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Sucker Punch

(10)
Dieser epische Action-Fantasy-Film ist die kreative Vision des Regisseurs Zack Snyder (Watchmen - Die Wächter, 300) - sie lässt uns mit der lebhaften Vorstellungskraft der jungen Babydoll (Emily Browning) eine Traumwelt erleben, die ihr die Flucht aus einer grausigen Realität erlaubt: Man hat sie gegen ihren Willen eingesperrt, aber sie gibt nicht auf, kämpft um ihre Freiheit und drängt vier Gefährtinnen - die freimütige Rocket (Jena Malone), die gerissene Blondie (Vanessa Hudgens), die treu ergebene Amber (Jamie Chung) und die zurückhaltende Sweet Pea (Abbie Cornish) -, gemeinsam gegen das schreckliche Schicksal aufzubegehren, das ihre Kidnapper Blue (Oscar Isaac), Madam Gorski (Carla Gugino) und High Roller (Jon Hamm) für sie vorgesehen haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 05.08.2011
Regisseur Zack Snyder
Sprache Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch (Untertitel: Holländisch, Französisch, Spanisch)
EAN 5051890032737
Genre Action/Fantasy
Studio Warner Home Video
Spieldauer 105 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch)
Verkaufsrang 7.887
Film (DVD)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Von Filmkritikern zerrissen, vom Publikum geliebt!“

René Herrmann-Zielonka, Thalia-Buchhandlung Regensburg (Donau EKZ)

Sucker Punch scheint auf ersten Blick ein etwas anderer Film zu sein und auf den zweiten Blick wird dies bestätigt. Auch wenn sich vom Cover her wohl eher Männer angesprochen fühlen werden, ist er auch für Frauen absolut fesselnd.
Klar ist, die Erwartungen die durch das Cover erweckt werden, werden auf jeden Fall befriedigt, denn
Sucker Punch scheint auf ersten Blick ein etwas anderer Film zu sein und auf den zweiten Blick wird dies bestätigt. Auch wenn sich vom Cover her wohl eher Männer angesprochen fühlen werden, ist er auch für Frauen absolut fesselnd.
Klar ist, die Erwartungen die durch das Cover erweckt werden, werden auf jeden Fall befriedigt, denn man bekommt knapp bekleidete Frauen mit Waffen und jede Menge Aktion geboten.

Die Geschichte ist etwas seltsam und man muß die Handlung genau verfolgen, zwar wird man bei einigen Dingen erst einmal etwas schräg schauen, aber das Meiste erklärt sich zu einem späteren Zeitpunkt von selbst.

Babydoll und ihre jüngere Schwester müssen den Tod ihrer Mutter verkraften. Während sie trauern, freut sich der Stiefvater auf das Erbe seiner verstorbenen Frau. Als er aber endlich das Testament in den Händen hält, muß er schockiert feststellen, daß er nicht einen Cent bekommt, sondern alles seine Stieftöchter. Zutiefst verärgert geht er auf die Schwestern los und will sich als Rache ihre Unschuld nehmen. Babydoll sieht keine andere Möglichkeit als ihren Stiefvater zu erschießen. Doch leider verfehlt sie ihn und trifft stattdessen ihre kleine Schwester. Durch diesen Unfall in eine Starre versetzt sieht der Stiefvater plötzlich Licht am Ende des Tunnels und läßt Babydoll in eine geschlossene Anstalt einweisen und kann so nun doch das Erbe seiner toten Frau bekommen. Babydoll flüchtet sich nun in eine Paralelwelt um mit ihrem Schmerz fertig zu werden…

…und ab diesem Moment wird es skuriel, aber auch sensationel genial! Also ich kann nur Jedem der Sin City und 300 gesehen hat, der MUSS sich diesen Film unbedingt anschaun. Und das nicht nur einmal….

Für mich der Film des Jahres 2011.

„Wenn schon Stil über Inhalt, dann wenigstens konsequent“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Zack Snyder ("Dawn of the Dead", "300", "Watchmen") ist ja bekanntermaßen nicht gerade ein Arthaus-Regisseur - seine Spezialität ist eher, es visuell krachen zu lassen. Das schafft er in "Sucker Punch" mal wieder hervorragend; über einige Untiefen bei der Handlung muss man wohlwollend hinwegsehen können.
Zum Inhalt: Die junge Babydoll
Zack Snyder ("Dawn of the Dead", "300", "Watchmen") ist ja bekanntermaßen nicht gerade ein Arthaus-Regisseur - seine Spezialität ist eher, es visuell krachen zu lassen. Das schafft er in "Sucker Punch" mal wieder hervorragend; über einige Untiefen bei der Handlung muss man wohlwollend hinwegsehen können.
Zum Inhalt: Die junge Babydoll (Emily Browning) wird nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem skrupellosen Stiefvater in ein Irrenhaus gesteckt, damit sie das Erbe ihrer Mutter nicht antreten kann. Gegen eine kleine Schmiergeldzahlung bei einem Pfleger wird auch eine Unterschrift der Ärztin gefälscht, so dass in 5 Tagen eine Lobotomie an Babydoll durchgeführt werden soll. Nun gilt es, 5 Gegenstände zusammenzubekommen, die Babydoll und ihren Mitstreiterinnen Sweet Pea (Abbie Cornish), Rocket (Jena Malone), Amber (Jamie Chung) und Blondie (Vanessa Hudgens) den Ausbruch in die Freiheit ermöglichen sollen. Jede Suche nach einem Gegenstand findet in einer visuell atemberaubenden Fantasiewelt statt, deren Themen das Alte Japan, eine Steampunk-Version des 1. Weltkriegs, mittelalterliche Drachen-Fantasy und ein Ritt auf einem Science-Fiction-Zug voller Roboterkrieger sind.

Alles in allem ein echter "Der-Regisseur-hat-Narrenfreiheit-und-darf-sich-mal-komplett-austoben"-Film, aber ein echter Augenschmaus und ein lohnender, wenn auch weniger komplexer Traum-im-Traum-im-Traum-Film à la "Inception". Lobend erwähnt werden muss unbedingt noch der kongeniale Soundtrack mit neuen Remixen und Interpretationen von Songs wie "Army of me", "Sweet Dreams", "White Rabbit" oder "Where is my mind".

Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
4
2
0
0

Nicht Fisch, nicht Fleisch
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2011

Nach zwei wahren Meisterwerken Zack Snyders, den Comicverfilmungen "Watchmen" und "300", versucht sich der Regisseur diesmal an eigenem Material. Leider merkt man der dünnen, unlogischen Handlung sehr oft an, dass sie nicht gewollt bedeutungsschwanger, sondern vielmehr der Lückenfüller für die grandiosen, wahrhaft überbordenden Actionsequenzen ist. Denn wenn sich beispielsweise die illustre... Nach zwei wahren Meisterwerken Zack Snyders, den Comicverfilmungen "Watchmen" und "300", versucht sich der Regisseur diesmal an eigenem Material. Leider merkt man der dünnen, unlogischen Handlung sehr oft an, dass sie nicht gewollt bedeutungsschwanger, sondern vielmehr der Lückenfüller für die grandiosen, wahrhaft überbordenden Actionsequenzen ist. Denn wenn sich beispielsweise die illustre und äußerst attraktive Damenrunde auf die Suche nach einem Feuerzeug begibt, welches ach so dringend für die Flucht benötigt wird, darf die Frage erlaubt sein, ob sie nicht doch zu Recht in der Irrenanstalt sitzen. So oder so präsentiert sich der Film als missratener Versuch, vielschichtig und komplex zu wirken. Vor dem Scheitern bewahrt ihn jedoch der einzigartige, comicartige Stil und die mächtige Farbgebung, die zusammen zeigen, wozu das heutige Kino fähig ist. Hier brilliert der Film und lässt uns mit offenem Mund zurück. Vielleicht sollten sich dies die Zuseher zu Herzen nehmen: Filme wie "300", und nun eben "Sucker Punch" sind ein reines Leinwandspektakel. Wahnhafte Sinnsuche und gar Vorwürfe einer rassistischen Gesinnung wie etwa beim Film "300", sind der Gipfel der fehlgeleiteten Interpretationsfetischisten. Manchmal ist ein Film ganz einfach nur ein Film. Das hätte sich wohl sogar Zack Snyder bei "Sucker Punch" im Hinterkopf behalten sollen, dann wäre das Plot-Fiasko vielleicht nicht gar so schlimm ausgefallen. Mein Rat daher: Zurücklehnen, Hirn auf 50 Prozent zurückfahren und Popcornkino genießen.

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1 0
Girls with Guns...
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 01.07.2013

Ein toller Film voller Action mit ungewöhnlicher und abgedrehter Story. Hat ein Bisschen was von Sailor Moon, nur eben mit Feuerwaffen.

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Bester Film aller Zeiten!!
von Lara Affuso aus Schaffhausen am 05.08.2011

Dieser Film hat alles was das Herz begehrt: Action, Spannung, tolle Bilder und ja auch wenn man es nicht erwartet, eine gewisse Tiefgründigkeit. Total abgefahren, aber wer auf einzigartige Filme steht ein absolutes MUSS!

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Movies for the jilted generation
von Thomas Zörner aus Lentia am 16.06.2011

Trailer können irreführend sein. Die Vorschau von „World Invasion: Battle Los Angeles“ z.B. sah wirklich nach einem guten Film aus. Ganz anders gestaltet sich das Bild bei „Sucker Punch“. Der Trailer versprach einen CGI getunten Actionreißer, gekrönt von einem höchst attraktiven, vornehmlich weiblichen, Cast. Und genau das ist „Sucker... Trailer können irreführend sein. Die Vorschau von „World Invasion: Battle Los Angeles“ z.B. sah wirklich nach einem guten Film aus. Ganz anders gestaltet sich das Bild bei „Sucker Punch“. Der Trailer versprach einen CGI getunten Actionreißer, gekrönt von einem höchst attraktiven, vornehmlich weiblichen, Cast. Und genau das ist „Sucker Punch“. Emily Browning landet wieder in der Klapse. War sie schon in „Der Fluch der 2 Schwestern“ eine Insassin, so ergeht es ihr hier nicht anders. Ihre Figur Babydoll wird, nachdem sie sich gegen ihren Stiefvater gewehrt hat, der sie und ihre Schwester ermorden wollte, um an ihr Erbe zu gelangen, in die Irrenanstalt eingewiesen, gebrandmarkt als „potentiell gefährlich“. Schnell fasst sie den Entschluss, dass sie von hier fliehen muss, und schmiedet auch einen vielversprechenden Plan. Doch braucht sie dazu Hilfe, und diese findet sie in ihren Mitpatientinnen, die sich fortan durch immer neue Fantasiewelten schlagen müssen, um flüchten zu können. „Sucker Punch“ erzählt eine vielschichtige Geschichte. Da ist zunächst die Realität, in der Babydoll in der Irrenanstalt sitzt, und eine Therapie durchmacht. Diese zielt darauf, dass jede Patientin ihre eigene Fantasiewelt hat, in die sie sich flüchten können, und so vielleicht Heilung finden. Die ist die zweite Ebene in der, der Film erzählt wird, in Babydolls Fall ist ihre Welt ein Burlesque Etablissement im Stile von Moulin Rouge. In dieser Erzählebene spielt der Großteil der Handlung. Und dann sind da noch Fantasiewelten, die in der Fantasiewelt „Burlesque“ existieren. Diese treten nur in Erscheinung, wenn die Mädchen nach einem weiteren Gegenstand jagen, den sie für ihre Flucht benötigen. Das klingt so aber alles komplizierter als es ist. Regisseur Zack Snyder schafft es die Fantasierwelten schlüssig vorzustellen und in die Story einzubinden. Zack Snyder ist der jungen Generation von Filmsehern kein Unbekannter mehr. Seine Werke wie „Watchmen“ oder „300“ erfreuen sich größter Beliebtheit. Bei „Sucker Punch“ griff er das erste Mal nicht auf eine Vorlage zurück, sondern schrieb Geschichte und Drehbuch selbst. Welche Einflüsse dabei in seinem Hinterkopf gespukt haben dürften, sollte für junge Zuseher schnell ersichtlich sein. Snyders Liebe zu Comics, Videospielen und artifiziellem Kino schimmern in jedem Moment durch. Dementsprechend gewaltig ist „Sucker Punch“ auf visueller Ebene auch geworden. Die Actionsequenzen sind atemberaubend, und auch die ruhigen Momente sind wahnsinnig schön anzusehen. Die Stärke bleibt dennoch die Action, die nicht selten von östlichen Einflüssen geprägt ist, wenn z.B. Babydoll mit einem Samuraischwert gegen meterhohe, mechanische Samurai (teils inklusive Gattlinggun) kämpft. „Sucker Punch“ ist sicher nicht jedermanns Sache, aber die Action ist extrem überbordend, die Geschichte komplexer und tiefgründiger als man denken mag, und die Damen sind ausnahmslos sexy. Eigentlich der perfekte Männerfilm.

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Einfach nur episch!
von Marc Benecke aus Zweibrücken am 21.06.2012

Man nehme viel Action, ein ausgeklügeltes Drehbuch, gute Schauspieler und richtig gute Musik und voila man erhält ein so geniales Werk wie Sucker Punch! Ich habe mich leider lange davor gedrückt mir den Film anzusehen weil ich einen hirnlosen Fightfilm wie DOA erwartet hätte aber so kann man sich täuschen.... Man nehme viel Action, ein ausgeklügeltes Drehbuch, gute Schauspieler und richtig gute Musik und voila man erhält ein so geniales Werk wie Sucker Punch! Ich habe mich leider lange davor gedrückt mir den Film anzusehen weil ich einen hirnlosen Fightfilm wie DOA erwartet hätte aber so kann man sich täuschen. Ähnlich komplex wie Inception und mit einer der besten Filmmusiken ausgestattet die ich erlebt habe hat mich der Film absolut begeistert. Durch den ausgeklügelten Plot wird auch mehrmaliges ansehen auf gar keinen Fall langweilig!

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Ein bizarres Filmvergnügen
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 23.10.2011

Der Hauptfigur Babydoll, die gegen ihren Willen von ihrem Stiefvater in ein Sanatorium eingeliefert wurde, soll dort in wenigen Tagen durch einen Eingriff das Gedächtnis genommen werden. Sie erschafft sich eine komplexe Fantasiewelt um so dem grausamen Alltag in der Anstalt entkommen zu können. Anfangs hatte ich zwar Probleme der... Der Hauptfigur Babydoll, die gegen ihren Willen von ihrem Stiefvater in ein Sanatorium eingeliefert wurde, soll dort in wenigen Tagen durch einen Eingriff das Gedächtnis genommen werden. Sie erschafft sich eine komplexe Fantasiewelt um so dem grausamen Alltag in der Anstalt entkommen zu können. Anfangs hatte ich zwar Probleme der Handlung zu folgen, die durch die vielen Sprünge zwischen Realität und Fantasie und den unterschiedlichen Ebenen der Fantasiewelt recht verwirrend und bizarr wird. Aber der Film bietet einem viele Interpretationsmöglichkeiten und regt auch nach dem Anschauen noch zum Nachdenken an. Er glänzt mit starken Farben und packenden Actionszenen und der Soundtrack, der aus bekannten Titeln, die zum Teil abgeändert wurden, besteht, ist einfach klasse und passt super zum Film. Alles in allem kann ich den Film nur weiter empfehlen!

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Männerherz was willst du mehr.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2013

Die Story ist zwar überdrüber und spielt auf mehreren „Bewusstseinsebenen“. Doch das männliche Auge folgt nur den Kurven und den Kanonen. Erst beim 2ten mal gucken sind mir die typischen Snyder Farben und Stimmungen aufgefallen. Die Musik ist gut gewählt. Wer Tiefe oder eine Botschaft erwartet ist da... Die Story ist zwar überdrüber und spielt auf mehreren „Bewusstseinsebenen“. Doch das männliche Auge folgt nur den Kurven und den Kanonen. Erst beim 2ten mal gucken sind mir die typischen Snyder Farben und Stimmungen aufgefallen. Die Musik ist gut gewählt. Wer Tiefe oder eine Botschaft erwartet ist da in der falschen Irrenanstalt. Er ist es aber allemal wert anzusehen.

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Visuell Top - Story leider Flop..
von Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 23.09.2012

Nach dem Film "Watchmen - die Wächter" ist "Sucker Punch" die neueste Produktion des Regisseurs Zack Snyder. Die Story handelt von dem Mädchen "Babydoll". Diese wird nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester, von ihrem gewaltätigen Stiefvater, der es auf ihr Erbe abgesehen hat, in eine psychatrische Anstalt... Nach dem Film "Watchmen - die Wächter" ist "Sucker Punch" die neueste Produktion des Regisseurs Zack Snyder. Die Story handelt von dem Mädchen "Babydoll". Diese wird nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester, von ihrem gewaltätigen Stiefvater, der es auf ihr Erbe abgesehen hat, in eine psychatrische Anstalt eingesperrt. Sie soll dort einer illegallen Lobotomie unterzogen werden und hat weniger als eine Woche Zeit um sich ihre Freiheit zu erkämpfen. Gemeinsam mit vier anderen Mädchen, kämpft sie sich in ihren imaginären Welten zu den Schlüsseln ihrer Flucht... Also ich kann schon mal sagen, der Film ist auf jeden Fall für Jungs geeignet - eine Menge Action und Kampfszenen, hübsche Mädchen, unglaublich gelungene Visual - Effects,...; Jedoch muss man leider sagen, dass die Story etwas auf der Strecke geblieben ist und die schauspielerische Leistung nicht gerade die Beste ist. Aber für ein- zweimal anschauen, bei einem Filmabend mit Freunden, ist er auf jeden Fall gut geeignet!

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