Thalia.de

Stadt der Diebe

Roman

(53)
Vom erfolgreichen Drehbuchautor zu einem der größten jungen Erzähltalente Amerikas - David Benioff legt mit STADT DER DIEBE ein modernes Meisterwerk vor, einen fesselnden Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine irrwitzige Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.
Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet - auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe - im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den schüchternen, introvertierten Lew schicksalhaft an Kolja schweißt - einen schlitzohrigen, charmanten Frauenhelden und notorischen Lügner, der ihm ständig schmerzhaft bewusst macht, dass er selbst so gar nicht zum Abenteurer taugt. Als die beiden die Hoffnung, in Leningrad Eier zu finden, aufgeben müssen, fasst Kolja einen aberwitzigen Plan: Er will sich mit Lew zu einer Geflügelfarm jenseits der feindlichen Linien durchschlagen, in ein Dorf südlich von Leningrad. Ein selbstmörderisches Unterfangen, wären da nicht Koljas Kaltschnäuzigkeit, eine unerschrockene Partisanin namens Vika und Lews Schachtalent...

David Benioff ist der Drehbuchautor von "Drachenläufer" und "Troja".
Portrait
David Benioff, geboren 1970, debütierte 2002 mit dem Roman "25 Stunden" (Heyne), der von Spike Lee mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen verfilmt wurde. Seither arbeitet er als Drehbuchautor, adaptierte "Drachenläufer" für das Kino und schrieb unter anderem das Drehbuch zu "Troja". Er lebt mit seiner Familie in New York.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40715-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 189/120/29 mm
Gewicht 320
Originaltitel City of Thieves
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 6.443
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 15551893
    Der nasse Fisch / Kommissar Gereon Rath Bd.1
    von Volker Kutscher
    (26)
    Buch
    9,99
  • 42466047
    Wolfshunger / Bernie Gunther Bd.9
    von Philip Kerr
    Buch
    10,99
  • 6150179
    Pompeji
    von Robert Harris
    (22)
    Buch
    9,99
  • 6389028
    Pforte der Verdammnis
    von C. J. Sansom
    (4)
    Buch
    9,99
  • 40891222
    Odins Söhne / Kommissar Oppenheimer Bd.2
    von Harald Gilbers
    (5)
    Buch
    9,99
  • 44197325
    Adventskalender Apfel, Zimt und Todeshauch 2016 / Kalender
    von Tommie Goerz
    (1)
    Kalender
    14,90
  • 45230377
    Trümmerkind
    von Mechtild Borrmann
    (9)
    Buch
    19,99
  • 45331936
    Lunapark / Kommissar Gereon Rath Bd.6
    von Volker Kutscher
    Buch
    22,99
  • 44153246
    Die Leopardin
    von Ken Follett
    Buch
    10,99
  • 45119782
    Der Tod wird euch verschlingen
    von Peter Tremayne
    (1)
    Buch
    9,99
  • 45244020
    Verrat am Lancaster Gate
    von Anne Perry
    (1)
    Buch
    9,99
  • 18620983
    Der stumme Tod / Kommissar Gereon Rath Bd.2
    von Volker Kutscher
    (13)
    Buch
    9,99
  • 44232089
    Märzgefallene
    von Volker Kutscher
    (2)
    Buch
    12,00
  • 44200441
    Vergeltung im Münzhaus / Adelina Burka Bd. 6
    von Petra Schier
    (22)
    Buch
    9,99
  • 45217637
    Teufelsgold
    von Andreas Eschbach
    (24)
    Buch
    22,90
  • 43755778
    Basar der bösen Träume
    von Stephen King
    (8)
    Buch
    22,99
  • 28916642
    Goldstein / Kommissar Gereon Rath Bd.3
    von Volker Kutscher
    (19)
    Buch
    9,99
  • 45255327
    Mord am Deich
    von Klaus-Peter Wolf
    Buch
    9,99
  • 35374427
    Tatort Tannenbaum
    von Simon Beckett
    Buch
    8,99
  • 4553911
    Die Leopardin
    von Ken Follett
    (11)
    Buch
    9,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Hoffnung und Humor in unmöglichen Zeiten des Krieges“

Jennifer Lölke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und
Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja, dem smarten aber ein wenig lebensmüden Draufgänger. Die schier unmögliche Mission: ein dutzend Eier im Leningrad des zweiten Weltkrieges auftreiben. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando.

Ein absolutes Wechselbad der Gefühle und ein ungemeiner Sog in die Geschichte, sowie die Authentizität der Charaktere machen "Stadt der Diebe" zu einem unverwechselbaren Lesevergnügen, das den Leser mit Tränen versorgt: sowohl Tränen der Heiterkeit, als auch mit Tränen der Rührung und Trauer.

"Stadt der Diebe" vergisst man nicht so schnell. Unbedingte Empfehlung. Aber Achtung, mitunter starker Tobak!

„Unglaubliche Geschichte“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn sie noch Schuhe haben sollten ...Da bekommen zwei zum Tode verurteilte junge Männer die zweifelhafte Chance ihr Leben zu retten, wenn sie für die Geburttagstorte der Tochter des Kommandanten 12 (!) Eier auftreiben.Selbstverständlich sind sich alle Protagonisten der Unmöglichkeit dieses Auftrages bewußt, aber erstmal ist die Hinrichtung aufgeschoben und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr ? Diese absolut irrwitzige Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Charaktere, die sich kriegsbedingt zusammenfinden und im Angesicht eines mörderischen Himmelfahrtskommandos dem Wort Freundschaft besondere Facetten verleihen , liest sich in einem Rutsch weg . Dabei hat sie mich ein wenig an die alten Charlie Chaplin-Spielfilme erinnert, wo einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb und Komik (ja, auch die gibt es in dieser Geschichte!) sich irgendwie in Weinen verwandelte. Gutes Buch !!!

„packende Geschichte aus dem ausgehungerten Leningrad“

Katja Buchwald, Thalia-Buchhandlung Jena

Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder
Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder der Grausamkeit des Krieges begegnen.
Eine wunderschöne, mit Witz erzählte, spannende und traurige Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich während des Lesens direkt hineinversetzt in die eisige Kälte Russlands.

„Wer dieses Buch nicht liest, hat was verpasst!“

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u.
Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u. Russen), die eisige Kälte oder der Hunger auf ihrer erfolglosen Suche nach etwas Essbarem an den beiden Jungen zehrt.
Man bekommt einen sehr glaubwürdigen Eindruck von der Willkür des Krieges und der Soldaten, sowie von der Groteske, die sich durchaus so abgespielt haben könnte, wie sie in diesem grandiosen Buch geschildert wird. Und trotz des ernsten und traurigen Themas kommt der Schreibstil beinahe leichtmütig daher. Es gibt sogar Stellen zum Schmunzeln, die einen die Ernsthaftigkeit des Ganzen vollkommen vergessen lassen.
Fazit: ein ungewöhnlicher, wunderbar schöner Roman.

„"Stadt der Diebe"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade
Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität ihres Auftrags schweißt den schüchternen Lew und das Großmaul Kolya zusammen, deren Leben von einem Dutzend Hühnereier abhängt.

Ein toller Roman von David Benioff, von dem auch das melancholische New-York-Drama „25 Stunden“ (als Buch oder als Film) einen Blick wert ist.

Übrigens: Teile der Geschichte sind durchaus wahr, und Lew ist niemand anderes als Lew Benioff, David Benioffs Großvater.

„Zwölf Eier müssen her….“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

… und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen … und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. „Stadt der Diebe“ zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es.

„Spannend, witzig, traurig, großartig!“

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch sollte jeder mindestens einmal gelesen haben!

„(K)ein Kriegsroman“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Opa Lew Benioff erzählt seinem Enkel David die unglaubliche Geschichte seiner Jugend.
Schauplatz ist das verhungernde Leningrad im Jahre 1942. Ein Menschenleben ist nicht viel Wert verglichen mit etwas Essbarem. Die Gesetze sind streng, die Todesstrafe schnell verhängt.
Lew, der schüchterne, introvertierte 17jährige, lernt in der
Opa Lew Benioff erzählt seinem Enkel David die unglaubliche Geschichte seiner Jugend.
Schauplatz ist das verhungernde Leningrad im Jahre 1942. Ein Menschenleben ist nicht viel Wert verglichen mit etwas Essbarem. Die Gesetze sind streng, die Todesstrafe schnell verhängt.
Lew, der schüchterne, introvertierte 17jährige, lernt in der Todeszelle den draufgängerischen, schlitzohrigen Kolja kennen. Zum Erstaunen der Beiden, wird ihnen die Gnade gewährt, binnen einer Woche 12 frische Eier zu besorgen, ein Himmelfahrtskommando.

Leichtfüßig wird die Geschichte erzählt. Tragische, komische und berührende Momente wechseln in schneller Folge und man erlebt ein irrwitziges Abenteuer im Kriegswinter 1942.
Ein wahrlich großartiges Buch!

„Haut vom Hocker!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich hin vegetiert. Und der trifft durch allerlei merkwürdige Zufälle einen jungen Mann, den er zunächst nicht leiden kann, der sich aber alsbald als ungeheuer treuer Freund entpuppt. Beide müssen ein waghalsiges Abenteuer bestehen. Und als solcher kommt es auch daher, das Buch: Als Abenteuer-Roman, der Menschen zusammenführt und wieder auseinanderreißt. Wir erleben Elend und Grausamkeit hautnah mit, und doch auch immer wieder eine Leichtigkeit, die so gar nicht in diese schwere Zeit zu passen scheint. Ich verspreche Ihnen: "Die Stadt der Diebe" wird Sie zutiefst berühren.

„Eine Geschichte voller Witz und Traurigkeit“

Kerstin Theile, Thalia-Buchhandlung Wittmund


Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

„Eine humorvolle Kriegsgeschichte“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier. Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier.

„Ein begabter Autor“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler." Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler."

„Ein wahres Leseerlebnis“

Kristin Kother, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, so kämen sie frei. Angesichts der grauenvollen Zustände in der Bevölkerung, beginnt für die Beiden ein großes Abenteuer. Mit einem wunderbar leichten Erzählfluss gelingt es dem Autor eine spannende und humorvolle Geschichte mit viel Emotionen zu erzählen.

„Stadt der Diebe“

Gabriele Boelen, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren.
Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren. Es geht ums nackte Überleben und die beiden merken schnell wie wichtig Freundschaft ist.
Dieses Buch ist so spannend, zugleich traurig und schonungslos, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Man möchte unbedingt wissen, mit welchen Schwierigkeiten die beiden Hauptpersonen zu kämpfen haben, und ob sie es letzendlich schaffen ihre Aufgabe zu erfüllen.

„Tragik und Humor nah beieinander“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen mit gesundem Menschenverstand und einer Unbekümmertheit, die in jener Zeit unvorstellbar scheint. Dem Autor gelingt es, die Story spannend und humorvoll gleichermaßen zu erzählen. So überzeugt dieses Buch auch vermeintliche Nichtleser davon, dass Literatur trotz ernster Themen Vergnügen sein kann.

„Eine fast aussichtslose Situation...“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse sind verrückt, spannend, komisch und bewegend.
Trotz der furchtbaren Lage, in der sie sich dort befinden, geben sie nicht auf. Besonders Kolja, mit seinem losen Mundwerk quatscht sich schnell mal um Kopf und Kragen, aber lesen Sie selbst...

„Auf der Jagd nach zwölf Eier!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier zu ergattern. Dieses Buch ist der absolute Hammer! Spannend, witzig, schrecklich schön!
Man fiebert richtig mit. Klasse!

„Tolles Buch“

Hendrik Sadowski, Thalia-Buchhandlung Hamm

Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Stadt auf die Suche nach Eiern für die Hochzeit seiner Tochter schickt.
David Benioff gelingt es, mit diesem Roman eine Abenteuergeschichte mit so viel Humor und Gefühl zu erzählen, dass es für mich eines der besten Bücher überhaupt ist. Einfach klasse!

„Etwas besonderes“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen
Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen für Chaos.
Ein tolles Buch über Freundschaft, Vertrauen und die Kunst des Überlebens.
Begleiten Sie die zwei Tunichtgute auf der rasanten und ereignisreichen Jagt nach 12 Eiern. Sowohl urkomisch als auch bitter ernst.

„Roman über Freundschaft und den II Weltkrieg“

Ursula Resch, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, kämen sie mit dem Leben davon.
Die beiden ungleichen jungen Männer begeben sich auf eine abenteuerliche Suche, die sie durch das zerstörte Leningrad führt. Sie begegnen freundlichen Menschen, russischen Partisanen, deutschen Soldaten, sie werden angegriffen, erleben Kanibalismus und landen in Gefangenschaft.
Eine sehr spannende und anrührende Geschichte

„12 Eier, ein ungewöhnliche Freundschaft und ein Buch, das man nicht mehr vergisst!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit
Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Der Roman fesselt von der ersten Seite an, der Leser wird mal lächeln, mal erschaudern und spätestens am Ende Unmengen an Tränen vergießen. Ein ganz, ganz wundervolles Buch, das in seiner erbarmungslosen Konsequenz ebenso erschüttert wie berührt, da es zeigt wozu Menschen fähig sind, sowohl im Guten, als auch im Bösen.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation. Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Du musst etwas finden, was unmöglich ist, denn niemand hat es mehr. Aber wenn du es nicht bekommst, stirbst du. Du musst etwas finden, was unmöglich ist, denn niemand hat es mehr. Aber wenn du es nicht bekommst, stirbst du.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!! Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt. Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden! Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein großartiger Abenteuerroman für Erwachsene! Ein großartiger Abenteuerroman für Erwachsene!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt. Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges. Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges.

„Die Stadt der Diebe “

, Thalia-Buchhandlung Münster

Stellen Sie sich vor, Sie sind ca. 17 Jahre alt und leben 1942 im belagerten, ausgehungerten Leningrad. Sie haben seit Monaten nichts Vernünftiges mehr gegessen, wenn Sie Glück hatten, mal eine Kartoffel am Tag. Dann, eines Nachts, beobachten Sie, wie ein Mensch vom Himmel fällt. Vermutlich ein abgeschossener Pilot. Doch auf Plünderung Stellen Sie sich vor, Sie sind ca. 17 Jahre alt und leben 1942 im belagerten, ausgehungerten Leningrad. Sie haben seit Monaten nichts Vernünftiges mehr gegessen, wenn Sie Glück hatten, mal eine Kartoffel am Tag. Dann, eines Nachts, beobachten Sie, wie ein Mensch vom Himmel fällt. Vermutlich ein abgeschossener Pilot. Doch auf Plünderung steht die Todesstrafe! Der junge introvertierte Lew nutzt die Chance auf etwas Essbares (oder zumindest etwas, was sich zu Essbarem machen lässt) und geht trotzdem ... und wird verhaftet. In der kleinen Zelle, in der er die Nacht verbringt, sitzt noch ein anderer junger Mann: Kolja. Ein Optimist, ein Frauenkenner, ein Lügner und ein Schlitzohr. Das Gegenteil von dem intellektuellen Lew. Doch am nächsten Morgen bekommen sie eine Chance, ihre Freiheit wieder zu erlangen. Wenn sie es schaffen, innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitstorte der Kommandantentochter zu beschaffen, erhalten sie ihre Freiheit zurück. Ein schier unmögliches Unterfangen. Doch sie ergreifen diese letzte, kleine Chance: Kolja mit Optimismus und Begeisterung, Lew missmutig und völlig deprimiert. Wie sie diesen Auftrag meistern, unterstützt durch die schöne, rebellische Vika, wie jeder seine eigenen, charakteristischen Fähigkeiten einbringt, wie sich die Freundschaft mit jedem Abenteuer vertieft, während der Krieg mit einer unmenschlichen Brutalität tobt, ist absolut lesenswert und beeindruckend. David Benioff, der auch das Drehbuch für „Drachenläufer“ geschrieben hat, schafft es mit unbeschwerter Leichtigkeit zu erzählen, mit sehr viel Wärme, gesundem Mutterwitz und großer Spannung.

„Freundschaft unter Extrembedingungen“

, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen,
Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen, wenn sie es innerhalb von 6 Tagen schaffen, 12 Eier für die Hochzeit der Tochter des Offiziers zu besorgen.
Fur die beiden beginnt ein Abenteuer, das zugleich die Schrecken des Krieges spürbar macht, aber auch eine beginnende Freundschaft beschreibt.
Eine spannende Geschichte - bitter und humorvoll zugleich.

„Eierklau um zu überleben“

Claudia Stadler-Desch, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Leningrad 1942. Zwei junge Burschen, der schüchterne Lew und der draufgängerische und charismatische Kolja sind des Todes verurteilt - außer wenn es ihnen gelingt, Eier für die Hochzeitstorte für die Tochter des Generals aufzutreiben. Im ausgehungerten Rußland ein Ding der Unmöglichkeit! Eine absurde Geschichte beginnt. Ein Kriegsroman, Leningrad 1942. Zwei junge Burschen, der schüchterne Lew und der draufgängerische und charismatische Kolja sind des Todes verurteilt - außer wenn es ihnen gelingt, Eier für die Hochzeitstorte für die Tochter des Generals aufzutreiben. Im ausgehungerten Rußland ein Ding der Unmöglichkeit! Eine absurde Geschichte beginnt. Ein Kriegsroman, eine Abenteuer - und Schelmengeschichte. Eine bewegende Freundschaft reißt den Leser in einen nicht endenwollenden Sog, bis zum fulminanten Schluß.
Literatur der etwas anderen Art, stilsicher geschrieben, einfach ein Muß.

„Stadt der Diebe“

L. Krapf, Thalia-Buchhandlung Paderborn

„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die
„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die Stadt und begeben sich hinter die feindlichen Linien.
Mit „Stadt der Diebe“ ist David Benioff ein Meisterwerk über Freundschaft,
Hoffnung aber auch Krieg und Angst gelungen.
Er schafft es ein viel behandeltes Thema neu und frisch zu vermitteln, so
dass dieses Buch für jede Generation packend und interessant ist.
Eine interessante Zusatzinformation: Der Drehbuchautor Benioff („Troja“,
„Drachenläufer“) erzählt mit diesem Roman die (größtenteils) wahre
Geschichte seines Großvaters!

„Ein großartiges Buch ! “

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt eine bewegende Geschichte.Es liest sich leicht.Man folgt gespannt mit einem Schmunzeln Koljas Lebensweisheiten.Bis im nächsten Satz einem das Grauen des Krieges vor Augen geführt wird.
Ein großartiges Buch das zu Recht hochgelobt wird!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen. Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen! Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen!

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 33756219
    Adams Erbe
    von Astrid Rosenfeld
    (9)
    Buch
    13,00
  • 15166646
    Die Bücherdiebin
    von Markus Zusak
    (7)
    Buch
    19,95
  • 40891137
    Jakobs Mantel
    von Eva Weaver
    (3)
    Buch
    9,99
  • 29048263
    Tschick
    von Wolfgang Herrndorf
    (47)
    Buch
    9,99
  • 15528719
    Der Junge im gestreiften Pyjama
    von John Boyne
    (72)
    Buch
    7,95
  • 37430290
    Nackt unter Wölfen
    von Bruno Apitz
    (2)
    Buch
    12,99
  • 38837190
    Tschick von Wolfgang Herrndorf. Königs Erläuterungen.
    von Wolfgang Herrndorf
    eBook
    6,99
  • 44252683
    Anna und der Schwalbenmann
    von Gavriel Savit
    (9)
    Buch
    16,99
  • 40926857
    28 Tage lang
    von David Safier
    (2)
    Buch
    9,99
  • 4581105
    Schiffbruch mit Tiger
    von Yann Martel
    (20)
    Buch
    9,95
  • 28893330
    Das Haus zur besonderen Verwendung
    von John Boyne
    (20)
    Buch
    9,99
  • 39188713
    Das Lachen und der Tod
    von Pieter Webeling
    (3)
    Buch
    9,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
45
7
1
0
0

Unbeschreiblich berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2016

Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht... Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht sein können. Ein absolutes Muss für jeden der gute Bücher mag

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
all about eggs.....
von Glimmer am 24.01.2013

Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen... Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen Studenten Kolya aus zukommen, da sie eine schier unmögliche Aufgabe zum Austausch für ihre Freiheit bekommen, sie sollen innerhalb von fünf Tagen 12 Eier für die Hochzeit der Tochter eines hohen Offiziers beschaffen. In diesem Buch verbindet sich ein dramatischer Plot mit humoristischen Wendungen und Charakteren. Lev und Koyla sind ein ungewöhnliches "Paar" und da es sich um einen first Personen Narrator, aus Lev´s Sicht handelt, gewinnt der Krieg auf jeder Seite mehr Schrecken, Benioff scheut keine detaillierten Beschreibung der grausamen Kriegstreiberei der Nazis und der Russen. Am Ende ergibt sich ein komplexes Bild aus Propaganda, Hungertod und Überlebenswille. Ein herausragendes Buch das jeden zum Pazifisten macht und jeden der es schon ist, darin bestätigt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eiersuche mal so ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsfelde am 22.01.2013

Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich... Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich wurde sofort in den Bann der beiden Hauptprotagonisten gezogen, die auf ihrem gemeinsamen Weg 12 Eier zu finden um ihr Leben zu retten, tatsächlich irgendwie Freunde werden. Die beiden müssen feststellen, dass es im belagerten Leningrad im Januar 1942 eigentlich unmöglich ist Eier zu finden, wo doch die ganze Stadt am Verhungern ist. Sie machen Bekanntschaft mit Kannibalen, mit "Goldstück" der einfach keine Eier legen will, mit russischen jungen Frauen die einer deutschen Einsatztruppe "zur Verfügung" stehen und auf brutale Art lernen müssen, dass sie nicht einfach weglaufen können. Sie leben ständig in der Angst jeden Moment sterben zu können und trotzdem entsteht zwischen Lew und Kolja eine Freundschaft. Zwischen den beiden schwebt irgendwie eine gewisse Komik. Lew ist gerade dabei die Frauenwelt für sich zu entdecken ist aber noch zu schüchtern. Kolja ist ein Frauenheld, deren Charme die Frauenwelt zu Füßen liegt. Diese Kombination ist natürlich wie gemacht für kluge Ratschläge, im Gegenzug dazu erwartet Kolja von Lew Anerkennung. Wofür? Lest einfach selbst. ___ Es ist alles dabei. Es ist brutal, lustig, traurig, komisch, schrecklich, spannend... Das Buch hat mir so gefallen, dass ich es sicher nochmal lesen werde. Für mich bzw. meinen Geschmack war es jedenfalls ein Volltreffer.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Geniales Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ostermundigen am 02.01.2013

Dieses Buch ist das erste das ich überhaupt vollständig durchgelesen habe. Die Geschichte ist grossartig, sehr humorvoll und am Ende der Geschickte ist man wütend und traurig aber auch glücklich wie die Geschichte endete. Sehr empfehlenswert. :)

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Einfach grossartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2012

Dieses Buch ist spannend, komisch, interessant und lehrreich zugleich. Ein Buch welches man einfach nicht mehr vergessen kann! Und das kann man ja nicht von allzu vielen Büchern behaupten, nicht wahr? Unbedingt lesenswert für Mann und Frau, jung und alt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Stadt der Diebe
von Jenny Lentes aus Düren am 15.02.2012

„Vor allem sprach mein Großvater über eine Woche im Jahr 1942 […], in der er meiner Großmutter begegnete, seinen besten Freund gewann und zwei Deutsche tötete“, heißt es im Prolog von David Benioffs Roman „Stadt der Diebe“. Schnell ist klar, dass sich hier Autobiographie und Fiktion vermischen: Basierend auf... „Vor allem sprach mein Großvater über eine Woche im Jahr 1942 […], in der er meiner Großmutter begegnete, seinen besten Freund gewann und zwei Deutsche tötete“, heißt es im Prolog von David Benioffs Roman „Stadt der Diebe“. Schnell ist klar, dass sich hier Autobiographie und Fiktion vermischen: Basierend auf den Erzählungen seines russischen Großvaters hat sein Enkel ein packendes Buch über die Kraft der Freundschaft geschrieben. Weil der 17-jährige Lew Beniow eine deutsche Leiche durchsucht hat, droht ihm die sofortige Exekution. Doch er und der 20-jährige Deserteur Kolja können überleben, wenn sie im belagerten, ausgehungerten Leningrad 12 Eier für die Hochzeitstorte der Tochter des Geheimdienstchefs auftreiben. Beim Kampf gegen Hunger, Kälte, Kannibalen und Nazis entwickelt sich zwischen dem introvertierten, ängstlichen Lew und dem charmanten Großmaul Kolja eine ungewöhnliche Freundschaft, die Lew ebenso über sich hinauswachsen lässt, wie die Begegnung mit der hübschen Scharfschützin Vika. Zwischen einer fesselnden Abenteuergeschichte und einem beklemmendem Kriegsroman pendelnd, liegen in Benioffs Buch Witz und Traurigkeit ganz nah beieinander. Gerade das unbequeme Teil-Happy-End führt dem Leser dabei den Irrsinn und die Brutalität des Krieges deutlich vor Augen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Vom Krieg, Freundschaft und Eiern...
von Julia Klode am 20.01.2012

Geschichten über den Krieg gibt es viele. Geschichten über Freundschaft auch. Aber selten hat mich eine Geschichte, die beide Themen vereint, so gefesselt, mitgerissen und berührt wie diese. Schon auf den ersten Seiten ist man im Bann des Erzähltem, muss unbedingt wissen, wie es weiter geht mit den beiden jungen Männern, die... Geschichten über den Krieg gibt es viele. Geschichten über Freundschaft auch. Aber selten hat mich eine Geschichte, die beide Themen vereint, so gefesselt, mitgerissen und berührt wie diese. Schon auf den ersten Seiten ist man im Bann des Erzähltem, muss unbedingt wissen, wie es weiter geht mit den beiden jungen Männern, die im winterlichen Russland auf der Suche nach einem Dutzend Eiern sind- klingt unspektakulär? Ist aber ein Wettlauf gegen die Zeit und den Tod! Mit einem unglaublich kraftvollen Stil beschreibt Benioff ein Russland zu Kriegszeiten, zwei junge Männer, die zu echten Freunden werden und eine Reise, die irrsinnig und gefährlich ist. Stadt der Diebe ist ein großartiges Werk, spannend, rasant, wundervoll und einfach einzigartig. Stadt der Diebe und die Bücherdiebin sind zwei Werke über den Krieg, die es zu meinen Lieblingsbüchern geschafft haben!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Genial
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2011

Ein Ppageturner, welcher nicht nur fesselt sondern auch ein Blick in grausame Welt des Russlandfeldzuges. Auch von Männern gerne gelesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eine Geschichte über Verzweiflung, Mut und Freundschaft
von Franca Reimers aus Dorsten am 06.03.2011

Leningrad im Januar 1942: Ausgehungert und verzweifelt plündert der junge Lew während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten - und wird erwischt. Zum Tode verurteilt wird er zu Kolja, einem der Fahnenflucht bezichtigten Soldaten, gesperrt, den das gleiche Schicksal erwartet. Beide haben Glück im Unglück, denn sie... Leningrad im Januar 1942: Ausgehungert und verzweifelt plündert der junge Lew während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten - und wird erwischt. Zum Tode verurteilt wird er zu Kolja, einem der Fahnenflucht bezichtigten Soldaten, gesperrt, den das gleiche Schicksal erwartet. Beide haben Glück im Unglück, denn sie bekommen die einmalige Chance ihr Leben zu retten: Im belagerten und von einer Hungersnot gebeutelten Leningrad sollen sie 12 Eier auftreiben.... Ein wahnwitziges und gefährliches Unterfangen, bei dem beide an ihre Grenzen stoßen und so manches Mal nur knapp mit heiler Haut davon kommen. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden jungen Männern...David Benioff schaft es derart intensiv und mitreißend zu schreiben, dass mal als Leser das Gefühl bekommt, als dritte Person im Bunde alles mitzuerleben. Grandios und irrsinnig spannend!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Tiefsinnig, leicht und unglaublich humorvoll
von Natalia Brühl aus Hamburg am 07.02.2011

Zwei junge Männer werden auf eine Mission geschickt, von der ihr Leben abhängt. Sie müssen im winterlichen Leningrad, vom Krieg heimgesucht, 10 Eier für eine Hochzeitstorte auftreiben. Eine großartige und skurrile Geschichte, die von den wichtigen Dingen des Lebens handelt, Freundschaft, Liebe, dem Sinn und den Zielen. Ich habe noch... Zwei junge Männer werden auf eine Mission geschickt, von der ihr Leben abhängt. Sie müssen im winterlichen Leningrad, vom Krieg heimgesucht, 10 Eier für eine Hochzeitstorte auftreiben. Eine großartige und skurrile Geschichte, die von den wichtigen Dingen des Lebens handelt, Freundschaft, Liebe, dem Sinn und den Zielen. Ich habe noch nie ein so zugleich leichtes, tiefgründiges und witziges Buch gelesen, bewegend und wahnsinnig mitreißend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
tragisch, traurig...komisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 12.01.2011

Ein fesselnder Roman über zwei pechverfolgte Diebe im kalten Russland zur Zeit des 2. Weltkriegs. Benioff schafft es ein großartiges Wechselspiel zwischen Tragik, grausamer Realitat und Komik zu inszenieren. Hier hat sich jede Minute Lesen gelohnt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wow!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2011

Tolles, eindrucksvolles und vorallem nachhaltiges Buch! Die Dialoge der beiden Jungs sind grossartig, die Story erschreckend real und die Komik an den richtigen Stellen perfekt eingesetzt! Absolut lesenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Geschichte einer großen Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2011

Die Moral steht ganz weit hinten an, wenn es ums Essen geht ... Eigentlich mutet der Auftrag doch recht profan an, denn es geht ja nur um 12 Eier, die für die Hochzeitsfeier der Tochter des Kommandanten im besetzten Leningrad gefunden werden sollen. Aber hierin liegt gerade das zu lösendeProblem... Die Moral steht ganz weit hinten an, wenn es ums Essen geht ... Eigentlich mutet der Auftrag doch recht profan an, denn es geht ja nur um 12 Eier, die für die Hochzeitsfeier der Tochter des Kommandanten im besetzten Leningrad gefunden werden sollen. Aber hierin liegt gerade das zu lösendeProblem der beiden Helden, die diese Aufgabe als letzte Rettung vor dem in Aussicht gestellten Tod sehen. Auf ihrer Reise finden die beiden Helden zuletzt mehr als das Gesuchte... Ich habe nicht nur die Abenteuer und die Dialoge der beiden geliebt, besonders natürlich die Geschichten des einen, auch vom Erzähler so bewunderten, so dass am Schluss der Abschied sehr schwer und tränenreich ausgefallen ist. Was nichts mit Kitsch zu tun hat.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wunderbare Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 31.12.2010

David Benioff erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Lew und Kolja, zwei jungen Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Beide werden 1942 in Leningrad verhaftet, erhalten aber im Gefängnis eine letzte Chance auf ihre Freiheit. Dafür sollen innerhalb weniger Tagen im besetzen Teil Russlands zwölf Eier für die... David Benioff erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Lew und Kolja, zwei jungen Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Beide werden 1942 in Leningrad verhaftet, erhalten aber im Gefängnis eine letzte Chance auf ihre Freiheit. Dafür sollen innerhalb weniger Tagen im besetzen Teil Russlands zwölf Eier für die Hochzeitstorte der Tochter eine Militärs beschaffen. Nachdem der schüchterne Lew und der Überlebenskünstler Kolja in Leningrad nicht fündig werden, beschließen sie ihr Glück auf einer Farm jenseits der feindlichen Linien zu versuchen. Dabei begegnen ihnen Kannibalen, deutsche Soldaten und eine schöne Partisanin namens Vika. Spannend geschrieben - eine Geschichte die zeigt, dass letztlich der Weg und nicht das Ziel zählt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Aussergewöhnlich fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2010

zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, überleben in einem untergehenden land und erleben desaströse abenteuer, die ich mir als wohlstandsdeutsche (welches buch lese ich als nächstes, mit wem würde ich gern ausgehen....) kaum vorstellen konnte, obwohl ich schon als ddr-leserin die gängige sowjetische kriegsliteratur gelesen habe. psychologisch exzellent...muss... zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, überleben in einem untergehenden land und erleben desaströse abenteuer, die ich mir als wohlstandsdeutsche (welches buch lese ich als nächstes, mit wem würde ich gern ausgehen....) kaum vorstellen konnte, obwohl ich schon als ddr-leserin die gängige sowjetische kriegsliteratur gelesen habe. psychologisch exzellent...muss unbedingt verfimt werden!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2010

Eine aussergewöhnliche Männerfreundschaft, die im belagerten und ausgehungerten Leningrad eine besondere Aufgabe zu erfüllen hat. Im Tausch gegen ihr Leben sollen Lew und Kolja 12 Eier für die Hochzeitstorte der Tochter des Geheimdienstchef's der Stadt besorgen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eine ernste Geschichte aber mit Humor
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 18.11.2010

Eine wunderbare Geschichte von zwei jungen Männern zur Zeit des 2. Weltkriegs in Leningrad. Die Männer sind zwei kleine Diebe, die vor ihrer Hinrichtung vom Oberst persönlich eine Aufgabe bekommen: Sie sollen ein dutzend Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter besorgen. Das Unternehmen stellt sich als sehr schwierig heraus,... Eine wunderbare Geschichte von zwei jungen Männern zur Zeit des 2. Weltkriegs in Leningrad. Die Männer sind zwei kleine Diebe, die vor ihrer Hinrichtung vom Oberst persönlich eine Aufgabe bekommen: Sie sollen ein dutzend Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter besorgen. Das Unternehmen stellt sich als sehr schwierig heraus, da niemand etwas zu Essen hat, und das wenige was hortet. Die beiden Männer erleben viel und haben es sehr schwer, die Geschichte zeigt aber auch humorvolle Seiten. Ein echtes Lesevergnügen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
wenn Eier mehr wert sind als Menschen
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 23.08.2010

Zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein können und nun durch unglückliche Umstände gemeinsam ein Abenteuer meistern müssen; eine zunächst aussichtslose Suche nach Eiern in der erbarmunglosen Kälte des Russlands im zweiten Weltkrieg beginnt. Ohne Zweifel ein großartiges Meisterwerk mit sympathischen Protagonisten, brutal anschaulich geschilderten Grausamkeiten, die sich nun mal... Zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein können und nun durch unglückliche Umstände gemeinsam ein Abenteuer meistern müssen; eine zunächst aussichtslose Suche nach Eiern in der erbarmunglosen Kälte des Russlands im zweiten Weltkrieg beginnt. Ohne Zweifel ein großartiges Meisterwerk mit sympathischen Protagonisten, brutal anschaulich geschilderten Grausamkeiten, die sich nun mal bei aller Leichtigkeit, die man bei dieser Story erwartet, nicht verbergen lassen und starken Charakteren. Ein toller, bidhafter und sehr gut recherchierter Roman! Muss man lesen!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein absolutes Leseabenteuer
von Alexandra Zander aus Köln am 19.08.2010

Der Autor David Benioff erzählt mit auffallend herausragender Erzählkraft die Lebensgeschichte seines Großvaters Lew Beniow. Während des Kriegswinter 1942 gerät dieser mit 18 Jahren in Gefangenschaft und erhält die Option zusammen mit dem Fahnenflüchtigen Kolja binnen einer Woche 12 Eier für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst aufzutreiben und... Der Autor David Benioff erzählt mit auffallend herausragender Erzählkraft die Lebensgeschichte seines Großvaters Lew Beniow. Während des Kriegswinter 1942 gerät dieser mit 18 Jahren in Gefangenschaft und erhält die Option zusammen mit dem Fahnenflüchtigen Kolja binnen einer Woche 12 Eier für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst aufzutreiben und somit am Leben zu bleiben. Benioff gelingt es den Leser mit auf die abenteuerliche Reise durch den kalten Krieg zu nehmen, indem Hunger, Gewalt, Armut und am Rande auch Liebe dominieren. Unbedingt lesen!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Hammer Buch
von Bani am 14.08.2010

Ich hab selten soooooooo ein gutes Buch gelesen wie dieses. also meine Epfehlung : kaufen und lesen. Es lohnt sich wirklich.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Stadt der Diebe

Stadt der Diebe

von David Benioff

(53)
Buch
9,95
+
=
Die Totenleserin / Adelia Bd. 1

Die Totenleserin / Adelia Bd. 1

von Ariana Franklin

(15)
Buch
9,99
+
=

für

19,94

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen