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Sterbegeld / Emilia Capelli und Mai Zhou Bd.3

Emilia Capelli und Mai Zhou ermitteln. Kriminalroman

(48)
Der dritte Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou
Ein kleiner Junge wählt den Notruf der Polizei. Er schwebt in höchster Gefahr. Doch die Polizeibeamten kommen zu spät - der Junge und seine Familie wurden kaltblütig ermordet.
Acht Monate später: Die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou stehen vor einer Zerreißprobe. Thorsten Mohr, ein geschätzter Kollege, wird bei einer Razzia getötet. Mysteriös: Kurz vor seinem Tod hat Mohr offenbar die vorgeschriebene Schutzweste abgelegt. Aber warum?
Die Kollegen sind ratlos, doch bald deutet alles darauf hin, dass es eine undichte Stelle in den eigenen Reihen gibt. Zur selben Zeit wird der Fall der ermordeten Familie wieder aufgerollt. Möglicherweise wurde damals der falsche Täter gefasst. Zwei Fälle von höchster Brisanz für Capelli und Zhou.
Rezension
"Ein weiterer, hervorragend geschriebener Krimi einer Autorin, die ihr Handwerk versteht und beherrscht."
Peter Förster, meine-kommissare.de 28.12.2015
Portrait
Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in der Nähe ihrer Heimatstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21616-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/121/40 mm
Gewicht 330
Verkaufsrang 85.113
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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Sterbegeld
von anyways am 04.05.2016

Der 10. November 2014 wird den Polizeibeamten Nico Kröger und Tonja Frentsch unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Sie werden von der Einsatzzentrale zum Haus einer jungen Familie beordert. Der Verdacht liegt nahe dass es sich hierbei um einen Fall von häuslicher Gewalt handeln könnte. Von außen deutet nichts darauf hin,... Der 10. November 2014 wird den Polizeibeamten Nico Kröger und Tonja Frentsch unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Sie werden von der Einsatzzentrale zum Haus einer jungen Familie beordert. Der Verdacht liegt nahe dass es sich hierbei um einen Fall von häuslicher Gewalt handeln könnte. Von außen deutet nichts darauf hin, trotzdem beschleicht beide Beamte ein diffuses Gefühl von etwas Grausames. Als auf ihr mehrfaches Klopfen niemand die Haustür öffnet, versuchen Sie sich über die Terrassentür einen Einblick zu verschaffen. Dort müssen sie feststellen dass sowohl der Familienvater als auch die dreijährige Tochter einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Gewaltsam dringen sie ein und finden auch die Mutter und den sechsjährigen Sohn tot auf. Der kleine Junge hatte es kurz vor seinem Tod noch geschafft, den Notruf zu wählen. Von dieser unfassbaren Tat geschockt, bemerken sie auch zu spät, dass der Angreifer noch im Haus war, als die Beiden durch die Terrassentür eindrangen. Kurze Zeit später gerät ein Nachbar unter den Verdacht für diese abscheuliche Tat verantwortlich zu sein, doch seinem Pflichtverteidiger, Karel Schubert, kommen erhebliche Bedenken an der Schuld seines Mandanten. Er wendet sich an die Kriminalkommissarin Mai Zhou mit der Bitte um Recherche. Zur selben Zeit werden Mai und ihre Kollegin Emilia Capelli von ihrem Vorgesetzten Makarov verpflichtet, gegen ihre eigenen Kollegen zu ermitteln. In der Sondereinheit SEG „Calibri“ gibt es einen Maulwurf, der nicht nur die Ermittlungen gegen einen deutsch-kroatischen Waffenschmuggler torpediert, sondern auch vor Mord an den eigenen Kollegen nicht zurück schreckt. Wiederwillig kommen die zwei Kommissare diesem Befehl nach, den gerade Capelli hat große Bedenken diesen Auftrag anzunehmen, da sie mit vielen Ermittlern der Sondereinheit befreundet ist. Dies ist nicht nur für Mai Zhou und Em Capelli der dritte Fall, sondern auch mein drittes Buch das ich von dieser Autorin lesen durfte. Die Autorin beweist sehr viel Geschick im „schmieden“ ihrer Mordkomplotts, die Darstellung und das Interagieren der beiden Kommissarinnen war aber auf die Dauer recht nerv tötend. Über die drei Bücher flacht dieser „Zickenterror“ aber zunehmend, und sehr zu meiner Freude, ab. Das empfinde ich schon als sehr großen Pluspunkt kommt doch so der eigentliche Fall viel besser zum tragen. Richtig gut und spannend sind auch in diesem Buch die beiden Handlungsstränge. Ich finde, sie sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Szenenwechsel kommen nicht allzu abrupt. Ich konnte mich gut einlesen und beiden Fällen mühelos folgen. Auffallend sind die vielen Umschwünge vom Verdächtigen zum Täter und umgekehrt. Das ist es der Autorin über weite Strecken gelungen mich immer wieder in die Irre zu führen. Dies und perfekt gesetzte Spannungsbögen haben mich fast restlos überzeugt. Ich kann allerdings nicht umhin zu sagen, das die Aufklärung der beiden Taten trotzdem einen faden Beigeschmack haben. Denn die Motivation beider Täter war für mich nicht restlos nachvollziehbar. Aber unfassbare Taten lassen sich auch nicht immer logisch klären. Ich bin der Meinung dies ist das beste Buch aus der Reihe.

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Spannend und stimmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 21.02.2016

Spannend und stimmig sind zwei Worte, die dieses Buch meiner Meinung nach ziemlich gut beschreiben. Die Autorin hat hier zweifellos sehr vieles richtig gemacht. Jeder Abschnitt wird generalstabsmäßig und in Anlehnung an ein Polizeiprotokoll mit Ort, Datum und Uhrzeit eingeleitet, was verhindert, dass der Leser durch schnelle Ortswechsel verwirrt wird.... Spannend und stimmig sind zwei Worte, die dieses Buch meiner Meinung nach ziemlich gut beschreiben. Die Autorin hat hier zweifellos sehr vieles richtig gemacht. Jeder Abschnitt wird generalstabsmäßig und in Anlehnung an ein Polizeiprotokoll mit Ort, Datum und Uhrzeit eingeleitet, was verhindert, dass der Leser durch schnelle Ortswechsel verwirrt wird. Man fühlt sich beim Lesen immer an der richtigen Stelle abgeholt und an den Ermittlungen beteiligt. Auch wenn die Hauptermittlung alleine spannend aufgebaut ist und man wohl auch damit ein Buch hätte füllen können, fügen sich diverse Nebenschauplätze logisch und stimmig ein. Es sind zwar einige, aber grade nicht zu viel, um zu nerven oder zu verwirren. Die handelnden Personen sind glaubhaft und es ist alles vertreten, von den Alphatieren bis zu den eher unauffälligen Kollegen, die aber dann zum entscheidenden Augenblick das Zünglein an der Waage sein können. Zwei Frauen, Emilia und Zhou, als Ermittlerduo, gefallen mir sehr und sie ergänzen sich gut und wachsen durch die ihnen übertragene Aufgabe zusammen. Ganz wie „im normalen Leben“ auch. Dass sie in den eigenen Reihen einen Verräter, einen Maulwurf ausfindig machen sollen, wird zwischenzeitlich die Hauptstory und man vergisst über diese schwierigen Momente (eine haarige Polizeiaktion inklusive), dass der Fall einer toten Familie neu aufgerollt und nach neuen Beweisen gesucht wird. Ist denn nun der inhaftierte Mann doch nicht der Täter? Auch wenn der Spannungsbogen der Geschichte nicht immer greifbar ist und im Vordergrund steht, ist eine gewisse Neugier und Vorahnung beim Lesen immer präsent. Die Ermittlerinnen kommen zwar lange Zeit nicht so weiter, wie sie sich das erhoffen, dennoch passiert immer etwas, sodass man immer auf alle möglichen Details achten sollte, wenn man selbst mitermitteln möchte. Dazu kommen die verschiedenen Stimmungen, die die Autorin immer wieder beschreibt, die den Leser packen und das Bild der Szenen vor dem geistigen Auge vervollständigen. Manche Nebenschauplätze werden so vorsichtig eingesetzt, dass sie entweder gar nicht so wichtig wirken, wie sie sind, oder dass man bei der nächsten Erwähnung die angesprochene Person schon wieder vergessen hat. Aber auch das gehört zum Kalkül der Autorin, die nichts dem Zufall überlässt und einen überzeugenden messerscharfen Kriminalroman kreiert hat. Dies ist Band drei der Reihe mit Emilia und Zhou. Es stört aber nicht, wenn man die anderen nicht kennt. Ab und an wird zwar etwas aus der Vergangenheit angesprochen, aber es hat keine unmittelbare Auswirkung auf die aktuellen Fälle. Was ich noch gerne im Buch erfahren hätte, ist, wie der Maulwurf denn zu seinem Auftrag kam und seit wann genau das schon so war, wird doch zu Ende vom Emilia so ziemlich alles infrage gestellt, was sie zuvor mit demjenigen erlebt hat. Auch, wie es dazu kam, dass die Polizeiaktion vereitelt wurde, wird nicht restlos aufgeklärt. Was es mit dem Cover, das ich grundsätzlich in sich stimmig finde, auf sich hat, fand ich durch die Geschichte allerdings leider nicht heraus.

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Sterbegeld
von nellsche am 21.02.2016

Ein Notruf erreicht die Polizei. Ein sechsjähriger Junge meldet leise flüsternd, dass sich jemand im Haus befindet. Die Polizisten, die zum Haus fahren, sehen etwas Unvorstellbares: die gesamte vierköpfige Familie wurde brutal ermordet. Der Nachbar Armin Bormann sitzt als Verdächtiger in Untersuchungshaft. Er soll mit der ermordeten Sonja Svensson... Ein Notruf erreicht die Polizei. Ein sechsjähriger Junge meldet leise flüsternd, dass sich jemand im Haus befindet. Die Polizisten, die zum Haus fahren, sehen etwas Unvorstellbares: die gesamte vierköpfige Familie wurde brutal ermordet. Der Nachbar Armin Bormann sitzt als Verdächtiger in Untersuchungshaft. Er soll mit der ermordeten Sonja Svensson ein Verhältnis gehabt haben. Doch sein Verteidiger Karel Schubert erhält neue Hinweise, so dass auch der Tennispartner von Sonja Svensson als Täter in Betracht kommt, die Familie Svensson ermordet zu haben. Em und Mai bekommen den Auftrag, sich der Sache anzunehmen. Doch das ist nicht der einzige Auftrag, den die beiden haben. Sie sollen die Kollegen einer Sondereinheit bespitzeln, um herauszufinden, welcher der Kollegen ein Maulwurf ist. Ein Kollege dieser Sondereinheit wurde bereits ermordet und die Zeit drängt. Das Cover des Buches ist ganz toll gelungen. Der Titel und der Name der Schriftstellerin ist erhoben und in der Mitte sitzt ein Käfer auf einem erdigen Untergrund. Das Buch würde mich in der Buchhandlung sofort in seinen Bann ziehen. Dies ist der dritte Fall für die beiden Ermittlerinnen Em und Mai. Die beiden Ermittlerinnen werden sehr gut beschrieben. Ihre Gedanken und Gefühle sind immer nachvollziehbar, auch wenn die beiden sehr unterschiedlich sind. Ich finde beide auf ihre eigenen Arten sehr sympathisch. Mittlerweile finden sie sich auch immer mehr zusammen und ergeben ein tolles Team. Sie ergänzen sich prima und jede lernt von der anderen was dazu. Und was mich persönlich besonders gefreut hat: endlich duzen die beiden sich! Darauf habe ich in den ersten Bänden schon immer gewartet und fand es erst merkwürdig, dass sie sich so lange gesiezt haben. Doch rückblickend passt das einfach, weil sie erst langsam zu einer Einheit wurden. Die Geschichte um den Maulwurf fand ich sehr spannend und ich war mir bis zum Ende nicht sicher, wer es denn nun wirklich ist. Aber dann ist es schon ein Schock. Den Teil bezüglich der ermordeten Familie Svensson fand ich ebenfalls sehr gut durchdacht. Der Leser wird mitgenommen und kann den Gedanken des Verteidigers folgen. Doch auch hier gibt es am Ende spannende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ich war wirklich erstaunt. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, spannend geschrieben, sehr gut durchdacht und mit einem speziellen Ermittlerduo besetzt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch! Ich vergebe spannende 5 Sterne.

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Zwischen den Stühlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 07.02.2016

Das Cover ist toll gemacht, der Hirschkäfer hebt sich glänzend vom Restcover hervor. Die Farbwahl ist schön und stimmig. Ich hatte bisher noch keinen Krimi und das Ermittlerduo Emilia Capelli und Mai Zhou gelesen. Schade eigentlich. Im aktuellen Band wird ein alter Mord an einer ganzen Familie neu aufgerollt, auf... Das Cover ist toll gemacht, der Hirschkäfer hebt sich glänzend vom Restcover hervor. Die Farbwahl ist schön und stimmig. Ich hatte bisher noch keinen Krimi und das Ermittlerduo Emilia Capelli und Mai Zhou gelesen. Schade eigentlich. Im aktuellen Band wird ein alter Mord an einer ganzen Familie neu aufgerollt, auf Betreiben des Anwalts des Angeklagten. Doch das ist nur Ems und Zhous Nebenjob, der die Kollegen ablenken soll. Eigentlich sollen sie aufklären wer in einer SEG- Einheit der Maulwurf ist. Denn die "Zufälle" bei denen die Misserfolge sich gehäuft haben und Verdächtige gewarnt wurden, waren zum Schluss zu augenscheinlich. Der Kollege der eigentlich inoffiziell mit der Aufklärung betraut war, wurde im Dienst erschossen, im Einsatz ohne Schutzweste! In seinem Schließfach fanden sich über hunderttausend Euro in bar, ein Ablenkungsmanöver des Maulwurfs um den verstorbenen Kollegen in ein schlechtes Licht zu rücken. Das Buch beginnt am Ort und zum Tatzeitpunkt des Familienmordes, der kleine Sohn der Familie kann noch einen Notruf absetzen. Von dort aus setzt der Spannungsbogen an, dem man sich nicht leicht entziehen kann. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, bis hin zum penetranten Karel Schubert. Man rätselt bei den Ermittlungen mit, einzig die Auflösung in der Maulwurffrage finde ich ein bisschen schwach und recht zufällig. Wäre der Zeuge nicht aufgetaucht wäre es wohl kaum herauskommen. Dafür war das Ergebnis des Familienmordes umso überraschender, mit diesem (eigentlich sinnigen) Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, das hat mich verblüfft. Bis auf Kleinigkeiten habe ich nichts zu meckern, also gibt es fünf Sterne.

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Mord und Maulwurf
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 31.01.2016

Der Krimi "Sterbegeld" von Judith Winter aus dem Hause dtv ist ein gelunger Krimi, der alles hat, was ein gutes Buch ausmacht. Inhaltlich gibt es hier zwei Handlungsstränge: Einen Mord und einen Maulwurf in den eigenen Reihen der Ermittler. Also eine durchaus spannende Kombination, da beide "Seiten" betroffen sind. Auch... Der Krimi "Sterbegeld" von Judith Winter aus dem Hause dtv ist ein gelunger Krimi, der alles hat, was ein gutes Buch ausmacht. Inhaltlich gibt es hier zwei Handlungsstränge: Einen Mord und einen Maulwurf in den eigenen Reihen der Ermittler. Also eine durchaus spannende Kombination, da beide "Seiten" betroffen sind. Auch wenn es nicht mit einem McFadyen zu vergleichen ist, so ist Sterbegeld meiner Meinung nach schon sehr spannend und ich habe das ganze Buch an nur drei Leseabenden verschlungen. Der Lesefluss ist folglich gut, mich hat an der Sprache und am Stil nix gestört. Die Charaktere sind auch authentisch und ich war mit dem "Rahmen" voll zufrieden. Insgesamt ein solider Krimi, der einen nicht enttäuscht. Er verspricht viele schöne Lesesstunden und wired auch nicht nur den eingefleischten Krimifreund erfreuen. Daher volle Sterne von meiner Seite!

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Trau, schau, wem - Emilia Capelli und Mai Zhou ermitteln wieder
von oztrail am 24.01.2016

~~Das Cover des Thrillers lädt schon dazu ein, das Buch in die Hand zunehmen. Finde das Motiv sehr gut ausgewählt. Zum Inhalt: Halt endlich die Klappe und lächle! So endet der Prolog des Thriller mit dem Titel Sterbegeld. Der Notruf ging bei der Polizei um 19.46 Uhr ein,... ~~Das Cover des Thrillers lädt schon dazu ein, das Buch in die Hand zunehmen. Finde das Motiv sehr gut ausgewählt. Zum Inhalt: Halt endlich die Klappe und lächle! So endet der Prolog des Thriller mit dem Titel Sterbegeld. Der Notruf ging bei der Polizei um 19.46 Uhr ein, um 19.58 waren die beiden Beamten Frentsch und Kröger vor dem Haus der Familie Svensson, aus dem der Notruf kam. Die beiden verlieren kostbare Zeit, statt nach dem ersten Klingeln in das Haus einzudringen, gehen sie auf die Rückseite um nach zusehen. Dort machen sie eine grausige Entdeckung. Durch die Terrassentür sieht Tonja Frentsch die regungslose Gestalt eines Kindes am Boden liegen. Während die beiden Beamten die Terrassentür zerstören um in das Haus zu gelangen, kann der Täter durch die Eingangstür den Tatort verlassen. Dann ein großer Sprung. Acht Monate später, wird Thorsten Mohr zu Grabe getragen. Mohr wurde bei einer Razzia getötet. Auf der Beerdigung waren so ziemlich alle Kollegen des getöteten Polizisten. Auch die Emilia Capelli und Mai Zhou. Capelli und Zhou werden von ihrem Vorgesetzten Makarov, gleich nach der Zeremonie am Friedhof zu einem Gespräch gebeten. Die SEG Calibri, bei der Thorsten Mohr eingesetzt war, hat anscheinend eine Maulwurf, eine undichte Stelle. Da in der letzten Zeit alle Einsätze die mit einem illegalen Waffenhandel zu tun haben, aufgeflogen sind. Capelli und Zhou haben den Auftrag, ihre Kollegen auszuhorchen um rauszufinden wer der Maulwurf ist. Zur gleichen Zeit, hat der Pflichtverteidiger Karel Schubert, seinen ersten Besuch bei dem inhaftierten Armin Bormann. Dieser wurde aufgrund von Indizien im Fall der ermordeten Familie Svensson verhaftet. Schubert setzt alles daran, die Wahrheit aufzudecken und nimmt Kontakt mit Mai Zhou auf. Es beginnt ein spannungsgeladener Thriller der beide Beamtinnen bis an die Grenzen bringt. Sie haben zwei Fälle zu bearbeiten. Mehr wird nicht verraten. Fazit: Ein Thriller, der spannend geschrieben ist. Mit Wendungen, die nicht vorhersehbar waren. Es sind zwar einige Szenen enthalten, die von weit hergeholt sind, aber das tut dem ganzen Thriller keinen Abbruch. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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empfehlenswert
von MarTina am 20.01.2016

Jemand ermordet eine vierköpfige Familie. Der kleine Junge kann zwar noch die Polizei verständigen, aber diese kommt zu spät. Ein Verdächtiger wird schnell gefasst. Doch acht Monate später gibt es neue Beweise, die daran zweifeln lassen, dass der wahre Täter im Gefängnis sitzt. Gleichzeitig wird ein Polizist einer Sondereinsatzgruppe im... Jemand ermordet eine vierköpfige Familie. Der kleine Junge kann zwar noch die Polizei verständigen, aber diese kommt zu spät. Ein Verdächtiger wird schnell gefasst. Doch acht Monate später gibt es neue Beweise, die daran zweifeln lassen, dass der wahre Täter im Gefängnis sitzt. Gleichzeitig wird ein Polizist einer Sondereinsatzgruppe im Dienst erschossen. Nachdem sich die Pannen häufen, besteht der Verdacht, dass sich ein "Maulwurf" in den eigenen Reihen befindet. Die beiden Komissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou müssen in beiden Fällen den Schuldigen finden ... Meine Meinung: "Sterbegeld" ist der 3. Band über die beiden Komissarinnen. Ich habe die anderen bisher nicht gelesen, hatte aber auch nicht das Gefühl, dass mir eine "Vorgeschichte" fehlt. Capelli und Zhou sind grundverschieden, außerdem sind sie nicht unbedingt die besten Freundinnen, was vor allem an Capelli liegt. Sie war mir auch manchmal etwas zu ruppig und ungestüm. Aber sie musste auch viel einstecken. Zhou dagegen mochte ich richtig gerne. Sie ist sehr vernünftig und ihre Vorgehensweise ist logisch und zielorientiert. Sie weiß auch, in welchen Situationen man besser einfach einmal die Klappe hält. Neben ihr fand ich auch den Anwalt, Karel Schubert, klasse. Er ist ebenfalls sehr ehrgeizig, aber er hat auch einen tollen Humor. Außerdem hat er auch ein "Gefühl" für die Menschen. Der Erzählstil ist klasse, richtig flüssig und mitreissend. Nachdem es um zwei Fälle geht, wird auch bei den Ermittlungen abgewechselt. Man nähert sich also in beiden Fällen erst langsam der Lösung. Auch sind die Ermittlungen und Ergebnisse gut beschrieben, so dass man selbst miträtseln kann. Das finde ich super. Vor allem die Atmosphäre im Haus der Familie wurde auch so "gruselig" beschrieben, dass ich dies irgendwie nachfühlen konnte. Für mich war die Spannung die ganze Zeit erhalten. Sie flachte zwar ab und zu kurz ab, wenn die Ermittlungen weitergingen, aber sie war nie ganz weg. Auch das Ende war für mich eine Überraschung. Fazit: Die Geschichte hat für mich alles, was ein Thriller braucht: Spannung, sympathische Ermittler und ein überraschendes Ende. Von mir gibt es daher fünf Sterne.

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spannend und gut durchdacht
von geheimerEichkater aus Essen am 14.01.2016

Die beiden Frankfurter Ermittlerinnen Em Capelli und Mai Zhou ermitteln in mehreren Fällen: Zum einen sollen sie, nachdem ein Kollege einer Sondereinsatzgruppe erschossen wurde, unauffällig den Maulwurf unter den Kollegen enttarnen – und, damit sie offensichtlich an einem Fall arbeiten ( der aber nicht zuviel Zeit in Anspruch nehmen... Die beiden Frankfurter Ermittlerinnen Em Capelli und Mai Zhou ermitteln in mehreren Fällen: Zum einen sollen sie, nachdem ein Kollege einer Sondereinsatzgruppe erschossen wurde, unauffällig den Maulwurf unter den Kollegen enttarnen – und, damit sie offensichtlich an einem Fall arbeiten ( der aber nicht zuviel Zeit in Anspruch nehmen sollte) wird ihnen ein ein halbes Jahr alter Fall zur Überprüfung und Nachbearbeitung übergeben: Eine vierköpfige Familie wurde brutal ermordet und, obwohl der sechsjährige Sohn noch einen Notruf absetzen konnte, traf die Polizei schnellstens, aber doch wenige Minuten zu spät am Tatort ein. Em und Zhou entdecken neue Ungereimtheiten und Spuren, die bislang nicht verfolgt wurden... Und dann gilt es noch, eine verschwundene externe Mitarbeiterin ( Iris Molder), die aus Belgien angereist und plötzlich verschwunden war, wiederzufinden, denn sie wurde entführt. Bei „Sterbegeld“ handelt es sich um den dritten Krimi um das Ermittlerduo, wobei es sich um einen abgeschlossenen Krimi handelt und man keine Vorkenntnisse braucht, um dem Ganzen folgen zu können. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe; am Anfang fand ich die vielen Namen etwas verwirrend, aber mit einer Namensliste läßt sich das ganz leicht beheben. Die beiden Ermittlerinnen ergänzen sich perfekt, ihre Erkenntnisse werden gut beschrieben, so dass man an Leser wunderbar mit ermitteln kann. Die Handlungsstränge werden spannend und schlüssig bis zum Ende erzählt. Ja, und das Titelbild? Vielleicht hat es etwas mit dem rissigen Boden im Versteck der entführten Iris Molder zu tun, die blutet und manches Mal überlegt, ob Käfer oder Spinnen dort herumkrabbeln? Vielleicht aber auch nicht, ist eigentlich auch nicht so wichtig. Besonders gut haben mir auch die Einflechtungen von chinesischen Sprichwörtern gefallen, die Unterschiede zwischen Em und Zhou und wie die beiden langsam als Kollegen „zusammenwachsen“. Fazit: Spannender und gut durchdachter Krimi, in dem nicht vieles so bleibt, wie es zu Beginn scheint und: die Auflösung gibt es tatsächlich erst zum Schluß!

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Sterbegeld
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 02.01.2016

Der dritte Teil der Reihe mit Emilia, genannt 'Em' Capelli und Mai Zhou beginnt sehr spannend. Eines Abends im November, ein kleiner Junge wählt den Notruf und kann recht genaue Angaben machen wie er heißt und wo er wohnt. Seine Mama weint und seine Schwester bewegt sich nicht mehr.... Der dritte Teil der Reihe mit Emilia, genannt 'Em' Capelli und Mai Zhou beginnt sehr spannend. Eines Abends im November, ein kleiner Junge wählt den Notruf und kann recht genaue Angaben machen wie er heißt und wo er wohnt. Seine Mama weint und seine Schwester bewegt sich nicht mehr. Dann kommt jemand die Treppe hinauf und das Gespräch endet. Die wenig später eintreffende Polizei findet die ganze Familie, Vater, Mutter und beide Kinder ermordet vor. Dann geht es 8 Monate später im Sommer weiter. Die gesamte Abteilung für Kapitalverbrechen der Polizei Frankfurt ist bei der Beerdigung eines Kollegen der während einer Razzia erschossen wurde. Merkwürdigerweise hatte er kurz vorher die vorgeschriebene Schutzweste ausgezogen. Em und Zhou werden zu ihrem Chef gerufen und zu einer geheimnisvollen Besprechung gebracht. Der Innendienst vermutet einen Maulwurf in den Reihen der Sondereinsatzgruppe. Die beiden sollen gegen ihre eigenen Kollegen ermitteln. Auf Drängen einer Nachbarin des für den vierfachen Familienmordes verhafteten Mannes sucht Rechtsanwalt Karel Schubert Zhou auf und versucht die Ermittlungen wieder aufleben zu lassen und einen Freispruch für seinen Mandanten zu erzielen. Em und Zhou übernehmen auch diesen Fall und tragen nach und nach neue Erkenntnisse zusammen. Auch in dem Fall des Maulwurfs in den eigenen Reihen geht des dramatisch zu. Em übernimmt die Rolle eines Lockvogels um sich mit einem hochrangigen Verbrecher zu treffen da die eigens dafür angeheuerte Frau plötzlich verschwunden ist. Das Ende ist für mich dann etwas übertrieben. Vor Zhous geistigem Auge passen plötzlich alle Puzzle Teile im Fall der ermordeten Familie zusammen und ihr gelingt es den Staatsanwalt von der Schuld des in Haft sitzenden zu überzeugen. Währenddessen begibt sich Em alleine auf Suche nach der verschwundenen Holländerin auf ein leerstehendes Armeegelände wo es zum großen Showdown kommt und der Polizeiverräter schließlich entlarvt wird. Da die beiden Fälle so gar nichts miteinander zu tun haben und irgendwie nicht richtig abgerundet wirken kam für mich keine wirkliche Spannung auf. Die einzigen die sich in dem Buch etwas näherkommen sind Em und Zhou. Der Schreibstil ist flüssig, die Personen sehr lebendig beschrieben obwohl in diesem Buch viele Personen eingeführt werden gelingt es einem doch den Überblick zu wahren. Ich bin gespannt auf weitere Bücher mit Em und Zhou in Frankfurt am Main.

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Wer ist der Maulwurf?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

Emilia Capelli und Mai Zhou ,das sympathische Ermittlerpaar, werden mit ihrem dritten Fall konfrontiert. Eine vierköpfige Familie wurde brutal ermordet. Zwar konnte der sechsjährige Sohn noch den Notruf wählen, leider kam die Polizei zu spät. Die Ermittlungen der Polizei führen zu einem Täter, der daraufhin in Untersuchungshaft genommen wird. Er leugnet... Emilia Capelli und Mai Zhou ,das sympathische Ermittlerpaar, werden mit ihrem dritten Fall konfrontiert. Eine vierköpfige Familie wurde brutal ermordet. Zwar konnte der sechsjährige Sohn noch den Notruf wählen, leider kam die Polizei zu spät. Die Ermittlungen der Polizei führen zu einem Täter, der daraufhin in Untersuchungshaft genommen wird. Er leugnet jedoch, die Morde begangen zu haben. Dann wird ein Polizeibeamter während eines Einsatzes erschossen. Die ermittelnden Kollegen sind geschockt und fassungslos. Vor allen Dingen kann keiner verstehen, warum er die vorgeschriebene Schutzweste kurz vor seiner Ermordung ausgezogen hat. Im Laufe der Untersuchungen erwächst der Verdacht, dass es einen Maulwurf auf Seiten der Polizei geben muss. Emilia und Mai werden mit der Ermittlung betraut. Gleichzeitig sollen sie den Fall der ermordeten Familie wieder neu aufrollen. Als es einen weiteren Toten gibt, überschlagen sich die Ereignisse. Der Autorin ist es wieder gelungen, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten. Es werden immer neue Fährten gelegt, die den Leser verunsichern. Ich habe die vorhergehenden Bücher gelesen und freue mich dass die beiden Ermittlerinnen nun ein freundschaftliches Verhältnis zueinander gefunden haben. Ich warte schon auf den nächsten Fall, der hoffentlich bald kommen wird. Für dieses Buch spreche ich eine absolute Leseempfehlung aus. Buchtitel: Sterbegeld

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Zwei neue Fälle für ein gegensätzliches Ermittlerduo
von scarlett_ohara aus Isselburg am 29.12.2015

Zum Inhalt: Dieses Mal bekommen es die beiden jungen Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou von der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main gleich mit zwei heiklen Fällen zu tun. Da wäre zum einen der erschütternde Mord an einer ganzen Familie. Die Eltern und zwei kleine Kinder werden ohne ersichtlichen Grund in... Zum Inhalt: Dieses Mal bekommen es die beiden jungen Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou von der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main gleich mit zwei heiklen Fällen zu tun. Da wäre zum einen der erschütternde Mord an einer ganzen Familie. Die Eltern und zwei kleine Kinder werden ohne ersichtlichen Grund in ihrem eigenen Haus Opfer eines kaltblütigen Killers. Ein Raubüberfall scheidet aus, da nichts gestohlen wurde. Ein Verdächtiger, Armin Bormann, sitzt seit mehreren Monaten in U-Haft, doch es bestehen einige Zweifel an seiner Schuld. Warum musste diese ganz normale Familie sterben? Und warum tötete der Mörder die Ehefrau, der das Entsetzen selbst im Tode noch im Gesicht stand, als Letzte? Zum anderen sollen Capelli und Zhou den Maulwurf in der Sonderermittlungsgruppe „Calibri“ finden, der die Ermittlungen gegen den berüchtigten Bandenchef Dragan Petrovic torpediert und augenscheinlich sogar den eigenen Kollegen Thorsten Mohr kaltblütig erschossen hat. Meine Meinung: Ich habe bereits die beiden Vorgängerbücher mit Begeisterung gelesen und habe mich sehr auf den dritten Teil gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Der Schreibstil ist wiederum sehr angenehm und flüssig. Die Beschreibungen sind sehr bildlich; der Leser kann sich wirklich gut in die Szenerie hinein versetzen. Die Erzählweise gefällt mir einfach sehr gut; es ist mir schwergefallen, das Buch aus der Hand zu legen. Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch, da das Buch sofort mit dem Mord an der Familie beginnt. Das ist so intensiv und beklemmend geschrieben; da muss man als Leser erst mal schlucken. Es gelingt der Autorin mühelos, diesen Spannungsbogen konstant das ganze Buch über hochzuhalten. Die beiden so unterschiedlichen Protagonistinnen sind wieder sehr authentisch und sympathisch gezeichnet. Zhou ist still, überlegt und zurückhaltend. Capelli hingegen ist extrovertiert, manchmal ziemlich ruppig und oft etwas vorschnell. Doch trotz aller Differenzen schaffen sie es tatsächlich im 3. Band endlich, sich zu duzen. Wow! Die Annäherungen kommen zwar langsam, aber sie kommen. Witzig finde ich auch das Einstreuen der chinesischen Redewendungen, die Capelli mehr schlecht als recht von Zhou zu erlernen versucht. Das lockert die Atmosphäre zwischen den beiden deutlich auf. Sie scheinen mittlerweile auch die Wesensart und Arbeitsweise der jeweils Anderen etwas mehr zu respektieren. Eine neue Figur ist die des jungen Rechtsanwaltes Karel Schubert, der als Pflichtverteidiger des mutmaßlichen Familienmörders agiert. Er nervt Zhou zwar anfangs ziemlich, doch wie sie ist er sehr ehrgeizig und verfügt über einen charmanten Humor. Es scheint, dass Zhou sich von ihm angezogen fühlt. Ich frage mich, ob wir ihn im 4. Band „wiederlesen“ werden und er zum festen Bestandteil der Serie wird. Mich würde es freuen. Auch in Capellis Gefühlsleben geht es rund. Ihr guter Freund Tom Ahrends, gesteht ihr, mehr als Freundschaft für sie zu empfinden. Das versetzt sie in einen tiefen Zwiespalt: Tom ist nicht nur ihr alter Studienkollege, nein, er ist auch noch Mitglied der Sonderermittlungsgruppe „Calibri“. Kann sie ihm vertrauen? So sehr mir das Buch insgesamt gefallen hat, gibt es auch einen Kritikpunkt. Die Geschichte um den Maulwurf wird gut und überzeugend aufgelöst, was man von der anderen Story leider nicht behaupten kann. Das Motiv des Vierfachmörders finde ich einfach nicht überzeugend. Da muss meiner Meinung nach schon mehr dahinterstecken, um so kaltblütig kleine Kinder einfach erschießen zu können. Zu so etwas ist doch nur ein Soziopath ohne jegliches Gewissen fähig. Doch die Figur des Täters wurde nicht annähernd so beschrieben. Die Ausarbeitung dieser Person ist für mein Empfinden einfach etwas zu kurz gekommen. Er bleibt immer etwas schwammig im Hintergrund. Schön fand ich wiederum das Cover. Es paßt ganz wunderbar zu den beiden vorherigen Bänden und ich hoffe, der Verlag bleibt dabei, die Serie mit Einbänden zu versehen, bei denen man sofort erkennt, dass diese Bücher zusammengehören. Fazit: Das Buch liegt in meiner Rangfolge knapp hinter dem ersten Band, aber doch klar vor Band Nr. 2. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und ich bin schon sehr gespannt auf Band Nr. 4.

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Wem kann man trauen?
von leseratte1310 am 29.12.2015

Ein kleiner Junge ruft den Notruf der Polizei. Als die Polizisten ankommen erwartet sie etwas Grauenhaftes. Eine ganze Familie wurde getötet. Der mutmaßliche Täter wird gefasst. Einige Zeit später wird der Polizist Thorsten Mohr bei einer Razzia getötet. Warum er allerdings die vorgeschriebene Schutzweste nicht anhat, gibt den Kollegen Rätsel... Ein kleiner Junge ruft den Notruf der Polizei. Als die Polizisten ankommen erwartet sie etwas Grauenhaftes. Eine ganze Familie wurde getötet. Der mutmaßliche Täter wird gefasst. Einige Zeit später wird der Polizist Thorsten Mohr bei einer Razzia getötet. Warum er allerdings die vorgeschriebene Schutzweste nicht anhat, gibt den Kollegen Rätsel auf. Es deutet einiges darauf hin, dass es einen Maulwurf bei der Polizei gibt. Emilia Capelli und Mai Zhou müssen gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Nun gibt es auch noch Zweifel an der Täterschaft des Mörder der Familie und der Fall wird wieder aufgerollt. Die Ermittlung in zwei Fällen bringt die beiden Ermittlerinnen an ihre Grenzen. Sie wollen nicht glauben, dass Kollegen involviert sind. Doch wem kann man wirklich trauen? Schon bald geraten sie selbst in Gefahr. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und die Geschichte außerordentlich fesselnd. Bereits der Prolog lässt das Grauen spüren, obwohl die Grausamkeiten vorsichtig platziert wurden. Die beiden Protagonistinnen können unterschiedlicher nicht sein. Daher sind kleinere Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Obwohl sie auch immer wieder Alleingänge unternehmen, ergänzen sie sich gut bei ihren Ermittlungen. Die beiden bilden ein sehr interessantes Team. Am Ende gibt es für sie die Erkenntnis, dass Kennen und „zu Kennen glauben“ zwei Paar Schuh sind. Die komplexe Handlung ist spannend und wartet mit einigen Überraschungen auf, so tappte ich bis zum Schluss immer im Dunkeln. Es gibt Wendungen, die sind echt schockierend. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich kann es nur empfehlen.

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Spannend und beklemmend
von Susanne am 28.12.2015

»Mach die Augen auf! « Nein, denkt sie. Ich will nicht! Ich KANN nicht! So startet ein hervorragender Krimi, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. „Sterbegeld“ ist bereits der dritte Fall für die beiden ungleichen Frankfurter Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Dennoch... »Mach die Augen auf! « Nein, denkt sie. Ich will nicht! Ich KANN nicht! So startet ein hervorragender Krimi, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. „Sterbegeld“ ist bereits der dritte Fall für die beiden ungleichen Frankfurter Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Diesmal müssen Em und Mai bis an ihre Grenzen gehen. Worum geht es? Gleich zwei Handlungsstränge gilt es zu verfolgen: Ein psychopathischer Mörder hat eine junge Familie kaltblütig ermordet, Vater, Mutter und zwei kleine Kinder. Der mutmaßliche Täter wird verhaftet. Doch dann tauchen neue Beweise auf und die Untersuchungen werden wieder aufgenommen. Möglicherweise wurde damals der Falsche gefasst. Zur selben Zeit wird Thorsten Mohr, ein Kollege der Abteilung für Kapitaldelikte, bei einer Razzia getötet. Als ein weiteres Mitglied des Teams tot aufgefunden wird, deutet alles darauf hin, dass es eine undichte Stelle in den eigenen Reihen gibt. Wer ist der Verräter und wo liegt sein Motiv? Nach ihrem gelungenen Debütroman „Siebenschön“ konnte sich Judith Winter meines Erachtens von Buch zu Buch steigern. „Sterbegeld“ ließ sich wieder flott und unterhaltsam lesen. Unerbittlich dreht die Autorin an der Spannungsschraube. Auch der Verräter und sein Motiv bleiben lange im Dunkeln. Beide Fälle werden erst ganz am Ende schlüssig aufgelöst. Em und Mai können eigentlich nicht viel miteinander anfangen. Doch es verbindet sie mehr, als auf den ersten Blick zu vermuten ist: Überdurchschnittlich intelligent, haben beide eine scharfsinnige und zielorientierte Arbeitsweise, opfern ihr Privatleben der Karriere - und lernen die Qualitäten der anderen bald zu schätzen. Inzwischen duzen sie sich sogar. Fazit: Uneingeschränkte Empfehlung für jeden Krimifan und auch allen anderen Lesern wärmstens ans Herz gelegt.

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Ein sehr gut gelungener dritter Band der Emilia Capelli und Mai Zhou Reihe
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 27.12.2015

Es spielt sich eine grausamer Mordfall ab, in dem eine gesamte Familie getötet wird und die Polizei packt das nackte Grauen. Acht Monate später wird der Polizist Thorsten Mohr bei einer Razzia getötet. Doch warum hat er seine Schutzweste abgelegt, bei so einem Einsatz? Ist der Täter womöglich in den eigenen... Es spielt sich eine grausamer Mordfall ab, in dem eine gesamte Familie getötet wird und die Polizei packt das nackte Grauen. Acht Monate später wird der Polizist Thorsten Mohr bei einer Razzia getötet. Doch warum hat er seine Schutzweste abgelegt, bei so einem Einsatz? Ist der Täter womöglich in den eigenen Reihen zu suchen? Emilia und Mai stehen vor zwei Fällen die alles von Ihnen fordern, doch können sie sie aufklären? Bereits der Anfang des Buches war grauenvoll und geht unheimlich an die Substanz. Eine Familie die grausam getötet wird. Auch wenn man nicht viele Einzelheiten erfährt fordert es dennoch alles. Die unterschwellige Angst, die Verzweiflung und das pure Grauen ist dabei intensiv spürbar. Danach geht es acht Monate später weiter, als ein Kollege von Em und Mai getötet wird. Beide Fälle erfordern höchste Brisanz und sind kaum zu überblicken. Zeitgleich bekommt man mit, wie eine Frau entführt und gefangengehalten wird. Doch hat das etwas mit den Morden zutun? Ich hab die Ermittlungen sehr interessiert verfolgt und konnte meine eigenen Schlüsse ziehen. Doch weiter kam ich dabei nicht wirklich, denn bis zum Schluss kommt man der Lösung kein Stück näher. Em und Mai sind nach wie vor sehr unterschiedlich. Auch wenn sie sich mögen, siezen sie sich und zeigen es nicht sehr. Für mich eigentlich ein perfektes Team und auch das Zusammenspiel funktioniert hervorragend. Der erste Fall gibt viele Rätsel auf. Warum wurden sie getötet? Ist die Familie wirklich so perfekt wie es scheint oder lauern da Dinge die niemand ahnen würde? Schwierig fand ich gerade beim zweiten Fall einzuschätzen wem man trauen kann. Denn eigentlich kann man niemandem trauen. Denn jeder könnte es sein. Das wird hier auch sehr gut deutlich gemacht. Beide Fälle entwickeln sich spürbar weiter und zeigen uns sämtliche Abgründe auf. Man ist gefangen zwischen Unglauben, Verzweiflung, aber auch Wut. Einige Wendungen sorgen dafür das ich einige Male heftig schlucken musste. Es treten Dinge ein, die ich nie erwartet hätte und die mich darum umso mehr schockiert haben. Da ich die beiden Ermittlerinnen seit dem ersten Band fest in Herz geschlossen habe, haben sie mich auch hier wieder vollkommen für sich eingenommen. Ich habe in jeder Zeile mit Ihnen mitgefiebert und mitgezittert. Gegen Ende des Buches nahm es nochmal richtig an Fahrt auf und die Nerven waren aufs höchste angespannt. Es wurde explosiv und ziemlich emotional. Das Ende hat mir recht gut gefallen. Die Charaktere wirken klar und geradeheraus, einige liegen noch im verborgenen , aber das ist gut so. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren für mich stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die Handlung ist ziemlich komplex gestaltet, baut jedoch aufeinander auf und besticht durch einige Wendungen, die einfach an die Nieren gehen. Der Kriminalfall besticht vor allem durch Ermittlungsarbeit, brutal wird es dabei nicht. Es geht eher auf der psychologischen Ebene ziemlich nahe. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Em und Mai. Was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Aber auch andere Perspektiven werden geboten, je nachdem wer gerade im Zentrum des Geschehen liegt. Das Buch ist in 5 Teile unterteilt. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, dabei aber auch sehr bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Emilia Capelli und Mai Zhou bekommen es mit zwei Fällen zutun, die Ihnen alles abverlangen und sie merklich an ihre eigenen Grenzen bringen. Es tun sich Abgründe auf, die spürbar an den Nerven zehren. Ein sehr gut gelungener dritter Band der Emilia Capelli und Mai Zhou Reihe. Ich bin wieder schwer begeistert. Eine mehr als klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Sterbegeld
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 27.12.2015

Das Cover des Buches hat mich sofort in Bann gezogen. Auch der Titel hat meine Aufmerksamkeit erweckt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt.Dies ist das erste Buch von Judith Winter, das ich gelesen habe und es hat mir sehr gut... Das Cover des Buches hat mich sofort in Bann gezogen. Auch der Titel hat meine Aufmerksamkeit erweckt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt.Dies ist das erste Buch von Judith Winter, das ich gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen. Sterbegeld ist das dritte Buch einer Serie, jedoch hatte ich keine Probleme zu folgen, obwohl ich die anderen Bücher nicht gelesen hatte. Im Buch werden parallel zwei verschiedene Fälle behandelt. Zum einen wird eine vierköpfige Familie brutal ermordet. Dem kleinen Jungen gelingt es noch die Polizei anzurufen, aber er schafft es dennoch nicht, dem Täter zu entkommen. Auf der anderen Seite wird ein Polizeikollege bei einem Einsatz erschlossen. Weitere Nachforschungen ergeben, dass in ihren Reihen ein Maulwurf tätig ist. Gut gefallen hat mir auch die Spannung, die immer wieder zwischen den beiden Ermittlerinnen Emilia Capelli (Em) und Mai Zhou (Zhou) aufkommt. Am Schluss kommen sie aber ganz gut miteinander klar. Im mittleren Teil geht die Spannung etwas zurück, was jedoch das spannende Finale auf jeden Fall wieder gut macht. Ein sehr schöner Thriller, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

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Sterbegeld
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.12.2015

Die beiden Ermittlerinnen Emilia Capelli - genannt Em - und Mai Zhou haben es diesmal gleich mit zwei Fällen zu tun. Eine 4-köpfige Familie wurde kaltblütig ermordet. Der 6-jährige Sohn konnte noch einen Notruf an die Polizei absenden, doch als diese eintraf, waren alle bereits tot, der Täter gerade... Die beiden Ermittlerinnen Emilia Capelli - genannt Em - und Mai Zhou haben es diesmal gleich mit zwei Fällen zu tun. Eine 4-köpfige Familie wurde kaltblütig ermordet. Der 6-jährige Sohn konnte noch einen Notruf an die Polizei absenden, doch als diese eintraf, waren alle bereits tot, der Täter gerade erst entkommen. Durch harmlose Fotos, die jedoch sorgsam versteckt wurden, hatte die Polizei schnell einen Verdächtigen, doch bisher lagen nur Indizien zu dem Fall vor. Ein neuer Verteidiger rollt 8 Monate später den Fall wieder auf und bringt Gegenbeweise und massive Zweifel an der Tat seines Mandanten an. So werden also Em und Mai beauftragt, die Vorgänge noch einmal aufzurollen. Parallel dazu wird bei einer Razzia Thorsten Mohr, der Kollege einer Sondereinsatztruppe, getötet. Man finden eine große Summe Geld, durch die schwere Krankheit seines Kindes ist er auch ständig in Geldsorgen. War er käuflich, musste es deswegen sterben? Bei seinem Einsatz trug er eine kugelsichere Weste, warum hat er diese abgelegt? Alles deutet auf einen Maulwurf, auf Bestechung in den eigenen Reihen. Welchem Kollegen kann man noch trauen. In dem dritten Band um die beiden Ermittlerinnen kommt es zu einer vorsichtigen Annäherung, sie lernen einander zu vertrauen. Am Rande werden persönliche Begebenheiten angesprochen, der Hauptaugenmerk des Thriller liegt jedoch eindeutig in den Ermittlungen der beiden Fälle. Diese sind sehr spannend und durch die beiden Handlungsstränge sehr abwechslungsreich geschildert. Bei einigen Beschreibungen läuft es eiskalt den Rücken runter, mit einigen leidet man mit und man versucht ebenso in beiden Fällen den wahren Täter zu finden. Judith Winter ist ein sehr klug aufgebauter Thriller gelungen und auch, wie in meinem Fall, muss man die beiden Vorgängerbände nicht gelesen haben, um in die Persönlichkeiten Capellis und Zhous hinein zu finden.

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Der dritte Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou
von Inge Weis aus Pirmasens am 23.12.2015

Judith Winter, die Stimme der deutschen Spannungsliteratur! Ein grandioser psychologischer Roman mit geheimnisvoller Spannung. Worum geht es? Ein kleiner Junge wählt den Notruf der Polizei. Er schwebt in höchster Gefahr. Doch die Polizeibeamten kommen zu spät - der Junge und seine Familie wurden kaltblütig ermordet. So beginnt ein grausiges und... Judith Winter, die Stimme der deutschen Spannungsliteratur! Ein grandioser psychologischer Roman mit geheimnisvoller Spannung. Worum geht es? Ein kleiner Junge wählt den Notruf der Polizei. Er schwebt in höchster Gefahr. Doch die Polizeibeamten kommen zu spät - der Junge und seine Familie wurden kaltblütig ermordet. So beginnt ein grausiges und raffiniertes Psycho-Puzzle für die 2 jungen Ermittlerinnen Capelli und Zhou. Acht Monate später: Die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou stehen vor einer Zerreißprobe. Thorsten Mohr, ein geschätzter Kollege, wird bei einer Razzia getötet. Mysteriös: Kurz vor seinem Tod hat Mohr offenbar die vorgeschriebene Schutzweste abgelegt. Eine fast gespenstische Atmosphäre entsteht. Zwei erschütternde Fälle von höchster Brisanz für die beiden erfolgreichen jungen Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main spannt die beiden Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou zusammen, um die bizarren Morde aufzuklären. Tollster Moment? Diesmal müssen sie bis an ihre Grenzen gehen – und weit darüber hinaus. Judith Winter's neuer Thriller hat es in sich, die Autorin erzählt mit dichter Spannung, atmosphärischem Knistern und nervenzerreißenden Wendungen. Der Roman ist ein großartiger Pageturner, der, am Ende hoffen lässt, dass es weitere Bücher mit den Hauptprotagonisten geben wird. Eine klare Empfehlung für alle Fans psychologisch raffinierter Geschichten. Dicht und spannend erzählt - eine außergewöhnliche Geschichte um einige außergewöhnliche Menschen. Ein Thriller, der Sie um den Schlaf bringen wird er, überzeugt durch höchste Spannung und 464 Seiten schlabbern sich weg wie nichts! Bei dieser Geschichte wird das Herz eines jeden Krimiliebhabers höher schlagen. Spannend, rasant und unberechenbar bis zum Schluss. Warum ich es empfehle? Ein sprachgewaltiger und intensiver Roman über eine außergewöhnliche Geschichte und einige außergewöhnliche Menschen. Sprachlich brillant-die Autorin malt geradezu die Sprache-entwickelt einen Sog, der den Leser total fesselt. Empfehlenswert für Literatur-und Thrillerfans gleichermaßen. Die schönste List des Teufels ist es, uns davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt ...Judith Winter lesen und mit zittern.

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Sterbegeld
von miss.mesmerized am 19.12.2015

Emilia Capelli und Mai Zhou ermitteln einmal mehr. Ein Junge wählt noch den Notruf und meldet ein schreckliches Verbrechen bevor auch er dem Täter zum Opfer fällt: eine ganze Familie wird ausgelöscht. Aber nicht nur dieser Fall, der nach Monaten neu aufgerollt wird, beschäftigt das ungleiche Duo. Viel brisanter... Emilia Capelli und Mai Zhou ermitteln einmal mehr. Ein Junge wählt noch den Notruf und meldet ein schreckliches Verbrechen bevor auch er dem Täter zum Opfer fällt: eine ganze Familie wird ausgelöscht. Aber nicht nur dieser Fall, der nach Monaten neu aufgerollt wird, beschäftigt das ungleiche Duo. Viel brisanter ist der Tod eines Kollegen, der offenbar Opfer eines heimtückischen Hinterhalts wurde und dieser auf einem Falschspieler im Sek Team zurückzuführen ist. Em und Zhou müssen also gegen die eigenen Kollegen ermitteln. Der dritte Teil von Judith Winters Krimireihe um die beiden Frankfurter Polizistinnen hält, was man von den ersten beiden bereits kennt: ein interessantes Duo mit Ecken und Kanten, beide nicht leicht im Umgang, miteinander zwar ein gutes Team aber immer mit einer argwöhnischen Distanz. Eine überzeugende Figurenzeichnung, die wieder andere Facetten der Protagonistinnen zum Vorschein bringt. Daneben ein überzeugender Fall, genaugenommen gleich zwei Fälle, die überzeugend konstruiert und ebenso glaubwürdig gelöst werden. Fazit: ein spannender Krimi, der keine Wünsche offen lässt.

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Sterbegeld
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 17.12.2015

Das Cover zeigt einen Käfer auf schwarzem Untergrund. Ich finde es sehr düster und unheimlich- alles deutet auf einen spannenden Thriller hin. Auch die Kurzbeschreibung hat es in sich und macht neugierig. Beides hätte in einer Buchhandlung sofort mein Interesse geweckt. Kurz zum Inhalt: Der kleine Leon bittet die Polizei... Das Cover zeigt einen Käfer auf schwarzem Untergrund. Ich finde es sehr düster und unheimlich- alles deutet auf einen spannenden Thriller hin. Auch die Kurzbeschreibung hat es in sich und macht neugierig. Beides hätte in einer Buchhandlung sofort mein Interesse geweckt. Kurz zum Inhalt: Der kleine Leon bittet die Polizei telefonisch um Hilfe! Seine Mama blutet und bewegt sich nicht mehr…wenige Sekunden später antwortet der kleine Junge nicht mehr… Die Polizei findet ein schreckliches Szenario vor- alle 4 Familienmitglieder wurden brutal ermordet. Wer ist der Mörder, der nicht mal von kleinen, unschuldigen Kindern ablässt? Der Mittlerweile 3te Fall für die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Nun zu meiner Meinung: Ich kenne leider die ersten beiden Fälle nicht, bin aber schnell in die Geschichte gekommen. Da die Bücher nicht aufeinander aufbauen, kann man dieser Story problemlos lesen. Das Buch beginnt spannend. Wir sind mit am Tatort und auch die Beschreibung des Telefonates ist für mich sehr schwere Kost gewesen. Als Mutter eines kleinen Sohnes leidet man hier sehr mit. Zumal auch wenig Details ausgelassen werden. Spannend geht die Geschichte weiter, denn wie sich herausstellt gibt es einen Maulwurf bei der Polizei. Denn als ein weiterer Mord geschieht, wird der damalige Tötungsfall wieder aufgerollt. Wurde der falsche Täter gefasst? Die Ermittlungen der beiden Polizistinnen sind sehr detailliert beschrieben, dass man jedem Schritt problemlos folgen kann. In den richtigen Augenblicken erfolgt ein Szenenwechsel, das die Aufregung zusätzlich steigert. Weiterhin ist das Buch in drei Teile gegliedert. Jeder Abschnitt beginnt mit einem Chinesischen Sprichwort. Mit diesem kann man ohne Erklärung eher wenig anfangen- die Bedeutung wird später beim weiteren Lesen jedoch immer deutlicher. An sich ist die Geschichte sehr verstrickt, denn auch eine angebliche Terrorzelle scheint die Finger im Spiel zu haben. Wie passt das alles mit der „als perfekte Durchschnittsfamilie“ beschriebene Ermordung der Svannsons zusammen… Nach und nach erfährt man die gut durchdachten, verknüpften Zusammenhänge. Und auch das Ende war für mich bis zu Letzt nicht absehbar. Dieses birgt für den Leser eine unerwartete Überraschung. Der Schriftstil ist flüssig und lässt ein Einfaches folgen zu. Man kann die Geschichte eher schwer aus der Hand legen und sollte sich in der Zeit lieber nichts vornehmen. Aber sollte es doch einmal zu einer ungewollten Lesepause kommen, ist man nach wenigen Zeilen wieder über alles im Bilde. Mein Fazit: Eine tolle, spannende, gut verzweigte Geschichte. Für Thriller- Fans sicherlich ein echtes Muss!

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Sterbegeld
von Tamaru am 16.04.2016

Der dritte Fall um das Ermittlerteam Capelli und Zhou ist höchst brisant. Sie sollen einen Maulwurf in den eigenen Reihen stellen. Um davon abzulenken werden sie offiziell mit einem Monate zurückliegenden Fall betraut, bei dem eine ganze Familie ermordet wurde, und bei dem jetzt neue Beweise auftauchen. Können Em... Der dritte Fall um das Ermittlerteam Capelli und Zhou ist höchst brisant. Sie sollen einen Maulwurf in den eigenen Reihen stellen. Um davon abzulenken werden sie offiziell mit einem Monate zurückliegenden Fall betraut, bei dem eine ganze Familie ermordet wurde, und bei dem jetzt neue Beweise auftauchen. Können Em und Zhou den Fall lösen und gelingt es ihnen den Maulwurf zu entlarven? Das Tempo des Buches ist rasant und läßt einem kaum Zeit zum Luft holen. Ein Ereignis jagt das andere und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Der Schreibstil ist flüssig und macht es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Dass Em und Zhou sich langsam annähern und ihre Spannungen sich langsam lösen hat mir gut gefallen. Ich mag die beiden und freue mich auf den nächsten Band.

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