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Sturm der Freiheit

(6)
Sevilla im Juli 1492. Die jüdische Kaufmannsfamilie Pérez fällt einer grausamen Verschwörung zum Opfer. Während der fünfzehnjährige Pablo die Stadt verlässt, um vor den Handlangern der Inquisition zu fliehen, fällt seine ältere Schwester Hada dem Inquisitor Joaquín de Salamanca in die Hände, der ihr ein unsägliches Martyrium bereitet. Von nun an sind die beiden Geschwister auf sich gestellt. Gegen alle Widrigkeiten kämpfen sie ums Überleben. Doch auf ihrem steinigen Weg zueinander müssen sie nie gekannte Entfernungen zurücklegen und ihr Schicksal in die Hände der wenigen Menschen legen, denen sie hoffentlich noch vertrauen können …



Ein fesselndes und farbenprächtiges Mittelalter-Epos - um Machtgier, Liebe und den unerschütterlichen Kampf um Freiheit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 413, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783733785802
Verlag Books2read
Verkaufsrang 283
eBook (ePUB)
6,99
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Sturm der Freiheit
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 20.10.2016

Meine Meinung: Eine sehr fesselnde Geschichte und sehr gut geschrieben, die im Jahre 1492 – 1493 spielt. In einer sehr bösen und grausamen Zeit als die Inquisition viel zu sagen hatte. Gnadenlos spielten die Inquisitoren mit unschuldige Menschenleben und nahmen sich das Recht heraus alles zu dürfen. So auch das... Meine Meinung: Eine sehr fesselnde Geschichte und sehr gut geschrieben, die im Jahre 1492 – 1493 spielt. In einer sehr bösen und grausamen Zeit als die Inquisition viel zu sagen hatte. Gnadenlos spielten die Inquisitoren mit unschuldige Menschenleben und nahmen sich das Recht heraus alles zu dürfen. So auch das Schicksal von Hada und ihre Familie. Der Autor hat gut recherchiert und die Geschichte mit Hada verknüpft, das es ein schöner Roman wurde. Das Schicksal von Hada ist sehr gut erzählt, sowie auch auch von ihrem Bruder Pablo. Beide haben kein leichtes Leben und müßen viel erdulden bis sie sich wieder finden. Die Charaktere der Hauptpersonen kommen gut herüber und man kann mit ihnen ihr ganzes Leid was sie erdulden müßen, mit fühlen. Auch der Schreibstil ist gut und flüssig. In allem eine gut nachvollziehbare Geschichte.

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sehr spannender historischer Roman zur Zeit der Inquisition und der Entdeckung Amerikas
von Funny aus Augsburg am 19.10.2016

n "Sturm der Freiheit" ist es Axel Ifland gelungen die Schrecken der Inquisition und die Entdeckung Amerikas fesselnd in einen spannenden Roman zu verpacken. Im Jahre 1492 wird die Kaufmannsfamilie Perez aufgrund einer Intrige Opfer der Inquisition. Während sein Vater und seine Schwester Hada festgenommen werden, gelingt dem 15-jährigen... n "Sturm der Freiheit" ist es Axel Ifland gelungen die Schrecken der Inquisition und die Entdeckung Amerikas fesselnd in einen spannenden Roman zu verpacken. Im Jahre 1492 wird die Kaufmannsfamilie Perez aufgrund einer Intrige Opfer der Inquisition. Während sein Vater und seine Schwester Hada festgenommen werden, gelingt dem 15-jährigen Jungen Pablo die Flucht. Er landet schließlich auf der Santa Maria und läuft mit dieser unter der Führung von Cristobal Colòn (der einheimische Name von Christoph Clomubus) aus. Hada hat ein bitteres Schicksal. Um ihren Vater vor seinem Tod zu retten, erleidet sie allerhand Qualen unter dem Inquisitor Joaquín de Salamanca. Sowohl Hada als auch Pablo müssen sich nun hart durchkämpfen ohne über des Schicksal des jeweils anderen Bescheid zu wissen und die ohne die Hoffnung zu verlieren. Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Es vereint Spannung, historische Hintergründe, Romanzen, Intrigen und Verrat auf glaubhafte und mitreissende Art. Die Handlungstränge laufen sehr gut aufgebaut nebeneinander ab und die Charaktere sind sehr lebendig und authentisch dargestellt. Der Autor schafft es die Charaktere so toll darzustellen, dass man sich fast fühlt als ob man alles miterlebt und wirklich mit den Charakteren mitleidet. Pablo ist ein anfangs noch ein unsicherer Junge, der aber sehr wertvolle moralische Anischten hat und diese so weit möglich auch immer wieder versucht einzubringen. Leider ist dies aber unter dem moralischen Verfall seiner Truppe sehr schwierig und auch gefährlich. Später wird Pablo aber deutlich stärker. Hada ist stets um das Wohl ihres Vaters bemüht und opfert dafür einiges. Sie ist eine sehr starke Frau und lässt sich nicht ihren Willen brechen. Zum Glück begegnen den Beiden auf ihren harten Wegen auch einige hilfreiche Personen und Freunde. Letzlich spielt auch für Beide die Liebe eine große Rolle auf dem Weg zu ihrem Glück. Sprachlich ist das Buch ebenfalls toll geschrieben. Man kann flüssig dahin lesen ohne, dass das Buch dabei aber oberflächlich wirken würde. Es hat genau das richtige Maß. Sehr gelungen ist auch der Einbau der historischen Fakten, an denen sich das Buch sehr starkt orientiert. Soweit ich das beurteilen kann, sind diese Fakten auch wirklich gut recherchiert worden. Insgesamt ist dies ein absolut gelungenes Buch und nicht nur für Fans historischer Romane absolut zu empfehlen, da eigentlich für jeden etwas dabei ist.

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Spannender historischer Roman
von mabuerele am 13.10.2016

Wir schreiben das 1492. Der Vater des 15jährigen Pablo Perez ist ein erfolgreicher Kaufmann. Hada ist Pablos 17jährige Schwester. Schon vor Generationen ist die Familie vom Judentum zum Christentum konvertiert. Pablo hat einen Auftrag des Vaters ausgeführt und kehrt von Marcel, dem Seifensieder, zurück, als Vertreter der Inquisition vor... Wir schreiben das 1492. Der Vater des 15jährigen Pablo Perez ist ein erfolgreicher Kaufmann. Hada ist Pablos 17jährige Schwester. Schon vor Generationen ist die Familie vom Judentum zum Christentum konvertiert. Pablo hat einen Auftrag des Vaters ausgeführt und kehrt von Marcel, dem Seifensieder, zurück, als Vertreter der Inquisition vor der Haustür erscheinen. Pablo gelingt die Flucht. Der Autor hat einen fesselnden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Nach dem Auftakt laufen zwei Handlungsstränge, später sogar drei, nebeneinander. Einmal wird Pablos weiteres Leben erzählt, zum anderen das von Hada. Pablo möchte seiner Familie helfen. Der Inquisition aber kann er nur entkommen, indem er sich als Schiffsjunge verdingt. So gelangt er auf die Santa Maria und mit Christoph Kolumbus nach Amerika. Hada wird von Salamanca, dem Inquisitor, vergewaltigt. Offiziell ist sie seine Schreiberin, inoffiziell vergeht er sich nach Lust und Laune an ihr. Das Wohlergehen ihres Vaters im Kerker nutzt Salamanca als Druckmittel. Ihm wird vorgeworfen, den versuch unternommen zu haben, einen Konkurrenten zu vergiften. Brisanter Weise hat genau dieser ihn angezeigt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Die Personen werden gut charakterisiert, nicht nur durch Worte, auch durch ihre Handlungen. Besonders bei Pablo wird der Zwiespalt zwischen Angst und Zivilcourage wiederholt thematisiert. Es ist schön zu beobachten, wie der Junge von Seite zu Seite reift. Natürlich gibt es Rückschläge, zumal er mächtige Feinde unter den Matrosen hat und häufig auf sich allein gestellt ist. Gerade in diesem Handlungsstrang spielen moralische Fragen ein große Rolle. Die Gier nach Gold steht über dem Wohl der einheimischen Bevölkerung. Spanische Überheblichkeit kostet Menschenleben. Der Autor legt viel Wert auf die Darstellung zwischenmenschlicher Beziehung und die Herausarbeitung von Gegensätzen. Gleichzeitig sorgt der Drang nach Gold dafür, dass sich Menschen zu ihrem Nachteil verändern. Im Handlungsstrang um Hada dagegen sind die Fronten sofort klar. Hier wird die Heuchelei der Inquisition in dem Mittelpunkt gestellt. Die nach außen vertretenen moralischen Werte werden ad absurdum geführt. Kleinliche Rachegelüste und Machtdemonstration sind die eine Seite. Dem gegenüber steht der Seifensieder Miguel, der für seine Liebe zu Hada ein großes Risiko eingeht. Die Handlungsorte werden ausführlich beschrieben. Der Autor beherrscht den Umgang mit passenden Metaphern. Emotionen durchziehen die Handlung. Pablos erste zarte Liebe, Hadas Freiheitsdrang, Salamancas Herrschsucht und der unbedingte Wille des Christoph Kolumbus, die Reise zu einem Erfolg werden zu lassen, sind Beispiele dafür. Und dann gibt es noch das Schlitzohr Andres, der das Leben leicht nimmt und immer wieder auf die Füße fällt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Hier wurden gekonnt und spannend zwei historische Ereignisse in den Mittelpunkt gestellt: Die Entdeckung Amerikas als Zeichen der Fortschritts und die Unerbittlichkeit der Inquisition nach der Zurückeroberung Spaniens als Bestreben, die alten Verhältnisse zu konservieren.

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„Sturm der Freiheit“ von Axel Ifland
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 09.10.2016

Der Debütroman des deutschen Autoren Axel Ifland, dessen Handlung die der Zeit der spanischen Inquisition und der Entdeckung Amerikas spielt. Klappentext: Sevilla im Juli 1492. Die jüdische Kaufmannsfamilie Pérez fällt einer grausamen Verschwörung zum Opfer. Während der fünfzehnjährige Pablo die Stadt verlässt, um vor den Handlangern der Inquisition zu fliehen, fällt... Der Debütroman des deutschen Autoren Axel Ifland, dessen Handlung die der Zeit der spanischen Inquisition und der Entdeckung Amerikas spielt. Klappentext: Sevilla im Juli 1492. Die jüdische Kaufmannsfamilie Pérez fällt einer grausamen Verschwörung zum Opfer. Während der fünfzehnjährige Pablo die Stadt verlässt, um vor den Handlangern der Inquisition zu fliehen, fällt seine ältere Schwester Hada dem Inquisitor Joaquín de Salamanca in die Hände, der ihr ein unsägliches Martyrium bereitet. Von nun an sind die beiden Geschwister auf sich gestellt. Gegen alle Widrigkeiten kämpfen sie ums Überleben. Doch auf ihrem steinigen Weg zueinander müssen sie nie gekannte Entfernungen zurücklegen und ihr Schicksal in die Hände der wenigen Menschen legen, denen sie hoffentlich noch vertrauen können … Meine Meinung: Ein spannender historischer Roman um Intrigen, Macht und die Liebe. Die Geschichte hatte mich sogleich in ihren Bann gezogen und ich fieberte mit den Schicksalen der einzelnen Charaktere regelrecht mit. Der Schreibstil von Axel Ifland ist sehr flüssig und fesselnd. Die Handlung begann spannend und ließ auch im Verlauf der Geschichte nicht nach. Die Protagonisten sind liebevoll und realistisch ausgearbeitet und man merkt wie viel Mühe in diesem Roman steckt. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Axel Ifland. Mein Fazit: Ein grandioser historischer Roman!

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Hier wird Geschichte wieder lebendig
von Betsy aus Wien am 06.10.2016

n diesem Buch geht es um die Familie Pérez, welche aufgrund falscher Anschuldigungen ins Visier der Inquisition gerät. Während Alvaró und seine Tochter Hada dem Inqusitor Joaquin de Salamanca in die Hände fallen, kann Hadas jüngerer Bruder Pablo vor dessen Männern fliehen. Während Hada versucht ihren Vater vor grausamer... n diesem Buch geht es um die Familie Pérez, welche aufgrund falscher Anschuldigungen ins Visier der Inquisition gerät. Während Alvaró und seine Tochter Hada dem Inqusitor Joaquin de Salamanca in die Hände fallen, kann Hadas jüngerer Bruder Pablo vor dessen Männern fliehen. Während Hada versucht ihren Vater vor grausamer Folter und Tod zu retten und damit selbst so einiges auf sich nehmen muss, schafft es Pablo auf die Santa Maria, dem Flaggschiff von Cristóbal Colón (Christoph Kolumbus), der sich im August 1942 von Spanien aus aufmacht um einen westlichen Seeweg nach Ostasien zu finden. Ohne Wissen um das Schicksal des jeweils anderen beginnt für Hada und Pablo eine Zeit in der beide über sich hinauswachsen und nie die Hoffnung verlieren vielleicht doch noch wiedervereint zu werden. Dieses Buch steigt direkt auf den ersten Seiten ins Geschehen ein und man bekommt gleichzeitig einen kurzen Überblick über die politische Lage in Spanien in Bezug auf die Conversos (Juden, die zum Christentum konvertiert sind), dem Alhambra-Edikt (Vertreibung der Juden), die spanische Inquisition und die Reconquista (Rückeroberung der von Mauren besetzten Gebiete). Die Geschichte wird zum größten Teil aus der Sicht von Pablo und seiner Schwester erzählt und man wechselt anfänglich zwischen Hadas Gefangenschaft und Pablos Flucht, sowie seiner Reise nach Indien an Bord der Santa Maria. Teilweise kann man sich kaum entscheiden was spannender ist. Während Hada unter dem Inqusitor Salamanca schreckliches durchleidet und dieses Martyrium tapfer erträgt, ist Pablo das Glück relativ hold und er erlebt das Abenteuer seines Lebens, auch wenn er seine Familie nie ganz vergisst, hat er zeitweilig ganz andere Sorgen und versucht in der Neuen Welt zu überleben. Hada ist eine unglaublich starke und intelligente Figur, die versucht ihren Vater zu retten und ihr Schicksal stoisch erduldet in der Hoffnung auch Pablo wiederzusehen, dennoch blitzt immer wieder auch ihr Mut und ihr Kampfgeist durch, welche der Inquisitor Salamanca versucht zu brechen. Pablo ist hier zu Beginn der Geschichte ein relativ unbedarfter junger Mann mit 15 Jahren, der auf seiner Reise lernt, dass es nicht immer einfach ist seinem Herzen zu folgen und am eigenen Leib erfährt, wie sehr die Gier nach Gold, Macht und Frauen einen blind machen kann gegenüber allem anderen. Er weiß was richtig ist, hat aber auch Angst vor einigen skrupelloseren und gewaltbereiten Kameraden und versucht Konfrontationen aus dem Weg zu gehen, doch er lernt nur allzu bald, dass selbst Nichtstun einen bitteren Beigeschmack hat. Bei diesem Buch kommt definitiv keine Langeweile auf, denn hier passiert nicht nur unglaublich viel, sondern man fiebert letztendlich mit all den Personen mit und ist gespannt was das Schicksal für sie bereithält. Atemlos liest man über Pablos große Fahrt mit Cristóbal Colón, den Gefahren auf See, internen Machtkämpfen auf den Schiffen und auch an Land, sowie der Begegnung mit den Indios und der Suche nach Gold. Hadas Geschichte punktet wiederum vor allem vor Dramatik und zeigt wie wenig eine Frau damals zu melden hatte und wie man den Begierden der Männer hilflos ausgeliefert war. Doch auch für sie gibt es immer wieder Lichtblicke, wenngleich diese immer nur kurz andauern und das Schicksal erneut erbarmunglos zuschlägt. Wunderbar dargestellt wurde vom Autor die Figur des Christoph Kolumbus, einem Visionär, der hier durch Charisma, Intelligenz und Wohlwollen gegenüber den Einheimischen glänzt, aber auch fremdes und bereits besiedeltes Land einfach in Besitz nimmt und beharrlich seinen Weg geht, um neues zu entdecken und dabei auch viel riskiert um in Europa als Held gefeiert zu werden. Rundum abgerundet wird diese Geschichte durch die vielen unterschiedlichen Nebenfiguren, von denen einen manche zwar nur kurz begleiten, aber dennoch nicht wegzudenken sind, da sie alle ihren Platz in der Handlung haben und jeder auf seine Weise dazu beiträgt dieser Geschichte Leben einzuhauchen. Hier wird unglaublich viel Wissen vermittelt, welches man quasi nebenbei aufnimmt und trotzdem wird es nicht langweilig oder anstrengend. Fazit: Eine Geschichte, die einen mitnimmt in die grausame Zeit der spanischen Inquisition und der großen Entdeckungsreise des Christoph Kolumbus. Mittendrin kämpft hier die Familie Pérez um ihr Überleben. Hier geht es spannend, dramatisch, gefühlvoll und auch brutal zu. Gebannt verfolgt man das Schicksal aller Personen in dieser Geschichte bis zum bitteren Ende. Als Leser hofft und zittert man mit, schmiedet eigene Mordfantasien gegen gewisse Personen und ist traurig, wenn eine Figur ein tragisches Schicksal ereilt. Es ist schwer sich dieser Handlung zu entziehen, da sie so ziemlich alles hat, was ein guter historischer Abenteuerroman braucht: großartige Charaktere und deren Entwicklung, eine gehörige Portion Spannung, authentische geschichtliche Begebenheiten und Szenen die einen wirklich unter die Haut gehen. Von Anfang bis Ende einfach toll!

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Abenteuer pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 22.09.2016

Ich muss sagen das Buch hat mich positiv überrascht. Der Leser wird in eine vergangene Zeit und an einen Ort entführt, wo die Weltgeschichte ihren Lauf nahm. Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus ist nur eines der Abenteuer, das die Protagonisten des Romans miterleben dürfen. Ich selber habe schon... Ich muss sagen das Buch hat mich positiv überrascht. Der Leser wird in eine vergangene Zeit und an einen Ort entführt, wo die Weltgeschichte ihren Lauf nahm. Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus ist nur eines der Abenteuer, das die Protagonisten des Romans miterleben dürfen. Ich selber habe schon einmal in der Dominikanischen Republik Urlaub gemacht und wusste gar nicht, dass dort einst die erste Siedlung der Europäer errichtet wurde. Aber nicht nur geschichtlich ist der Roman ein Leckerbissen. Er bietet eine spannende Story mit vielen unerwarteten Wendungen, was dazu geführt hat, dass ich das Buch geradezu verschlungen habe. Ich empfehle das Buch vorbehaltlos weiter :)

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