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Sterbenszeit

Kriminalroman

(4)
Der Mord an einem Neugeborenen scheint für Ricarda Zöller von der SoKo Mainz ein unlösbarer Fall. Bis die Tatwaffe einen Zusammenhang zu einem früheren Verbrechen in Heidelberg preisgibt. Handelt es sich um denselben Täter? Ricarda wendet sich an Lorenz Rasper vom Bundeskriminalamt Wiesbaden. Kaum hat der Spezialist seine Ermittlungen aufgenommen, werden sie an einen neuen Tatort gerufen: Die Mutter des Babys wurde ebenfalls getötet …
Rezension
"Einer der spannendsten deutschen Krimiautoren hat sich neu erfunden.", General-Anzeiger, 07.03.2015 20151120
Portrait
Michael Kibler, geboren 1963 in Heilbronn, ist heute leidenschaftlicher Darmstädter. Nach Studium und Promotion arbeitet er als Texter und Schriftsteller. Seinem Überraschungserfolg "Madonnenkinder" folgten weitere vielbeachtete Darmstadt-Krimis um die Ermittler Steffen Horndeich und Margot Hesgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Serie Ricarda Zöller SoKo Mainz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30084-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/120/30 mm
Gewicht 329
Verkaufsrang 50.219
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Erstklassige Story!
von Tina Bauer aus Essingen am 05.12.2014

Der Mord an einem Baby erschreckt die Ermittlerin Ricarda bis ins Mark. Als kurze Zeit später dann auch noch die Mutter umgebracht wird, schaltet diese den Spezialermittler Lorenz und dessen Team ein, da sie vermutet, das hinter den beiden Morden noch mehr stecken könnte. Die Ermittlungen des Teams bringen... Der Mord an einem Baby erschreckt die Ermittlerin Ricarda bis ins Mark. Als kurze Zeit später dann auch noch die Mutter umgebracht wird, schaltet diese den Spezialermittler Lorenz und dessen Team ein, da sie vermutet, das hinter den beiden Morden noch mehr stecken könnte. Die Ermittlungen des Teams bringen Erstaunliches zu Tage, sodass es nicht bei den beiden Morden bleibt und ein scheinbar unerschrockener Mörder Jagd auf den Stammbaum einer Familie macht und dieser löscht einen Stamm nach dem nächsten aus. Das Team ist in höchster Alarmbereitschaft, aber es gibt viel zu viele Verdächtige…. Ein spannender Krimi mit einer wirklich erstklassigen Story, ausgewählten Charakteren und einem Mordmotiv, das Erinnerungen an unsere Vergangenheit weckt.

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Der Titel des Romans ist hier Programm
von Nane Bouquineur am 19.11.2014

Der Titel des Romans ist hier Programm. Man könnte fast denken, dass ein Serienmörder sein Unwesen in diesem Krimi treibt. Aber nein – die Geschichte ist viel tiefgründiger und reicht bis in die dunkelsten Stunden der deutschen Geschichte zurück. Sie beruht auf eine wahre Begebenheit. Der Roman wird in zwei... Der Titel des Romans ist hier Programm. Man könnte fast denken, dass ein Serienmörder sein Unwesen in diesem Krimi treibt. Aber nein – die Geschichte ist viel tiefgründiger und reicht bis in die dunkelsten Stunden der deutschen Geschichte zurück. Sie beruht auf eine wahre Begebenheit. Der Roman wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Der eine spielt in der Gegenwart und der andere in der Vergangenheit. In der Gegenwart begleiten wir das Ermittler-Team der Abteilung SB bei ihrer Arbeit und bekommen kurze Einblicke in ihr Privatleben. Das Team besteht aus Hauptkommissar Lorenz Rasper, Ricarda Zöller, Bruno Gerber, Leah Gabriely und Daniel Goldstein. Sie kümmern sich um “kalte Fälle”, die noch nicht verjährt sind, aber als unlösbar eingestuft wurden. Alle Teammitglieder sind bemerkenswerte Persönlichkeiten, wirken sehr authentisch und sind einfach sympathisch. In der “Damals”-Perspektive begegnen wir einem unbekannten Ich-Erzähler. Wir begleiten ihn auf seiner Reise und tauchen so tief in die bedrückende Vergangenheit, dass es beinahe physische Schmerzen verursacht. Seine Erlebnisse sind so realistisch dargestellt, dass man denkt, man wäre selbst dabei. Die Identität des Erzählers bleibt lange Zeit ungeklärt und gibt der Geschichte einen Hauch Mystery. Durch die Perspektivenwechsel zögert der Autor die spannungsgeladene Handlung, die an dramatischen Höhepunkten nicht spart, kompromisslos hinaus. Man fiebert regelrecht mit und man kann vor lauter Neugier nicht aufhören zu lesen. Dieser Krimi ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Tiefgang und einer Prise Humor. Fazit: Ein grandioser Auftakt einer neuen und vielversprechenden Krimi-Reihe mit einem fantastischen Ermittler-Team. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

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eindrücklicher Krimi mit geschichtlichem Hintergrund - ein Muss!
von roter*rabe am 10.11.2014

„Sterbenszeit“ beginnt mit einer kurzen Szene von „Damals“. „Damals“, das ist der 10. April. Wir kennen als Leser nicht das Jahr. Da ist nur der Erzähler, der gemeinsam mit anderen marschiert, ein Lied von einem Moorsoldaten wird gesungen. Kriminalhauptkommissarin Ricarda Zöller aus Mainz wird zu einem Tatort gerufen. Opfer ist... „Sterbenszeit“ beginnt mit einer kurzen Szene von „Damals“. „Damals“, das ist der 10. April. Wir kennen als Leser nicht das Jahr. Da ist nur der Erzähler, der gemeinsam mit anderen marschiert, ein Lied von einem Moorsoldaten wird gesungen. Kriminalhauptkommissarin Ricarda Zöller aus Mainz wird zu einem Tatort gerufen. Opfer ist die nur wenige Tage alte Mia Oloniak. Der Täter hat dem Baby in den Kopf geschossen. Ricarda geht der Fall an die Nieren, sie und ihr Team ermitteln unter Hochdruck und so kommen sie einem weiteren Verbrechen auf die Spur, das eineinhalb Jahre zuvor in Heidelberg verübt wurde. Ein Mann wurde damals mit der gleichen Waffe getötet wie die kleine Mia. Der Verdächtige wurde jedoch aus Beweismangel freigesprochen. Ricarda Zöllers Ermittlungen sind in eine Sackgasse geraten und so bittet sie Lorenz Rasper um Hilfe. Lorenz Rasper ist Ermittler beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Seine neu gegründete Abteilung soll sich um bundesweite Serienstraftaten kümmern. Das Fortbestehen des Teams steht allerdings momentan auf wackligen Füßen und so kommt Ricarda Zöller mit ihrem Anliegen gerade recht. Kurz nachdem Ricarda und Lorenz die Ermittlungen aufgenommen haben, wird auch Monika, die Mutter des toten Babys, erschossen. Für die Ermittler stellen sich viele Fragen, doch sie finden keine Antworten. Statt dessen stoßen sie auf weitere Opfer in der Familie von Monika Oloniak. Doch der Mörder ist noch nicht am Ende angelangt.. weitere Menschen sollen sterben.. Wird es ihm gelingen? Oder können die Ermittler ihn rechtzeitig stoppen? Das Buch ist in zwei Erzählstränge unterteilt. Zum einen ist da die Ermittlung der Kommissare, die versuchen, die Morde aufzuklären. Zum anderen der geheimnisvolle Erzähler, der über seine Erlebnisse von damals berichtet. Durch die „Damals“-Szenen ist der Leser den Ermittlern immer einen kleinen Schritt voraus, was aber den Spannungsgehalt des Buches nicht beeinträchtigt. Die handelnden Personen sind allesamt sehr sympathisch. Durch ihre Vergangenheit und ihre Gefühle, die im Buch sehr schön beschrieben werden, kann man sich gut in sie hineinversetzen und machen ihre Handlungen nachvollziehbar. Man spürt sehr deutlich, dass hier ein ganzes Team ermittelt und nicht nur einzelne Personen. Von jedem Mitglied hat man etwas aus dessen Leben erfahren, jede Person hat ihr eigenes Schicksal, das berührt. Und doch schafft Michael Kibler es, die Ermittlungen nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Spannung des Buches baut sich immer mehr auf, die Handlungsfäden werden immer rascher zusammengeführt. Ich wurde sogar am Schluss des Buches, als ich dachte, ich wüsste jetzt alles, noch einmal überrascht. Es war bis zum Ende spannend, wenngleich es mich auch sehr nachdenklich und fassungslos zurückgelassen hat. „Sterbenszeit“ ist kein gewöhnlicher Krimi, den man liest und sich dann gleich dem nächsten zuwendet. Das Buch hat ein durchaus ernstes Thema als Hintergrund, das dem Leser mit einer guten Portion Einfühlungsvermögen näher gebracht wird. Und es zeigt auf eindrückliche Art, zu welchen Taten Menschen im Stande sind. Michael Kibler hat hier einen hervorragenden Auftakt für eine neue Serie um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper geschaffen, den ich nur wärmstens empfehlen kann! Ein Krimi, der nachdenklich macht wie kein anderer..

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Blutiges Erbe
von Biest am 06.11.2014

„Wohin auch das Auge blicket. Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquicket, Eichen stehen kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!“ Zum Inhalt: Ein kaum vier Tage altes Baby wird erschossen aufgefunden. Den Fall bekommt Ricarda Zöller von der SoKo Mainz zugeteilt, doch er scheint unlösbar. Kurze... „Wohin auch das Auge blicket. Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquicket, Eichen stehen kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!“ Zum Inhalt: Ein kaum vier Tage altes Baby wird erschossen aufgefunden. Den Fall bekommt Ricarda Zöller von der SoKo Mainz zugeteilt, doch er scheint unlösbar. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass die Waffe schon einmal für einen Mord benutzt wurde, ein Jahr zuvor in Heidelberg. Ricarda kontaktiert Lorenz Rasper vom Bundeskriminalamt Wiesbaden und bittet ihn um Hilfe in dem Fall. Die Beamten ermitteln unter Hochdruck, aber die Beweisfindung gestaltet sich als äußerst schwierig. Nichts, außer der Tatwaffe deutet darauf hin, dass die Morde miteinander in Verbindung stehen. Lorenz und Ricarda werden zu einem weiteren Tatort gerufen. Es handelt sich bei der Toten um die Mutter des Babies, sie wurde ebenfalls ermordet. Kann das Team den Killer rechtzeitig stoppen, bevor er noch weitere Taten begeht? Meine Meinung: Michael Kibler ist hier ein absolut genialer Kriminalroman gelungen, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Ungeahnte Wendungen, Irrungen und Wirrungen wo man hinblickt. Nichts scheint das zu sein, wofür man es hält. Die Charaktere sind hier sehr schön beschrieben, alle mit ihren Ecken und Kanten und jeder trägt sein Päckchen der Vergangenheit. Das Team der Ermittler harmoniert sehr gut miteinander. Ricarda, Lorenz, Bruno, Leah und Daniel, ich kann mich gar nicht so recht entscheiden wer mir am besten gefallen hat. Denn jeder war auf seine eigene Weise ein Sympathieträger. Auch die Vorgehensweise, die Ermittlungsarbeit und die Gedankengänge der Beamten sind schön dargestellt und absolut nachvollziehbar beschrieben. Dem Leser entgeht hier absolut nichts. Da aber der Leser ab und zu den Ermittlern um einen Schritt voraus ist, bleibt genug Raum um mit zu rätseln. Insgesamt gibt es in diesem Roman sehr viele Charaktere, die es erst einmal zu sortieren gilt. Wenn man aber dann im Lesefluss drin ist, gelingt dies ganz gut. Der Autor nimmt den Leser auch immer mal wieder mit in die Vergangenheit und führt ihm ungeschönt vor Augen, wie es den Menschen damals kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs in Gefangenschaft erging. Es wurden auch viele aktuelle Themen, wie z.B. Selbstjustiz und Nationalsozialismus verarbeitet, was mir sehr gut gefallen hat und zum Nachdenken anregt. Das Ende hält noch einmal einige Überraschungen für den Leser bereit. Absolute Spannung bis zum Schluss. Der Schreibstil ist flüssig, aber trotzdem musste ich das Buch etwas langsamer lesen, da mir sonst wichtige Details entgangen wären. Das Cover passt sehr gut zum Titel und zum Inhalt, die Farben harmonieren auch sehr schön miteinander. Fazit: Ein super spannender Kriminalroman mit ungeahnten Wendungen und unglaublichen Geheimnissen.

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