Sie sind alle ein bisschen verschroben und haben mit ihren privaten Problemen zu kämpfen. Das waren schon viele Probleme auf einmal. Auf ein paar wurde in dieser Geschichte eingegangen, die restlichen werden wohl in den Folgebänden auftauchen. Die Fälle selbst sind durchdacht und spannend angelegt. Die Spannung wird vor allem durch immer wieder eingeschobene, kurze Kapitel über die Gedanken und Gefühle einer eingesperrten Frau, gehalten. Auch der Erzählstil der Autorin gefällt mir. Er ist flüssig und mitreißend. Sie schafft es, durch (Orts-)Beschreibungen erst eine idyllische, dann einen düstere Atmosphäre zu erschaffen. Man kann sich die Personen und Orte durch die anschauliche Erzählweise gut vorstellen. Daneben hat mich auch das rasante und überraschende Ende vom Buch überzeugt. Fazit: Spannend und unterhaltsam. Ein gelungener Auftakt!

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