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Stigmata

Nichts bleibt verborgen

(21)
Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen stattfindet. Dort stößt sie immer wieder auf unheimliche Fotografien aus der Vergangenheit des Schlosses. Und auch in der Gegenwart häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle...
Portrait
Beatrix Mannel studierte Theater- und Literaturwissenschaften in Erlangen, Perugia und München. Danach arbeitete sie zehn Jahre als Redakteurin beim Fernsehen. Seitdem schreibt sie Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihre aufwändigen Recherchen reist sie um die ganze Welt. Außerdem unterrichtet sie kreatives Schreiben für alle Altersstufen. Sie lebt mit ihrer Familie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum Mai 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06999-9
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 211/146/45 mm
Gewicht 687
Abbildungen mit 14 Fotos, zweifarbig gedruckt, mit Lesebändchen, Schutzumschlag, UV-Lackierung und Prägung auf d
Illustratoren Erol Gurian
Verkaufsrang 54.767
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Anna-Lena, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Emma ist jetzt eine Waise, denn ihre Mutter ertrank in ihrem Auto als es in einen See stürzte. Nach ein paar Tagen fand Emma ein fast leeres Fotoalbum auf der Fußmatte. Auf der letzten Seite klebte ein Kinderfoto ihrer Mutter. Unter dem Foto stand: Wenn du wissen willst wer die Mörder deiner Mutter sind, dann meldest du dich an. Am Emma ist jetzt eine Waise, denn ihre Mutter ertrank in ihrem Auto als es in einen See stürzte. Nach ein paar Tagen fand Emma ein fast leeres Fotoalbum auf der Fußmatte. Auf der letzten Seite klebte ein Kinderfoto ihrer Mutter. Unter dem Foto stand: Wenn du wissen willst wer die Mörder deiner Mutter sind, dann meldest du dich an. Am besten noch heute. Emma fand ein beigelegtes Prospekt vom Transnational Youth Foundation. Nachdem sie sich angemeldet hat und sich auf den Weg in die Alpen macht, grübelt sie über die Mörder ihrer Mutter. Als Emma dort ankam passierten schreckliche Dinge. Denn sie sollen Aufgaben bestehen um ihre Teamfähigkeit zu beweisen. Emma und die anderen drei Teilnehmer Tom, Sophia und Philipp wurden misstrauisch, denn es waren absurde Aufgaben. Nach ein paar Tagen verstauchte sich Emma ihren Fuß als sie auf dem Weg in die Kapelle war. Nach zwei Tagen sollte Philipp ihr im Schlaf Stigmata (Wundmahle Christi) schminken. Die anderen beiden sollten sie beim Aufwachen filmen. Die Teilnehmer bekamen noch andere Aufgaben, aber irgendwann nimmt die Geschichte eine schreckliche Wendung, und dann ...

Stigmata ist ein wunderbares und interessantes Buch. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und war überrascht, dass mir diese religiöse Geschichte gefallen hat. Der Schreibstil ist gut. Was ich toll fand ist, dass Emma aus der jetzigen Zeit berichtet und aus den Erinnerungen an die Tage zwischen dem Mord und dem Feriencamp. Die Kapitel switchen zwischen der Gegenwart mit Emma und der Vergangenheit ihrer Mutter Anges. Im Buch sind Fotos, die meine Phantasie anregten und mich noch mehr in die Geschichte haben eintauchen lassen.

„super spannend – ein Blick in die Vergangenheit“

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter steht Emmas Welt vollkommen Kopf. Als sie dann auch noch ein altes und auch noch leeres Fotoalbum ihrer Mutter erhält, muss Emma dem Hinweis zu einem seltsamen Feriencamp nachgehen. Beatrix Gurian erzählt uns in ihrem neuesten Roman die Geschichte von Emma, wie sie in einem gruseligem Schloss Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Mutter steht Emmas Welt vollkommen Kopf. Als sie dann auch noch ein altes und auch noch leeres Fotoalbum ihrer Mutter erhält, muss Emma dem Hinweis zu einem seltsamen Feriencamp nachgehen. Beatrix Gurian erzählt uns in ihrem neuesten Roman die Geschichte von Emma, wie sie in einem gruseligem Schloss auf die Vergangenheit ihrer Mutter stößt. Es ist super spannend lesen und man kann nicht genug von Emma und ihren mysteriösen Entdeckungen bekommen. Was ist vor vielen Jahren passiert und was bedeutet das alles für Emma? Für alle Thriller-Fans ab 14 Jahren.

„bedrückend- schauriger Thriller“

Martina Lehmann

Emmas Mutter stirbt bei einem Autounfall. Kurz darauf erhält sie Post von einem anonymen Absender: ein altes, schwarz-weißes Kinderfoto und die Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu finden. Diese sollen angeblich in einem Jugendcamp sein- einem alten, unheimlichen Schloss irgendwo in den Bergen.
Dort stösst sie nicht nur auf 3 andere
Emmas Mutter stirbt bei einem Autounfall. Kurz darauf erhält sie Post von einem anonymen Absender: ein altes, schwarz-weißes Kinderfoto und die Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu finden. Diese sollen angeblich in einem Jugendcamp sein- einem alten, unheimlichen Schloss irgendwo in den Bergen.
Dort stösst sie nicht nur auf 3 andere Jugendliche, sondern auch auf weitere dieser seltsamen Fotos und es geschehen immer merkwürdigere Zwischenfälle....

"Stigmata" nimmt den Leser mit in die bedrückende Welt katholischer Kinderheime der 60er Jahre. Emma's Suche nach der Wahrheit wird unterstrichen mit Rückblenden auf das Leben und Leiden ihrer Mutter, verziert mit düsteren, grün-schwarzen Fotografien.
Erwartet hatte ich nicht viel- der Jugendkrimi- Stempel war gedanklich schon aufgedrückt. Und dann hat es mich erwischt- dieser ausgeklügelte Thriller mit seinen Bildern, die einen sofort selbst gefangen nehmen, in die Geschichte saugen und so schnell nicht mehr los lassen- ein absolutes Lesemuss!

„Mystisch,spannend,geheimnisvoll“

Sabine Schröter, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Das Mädchen Emma erhält nach dem Unfalltod ihrer Mutter ein Päckchen mit einem alten Fotoalbum, aus dem die Fotos entfernt wurden und mit dem Hinweis, sich in einem Feriencamp anzumelden.Neugierig geworden fährt sie in das Camp, wo sie auf vier weitere Jugendliche trifft, mit denen sie verschiedene Aufgaben lösen soll.Ihr Aufenthaltsort Das Mädchen Emma erhält nach dem Unfalltod ihrer Mutter ein Päckchen mit einem alten Fotoalbum, aus dem die Fotos entfernt wurden und mit dem Hinweis, sich in einem Feriencamp anzumelden.Neugierig geworden fährt sie in das Camp, wo sie auf vier weitere Jugendliche trifft, mit denen sie verschiedene Aufgaben lösen soll.Ihr Aufenthaltsort ist ein ziemlich gruseliges altes Gemäuer, die Aufgaben erscheinen zumindest merkwürdig. Dann tauchen die alten Fotos aus dem Album auf.Was haben sie zu bedeuten? Wurden früher hier Menschen mißhandelt? Und was hat das alles mit Emmas Mutter zu tun? Ein überaus spannender Thriller für Leser ab 14 Jahren, der mit den alten Fotoabbildungen ganz toll gestaltet wurde.

„Wieviel weißt du über die Vergangenheit deiner Eltern?“

Maria Prietzel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Nach dem tödlichen Unfall ihrer Mutter schirmt Emma sich von ihrer Umwelt ab und verbringt die Tage im Bett. Doch dann wird ihr ein altes Fotoalbum zugeschickt, fast alle Bilder sind heraus gerissen, aber sie findet eine Nachricht darin. „Finde die Mörder deiner Mutter!“ Außerdem entdeckt sie noch einen Anmeldebogen für ein Jugendcamp. Nach dem tödlichen Unfall ihrer Mutter schirmt Emma sich von ihrer Umwelt ab und verbringt die Tage im Bett. Doch dann wird ihr ein altes Fotoalbum zugeschickt, fast alle Bilder sind heraus gerissen, aber sie findet eine Nachricht darin. „Finde die Mörder deiner Mutter!“ Außerdem entdeckt sie noch einen Anmeldebogen für ein Jugendcamp. Verwirrt und neugierig macht sie sich auf den Weg. Das Camp entpuppt sich als verwittertes Jagdschloss und die anderen Teilnehmer, sowie die Betreuer scheinen auch alle etwas zu verbergen. Doch was soll das alles mit ihrer Mutter zu tun haben? Hat sich jemand einen grausamen Scherz mit ihr erlaubt? Als sie jedoch eine Fotografie findet, die eindeutig aus dem Album stammt gibt es für sie kein zurück mehr…
Eine wirklich spannende Geschichte. Realistisch, unheimlich und trotzdem emotional. Besonderes Extra: Alle Fotografien, die Emma nach und nach im Schloss entdeckt hat Erol Gurian aufwendig nachgestellt.

„Mutterseelenallein“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Emma ist im wahrsten Sinne des Wortes Mutterseelenallein seit sie die Mutter durch einen Autounfall verlor.
Doch bei der Identifizierung liegt vor ihr eine fremde Frau - und ein Brief fordert sie auf, die "Mörder ihrer Mutter" zu finden.
Voller Fragen gerät sie in ein mysteriöses Camp und was sie dort erlebt, lässt immer mehr Fragen
Emma ist im wahrsten Sinne des Wortes Mutterseelenallein seit sie die Mutter durch einen Autounfall verlor.
Doch bei der Identifizierung liegt vor ihr eine fremde Frau - und ein Brief fordert sie auf, die "Mörder ihrer Mutter" zu finden.
Voller Fragen gerät sie in ein mysteriöses Camp und was sie dort erlebt, lässt immer mehr Fragen in ihr entstehen. Sie traut keinem Menschen mehr und erlebt täglich beängstigendere Dinge. Allerdings entdeckt sie auch Schritt für Schritt ein Leben ihrer Mutter, von dem sie keinerlei Ahnung hatte.
Dass die Geschichte einen wahren Hintergrund hat, raubt auch den Lesern den Atem!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Toller Gruselkrimi, ein sogenannter All-Ager, also nicht nur für Jugendliche geeignet. Nichts für schwache Nerven. Toller Gruselkrimi, ein sogenannter All-Ager, also nicht nur für Jugendliche geeignet. Nichts für schwache Nerven.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Buch voller Geheimnisse und Intrigen. Ein Buch voller Geheimnisse und Intrigen.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Drei Handlungsebenen, die allesamt gut verknüpft sind und den Leser an das Buch fesseln. Eine mystische und nervenkitzelnde Geschichte, die unter die Haut geht und überrascht. Drei Handlungsebenen, die allesamt gut verknüpft sind und den Leser an das Buch fesseln. Eine mystische und nervenkitzelnde Geschichte, die unter die Haut geht und überrascht.

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Ungewöhnliche Fantasygeschichte mit Gruselfaktor. Fesselnd und traurig zugleich. Ungewöhnliche Fantasygeschichte mit Gruselfaktor. Fesselnd und traurig zugleich.

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Emma kann nicht glauben, dass ihre Mutter tot ist. Als sie die Schatten der Vergangenheit einholen, beginnt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel. Psychospielchen für Jugendliche. Top! Emma kann nicht glauben, dass ihre Mutter tot ist. Als sie die Schatten der Vergangenheit einholen, beginnt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel. Psychospielchen für Jugendliche. Top!

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein Thriller geschrieben für Jugendliche, aber nicht weniger brisant als ein Thriller für Erwachsene. Überzeugende Story und unvorherbare Wendungen überzeugen auf ganzer Linie. Ein Thriller geschrieben für Jugendliche, aber nicht weniger brisant als ein Thriller für Erwachsene. Überzeugende Story und unvorherbare Wendungen überzeugen auf ganzer Linie.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Angenehmer Nervenkitzel mit Gruselfaktor. Angenehmer Nervenkitzel mit Gruselfaktor.

Noelle Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Spannende Geschichte mit traurigem Hintergrund. Sehr schöne Aufmachung mit Bildern passend zur Geschichte. Spannende Geschichte mit traurigem Hintergrund. Sehr schöne Aufmachung mit Bildern passend zur Geschichte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
17
2
1
0
1

Die Vergangenheit kommt ans Licht
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 07.11.2014

Emma, deren Mutter gerade nach einem Unfall verstorben ist, ist verstört, als sie kurz darauf einen Brief bekommt, in dem ein Foto steckt und die Aufforderung, in einem Camp nach dem Mörder ihrer Mutter zu suchen. Obwohl sie geschockt ist von der Aussage, dass es kein Unfall gewesen sein soll,... Emma, deren Mutter gerade nach einem Unfall verstorben ist, ist verstört, als sie kurz darauf einen Brief bekommt, in dem ein Foto steckt und die Aufforderung, in einem Camp nach dem Mörder ihrer Mutter zu suchen. Obwohl sie geschockt ist von der Aussage, dass es kein Unfall gewesen sein soll, muss sie nicht lange überlegen, sondern meldet sich in dem benannten Camp an. Schon allein die Anreise gilt als Bewährungsprobe und als sie endlich ankam, findet sie dort ein heruntergekommendes Gebäude vor. Eigenartige Dinge passieren, viele von ihnen sind nicht erklärbar. Die Lehrer wie auch Emmas 3 Mitstreiter Phillipp, Tom und Sophia sind von ihr schwer einzuschätzen. Es stellt sich die Frage, kann man ihnen trauen oder ist man besser dran, wenn man für sich bleibt. Es dauert nicht lange und Emma ist sich sicher, dass ihre Mutter in ihrem Alter in genau demselben Camp gewesen ist, obwohl sie diese nie davon hat sprechen hören. Was geschah damals und wieso ist ihre Mutter umgebracht worden und vor allem, von wem? Der Autorin Beatrix Gurian ist es gelungen, den Leser mit in dieses Camp zu nehmen. Es ist ein Trip, der einen schauern lässt und die Gänsehaut aktiviert. Ich fühlte mich regelrecht in dieses Camp hineinversetzt. Das schaurige und beklemmende, das die alten Gemäuer ausstrahlen, wirkte auch auf mich. Die Ängste, die Emma im Keller fühlte, als sie dort eingeschlossen war, waren auch meine. Ich habe lange nicht mehr erlebt, wie jemand diese Atmosphäre mit Worten so gut beschreiben kann, dass man als Leser das Gefühl hat, man würde es tatsächlich erleben. Großen Anteil daran hat mit Sicherheit auch die Gestaltung des Buches. Ausgestattet mit vielen auf alt getrimmte, in grün / schwarz hinterlegte Fotos, die genau das widerspiegeln, was Inhalt des Buches ist. Die Fotos haben etwas unheimliches an sich, sind schaurig und geheimnisvoll. Diese Fotos werden Emma zugespielt. Sie stehen alle im Zusammenhang mit ihrer Mutter, mal ist sie selbst abgebildet, mal sind es Notizen von ihr. Emma lernt bei ihrer Suche eine Mutter kennen, die sie so nicht kannte. Eine junge Frau, die ihr ihr Leben lang fremd war. Im Nachhinein musste Emma feststellen, dass sie aus der Jugend ihrer Mutter nichts wusste. Zwischen den Ereignissen, die sich heute abspielen, sind kleinere Episoden enthalten, die von Agnes erzählen, Emmas Mutter. Lange fragt sich der Leser, wohin das alles führen soll. Es werden Vermutungen angestellt, wem sie diese Camperfahrungen zu verdanken hat und wer der Täter sein könnte. Die Autorin hält sich diesbezüglich bis zum Ende bedeckt. Die Auflösung ist überraschend, im Nachhinein aber logisch und glaubhaft. Die Gestaltung des Covers ist mehr als gelungen. Es ruft einen regelrecht, wenn man es im Buchladen liegen sieht. Man muss es sich ansehen. Auch dieses ist in grün / schwarz gehalten mit silberner Schrift und Ranken. Ein absoluter Hingucker. Die Kapitelanfänge sind in grüner Farbe gedruckt und wurden jeweils mit einem Schnörkel versehen. Die Abschnitte, in denen es um Agnes' Erlebnisse geht, sind auf der jeweils ersten Seite mit einem grünfarbigem Band gekennzeichnet. Es ist absolut stimmig und steigert die Lust am Lesen. Es ist ein wunderbares Buch voller Spannung, Geheimnisse und der Suche nach der Wahrheit. Mir hat es sehr gut gefallen und so empfehle ich es auch sehr gern weiter.

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1 0
spannender Jugendroman
von Sandra Redlich aus Vechelde am 29.06.2015

Die junge Emma hat vor wenigen Wochen ihre Mutter durch einen Autounfall verloren. Nun ist sie auf sich allein gestellt. Da erhält sie ein Päckchen mit einem Foto und den Hinweis, dass ihre Mutter nicht bei einen Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde. Um den Mörder zu... Die junge Emma hat vor wenigen Wochen ihre Mutter durch einen Autounfall verloren. Nun ist sie auf sich allein gestellt. Da erhält sie ein Päckchen mit einem Foto und den Hinweis, dass ihre Mutter nicht bei einen Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde. Um den Mörder zu finden, meldet sie sich in einem Jugendcamp in einem alten Jagdschloß an. Die Autorin schafft es durch ihren Schreibstil eine bedrückende und unheimliche Stimmung aufzubauen. Diese Stimmung wird noch durch die unheimlichen Fotos verstärkt. Der Roman ist in verschiedenen Erzählweisen aufgebaut. Die Geschehnisse der Gegenwart werden immer wieder unterbrochen von Ereignissen aus Emma's Vergangenheit von vor ein paar Wochen und Einblicken in die Vergangenheit ihrer Mutter. Dadurch wir die Spannung gehalten und es lässt sich flüssig lesen. Das Rätsel um Emma wird tatsächlich erst ganz zum Schluss gelöst. Allerdings überschlagen sich im letzten Drittel die Ereignisse so sehr, dass das Ende fast zu schnell daher kommt. Manche Dialoge finde ich etwas unausgereift, aber da es sich um einen Jugendroman handelt, kann man das verzeihen. Fazit: "Stigmata" ist ein echtes Highlight unter den Jugendromanen. Durch die düstere Atmosphäre den die Autorin geschaffen hat und den flüssigen Schreibstil, hat mich das Buch sehr gefesselt und gut unterhalten. Ich kann es nur empfehlen.

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1 0
Stigmata: Nichts bleibt Verborgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Reiden am 18.07.2015

Achtung: Suchtgefahr Kurz zum Inhalt: Als Emmas Mutter durch einen angeblichen Unfalltod stirbt, ist Emma zunächst vor Trauer wie erstarrt. Doch kurz darauf wird sie aus ihrer Starre gerissen denn: Von einem Anonymen Absender erhält sie die Aufforderung: Finde die Mörder deiner Mutter! Von da an beginnt die spannende, nervenzerreissende... Achtung: Suchtgefahr Kurz zum Inhalt: Als Emmas Mutter durch einen angeblichen Unfalltod stirbt, ist Emma zunächst vor Trauer wie erstarrt. Doch kurz darauf wird sie aus ihrer Starre gerissen denn: Von einem Anonymen Absender erhält sie die Aufforderung: Finde die Mörder deiner Mutter! Von da an beginnt die spannende, nervenzerreissende und mysteriöse Suche nach den Geheimnissen ihrer Mutter und Emma muss feststellen, das sie über das frühere Leben von ihrer Mutter keinen blassen Schimmer hat.Eine Reise in die Vergangenheit lässt Gänsehaut entstehen. Die Schatten der Vergangenheit, sie holen dich ein. Immer. Meine Meinung: Das ist eins der besten Bücher, dass ich seit langem gelesen habe. Okay, zuerst habe ich noch gezögert, es zu kaufen, denn Unfalltod und Elite-Jugendcamp hat mich nicht sonderlich gereizt. Aber diese Zweifel wurden schnell zunichte gemacht. Das Buch ist vom Ersten bis zum Letzen Satz an sehr fesselnd und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Bis zum Schluss hat man einfach keine Ahnung, wie es endet. Immer wieder gab es neue Eindrücke von den Personen, bis man zum Schluss einfach so gut wie keinen Plan mehr hatte, wer zum Teufel den jetzt gut oder böse war. Das Cover: Das war einer der Gründe, weshalb ich es gekauft habe. Es sieht mega geheimnisvoll aus, mit dem Mädchen in diesem Amulett und der Titel Stigmata macht alles irgendwie noch geheimnisvoller als es sonst schon ist, weil man (Ich zumindest) nicht wusste, was das heisst. Das Buch enthält einige Bilder, die wirklich unter die Haut gehen. Fazit: Das Buch ist einfach klasse geschrieben und lässt einen den Atem anhalten. Deshalb ganze fünf von fünf Sterne! Mein Tipp: Wenn ihr keine Schlafstörungen oder Alpträume haben wollt, dann lest das Buch nicht vor dem Einschlafen. (Ich spreche da aus Erfahrung) Und jetzt wünsche ich euch viel Spass beim Lesen!! :)

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0 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2015

Ein sehr packender und spannender Thriller für Jugendliche ab 13 Jahren. Achtung Gänsehaut-Alarm.

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0 0
Wahnsinn!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2015

Einfach nur Wahnsinn, wirklich! Nachdem sich die ersten Seiten etwas gezogen haben, habe ich das Buch in zwei Tagen ausgelesen. Das Buch überrascht mit immer neuen Infos und spannenden Rückblenden. Während man liest ahnt man hier und da etwas, zumindest glaubt man das, aber was dann wirklich passiert errät... Einfach nur Wahnsinn, wirklich! Nachdem sich die ersten Seiten etwas gezogen haben, habe ich das Buch in zwei Tagen ausgelesen. Das Buch überrascht mit immer neuen Infos und spannenden Rückblenden. Während man liest ahnt man hier und da etwas, zumindest glaubt man das, aber was dann wirklich passiert errät man fast nie. Emma erfährt immer mehr Dinge über die Vergangenheit ihrer Mutter und deren Leben bevor sie auf der Welt war. Das Ende ist einfach unerahnbar und somit schockierend und faszinierend zugleich. Ich schreibe hier jetzt nichts konkretes hin um den anderen Lesern nicht den Spaß zu verderben und den Inhalt zu verraten, aber ich kann es absolut empfehlen und lege es wirklich jedem an Herz! :)

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großartiger Jugendthriller
von Manja Teichner am 07.09.2014

Kurzbeschreibung: Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen... Kurzbeschreibung: Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen stattfindet. Dort stößt sie immer wieder auf unheimliche Fotografien aus der Vergangenheit des Schlosses. Und auch in der Gegenwart häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle … (Quelle: Arena) Meine Meinung: Emmas Mutter ist gestorben. Kurz danach erhält Emma einen Brief mit einem Foto. Es heißt der Tod ihrer Mutter sei Mord gewesen. Der Brief ist merkwürdig. Emma soll sich in einem Jugendcamp anmelden und dort würde sie den Mörder finden. Nach eingehender Recherche entscheidet sich Emma dazu sich im Camp anzumelden. Um an den Ort des Camps zu kommen muss sie erst mal wandern. Und danach wird sie von einem Schloss empfangen, das heruntergekommen ist und bereits viel bessere Seiten gesehen hat. Und auch die Betreuer und die anderen 3 Mitglieder wirken sehr mysteriös. Und bereits im Schlafsaal erwartet Emma eine Überraschung, die nicht die letzte bleiben soll … Der Jugendthriller „Stigmata: Nichts bleibt verborgen“ stammt von der Autorin Beatrix Gurian. Für mich war dies das zweite Buch der Autorin und ich war sehr gespannt. Von der Aufmachung her kann sich dieses Buch auf jeden Fall sehen lassen, es wirkt sehr hochwertig. Die Protagonistin Emma war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist zwar zu Beginn etwas naiv, es dauert bis sie anfängt Dinge zu hinterfragen und nicht einfach nur hinzunehmen. Sie ist ziemlich mutig und wirkt auch irgendwie stark. Emma hat auf mich einen authentischen Eindruck gemacht, denn in mancher Situation zeigt sie auch Schwäche. Die anderen im Buch vorkommenden Charaktere konnte ich kaum einschätzen. Sie alle wirken undurchschaubar und man weiß ehrlich nicht wem kann man trauen und wem nicht. Wenn jemand gerade noch gut war, so ist er im nächsten Moment böse und man kann ihm nicht mehr vertrauen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu verstehen und lässt sich flüssig lesen. Man fliegt so regelrecht durchs Buch, immer auf der Suche nach Antworten um alles zu entschlüsseln. Das Geschehen wird in zwei Erzählsträngen geschildert. Zum einen gibt es den Erzählstrang der Vergangenheit, hier gibt Emmas Mutter die Geschehnisse wieder. Und dann gibt es noch den Erzählstrang der Gegenwart, wo Emma alles schildert. Die Handlung ist schaurig schön und gruselig zugleich. Es ist spannend, immer wieder gibt es Überraschungen und man wird als Leser oftmals in die Irre geführt. Die Umgebung hat bei mir Gänsehaut verursacht, da sie gut beschrieben ist. Außerdem hat Beatrix Gurian sehr gut recherchiert, es ist alles nachvollziehbar und verständlich. Neben dem Geschriebenen gibt es im Buch Fotos, die den Text noch zusätzlich unterstützen. Mir ist beim Betrachten ein ums andere Mal ein Schauer über den Rücken gelaufen. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und es geht hoch her. Das eigentliche Ende ist abgeschlossen und klärt alles zufriedenstellend auf. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Stigmata: Nichts bleibt verborgen“ von Beatrix Gurian ein absolut großartiger Jugendthriller, der auch Erwachsene in seinen Bann ziehen wird. Die sympathische Protagonistin, der einfache Stil und eine Handlung, die mysteriös und schaurig schön ist haben mich neben der tollen Aufmachung des Buches vollends überzeugt. Absolut zu empfehlen!

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Ein Leseerlebnis der besonderen Art, das vor Spannung übersprudelt
von Skyline Of Books am 12.08.2014

Klappentext: „Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen... Klappentext: „Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen stattfindet. Dort stößt sie immer wieder auf unheimliche Fotografien aus der Vergangenheit des Schlosses. Und auch in der Gegenwart häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle …“ Gestaltung: Das Cover und die gesamte Aufmachung von „Stigmata“ sind wirklich sehr gut gelungen. Das abgebildete Medaillon spielt im Roman eine Rolle und das Foto, das man sieht, findet sich auch in der Handlung wieder. Vor allem aber gefallen mir die Silber-Applikationen und das düstere Grün. Auch im Buch sind die Fotos in diesen Farbtönen gehalten, sodass „Stigmata“ einfach in sich stimmig ist. Meine Meinung: „Stigmata“ ist wirklich ein besonderer Jugendthriller. Die Vernetzung von geschriebenem Text und Fotos, die in der Handlung aufgegriffen werden, machen es zu einem besonderen Leseerlebnis. Hinzu kommt der wirklich angenehme Schreibstil der Autorin. Es lässt sich flüssig und schnell lesen und dennoch kann man sich alles sehr bildreich vorstellen. Interessant ist vor allem auch die Erzählweise des Romans. Erzählt wird in der 3. Person Singular. Da es verschiedene Erzählstränge gibt, wird einmal in Gegenwarts- und einmal in Vergangenheitsform berichtet. So heben sich die Geschehen voneinander ab. Die aktuellen Erlebnisse der Protagonistin Emma trennen sich so von ihren Erlebnissen von vor ein paar Wochen oder von den Einblicken in die Vergangenheit ihrer Mutter. Richtig spannend fand ich, wie diese verschiedenen Handlungsstränge miteinander verwoben wurden. Zunächst war ich zwar von den unterschiedlichen Zeiten und Handlungen etwas überfordert, jedoch habe ich mich schnell dran gewöhnt und durch diese unterschiedlichen Handlungsstränge wurde die Lektüre sogar noch besonderer. Grund: Man bekommt als Leser so immer wieder Hinweise auf mögliche Täter, aber gleichzeitig werden auch immer neue Fragen aufgeworfen, sodass man weiterhin im Dunkeln tappt. Aber dennoch erkennt man die Verbindungen zwischen den Strängen und kann sich so eigene Vermutungen aufbauen. So war ich mir bis zum Ende von „Stigmata“ nicht sicher, was sich genau abgespielt hat mit Emmas Mutter. Ist sie wirklich tot? Im See ertrunken? Lebt sie vielleicht doch noch? Wer sind die Mörder? Wer hat Emma das Fotoalbum geschickt? Das waren nur einige Fragen, die mich geradezu an den Seiten kleben ließen. Hat man „Stigmata“ einmal begonnen, will man dieses Rätsel sofort mit Emma zusammen lösen und kann sich daher kaum von den Seiten trennen. Zusammen mit Emma versucht der Leser hinter das Rätsel um das Verschwinden ihrer Mutter, um das Fotoalbum und das mysteriöse Jugendcamp zu kommen. Dabei rätselt man als Leser gebannt mit ihr mit, versucht das Geheimnis zu lösen und wird am Ende dennoch überrascht! Einige Vermutungen bestätigen sich, jedoch nicht alle und gerade das Ende hat mich dann doch wirklich überrascht, da ich damit (ich verrate nicht was ;) um das herauszufinden, müsst ihr „Stigmata“ schon selber lesen!) wirklich nicht gerechnet habe! Zudem waren auch die Charaktere wirklich super gestaltet. Die Protagonistin Emma war mir von Anfang an sympathisch, sodass ich immer mit ihr mit gefühlt habe und auf ihrer Seite stand. So bin ich, genau wie Emma, allen anderen mit einer gesunden Portion Skepsis begegnet. Die anderen Jugendlichen aus dem Camp habe ich jedoch auch schnell ins Herz geschlossen und das, obwohl ich mir nie sicher war, ob sie etwas mit dem Mord zu tun haben oder nicht. Genauso unsicher, was die anderen Jugendlichen angeht, war ich mir auch bei den Betreuern. Eigentlich wusste man bei „Stigmata“ nur sicher, dass Emma auf der Hut sein muss, sodass man alle anderen Charaktere wirklich genau betrachtet hat und sie immer hinterfragt hat. Das hat auch dazu geführt, dass man sich intensiv mit den Figuren und der Handlung auseinander gesetzt hat, denn: jeder ist verdächtig und könnte Emmas Mutter getötet haben! Fazit: Ein wirkliches Leseerlebnis, das nicht nur durch die Einbindung von Fotos in die Handlung glänzt, sondern auch durch wunderbar miteinander verwobene Handlungsstränge. So wird die Spannung für den Leser immer weiter gesteigert, sodass man geradezu an den Seiten klebt und „Stigmata“ in einem Atemzug verschlingen möchte, um endlich zu erfahren, in was für ein Spielchen Protagonistin Emma da geraten ist. 5 von 5 Sternen!

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Ausgefeilter Jugendthriller, auch für Erwachsene lesenswert!
von Lilli33 am 08.08.2014

Inhalt: Emma hat vor wenigen Wochen durch einen Unfall ihre Mutter verloren. Der Vater starb schon vor ihrer Geburt. Nun ist die Jugendliche ganz auf sich gestellt. Sie macht sich heftige Vorwürfe, denn ihre letzte Begegnung mit ihrer Mutter endete im Streit. Da erhält sie einen Hinweis, dass es sich... Inhalt: Emma hat vor wenigen Wochen durch einen Unfall ihre Mutter verloren. Der Vater starb schon vor ihrer Geburt. Nun ist die Jugendliche ganz auf sich gestellt. Sie macht sich heftige Vorwürfe, denn ihre letzte Begegnung mit ihrer Mutter endete im Streit. Da erhält sie einen Hinweis, dass es sich gar nicht um einen Unfall, sondern um Mord gehandelt haben könnte. Auf der Suche nach den Mördern gelangt Emma in ein äußerst dubioses Camp für Jugendliche in den Bergen. Schon bald ist klar, dass es hier um Leben und Tod geht … Meine Meinung: „Stigmata“ konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Es war mein erstes Buch von Beatrix Gurian aka Beatrix Mannel, aber ganz sicher nicht mein letztes. Der Plot ist sehr ausgefeilt. Die Autorin überschüttet einen mit Details, die zusammen ein dichtes Netz ergeben. Manches davon ist wichtig, anderes ist eine falsche Fährte. Man wird geradezu gezwungen, über die Zusammenhänge zu spekulieren, und das macht wahnsinnig viel Spaß! Auf manche Dinge bin ich leichter als auf andere gestoßen, aber das große Ganze hat sich mir erst am Ende offenbart. Obwohl im Nachhinein alles logisch erscheint, tappte ich bis zum Schluss im Dunkeln, wer nun wirklich der Drahtzieher hinter der Geschichte ist. Es gibt jede Menge Verdächtige, die sich mit wechselnder Intensität die Favoritenrolle teilten. Kaum glaubte ich, Anhaltspunkte dafür zu haben, dass es nur „X“ sein könnte, wurden diese ein paar Seiten weiter wieder entkräftet und dafür schien nun „Y“ verdächtig. Hier hat die Autorin mich wirklich gekonnt an der Nase herum geführt und immer wieder überrascht. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die sich abwechseln. Einmal befinden wir uns mit Emma in der Gegenwart im Camp. Diese Szenen werden in der Ich-Form von Emma im Präsens erzählt. Die Geschehnisse einige Wochen zuvor werden von Emma in der Vergangenheitsform berichtet. Und schließlich erfahren wir Dinge aus der Vergangenheit von Agnes, Emmas Mutter. Über Fotos, die ihr zugespielt werden, taucht Emma immer weiter in die Vergangenheit ihrer Mutter ein. Diese Fotos sind im Buch auch abgebildet und lassen einen noch tiefer in die Handlung hineinrutschen, weil sie einfach perfekt passen. Überhaupt ist die Aufmachung des Buches sehr schön, ein echter Hingucker im Regal! Der Spannungsbogen ist perfekt und steigt immer mehr an. Einmal konnte ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten und musste vorblättern, weil ich das Ende einer Szene vor Anspannung nicht erwarten konnte. Die rätselhaften Vorkommnisse werden immer schlimmer und gruseliger. Gleichzeitig entwickeln sich aber auch die Protagonisten weiter und gehen schließlich mit der Situation souveräner um als am Anfang. Die Interaktionen zwischen den Jugendlichen im Camp fand ich sehr interessant und gut dargestellt. Fazit: Ein Buch, das viele Rätsel aufgibt und zum Spekulieren einlädt. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Ich kann diesen Roman allen jugendlichen und jung gebliebenen Thrillerfreunden wärmstens empfehlen!

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Ein spannender und unheimlicher Jugendthriller mit gruseligen Fotos bringt eine schaurige Lesezeit!
von Ramona Strutz aus Thalmassing am 29.07.2014

Nachdem Emma ihre Mutter bei einem Autounfall verloren hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie verschanzt sich zu Hause, bis eines Tages ein Paket vor ihrer Haustür liegt. Darin befindet sich ein Fotoalbum, aus welchem sämtliche Bilder entfernt wurden. Außer dem einen, welches die Puppe ihrer Mutter am... Nachdem Emma ihre Mutter bei einem Autounfall verloren hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie verschanzt sich zu Hause, bis eines Tages ein Paket vor ihrer Haustür liegt. Darin befindet sich ein Fotoalbum, aus welchem sämtliche Bilder entfernt wurden. Außer dem einen, welches die Puppe ihrer Mutter am Rand eines Brunnens zeigt. Dazu bekommt sie einen Flyer zu einem Jugendcamp und die Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu finden. Emma fällt aus allen Wolken und begibt sich sofort in dieses Jugendcamp, wo sie mit 3 anderen Jugendlichen eine ziemlich außergewöhnliche Zeit erlebt. Ebenso tauchen in ihrer Gegenwart immer mehr dieser Fotos auf, die in das Fotoalbum gehören und anscheinend die Geschichte über die Vergangenheit ihrer Mutter erzählen. Dennoch begibt sich Emma in große Gefahr… Zuerst muss ich diesmal die Aufmachung dieses Buches erwähnen, denn diese ist einfach der Wahnsinn. Nicht nur das Cover ist einmalig, mit seinen glitzernden Ranken und dem Medaillon in der Mitte, sondern auch die Bilder im Buch selbst sind super. Sie zeigen genau das, was Emma auf den jeweiligen Fotos sieht, wenn sie diese im Camp findet. Dadurch wird das Buch noch einen Tick gruseliger, obwohl es von der Handlung her schon richtig spannend und unheimlich ist. Emma muss in diesem Jugendcamp einiges durchmachen und weiß natürlich nicht, ob sie irgendjemandem trauen kann. Die Handlung des Buches ist so komplex, dass man selbst viel darüber nachdenken muss, wer hinter dem Ganzen steckt. Außerdem gibt es zwischen den Kapiteln Abschnitte aus der Vergangenheit, in denen man erfährt, was Emmas Mutter alles durchmachen musste und welche Hintergründe das ganze Geschehen hat. Man kann sich also nicht nur in Emma, sondern auch in Emmas Mutter Agnes hineinversetzen, was einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt.

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Spannung und Mystery pur!
von Seitenzauber am 22.07.2014

Nachdem Emma´s Mutter bei einem Autounfall angeblich ums Leben kommt, erhält Emma ein mysteriöses Päckchen. In diesem Paket befinden sich alte schwarz-weiß Fotos und die Nachricht, dass Emma den Mörder ihrer Mutter finden soll. Den Mörder soll sie in einem Jugendcamp finden, das in einem alten Schloss stattfindet. Mit... Nachdem Emma´s Mutter bei einem Autounfall angeblich ums Leben kommt, erhält Emma ein mysteriöses Päckchen. In diesem Paket befinden sich alte schwarz-weiß Fotos und die Nachricht, dass Emma den Mörder ihrer Mutter finden soll. Den Mörder soll sie in einem Jugendcamp finden, das in einem alten Schloss stattfindet. Mit neuem Elan nimmt Emma an diesem Camp teil, fest entschlossen das Rätsel um den Tod ihrer Mutter zu lösen. Im Schloss trifft das Mädchen auch auf andere Jugendliche, die alle ein Geheimnis haben. Sie weiß langsam nicht mehr wem sie überhaupt noch trauen kann und dann kommt es immer wieder zu geheimnisvollen Zwischenfällen..... Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, ich würde sagen alle Daumen nach oben für dieses aufregende Buch! Zunächst einmal möchte ich das Design des Buches hervorheben. Das Buch ist sehr schön gestaltet, der Leser findet immer wieder Seiten mit Fotos, die die Protagonistin Emma in der Geschichte findet. Weiterhin ist das Buch zweifarbig, es enthält ein Lesebändchen und einen Schutzumschlag, der silbern glänzt. Die Aufmachung erhält schon mal mehr als die volle Punktzahl! Der Inhalt ist gut durchdacht und ich habe mich richtig in diese Geschichte hineingesteigert. Es wurde nie langweilig, da Emma immer wieder etwas passiert oder es einen anderen Zwischenfall gibt. Die ganze Story spielt sich hauptsächlich im Schloss + Umgebung ab. Ich kann leider nicht soviel zum Buch bzw. zum Inhalt sagen, da ich euch nicht den Lesespaß verderben möchte. Ich kann nur eines sagen, der Leser findet immer wieder Puzzleteile, die er selbst zu einem Ganzen zusammenfügen kann. Am Ende löst sich das ganze Geschehen natürlich auf. Ein weiteres Plus sind die einzelnen Kapitel. Es wird abwechselnd von Emma berichtet und dann wieder von Emmas Mutter, als sie noch ein Kind/Jugendlicher war. Das Kapitel endet meistens dann, wenn es so richtig spannend wurde, was mich natürlich extrem zum Weiterlesen animiert hat. Letztendlich kann ich dem Buch nur die volle Punktzahl geben. Lest es, wenn ihr euch auch von der Vergangenheit und Gegenwart von Emma und ihrer Mutter mitreissen lassen wollt.

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Viel Spannung, Mystery und Action!
von Sharons Bücherparadies am 12.07.2014

Worum gehts? Emma scheint sich schon halb aufgegeben zu haben. Den Tod ihrer Mutter verkraftet sie kaum. Als sie dann plötzlich einen mysteriösen Brief bekommt, welcher sie dazu einläd, ihre Mutter zu suchen, mit dem Hinweis, der Täter befinde sich in einem Camp in den Bergen, ändert sich für Emma... Worum gehts? Emma scheint sich schon halb aufgegeben zu haben. Den Tod ihrer Mutter verkraftet sie kaum. Als sie dann plötzlich einen mysteriösen Brief bekommt, welcher sie dazu einläd, ihre Mutter zu suchen, mit dem Hinweis, der Täter befinde sich in einem Camp in den Bergen, ändert sich für Emma schlagartig alles. Meinung: Schon die ersten Seiten des Buches versprachen mir, dass es spannend werden würde und so war es auch. Gleich zu Beginn kam ich wunderbar in die Geschichte hinein, man lernte Emma kennen und wie sie unter dem Tod ihrer Mutter litt. Doch schnell trudelte der mysteriöse Brief bei dieser ein und ab dann gab es für mich kein Halten mehr. Ich sog das Buch nur so in mich hinein, denn es sprudelte nur so vor Spannung. Wie der Name des Buches schon verrät, spielt hier in dem Buch auch das Christliche eine große Rolle, denn "Stigmata" bezeichnet unerklärliche Wunden Christi am eigenen Körper. Das fand ich sehr positiv und wurde von der Autorin auch so geschildert, dass es ein jugendlicher Leser verstehen kann. Denn im Gesamtpaket ist das Buch wirklich packend und vorallem flüssig und einfach verfasst worden. Jedoch gab es auch ein kleines Manko. Es wurde aus verschiedenen Erzählebenen berichtet, die einen leicht durcheinander kommen ließen. Zum einen wurde aus der Vergangenheit erzählt, zum anderen aus der Gegenwart. Doch durch all dies erhält der Leser auch sehr viele wichtige Hintergrundinformationen, was für mich kein negativer Punkt wäre. Auch sehr gelungen fand ich die Ortsbeschreibungen und Situationen, in denen sich Emma befand. Die Autorin schaffte es, eine düstere Atmosphäre zu erschaffen, so, dass beim Lesen direkt ein Gruseln aufkam. Das Cover des Buches zeigt wirkt unheimlich und geheimnisvoll auf mich, es läd dazu ein, mehr über dieses Buch zu erfahren und es somit zu lesen. Ich finde es einfach klasse! Emma war eine Protagonistin, die mir von Anfang an gefallen hatte. Klar war sie nicht immer leicht zu durchschauen, doch umso länger man in der Geschichte laß, umso besser lernte man sie kennen. Sie schreckte vor nichts und niemandem zurück und wusste immer genau, was sie tat. Aber auch die Nebencharaktere im Camp kamen nicht zu kurz und man konnte sich so sehr gut in alles hineinversetzen. Fazit: Für mich war das Buch ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin. Ein Jugendbuch, was mich fesseln und gruseln konnte und neugierig auf mehr machte. Es ist eine absolute Empfehlung von mir! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Schreibstil: 5/5 Gesamt: 5/5 Sternen

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Must read
von Kitty am 08.07.2014

Emma bekommt einen Brief, der ein altes Foto enthält. In diesem Brief wird sie dazu aufgefordert, sich dem "Camp" anzuschließen, da sie dort auf den Mörder ihrer Mutter stoßen wird. Emma ist wie vor den Kopf gestoßen, ging sie doch bis dato davon aus, dass ihre Mom bei einem... Emma bekommt einen Brief, der ein altes Foto enthält. In diesem Brief wird sie dazu aufgefordert, sich dem "Camp" anzuschließen, da sie dort auf den Mörder ihrer Mutter stoßen wird. Emma ist wie vor den Kopf gestoßen, ging sie doch bis dato davon aus, dass ihre Mom bei einem Unfall ums Leben kam. Unsicher macht sich Emma also auf den Weg und betritt das Camp. Nichts ahnend, was für gruselige und schreckliche Dinge sie dort in Erfahrung bringen und auch erleben wird. Schon bald fragt sie sich: Wem kann ich vertrauen und bei wem lasse ich es lieber bleiben? Das Cover ist für diesen Roman zweifellos unglaublich gut gewählt. Die Düsternis, die man auf dem Schutzumschlag erkennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Schon am Anfang kam ich mir vor, als würde ich in eine Welt hineingezogen werden, in denen nur dunkle Farben existent sind. Alles ist so verdammt merkwürdig und undurchsichtig, dass ich gar nicht anders konnte, als immer weiter zu lesen. Emma kam mir gleich auf den ersten Seiten extrem sympathisch rüber. Ihre innere Zerrissenheit, seit dem Tod ihrer Mutter konnte ich absolut nachvollziehen. Ihre Gefühle, die sie dem Leser preis gibt, sind echt und spürbar. Doch nicht nur die Charakteristik von Emma hat mir besonders gut gefallen. Hervorheben möchte ich außerdem die tollen Illustrationen, die in dem Buch zu finden sind. Die Fotos, die ebenfalls in dem Grün vom Cover gehalten sind, haben manchmal eine Gänsehaut bei mir ausgelöst. Sie waren stets passend zum Text und haben für einige Schauer gesorgt. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven sind sehr gut. So erfährt der Leser nicht nur, was Emma gerade erlebt, sondern auch noch, was in ihrer und in der Vergangenheit ihrer Mutter passiert ist. Besonders letzteres hat mich sehr wütend, traurig und auch fassungslos gemacht. Was ihre geliebte Mom durchgemacht hat, ist an Grausamkeit für mich kaum zu überbieten. Ich bin wirklich froh, dass sich die Zeiten geändert haben! Beatrix Gurian hat in "Stigmata" mit dem sehr düsteren Setting und einigen Schockmomenten einen für mich sehr empfehlenswerten Roman geschrieben, bei dem es mir äußerst schwer fiel, mal einen Moment zu pausieren. Langeweile findet man hier nicht, eher beißt man sich vor Nervosität an den Fingernägeln herum. Die verschiedenen Wendungen konnte ich meist überhaupt nicht fassen. Außerdem habe ich mich ständig dabei ertappt, wie ich verschiedene Personen verdächtigte und mir selbst ein Ende zurecht schusterte. Letztendlich hätte ich mir diese Vermutungen auch sparen können, denn es ist nichts so, wie es zu sein scheint... Fazit: Ich kann nichts anderes sagen, als dass ich maßlos begeistert bin! Spannung ist bei "Stigmata" Programm und als wäre der enorme Spannungsbogen nicht schon genug, schleichen sich hier und da auch noch ein paar Gruselelemente ein, die mir manchmal eine Gänsehaut bereitet haben. Zudem ist das Buch außen und innen total großartig gestaltet und ein Eyecatcher für jedes Bücherregal. Bei "Stigmata" passt einfach alles zusammen.

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megaspannend und fesselnd
von mithrandir am 20.06.2014

Emmas Mutter ist tot - ein Unfall sagen sie. Für Emma bricht eine Welt zusammen, denn nun ist sie ganz allein. Erst ein anonymer Brief reißt sie aus ihrer Starre heraus, denn dieser fordert sie auf, die Mörder ihrer Mutter zu finden! Ihre Suche führt sie in ein Camp für... Emmas Mutter ist tot - ein Unfall sagen sie. Für Emma bricht eine Welt zusammen, denn nun ist sie ganz allein. Erst ein anonymer Brief reißt sie aus ihrer Starre heraus, denn dieser fordert sie auf, die Mörder ihrer Mutter zu finden! Ihre Suche führt sie in ein Camp für besondere Jugendliche, das sich als Veranstaltungsort ein gruseliges, altes Schloss, einsam gelegen in den Bergen ausgesucht hat und mehr als merkwürdig wirkt. Hier erhält Emma weitere Hinweise auf die Vergangenheit ihrer Mutter, die irgendwie in Zusammenhang mit ihrem Tod zu stehen scheinen. Doch fast sieht es aus, als würde jemand seine Spielchen mit ihr treiben, die jeden Tag extremer werden. Wird Emma die Wahrheit aufdecken können oder wird es sie letzten Endes ihr Leben kosten? Meine Meinung: Unmittelbar fand ich mich im Geschehen wieder. Die Handlung wird in zwei Erzählsträngen wiedergegeben - auf der einen Seite in der Vergangenheit, aus der Sicht von Emmas Mutter, auf der anderen in der Realität, die aus Emmas Sicht geschildert ist. Die Bilder, die Emma zu sehen bekommt, sind verstörend. Sehr deutlich beschreibt die Autorin die Leiden der Vergangenheit, die durch die eingeflochtenen Bilder untermalt werden. Immer wieder lässt sie ihre Leser an Rückblicken aus den Erlebnissen von Emmas Mutter teilhaben, die beängstigender kaum sein könnten. Allein die Umgebung, in der der Roman spielt, versetzt mich in ängstliche Erwartung. Die verlassene Gegend und das heruntergekommene Haus, dessen Waschräume sich unten in einem dunklem Keller befinden, hätten mir schon gereicht, um mich in die ersten Ebenen von Panik zu versetzen. Nichts ist so, wie Emma oder auch ich es erwartet haben und die Neugier trieb mich dazu, Seite um Seite umzublättern. Schon sehr schnell hat mich ein leichter Grusel erfasst und ich wollte Emma zurufen, das Haus nur schleunigst zu verlassen. Anfänglich war mir nicht klar, weshalb ihr Selbsterhaltungstrieb nicht größer war und sie sich das alles tatsächlich antat, bis mir klar wurde, wieviel tatsächlich für sie dahinterstand. Nach dem Tod ihrer Mutter ist sie allein auf der Welt, Schuldgefühle plagen sie, da ihr erst im Nachhinein klar wurde, wie selbstsüchtig sie sich meistens ihrer Mutter gegenüber verhalten hat. Und wie wenig sie überhaupt von ihr weiß. Neugier, Wut und grenzenlose Ohnmacht ob ihrer Situation sind Emmas Motor, der sie weiter auf dem einmal eingeschlagenen Kurs hält. Es geht um alles oder nichts. Die anderen Charaktere bleiben stets ein wenig unergründlich. Immer wenn ich dachte, der oder dem kann Emma bestimmt vertrauen, dann wurde ich kurz darauf eines Besseren belehrt und musste neue Theorien in meinem Kopf abwägen. Niemand in diesem Haus scheint ohne Schuld und die Frage, wer nun letzten Endes der Drahtzieher hinter alldem ist, blieb mir bis zur Enthüllung der Person unklar. Gekonnt hat Beatrix Gurian hier mit meinen Gefühlen gespielt und ich konnte es Emma durchaus nachempfinden, wenn sie der Verzweiflung nahe war. Während des Lesens habe ich alles um mich herum ausgeblendet - ich konnte einfach nicht Aufhören die Geschichte zu verfolgen. Ich habe erst geruht, als ich die letzte Seite umgeblättert habe und das Ende klar vor mir lag. Fazit: Megaspannend und fesselnd habe ich den neuen Roman von Beatrix Gurian "Stigmata - Nichts bleibt verborgen" empfunden. Allein das Setting ließ mich schon gruseln und die toll beschriebenen Charaktere haben ihren Teil dazugetan. Lange tappte ich im Dunkeln und wurde erst durch das überraschende Finale erlöst. Dies war bestimmt nicht mein letzter Roman der Autorin.

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spannender Jugendroman
von Sandra Redlich am 28.06.2015

Die junge Emma hat vor wenigen Wochen ihre Mutter durch einen Autounfall verloren. Nun ist sie auf sich allein gestellt. Da erhält sie ein Päckchen mit einem Foto und den Hinweis, dass ihre Mutter nicht bei einen Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde. Um den Mörder zu... Die junge Emma hat vor wenigen Wochen ihre Mutter durch einen Autounfall verloren. Nun ist sie auf sich allein gestellt. Da erhält sie ein Päckchen mit einem Foto und den Hinweis, dass ihre Mutter nicht bei einen Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde. Um den Mörder zu finden, meldet sie sich in einem Jugendcamp in einem alten Jagdschloß an. Die Autorin schafft es durch ihren Schreibstil eine bedrückende und unheimliche Stimmung aufzubauen. Diese Stimmung wird noch durch die unheimlichen Fotos verstärkt. Der Roman ist in verschiedenen Erzählweisen aufgebaut. Die Geschehnisse der Gegenwart werden immer wieder unterbrochen von Ereignissen aus Emma's Vergangenheit von vor ein paar Wochen und Einblicken in die Vergangenheit ihrer Mutter. Dadurch wir die Spannung gehalten und es lässt sich flüssig lesen. Das Rätsel um Emma wird tatsächlich erst ganz zum Schluss gelöst. Allerdings überschlagen sich im letzten Drittel die Ereignisse so sehr, dass das Ende fast zu schnell daher kommt. Manche Dialoge finde ich etwas unausgereift, aber da es sich um einen Jugendroman handelt, kann man das verzeihen. Fazit: "Stigmata" ist ein echtes Highlight unter den Jugendromanen. Durch die düstere Atmosphäre den die Autorin geschaffen hat und den flüssigen Schreibstil, hat mich das Buch sehr gefesselt und gut unterhalten. Ich kann es nur empfehlen.

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Eine tolle Grundidee, aber leider war für mich die Umsetzung nicht immer mitreißend.
von büchersalat am 23.02.2016

Mir ist das Buch vor allem durch das Cover aufgefallen. Es hat wunderschöne Verzierungen und man kann so gar nicht erraten was für einen Inhalt das Buch versteckt. Innen ist das Buch mit "gruseligen" Bildern ausgestattet. Das hat mir wirklich gut gefallen und es war mal was anderes. Emmas... Mir ist das Buch vor allem durch das Cover aufgefallen. Es hat wunderschöne Verzierungen und man kann so gar nicht erraten was für einen Inhalt das Buch versteckt. Innen ist das Buch mit "gruseligen" Bildern ausgestattet. Das hat mir wirklich gut gefallen und es war mal was anderes. Emmas Mutter ist gestorben. Sie denkt, dass ihre geliebte, fröhliche und sanfte Mutter eines natürlichen Todes gestorben ist. Doch dann erhält Emma ein fast leeres Fotoalbum mit dem Hinweis, dass sie die Mörder ihrer Mutter nur findet, wenn sie sich in einem Trainingscamp anmeldet. Emma ist unschlüssig was sie tun soll, aber dann begibt sie sich auf einen gefährlichen Pfad... . Der Schreibstil war leicht und flüssig, aber an einigen Stellen fand ich das Geschehen unglaubwürdig. Die Tatsache, dass sie einfach in ein Camp fährt über das sie keinerlei Informationen hat zum Beispiel. Emma benimmt sich nicht nur naiv, sondern reichlich unklug, aber das sei mal dahin gestellt. Sie stellt bei der Ankunft in dem Camp schon fest, dass sie nicht alleine ist. Doch keiner der Teilnehmer verrät warum er in diesem Camp ist. Sie weiß nicht wer ihr das Paket geschickt hat und wer die Mörder sind. Es ist für Emma also doppelt gefährlich und das soll sich auch ganz schnell zeigen. Ich fand es am Anfang alles etwas gehetzt, nach zwei Kapiteln geht es schon ins Camp. Als Leser ist man manchmal noch ratloser bzw. rastloser als Emma. Ich fand die Entwicklungen manchmal etwas unglaubwürdig. Das Ende allerdings fand ich krachermäßíg und erinnerte mich an den einen oder anderen Horrorfilm. Auch die Thematik fand ich gut gewählt und verwoben. Die Autorin erzählt sowohl aus Emmas Sicht als auch regelmäßig aus der Vergangenheit. Das fand ich gut gewählt, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich Emma voraus wäre vom Wissen um die Mörder. Emma als Protagonistin ist eigentlich klug und nicht auf den Mund gefallen. Doch ihre Trauer um ihre Mutter hält sie zurück. Sie gewinnt bis zum Ende wieder an Kraft, aber mich konnte sie nicht wirklich überzeugen. Ich hätte mir einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, damit Emma noch mehr Charakter gewinnt.

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