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Tannöd

Roman

(5)
In der tiefsten bayerischen Einöde: Eine ganze Familie wird in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Jetzt heißt er nur noch Mordhof, der einsam gelegene Hof der Danners in Tannöd. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie, und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur …


Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis!



Portrait
Andrea Maria Schenkel, 1962 geboren, gilt als eine der renommiertesten Kriminalautorinnen Deutschlands. 2006 erschien ihr Debüt »Tannöd«, mit dem sie großes Aufsehen erregte. Der Roman wurde 2007 mit dem Deutschen Krimi-Preis, dem Friedrich-Glauser-Preis und der Corine ausgezeichnet. 2008 folgte der renommierte Martin Beck Award für den besten internationalen Kriminalroman. Das Buch wurde in bislang 20 Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt. Auch für ihr zweites Buch »Kalteis« bekam sie begeisterte Kritiken und erhielt 2008 erneut den Deutschen Krimi-Preis. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 171
Erscheinungsdatum 02.11.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74025-3
Verlag btb
Maße (L/B/H) 184/119/20 mm
Gewicht 183
Verkaufsrang 46.992
Buch (Taschenbuch)
7,99
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„Einöde in Bayern“

C. Dullinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine ganze Familie und deren Magd fällt äußerst brutalen Morden zum opfer. Ein angereister Ermittler begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, lässt sich von den Bewohnern des nächsten Dorfes erzählen wie sie so waren die Erschlagenen. Der Leser selbst wird so direkt zum Ermittler, grübelt über die Eigenbrödler und die Spitzhacke.
Sehr
Eine ganze Familie und deren Magd fällt äußerst brutalen Morden zum opfer. Ein angereister Ermittler begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, lässt sich von den Bewohnern des nächsten Dorfes erzählen wie sie so waren die Erschlagenen. Der Leser selbst wird so direkt zum Ermittler, grübelt über die Eigenbrödler und die Spitzhacke.
Sehr feinfühlig trifft Frau Schenkel die Nuancen des bayrischen Landlebens und greift mit ihrem fiktiven Werk auf einen wahren Fall zurück.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Spannender Kriminalroman aus Bayern.Mit psychologischer Spannung und interessanten Charakteren. Mit viel Lokalkolorit und in einer bildgewaltigen Sprache geschrieben. Spannender Kriminalroman aus Bayern.Mit psychologischer Spannung und interessanten Charakteren. Mit viel Lokalkolorit und in einer bildgewaltigen Sprache geschrieben.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Kurz, knapp und äußerst spannend. Dieser auf einem wahren Fall beruhende Krimi fesselt den Leser von Anfang an. Man kann ihn nicht mehr weglegen! Kurz, knapp und äußerst spannend. Dieser auf einem wahren Fall beruhende Krimi fesselt den Leser von Anfang an. Man kann ihn nicht mehr weglegen!

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Beklemmend aufgrund einer wahren Geschichte. Sollte man nicht alleine lesen. Gruselig. Aber genial. Beklemmend aufgrund einer wahren Geschichte. Sollte man nicht alleine lesen. Gruselig. Aber genial.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Nach wahren Begebenheiten mit großer erzählerischer Kraft ist Tannöd ein bemerkenswerter Kriminalroman, der unter die Haut geht. Nach wahren Begebenheiten mit großer erzählerischer Kraft ist Tannöd ein bemerkenswerter Kriminalroman, der unter die Haut geht.

„Unglaublich gut gelesen“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Monica Bleibtreu erzeugt mit ihrer Stimme eine unglaubliche Dichte, die spürbar, die Enge und Verstrickung der Menschen rund um den Einödhof Tannöd greifbar macht.
In der Familie Danner ist ein Mord geschehen und jeder, der mit ihnen zu schaffen hatte, erzählt seine ganz eigene Sicht der Dinge.
Zwischen den Berichten wird gebetet
Monica Bleibtreu erzeugt mit ihrer Stimme eine unglaubliche Dichte, die spürbar, die Enge und Verstrickung der Menschen rund um den Einödhof Tannöd greifbar macht.
In der Familie Danner ist ein Mord geschehen und jeder, der mit ihnen zu schaffen hatte, erzählt seine ganz eigene Sicht der Dinge.
Zwischen den Berichten wird gebetet und da jagt mir die Stimme von Frau Bleibtreu jedesmal Schauer über den Rücken.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein grausames Verbrechen mitten im tiefsten Bayern. Was ist passiert? Warum geschah die Tat? Und warum wurde der Mörder nicht gefasst. All diesen Fragen folgt dieser Krimi. Toll! Ein grausames Verbrechen mitten im tiefsten Bayern. Was ist passiert? Warum geschah die Tat? Und warum wurde der Mörder nicht gefasst. All diesen Fragen folgt dieser Krimi. Toll!

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Kundenbewertungen


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Tannöd.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 28.11.2010

Der Krimiroman "Tannod" von Andrea Maria Schenkel wurde mit dem deutschen Krimipreis 2007 ausgezeichnet und ich finde zu Recht. In der tiefen Einöde Bayerns lebt die Familie Danner. In einer einsamen Nacht wird die ganze Familie ausgelöscht, selbst die Kinder bleiben nicht verschont. Und zwar auf äußerst grausame Weise, sie... Der Krimiroman "Tannod" von Andrea Maria Schenkel wurde mit dem deutschen Krimipreis 2007 ausgezeichnet und ich finde zu Recht. In der tiefen Einöde Bayerns lebt die Familie Danner. In einer einsamen Nacht wird die ganze Familie ausgelöscht, selbst die Kinder bleiben nicht verschont. Und zwar auf äußerst grausame Weise, sie wurde alle mit einer Spitzhacke erschlagen. Großes Mitleid breitet sich nicht in der Dorfgemeinschaft aus, waren die Danners nicht sehr beliebt, es waren seltsame Leute, die auch mal den einen oder anderen übers Ohr gehauen haben. Auch hat das harte Leben in der Einöde die Menschen wortkarg gemacht. Schenkel beschreibt diese Emotion ganz hervorragend. Vom Mörder fehlt jedoch jede Spur. Die klare, einfache Sprache der Autorin macht für mich das Buch zu einem Kleinod. Jetzt zu Weihnachten ist es genau das kleine Geschenk für den Gabentisch.

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Düstere Krimireportage
von Xirxe aus Hannover am 07.03.2011

Die Bewohner eines Einödhofes werden tot aufgefunden, selbst vor den zwei- und achtjährigen Kindern und der Magd, die erst am Tag zuvor ihren Dienst antrat, machte der Mörder keinen Halt. Auf ungewöhnliche Art und Weise nähert sich der Krimi den Geschehnissen: Ein früherer, zeitweiliger Bewohner des Dorfes kehrt zurück... Die Bewohner eines Einödhofes werden tot aufgefunden, selbst vor den zwei- und achtjährigen Kindern und der Magd, die erst am Tag zuvor ihren Dienst antrat, machte der Mörder keinen Halt. Auf ungewöhnliche Art und Weise nähert sich der Krimi den Geschehnissen: Ein früherer, zeitweiliger Bewohner des Dorfes kehrt zurück und ihm, 'einem Fremden und doch Vertrauten', erzählen die Bewohner ihre Gedanken, Vermutungen, ihre Sicht der Ereignisse. Nachbarn, Bekannte, Freunde usw. kommen zu Wort, und so kristallisiert sich nach und nach das Bild einer Familie heraus, die manches zu verbergen hatte. Zwischen diesen Berichten fließen immer wieder die Beschreibungen ein, was genau kurz vor dem Tode der einzelnen Bewohner geschah, so dass man sich Schritt um Schritt der eigentlichen Tat nähert. Das Ganze ist eher eine Reportage als ein herkömmlicher Kriminalroman: Der Ton ist knapp und karg - entsprechend den Personen, meist bäuerlicher Herkunft, deren Sichtweise gerade vermittelt wird. Dennoch ist es spannend wie ein Krimi, der einen mit seiner düsteren Atmosphäre, die diese Gegend umgibt, voll und ganz gefangennimmt. Ungewöhnlich - aber gut!

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Tödliche Einöde
von Andrea Baumgartner aus Krems am 14.12.2010

Die Handlung - ein Mord in den 1950er Jahren.Eine Zeit, in der das Leben der Menschen auf dem Land sehr karg und von Arbeit bestimmt war.Die Opfer - eine Bauernfamilie - von den Kindern bis zum Großvater(welcher lt.Angaben der Nachbarn auch Vater seiner Enkel war)alle getötet.Erschlagen mit einer Spitzhacke.Zur... Die Handlung - ein Mord in den 1950er Jahren.Eine Zeit, in der das Leben der Menschen auf dem Land sehr karg und von Arbeit bestimmt war.Die Opfer - eine Bauernfamilie - von den Kindern bis zum Großvater(welcher lt.Angaben der Nachbarn auch Vater seiner Enkel war)alle getötet.Erschlagen mit einer Spitzhacke.Zur Lösung des Falls werden die Nachbarn im Dorf befragt.Richtiges Mitleid zeigt niemand , da das Oberhaupt der Familie ein hartherziger,geiziger Eigenbrötler war, der viele seiner Mitmenschen belogen und betrogen hat. Einige halten die Tat auch für die gerechte Strafe, die der alte Tanner für seine lebenslänglich begangenen Sünden von Luzifer persönlich erhalten hat.... Sobald man glaubt, den Täter zu kennen,fällt der Verdacht auf eine ganz andere Person. Während der gesamten Handlung herrscht eine düstere, an Horror grenzende Stimmung.

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Sehr enttäuschendes Buch
von Alfred Honegger aus Lamboing am 23.09.2010

Durch die grosse Presseaufregung um die Quereinsteigerin Andrea Maria Schenkel war mir die Handlung des Buches schon roh bekannt. Dieses Buch wurde zu Unrecht hochgejubelt - und wird hoffentlich mit Recht bald wieder vergessen sein. Von Elke Heidenreich bin ich ja schon gewohnt, das sie äusserst gehaltlose Bücher vorstellt... Durch die grosse Presseaufregung um die Quereinsteigerin Andrea Maria Schenkel war mir die Handlung des Buches schon roh bekannt. Dieses Buch wurde zu Unrecht hochgejubelt - und wird hoffentlich mit Recht bald wieder vergessen sein. Von Elke Heidenreich bin ich ja schon gewohnt, das sie äusserst gehaltlose Bücher vorstellt und bei ihrem "Krimitipp" Tannöd ist zu merken, das sie sonst keine Krimis liest. Sie hätte sonst bemerkt, wie lang-weilig Tannöd ist. Wer dieses Buch gut findet, der sollte lieber mal das "Original" lesen - nämlich das Buch «Hinterkaifeck von Peter Leuschner». Es ist ungleich spannender und ausführlicher, und leider eine wahre Geschichte. Die Autorin hat einfach die gesamte Handlung und die meisten Personen unglaublich frech abgeschrieben.

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Interessantes Krimi Experiment
von Thomas Zörner aus Lentia am 11.12.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Andrea Maria Schenkels Debüt ist keinesfalls ein handelsüblicher Krimi und stößt gerade deshalb vielleicht auch auf so viel Kritik. Man sollte nicht mit der Erwartung an das Buch heran gehen, einem ermittelnden Kommisar über die Schulter sieht, denn dann wäre man maßlos enttäuscht, denn derartig baut sich der Roman... Andrea Maria Schenkels Debüt ist keinesfalls ein handelsüblicher Krimi und stößt gerade deshalb vielleicht auch auf so viel Kritik. Man sollte nicht mit der Erwartung an das Buch heran gehen, einem ermittelnden Kommisar über die Schulter sieht, denn dann wäre man maßlos enttäuscht, denn derartig baut sich der Roman in keinster Weise auf. Eigentlich wird der Roman aus dreifacher Sicht erzählt, zum einen die Sicht der Opfer in der Mordnacht, dann noch die des Täters bei der Verrichtung seiner Arbeit nach der Mordnacht und die, der anderen Dorfbewohner, die einem Unbekannten, der sich über den Mord informieren möchte, ihre Sicht der Dinge erzählen. Die Geschichte ist eigentlich eine klassische Krimigeschichte: eine Bauernfamilie wird tot aufgefunden und nun wird der Täter gesucht, dessen Motiv auch geradezu klassisch ist. Die Erzählweise ist äußerst interessant, wenn auch nicht neuartig, aber die Nähe zur ländlichen Sprache und diese Düsterniss, die vor allem bei der Tatvorgangsschilderung aus Sicht der Opfer, zum tragen kommt, ist extrem bedrückend. "Tannöd" ist ein sehr mutiges Debüt, das sich nicht an die Normen des Krimis hält und dennoch ein wirklich spannender Roman ist, der dem Leser selbst die Möglichkeit gibt, alle Teile der Geschichte, die er vorgesetzt kriegt, schlussendlich zusammen zu setzen.

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2 1
Das anti-unterhaltsamste Must have im Hörbuchregal. Zweifelhaftes Hörvergügen.
von Apicula aus Apiculis am 12.10.2007
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Um Gottes Willen, ich will Sie mit meiner abschreckenden Bewertung nicht vom Kauf abhalten, denn sicher gibt es viele Leute wie mich, die aus Neugierde erfahren wollen, WIE "Tannöd" in verhörbuchter Form ankommt. Da ich das Buch gelesen habe, wusste ich wenigstens worauf ich mich da einlasse. Und hab... Um Gottes Willen, ich will Sie mit meiner abschreckenden Bewertung nicht vom Kauf abhalten, denn sicher gibt es viele Leute wie mich, die aus Neugierde erfahren wollen, WIE "Tannöd" in verhörbuchter Form ankommt. Da ich das Buch gelesen habe, wusste ich wenigstens worauf ich mich da einlasse. Und hab mir dennoch irgendwie erhofft, dass beim Vorlesen mehr von dieser dustren Stimmung in dieser selten merkwürdigen Gestaltensammlung (Dorfbewohner, Nachbarn, etc.) bei mir ankommt. Wie gesagt, die Hoffnung bestand. Oder war es Erwartung? - Erwartung war auf jeden Fall da, und zwar in der Hinsicht, dass die vielen Menschen, aus deren Sicht der (Mord)fall geschildert wird angemessene ihrem Charakter entsprechende Stimmen erhalten. Das versucht die Vorleserin zumindest. Man kann das "bemüht" oder engagiert nennen. Meinetwegen ist das hohe Schauspielkunst. - Für mich war es eine Tortur. Ich bin nach dieser dreistündigen Pein (habe mich bis ans Ende durchgequält) lange mit mir in Klausur gegangen um für mich zu ergründen, warum für mich weder das Buch noch das Hörbuch "funktioniert" haben. Das Buch war kein Krimi. Ich hab's damals als "Milieustudie" angesehen, kann aber noch immer nicht ergründen, was "Tannöd" eigentlich sein soll oder sein will. Das Hörbuch ist weder unterhaltsam, noch hat es in Hinsicht "Mordfall" (von wegen "die Bestie steckt in jedem") "klick" gemacht. Hören Sie es sich an, ich bin schon sehr gespannt, wie ihr Urteil ausfällt. -------------------------------------------------------------- Hörbuch- /Hörspielbewertung: -------------------------------------------------------------- Inhalt: ** | Sprecher: * | Hardware: ** | Preis/ Leistung: *** -------------------------------------------------------------- auf meiner persönlichen Horchlatte: *(*) ------------------------------------ Apiculas Horchlatte: * - unerhört, ** - überhörbar, *** - eintönig, **** - hörenswert, ***** - hörrlich!

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1 0
Wieso der dt. Krimi-Preis?
von Carmina aus Gaimersheim am 04.02.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer das Buch "Der Mordfall Hinterkaifeck" von Peter Leuschner gelesen hat und die wahre Geschichte kennt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wenn man dieses Buch liest, kommt es einem vor wie ein billiger Abklatsch jener Geschichte und man fragt sich wieso hier der dt. Krimipreis verliehen wurde. Mein... Wer das Buch "Der Mordfall Hinterkaifeck" von Peter Leuschner gelesen hat und die wahre Geschichte kennt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wenn man dieses Buch liest, kommt es einem vor wie ein billiger Abklatsch jener Geschichte und man fragt sich wieso hier der dt. Krimipreis verliehen wurde. Mein Vorschlag also: lieber das Original kaufen, das ist zwar dicker aber authentischer.

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1 0
Perspektivenwechsel erhöht Spannung
von Estrella aus Zofingen am 29.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Krimi wird aus den Perspektiven von verschiedenen Protagonisten erzählt. Damit wird die Spannung erhöht. Und der Leser lange im Ungewissen gelassen. Und der Schluss.... nicht zu erwarten. Wie die Polizei ermittelt und ob, ist nicht klar. Ebenso nicht, ob der Mörder aufgedeckt wird oder nicht. Das Buch ist aber... Krimi wird aus den Perspektiven von verschiedenen Protagonisten erzählt. Damit wird die Spannung erhöht. Und der Leser lange im Ungewissen gelassen. Und der Schluss.... nicht zu erwarten. Wie die Polizei ermittelt und ob, ist nicht klar. Ebenso nicht, ob der Mörder aufgedeckt wird oder nicht. Das Buch ist aber - gerade wegen der eher ungewöhnlichen Erzählstruktur - sehr empfehlenswert. Leichte Lektüre.

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0 0
SUPER
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es spannend geschrieben ist. Durch die häufigen Perspektivenwechsel setzt sich langsam ein Bild zusammen. Selbst das Ende ist nicht zu erahnen und unglaublich erschreckend... Eine sehr verstrickte Geschichte,die auf einem historischen Mordfall beruht. Das Buch hat zwar nur 125 Seiten, ist... Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es spannend geschrieben ist. Durch die häufigen Perspektivenwechsel setzt sich langsam ein Bild zusammen. Selbst das Ende ist nicht zu erahnen und unglaublich erschreckend... Eine sehr verstrickte Geschichte,die auf einem historischen Mordfall beruht. Das Buch hat zwar nur 125 Seiten, ist aber dennoch ein echter Knaller!

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sehr ungewöhnlich
von Renate R aus Wien am 10.10.2014
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

aber trotzdem spannend! Die Lesung des ungekürzten Krimis der in der tiefsten Einöde im Jahre 1955 hat einen eigenen Reiz. Die Betlitaneien sind etwas langweilig, aber spiegeln wider wie es auf dem Lande zuging. Erstens schon eher bigott, zweitens aber alles andere als human und hilfsbereit, wenn es wirklich... aber trotzdem spannend! Die Lesung des ungekürzten Krimis der in der tiefsten Einöde im Jahre 1955 hat einen eigenen Reiz. Die Betlitaneien sind etwas langweilig, aber spiegeln wider wie es auf dem Lande zuging. Erstens schon eher bigott, zweitens aber alles andere als human und hilfsbereit, wenn es wirklich um echte Probleme ging. Ich sehe diese Geschichte als Mittelding zwischen Krimi und Milieustudie!

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Mal etwas neues
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 06.08.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Maria Schenkel ist ein beeindruckenter kleiner Krimi gelungen, der zu Recht die Aufmerksamkeit erfahren hat, den er vor einigen Jahren auslöste. Es ist die klassiche Tätergeschichte, allerdings in einer - nicht unbedingt neuen - aber sehr gelungenen und perfekt umgesetzten Art beschrieben. Sie hat auch ihre Fähigkeit in den Folgebüchern... Maria Schenkel ist ein beeindruckenter kleiner Krimi gelungen, der zu Recht die Aufmerksamkeit erfahren hat, den er vor einigen Jahren auslöste. Es ist die klassiche Tätergeschichte, allerdings in einer - nicht unbedingt neuen - aber sehr gelungenen und perfekt umgesetzten Art beschrieben. Sie hat auch ihre Fähigkeit in den Folgebüchern bewiesen. Ein großes Werk einer tollten Schriftstellerin, von der wir noch viel gutes hören - und lesen - werden.

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Das Böse und seine Kinder...
von Sandra am 22.12.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es gelingt A. M. Schenkel, die Spannung zu steigern und die Lösung nach und nach von allen Seiten einzuschliessen - der aufmerksame Leser selbst erkennt den Mörder kurz vor Schluss selbständig und kann erschauern ob der unwiederbringlichen Tragik. Die Sprache passt und macht die Geschichte erst richtig glaubhaft.

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Ungewöhnliche Geschichte eines Mordes
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 07.09.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die Ermordung einer ganzen Familie. Die Recherche nach dem Täter kommt völlig ohne ermittelnde Polizisten aus - in protokollartigen Abschriften, die sich wie Aussagen lesen, kommen nach und nach die Nachbarn des Dörfchens zu Wort. Es bleibt allein dem Leser überlassen,... Die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die Ermordung einer ganzen Familie. Die Recherche nach dem Täter kommt völlig ohne ermittelnde Polizisten aus - in protokollartigen Abschriften, die sich wie Aussagen lesen, kommen nach und nach die Nachbarn des Dörfchens zu Wort. Es bleibt allein dem Leser überlassen, Rückschlüsse zu ziehen. Die Spannung wird äußerst subtil aufgebaut, am Ende ist man erschüttert, ob der Düsterheit der Atmosphäre einerseits, der Bestätigung der eigenen Vermutung andererseits. Ein Krimi auf hohem Niveau, Leseempfehlung!

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Ganz okay
von Christina Rolle am 22.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Die gesamte Familie Danner samt Magd wurde auf dem Einödhof Tannöd auf brutalste Weise mit einer Spitzhacke ermordet. Die Dorfbewohner sind schockiert und fragen sich, wer so kaltblütig ist und selbst die zwei kleinen Kinder tötet. Vom Täter fehlt jede Spur. Deshalb werden Zeugen vernommen. Kann so der Mörder... Inhalt: Die gesamte Familie Danner samt Magd wurde auf dem Einödhof Tannöd auf brutalste Weise mit einer Spitzhacke ermordet. Die Dorfbewohner sind schockiert und fragen sich, wer so kaltblütig ist und selbst die zwei kleinen Kinder tötet. Vom Täter fehlt jede Spur. Deshalb werden Zeugen vernommen. Kann so der Mörder gefunden werden? Autorin: Andrea Maria Schenkel wurde am 21. März 1962 in Regensburg geboren. Nach ihrem Abschluss absolvierte sie eine Ausbildung bei der Post. Ihr Debütroman „Tannöd“ erschien 2006 und wurde sofort zum Spiegel-Bestseller. Andrea Maria Schenkel lebt zurzeit mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg. Meine Meinung: Der Roman „Tannöd“ beruht auf eine wahre Begebenheit – dem bis heute ungelösten Mordfall „Hinterkaifeck“, der mir schon vor dem Lesen der Lektüre bekannt war. Deshalb fielen mir auch einige Parallelen zwischen dem Buch und dem Mordfall auf. Erzählt wird „Tannöd“ aus mehreren Perspektiven von verschiedenen Menschen. Zum einen berichten Angehörige oder Bekannte der Opfer über die Geschehnisse, zum anderen gibt es auch Passagen in der Ich-Perspektive z.B. aus der Sicht der Opfer oder eines Landstreichers. Der Leser erfährt durch die ständigen Perspektivenwechsel immer nur einen kleinen Teil der Geschichte und muss selbst folgern, wie es weitergehen könnte. Der Schreibstil weist keine sprachlichen Besonderheiten auf und ist auf die jeweils „sprechende“ Person angepasst. Normalerweise lese ich keine Krimis: „Tannöd“ war meine Schullektüre und mit Abstand die beste, die ich bisher gelesen habe. Hat man einmal mit dem Lesen angefangen, möchte man das Buch am Liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Dies liegt daran, dass sich immer mehr Spannung aufbaut, die sich bis zum Ende hin zieht. Der Leser möchte unbedingt erfahren, wer der Täter ist und warum er diese grausame Tat begangen hat. Am Ende gibt es auf diese offenen Fragen eine Antwort (die ich aber nicht verraten möchte). Nicht so gut gefielen mir an dem Roman die vielen Seiten mit Gebeten, welche den Lesefluss stören. Empfehlen würde ich „Tannöd“ Leserinnen und Lesern ab 15 Jahren. Es eignet sich durch die geringe Seitenanzahl auch gut als Klassenlektüre. Insgesamt fand ich den Krimi „Tannöd“ gut, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um eine Schullektüre handelt, die ich privat sicher nicht gelesen hätte. Leider störten mich die vielen Seiten mit Gebeten beim Lesen. Deshalb möchte ich gerne 3,5 von 5 Monden an das Buch vergeben.

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Gute Charakterstudie...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 18.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

...aber leider kein wirklicher Krimi. Familie Danner wird ermordet, der Hof wird in “Mordhof" umgetauft und ein ganzes Dorf scheint in Angst und Schrecken zu leben. Beliebt waren sie zwar nicht, aber schockiert sind trotzdem alle. Andrea Maria Schenkel baut ihren Roman auf einer wahren Begebenheit auf - so... ...aber leider kein wirklicher Krimi. Familie Danner wird ermordet, der Hof wird in “Mordhof" umgetauft und ein ganzes Dorf scheint in Angst und Schrecken zu leben. Beliebt waren sie zwar nicht, aber schockiert sind trotzdem alle. Andrea Maria Schenkel baut ihren Roman auf einer wahren Begebenheit auf - so weit so gut, allerdings baut sich Spannung während des Romans nie so wirklich auf. Man liest zwar eine gute Charakterstudie, allerdings leider nur oberflächlich, weil auf die einzelnen "Darsteller" nicht wirklich eingegangen wird, da ja Familie Danner im Mittelpunkt stehen sollte. Mir wäre eine vertiefende Darstellung der Ereignisse und auch Charaktere lieber gewesen, von mir aus hätte der Roman auch länger sein können, dies wäre dem Inhalt und der Spannung höchstwahrscheinlich nicht undienlich gewesen. Im Grunde ein solides Erstlingswerk, leider fehlt es an der, für einen Krimi nicht unwichtigen Spannung, und auch das Ende erscheint leider etwas sehr abgehackt und rasch abgehandelt.

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Mittelmäßig
von Tanna aus Bergisch Gladbach am 03.01.2010
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Eine gute Geschichte, die aber meiner Meinung nach mehr durch die Sprecherin Monica Bleibtreu gewinnt, als durch ihren Inhalt. Vor allem das Ende fand ich recht enttäuschend.

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man fragt sich, wofür der Friedrich-Glauser-Preis hier verliehen worden ist
von Marion aus Berlin am 08.01.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch gern gekauft und war sehr gespannt auf den Inhalt. Ein "Bestseller mit Friedrich-Glauser-Preis" ... alle Achtung! Jedoch wurde ich schnell ernüchtert. Habe es dennoch zügig durchgelesen - schließlich möchte man am Ende doch wissen, wer es war! Zum Inhalt: Die eher einfachen Dorfbewohner schildern im Protokollstil... Ich habe das Buch gern gekauft und war sehr gespannt auf den Inhalt. Ein "Bestseller mit Friedrich-Glauser-Preis" ... alle Achtung! Jedoch wurde ich schnell ernüchtert. Habe es dennoch zügig durchgelesen - schließlich möchte man am Ende doch wissen, wer es war! Zum Inhalt: Die eher einfachen Dorfbewohner schildern im Protokollstil ihre Ansichten zur Opfer-Familie und zum möglichen Tathergang. Die Berichterstattung ist fast emotionslos. Man fragt sich, warum eine derartig brutale Tat geschehen mußte, ist aber ob der Gleichgültigkeit der Nachbarn/Dorfbewohner schlußendlich nicht überrascht. Eine Sensation im Dorf, nur schade um die Kinder.

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Man hätte mehr drauß machen können
von einer Kundin/einem Kunden aus http://meinelesewelt.blogspot.com/ am 05.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe mir das Buch ausgeliehen und darüber bin ich im Nachhinein sehr froh. Ich war doch recht gespannt auf das Buch und ob es seinem Ruf gerecht wird. Leider muss ich sagen das dies mit abtand der schlechteste Krimi war den ich gelesen habe und das Buch wohl... Ich habe mir das Buch ausgeliehen und darüber bin ich im Nachhinein sehr froh. Ich war doch recht gespannt auf das Buch und ob es seinem Ruf gerecht wird. Leider muss ich sagen das dies mit abtand der schlechteste Krimi war den ich gelesen habe und das Buch wohl eher in die Kategorie "Nette Unterhaltung" gehört. Von einem Krimi erwarte ich Spannung und in diesem Buch war leider an keiner Stelle Spannung vorhanden. Es geht um einen wahren Fall und Frau Schenkels Buch erweckt den Eindruck das sie nur irgendwo einen Text abgeschrieben hat. Die Basis der Geschichte ist sehr gut und auch sehr interessant, allerdings hätte man daraus eine schöne, ausgeschmücktere und auch spannendere Geschichte schreiben können. Die Autorin wechselt in ihren Erzählstilen und Weise, als ob sie nicht so ganz weiss was sie denn möchte. Der Mörder wird einem einfach vor die Füsse geschmissen und das Buch ist zu Ende. Das Frau Schenkel mit dieser lieblos und langweiligen Geschichte einen Krimipreis gewonnen hat erstaunt mich doch sehr. Was an dem Buch so besonders sein soll frage ich mich schon. Vielleicht der Aspekt das kein anderer Krimiautor ein solch langweiliges Buch ohne jegliche Ausschmückung veröffentlichen würde.

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Der etwas ander Krimi
von Sybille Krause aus Saarbrücken am 20.12.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zunächst denkt man: Oje, komisch zu lesen. Wenn man sich dann aber mal eingelesen hat, kann man das Buch kaum noch aus den Händen legen. Für mich auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für jeden Krimi- und Thrillerfan.

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Spannend durch psychologische Verstrickungen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer gerne Krimis mag, bei denen man nicht zu viel mitdenken muss, sondern einfach lesen kann, muss Tannöd lesen. Unter dem Aspekt, der Ursache für Kriminaltaten auf den Grund zu gehen, ein sehr guter Krimi.

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