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Stormglass. Angriff der Killerbienen

Angriff der Killerbienen

(24)
Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von zwei Schülern in seinem Alter als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Lizzie und Filby scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets (wie mit einer Kamera mit Ultrazoom und einem Fahrrad mit eingebautem Abwehrmechanismus) aus. Und es dauert nicht lange, bis die drei neuen Freunde ihren ersten Auftrag bekommen. Vindiqo, ein internationales Großunternehmen, hat eine neue Bienenart entwickelt, die der herkömmlichen Honigbiene den Garaus machen soll und damit für die Menschheit zur existenziellen Bedrohung wird. Lizzy, Jake und Filby jagen im Affenzahn um den Globus, um ihre halsbrecherische Mission zu erfüllen. Aber werden sie die Katastrophe verhindern können?
Portrait

Andy Deemer produzierte hauptsächlich Fast-Food-Horrorfilme, bevor er gemeinsam mit Tim Pratt seinen ersten Roman schrieb und gleichzeitig ein Online-Game zum Buch entwickelte. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Peking und Bangalore lebt und arbeitet er heute in Los Angeles.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8489-2055-6
Verlag Aladin Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 211/146/27 mm
Gewicht 379
Verkaufsrang 8.385
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Jake ist 14 Jahre alt führt ein ganz normales Teenagerleben mit Schule, Freunden, beschäftigten Eltern und langweiligen Sommerferien. Doch diese Sommerferien werden ganz und gar nicht langweilig, denn er lernt Lizzie und Filby kennen, die sich als waschechte Stormglass-Agenten zu erkennen geben und ihn ebenfalls als Stormglass-Agent Jake ist 14 Jahre alt führt ein ganz normales Teenagerleben mit Schule, Freunden, beschäftigten Eltern und langweiligen Sommerferien. Doch diese Sommerferien werden ganz und gar nicht langweilig, denn er lernt Lizzie und Filby kennen, die sich als waschechte Stormglass-Agenten zu erkennen geben und ihn ebenfalls als Stormglass-Agent einberufen und ihm jede Menge Tricks aus dem Agentenleben zeigen. Und ein interessanter Fall lässt auch nicht lange auf sich warten, denn die drei finden eine mutierte Biene an einem Tatort und somit fängt das Undercoveragentenleben für Jake an.
Eine rasanten Agentengeschichte mit viel Power und Spannung!

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Guter Auftakt einer neuen Reihe von jugendlichen Geheimagenten mit coolen Gadgets, sympathischen Charakteren und ein paar überraschenden Wendungen. Guter Auftakt einer neuen Reihe von jugendlichen Geheimagenten mit coolen Gadgets, sympathischen Charakteren und ein paar überraschenden Wendungen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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10
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Killerbienen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 02.05.2016

Klappentext: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets. Und es dauert nicht lange,... Klappentext: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets. Und es dauert nicht lange, bis ihnen ihr erster Auftrag in Gestalt einer Killerbiene sprichwörtlich zufliegt. Leseeindruck: Mit "Stormglass - Angriff der Killerbienen" vom Autorenduo Tim Pratt und Andy Deemer liegt uns hier ein Kinder- und Jugendbuch vor, (Lesealterempfehlung 12 bis 15 Jahre, das mit einem Cover, das so ganz anders ist, als die, die wir bisher so kannten, besticht. Das Cover wirkt sehr unheimlich und bedrohend und genauso bedrohlich wirkt auch die Handlung, die abe rnicht nur für Spannung sorgt, sondern auch viel Wissen rund um Bienen vermittelt. Zudem ist die Haptik des Covers auch sehr real und ein wahres Erlebnis. Jake, Lizzie und Filby sind drei Nachwuchsagenten werden via halsbrecherischer Jagd um den halben Globus gejagt, was ederen Freundschaft auf eine nervenzerreißende Probe stellt. Insgesamt war dieser Roman für meinen 12-jährigen Sohn sehr fesselnd und so lasen sich die 41 Kapitel, die sich auf 280 Seiten erstecken, fast in einem Rutsch. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung und müssen unbedint weiterlesen.

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Killerbienen
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 02.05.2016

Klappentext: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets. Und es dauert nicht lange,... Klappentext: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets. Und es dauert nicht lange, bis ihnen ihr erster Auftrag in Gestalt einer Killerbiene sprichwörtlich zufliegt. Leseeindruck: Mit "Stormglass - Angriff der Killerbienen" vom Autorenduo Tim Pratt und Andy Deemer liegt uns hier ein Kinder- und Jugendbuch vor, (Lesealterempfehlung 12 bis 15 Jahre, das mit einem Cover, das so ganz anders ist, als die, die wir bisher so kannten, besticht. Das Cover wirkt sehr unheimlich und bedrohend und genauso bedrohlich wirkt auch die Handlung, die abe rnicht nur für Spannung sorgt, sondern auch viel Wissen rund um Bienen vermittelt. Zudem ist die Haptik des Covers auch sehr real und ein wahres Erlebnis. Jake, Lizzie und Filby sind drei Nachwuchsagenten werden via halsbrecherischer Jagd um den halben Globus gejagt, was ederen Freundschaft auf eine nervenzerreißende Probe stellt. Insgesamt war dieser Roman für meinen 12-jährigen Sohn sehr fesselnd und so lasen sich die 41 Kapitel, die sich auf 280 Seiten erstecken, fast in einem Rutsch. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung und müssen unbedint weiterlesen.

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Interaktiv durch eine App!
von Nicole aus Nürnberg am 27.03.2016

Meine Meinung zum Buch: Stormglass Angriff der Killerbienen Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog! Inhalt in meinen Worten: Jake, tja ein ganz normaler Teenager. In den großen Ferien denkt er sich nichts und hat plötzlich Besuch, doch nicht irgendeinen Besuch, nein es wird ein Abenteuer das er... Meine Meinung zum Buch: Stormglass Angriff der Killerbienen Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog! Inhalt in meinen Worten: Jake, tja ein ganz normaler Teenager. In den großen Ferien denkt er sich nichts und hat plötzlich Besuch, doch nicht irgendeinen Besuch, nein es wird ein Abenteuer das er sich niemals hätte ausmalen können. Denn er wird zu Stormglass berufen. Doch was ist Stormglass? Und dann darf er auch noch Agent sein und muss erkennen, nicht alles was im Buch geschrieben steht, ist auch nur Fiction. Somit beginnt sein Abenteuer. Das reich an wilden Bienen, Plänen, Geheimsprachen und vielem mehr ist. Doch die größte Frage: Wird Jake die nervenzerreißende Probe, die ihm gestellt wird meistern oder wird er scheitern? Wie hat mir das Buch gefallen? Zu erst einmal war ich ziemlich überrascht, denn das Buch ist schon ein Hingucker allein wegen dem Cover. Die Biene ist erhaben, die Füßchen kann man erfühlen und auch die Farbgebung passt zur Biene. Auch der Inhalt hat mir gut gefallen, denn so eine Geschichte hab ich so noch nie gelesen. Grobe Zusammenfassung: Jake ist für mich ein Junge, der am Anfang schwach und gelangweilt wirkte. Bis er auf zwei Agenten trifft, die ihn Rekrutieren. Als dann auch noch sein erstes Abenteuer beginnt, mit Zwillingen, die es nicht gut mit ihm meinen, merkte ich recht schnell, das Buch ist flott geschrieben und auch sehr inhaltsvoll. Als es dann eben auf nach England zu den Bienen geht, erfahre ich als Leserin vom großen Massensterben der Bienen, wo nicht klar ist, woran es wirklich liegt, warum derzeit (und das ist ja wirklich ein Problem auf der Welt) so viele Bienen sterben. Sie lernen einen Imker kennen, Jake und die beiden Agenten, der ihnen zeigt wie eine Imkerei funktioniert. Und hier fühlte ich mich in die Zeit nach Stuttgart in die Wilhelma zurückversetzt wo ich ganz frischen Bienenhonig kosten durfte. Doch leider passiert hier das größte Unglück und der Lauf den Jack beginnen darf. Denn er muss herausfinden, wer ist der Maulwurf und was hat es mit diesen Killerbienen auf sich? Hin und wieder war ich von den vielen Namen leicht verwirrt, die Jake annehmen musste, und einmal kam ich erst ganz am Ende dahinter wer jetzt wer war. Das fand ich einerseits realistisch, doch ich weiß nicht ob Kinder und junge Jugendliche damit gut zurecht kommen werden. Als dann am Ende einerseits alles mehr oder weniger aufgeklärt wird, und die vielen Einsätze einen Sinn ergaben, war ich wirklich überrascht, wie tief und auch ergreifend das Buch gegangen ist. Einerseits diese tiefe Freundschaft, die Lehre traue nicht immer nur deinen Augen und dem Verstand sondern auch dem Herzen, aber auch dieser Verrat und wie schnell man als Mensch doch an der Nase herumgeführt wird, wenn man einfach etwas Nestwärme und Liebe braucht. Das fand ich sehr realistisch und hier musste ich sehr mit Filby mitfühlen und auch mit den anderen Charakteren. Ich bin auch sehr gespannt, wie das zweite Abenteuer von Stormglass laufen wird, und was mich als Leserin dort erwartet, denn dass ich auf jeden Fall wieder von Jake lesen möchte, steht für mich fest! Charaktere im Buch: Sind für mich einerseits gut einsehbar, nur mit den vielen Namen hatte ich dann doch etwas meine kleineren Probleme. Gut fand ich, dass es so realistisch und nah geschrieben war. Einziges Mango Jake ist mir fast zu perfekt. Kann von Anfang an alles, ist sehr klug und weiß sofort wie er handeln muss, ich weiß nicht, ob ich das so könnte, wenn ich frisch in eine Rolle gezwungen werde. Ansonsten fand ich die Charaktere Entwicklung wirklich gut im Buch umgesetzt. Spannung: War mir teilweise sehr hoch gehalten, und ich konnte somit kaum bis gar nicht das Buch aus der Hand legen. Das finde ich gut. Jedoch hat sich hin und wieder die Geschichte leicht überschlagen, und ich musste hin und wieder ein paar Seiten zurückblättern um den Faden nicht zu verlieren. Warum ich euch das Buch empfehle? Selten liest man ein Buch, dass so Detailgetreu und echt wirkt. Auch fand ich die Idee mit den Bienen total klasse, denn dadurch lernen die Kinder etwas über ein Phänomen das wert ist beachtet zu werden. Wertvoll fand ich auch dass es zwar schon Actionreich und auch typisch Agentenabenteuerlich zu gegangen ist, jedoch einfach realistisch nicht zu überzogen und dabei liebevoll in der Sprache. So dass es nicht wie Gossensprache wirkte und auch nicht zu hochgestochen. Was noch genial ist: Das Spiel zum Buch - jedoch leider nur auf Englisch -> Link. So haben die jungen Leser die Möglichkeit das Buch auf mehreren Kanälen zu entdecken und sich damit zu beschäftigen. Was störte mich? Hier gab es eigentlich nur einen Punkt, die vielen Namen und hin und wieder das überschlagen der Geschichte. Jedoch ist das nicht wirklich ein Nachteil, man muss sich eben damit beschäftigen. Fazit: Ein Debüt das es in sich hat, genial aufgemacht und wertvoll erzählt ist. Es macht klar - denke weiter, fühle weiter, handle klug und vor allem öffne deine Augen! Sterne: Ich vergebe 5.

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Ein rasantes Agentenabenteuer rund um die Welt
von smartie11 am 21.03.2016

Meine Meinung: „Stromglass – Angriff der Killerbienen“ ist der rd. 280 Seiten starke, in 41 Kapitel unterteile Auftakt für eine neue Jugendbuchserie der beiden Autoren Tim Pratt & Andy Deemer. So gefährlich, wie die auf dem Cover erhoben abgebildete Killerbiene aussieht, so gefährlich wird auch die Story für ihren Protagonisten... Meine Meinung: „Stromglass – Angriff der Killerbienen“ ist der rd. 280 Seiten starke, in 41 Kapitel unterteile Auftakt für eine neue Jugendbuchserie der beiden Autoren Tim Pratt & Andy Deemer. So gefährlich, wie die auf dem Cover erhoben abgebildete Killerbiene aussieht, so gefährlich wird auch die Story für ihren Protagonisten Jake… (Fast) genauso ahnungslos wie Jake, stolpert auch der Leser in ein Abenteuer, von dem er anfangs überhaupt nicht weiß, was noch so alles auf ihn zukommt. Während Jake noch gar nicht richtig rekrutiert – geschweige denn ausgebildet – ist, gibt es für ihn schon kaum noch einen Weg zurück. Dafür nimmt die Story wirklich schnell an Fahrt auf und steuert schon bald auf die erste richtig brenzlige Situation zu. Von da an kennen Spannung und Tempo nur noch eine Richtung: aufwärts! Ich finde, man merkt dem Buch richtig an, wieviel Spaß die beiden Autoren dabei hatten, das Tempo immer weiter anzuziehen und ihre Helden von einer Action-Szene zur nächsten zu jagen. Dabei führt diese rasante Verfolgungs-Achterbahn die drei Jung-Agenten rund um den Globus: Ausgehend von Jakes behütetem Heim in den USA findet er sich in kürzester Zeit auf einem beschaulichen Landsitz in Großbritannien, im Hochland Argentiniens, in der transsibirischen Eisenbahn oder auch im Dschungel Tansanias wieder. Mehr Tempo geht nicht, oder? Dabei haben die Autoren ein tolles Agententrio entworfen, das sich mit seinen Eigenschaften perfekt ergänzt und für die ein oder andere Überraschung gut ist: Jake, der bodenständige Frisch-Agent mit der guten Beobachtungsgabe, der etwas pummelige Filby, der nie um eine Lösung verlegen ist und die quirlige und draufgängerische Lizzy, die mutig jeder noch so großen Gefahr unerschrocken ins Auge sieht. Hier ist für jeden Leser die passende Identifikationsfigur zum Mitfiebern dabei! Die Erwachsenen haben in diesem Buch mehr oder minder den Charakter von Nebencharakteren, was mich an einem Jugendbuch aber alles andere als stört. Dennoch sind auch diese Charaktere sehr individuell gezeichnet, allen voran Colonel Cyrus Rex (vom Schlage Nick Furys) und dessen Widersacher Dr. Host (ja sorry, der heißt wirklich so – ein nicht wirklich furchteinflößender Name). Neben Spannung, Action und Tempo hat dieses Buch alles, was zu einem guten Agententhriller dazugehört: Vom Fallschirmsprung über selbstlenkende Fahrzeuge, Blendgranaten, zu dechiffrierende Geheimbotschaften bis hin zu diversen Spionage-Gadgets, bei denen selbst Bonds guten alten Q vor Neid erblassen lassen dürfte. Darüber hinaus gibt es auch noch ein anderes, klassisches & sehr bestimmendes „Spionage-Detail“, über das ich hier aber nichts verraten möchte. Wer „Die Spione von Meyers Holt“ oder auch „Sturmbändiger“ mochte, wird „Stromglass“ lieben! FAZIT: Nervenzerreißende Action und ein atemberaubendes Tempo – ein toller Agententhriller für junge und junggebliebene Leser ab ca. 12 Jahre.

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Abenteuer in der Ferien
von Rebekka Tammen aus Hannover am 21.03.2016

Jake trauert seinen Kumpels Aaron und Pete nach. Die verbringen ihre Sommerferien in einem Ferienlager, während Jake sich jetzt schon langweilt. Nur, was passiert am gegenüberliegenden Haus - ist das nicht ein Mädchen mit einem Fernglas? Als er dann nachts auch noch Besuch bekommt, beginnt das erste von - hoffentlich... Jake trauert seinen Kumpels Aaron und Pete nach. Die verbringen ihre Sommerferien in einem Ferienlager, während Jake sich jetzt schon langweilt. Nur, was passiert am gegenüberliegenden Haus - ist das nicht ein Mädchen mit einem Fernglas? Als er dann nachts auch noch Besuch bekommt, beginnt das erste von - hoffentlich ganz vielen! - Abenteuern. Die internationale Geheimorganisation Stormglass will ihn zum Agenten machen. Aus Jake wird Hale und er soll mit Lizzie und Filby die merkwürdigen Todesfälle in Vermont, Wladiwostok und San Francisco sowie das weltweite Bienensterben aufklären. Cover: es ist definitiv auffällig und auch etwas angsteinflößend, diese riesige, mutierte Killerbiene mit dem Vindiqozeichen so nah zu sehen. Schreibstil: Ich fand das Buch perfekt zu lesen, einfach zu verstehen, auch wenn ich mir als Erwachsene einige Fragen stelle, die sich Kinder wahrscheinlich nicht stellen, z.B. wo sind Jakes Eltern die ganze Zeit, und wie kann es sein, dass er die Welt alleine bereist, Gangster gefangen nimmt und von Erwachsenen akzeptiert wird? Aber Kinder stört das wahrscheinlich nicht, die sind im Abenteuer gefangen, schließen sich den Agenten an und fiebern mit, was noch alles passiert. Toll fand ich, dass das Thema Bienensterben aufgegriffen worden ist, denn das passiert ja tatsächlich - auch wenn nicht Vindiqo mit ihren Killerbienen dahintersteckt, trotzdem liegt irgendetwas in der Luft, das unsere Honigbienen krank macht und sie sterben lässt. Jake "mutiert" von einem normalen Jungen zu einem Agenten, der einen Maulwurf enttarnt und zum Schluss einfach einer der guten, selbstsicheren Helden ist, der sich einfach verändert hat, erwachsener geworden ist und schon mal russisch lernt für den nächsten Einsatz. Sicher der Traum von so einigen Jungs auf dieser Welt...

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Spannendes Jugendbuch
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Jake ist ein ganz normaler Junge, der seine Sommerferien allein zu Hause verbringt. Alle seine Freunde sind weggefahren und seine Eltern haben keine Zeit für ihn. Er entdeckt etwas Seltsames in einem leerstehenden Haus und eines Nachts stehen plötzlich Filby und Lizzie in seinem Schlafzimmer und wollen ihn für... Jake ist ein ganz normaler Junge, der seine Sommerferien allein zu Hause verbringt. Alle seine Freunde sind weggefahren und seine Eltern haben keine Zeit für ihn. Er entdeckt etwas Seltsames in einem leerstehenden Haus und eines Nachts stehen plötzlich Filby und Lizzie in seinem Schlafzimmer und wollen ihn für Stormglass als Agent anwerben. Er lässt er sich darauf ein und dann beginnen die aufregendsten Ferien seines Lebens. Die Geschichte ist einfach super! Wir lernen den sympathischen Jake, die abenteuerlustige Lizzie und den Computerspezialist Filby kennen. Sie nehmen uns mit auf eine temporeiche und spannende Agentengeschichte rund um die Welt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd, man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr tolles und spannendes Jugendbuch, das ich auch gerne als Erwachsener gelesen habe!

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Jugendliche James Bonds in geheimer Mission
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 08.03.2016

Jake ist ein vierzehnjähriger Junge, der leider seine Ferien zu Hause verbringen muss, seine Freunde sind derweil im Urlaub. Es scheint ein langweiliger Sommer zu werden – da erscheinen Lizzy und Filby und rekrutieren ihn als Geheimagent von Stormglass. Das ist eine geheime Kinder-Spionageorganisation, die keine Erwachsenen aufnimmt. Stormglass... Jake ist ein vierzehnjähriger Junge, der leider seine Ferien zu Hause verbringen muss, seine Freunde sind derweil im Urlaub. Es scheint ein langweiliger Sommer zu werden – da erscheinen Lizzy und Filby und rekrutieren ihn als Geheimagent von Stormglass. Das ist eine geheime Kinder-Spionageorganisation, die keine Erwachsenen aufnimmt. Stormglass hat es sich als Ziel gesetzt, gegen die verbrecherische VindiQo-Gesellschaft anzutreten. Eine der ersten Handlungen von Jake mit Lizzy und Filby ist es, den Killerbienen auf die Spur zu kommen, die derzeit alle Honigbienen töten, aber auch für größere Tiere und für Menschen tödlich gefährlich sind. Auf dieser Mission findet sich Jake plötzlich wie James Bond auf einer Jagd rund um den Globus, mit den ausgefallensten Gadgets, von denen er je gehört hat. Das Buch ist ein Kinder-Spionagethriller und empfohlen ab 12 Jahren. Die Handlung ist dem angegebenen Alter entsprechend komplex genug, um zusammen mit den Aufgaben der Kinder und deren geheimagentenmäßigen Werkzeugen für große Spannung zu sorgen. Ein Buch wie für Jungs geschaffen, und es hat das Zeug zum großen Erfolg bei dieser Zielgruppe. Die Sprache ist einerseits klar und eher einfach gehalten, wird aber aufgelockert durch die Benennung der verschiedenen Bond-mäßigen Werkzeugen der Kids für ihre Missionen. Geheimhaltung ist oberstes Gebot; zusätzlich zu der Mission, die Welt zu retten, erhält Jake auch die Aufgabe, Ausschau nach einem Maulwurf in der Organisation zu halten. Welcher Junge würde sich nicht mit diesem Auftrag identifizieren? Da fiebert jedes Bubenherz mit und kann jederzeit mit Jake auf Mission gehen. Obwohl man das Buch für sich allein lesen kann, ist das Interesse an weiteren Folgebänden bereits geweckt. Ganz nebenbei wird auch etwas Gesellschaftskritik untergemischt, da VindiQo äußerst skrupellos agiert, doch das mindert nicht den Lesefluss und kann im Gegenteil für weitere Gespräche und Nachdenken sorgen. Alles in allem eine interessante Reihe, die viele Jungs zum Lesen animieren wird. Eindeutige 5 Sterne dafür!

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Fein gemachter Agententhriller für Teens
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 06.03.2016

Bei Stormglass handelt es sich um eine wunderbare Agentengeschichte für Teens, die in ihrer detailverliebten Art, den großen Klassikern, wie James Bond, in nichts nachsteht, ohne als Kopie für Jugendliche daher zukommen. Die Autoren verstehen es meisterhaft eine Welt um Stormglass und die Hauptfiguren Jake, Filby und Lizzie aufzubauen.... Bei Stormglass handelt es sich um eine wunderbare Agentengeschichte für Teens, die in ihrer detailverliebten Art, den großen Klassikern, wie James Bond, in nichts nachsteht, ohne als Kopie für Jugendliche daher zukommen. Die Autoren verstehen es meisterhaft eine Welt um Stormglass und die Hauptfiguren Jake, Filby und Lizzie aufzubauen. Die drei Figuren sind sympathische Kids mit ausgeprägter Abenteuerlust, mit denen sich der jugendliche Leser schnell identifizieren kann. Die Agentenwelt ist so anschaulich beschrieben, dass das Abtauchen ins Buch zur Freude wird. Die phantasievollen Gadgets sind gut durchdacht und die rasante Story konsequent entwickelt. Und so ganz nebenbei erhält man einige äußerst praktische naturwissenschaftliche, psychologische und geographische Erkenntnisse, die zusätzlich bereichern. Ein wunderbares Buch, gerade um die Zielgruppe der männlichen Leseteens zu erreichen und deren Leselust wach zu halten.

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James Bond Junior: Drei Jungagenten auf gefährlicher Mission!
von Inge Weis aus Pirmasens am 29.02.2016

Diese originelle Lektüre fesselt und fasziniert. Eine tolle Mischung aus Fantasy und einem mystischen Spannungsroman! Ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, wird eines Tages von zwei Schülern in seinem Alter als Stormglass-Agent rekrutiert. Die Beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie... Diese originelle Lektüre fesselt und fasziniert. Eine tolle Mischung aus Fantasy und einem mystischen Spannungsroman! Ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, wird eines Tages von zwei Schülern in seinem Alter als Stormglass-Agent rekrutiert. Die Beiden scheinen aber nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit einer Kamera mit Ultrazoom und einem Fahrrad mit eingebautem Abwehrmechanismus aus und es dauert nicht lange, bis die drei neuen Freunde ihren ersten Auftrag bekommen. Vindiqo, ein internationales Großunternehmen, hat eine neue Bienenart entwickelt, die der herkömmlichen Honigbiene den Garaus machen soll und damit für die Menschheit zur existenziellen Bedrohung wird. Für Lizzy, Jake und Filby als Stormglass-Team beginnt eine abenteuerliche Reise im Affenzahn um den Globus, um ihre halsbrecherische Mission, die Menschheit vor der Vernichtung zu retten, zu erfüllen. Aber werden sie die Katastrophe, die Gefahr des Menschheit vernichtenden Völkerkollaps' verhindern können? Jake, Lizzie und Filby als Stormglass-Nachwuchsagenten sind einem auf Anhieb sympathisch und man kann absolut mit ihnen fühlen. Die Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet, der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über gehalten, was es unglaublich schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Ein sehr gut geschriebener und total überzeugender Jugendroman. Eine ernste Thematik, wundervoll erzählt. Die Autoren erzählen mit viel Weisheit und Humor eine wunderbare, phantastische Abenteuergeschichte. Ihr Erzählstil und die Art ihrer Charaktere machen das Buch zu einem Lese- und Vorlesebuch. Eine Geschichte die meiner Meinung nach hätte unendlich sein können... Ein Buch für die ganze Familie, an dem Kinder wie Eltern ihre Freude haben werden. Das perfekte Geschenk für kleine und grosse Leser. Manchmal hat man solche Bücher, die liest man mit enormer Begeisterung, und dann fragt man sich: "Hmpf... ab welchem Alter empfehle ich das...??? Ich würde sagen, dass diese Version auch für Kinder oder Erwachsene geeignet ist, die sonst weniger lesen. Viel Vergnügen beim Schenken und Lesen. Ein scharfsinniger, fesselnder Roman! P.S. Übrigens hat mir persönlich die Einbandgestaltung des Hardcovers sehr gut gefallen als das soundsovielte beste Freundebild! Ein Lieblingsbuch für Generationen.

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spannend und unterhaltsam
von MarTina am 25.02.2016

Der 14-jährige Jake hat Sommerferien und langweilt sich, da seine Freunde weggefahren sind. Eines Tages bekommt er Besuch von Lizzie und Filby, die sich ihm als Undercoveragenten vorstellen. Sie erzählen ihm, dass er als Stormglass-Agent ausgesucht wurde. Jake glaubt ihnen erst nicht, aber bald überschlagen sich die Ereignisse. Der... Der 14-jährige Jake hat Sommerferien und langweilt sich, da seine Freunde weggefahren sind. Eines Tages bekommt er Besuch von Lizzie und Filby, die sich ihm als Undercoveragenten vorstellen. Sie erzählen ihm, dass er als Stormglass-Agent ausgesucht wurde. Jake glaubt ihnen erst nicht, aber bald überschlagen sich die Ereignisse. Der erste Auftrag erwartet ihn. Es handelt sich um Killerbienen. Gut, dass Stormglass seine Agenten auch mit einigen Gadgets ausstattet. Leider bekommt Jake aber keine große Einweisung in seinen neuen "Job". Doch seine neuen Freunde helfen ihm weiter. Aber sie haben auch ein großes Problem. Ihr Gegenspieler kennt jeden ihrer Schritte. Er weiß, dass er verfolgt wird und hat die drei schon im Visier ... Meine Meinung: Jake ist ein sympathischer Junge. Er hat keine Superkräfte, sondern einen guten Orientierungssinn, eine tolle Beobachtungsgabe und beherrscht Zaubertricks. Daher wurde er wohl von Stormglass angeworben. Seine Überraschung bzw. Misstrauen am Anfang, dass die anderen ihn nur zum Narren halten, konnte ich sehr gut verstehen. Als es dann brenzlig wurde bzw. als er neue Dinge ausprobieren musste, hatte er auch Angst. Er wirkte für mich dadurch echt. Auch Lizzie und Filby gefielen mir. Lizzie ist die kleine Draufgängerin, der nichts zu schnell und aufregend sein kann. Sie liebt die Geschwindigkeit und Action. Filby dagegen ist ein Computergenie und hat die Geduld, Recherchearbeiten durchzuführen und zu warten. Alle drei ergänzen sich ziemlich gut. Mir hat es sehr gut gefallen, die Kinder bei ihrer Jagd um den Globus zu begleiten. Ich mochte sie alle gerne und ich habe immer wieder ein bisschen mitgezittert, ob sie es wirklich schaffen. Die Gadgets, die sie für ihre Agententätigkeit bekamen, fand ich klasse. Vor allem das Welquad war toll. Natürlich war es nicht immer ganz glaubhaft, dass die Kinder - vor allem Jake ohne Ausbildung - in solch schlimme und gefährliche Situationen geschickt werden und meist auch einen Ausweg fanden. Trotzdem hatte richtig Spaß beim Lesen und fühlte mich gut unterhalten. Daneben konnte man sich die Umgebung immer sehr gut vorstellen, da diese sehr anschaulich beschrieben wurde. Das Thema selbst war auch sehr interessant. Das Sterben der Honigbienen und gleichzeitige Auftauchen einer neuen Biene. Keiner weiß, was damit für ein Ziel erreicht werden soll. Alle tappen ein bisschen im Dunkeln. Der eigentliche "Auftrag" der Bienen wird erst am Ende der Geschichte klar. Dass es bei Stormglass einen "Maulwurf" gab, machte die Geschichte auch noch einen Tick spannender, weil man nicht genau wusste, wem man trauen konnte. Es war eine wirklich durchdachte, fantasievolle und rasante Geschichte. Der Schreibstil selbst ist klasse. Leicht, flüssig und mitreißend. Ich war bald mit dem Buch fertig, da ich es nicht lange weglegen konnte. Fazit: Spannend und unterhaltsam. Ich hatte richtig Spaß beim Lesen und bin schon auf den neuen Fall gespannt.

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Spannend, hochmodern und mit brandaktuellen Themen!
von Tina Bauer aus Essingen am 21.02.2016

Das Nachwuchsagentenbuch schlecht hin! Während Jake sein ganz normales Leben in einem kleinen Vorort in Amerika lebt, scheint in seiner Nachbarschaft etwas vorzugehen. Ausgerechnet er gerät dann dank seiner Neugierigkeit mitten hinein in eine Spionageagentur, bei der junge Spione in die ganze Welt versandt werden um diese zu beschützen. Mit... Das Nachwuchsagentenbuch schlecht hin! Während Jake sein ganz normales Leben in einem kleinen Vorort in Amerika lebt, scheint in seiner Nachbarschaft etwas vorzugehen. Ausgerechnet er gerät dann dank seiner Neugierigkeit mitten hinein in eine Spionageagentur, bei der junge Spione in die ganze Welt versandt werden um diese zu beschützen. Mit seinen neuen Freunden und Agenten Lizzie und Filby geht es auf die Suche nach genetisch veränderten Killerbienen, die alles ausser Honig im Sinn haben. Doch ein Verräter ist im Team und es gilt, das Massensterben unserer Honigfreunde zu verhindern. Spannend, hochmodern und mit brandaktuellen Themen!

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Angriff der Killerbienen
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 26.04.2016

Das Cover zeigt eine große Biene auf einem dunklem Hintergrund. Hier befinden sich auch weitere kleine Bienen in der gleichen Pose. Das Bild ist zwar passend zum Titel und Inhalt der Geschichte; mein Interesse hätte es auf den ersten Blick aber nicht geweckt. Das ganze erinnert mich sehr an... Das Cover zeigt eine große Biene auf einem dunklem Hintergrund. Hier befinden sich auch weitere kleine Bienen in der gleichen Pose. Das Bild ist zwar passend zum Titel und Inhalt der Geschichte; mein Interesse hätte es auf den ersten Blick aber nicht geweckt. Das ganze erinnert mich sehr an den Film "Angriff der Killertomaten", welchen ich in meiner Jugend im TV gesehen habe. Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte für Jugendliche ab 12 Jahren. Dann schauen wir uns den Inhalt hier erstmal kurz genauer an - die Inhaltsangabe per Buchbeschreibung: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets aus. Und es dauert nicht lange, bis ihnen ihr erster Auftrag in Gestalt einer Killerbiene sprichwörtlich zufliegt. Eine halsbrecherische Jagd lässt die drei Nachwuchsagenten um den Globus jagen und stellt ihr Freundschaft auf eine nervenzerreißende Probe! Nun zu meiner Meinung nach dem Lesen: Das Autorenduo hat einen flüssigen, mitreißenden und sehr detaillierten Schreibstil. Man ist schon nach kurzer Zeit von dieser Geschichte gefesselt und kann sich die Umgebung bildlich vorstellen. Auch die mitwirkenden Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und gewinnen mit der Zeit an tiefe. So kann man sie schnell voneinander unterscheiden, da alle auf ihre Art sehr unterschiedlich sind. Ich denke, dass sich jeder jugendliche Leser hier in einem Charakter wieder finden wird. Kurze Kapitel sorgen ebenfalls für einen guten Lesefluss. Aber auch die Spannungskurve steigt stetig an und hält den Leser am Ball. Nach und nach ergeben sich eine Vielzahl von Fragen, welche beantwortet werden wollen. Aber auch unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch am liebsten am Stück lesen möchte. Die beiden Autoren beweisen hier sehr viel Kreativität und Einfallsreichtum, was die "Agentenausstattung" betrifft. Bei der ein oder anderen Gerätschaft dürfte selbst James Bond vor Neid erblassen. Einige sind sehr interessant, andere hingegen wirken leider etwas übertrieben und unrealistisch. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie hier spielerisch von Jugendlichen bedient werden. Über das Ende möchte ich hier natürlich nicht all zu viel verraten. Es ist jedoch stimmig und passend gewählt. Mein Fazit: Die Zielgruppe des Buches kommt hier sicherlich voll auf ihre Kosten. Denn welcher 12 jährige Junge möchte nicht auch mal ein Leben als Agent führen und tolle Geheimwaffen ausprobieren. Und dann sind da natürlich auch noch die Ermittlungen in einem heiklen, spannenden Fall! Für ältere Leser wird es hier eher zur Geschmackssache. Manche Szenen waren für mich leider etwas weit hergeholt und unrealistisch. Dennoch hätte ich großes Interesse daran, die Fortsetzung zu lesen.

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Ein spannender Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 26.03.2016

Das Cover zeigt eine große Biene auf einem dunklem Hintergrund. Hier befinden sich auch weitere kleine Bienen in der gleichen Pose. Das Bild ist zwar passend zum Titel und Inhalt der Geschichte; mein Interesse hätte es auf den ersten Blick aber nicht geweckt. Das ganze erinnert mich sehr an... Das Cover zeigt eine große Biene auf einem dunklem Hintergrund. Hier befinden sich auch weitere kleine Bienen in der gleichen Pose. Das Bild ist zwar passend zum Titel und Inhalt der Geschichte; mein Interesse hätte es auf den ersten Blick aber nicht geweckt. Das ganze erinnert mich sehr an den Film "Angriff der Killertomaten", welchen ich in meiner Jugend im TV gesehen habe. Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte für Jugendliche ab 12 Jahren. Dann schauen wir uns den Inhalt hier erstmal kurz genauer an - die Inhaltsangabe per Buchbeschreibung: Jake ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge mit vollkommen durchschnittlich langweiligen Sommerferien, bis er eines Tages von Lizzie und Filby als Stormglass-Agent rekrutiert wird. Die beiden scheinen nicht nur Ahnung vom Agentenhandwerk zu haben, sie statten Jake auch gleich mit jeder Menge Gadgets aus. Und es dauert nicht lange, bis ihnen ihr erster Auftrag in Gestalt einer Killerbiene sprichwörtlich zufliegt. Eine halsbrecherische Jagd lässt die drei Nachwuchsagenten um den Globus jagen und stellt ihr Freundschaft auf eine nervenzerreißende Probe! Nun zu meiner Meinung nach dem Lesen: Das Autorenduo hat einen flüssigen, mitreißenden und sehr detaillierten Schreibstil. Man ist schon nach kurzer Zeit von dieser Geschichte gefesselt und kann sich die Umgebung bildlich vorstellen. Auch die mitwirkenden Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und gewinnen mit der Zeit an tiefe. So kann man sie schnell voneinander unterscheiden, da alle auf ihre Art sehr unterschiedlich sind. Ich denke, dass sich jeder jugendliche Leser hier in einem Charakter wieder finden wird. Kurze Kapitel sorgen ebenfalls für einen guten Lesefluss. Aber auch die Spannungskurve steigt stetig an und hält den Leser am Ball. Nach und nach ergeben sich eine Vielzahl von Fragen, welche beantwortet werden wollen. Aber auch unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch am liebsten am Stück lesen möchte. Die beiden Autoren beweisen hier sehr viel Kreativität und Einfallsreichtum, was die "Agentenausstattung" betrifft. Bei der ein oder anderen Gerätschaft dürfte selbst James Bond vor Neid erblassen. Einige sind sehr interessant, andere hingegen wirken leider etwas übertrieben und unrealistisch. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie hier spielerisch von Jugendlichen bedient werden. Über das Ende möchte ich hier natürlich nicht all zu viel verraten. Es ist jedoch stimmig und passend gewählt. Mein Fazit: Die Zielgruppe des Buches kommt hier sicherlich voll auf ihre Kosten. Denn welcher 12 jährige Junge möchte nicht auch mal ein Leben als Agent führen und tolle Geheimwaffen ausprobieren. Und dann sind da natürlich auch noch die Ermittlungen in einem heiklen, spannenden Fall! Für ältere Leser wird es hier eher zur Geschmackssache. Manche Szenen waren für mich leider etwas weit hergeholt und unrealistisch. Dennoch hätte ich großes Interesse daran, die Fortsetzung zu lesen.

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Kinder ganz „Groß“.
von SteinSi aus Königswinter am 11.03.2016

Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen... Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen Zusammenhang? Um das herauszufinden wird der Junge Jake aus San Francisco von der internationalen Geheimorganisation Stormglass angeworben. Die freudige Botschaft das Jake (Deckname Hale) jetzt als Geheimagent arbeitet und gemeinsam mit anderen Kinder- und Erwachsenenagenten die Welt retten soll, überbringen ihm das dunkelhaarige, große Mädchen Lizzie Lew und der kleine, pummelige Filby. Gemeinsam starten die drei in ein unglaubliches Abenteuer mit Gadgets, Verfolgungsjagden, Doppelagenten, Flügen um die Welt und vielen kniffeligen Situationen, um die geheimen Machenschaften eines Doktors aufzudecken. Ein Doktor der giftige Bienen züchtet und von seinen Assistenten, den Zwillingen und weiteren Gehilfen unterstützt wird. Auch wenn man nicht mehr ganz so jugendlich ist (43 J.), verfolgt man die Geschichte mit Interesse, lässt sich fesseln, überlegt mit, möchte das den kleinen Geheimagenten nichts passiert, kniffelt wer wohl welche Rolle spielt und wie sich die Ungereimtheiten auflösen werden. Bienensterben als Thema für ein Jugendgeheimagentenbuch zu wählen, finde ich eine gelungene Idee, da es eine durchaus relevante Verbindung zu der tatsächliche Situation heute gibt. In 2006 wurde zum ersten Mal in Europa über das Phänomen "Bienensterben" berichtet und im gleichen Jahr wurde in den USA der Begriff "Colony Collapse Disorder" geprägt. Ganze Völker werden im Winter dahingerafft und Schuld am Bienensterben sind Milben, Viren und auch der Mensch. Der Schreibstil ist ausgefeilt, die Sätze rund und ohne Verschachtelungen und damit sehr flüssig zu lesen. Die Handlung baut sich hervorragend auf ohne Brüche oder Widersprüchlichkeiten. Das Cover hat mich nicht auf den ersten Blick verführt diese Leseprobe auszusuchen, aber da ich auch nicht die primäre Zielgruppe bin, habe ich die Kinder nach ihrer Einschätzung gefragt. Die Kinder fanden das Cover toll. Also alles richtig gemacht. Gesamteinschätzung: sehr lesenswert. Mein Lieblingszitat: „Vergiss nur nicht, dass das wertvollste Gadget dein Grips ist, dicht gefolgt von deinen Instinkten.“

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Kinder ganz „Groß“
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 29.02.2016

Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen... Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen Zusammenhang? Um das herauszufinden wird der Junge Jake aus San Francisco von der internationalen Geheimorganisation Stormglass angeworben. Die freudige Botschaft das Jake (Deckname Hale) jetzt als Geheimagent arbeitet und gemeinsam mit anderen Kinder- und Erwachsenenagenten die Welt retten soll, überbringen ihm das dunkelhaarige, große Mädchen Lizzie Lew und der kleine, pummelige Filby. Gemeinsam starten die drei in ein unglaubliches Abenteuer mit Gadgets, Verfolgungsjagden, Doppelagenten, Flügen um die Welt und vielen kniffeligen Situationen, um die geheimen Machenschaften eines Doktors aufzudecken. Ein Doktor der giftige Bienen züchtet und von seinen Assistenten, den Zwillingen und weiteren Gehilfen unterstützt wird. Auch wenn man nicht mehr ganz so jugendlich ist (43 J.), verfolgt man die Geschichte mit Interesse, lässt sich fesseln, überlegt mit, möchte das den kleinen Geheimagenten nichts passiert, kniffelt wer wohl welche Rolle spielt und wie sich die Ungereimtheiten auflösen werden. Bienensterben als Thema für ein Jugendgeheimagentenbuch zu wählen, finde ich eine gelungene Idee, da es eine durchaus relevante Verbindung zu der tatsächliche Situation heute gibt. In 2006 wurde zum ersten Mal in Europa über das Phänomen "Bienensterben" berichtet und im gleichen Jahr wurde in den USA der Begriff "Colony Collapse Disorder" geprägt. Ganze Völker werden im Winter dahingerafft und Schuld am Bienensterben sind Milben, Viren und auch der Mensch. Der Schreibstil ist ausgefeilt, die Sätze rund und ohne Verschachtelungen und damit sehr flüssig zu lesen. Die Handlung baut sich hervorragend auf ohne Brüche oder Widersprüchlichkeiten. Das Cover hat mich nicht auf den ersten Blick verführt diese Leseprobe auszusuchen, aber da ich auch nicht die primäre Zielgruppe bin, habe ich die Kinder nach ihrer Einschätzung gefragt. Die Kinder fanden das Cover toll. Also alles richtig gemacht. Gesamteinschätzung: sehr lesenswert. Mein Lieblingszitat: „Vergiss nur nicht, dass das wertvollste Gadget dein Grips ist, dicht gefolgt von deinen Instinkten.“

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Kinder ganz „Groß“
von steinsi aus Bonn am 29.02.2016

Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen... Eine tote Schafherde in Vermont, tote Schweine auf einer Farm in Wladiwostok, tote Katzen in einem Park in San Francisco, zwei Dutzend tote Kühe auf einer Weide und überall auf der Welt sterben Bienen … sollen das alles unglückliche Zufälle sein? … stehen diese Ereignisse alle in einem großen Zusammenhang? Um das herauszufinden wird der Junge Jake aus San Francisco von der internationalen Geheimorganisation Stormglass angeworben. Die freudige Botschaft das Jake (Deckname Hale) jetzt als Geheimagent arbeitet und gemeinsam mit anderen Kinder- und Erwachsenenagenten die Welt retten soll, überbringen ihm das dunkelhaarige, große Mädchen Lizzie Lew und der kleine, pummelige Filby. Gemeinsam starten die drei in ein unglaubliches Abenteuer mit Gadgets, Verfolgungsjagden, Doppelagenten, Flügen um die Welt und vielen kniffeligen Situationen, um die geheimen Machenschaften eines Doktors aufzudecken. Ein Doktor der giftige Bienen züchtet und von seinen Assistenten, den Zwillingen und weiteren Gehilfen unterstützt wird. Auch wenn man nicht mehr ganz so jugendlich ist (43 J.), verfolgt man die Geschichte mit Interesse, lässt sich fesseln, überlegt mit, möchte das den kleinen Geheimagenten nichts passiert, kniffelt wer wohl welche Rolle spielt und wie sich die Ungereimtheiten auflösen werden. Bienensterben als Thema für ein Jugendgeheimagentenbuch zu wählen, finde ich eine gelungene Idee, da es eine durchaus relevante Verbindung zu der tatsächliche Situation heute gibt. In 2006 wurde zum ersten Mal in Europa über das Phänomen "Bienensterben" berichtet und im gleichen Jahr wurde in den USA der Begriff "Colony Collapse Disorder" geprägt. Ganze Völker werden im Winter dahingerafft und Schuld am Bienensterben sind Milben, Viren und auch der Mensch. Der Schreibstil ist ausgefeilt, die Sätze rund und ohne Verschachtelungen und damit sehr flüssig zu lesen. Die Handlung baut sich hervorragend auf ohne Brüche oder Widersprüchlichkeiten. Das Cover hat mich nicht auf den ersten Blick verführt diese Leseprobe auszusuchen, aber da ich auch nicht die primäre Zielgruppe bin, habe ich die Kinder nach ihrer Einschätzung gefragt. Die Kinder fanden das Cover toll. Also alles richtig gemacht. Gesamteinschätzung: sehr lesenswert. Mein Lieblingszitat: „Vergiss nur nicht, dass das wertvollste Gadget dein Grips ist, dicht gefolgt von deinen Instinkten.“

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Die Jugendjahre des James Bond
von melange aus Bonn am 28.02.2016

Zum Inhalt: Der 14jährige Jake fürchtet schon, dass die Sommerferien total langweilig werden, als plötzlich zwei Jugendliche bei ihm auftauchen. Filby und Lizzie sind Agenten von Stormglass und wollen Jake für diese Vereinigung rekrutieren. In James Bond Manier und mit den zugehörigen Gadgets ausgestattet besteht Jakes erster Auftrag darin, dem... Zum Inhalt: Der 14jährige Jake fürchtet schon, dass die Sommerferien total langweilig werden, als plötzlich zwei Jugendliche bei ihm auftauchen. Filby und Lizzie sind Agenten von Stormglass und wollen Jake für diese Vereinigung rekrutieren. In James Bond Manier und mit den zugehörigen Gadgets ausgestattet besteht Jakes erster Auftrag darin, dem globalen Bienensterben auf die Spur zu kommen. Mein Eindruck: Perfekte Unterhaltung für die Altersklasse 12-14 und durch die gemischte Gruppe, in welcher das Mädchen genauso wenig Schwäche zeigt, auch für beide Geschlechter geeignet. Ebenfalls gefällt die Art und Weise, wie mit der Bedrohung für Leib und Leben umgegangen wird: Es gibt zwar Tote und tödliche Gefahren, aber im Gegensatz zu Büchern für ältere Jugendliche oder Erwachsene werden diese nicht mit viel Blut und abscheulicher Detailgenauigkeit ausgewalzt. Die Beschreibung der vielfältigen Möglichkeiten der Jungagenten wird die Zielgruppe auf zwei Arten begeistern. Einerseits die Gagdets und die luxuriösen Reisen der Jugendlichen. Hier werden Träume erfüllt, die wohl fast jeder hat: Einmal aus dem Vollen schöpfen, was technische Möglichkeiten und die Vielfalt von Erlebnissen und Eindrücken angeht. Ohne auf das Geld oder eine notwendige Planung zu schauen, - schließlich wird alles wie von Zauberhand erledigt, man selbst profitiert von der perfekten Organisation. Andererseits der Umgang der Erwachsenen mit den Jugendlichen. Sie werden in jeder Hinsicht für voll genommen und als gleichwertige Partner betrachtet, denen Urteilsvermögen zugetraut wird. Der gute und ausführliche Schreibstil hält zusätzlich die Leser bei der Stange, die dem jugendlichen Alter entwachsen sind. Nur bei der Beschreibung der Schauplätze hätten sich die Autoren etwas mehr Mühe geben dürfen, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten sind dagegen sehr gut gelungen. Fazit: Agententhriller für Anfänger mit viel Spannung 4 Sterne

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Angriff der Killerbienen
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirna am 27.02.2016

Jake erhebt für sich selbst den Anspruch, ein ganz normaler Junge zu sein. Außer seiner überdurchschnittlichen Intelligenz, schneller Auffassungsgabe und dem ein oder anderen Trick ist er nichts Besonderes. Keine Ninja-mäßige Kampfkunst oder gar die Fähigkeit, durch Wände zu sehen. Daher versprechen die Sommerferien nichts als außergewöhnliche Langeweile, seit... Jake erhebt für sich selbst den Anspruch, ein ganz normaler Junge zu sein. Außer seiner überdurchschnittlichen Intelligenz, schneller Auffassungsgabe und dem ein oder anderen Trick ist er nichts Besonderes. Keine Ninja-mäßige Kampfkunst oder gar die Fähigkeit, durch Wände zu sehen. Daher versprechen die Sommerferien nichts als außergewöhnliche Langeweile, seit seine Freunde verreist sind. Sein Vater schenkt ihm nicht viel Aufmerksamkeit, daher kann Jake stundenlang tun und lassen was er will. Bis eines Abends zwei scheinbar durchgeknallte Teenager durch sein Zimmerfenster steigen und ihm kurzerhand erklären, dass er zum Geheimagenten gekürt wurde. Unversehens sind da Brutalos, die nichts lieber tun würden, als Jake auszuschalten, giftige Killerbienen und Mordanschläge auf die streunenden Katzen im Park - und Jake mittendrin! nur, dass er jetzt nicht mehr Jake ist, sondern Hale. Agent Hale. Korrupte Unternehmen, die mithilfe von irgendwas nach der Weltherrschaft streben, sind nichts Neues. Kinder und Jugendliche als Geheimagenten auch nicht wirklich. Erinnert zum Beispiel an Horowitz´ Alex Rider, auch vom Design des Titelbildes her. Der Name des Buches ist wirklich lustig. Aber alles zusammen ist eine interessante Mischung. Es mangelt nicht an spannenden und lebensgefährlichen Situationen, ist aber auch so zielgruppenangepasst, dass es nicht zu blutig oder gewaltsam hergeht. Unvorhergesehene Wendungen sorgen für eine nicht abflachende Spannung. Unnötig zu erwähnen, dass Jake die Hauptperson ist, und personal erzählt wird.

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Actionreiches Agenten-Abenteuer für Kinder und Jugendliche
von Aglaya aus Luzern am 27.02.2016

Der 14-jährige Jake wird während der Sommerferien als Geheimagent rekrutiert. Was er erst für einen amüsanten Scherz hält, entpuppt sich bald als lebensgefährliche Wirklichkeit. „Stormglass – Angriff der Killerbienen“ wird aus der Sicht von Jake erzählt und führt sowohl ihn als neuen Agenten wie auch den Leser in die... Der 14-jährige Jake wird während der Sommerferien als Geheimagent rekrutiert. Was er erst für einen amüsanten Scherz hält, entpuppt sich bald als lebensgefährliche Wirklichkeit. „Stormglass – Angriff der Killerbienen“ wird aus der Sicht von Jake erzählt und führt sowohl ihn als neuen Agenten wie auch den Leser in die Welt des Geheimdienstes Stormglass ein. Ob aus dem Buch eine Reihe werden wird, konnte ich nicht herausfinden, aber es ist sichtlich als erster Band einer Reihe aufgebaut, mit einem zwar abgeschlossenen Ende, das aber noch genügend Raum zur Weiterführung der Geschichte offen lässt. Daher gehe ich davon aus, dass bei genügend Erfolg weitere Bände nicht lange auf sich warten lassen werden. Die Charaktere sind sympathisch und lebensecht gestaltet. Jake soll dabei wohl als Identifikationsfigur für die jungen Leser dienen. Er ist ein ganz normaler Junge, ohne aussergewöhnliche Fähigkeiten, bis auf eine gute Beobachtungsgabe und ein paar Zaubertricks, die er beherrscht. Die „Bösewichte“ hingegen sind etwas gar klischeehaft geraten und wirken recht eindimensional. Ein gekonntes Spiel zwischen Gut und Böse gibt es nicht, wer als „gute“ Figur böses tut, tut dies nur, weil ihm vorgelogen wurde, er stehe auf der „guten“ Seite und die anderen seien die „Bösen“. Der Schreibstil der beiden Autoren lässt sich flüssig lesen und ist auch für Kinder geeignet. Die Kapitel sind eher kurz, sodass auch noch nicht so geübte Leser innert nützlicher Frist an eine geeignete „Pausenstelle“ kommen. „Stormglass – Angriff der Killerbienen“ richtet sich eindeutig an ein relativ junges Publikum. Die Protagonisten sind Teenager, aber ich denke, dass auch mein knapp 10-jähriger Patenjunge viel Spass an dem Abenteuer der jungen Agenten hätte (vielleicht sogar mehr als ein 14-jähriger). Für Erwachsene erscheint der Krimi (oder sollte man es eher Abenteuerroman nennen?) jedoch teilweise etwas seicht, und zu viele Begriffe werden ausführlich erklärt, die ein Erwachsener typischerweise schon lange kennt. Ein Buch also, das für Kinder und Jugendliche wohl besser funktioniert als für Erwachsene. Ich bewerte das Buch daher als Kinderbuch, für Erwachsene würde ich noch einen Punkt abziehen. Mein Fazit Actionreiches Agenten-Abenteuer für Kinder und Jugendliche. Für Erwachsene etwas gar anspruchslos.

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Stormglass Angriff der Killerbienen
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 15.02.2016

Es ist ein Jugendbuch im Spionagemilieu. Ich habe vorher nichts von Stormglass gehört aber anscheinend gibt es das als Spiel für Kinder und Jugendliche. Dort kann man Spionageaufträge erfüllen und Geheimagent spielen. Sieht ganz interessant aus. Was an diesem Buch besonders toll ist, ist die Energie, die einem regelrecht... Es ist ein Jugendbuch im Spionagemilieu. Ich habe vorher nichts von Stormglass gehört aber anscheinend gibt es das als Spiel für Kinder und Jugendliche. Dort kann man Spionageaufträge erfüllen und Geheimagent spielen. Sieht ganz interessant aus. Was an diesem Buch besonders toll ist, ist die Energie, die einem regelrecht entgegen springt. Handlung: Es geht um Jake, der ein neuer Agent wird und auch gleich ohne viel ausbildung von einer Mission in die andere stolpert. Dabei geht es um die ganze Welt und es ist immer spannend. Characktere: Hale - der Neue; trotz der fehlenden Ausbildung kommt er super klar ... fast zu gut. er kann sich sehr schnell den anderen beiden anpassen. Filby - der Schlaue und Zurückhaltende Lizzie - die Draufgängerin mit der großen Klappe Highlights - die Gadgets - die schlauen Entscheidungen der kleinen Agenten - die Blicke

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