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Tanz auf Glas

Roman

(14)

Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Vor vielen Jahren haben sie sich das Versprechen gegeben, keine Kinder in ihre unsichere Welt zu setzen. Als Lucy plötzlich doch schwanger wird, steht nicht nur das Fundament ihrer Beziehung auf dem Prüfstand, sondern auch die Kraft ihrer Liebe.

Rezension
"Herzzerreißend! (...) Unbedingt ausreichend Taschentücher bereithalten!" Petra, 01.12.2013
Portrait
Ka Hancock, in Utah geboren, arbeitet als Krankenschwester und hat sich auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Salt Lake City und hat vier erwachsene Kinder. "Tanz auf Glas" ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 14.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51281-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/135/40 mm
Gewicht 524
Originaltitel Dancing on Broken Glass
Verkaufsrang 38.425
Buch (Paperback)
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„Für Fans von „Ein ganzes halbes Jahr““

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Tanz auf Glas“ ist der erste Roman der Amerikanerin Ka Hancock. Sie hat als Krankenschwester gearbeitet und sich dabei auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert.

Ka Hancock erzählt eine große, sehr dramatische Liebesgeschichte, in der sie zwei wichtige Themen aufgreift. Und dies hat sie sehr schön und zutiefst emotional gemacht.
„Tanz auf Glas“ ist der erste Roman der Amerikanerin Ka Hancock. Sie hat als Krankenschwester gearbeitet und sich dabei auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert.

Ka Hancock erzählt eine große, sehr dramatische Liebesgeschichte, in der sie zwei wichtige Themen aufgreift. Und dies hat sie sehr schön und zutiefst emotional gemacht. Es ist die Liebesgeschichte von Lu und Mickey, die trotz großer Hindernisse heiraten. Lu und ihre beiden älteren Schwestern Priss und Lilly haben ihre Eltern schon sehr früh verloren. Die Mutter ist an Krebs gestorben, und Lu hat sie dabei begleitet. Mickeys Mutter war stark depressiv und er selbst ist bipolar (manisch-depressiv). Als die beiden sich an Lus einundzwanzigstem Geburtstag kennenlernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie heiraten gegen den Willen von Lus Schwestern. In den ersten Jahren der Ehe erkrankt Lu an Krebs, überwindet diesen aber. Und Mickey hat meistens gute, aber immer auch mal wieder schlechte Phasen, in denen er in die Psychiatrie eingewiesen werden muss. Deshalb beschließen die beiden, dass sie keine Kinder bekommen dürfen. Doch es kommt anders. Lus Ärztin Charlotte entdeckt bei einer Routine-Kontrolle, dass Lu schwanger ist. Dürfen die beiden auf das Glück hoffen, ein gesundes Kind zu bekommen? Und wird Lus Körper eine Schwangerschaft unbeschadet überstehen?

Die Autorin erzählt die Geschichte sehr geschickt. Am Anfang eines Kapitels werden in kursiver Schrift die Gedanken Mickeys dargestellt, dann erzählt Lu die Geschichte. Sie berichtet, wie sie sich kennengelernt haben und wie sich die Krankheit Mickeys in der Beziehung bemerkbar macht. Man merkt hier schon, dass die Autorin sich als Krankenschwester mit dem Fachgebiet Psychiatrie, bei beiden Krankheitsbildern sehr gut auskennt. Herausgekommen ist eine wunderbare Liebesgeschichte, bei der man beim Lesen mit den Hauptpersonen mitzittert. Ich habe mit diesem Buch viel über diese beiden Krankheiten gelernt. Und dieses Buch regt ähnlich wie „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes zum Nachdenken und diskutieren an. Worüber verrate ich Ihnen an dieser Stelle nicht, denn Sie sollen das Buch ja noch lesen!

Mein Tipp für Sie: Wenn Sie ein sehr emotionaler Mensch sind, lesen Sie dieses Buch nicht in der Öffentlichkeit! Ich habe sehr weinen müssen!

„Wie viel Schicksal ist denn auszuhalten ...?“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Bei manchen scheint das Schicksal mehr als erbarmungslos zuzuschlagen und die Bürde, die es zu ertragen gilt , ist weitaus schwerer als bei allen anderen.
So auch bei Lucy und Mickey, sie lebt seit ihrer Kindheit schon mit der sogenannten Todesfee und der schrecklichen Familiendisposition Krebs, Mickey hat eine schwere bipolare


Bei manchen scheint das Schicksal mehr als erbarmungslos zuzuschlagen und die Bürde, die es zu ertragen gilt , ist weitaus schwerer als bei allen anderen.
So auch bei Lucy und Mickey, sie lebt seit ihrer Kindheit schon mit der sogenannten Todesfee und der schrecklichen Familiendisposition Krebs, Mickey hat eine schwere bipolare Störung, die ihn immer wieder zu längeren Klinikaufenthalten zwingt. Diese beiden knallen regelrecht aufeinander können nicht ohne einander und die Funken sprühen in alle Richtungen außerdem scheint die Liebe unendlich groß und tief. An ihrer Seite sind Lucys Schwestern Lily und Priss, sowie Mickeys längjähriger Arzt ! Das geht lange mehr oder weniger gut, bis der Krebs zurückschlägt und Lucy schwanger ist... man könnte jetzt schon mal die unabdingbaren Taschentücher hervorholen, denn die Geschichte ist auch sehr traurig.... zum Glück aber nicht nur, denn ich mag die drei Schwestern, ihren Galgenhumor , ihre Ehrlichkeit zueinander und natürlich ihren Zusammenhalt !
Über Mickey habe ich ein sehr deutliches Bild einer bipolaren Störung bekommen, was sogar zum Teil faszinierend und schillernd ist, wenn auch nicht gerade alltagstauglich...für alle Moyes Leserinnen jedenfalls ein unbedingtes MUSS !

„Schicksalhafte Liebesgeschichte voller Gefühl und Tragik“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die dramatischen Ereignisse um Lucy und Mickey ziehen den Leser von Beginn an in den Bann. Dabei trägt Lucy im Wesentlichen die Handlung um zwei vorbelastete junge Menschen, die erst nach großem Zögern eine gemeinsame Verbindung wagen. Mickey, der an einer bipolaren Störung leidet, reflektiert das Geschehen und ermöglicht so eine oftmals Die dramatischen Ereignisse um Lucy und Mickey ziehen den Leser von Beginn an in den Bann. Dabei trägt Lucy im Wesentlichen die Handlung um zwei vorbelastete junge Menschen, die erst nach großem Zögern eine gemeinsame Verbindung wagen. Mickey, der an einer bipolaren Störung leidet, reflektiert das Geschehen und ermöglicht so eine oftmals andere Sichtweise der Dinge. Selbstzerstörerisch in seiner akuten Krankheitsphase stellt er die Liebe immer wieder auf eine harte Probe. Mich selbst hat seine Schilderung der Vorkommnisse am nachhaltigsten bewegt: Der Tanz am Rande des Abgrunds, das Ringen um die Balance, das Wissen, dass der nächste Absturz folgt und doch nicht „aufhören können“ – das Alles wird sehr bewegend und augenscheinlich lebensnah beschrieben. Die theatralische Wendung am Schluss des Buches dagegen scheint mir wenig glaubhaft, ebenso wie die zu geglättet wirkenden Beziehungen der Menschen in der amerikanischen Kleinstadt untereinander. Dennoch ist „Tanz auf Glas“ eine sehr berührende Liebesgeschichte voll Gefühl und Tragik, die keinen Leser unberührt lässt.

„Berührend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Buch ist für all jene, die Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen haben und liebten und nun noch eins draufsetzen möchten. Für meinen Geschmack dann allerdings doch etwas zu zuckrig, auch wenn es wirklich ans Herz geht und man am Ende zu Tränen gerührt ist. Das Buch ist für all jene, die Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen haben und liebten und nun noch eins draufsetzen möchten. Für meinen Geschmack dann allerdings doch etwas zu zuckrig, auch wenn es wirklich ans Herz geht und man am Ende zu Tränen gerührt ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich saß im Zug als ich die letzten Seiten von Tanz auf Glas las und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Eine Geschichte die man auch Jahre nach der Lektüre nicht vergisst. Ich saß im Zug als ich die letzten Seiten von Tanz auf Glas las und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Eine Geschichte die man auch Jahre nach der Lektüre nicht vergisst.

Natascha Stapp, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Über eine ungewöhnlich starke Liebe in den schwersten Stunden einer todbringenden Krankheit! Abschiednehmen als Chance und Signal für einen Neubeginn. Mehr als rührend... Über eine ungewöhnlich starke Liebe in den schwersten Stunden einer todbringenden Krankheit! Abschiednehmen als Chance und Signal für einen Neubeginn. Mehr als rührend...

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Trauriger Roman mit schwerem Thema, aber nie übertrieben. Bodenständige Liebe, die keine Grenzen kennt und das Versprechen "In guten wie in schlechten Zeiten" lebt. 4,5 Sterne Trauriger Roman mit schwerem Thema, aber nie übertrieben. Bodenständige Liebe, die keine Grenzen kennt und das Versprechen "In guten wie in schlechten Zeiten" lebt. 4,5 Sterne

Julia Becher, Thalia-Buchhandlung Köln

Furchtbar traurige und tragische Liebesgeschichte, bei der man einfach mitfiebern muss. Unbedingt Taschentücher bereit legen. Furchtbar traurige und tragische Liebesgeschichte, bei der man einfach mitfiebern muss. Unbedingt Taschentücher bereit legen.

„Eine sehr berührende Geschichte“

Sina Eckleder

Mickey und Lucy sind kein gewöhnliches Paar. Er ist in regelmäßigen Abständen in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er an einer bipolaren Störung leidet und manisch-depressiv ist. Lucy hat vor einigen Jahren erfolgreich Brustkrebs besiegt, doch ihre Mutter und ihre Tante sind beide an dieser Krankheit gestorben. Diese Vorgeschichte Mickey und Lucy sind kein gewöhnliches Paar. Er ist in regelmäßigen Abständen in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er an einer bipolaren Störung leidet und manisch-depressiv ist. Lucy hat vor einigen Jahren erfolgreich Brustkrebs besiegt, doch ihre Mutter und ihre Tante sind beide an dieser Krankheit gestorben. Diese Vorgeschichte veranlasste sie dazu, das Thema Kinder abzuhaken, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Lucy erfährt, dass sie schwanger ist.
Dieser Roman erzählt eine so wunderbare, reine Liebesgeschichte, die kein bisschen kitschig ist. Man leidet und lacht mit Lucy und Mickey, die trotz ihres Schicksals nicht aufgeben, um sich und ihre Liebe zu kämpfen. Ich musste das ein oder andere Mal zu den Taschentüchern greifen, des Öfteren allerdings auch laut loslachen. Super geeignet für alle Leser von Jojo Moyes und Jodi Picoult.

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine berührende, tragische Liebesgeschichte voller Gefühl, Drama und einfach nur wunderbar geschrieben für ein traumhaftes Lesewochenende. Eine berührende, tragische Liebesgeschichte voller Gefühl, Drama und einfach nur wunderbar geschrieben für ein traumhaftes Lesewochenende.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Unglaublich traurig und gefühlvoll. Die verschiedenen Charaktere im Leben rund um Lucy und Mickey sind mir sehr ans Herz gewachsen. Dazu noch eine besondere Erzählweise - Super! Unglaublich traurig und gefühlvoll. Die verschiedenen Charaktere im Leben rund um Lucy und Mickey sind mir sehr ans Herz gewachsen. Dazu noch eine besondere Erzählweise - Super!

Eine Liebe gegen alle Widerstände. Traurig, aber wunderschön. Die puren Emotionen treffen mitten ins Herz. Eine Liebe gegen alle Widerstände. Traurig, aber wunderschön. Die puren Emotionen treffen mitten ins Herz.

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Was, wenn Liebe nicht reicht? Lucy und Mickeys Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Eindrucksvoll und sehr lebendig geschrieben. Ein Buch, was man nicht mehr weglegt. Was, wenn Liebe nicht reicht? Lucy und Mickeys Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Eindrucksvoll und sehr lebendig geschrieben. Ein Buch, was man nicht mehr weglegt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Lucys und Mickeys Tanz auf Glas
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 01.05.2016

Mit einem Wort: WOW! Selten hat mich ein Buch so gefesselt, mitgenommen und tief berührt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und wollte mich gleichzeitig dem unausweichlichen Ende nicht nähern. Ich habe Rotz und Wasser geheult und war tief beeindruckt von der Liebe, die in diesem Buch... Mit einem Wort: WOW! Selten hat mich ein Buch so gefesselt, mitgenommen und tief berührt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und wollte mich gleichzeitig dem unausweichlichen Ende nicht nähern. Ich habe Rotz und Wasser geheult und war tief beeindruckt von der Liebe, die in diesem Buch auf jeder einzelnen Seite so deutlich zu spüren ist. Aber jetzt mal der Reihe nach... Inhalt Tanz auf Glas erzählt die Liebesgeschichte von Lucy (Lucille) und Mickey (Michael) Chandler. Die beiden lernen sich an Lucys 21. Geburtstag kennen und Lucy hat es direkt erwischt. Doch Mickey hält sie zunächst auf Abstand. Dies hat einen guten Grund: Mickey leidet an einer bipolaren Störung – immer wieder driftet er trotz Medikamenten und Therapie in Phasen der Manie oder der Depression ab und das möchte er Lucy nicht zumuten. Zugleich kann er auch nicht glauben, dass jemand ihn trotz dieser Störung in all seinen Facetten lieben könnte. Doch Lucy überzeugt ihn vom Gegenteil. Die beiden heiraten und sind 11 Jahre lang glücklich – in guten wie in schlechten Zeiten, zu der auch eine Krebserkrankung von Lucy gehört, die bei ihr in den Genen liegt. Auf Grund dieser Erkrankung und Mickeys Störung entscheiden sich die beiden keine Kinder zu bekommen. Doch eines Tages wird Lucy trotz durchtrennter/abgeklemmter Eileiter schwanger...und die Beziehung der zwei steht vor einer ganz neuen Herausforderung. Meine Meinung Erzählt wird die Geschichte aus Lucys Sicht in der Ich-Perspektive. Dadurch und da sie im gleichen Alter ist wie ich (33 Jahre), konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren. Zusätzlich beginnt jedes Kapitel mit einem datierten Tagebucheintrag von Mickey, auch optisch abgegrenzt von Lucys Erzählung in kursiver Schrift verfasst. Dies ermöglicht gleichzeitig einen Einblick in Mickeys Gefühle und Gedanken, was mit richtig gut gefallen hat. Man lernt einfach beide Seiten und ihr Innenleben kennen. Eine große Rolle im Leben von Lucy und Mickey spielen außerdem Lucys ältere Schwestern, Lilly und Priscilla. Neben der Liebe zwischen Lucy und Mickey ist auch die Beziehung zwischen den Schwestern etwas ganz Besonderes. Bei so viel LIebe wird man fast ein bisschen neidisch... Im ersten Drittel des Buches wechselt die Geschichte zwischen der Gegenwart im Jahr 2011 und den Anfängen von Lucys und Mickeys Beziehung in den Jahren 1998-2000. Hier wird vor allem deutlich, was für eine Herausforderung das Leben mit einer bipolaren Störung ist, sowohl für den Betroffenen als auch den Partner. Gleichzeitig ist es aber unglaublich schön zu lesen, wie die beiden zusammen mit ihrer Familie und Freunden jede Schwierigkeit meistern. Die letzten zweit Drittel des Buches beschreiben das Leben mit Lucys Schwangerschaft. Ab diesem Punkt haben sich immer öfter die Tränen in meine Augen geschlichen bis ich schließlich Rotz und Wasser geheult habe – und zwar fast durchgängig (ich konnte das Buch nicht mehr im Bus oder der Bahn lesen). Obwohl ich vermutet habe, auf welches Ende es hinaus läuft und mich innerlich dagegen gesträubt habe, konnte ich das Buch einfach nicht weglegen. Über das Ende kann man denken wie man möchte, es ist letztendlich das einzig passende für dieses Buch. Alles andere hätte den Zauber des BUches zerstört. Fazit Ich habe gehofft, gebangt, gelitten, gelacht, war erleichtert, zutiefst berührt, wütend, überglücklich und tieftraurig – das Buch hat mich einen Sturm der Gefühle erleben lassen und mich nicht mehr losgelassen. Für mich eindeutig ein Jahreshighlight 2013 und ich kann nur sagen: lesen, lesen LESEN!!!

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Das Damoklesschwert des Schmerzes
von AKRD am 25.01.2016

Drei Schwester, über denen das vererbte Damoklesschwert des Krebses schwebt... Und zudem das des Schmerzes, mit harten Schicksalsschlägen klarkommen zu müssen... Der Vater hat der jüngsten, Lucy, im Alter von fünf Jahren erklärt, dass der Tod gar nicht schlimm ist und auch nicht das Ende. Lucy meint sogar, die sogenannte „Todesfee“,... Drei Schwester, über denen das vererbte Damoklesschwert des Krebses schwebt... Und zudem das des Schmerzes, mit harten Schicksalsschlägen klarkommen zu müssen... Der Vater hat der jüngsten, Lucy, im Alter von fünf Jahren erklärt, dass der Tod gar nicht schlimm ist und auch nicht das Ende. Lucy meint sogar, die sogenannte „Todesfee“, die für sie eindeutig weiblich ist, gesehen zu haben, bevor sie ihren Vater holte. Diese Kindheitserinnerung eröffnet das Buch und das gleich auch sehr familiäre, liebevolle Art und Weise. Mich hat dieser schöne Prolog gleich angesprochen und veranlasst, weiterzulesen. Irgendwie hatten wir doch alle unsere kleinen Rituale mit den Eltern – entweder mit einem Elternteil oder beiden – und das hat mich gleich an meine schöne Kindheit erinnert. „Tanz auf Glas“ ist ein wirklich emotional geschriebenes Buch, in dem die Autorin auch viel Wert darauf legt, dass sich die Leser mit den Charakteren auch ein Stück weit identifizieren können. Ich denke, hier findet sowohl Männlein als auch Weiblein sich auf irgendeine Art und Weise wieder, selbst wenn wir nicht mit demselben Schicksalsschlägen behaftet sind wie die Beiden... Sowas als Autor/in zu schaffen ist schon wirklich ein Glanzstück und begegnete mir auch nicht wirklich häufig. Okay, das mag daran liegen, dass ich eigentlich selten Bücher der Kategorie "Literatur" lese und mag. Aber hier ist das anders. Irgendwas an dem Buch hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich hätte das Buch oft am liebsten zur Seite gelegt. Aber nicht, weil es so schlecht war, sondern weil es so tief berührte, dass ich es mit mehr Ruhe lesen wollte, denn das braucht dieses Buch: Leser, sie sich Zeit dafür nehmen, das Buch auf sich wirken zu lassen. Wenn man es dann zuklappt, denkt man noch drüber nach; sowas mag ich immer sehr, egal bei welchem Genre auch immer und daher bekommt „Tanz auf Glas“ bei mir auch die volle Punktzahl.

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Tanz auf (zerbrochenem !) Glas
von HK1951/trucks am 08.01.2016

Mit 26 wurde bei Lucy Houston Krebs diagnostiziert und weil sie ihre Mutter und Großmutter daran verlor, leben sie und ihre älteren Schwestern Lily, Antiquitätenhändlerin, und Priscilla, Anwältin, mit der ständigen Angst, wobei besonders Lily sich Sorgen macht. Ka Hauser beginnt ihren sehr gefühlvollen und dennoch leichten Roman mit dem... Mit 26 wurde bei Lucy Houston Krebs diagnostiziert und weil sie ihre Mutter und Großmutter daran verlor, leben sie und ihre älteren Schwestern Lily, Antiquitätenhändlerin, und Priscilla, Anwältin, mit der ständigen Angst, wobei besonders Lily sich Sorgen macht. Ka Hauser beginnt ihren sehr gefühlvollen und dennoch leichten Roman mit dem Morgenritual von Lucy und ihrem Dad James, der im Dienst als Polizist erschossen wurde, als sie fünf Jahre alt war. Das ist so süss erzählt, dass man quasi alles vor sich sieht. Mittlerweile ist Lucy 33 Jahre alt und seit 11 Jahren mit ihrem Mickey verheiratet, der noch im Krankenhaus ist, aber bald heimkehrt; rechtzeitig zum Shad-Grillen, einem Frühlingsritual im Connecticut River Valley und die Autorin stellt uns auch gleich ein paar der Nachbarn vor. Der englische Titel „Dance on broken glas“ passt meiner Meinung nach hier viel besser, weil am Ende der Leseprobe schon angedeutet wird, dass sich etwas Negatives anbahnt. Bekommt Lucy Krebs ? Ist Mickey ernsthaft krank und erleidet einen Rückfall ?? Ich möchte hier nicht zuviel erzählen, nur eines; dieses Buch packt einen ganz fest... Ka Hauser hat eine so bezaubernde Art zu erzählen, dass man sich fast schon als vierte Schwester fühlt beim Lesen. Das ist alles so familiär und liebevoll skizziert; ich war von dem Schreibstil wirklich berührt. Allerdings ist das Buch durchaus auch traurig und auch dieser Teil trifft einen mit voller Wucht. Ich habe noch lange darüber nachgedacht und hoffe, ich habe meine Gedanken halbwegs in eine Bahn gebracht. Selten ist mir die Rezension so schwergefallen wie bei diesem Buch, denn es ist berührend und „schlimm“ zugleich, sodass ich nur schwer Worte fand, die beschreiben, was mir beim Lesen durch den Kopf ging...

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Was für ein emotionales Buch!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ich habe selten ein Buch gelesen, das so emotional ist, wie dieses. Das Buch ist ein ewiges Auf und Ab auf der Achterbahn der Gefühle. Man fiebert richtig mit Lucy und Mickey mit. Wieviele Wendungen des Schicksal müssen die beiden noch überstehen? Wie stark ist Lucy, für sich und auch... Ich habe selten ein Buch gelesen, das so emotional ist, wie dieses. Das Buch ist ein ewiges Auf und Ab auf der Achterbahn der Gefühle. Man fiebert richtig mit Lucy und Mickey mit. Wieviele Wendungen des Schicksal müssen die beiden noch überstehen? Wie stark ist Lucy, für sich und auch für ihren Mann, der immer wieder in ein tiefes Loch fällt aufgrund seiner Krankheit und sich mühsam selbst daraus befreien muss? Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen! Es hat mich stark an Jodi Picoults „Beim Leben meiner Schwester“ erinnert. Hoffentlich kommen noch mehr solcher Romane von Ka Hancock.

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Eine fast (un)mögliche Liebe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 03.10.2015

Lucy ist eine lebenslustige junge Frau, als sie an ihrem 21. Geburtstag Mickey Chandler kennenlernt. Wer Lucy kennt, ahnt nicht, welch schwere Schicksalsschläge sie schon verarbeiten musste. Ihr Vater war Polizist und wurde im Dienst erschossen, ihre Mutter starb vor einigen Jahren an Krebs. Krebs, das Wort, das Lucy... Lucy ist eine lebenslustige junge Frau, als sie an ihrem 21. Geburtstag Mickey Chandler kennenlernt. Wer Lucy kennt, ahnt nicht, welch schwere Schicksalsschläge sie schon verarbeiten musste. Ihr Vater war Polizist und wurde im Dienst erschossen, ihre Mutter starb vor einigen Jahren an Krebs. Krebs, das Wort, das Lucy und ihren zwei Schwestern Angst macht, kommt er doch vermehrt bei den Frauen ihrer Familie vor und ihre Mutter war nicht die einzige, die daran gestorben ist. Doch an ihrem 21. Geburtstag will sie nur eines - das Leben genießen. Mickey Chandler ist angetan von der jungen Frau und obwohl er ihre Telefonnummer hat, ruft er sie nicht an. Wenige Wochen später treffen die beiden zufällig in einem Krankenhaus aufeinander - Lucy besucht dort ihre älteste Schwester, die sich von einer OP erholt (denn auch sie hatte Krebs) und Mickey ist dort als Patient, denn Mickey offenbart ihr, warum er sich nie gemeldet hat. Er ist manisch-depressiv. Diese Krankheit hat er von seiner Mutter geerbt und er möchte damit niemanden belasten. Doch Lucy steht zu ihm und kurz darauf werden die beiden ein Paar, zwei Jahre später heiraten sie sogar. Elf Jahre später sind Lucy und Mickey noch immer glücklich verheiratet, doch viel ist geschehen in dieser Zeit. Mickey kämpft nach wie vor mit seiner Erkrankung, ist aber in seinen ausgeglichenen Phasen ein erfolgreicher Geschäftsmann und Lucy arbeitet als Lehrerin. Auch bei Lucy wurde Krebs festgestellt, doch er konnte behandelt werden und die junge Frau gilt als geheilt. Doch nach dieser Erkrankung entschieden sich Lucy und Mickey, dass sie mit ihrer genetischen Vorbelastung kein Kind in die Welt setzen wollen und Lucy ließ sich in Folge dessen sterilisieren. Bei ihrem jährlichen Kontrolltermin kommt jedoch das zutage, womit niemand gerechnet hat: Lucy ist schwanger. Als Mickey davon erfährt ist er begeistert, wollte er doch immer Vater werden, doch die Entscheidung gegen ein Kind hatten damals beide nach besten Wissen und Gewissen gefällt. Die Frage ist jedoch: Soll dieses Kind zur Welt kommen und wie auch immer sich die Beiden entscheiden - wird ihre Liebe das überstehen? Eine fast (un)mögliche Liebe! Der Plot wurde authentisch und sehr emotional erarbeitet. Bezaubert war ich von der realistischen Darstellung der unterschiedlichen Lebenseinstellungen der Figuren und ihres Umfeldes und ganz ehrlich, ich war von der Story einfach hingerissen. Die Figuren wurden facettenreich und realistisch erarbeitet. Obwohl die Protagonisten Lucy und Mickey so gegensätzlich sind, konnte ich mich problemlos in sie einfühlen und ich habe jederzeit mit ihnen gebangt und gehofft. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Figuren so real auf mich wirkten, dass ich das Gefühl hätte, ich würde sie persönlich kennen. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd und emotional beschrieben. Es fiel mir sehr schwer, mich zwischendurch auch nur kurzfristig von dem Buch zu lösen, so gefangen war ich in der Geschichte und ganz ehrlich, ich habe beim Lesen bittere Tränen geweint, so sehr hatte mich die Geschichte vereinnahmt.

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Eine sehr traurige Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 09.08.2015

Ich habe noch nie so ein emotionales Buch gelesen. Es ist nicht so, dass ich noch keine Bücher mit dieser Thematik gelesen habe, denn das habe ich. Aber noch keines hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben. Ich bin nicht so der Mensch, der wegen dem Buchinhalt weint,... Ich habe noch nie so ein emotionales Buch gelesen. Es ist nicht so, dass ich noch keine Bücher mit dieser Thematik gelesen habe, denn das habe ich. Aber noch keines hat mir fast die Tränen in die Augen getrieben. Ich bin nicht so der Mensch, der wegen dem Buchinhalt weint, dann doch mehr beim Fernsehen, aber hier war ich nah dran. Am Anfang fand ich es etwas langgezogen und, naja, schon etwas langweilig. Da wurde viel von der Vergangenheit erzählt, was natürlich immer wichtig ist, damit man die Personen kennenlernt. Es war auch notwenig. Aber als ich dann so ziemlich am Ende des Buches war. Seite 450 etwa, da konnte ich es nicht mehr weglegen. Es hat mich so dermaßen gefesselt, dass ich bis zum Schluss gelesen habe. Ich denke auch, jeder der dieses Buch liest, sieht danach seine Familie, seine Kinder in einem anderen Licht. Verschwendet nicht unnötig Zeit mit nichtigen Dingen, sondern kümmert euch um eure Lieben, denn das Leben ist nicht ewig.

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Zerbrechliches Glück
von Tintenherz aus Kronshagen am 04.02.2015

"Tanz auf Glas" von Ka Hancock erschienen im Droemer Knaur Verlag, Seitenanzahl: 528 Inhalt: Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine... "Tanz auf Glas" von Ka Hancock erschienen im Droemer Knaur Verlag, Seitenanzahl: 528 Inhalt: Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Vor vielen Jahren haben sie sich das Versprechen gegeben, keine Kinder in ihre unsichere Welt zu setzen. Als Lucy plötzlich doch schwanger wird, steht nicht nur das Fundament ihrer Beziehung auf dem Prüfstand, sondern auch die Kraft ihrer Liebe. Autorin: Ka Hancock, in Utah geboren, arbeitet als Krankenschwester und hat sich auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Salt Lake City und hat vier erwachsene Kinder. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist mit dem verliebten Paar passend für diesen bewegenden Roman gestaltet. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen. Die beiden Protagonisten Lucy und Mickey, beide mit ernsten Krankheiten behaftet, kämpfen gegen ihre Dämonen an. Im Tagebuchstil wird von Mickey die Vorgeschichte der beiden Liebenden erzählt. Man erhält Einblick in ihr bewegenden Vorleben. Es wird sensibel mit den verschiedenen Krankheiten und Schicksalsschlägen umgegangen und eine herzzerreißende Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Hin und wieder musste ich mit den Tränen kämpfen. Das Buch hat mich gefesselt und mitgerissen, die leidvolle Geschichte von Lucy und Mickey zu verfolgen. Fazit: Eine anrührende Liebesgeschichte konfrontiert mit der harten Wirklichkeit. Eine Geschichte, die das Leben schreibt.

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Tränen auch beim Leser...
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 31.05.2016

Lucy und Mickey verlieben sich auf einer Party ineinander. Es ist allerdings keine einfache Beziehung: Mickey leidet unter einer bipolaren Störung und in Lucys Familie häufen sich die Krebsfälle. Als auch Lucy erkrankt, einigen die beiden sich darauf, keine Kinder in die Welt zusetzen. Doch einige Jahre, nachdem Lucy... Lucy und Mickey verlieben sich auf einer Party ineinander. Es ist allerdings keine einfache Beziehung: Mickey leidet unter einer bipolaren Störung und in Lucys Familie häufen sich die Krebsfälle. Als auch Lucy erkrankt, einigen die beiden sich darauf, keine Kinder in die Welt zusetzen. Doch einige Jahre, nachdem Lucy den Krebs besiegt hat, wird sie ungewollt schwanger. Das wirft große Probleme auf: hält Mickey dem Druck stand und bleibt Lucy gesund? Es wird ein Tanz auf Glas... Die Geschichte ist abwechselnd aus Mickeys und Lucys Sicht geschrieben. Das gibt dem Leser einen guten Einblick gerade auch in Mickeys Gefühlsleben, denn eine bipolare Störung war mir bis dahin völlig unbekannt. Doch auch Lucys zeitweise Zerrissenheit und Verzweiflung kann man gut nachvollziehen. Der wunderbar flüssige und leicht lesbare Schreibstil lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen. Allerdings habe ich bisher noch kein Buch gelesen, in dem soviel geweint wird, und der Leser macht da keine Ausnahme. Im Umfeld des Liebespaares gibt es für meinen Geschmack dann doch etwas zu viele "Gutmenschen", was die Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit einbüßen lässt. Aber, mein Fazit: Die Geschichte fesselt den Leser und damit hat die Autorin ihr Ziel erreicht.

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was fürs Herz
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 29.10.2015

Der schöne Titel weist schon eindeutig hin auf den Tenor dieses Buches, auf dass, was man zu erwarten hat. Erzählt wird die schmerzvolle Geschichte von Lucy in der Ich-Person. Und man erfährt ziemlich schnell, dass diese Geschichte nicht lustig und luftig sondern bittersüß und zu Herzen gehend sein wird.... Der schöne Titel weist schon eindeutig hin auf den Tenor dieses Buches, auf dass, was man zu erwarten hat. Erzählt wird die schmerzvolle Geschichte von Lucy in der Ich-Person. Und man erfährt ziemlich schnell, dass diese Geschichte nicht lustig und luftig sondern bittersüß und zu Herzen gehend sein wird. Lucy sieht schon als kleines Mädchen den Tod voraus. In ihrem Fall in Form der Todesfee, die ihr zwar keine Angst macht aber die ihr gleich beim ersten mal sagt, dass ihr Vater sterben wird - in Ausübung seines Berufes als Polizist. Und schnell wird klar, dass Lucy zu einer der Familien gehört, in denen der Krebs seine grausame Ernte halten möchte und sie ist ihm vor ein paar Jahren das erste Mal so knapp von der Schippe gesprungen. Sie und ihre zwei Schwestern leben unterschwellig immer in Angst vor dem erneuten Ausbruch der Krankheit. Und dazu kommt, dass ihr über alles geliebter Mann Mickey manisch-depressiv ist , und deshalb immer wieder ins Krankenhaus muss. Sie nimmt das Ganze so gelassen, als wäre es das normalste von der Welt, hält treu zu ihrem Mann, meistert das Leben einfach und geradlienig. Bis das Leben die Karten ganz neu zu mischen versucht und man ist gespannt, wie die beiden damit umgehen. Der Schreibstil ist berührend und erfrischend zugleich. Keineswegs kitschig sondern mit einem charmanten Lächeln und einem Plauderton, der einen sofort fesselt und mich vom ersten Satz an gefangen hatte. Das Ende soll man natürlich nicht verraten aber man muss sich schon auf ein paar feuchte Augen so hi und da einstellen und darf kein Gute-Laune-Buch erwarten. Streckenweise hat mich das Buch an "Love-Story" erinnert. Schon lange her, dass ich das gelesen habe - aber immer noch in meinem Hinterkopf. Wie dieses Tanz auf Glas jetzt auch.

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Was fürs Herz
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 29.10.2015

Der schöne Titel weist schon eindeutig hin auf den Tenor dieses Buches, auf dass, was man zu erwarten hat. Erzählt wird die schmerzvolle Geschichte von Lucy in der Ich-Person. Und man erfährt ziemlich schnell, dass diese Geschichte nicht lustig und luftig sondern bittersüß und zu Herzen gehend sein wird.... Der schöne Titel weist schon eindeutig hin auf den Tenor dieses Buches, auf dass, was man zu erwarten hat. Erzählt wird die schmerzvolle Geschichte von Lucy in der Ich-Person. Und man erfährt ziemlich schnell, dass diese Geschichte nicht lustig und luftig sondern bittersüß und zu Herzen gehend sein wird. Lucy sieht schon als kleines Mädchen den Tod voraus. In ihrem Fall in Form der Todesfee, die ihr zwar keine Angst macht aber die ihr gleich beim ersten mal sagt, dass ihr Vater sterben wird - in Ausübung seines Berufes als Polizist. Und schnell wird klar, dass Lucy zu einer der Familien gehört, in denen der Krebs seine grausame Ernte halten möchte und sie ist ihm vor ein paar Jahren das erste Mal so knapp von der Schippe gesprungen. Sie und ihre zwei Schwestern leben unterschwellig immer in Angst vor dem erneuten Ausbruch der Krankheit. Und dazu kommt, dass ihr über alles geliebter Mann Mickey manisch-depressiv ist , und deshalb immer wieder ins Krankenhaus muss. Sie nimmt das Ganze so gelassen, als wäre es das normalste von der Welt, hält treu zu ihrem Mann, meistert das Leben einfach und geradlienig. Bis das Leben die Karten ganz neu zu mischen versucht und man ist gespannt, wie die beiden damit umgehen. Der Schreibstil ist berührend und erfrischend zugleich. Keineswegs kitschig sondern mit einem charmanten Lächeln und einem Plauderton, der einen sofort fesselt und mich vom ersten Satz an gefangen hatte. Das Ende soll man natürlich nicht verraten aber man muss sich schon auf ein paar feuchte Augen so hi und da einstellen und darf kein Gute-Laune-Buch erwarten. Streckenweise hat mich das Buch an "Love-Story" erinnert. Schon lange her, dass ich das gelesen habe - aber immer noch in meinem Hinterkopf. Wie dieses Tanz auf Glas jetzt auch.

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Nicht meins
von My Books Paradise am 21.01.2015

Meine Meinung: Inhalt Schon als sie sich das erste Mal sahen, fühlten sie sich gleich zueinander hingezogen. Lucy ist sofort Feuer und Flamme, als sie "Mic" sieht. So gerne würde sie sich erneut mir ihm treffen, doch der ersehnte Anruf bleibt aus. Bis das Schicksal sie irgendwann zusammen führt. Mic öffnet sich... Meine Meinung: Inhalt Schon als sie sich das erste Mal sahen, fühlten sie sich gleich zueinander hingezogen. Lucy ist sofort Feuer und Flamme, als sie "Mic" sieht. So gerne würde sie sich erneut mir ihm treffen, doch der ersehnte Anruf bleibt aus. Bis das Schicksal sie irgendwann zusammen führt. Mic öffnet sich der jungen Frau, sagt ihr, wie es in ihm ausschaut, und wie "zerstört" er ist, doch egal, was er von sich gibt: Lucy liebt ihn mit jeder Faser ihres Körpers. Diese Liebe wächst und gedeiht, erlebt Höhen und Tiefen, doch nichts scheint das Paar auseinander bringen zu können. Dann wird Lucy auch noch schwanger und ihr Glück scheint perfekt, doch das Schicksal hat etwas anderes mit ihnen vor... Gesamt Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen und muss leider zugeben, dass diese nicht erfüllt wurden. Mir haben die Emotionen gefehlt, die konnte mir Ka Hancock nämlich fast in keinster Weise nahe bringen, was bei einer solchen Art von Geschichte ein wirklich großes Manko ist... Schon der Einstieg in die Liebesgeschichte von Mic und Lucy ist mir enorm schwer gefallen. Ich musste mich bei den vielen Zeit- und Erzähler-Sprüngen erst einmal zurecht finden. In den verschiedenen Kapiteln wird ständig von einer anderen Zeit gesprochen, mal befinden wir uns in der Vergangenheit und erfahren, wie sich das Paar kennen lernte, mal sind wir in der Gegenwart und erleben genau dasselbe, was die Protas auch gerade durchmachen müssen. Zusätzlich zu diesen Zeitsprüngen wechselt die Sicht auch immer von Lucy zu Mic und andersherum. Wenn man die ersten Sätze gelesen hat, weiß man zwar meist ziemlich schnell, wer gerade mit einem "spricht", allerdings waren mir diese Wechsel nicht flüssig genug. Sie haben meinen Lesefluss beeinträchtigt und einen Spannungsaufbau daher für mich unmöglich gemacht. Spannung machte sich bei mir auch nicht wirklich breit, weil die gesamte Geschichte schon sehr, sehr vorhersehbar ist. Ziemlich früh konnte ich mir zusammen reimen, was am Ende geschehen würde. Eigentlich macht es mir nicht viel aus, wenn ich den Schluss der Geschichte ab der Mitte des Romans schon vor Augen habe, allerdings möchte ich dann wenigstens noch ein paar andere Dinge, mit denen ich eben nicht gerechnet habe, vor die Füße geschmissen bekommen. Dies war bei "Tanz auf Glas" leider nie der Fall. Der Plot hingegen ist wirklich gut und auch der Schreibstil hat mir im Grunde genommen gut gefallen. Auf die Krankheiten wird ziemlich gut eingegangen und sehr viel Fachwissen vermittelt. Hier hat die Autorin wirklich sehr gut recherchiert. Hin und wieder wurde ich auch von den einzelnen Emotionen gekitzelt, richtig tief bei mir angekommen sind sie jedoch nie. Was vielleicht daran liegen könnte, dass ich mich trotz der Ich-Perspektive zu keiner Zeit mit einem der Protas identifizieren konnte. Bei Lucy wurde meiner Meinung nach mit der Farbe ein bisschen übertrieben. Sie ist so grell bunt, eben, für mich, total überzeichnet worden. Alle lieben sie, sie liebt auch alle. Sie flucht nicht, sie ist nie auf jemanden so richtig böse. Egal, was sie durchmachen muss, es scheint alles an ihr abzuprallen. Erst zum Ende hin habe ich bei ihr mal ein bisschen was gespürt. Etwas zerbrechliches, was ich ansonsten das ganze Buch über echt vermisst habe. Bei Mic schaut es ähnlich aus. Er ist zwar nicht so "bunt" wie Lucy, aber auch bei ihm habe ich irgendwie nicht wirklich was gespürt. Was mir an ihm wirklich gefallen hat ist, dass er ein Mensch mit Ecken und Kanten ist und nicht so perfekt und überzeichnet wie seine Frau. Wenn ich wirklich mal berührt war, was wirklich selten vorkam, dann war es meist, als die Rede von Mic war. Als er von sich erzählt hat, als er sagte, wie es in ihm aussah, oder wenn er am Boden zerstört und absolut verzweifelt war. Ja, ich muss zugeben, dass ich mehr mit ihm mit gelitten habe, als mit Lucy. Die Nebencharaktere waren meiner Meinung nach zu blass. Die Farbe, die Lucy zweifellos zu viel abbekommen hat, hätte den anderen wirklich gut getan. Zusätzlich zu diesen ganzen negativen Dingen, die ich schon aufgezählt habe, muss ich außerdem noch erwähnen, dass sich die Geschichte stellenweise sehr in die Länge zieht. Es passiert einfach nichts. Oft wird von der Ehe der Protas berichtet, wie sie miteinander umgehen und wie sehr sie sich lieben und das auf eine solch kitschige Art und Weise, die selbst mir zuviel war. Oder die Sprache fällt auf die restlichen Bewohner des Wohnortes des Ehepaars, die natürlich allesamt total harmoniebedürftig sind, alle zueinander stehen und alle einander lieben. Ja, ich gebe zu, trotz dieses ernsten Hintergrundes war mir das alles ein bisschen zu "Heile Welt". Wie weiter oben schon geschrieben, war ich vom Ende auch nicht überrascht. Schon ziemlich früh wusste ich bereits, worauf das alles hinauslaufen wird, was das Ende des Romans letztendlich bestätigte. Fazit: Positiv Ich mag es, dass alles in der Ich-Form geschrieben wurde. Mit Mic konnte ich stellenweise mit fühlen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Den Plot finde ich wirklich gut. Ich mag es, wenn in einem Roman ernste Themen behandelt werden. Die Autorin hat für die vielen Hintergrundinformationen wirklich gut recherchiert. Negativ Dieser Roman war für mich zu vorhersehbar und manchmal auch viel zu kitschig. Lucy ist mir zu überzeichnet gewesen. Ich hätte mir gewünscht, dass auch sie ein paar Ecken und Kanten vorzuweisen hat, doch sie war mir einfach zu perfekt. Spannung wollte keine aufkommen, was wohl an den vielen Zeit- und Erzähler-Sprüngen gelegen hat, oder aber daran, dass die Geschichte allgemein sehr vorhersehbar ist. Das Ende ist keine Überraschung. "Tanz auf Glas" ist ein bisschen zu lang geraten. Viele Dinge, die geschrieben wurden, sind im Grunde genommen total irrelevant für die Geschichte, was darauf hinauslief, dass ich mich an einigen Stellen durch die Geschichte quälen musste, weil mir langweilig wurde.

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Taschentücher zurecht legen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Oh mein Gott, wenn ich das gewusst hätte das ich da so viele Taschentücher brauche, hätte ich vielleicht doch etwas anderes gelesen!. Es war einfach großartig geschrieben, auch wenn es traurig war. Ich könnte das nicht! Der Anfang mit ihrem Vater hat mich bereits zu tränen gerührt, und der... Oh mein Gott, wenn ich das gewusst hätte das ich da so viele Taschentücher brauche, hätte ich vielleicht doch etwas anderes gelesen!. Es war einfach großartig geschrieben, auch wenn es traurig war. Ich könnte das nicht! Der Anfang mit ihrem Vater hat mich bereits zu tränen gerührt, und der Schluss sowieso. Ich finde das die Personen wirklich realistisch (sofern das in einem Roman möglich ist) dargestellt wurden. N. Sparks kann einpacken, ein Nachfolger(in) ist geboren.!!! Super!!!!

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"Ich lernte den Tod auf einer Party kennen."
von Christiane Hibbe aus Düren am 01.12.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Lucy, jede Ehe ist ein Tanz - mal kompliziert, mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden Sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird weh tun. Und entweder fliehen Sie, oder Sie halten sich nochmal besser fest und tanzen weiter, bis Sie wieder Parkett unter den Füßen haben." Mickey... "Lucy, jede Ehe ist ein Tanz - mal kompliziert, mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden Sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird weh tun. Und entweder fliehen Sie, oder Sie halten sich nochmal besser fest und tanzen weiter, bis Sie wieder Parkett unter den Füßen haben." Mickey und Lucy sind seit 11 Jahren glücklich verheiratet. Allerdings sind sie kein gewöhnliches Ehepaar, denn beide haben vom Schicksal harte Prüfungen auferlegt bekommen. Mickey leidet unter einer bipolaren Störung und Lucy hat bereits eine Krebserkrankung hinter sich. Trotzdem lieben sie ihr Leben und blicken immerzu nach vorne. Doch dann bringt ein ungeplantes Ereignis alles ducheinander. "Tanz auf Glas" ist ein trauriges und gleichzeitig wunderschönes Buch. Alle die "Ein ganzes halbes Jahr" geliebt haben, werden an diesem Buch eine wahre Freude entdecken. "Glasscherben. Im Moment tanzten wir barfuß auf einem ganzen Meer davon. Dass ließ sich nicht leugnen, aber Mickey wusste, dass ich ewig mit ihm weitertanzen würde, wenn ich konnte, und mochten meine Füße noch so bluten."

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Starke Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 03.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Autorin sagte über ihr Buch, dass sie Geschichten mit komplexen und authentischen Cha-rakteren liebt, die im Leser große Gefühle hervorrufen. Das hat sie mit "Tanz auf Glas" auf jeden Fall geschafft. In letzter Zeit hatte ich wohl kaum ein Buch gelesen, bei dem ich so viel geweint habe.... Die Autorin sagte über ihr Buch, dass sie Geschichten mit komplexen und authentischen Cha-rakteren liebt, die im Leser große Gefühle hervorrufen. Das hat sie mit "Tanz auf Glas" auf jeden Fall geschafft. In letzter Zeit hatte ich wohl kaum ein Buch gelesen, bei dem ich so viel geweint habe. Und wie die Geschichte, die große Liebe, zwischen Mickey und Lucy ihren Lauf nimmt, was sie gemeinsam durchstehen, das hat Ka Hancock mit so viel Gefühl geschil-dert, dass es dem Leser wirklich unter die Haut geht. Lucy und Mickey lernen sich an Lucys Geburtstagsfeier kennen. Beide sind von Anfang an voneinander fasziniert und Lucy zögert auch nicht ihren Gefühlen zu trauen, als Mickey ihr gesteht, dass er unter einer bipolaren Störung leidet und in Psychosen, Manien fallen kann. Lucy schreckt das nicht ab. Sie selber erlebte den Krebstod ihrer Mutter, als sie siebzehn Jahre alt war, der Vater starb, als sie erst fünf Jahre alt war. Früher erzählte ihr Vater ihr was von der Fee, die den Tod ankündigt, und dass der Tod einem keine Angst machen soll. Zusammen stehen Mickey und Lucy sein Abstürze durch, ihre Krebserkrankung. Dann passiert das Unfassbare, positiv wie negativ und fordert alles von ihrer Liebe. Die Geschichte zwischen Lucy und Mickey wird aus der Sicht von Beiden geschildert. Das macht die Autorin so etwas von einfühlsam, dass ich die Zwei fast schon ganz genau vor mir sah. Dazu die Schilderungen von Lucys Familie und ihrem Wohnort. Vielleicht ist es ein we-nig zu viel an netter Kleinstadt samt Nachbarn und Familie, aber es passt einfach in die Geschichte, die sehr zu Herzen geht, und absolut empfehlenswert ist.

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Dramatik, Liebe, Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 31.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was für ein Buch! Er: manisch depressiv. Sie: Schwer erkrankt an familiär bedingtem Brustkrebs. Die Geschichte einer großen Liebe über alle Widerstände hinweg. Großartig zu lesen, nie kitschig und trotzdem ergreifend. Eines der schönsten Bücher dieses Jahres!

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von Antje Winkler aus Dresden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eines dieser Bücher, die einen berühren, auch wenn man denkt, dass es eine kitschige Liebesgeschichte ist. Interessant wie die Autorin das heikle Thema angeht. Sehr schön.

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Wunderschöner, emotionaler Roman
von Ann-Katrin am 14.09.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auf einer Party anlässlich ihres einundzwanzigsten Geburtstages lernt Lucy Mickey kennen. Die beiden sind sofort fasziniert voneinander. Bei einer zweiten Begegnung beichtet Mickey Lucy, dass er an einer psychischen Erkrankung, einer bipolaren Störung, leide und somit kein besonders guter Partner für eine Beziehung sei. Lucy lässt sich von dieser... Auf einer Party anlässlich ihres einundzwanzigsten Geburtstages lernt Lucy Mickey kennen. Die beiden sind sofort fasziniert voneinander. Bei einer zweiten Begegnung beichtet Mickey Lucy, dass er an einer psychischen Erkrankung, einer bipolaren Störung, leide und somit kein besonders guter Partner für eine Beziehung sei. Lucy lässt sich von dieser Nachricht jedoch nicht abschrecken. Ihr Leben war bisher nicht immer leicht und auch sie hat ein schweres Schicksal zu tragen. Die beiden werden ein Paar und heiraten. Da die beiden keine einfache Beziehung führen, stellen sie ein paar Regeln für ihr Zusammenleben auf. Eine davon besagt, dass sie keine Kinder in die Welt setzen werden. Trotz aller Schwierigkeiten sind die beiden sehr glücklich miteinander. Als Lucy nach Jahren dann doch überraschend schwanger wird, gerät die Welt der beiden ins Wanken. Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Lucy erzählt. Am Anfang jedes Kapitels gibt es jeweils einen kurzen Abschnitt aus der Sicht von Mickey. So bekommt man einen Einblick in die Sichtweise und Gefühlswelt beider Partner. Das ist gerade für das Verständnis von Mickeys Krankheit wichtig. Durch die verwendete Ich-Perspektive kann man sich gut in die beiden Protagonisten hinein versetzen und mit ihnen fühlen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Mit ihren Worten transportiert sie viel Gefühl. Man kann sich gut in die Charaktere einfühlen und leidet mit ihnen. Da die Autorin gelernte Krankenschwester ist, sind die Beschreibungen der Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe sehr detailliert und genau. Sie schafft es, diese dem Leser verständlich nahe zu bringen. „Tanz auf Glas“ ist ein wunderschönes Buch mit viel Liebe, Gefühl und Tiefgang, das einen nicht kalt lässt. Mich hat das Buch sehr berührt und stellenweise zum Weinen gebracht. Auch im Nachhinein hat mich die tragische Geschichte weiterhin beschäftigt. Toller Debüt-Roman von Ka Hancock. Ich bin auf weitere Bücher der Autorin gespannt und werde sie bestimmt lesen.

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Berührend!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 20.02.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Klappentext: Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt,... Klappentext: Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt, wird die Kraft ihrer Gefühle einer harten Prüfung unterzogen. Der erste Satz: Ich lernte den Tod auf einer Party kennen. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich richtig gespannt! Allein schon das Cover hat mich magisch angezogen, ich musste unbedingt wissen welche Geschichte sich dahinter verbirgt! Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten im Geschehen, der Leser lernt die beiden Protagonisten Lucy und Mickey kennen und eines war mir sofort klar. Die beiden haben sich gesucht und gefunden, es war einfach herrlich die beiden zusammen zu erleben. Doch wer nun denkt dies wäre eine lockere Geschichte, der hat sich getäuscht denn Lucy wie auch Mickey haben gesundheitliche Probleme und schon oft hing beider Leben am seidenen Faden. Der Schreibstil der Autorin ist einfach etwas ganz besonderes, locker und flüssig aber auch poetisch zieht sie den Leser in die Geschichte. Die Protagonisten sind so wundervoll und authentisch beschrieben. Man schließt jeden von ihnen in sein Herz, allen voran natürlich Lucy und Mickey. Die beide sind zusammen so unglaublich stark, egal wie viele Schläge das Leben auch bereit hält, die beiden geben nicht auf. Die Handlung ist sehr emotional, es ist ein ständiges auf und ab der Gefühle. Gerade dann wenn Mickey eine manische Phase hat, dann kommt noch nicht mal Lucy zu ihm durch. Dieses Buch erzählt die Liebesgeschichte eines ganz besonderen Paares. Leidenschaftlich, mitreißend und ehrlich zeigt uns dieses Buch das es auch mit schweren Krankheiten möglich ist aneinander festzuhalten, einander zu lieben, und einander eine Stütze zu sein. Ich bin wirklich restlos begeistert von diesem Buch und diese Geschichte wird noch lange in meinen Kopf bleiben. Im empfehle dieses Buch uneingeschränkt, aber besonders Leser die es gerne emotional mögen werden mit diesem Buch bestens bedient sein! Das Cover: Das Cover ist ein wunderschöner Hingucker! Es passt einfach hervorragend zur Geschichte und gefällt mir richtig gut! Fazit: Mit Tanz auf Glas ist der Autorin eine emotionale und berührende Geschichte gelungen die mich vor allen durch ihre wundervollen Protagonisten überzeugen konnte! Von gibt es daher 5 Sterne!!!

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Tränen
von Littletortoise aus Mechernich am 30.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich klappe das Buch zu und es lässt mich sehr traurig zurück. Aber erstmal kurz zum Inhalt. Lucy und Mickey sind eigentlich glücklich verheiratet... und es wäre auch alles gut, wäre da nicht Mickeys bipolare Störung und Lucys Risiko, an Krebs zu erkranken. Und dann wird Lucy schwanger und... Ich klappe das Buch zu und es lässt mich sehr traurig zurück. Aber erstmal kurz zum Inhalt. Lucy und Mickey sind eigentlich glücklich verheiratet... und es wäre auch alles gut, wäre da nicht Mickeys bipolare Störung und Lucys Risiko, an Krebs zu erkranken. Und dann wird Lucy schwanger und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.... Dieses Buch ist ein gelungener Debutroman. Ich habe selten so etwas ergreifendes und trauriges gelesen. Die Autorin schreibt aus MIckeys und Lucys Sicht und es gelingt ihr einfach, die Stimmungen mit ihren Worten und dem angenehmen Schreibstil einzufangen. Man freut sich mit den beiden, bangt, hofft und trauert mit ihnen und muss am Ende tief durchatmen um das Ganze zu verarbeiten. Und es stimmt mich nachdenklich, weil es einfach eine Geschichte zu sein scheint, die aus dem Leben gegriffen ist. Ich musste das Buch allerdings immer wieder weg legen. Nicht, weil es schlecht zu lesen war.... es war emotional doch teilweise etwas viel. Ein sehr herzliches, ernstes Buch, was ich jedem empfehlen kann, der ein bisschen Tiefgang mag und auch mit einer traurigen Geschichte zurecht kommt

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hammer!!!!!
von anita aus wien am 30.10.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

also vorweg schon mal, legt euch taschentücher bereit. ich habe schon lange bei einem buch soviel geweint wir bei diesem buch. es ist so ergreifend geschrieben das man nicht anders kann als mitfühlen. die thematik ist auch ganz toll, der mann hat eine bipolare störung und sie krebs in den genen. ich fand... also vorweg schon mal, legt euch taschentücher bereit. ich habe schon lange bei einem buch soviel geweint wir bei diesem buch. es ist so ergreifend geschrieben das man nicht anders kann als mitfühlen. die thematik ist auch ganz toll, der mann hat eine bipolare störung und sie krebs in den genen. ich fand es toll wie sie diese krankheiten aufgegriffen und auch jemandem der damit nichts zu tun hat, nahebringen konnte wie man sich mit diesen krankheiten fühlt unbedingt lesenswert!!!!

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