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Stadt in Angst

Historischer Kriminalroman

(1)
Keiner tötet wie er. Oder doch?


New York 1891. Eine Prostituierte wird brutal ermordet. Ihre Leiche weist dieselben Verletzungen auf wie die Opfer einer berüchtigten Mordserie in England. Hat der Mörder den Atlantik überquert, um seine Spur zu verwischen? Oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? In der amerikanischen Metropole, die ohnehin mit Bandenkriminalität, Korruption und Verbrechen zu kämpfen hat, geht die Angst um. Der aristokratische englische Kriminalanalytiker Finley Jameson soll den Fall für Scotland Yard vor Ort aufklären. Und er ist zunächst wenig begeistert, als ihm der toughe New Yorker Cop Joseph Argenti zur Seite gestellt wird. Doch trotz aller Bemühungen des ungleichen Ermittlerduos wütet der Mörder weiter – und treibt zudem ein perverses Spiel mit der Polizei ...


Rezension
„Ein atmosphärischer, bei allen ernsten Aspekten unterhaltsamer Roman um die Anfänge der Kriminalistik und der Massenpresse."
Portrait
John Matthews war 26, als sein Debütroman "Basinkasingo" zum Bestseller wurde. Seither hat er Krimis, Actionromane, Gerichtsthriller, zwei Drehbücher und ein Jugendbuch geschrieben. Seine Bücher wurden in 12 Sprachen übersetzt, und sein bisher größter Erfolg, "Das vergessene Kind", wurde von der Times in die Top Ten der besten Gerichtsthriller aller Zeiten gewählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641143428
Verlag Page & Turner
Verkaufsrang 42.496
eBook (ePUB)
9,99
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„Jack is back- Der Ripper in N.Y.“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Acht Morde gehen bereits in London auf das Konto von Jack the Ripper, als in New York eine Prostiuierte brutal ermordet aufgefunden wird. Die Handschrift scheint die des Rippers zu sein. Daher unterstützt der inzwischen nach New York umgesiedelte britische Kriminalanalytiker Jameson den Cop Argenti bei seinen Ermittlungen in den heruntergekommenen Acht Morde gehen bereits in London auf das Konto von Jack the Ripper, als in New York eine Prostiuierte brutal ermordet aufgefunden wird. Die Handschrift scheint die des Rippers zu sein. Daher unterstützt der inzwischen nach New York umgesiedelte britische Kriminalanalytiker Jameson den Cop Argenti bei seinen Ermittlungen in den heruntergekommenen Vierteln der Stadt. Dabei stoßen die beiden nicht nur auf die Kriminalität in Gassen und Hinterzimmern, auch Leute aus den eigenen Reihen gehen für ihre Ziele über Leichen... Sehr spannend, ein tolles Zeitportait. Man bekommt sehr viel mit über Macht, Korruption, die sozialen gesellschaftlichen Zustände, technische, medizinische und hygienische Entwicklungen.
Ich freu mich auf Band 2!
Meine Lesetipps-Live-Empfehlung vom 14.10.2014

Jack the Ripper ist wieder da. Diesmal treibt er sein Unwesen in New York. Werden die Ermittlungsbehörden dem grausamen Serienkiller diesmal das Handwerk legen? Jack the Ripper ist wieder da. Diesmal treibt er sein Unwesen in New York. Werden die Ermittlungsbehörden dem grausamen Serienkiller diesmal das Handwerk legen?

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Jack the ripper wurde nie gefasst. Vielleicht ist er aber nur nach New York ausgewichen ? Dort passieren jedenfalls Morde, die denen des Rippers entsprechen. Tolles Buch Jack the ripper wurde nie gefasst. Vielleicht ist er aber nur nach New York ausgewichen ? Dort passieren jedenfalls Morde, die denen des Rippers entsprechen. Tolles Buch

„Keiner tötet wie er. Oder doch?“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der historische Kriminalroman "Stadt in Angst" spielt in New York im Jahre 1891. Als ermordete Prostituierte, deren Todesart gewissen Fällen in London ähneln, in New York gefunden werden, werden Joseph Argenti, Cop der New Yorker Polizei, und Finley Jameson, Kriminalanalyst von Scotland Yard, gemeinsam auf den Fall angesetzt.

Der
Der historische Kriminalroman "Stadt in Angst" spielt in New York im Jahre 1891. Als ermordete Prostituierte, deren Todesart gewissen Fällen in London ähneln, in New York gefunden werden, werden Joseph Argenti, Cop der New Yorker Polizei, und Finley Jameson, Kriminalanalyst von Scotland Yard, gemeinsam auf den Fall angesetzt.

Der Roman ist spannend bis zum Schluss, neben vielen falschen Fährten und ebenso vielen Verdächtigen, gelingt es dem Autor den Leser abzuholen und ihn völlig in die Geschichte eintaucht zu lassen. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr gut gelungen und man fiebert richtig mit ihnen mit, allerdings hätte ich mir etwas mehr Hintergrundinformationen über sie gewünscht, dies wird vermutlich im nächsten Band folgen.

Ein Buch für alle, die spannende Krimis mögen, die gerne etwas blutig sein dürfen, aber nicht zu sehr. Für Fans von Anne Perry und anderen viktorianischen Kriminalfällen.

„Jack the Ripper in New York ?!“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kriminalromane, die im ausgehenden 19.Jahrhundert bzw.im Viktorianischen Zeitalter spielen, waren eine Zeitlang ein Steckenpferd von mir.Und so musste ich mir natürlich auch diesen ersten Roman von John Matthews, der im Jahre 1891 in New York spielt, vornehmen :-)
Die Stadt ist, wenige Jahre bevor Theodor Roosevelt ihr erster Polizeidirektor
Kriminalromane, die im ausgehenden 19.Jahrhundert bzw.im Viktorianischen Zeitalter spielen, waren eine Zeitlang ein Steckenpferd von mir.Und so musste ich mir natürlich auch diesen ersten Roman von John Matthews, der im Jahre 1891 in New York spielt, vornehmen :-)
Die Stadt ist, wenige Jahre bevor Theodor Roosevelt ihr erster Polizeidirektor wird , immer noch ein dunkler,furchterregender Moloch mit ungenügender Kanalisation,einer größtenteils korrupten Polizei und Gangsterbanden, die nicht nur die proletarischen Massen ,sondern auch höhergestellte Personen auf ihrer Gehaltsliste haben. Als nun eine Prostituierte (und es wird nicht bei einer bleiben, klar) auf grausamste Weise ums Leben kommt und ihre Verletzungen an die Taten des englischen Polizei-Schreckgespenstes schlechthin, nämlich Jack the Ripper erinnern , gelangen zwei besondere Ermittler an den Start. Joseph Argenti, ein Polizist,der tatsächlich NICHT korrupt ist ,sowie der junge Aristokrat Finlay Jameson, ein Polizeianalytiker aus London ,scheinen erstmal nicht besonders mit einander zu harmonieren.Beide tragen schwer an alten Geheimnissen und als der Killer anfängt ,Jameson boshafte,persönlich an ihn adressierte , Briefe mit Zubehör zu schicken- wohlgemerkt allerdings über die amerikanische Presse- lernen die zwei ungleichen Gefährten an einem Strang zu ziehen.
Auch wenn mich vor Jahren Caleb Carrs"Die Einkreisung" noch etwas mehr gefesselt hat, muss ich sagen: Matthew`s Protagonisten kommen glaubhaft rüber, sein Bild von New York im Umbruch zum neuen Jahrhundert mit Pferdedroschken ebenso wie neuen,elektrischen Strassenbahnen, dem Umzug der Einwanderungsbehörde nach Ellis Island, langsam voranschreitender Strassenbeleuchtung, aber auch der Lage der Prostituierten,der Skrupellosigkeit der Gangs und ihrer Anführer,da kann
man die Stadt quasi sehen, schmecken und fühlen. Die Krimi-Handlung schlägt einige (manchmal vorhersehbare) Haken, aber schreitet stetig voran,also: ok, gut gemacht, Mr.Matthews !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Das Buch fing sehr spannend an, aber ab der Mitte zog sich die Geschichte leider etwas hin. Auflösung des Falles war wieder sehr gut. Das Buch fing sehr spannend an, aber ab der Mitte zog sich die Geschichte leider etwas hin. Auflösung des Falles war wieder sehr gut.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spannung von Anfang bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 24.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

New York im Jahre 1891. Die Leiche einer bestialisch ermordeten Prostituierten stellt die Polizei vor ein Rätsel, denn es gibt nicht den kleinsten Hinweis auf den Täter, obwohl der Mord nur wenige Schritte von einer belebten Strasse entfernt geschehen war. Kurz darauf wird erkannt, dass die Leiche ähnliche... New York im Jahre 1891. Die Leiche einer bestialisch ermordeten Prostituierten stellt die Polizei vor ein Rätsel, denn es gibt nicht den kleinsten Hinweis auf den Täter, obwohl der Mord nur wenige Schritte von einer belebten Strasse entfernt geschehen war. Kurz darauf wird erkannt, dass die Leiche ähnliche Spuren ausweist, wie mehrere Opfer einer Mordserie, in der Nähe von London. Hat der Täter den Atlantik überquert um sein grausames Spiel in der neuen Welt fortzusetzen oder handelt es sich um einen brillianten Nachahmungstäter? Der New Yorker Polizist Joseph Argenti und Finley Jameson, ein Kriminologe von Scotland Yard, führen die Ermittlungen, müssen sich aber nicht nur mit der Jagd nach dem Phantom beschäftigen, sondern haben auch mit der Korruption der New Yorker Polizei zu kämpfen. Werden sie es schaffen ihre Ziele zu erreichen oder sind sie nur Marionetten in einem grausamen Spiel? Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und meiner Meinung nach hat es eher das Prädikat Thriller, als Krimi verdient, denn der die Spannung war von der ersten bis zur letzten Seite enorm hoch. Allerdings hört sich Historischer Thriller, doch etwas merkwürdig an, also passt das Genre in dem sich das Buch befindet. Das Cover ist dunkel gehalten und zeigt die beiden Protagonisten Jameson und Argenti im Anzug und mit einem Zylinder am Kopf. Die Mäntel sind meiner Meinung nach einen Tick zu modern, dafür, dass der Roman im späten 19. Jahrhundert spielt. Aber das ist nur ein kleines Manko. Neben dem Schwarz und dem Grau, dass für die Dunkelheit und die Schatten stehen, sind die einzigen farbigen Komponenten in Rot gehalten. Egal ob es die Krawatte von Jameson ist, die Blutspritzer, die über dem Cover verteilt sind, der Name des Autors und sogar der Name des Verlags. Es sieht schon auf den ersten Blick sehr interessant aus, aber wenn man das Cover nach dem Lesen noch einmal betrachtet, muss man sagen, dass wirklich jedes Detail stimmt und das Cover perfekt zum Buch passt. Ebenso der Titel. Die Stadt New York ist in Angst vor dem einem brutal und brillianten Mörder, der mit den Ermittlern sein grausames Spiel spielt. Die Protagonisten Argenti und Jameson sind ein ungleiches Duo und am Anfang haben sie ihre Probleme miteinander, schaffen es aber sich zusammen zu raufen. Finley ist ein Kriminologe, der in London studiert hat und erst seit kurzem in New York lebt. Er wirkt oft ziemlich überheblich und unnahbar, aber in Wirklichkeit gehen ihm die Morde sehr nah und er versucht den Bildern, die er während seiner Arbeit sieht ab und an in einer Opiumhöhle zu entkommen. Argenti wiederum ist ein Herzblutpolizist, der der Korruption den Kampf angesagt hat und deshalb den ein oder anderen Feind in den eigenen Reihen hat, der seine Ermittlungen sabotiert und ihn zu Fall bringen möchte. Beide Figuren sind sehr menschlich, haben mit ihren Fehlern aus der Vergangenheit zu kämpfen, versuchen aber ihr Bestes, auch wenn es teilweise hoffnungslos aussieht. Als dritten Protagonisten könnte man fast den Mörder sehen. Immer wieder werden Szenen aus seiner Sicht geschrieben und man ist bei seinen Taten immer dabei. Das hat mir gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass die sexuelle Komponente bei seinen Taten überflüssig war und mich eher gestört hat. Es hat mich irgendwie aus dem Lesefluss geworfen und am Ende hat man dann auch keine wirklich Erklärung dafür bekommen, warum es diese Komponente überhaupt gibt. Auch mit dem Ende bin ich nicht wirklich glücklich, was aber wohl eher daran liegt, dass ich es schade fand, dass das Buch schon zu Ende war, als damit wie es geschrieben worden ist. Denn ehrlich gesagt wüsste ich auch nicht, wie man es hätte anders verfassen können. Jedenfalls waren die über 500 Seiten enorm schnell vorrüber, was von der Spannung und dem guten und flüssigen Schreibstil zeugt. Ein kleinen Kritikpunkt, habe ich allerdings auch hier. Manchmal hat eine Seite ganz unten aufgehört und auf der Nächsten ist es plötzlich mit einer ganz anderen Szene weitergegangen. Das hat mich mehr als einmal irritiert und beim Nächsten mal wäre es schöner, wenn an solchen Stellen eindeutiger getrennt werden würde, aber das ist Kritik aus hohem Niveau. Für alle Freunde von Krimis bzw. Thrillern kann ich das ich das Buch wirklich nur empfehlen und von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Vergessen Sie nicht. Ich beobachte Sie.
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 07.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

»Na los, nur zu«, sagte sie und zog Kleid und Unterrock bis zur Taille hoch. Sie trug keinen Schlüpfer, und so musste sie nur auf das übliche Gefummel warten, bis er in ihr drin war. Nur dass sich das hier irgendwie anders anfühlte – er drang tiefer ein, höher hinauf,... »Na los, nur zu«, sagte sie und zog Kleid und Unterrock bis zur Taille hoch. Sie trug keinen Schlüpfer, und so musste sie nur auf das übliche Gefummel warten, bis er in ihr drin war. Nur dass sich das hier irgendwie anders anfühlte – er drang tiefer ein, höher hinauf, als sie es je gekannt hatte. Es raubte ihr den Atem, sie spürte einen scharfen Stich und eine merkwürdige Nässe auf der Haut. Während sie erschrocken die Luft anhielt, sah er ihr tief in die Augen. »Nicht bewegen«, sagte er. »Du machst es nur noch schlimmer.« Und als sie spürte, wie er ejakulierte, und merkte, dass es eine Klinge war, die in ihr steckte und nun tief in ihren Eingeweiden bohrte und wütete wie eine Sense, da hatte ihr gurgelnder Schrei kaum ihre Kehle verlassen, ehe die Hand an ihrem Hals ihn auch schon mit festem Griff erstickte. New York 1891. Für Camille schien er ein Kunde wie jeder andere zu sein, dieser Kunde, für den sie in einer dunklen Gasse den Rock hob. Nur dass dieser Kunde ihr letzter gewesen sein wird. Der Zustand ihrer Leiche ähnelt denen, die man drei Jahre zuvor in London aufgefunden hat – ermordet von dem Mann, der als berüchtigtster Serienmörder aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Kann es sein, dass „Jack the Ripper“ den Atlantik überquert hat und nun seine Mordserie in Amerika fortführen will? Angesichts dieser Bedrohung eilt Kriminalanalytiker Finley Jameson im Auftrag von Scotland Yard zu Hilfe. Gemeinsam mit dem Cop Joseph Argenti macht er sich auf die Jagd nach dem Mörder, der begonnen hat, eine blutige Spur durch New York zu ziehen. Tatsächlich scheint es sich bei dem Täter um den Ripper zu handeln. Und dieser mordet nicht nur aus Leidenschaft, sondern hat auch viel Spaß daran, gejagt zu werden. Wie zuvor schon in London teilt er sich seinen Verfolgern über Briefe mit… »Wie ich sehe, sind die Zeitungen voll von Spekulationen: War es der Ripper, oder war er es nicht? Nur eine Messerwunde, und das Opfer wurde anscheinend ausgeraubt. Und dann auch noch ein nettes junges Mädchen, das einfach nur seine Tante besuchen wollte, und keine Liebesdienerin wie sonst immer. Und jetzt denken Sie, dass ich vielleicht noch etwas mehr Licht in die Sache bringen, das Rätsel auflösen könnte? Vielleicht etwas verraten, was nur der Mörder wissen kann? Aber dann würde ich Ihnen ja einen Teil Ihrer Arbeit abnehmen, nicht wahr? Wo bliebe da der Spaß an der Sache, wenn ich das Rätselraten vor der Zeit beendete?« Dieses Buch war für mich wieder ein Volltreffer! Spannung, Atmosphäre, Charaktere, Stil – es passte einfach alles. Ich mag ja ohnehin Krimis, die in dieser Zeit spielen. Ich finde es einfach reizvoll, wie Ermittler mit – aus heutiger Sicht – Steinzeitmethoden versuchen, ihre Arbeit zu machen. Umso interessanter, wie kreativ da der ein oder andere wird! Und dann die ganze Atmosphäre dieser Zeit! Es gibt zwar heute auch dunkle Ecken, aber doch lang nicht so viele. Wenn man sich solch unbeleuchtete Gassen vorstellt, vielleicht noch mit Nebel dazu, dann ist das allein schon wunderbar schaurig und die perfekte Kulisse für einen Serienmörder. Im Buch wird diese Kulisse so gut beschrieben, dass ich alles deutlich vor Augen hatte. Zum Umfeld gehören neben dem Killer und den Prostituierten auch Straßengangs, korrupte Polizisten und skrupellose Gangsterbosse. Hier finden sich ebenfalls einige sehr interessante Charaktere und was die Brutalität der „normalen“ Verbrecher angeht, hatte ich manches Mal den Gedanken, dass sie dem Ripper wenig nachstehen. Dieser teilt sich dem Leser auch nicht nur durch die Briefe mit, sondern man begleitet ihn bei seinen Taten, kann dabei seine Gedankengänge verfolgen. Was man da erfährt, sind natürlich keine wirklich neuen und überraschenden Dinge, aber spannend geschrieben ist es. Und ordentlich blutig wird es auch. Wirklich klasse fand ich auch Jameson und Argenti. Als einfach gestrickt kann man sie nicht bezeichnen, beide schleppen Dinge mit sich rum, die sie quälen, beide haben ihren eigenen Kopf. Und vor allem Jameson kann im Umgang mächtig schwierig werden. Allerdings kann man sich leicht vorstellen, dass es nicht ohne Auswirkungen bleibt, wenn man seit Jahren hinter einem Mann her ist, der mit einem Katz und Maus spielt. Manchmal drängte sich die Frage auf, wer hier eigentlich wen jagd. »Ich habe sie vor eurer Nase umgebracht, und trotzdem habt ihr mich nicht erwischt.« Wer sich schon zuvor mit der Gestalt „Jack the Ripper’s“ befasst hat, wird in diesem Buch auf die bekannten Eckdaten stoßen, die Namen der Opfer beispielsweise, die ihm zugerechnet werden. Ein kurzes Vorwort gibt dazu auch einen kleinen Überblick. Bei den Briefen, Vorgehensweisen und den hinterlassenen „Zeichen“ finden sich ebenfalls historische Bezüge, wie man beim „nachgoogeln“ erfährt. Natürlich ist auch viel Roman dabei, der vermeintliche Täter keiner von denen, die tatsächlich unter Verdacht standen. Aber ganz ehrlich: Davon gab es so viele und richtig sicher ist man sich nur bei wenigen Dingen. Lediglich bei fünf Opfern geht man unbestritten vom Ripper als Täter aus, alles weitere hängt davon ab, welchen Experten man nun befragt. Und genauso sieht es bei allen anderen Dingen, wie beispielsweise den Briefen, aus. Das lässt beim Schreiben viel Spielraum ;-) Fazit: Tolle Ripper-Story, ich habe mich blendend unterhalten. Von mir aus kann die Jagd gerne weitergehen! »Diese Letzte war wirklich ein Juwel, nicht wahr? Ich habe gesehen, wie Sie sie angeschaut haben, und ich konnte erkennen, dass Sie genauso dachten. Aber Sie wussten in diesem Moment auch ganz genau, was sie war, ebenso wie ich. Ich konnte es in Ihren Augen sehen. … Ich sollte Ihnen wohl dafür danken, dass Sie dieses Mädchen für mich ausgesucht haben. Wenn Sie sie nicht so angeschaut hätten, dann wäre sie mir vielleicht nie aufgefallen. Sie haben sie mit diesem Blick praktisch eigenhändig getötet. Aber es hat wenig Sinn, dass Sie sich deswegen grämen. Wenn nicht sie, dann wäre es eine andere gewesen. Ich kann Ihnen nur den guten Rat geben, dass Sie in Zukunft mehr darauf achtgeben, was Sie begehren und schätzen.«

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Von Whitechapel nach New York
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 06.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Es gibt eine Vielzahl von Filmen, Comics, Computerspielen und natürlich Büchern, die den Fall Jack the Ripper aufgreifen. Daher drängt sich die Frage auf: Kann "Stadt in Angst" wirklich noch etwas Neues bringen, das dem Roman aus der Masse heraushebt? In meinen Augen schafft John Matthews das leider nur bedingt.... Es gibt eine Vielzahl von Filmen, Comics, Computerspielen und natürlich Büchern, die den Fall Jack the Ripper aufgreifen. Daher drängt sich die Frage auf: Kann "Stadt in Angst" wirklich noch etwas Neues bringen, das dem Roman aus der Masse heraushebt? In meinen Augen schafft John Matthews das leider nur bedingt. Er scheint die Hintergründe und die Gegebenheiten dieser Zeit durchaus gut recherchiert zu haben, die Geschichte ist solide konstruiert und geschrieben... Aber dennoch kam bei mir keine rechte Begeisterung auf und ich hatte öfter das Gefühl, Ähnliches schon gelesen oder in Filmen gesehen zu haben. Und das fing mit dem Protagonisten schon an: dem Aristokraten Finley Jameson. Er war bereits an den Ermittlungen der Mordfälle in Whitechapel beteiligt und lebt durch einen glücklichen Zufall inzwischen in den USA, so dass er auch bei den neuen Morden als beratender Ermittler fungieren kann. Er wird als hochintelligent beschrieben und steigert sich wie besessen in seine Ermittlungen hinein. In diesen Phasen kann er ein sehr unleidlicher Mensch werden, der seinem Hausmädchen das Leben schwer macht. Das hat mich sehr an Sherlock Holmes erinnert! Aber am meisten hat er mich an den Polizeiinspektor Frederick Abberline erinnert, wie er im Comic "From Hell" und dem gleichnamigen Film mit Johnny Depp dargestellt wurde. Wie Abberline frönt er dem Opium und hat Visionen, und wie Abberline kommt er einer Prostituierten näher, die mit dem Fall zu tun hat. Interessant fand ich dennoch Finleys problematische Hintergrundgeschichte, die nach und nach im Laufe des Buches enthüllt wird. Im zur Seite stehen zwei Männer, die mir im Prinzip auch sehr gut gefallen haben: sein autistischer Gehilfe Lawrence und Joseph Argenti, der Polizist, der die Ermittlungen leitet. Beide sind komplexe, ungewöhliche Charaktere, hinter denen mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Lawrence kam mir allerdings manchmal etwas unglaubwürdig vor, denn er soll autistisch sein, zeigt aber nur sehr wenige entsprechende Verhaltensmuster. Eigentlich äußert sich sein Autismus meist nur dadurch, dass er quasi das wandelnde Wikipedia des späten 19. Jahrhunderst ist. Wenn Finley etwas wissen möchte, muss er nur Lawrence fragen, denn der weiß scheinbar alles und kann auch alles berechnen. Das macht es Finley in meinen Augen oft zu einfach, so dass er seine eigene Brillianz kaum zeigen kann! Passagen der Geschichte werden immer wieder aus Sicht des Rippers erzählt, was ich einerseits interessant und gelungen fand, mir aber andererseits schon früh in der Geschichte ein bisschen vom Mysterium und der Spannung des Unbekannten nahm. John Matthews bringt viele verschiedene Themen und Nebenhandlungen in die Geschichte ein. Man erfährt viel über die Gesellschaft und das Leben im Amerika des 19. Jahrhunderts, besonders das harte Leben der Armen und weniger Privilegierten. Und obwohl ich das alles eigentlich interessant fand, kam für mich in der ersten Hälfte des Buches nur wenig Spannung auf. Der Ripper hält die Fäden in der Hand, und die Polizisten stolpern ihm quasi von Mord zu Mord hilflos hinterher - immer ein wenig zu spät, denn er ist ihnen stets einen Schritt voraus. Mehr als einmal greift er ihnen fast schon unter die Arme, indem er in seinen Briefen Dinge verrät, die sie wissen müssen! Die Geschichte kam für mich erst im zweiten Teil des Buches richtig in Fahrt, aber ab da fand ich sie dann auch sehr unterhaltsam. Endlich kann Finley wirklich zeigen, wie intuitiv und genial er ist, und was für ein gutes Team er, Argenti und Lawrence abgeben. Leider hat mich das Ende dann wieder eher enttäuscht, denn das kommt ziemlich abrupt und kam mir sehr konstruiert vor. Vorher wurde viel Aufhebens darum gemacht, dass der Ripper tatsächlich ein übergeordnetes Motiv für seine Morde hat, damit quasi eine Botschaft verkünden will... Aber tatsächlich fand ich den Grund dafür dann eher banal. Der Schreibstil liest sich durchweg angenehm und flüssig. Die Sprache klingt modern genug, um dem modernen Leser das Lesen nicht zu schwer zu machen, aber dennoch für die Zeit angemessen. Nur manchmal hat mich an Dialogen unangenehm berührt, dass zwei Charaktere sich gegenseitig Dinge erzählen, die beide schon wissen - wohl, damit der Leser sie auch erfährt.

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Jack the Ripper in New York?
von NiWa aus Euratsfeld am 05.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nach der Mordserie von Jack the Ripper in London wird 1891 eine Prostituierte auf dieselbe Weise in New York getötet. Hat der Ripper den Kontinent gewechselt oder treibt ein Nachahmungstäter sein böses Spiel? Die Idee dahinter finde ich brillant. Nach wie vor ist es ein Rätsel, was aus dem „legendären“... Nach der Mordserie von Jack the Ripper in London wird 1891 eine Prostituierte auf dieselbe Weise in New York getötet. Hat der Ripper den Kontinent gewechselt oder treibt ein Nachahmungstäter sein böses Spiel? Die Idee dahinter finde ich brillant. Nach wie vor ist es ein Rätsel, was aus dem „legendären“ Jack the Ripper geworden ist. Warum hat er nach den kanonischen Fünf - den Morden in White Chapel, London - aufgehört? Hat er die Lust daran verloren? Sein Werk vollendet? Wurde er für ein anderes Verbrechen eingesperrt? Ist er gestorben? Oder ist Jack the Ripper in die USA ausgewandert? John Matthews greift hier eine der vielen Ripper-Theorien auf und lässt einen Serienkiller in New York wüten. Aber ist es tatsächlich der Ripper? Oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter, der sich hier der berühmten Handschrift bedient? Anfangs ist es mir schwer gefallen, richtig in die Geschichte reinzufinden. Ich glaube, es lag daran, dass ich Schwierigkeiten hatte, die verschiedenen Personen einzuordnen. Es waren doch einige Erzählstränge, die hier jäh durcheinander gingen, aber mit der Zeit hatte ich mich dann doch daran gewöhnt. Ab der Hälfte wird es dann richtig spannend. Es ist ein Verwirrspiel aus übelsten Verstrickungen und ich wusste ab diesem Zeitpunkt nicht mehr, wem ich überhaupt trauen kann. Besonders gut gelungen finde ich die Szenen aus Täterperspektive. Der Autor spielt hier mit den Vermutungen des Lesers, brachte mich immer wieder auf neue Fährten, bis ich mir des Täters sicher war, nur um mir dann wieder eine neue Perspektive zu eröffnen. Insgesamt waren meine Erwartungen eventuell zu hoch angesetzt, vielleicht habe ich mich auch einfach schon zu oft mit Mythen um Jack the Ripper beschäftigt, denn wirklich Überraschendes konnte mir der Autor leider nicht erzählen. Die gesamte Handlung hat mich sehr stark an die Ripper-Verfilmung „From Hell“ mit Johnny Depp erinnert. Auch hier hatten wir neben dem Ripper, die Opiumhöhlen und freundschaftliche Anwandlungen zwischen Ermittlern und Prostituierten, und auch andere Details waren meiner Ansicht nach stark an der Verfilmung angelehnt. Außerdem stand besonders die Korruption der New Yorker Polizei, persönliche Verstrickungen sowie Verwicklungen und die Prostitution an sich im Vordergrund, was mir persönlich zu weit weg von der Haupthandlung des Rippers lag. Bevor diese Rezension in einer schlechten Kritik endet, was sie überhaupt nicht sein soll, weil mir das Buch im Grunde gefallen hat, muss ich noch einen sehr störenden Punkt anbringen. Es geht um das Vorgehen der Ermittler selbst, denn da sitzen sie, und schwadronieren über die unbewussten Wünsche, Ängste und Verhaltensmuster des Täters und das im Jahr 1891! Sigmund Freud hat sich erst ab 1889 mit der Möglichkeit eines „Unbewussten“ beschäftigt, daher, diese Denkrichtung gab es zu diesem Zeitpunkt nicht. Demzufolge wären diese Herren also dem Vater der Psychoanalyse um einige Gedankengänge voraus gewesen. Vielleicht bin ich zu pedantisch, aber wenn ich einen historischen Roman lese, dann wünsche ich mir, dass der Rahmen stimmt. Trotz der Kritikpunkte hat mir dieser Krimi um den New Yorker Ripper gut gefallen. Es wurde mir ein besonderer Einblick in die Arbeitsweise der damaligen Polizei, der Gangster und Straßenbanden gewährt, man wird sich beim Lesen bewusst, wie langsam damals alles ging - zum Beispiel wenn man eine Nachricht von einem Kontinent auf den anderen überbringen wollte - und man spürt den Flair einer alten Welt, vollgepackt mit Gentlemen, die ihre Hüte vor den Damen lüften, wie wir ihn nie erleben werden. Meiner Meinung nach ist dieser Roman für Freunde historischer Krimis empfehlenswert, wer mit Jack the Ripper allerdings schon auf Tuchfühlung war, wird sich mit Althergebrachten begnügen müssen. © NiWa

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 15.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Da ich ein absoluter Cover-Käufer bin, hat mich das vorliegende Buch sehr neugierig gemacht. Die beiden Herren, die vermeintlichen Blutspritzer, all das erweckte meine Hoffnung nach einem tollen Krimi. Schon bei den ersten Seiten hatte ich jedoch mit den vielen Namen zu kämpfen. Und da die Personen anfangs auch nicht... Da ich ein absoluter Cover-Käufer bin, hat mich das vorliegende Buch sehr neugierig gemacht. Die beiden Herren, die vermeintlichen Blutspritzer, all das erweckte meine Hoffnung nach einem tollen Krimi. Schon bei den ersten Seiten hatte ich jedoch mit den vielen Namen zu kämpfen. Und da die Personen anfangs auch nicht weiter beschrieben wurden, musste ich immer wieder zurückblättern um zu wissen, von wem nun die Rede ist. Etwas schwerlich für den Anfang, wie ich finde. Als ich dann jedoch im Lesefluss war, die Geschichte an Fahrt aufnahm und ich die Protagonisten den Handlungen zuordnen konnte, erwischten mich seitenlange zähe Monologe, Darstellungen und zum gähnen animierende Abschnitte. Kurzum, die Spannung war dahin. Irgendwie ging das abenteuerliche verloren. Über eine Szene bin ich ganz besonders gestolpert (Seite 64). "Da steht folgendes in Kurzform [...] seine Hand glitt herab und legte sich um ihren Hals [...] Gleichzeitig hantiert er mit der anderen an seiner Hose." Soweit wäre es ja noch vorstellbar. Aber nun kommt der entscheidende Satz" [...] Unterdessen hatte er mit der anderen Hand[...]" Häh, wie bitte? Hatte er denn drei Hände? Eine am Hals, eine an der Hose, und unterdessen macht er mit der anderen .... Hm... ob so etwas auch unter dichterische Freiheit fällt? :-) Nun denn... ich hatte etwas mehr erwartet. Sehr schade! FAZIT: Tja, welches Fazit habe ich? Wer zu viel Zeit und zu wenig Bücher hat, kann es gerne lesen? Nein, das klingt gemein. Vielleicht so: Das Buch klingt augenscheinlich sehr interessant, was sich auch in einigen Szenen zeigt, jedoch sollte man nicht zu viel erwarten.

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