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Stumme Hechte

Kriminalroman

(7)
Sie kennen sich seit der Ausbildung: Jedes Jahr machen die vier hochrangigen Polizeibeamten Lutz Büchler, Max Hartl, Steffen Reifenberg und René Walcha eine Woche Männerurlaub. Aber dieses Mal findet die gemeinsame Radtour ein jähes Ende, als nach einer durchzechten Nacht unweit der Campingstelle einer der vier ermordet aufgefunden wird.
Für die Kommissare Martin Nettelbeck und Wilbert Täubner spricht vieles für Selbstmord und sie rechnen mit einem schnellen Abschluss. Doch dann mauern die drei überlebenden Freunde plötzlich bei der Befragung. Nettelbeck nimmt Witterung auf, aber bei diesen Ermittlungen kommt es auf viel Fingerspitzengefühl an – schließlich sind die drei Verdächtigten einflussreiche Kollegen.
Gleichzeitig wird der Kommissar von einem alten Fall eingeholt, und als die kleine Tochter seiner Lebensgefährtin Philomena entführt wird, liegen Nettelbecks Nerven blank.
Portrait

Rainer Wittkamp wurde in Münster/Westfalen geboren. Er führte bei diversen Fernsehserien Regie und betätigte sich als Producer, Dramaturg, Headwriter und Stoffentwickler für namhafte Produktionsfirmen. Seit Mitte der Neunzigerjahre schreibt er auch Drehbücher. Als Kriminalschriftsteller debütierte Wittkamp 2013 mit dem ersten Fall für Martin Nettelbeck Schneckenkönig. Für seinen zweiten Roman Kalter Hund wurde der Autor mit dem Krimiblitz, dem Publikumspreis der krimi-couch.de für den besten Krimi eines Jahres geehrt. Zuletzt erschien Frettchenland.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Serie Martin Nettelbeck 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89425-469-8
Verlag Grafit
Maße (L/B/H) 190/113/27 mm
Gewicht 237
Verkaufsrang 31.978
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Esox americanus americanus mit dem bösen Blick
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 09.05.2016

„Stumme Hechte“ ist bereits der vierte Fall für den Berliner Ermittler Martin Nettelbeck. Für mich war es der erste und ich habe bisher mit Sicherheit etwas verpasst, denn ich hatte super gute Krimiunterhaltung. Vier hochrangige Polizeibeamte, die sich zweimal pro Jahr treffen, machen Radurlaub und nächtigen auf einem Campingplatz am... „Stumme Hechte“ ist bereits der vierte Fall für den Berliner Ermittler Martin Nettelbeck. Für mich war es der erste und ich habe bisher mit Sicherheit etwas verpasst, denn ich hatte super gute Krimiunterhaltung. Vier hochrangige Polizeibeamte, die sich zweimal pro Jahr treffen, machen Radurlaub und nächtigen auf einem Campingplatz am Krossinsee. Nach einer durchzechten Nacht wird René Walcha, einer der vier Freunde, in den Morgenstunden durch einen Kopfschuss am Rande des Sees ermordet. Der Fall landet bei Martin Nettelbeck und Wilbert Täubner. Vieles deutet auf Selbstmord hin, ein Fremdverschulden kann von der Gerichtsmedizin nicht festgestellt werden. Da die drei verdächtigen Freunde einflussreiche Kollegen sind, wäre ein schneller Abschluss des Falls von vielen Seiten gewünscht. Steffen Reifenberg scheint ganz besonders daran gelegen zu sein. Nettelbeck hat deshalb Bedenken und so wird erst einmal weiter ermittelt, natürlich mit ganz viel Fingerspitzengefühl, schließlich handelt es sich um angesehene Beamte. Wird er den Fall lösen können, auch dann noch, wenn ein alter Fall ihn einholt und seine Familie bedroht? Für mich war es der erste Fall, aber ich hatte keinerlei Probleme damit neu in die Reihe einzusteigen. Ich war sofort mitten im Geschehen und hatte relativ schnell einen Überblick über die Verhältnisse der Beteiligten. Es beginnt mit dem Mord auf der ersten Seite sofort spannend. Ein Kopfschuss, eigentlich müsste man als Leser geschockt sein, ich konnte aber gar nicht anders, ich musste schmunzeln. Der Schreibstil des Autors liest sich so toll und die Art die Todesszene zu schildern, ist einfach nur klasse. Somit hat mich der Autor bereits auf der ersten Seite in seinem Bann gehabt und ich musste unbedingt sofort weiter lesen. Ich habe die 220 Seiten so richtig verschlungen. Ich empfehle daher selbst einen kurzen Blick auf den Anfang zu werfen, sie werden sehen,… Der Autor hat mich auch im weiteren Verlauf des Krimis nicht enttäuscht. Nettelbeck und Täubner erhalten durch Irina Eisenstein Unterstützung bei den Ermittlungen und als Leser bekommt man Schritt für Schritt neue Erkenntnisse präsentiert, die eine Grübeln und Rätseln lassen. Selbstmord oder Mord, ein Bauskandal oder doch Eifersucht, was ist das Motiv? Die Spannung bekommt durch den zweiten Handlungsstrang, der sich um eine ominöse Nadine, die wegen Beihilfe zu Mord einsaß und seit Kurzem wieder in Freiheit ist, zusätzlich Fahrt. An wem will sie sich rächen, wer ist in Gefahr? Die kurzen knackigen Kapitel mit den häufigen, gekonnten Perspektivwechseln tun ihr Übriges dazu, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Kleine Einblicke ins Privatleben lockern das Geschehen auf und sorgen für einige Schmunzler, wie z.B. die mit Sorge erwarteten Wadenwickel gegen Sommergrippe oder bereiten auch Sorgen, wenn es dann tatsächlich persönlich gegen einen Ermittler geht. Präsentiert wird die Story in einem lockeren Sprachstil, der einen oft grinsen oder schmunzeln lässt, was mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere sind toll gezeichnet. Hauptermittler ist Nettelbeck und er war mir von Anfang an sympathisch. Er hat sein Team gut im Griff und es herrscht ein angenehmes Klima unter den Ermittlern. Gut hat mir sein Verhältnis zu seiner Freundin Philomena und ihren Kindern gefallen. Ich hätte anfangs nicht vermutet, dass es nicht seine eigenen sein könnten. Kriminalrätin Jutta Koschke ist, nachdem sie ihren Mann gepflegt und anschließend eine Auszeit genommen hat, wieder im Dienst. Ihre Vorliebe für Fischtrophäen hat mich zum Schmunzeln gebracht, besonders der Esox americanus americanus mit dem bösen Blick. Die Verdächtigen sind undurchsichtig, teilweise auch unsympathisch dargestellt, ganz so wie es in einem Krimi sein sollte. Meine liebste Nebenrolle hatte Rosa Engelbosch, die Campingplatzbesitzerin, die auf jeden Fall einmal nackt beerdigt werden will, inne. Alles in allem bekommt man hier wirklich tolle Unterhaltung, die einen spannend, rasant und dazu noch humorig unterhält. Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören und deshalb sind 5 Sterne redlich verdient.

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Die Stimme der Rache...
von Tina Bauer aus Essingen am 05.06.2016

Wir haben einen toten Polizisten auf einem ehemaligen FKK-Campingplatz. Es war wahrscheinlich Selbstmord. Aber Nettelbeck, für seine Gründlichkeit bekannt, fühlt sich mit der Situation unwohl. Während er und sein Team im Kreis der Verdächtigen ermitteln schmiedet eine frisch entlassene Mörderin einen grausamen Plan und Nettelbecks Tochter spielt dabei die Hauptrolle. Das... Wir haben einen toten Polizisten auf einem ehemaligen FKK-Campingplatz. Es war wahrscheinlich Selbstmord. Aber Nettelbeck, für seine Gründlichkeit bekannt, fühlt sich mit der Situation unwohl. Während er und sein Team im Kreis der Verdächtigen ermitteln schmiedet eine frisch entlassene Mörderin einen grausamen Plan und Nettelbecks Tochter spielt dabei die Hauptrolle. Das Verdächtigentrio samt Ehefrau/Geliebte scheint sich zu verbünden, fängt aber auch an, sich gegenseitig zu misstrauen und was hat das alles mit einem Leipziger Bauskandal zu tun? Ein weiterer spannender Fall um Nettelbeck samt Team bei der die zurückgekehrte Chefin der entscheidende „Treffer“ gelingt. Gut ermittelt, spannend gestrickt und macht wie immer Lust auf den nächsten Teil!

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Alte Kumpel
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 27.05.2016

"Stumme Hechte" ist ein sehr temporeicher und spannender Kriminalroman aus Berlin. Martin Nettelbeck wird zum Campingplatz am Stadtrand berufen, da eine Leiche aufgefunden wurde. Bei dem Toten handelt es sich um einen hochrangigen Kriminalbeamten, der mit seinen langjährigen ebenfalls hoch dotierten Berufskollegen ein gemeinsames Wochenende verbracht hat. Alles spricht für... "Stumme Hechte" ist ein sehr temporeicher und spannender Kriminalroman aus Berlin. Martin Nettelbeck wird zum Campingplatz am Stadtrand berufen, da eine Leiche aufgefunden wurde. Bei dem Toten handelt es sich um einen hochrangigen Kriminalbeamten, der mit seinen langjährigen ebenfalls hoch dotierten Berufskollegen ein gemeinsames Wochenende verbracht hat. Alles spricht für einen Selbstmord und der Fall scheint schnell zu den Akten gelegt werden zu können. Bei den Recherchearbeiten stößt das Ermittlerteam aber auf mehrere Ungereimtheiten, die den Beamten keine Ruhe lassen. Steckt vielleicht doch noch viel mehr hinter dem Tod des Mannes? Handelt es sich doch um Mord? "Stumme Hechte" ist bereits der vierte Band aus einer Krimireihe um den Kommissar Martin Nettelbeck. Rainer Wittkamp hat mit dem Hauptprotagonisten einen sehr sympathischen und gewissenhaften Ermittler erschaffen, bei dem es Spaß macht, ihm bei seinen Ermittlungsarbeiten über die Schulter zu schauen. Die Spannung baut der Autor direkt zu Beginn der Geschichte auf und hällt sie während des gesamten Buches auf hohem Niveau, indem er vieles im Dunklen lässt. Das Buch lädt immer wieder dazu ein, eigene Überlegungen bezüglich des Todes des hohen Ermittlungsbeamten anzustellen. Die Recherchearbeiten werden dabei sehr gut beschrieben und lenken den Leser immer wieder in neue Richtungen. Rainer Wittkamp arbeitet in seinem Buch mit sehr kurzen Kapiteln, was dem Buch durch die damit verbundenen häufigen Perspektivwechsel ein enormes Tempo verleiht. Die Auflösung zum Ende ist vom Autor gut konzipiert und für den Leser absolut nachvollziehbar. Ich werde mich nun wohl auch mit den Vorgängerbänden auseinandersetzen und hoffe, dass noch einige Bände folgen werden. Für mich war "Stumme Hechte" beste Krimiunterhaltung, so dass ich das Buch gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte.

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Korruption und Gier
von mabuerele am 13.05.2016

„...Es reicht doch wohl, das wir uns wegen des Flughafens auf Jahrzehnte hinaus zum Affen machen...“ Auf dem Campingplatz am Krossinsee findet man am Morgen einen Toten. Der äußere Anschein spricht für Selbstmord. Brisant wie der Fall dadurch, dass es sich um einen hohen Polizeibeamten handelt. Zusammen mit drei langjährigen... „...Es reicht doch wohl, das wir uns wegen des Flughafens auf Jahrzehnte hinaus zum Affen machen...“ Auf dem Campingplatz am Krossinsee findet man am Morgen einen Toten. Der äußere Anschein spricht für Selbstmord. Brisant wie der Fall dadurch, dass es sich um einen hohen Polizeibeamten handelt. Zusammen mit drei langjährigen Freunden aus der Zeit des Studiums wollte Renè an einem Kongress teilnehmen. Auch die Freunde haben auf dem Campingplatz übernachtet. Der Fall kommt in die Hände von Kommissar Martin Nettelbeck. Der Autor hat einen fesselnden Kriminalroman geschrieben, der sich zügig lesen lässt. Dafür sorgt nicht nur die abwechslungsreiche Handlung, sondern auch die kurzen Kapitel. Neben der Aufklärung des Todesfalls gibt es einen zweiten Handlungsstrang. Nadine, eine junge Frau, die wegen Mordes einsaß, ist seit kurzem wieder in Freiheit. In der Haftanstalt musste sie mit ansehen, wie ihre Freundin Petra an einem Hirntumor starb. Schuld dafür gibt sie den Kriminalbeamter, der kurz vor dem Ausbruch der Krankheit mit Petra gesprochen hatte. Nadines Rachegedanken bestimmen ihr Handeln. Der Schriftstil des Buches ist abwechslungsreich. Schon im ersten Kapitel fällt der fein dosierte Sarkasmus auf. Gut herausgearbeitet wird das schwierige Verhältnis zwischen Martin Nettelbeck und Jutta Koschke, seiner Vorgesetzten, die nach der Pflege ihres Mannes und dessen Tod gerade wieder zum Dienst angetreten ist. Im Laufe der Handlung zeigt sich, dass es Kleinigkeiten sind, die aus der These Selbstmord eine Mordermittlung werden lassen. Die exakte und detaillierte Arbeit der Beamten wird gut beschrieben. Fundierte Dialoge treiben das Geschehen voran. Manche stecken voller Ironie, so das Gespräch zwischen Hartl und Büchner, den Freunden des Toten. Geschickte Anspielungen auf politische Unzulänglichkeiten finden sich ab und an. Obiges Zitat ist ein Beispiel dafür. Zwischendurch gibt es immer wieder Kapitel, die Nadines irrationalen Gemütszustand wiedergeben. Gleichzeitig versteckt der Autor in seinem Krimi gekonnt kleine Erzählungen, die der Geschichte eine zusätzliche Lebendigkeit geben. Sehr gut werden die Emotionen der Protagonisten dargestellt. Angst und die Ohnmacht, weil man in schwierigen Situationen nur Beobachtender und nicht Handelnder sein darf, ist ein Beispiel dafür. Hinzu kommt, dass der Autor in Nebenrollen Protagonisten kreiert, die schwer zu durchschauen sind, mit ungewöhnlicher Tätigkeit ihr Geld verdienen und letztendlich doch liebenswert sind. Der eigentliche Kriminalfall führt nach Leipzig in die Baubranche. Korruption und Gerissenheit bestimmen die Motivlage. Das Cover mit dem Spiegelbild im See strahlt Ruhe aus, aber auch eine gewisse Düsternis. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ein hoher Spannungsbogen, überraschende Wendungen und nachvollziehbare Ermittlungsarbeit haben dazu beigetragen. Über den Erzählstrang mit Nadine möchte ich nichts weiter sagen. Dessen Feinheiten darf der zukünftige Leser selbst herausfinden.

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Nettelbecks persönlichster Fall
von leseratte1310 am 07.06.2016

Vier Polizeibeamte im gehobenen Dienst unternehmen immer wieder etwas gemeinsam. Doch bei der Radtour läuft dieses Mal etwas völlig falsch. Einer der vier wird nach einer durchzechten Nacht in der Nähe ihres Campingplatzes tot aufgefunden. Einiges deutet auf Selbstmord hin, daher freuen sich Martin Nettelbeck und sein Kollege... Vier Polizeibeamte im gehobenen Dienst unternehmen immer wieder etwas gemeinsam. Doch bei der Radtour läuft dieses Mal etwas völlig falsch. Einer der vier wird nach einer durchzechten Nacht in der Nähe ihres Campingplatzes tot aufgefunden. Einiges deutet auf Selbstmord hin, daher freuen sich Martin Nettelbeck und sein Kollege Wilbert Täubner, dass der Fall so schnell abgeschlossen werden kann. Doch die drei Kollegen mauern und das scheint verdächtig. Aber Nettelbeck muss sich auch noch mit einer alten Geschichte herumschlagen, den die kleine Tochter seiner Lebensgefährtin Philomena wird entführt. "Stumme Hechte" ist der vierte Band einer Reihe um Kommissar Nettelbeck. Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Vorgängerbände zu kennen. Da ich bereits zwei der Vorgängerbände gelesen habe, war ich natürlich sofort in der Geschichte drin. Viele der Protagonisten sind mir schon sehr vertraut. Alle Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Auch in diesem Band gibt es wieder einige originelle Personen, allen voran Campingplatzleiterin Rosa Engelbusch. Die Handlung ist spannend bis zum rasanten Ende und immer wieder wird man als Leser durch unverhoffte Wendungen in die Irre geschickt. Aber es gibt durchaus auch humorvolle Abschnitte. Nettelbeck ist dieses Mal persönlich betroffen, da Efua Marie entführt wird. Dass ihn das nervlich sehr mitnimmt, ist verständlich. Dieser spannende Krimi hat mich wieder sehr gut unterhalten.

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Nettelbeck gegen die Viererbande - ein weiterer überzeugender Auftritt des Berliner Ermittlers
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 10.05.2016

In ihrem jetzt schon vierten Auftritt ermitteln Kommissar Martin Nettelbeck und sein Team vom Berliner LKA in einem Todesfall, dessen Opfer während einer Radtour mit 3 Freunden, die, wie auch das Opfer selbst, hohe Ämter bei der Polizei bekleiden, auf einem Zeltplatz aufgefunden wird. Liegt zunächst auch ein Selbstmord... In ihrem jetzt schon vierten Auftritt ermitteln Kommissar Martin Nettelbeck und sein Team vom Berliner LKA in einem Todesfall, dessen Opfer während einer Radtour mit 3 Freunden, die, wie auch das Opfer selbst, hohe Ämter bei der Polizei bekleiden, auf einem Zeltplatz aufgefunden wird. Liegt zunächst auch ein Selbstmord im Bereich des Möglichen, weisen die Ermittlungen dann doch sehr schnell in Richtung Mord. Liegt das Motiv in der Vergangenheit der 4 Polizisten, die auch die Viererbande genannt werden, oder eher in der Gegenwart ? Als die Tochter seiner Lebensgefährtin verschwindet, muss Nettelbeck plötzlich an mehreren Fronten kämpfen ... Wie schon bei den ersten Fällen rund um Martin Nettelbeck überzeugt der Autor auch hier wieder mit interessanten Charakteren, einer ausgeklügelten Story und mit viel Sinn fürs Detail, der wohl seiner Vergangenheit als Drehbuchautor und Regisseur für Fernsehfilme und -serien geschuldet ist. Durch die kurzen Kapitel, die aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven geschrieben sind, ergibt sich zudem ein hohes Erzähltempo. All das ergibt ein insgesamt überzeugenes Gesamtbild und einen spannenden Krimi, den ich mit 4,5 von 5 Sternen bewerte. Man muss dabei die ersten Bände nicht zwingend gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen, alle erforderlichen Informationen zur Vorgeschichte der Hauptpersonen werden gut in das Geschehen eingebaut, ohne dabei den Lesefluß zu stören.

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Nettelbeck gegen die Viererbande - ein weiterer überzeugender Auftritt des Berliner Ermittlers
von ech am 10.05.2016

In ihrem jetzt schon vierten Auftritt ermitteln Kommissar Martin Nettelbeck und sein Team vom Berliner LKA in einem Todesfall, dessen Opfer während einer Radtour mit 3 Freunden, die, wie auch das Opfer selbst, hohe Ämter bei der Polizei bekleiden, auf einem Zeltplatz aufgefunden wird. Liegt zunächst auch ein Selbstmord... In ihrem jetzt schon vierten Auftritt ermitteln Kommissar Martin Nettelbeck und sein Team vom Berliner LKA in einem Todesfall, dessen Opfer während einer Radtour mit 3 Freunden, die, wie auch das Opfer selbst, hohe Ämter bei der Polizei bekleiden, auf einem Zeltplatz aufgefunden wird. Liegt zunächst auch ein Selbstmord im Bereich des Möglichen, weisen die Ermittlungen dann doch sehr schnell in Richtung Mord. Liegt das Motiv in der Vergangenheit der 4 Polizisten, die auch die Viererbande genannt werden, oder eher in der Gegenwart ? Als die Tochter seiner Lebensgefährtin verschwindet, muss Nettelbeck plötzlich an mehreren Fronten kämpfen ... Wie schon bei den ersten Fällen rund um Martin Nettelbeck überzeugt der Autor auch hier wieder mit interessanten Charakteren, einer ausgeklügelten Story und mit viel Sinn fürs Detail, der wohl seiner Vergangenheit als Drehbuchautor und Regisseur für Fernsehfilme und -serien geschuldet ist. Durch die kurzen Kapitel, die aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven geschrieben sind, ergibt sich zudem ein hohes Erzähltempo. All das ergibt ein insgesamt überzeugenes Gesamtbild und einen spannenden Krimi, den ich mit 4,5 von 5 Sternen bewerte. Man muss dabei die ersten Bände nicht zwingend gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen, alle erforderlichen Informationen zur Vorgeschichte der Hauptpersonen werden gut in das Geschehen eingebaut, ohne dabei den Lesefluß zu stören.

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