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Tausend Wellen fern 1

(29)
Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine Jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird sich ihre Hoffnung auf ein neues Leben erfüllen?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 77, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783955308131
Verlag Edel Elements
Verkaufsrang 46.426
eBook (ePUB)
1,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Tausend Wellen fern eine schöne neue Auswandererreihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 30.09.2016

Inhalt: In Irland im Jahre 1872 kriegt Kaylee Haegen mit wie ihre Mutter, Erin, von ihrem Vater, einem Apotheker, verlassen wird, weil er eine neue Frau gefunden hat. Kurz darauf befinden sich Mutter und Tochter auf einem Dampfschiff Richtung Neuseeland. Kaylee muss auf ihre Mutter aufpassen und ihre Lust am... Inhalt: In Irland im Jahre 1872 kriegt Kaylee Haegen mit wie ihre Mutter, Erin, von ihrem Vater, einem Apotheker, verlassen wird, weil er eine neue Frau gefunden hat. Kurz darauf befinden sich Mutter und Tochter auf einem Dampfschiff Richtung Neuseeland. Kaylee muss auf ihre Mutter aufpassen und ihre Lust am leben wieder erwecken, da diese sich bereits einmal versucht hat vor einen Zug zu werfen. Doch dann gibt es einen schweren Sturm. Kaylee wird von ihrer Mutter getrennt. Sie fällt aus einem Rettungsboot ins Meer. Das letzte was sie sieht ist, dass ein Blitz ins Schiff einschlägt und der Mast das Schiff und ihre Mutter begräbt. So treibt sie in Ungewissheit auf dem offenem Meer herum bis sie am Morgen nach dem Sturm auf das Rettungsboot stößt. Und auch ein größeres Schiff, welches auf sie zuhält, ist bereits zu sehen. ... Tim erfährt eine sehr schwere Kindheit aus welcher er ausbricht. Nach längerem Herumirren "heuert" er auf einem Walfängerschiff an. Als Erwachsener versteht er sich sehr gut mit dem Kapitän des Schiffes, doch möchte er ein eigenes Schiff, mit welchem er jedoch keine Wale fangen will. Bei einer Waljagd melden sich nämlich zwei Stimmen in ihm: eine davon jubelt, die andere protestiert gegen das Töten. Nach der Waljagd verbringt die Manschaft die Zeit des Sturmes auf einer Insel, doch am Morgen kommt eine Schalupe mit Dieben, diese können sie zwar ausschalten, aber als sie lossegeln bemerkt Tim ein größeres Schiff. ... Meine Meinung: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war angenehm zu lesen, man sich super in die Charaktere hineinversetzten konnte. Von Seite zu Seite hat sich die Spannung aufgebaut, sodass ich es in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Neben des von mir geschilderten Inhalts passieren noch weitere kleine Details, die das Buch wundervoll ausschmücken. Gut hat mir gefallen, dass es keine unnötigen Beschreibungen der Gegend gibt, sodass man sich nicht zu langweilen anfängt.

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Auswanderung
von Lerchie am 22.09.2016

Auswanderung Erin Heagan ist in Dublin mit einem Apotheker verheiratet. Als sei eines Tages von einer Einkauffahrt mit dem Einspänner nach Hause kommen, erwartet Erin der Schock ihres Lebens…. Erin beschließt nach Neuseeland auszuwandern. Auch Kaylee, die ihren Vater nicht verstehen kann, will mit, denn bei ihm will sie nicht bleiben…. Bei... Auswanderung Erin Heagan ist in Dublin mit einem Apotheker verheiratet. Als sei eines Tages von einer Einkauffahrt mit dem Einspänner nach Hause kommen, erwartet Erin der Schock ihres Lebens…. Erin beschließt nach Neuseeland auszuwandern. Auch Kaylee, die ihren Vater nicht verstehen kann, will mit, denn bei ihm will sie nicht bleiben…. Bei der Überfahrt mit der SSChristophorus ist das Wetter zunächst gut, auch wenn hin und wieder ein kleiner Sturm heraufzieht…. Wir lernen auch Thimothy kennen, der auf einem Walfänger angeheuert hat. Er will eines Tages ein eigenes Schiff besitzen, aber Wale will er damit nicht fangen… Was passiert in Dublin? Warum erwartet Erin der Schock ihres Lebens? Was ist in der Apotheke vorgefallen? Warum beschließt Erin auszuwandern? Was hat Kaylees Vater getan, dass sie ihn nicht versteht? Warum will sie nicht bei ihm bleiben? Wird die SSChristophorus gut in Neuseeland ankommen? Warum hat Thimothy auf einem Walfänger angeheuert? Weil er spart auf ein eigenes Schiff? Was für ein Schiff will er haben, wenn nicht ein Walfänger? Alle diese Fragen beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Es handelt sich hier um den ersten Teil der Neuseeland-Saga von Rebecca Maly. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab auch keine Fragen nach dem Sinn und Zweck eines Wortes oder Satzes. Das heißt, dass der Schreibstil unkompliziert ist, genau wie ich es liebe. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, was ich nicht unbedingt gebraucht hätte, aber trotzdem sehr gut finde. Das Buch fing ja auch gleich spannend an. Und es ging genauso spannend weiter, denn es blieb nicht bei den leichten Stürmen auf See. Es hat mich gefesselt und ich habe es – es ist ja ein dünnes Buch – in einem Rutsch gelesen. Ich kann nur sagen, dass ich sehr gespannt bin, wie es weitergeht. Von mir bekommt es eine Lese-/Kaufempfehlung!

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Tausend Wellen fern
von einer Kundin/einem Kunden aus Rotenburg (Wümme) am 05.09.2016

Nachdem der Mann von Erin Heagen die Scheidung möchte, bleiben Mutter Erin und Tochter Kaylee zwei Möglichkeiten: Neuanfang in einem fremden Land oder mittellos in Irland. Daraufhin machen sich Mutter und Tochter auf den langen Weg nach Neuseeland zu einem verwandten Witwer. Es wird sehr gut erzählt, was auf der... Nachdem der Mann von Erin Heagen die Scheidung möchte, bleiben Mutter Erin und Tochter Kaylee zwei Möglichkeiten: Neuanfang in einem fremden Land oder mittellos in Irland. Daraufhin machen sich Mutter und Tochter auf den langen Weg nach Neuseeland zu einem verwandten Witwer. Es wird sehr gut erzählt, was auf der Überfahrt passiert - viele Höhen und auch Tiefen. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und auch die Vorgeschichte wird nicht außer acht gelassen. Die Zusammenhänge erschließen sich mit dem Lesen. Das Buch ist leicht und gut lesbar. Es hat Spaß gemacht, enthält aber auch traurige Passagen. Auch mitfiebern ist möglich. Leider läßt der 1. Band den Leser mit einem offenen Ende stehen.

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Spannende Familiensaga
von Jennifer aus Stadtroda am 27.08.2016

Rebecca Malys Familiensaga "Tausend Wellen fern" habe ich in einem Rutsch gelesen und mich dazu entschlossen, die 4 Bände in einer (zusammenfassenden) Rezension zu besprechen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1872 in Dublin, Irland. Dort wird Erin Heagan von ihrem Apothekergatten zur Scheidung gezwungen und verlässt daraufhin mit ihrer... Rebecca Malys Familiensaga "Tausend Wellen fern" habe ich in einem Rutsch gelesen und mich dazu entschlossen, die 4 Bände in einer (zusammenfassenden) Rezension zu besprechen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1872 in Dublin, Irland. Dort wird Erin Heagan von ihrem Apothekergatten zur Scheidung gezwungen und verlässt daraufhin mit ihrer 18-jährigen Tochter Kaylee das Land. Ihr Ziel ist Wellington, die Hauptstadt Neuseelands. Doch auf der Fahrt dorthin erleiden sie Schiffbruch und werden voneinander getrennt. Beide Frauen können sich retten und bauen sich Existenzen auf. Hierbei verliebt sich Kaylee unsterblich in ihren Retter, den Matrosen Timothy, und Erin wird von einem Jugendfreund des Bruders in Wellington aufgenommen... Rebecca Malys 4 Einzelgeschichten im Umfang von jeweils 72 bis 77 Seiten lesen sich sehr flüssig und spannend. Kaylees und Erins Reise nach Neuseeland ist ein wahres Abenteuer, das mit allerhand Dramatik und Emotionen gespickt ist. Das Besondere an der Erzählung sind die Protagonistinnen, die jede für sich ihre Frau stehen und um Selbstverwirklichung bzw. ihre Rechte kämpfen. Für die damalige Zeit sind beide, Erin und Kaylee, zwei selbstbewusste Frauen. Vor allem die mutige Kaylee mit ihrem großen Heilwissen und Kämpfergeist konnte mich überzeugen. Der Handlungsort Neuseeland wird sehr plastisch beschrieben, so dass man sich sehr gut in Land und Leute hineinversetzen kann. Auch das Brauchtum der Maori bleibt dabei nicht auf der Strecke.Zudem verfügt jeder Einzelband über ein Glossar bzw. ein Kochrezept. Das Cover mit der traumhaften Naturkulisse besitzt einen hohen Wiedererkennungswert und verzaubert den Leser auf den ersten Blick. Sofort stellt sich Urlaubsfeeling ein. FAZIT Überzeugende Saga, die super unterhalten hat und deshalb eine Fortsetzung mehr als wert ist.

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Lesenswert!
von Oma57 am 26.08.2016

Schon das Cover des Buches und auch der Titel haben mich sehr angesprochen. Obwohl ich sonst historische Romane meide, hat dieses Buch mich sofort gefesselt und ich freue mich darauf, die komplette Reihe lesen zu können.Der Schreibstil ist flüssig und nicht langweilig und man wird sofort mitgenommen in die Geschehnisse. Kaylee... Schon das Cover des Buches und auch der Titel haben mich sehr angesprochen. Obwohl ich sonst historische Romane meide, hat dieses Buch mich sofort gefesselt und ich freue mich darauf, die komplette Reihe lesen zu können.Der Schreibstil ist flüssig und nicht langweilig und man wird sofort mitgenommen in die Geschehnisse. Kaylee ist zuvor relativ behütet aufgewachsen. Als Tochter eines Apothekers stammt sie aus der besser gestellten Bürgerschicht Dublins. Was Kaylee vor allem auszeichnet, ist ihre Neugier und das ist auch ihr Vorteil auf der Reise. Sie brennt darauf, Neues kennenzulernen. Im 19. Jahrhundert war eine Seereise oft gefährlich und auch Kaylee lernt das Meer von seiner schrecklichsten, aber auch von seiner schönsten Seite kennen. Auf ihrer Reise lernt Kaylee zudem ungewöhnliche Menschen und fremde Länder kennen. Ich kann nur jedem empfehlen, das Buch selbst zu lesen!

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Eine Welle oder Meer entfernt
von Sabi85 aus Dresden am 08.08.2016

Familie, ist nicht immer gleichbedeutend mit dem was du siehst. Familie, kann auch Zwang und Lüge sein. Kaylee Heagan erfährt genau das. Um vor der Pein zu flüchten entschließen sich die beiden Frauen, nach Neuseeland aufzubrechen. Die Seefahrt, ist schwer und birgt Gefahren, die einem das Leben überdenken lassen. Der... Familie, ist nicht immer gleichbedeutend mit dem was du siehst. Familie, kann auch Zwang und Lüge sein. Kaylee Heagan erfährt genau das. Um vor der Pein zu flüchten entschließen sich die beiden Frauen, nach Neuseeland aufzubrechen. Die Seefahrt, ist schwer und birgt Gefahren, die einem das Leben überdenken lassen. Der Beginn der Geschichte ist flott. Man lernt die Familie Heagan kennen. Kaylee, eine junge Frau, die wohlbehütet zwischen Mutter und Vater aufgewachsen ist. Sie ist mir sehr sympatisch, und hatte von Anfang an einen Draht zu ihr. Sie ist nicht naiv, was schon mal ein Pluspunkt einbringt. Aber auch sehr vornehm, was für diese Zeit sehr gut passt. Eine Lady durch und durch. Die Mutter, Erin, auch sympatisch, erfährt einen Schicksalsschlag. Man empfindet Mitleid für sie, denn was eine Trennung bedeutet für die damaligen Verhältnisse, sind nicht die gleichen wie heute. Im Verlauf der Geschichte, lernt man so die zwei Frauen besser kennen. Erin ist mir manchal zu eingeschüchtert, und zu ängstlich. Kaylee hingegen ist das komplette Gegenteil. Der Vater, naja ist ein Arsch. Er hatte nur einen kurzen Auftritt und das ist auch gut so. :D In der Geschichte, gibt es noch eine Geschichte, über Timothy. Ein Walfänger. Und die Beschreibungen zu der Jagd, ist nichts für weiche Gemüter. Er ist durch seine Jugend gezeichnet und findet sich auf dem Boot wieder. Man weiß hier von vornherein das die beiden Leben zusammen finden werden. Und darauf bin ich schon sehr gespannt. Sehr spannend und interessant ist der Schauplatz. Das Meer bietet Abenteuer und Gefahren gleichermaßen. Da ich mega auf Piraten stehe, war dies eine riesen Überraschung für mich. Ich habe sofort das Gefühl bekommen auf der rauen See zu sein. Das ließ mein kleines Piraten Herz höher schlagen. Aaaarrr.... :D Leider hat diese Geschichte mit einem fiesen Cliffhanger geendet. Manchmal verfluche ich ja die Autoren, vor allem wenn man nicht gleich den nächsten Teil zur Hand hat. Fazit Eine sehr Detail verliebte Geschichte, welche einen grandiosen Episoden Start hinlegt. Historik Fans werden hier sicher gefallen finden. Und auch Piraten werden sich an den Beschreibungen von See und Land erfreuen. Hat mir sehr gut gefallen. Und bin gespannt wie es mit Episode 2 weitergeht. Aaaaaarrrrrr....!

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Aufbruch in ein neues Leben
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 06.08.2016

Der Roman beginnt in Irland im Jahre 1872. Kaylee Heagans Mutter wird von ihrem Mann völlig unvorbereitet zu einer Scheidung gedrängt ,was in der damaligen Zeit ein totales Desaster ist. Erin Heagan wird von ihrem Mann eiskalt abserviert als der sich in eine ... Der Roman beginnt in Irland im Jahre 1872. Kaylee Heagans Mutter wird von ihrem Mann völlig unvorbereitet zu einer Scheidung gedrängt ,was in der damaligen Zeit ein totales Desaster ist. Erin Heagan wird von ihrem Mann eiskalt abserviert als der sich in eine jüngere Frau verliebt.Ihr und der 18jährigen Kaylee bleibt nichts anderes übrig als sich ein neues Leben auf zubauen fernab Irlands um der Schande dieser Demütigung zu entkommen.Und so beschliessen die beiden sich in Neuseeland bei einem Freund von Erins Verwandten eine neue Heimat zu schaffen. Auf dem Weg dorthin gerät das Schiff vor der Küste Neuseelands in einen Sturm und Kaylee fällt über Bord .Als sie wieder zu sich kommt ist sie allein auf weiter See und wird kurze zeit später von einem Ehepaar ,das in einem Rettungsboot zusammen mit zwei Toten auf dem Wasser treibt. Zusammen werden sie schließlich von einem Walfänger gerettet. Der Matrose Timothy ,der vor Jahren aus Irland abgehauen ist freundet sich mit Kaylee an und schafft es langsam aber sicher sie aus ihrer abgrundtiefen Trauer zu reissen und ihr wieder ein wenig Freude am Leben zu schenken. Werden die beiden es schaffen ihre Träume zu verwirklichen ? Lest selbst und lasst euch verzaubern . Diese 4teilige Neuseeland-Saga liest sich leicht und zieht einen sofort in den Bann,ich konnte nicht aufhören und hab alle 4 Teile hintereinander weg gelesen.

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Die Flucht
von leseratte1310 am 06.08.2016

Kaylee Heagan hört im Nebenraum, wie der Vater ihre Mutter Erin massiv unter Druck setzt. Der Vater hat eine neue Beziehung und möchte sich von Erin trennen. Im katholischen Dublin ist das eine Schande. Um dem zu entfliehen, will die Mutter nach Neuseeland auswandern. Die vom Vater enttäuschte Kaylee... Kaylee Heagan hört im Nebenraum, wie der Vater ihre Mutter Erin massiv unter Druck setzt. Der Vater hat eine neue Beziehung und möchte sich von Erin trennen. Im katholischen Dublin ist das eine Schande. Um dem zu entfliehen, will die Mutter nach Neuseeland auswandern. Die vom Vater enttäuschte Kaylee begleitet sie. Aber im Jahr 1872 ist eine solche Seereise noch mit großem Risiko verbunden. Die SSChristophorus gerät in einen Sturm. In einem weiteren Handlungsstrang lernen wir Timothy kennen, vor den fürchterlichen Bedingungen in seiner Heimat geflohen ist und nun auf einem Walfänger angeheuert hat. Sein Traum ist es, einmal ein eigenes Schiff zu haben. Dies ist der erste Teil der vierteiligen Neuseeland-Saga von Rebecca Maly. Die Geschichte ließ sich angenehm flüssig lesen und spannend geht es auch zu. Das Ende blieb erwartungsgemäß offen, da die Erlebnisse der sympathischen Protagonisten in den anderen Bänden fortgeführt werden. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, die gesamte Sage in einem Band zu vermarkten. Egal! Die Geschichte ist fesselnd und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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"Tausend Wellen fern 1" von Rebecca Maly
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 03.08.2016

Dieser Roman ist der Auftakt zu einer neuen und spannenden Neuseeland – Saga von der Autorin Rebecca Maly. Kurzbeschreibung: Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine Jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen,... Dieser Roman ist der Auftakt zu einer neuen und spannenden Neuseeland – Saga von der Autorin Rebecca Maly. Kurzbeschreibung: Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine Jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird sich ihre Hoffnung auf ein neues Leben erfüllen? Meine Meinung: Die Geschichte hatte mich gleich in ihren Bann gezogen, der Schreibstil der Autorin ist locker und unkompliziert. Die Charaktere sind sympathisch und überzeugend dargestellt. Ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil der Geschichte. Fazit: Ein wirklich gelungener Auftakt der Neuseeland – Saga!

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Aufregend und authentisch!
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 01.08.2016

Die Reise beginnt… Irland, 1872: Kaylee und ihre Mutter Erin müssen sich leider auf den riskanten Weg von Irland nach Neuseeland machen. Nachdem ihr Vater sich für eine jüngere Frau entschieden hat, liegt ihre einzige Hoffnung auf einer Verbindung mit einem fremden Mann in einem noch fremderen Land. Doch der... Die Reise beginnt… Irland, 1872: Kaylee und ihre Mutter Erin müssen sich leider auf den riskanten Weg von Irland nach Neuseeland machen. Nachdem ihr Vater sich für eine jüngere Frau entschieden hat, liegt ihre einzige Hoffnung auf einer Verbindung mit einem fremden Mann in einem noch fremderen Land. Doch der Weg dorthin ist voller Gefahren und Abenteuern. Das Pseudonym Rebecca Maly ist vielen Lesern auch unter dem Namen Rebekka Pax bekannt. Mit dieser vierteiligen Romanreihe erweckt sie die junge Kaylee und den Matrosen Timothy zum Leben und lässt durch ihre geschickte Wortwahl eine bildliche und atemberaubende Kulisse entstehen. Im Fokus der Handlung steht Kaylee, die schlimme Zeiten hinter sich hat. Nachdem der Vater sich von ihrer Mutter getrennt hat, muss sie sich auf den Weg nach Neuseeland machen, was im Jahre 1872 eine müßige Schiffsreise beinhaltet. Währenddessen begegnen ihr neue Länder, Traditionen und Kulturen. Auch über Timothy erfährt der Leser schon einiges, denn dieser junge Mann ist äußerst sympathisch und unterhaltsam. Er selbst stammt ebenfalls aus Irland, geflohen vor einem Leben in den Minen, ist er ein Ersatzsohn für den Kapitän eines Walfangschiffes geworden. Autorin Rebecca Maly schafft es wunderbar, die Begebenheiten lebendig einzufangen. Durch eine bildliche und lebendige Sprache wirkt das ganze Abenteuer farbig und realistisch. Besonders die Walfangjagd hat mich dabei überzeugt und verdeutlicht, wie gut die Autorin sich mit den Geschehnissen an Bord eines solchen Schiffes beschäftigt hat. In dieser Geschichte hat alles Hand und Fuß und wurde hervorragend ausgearbeitet und logisch dargestellt. Das macht es zudem unglaublich leicht, sich auf die Erlebnisse einzulassen und sich die Protagonisten vorzustellen. Da alle vier Bände zeitgleich erschienen sind, bietet es sich an, sofort mit dem nächsten Buch fortzufahren, denn zum Schluss des ersten Teils wartet ein gemeiner Cliffhanger auf den Leser. Glücklicherweise verfügt jeder Band über eine geringe Seitenzahl, wodurch sich die einzelnen Teile rasch und zügig verschlingen lassen. Auf den Spuren der Maori! Der erste Teil weckt den Wunsch nach mehr! Mein persönliches Fazit: Zum Glück kann ich sofort weiterlesen, denn der nächste Abschnitt ist bereits auf meinem Reader installiert... Ganz im Stil von Sarah Lark wird hier eine junge Dame auf eine fremde, spannende Reise geschickt, dessen Ausgang voller Dramatik ist. Mich hat die Handlung bereits nach wenigen Seiten überzeugt, denn mit genau den richtigen Worten hat Rebecca Maly die Erzählung authentisch gestaltet. Ich konnte mich wunderbar in die Charaktere hineinversetzen und mich mit ihnen freuen, aber auch leiden.

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Toller historischer Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 26.07.2016

Erin Heagan lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer 18jährigen Tochter in Irland. Eines Tages verlangt ihr Mann von ihr, dass ihre Ehe annulliert werden soll, weil er eine andere Frau heiraten will. Zu Tode betrübt unterschreibt Erin den Vertrag und beschließt, mit ihrer Tochter nach Neuseeland auszuwandern. Dort... Erin Heagan lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer 18jährigen Tochter in Irland. Eines Tages verlangt ihr Mann von ihr, dass ihre Ehe annulliert werden soll, weil er eine andere Frau heiraten will. Zu Tode betrübt unterschreibt Erin den Vertrag und beschließt, mit ihrer Tochter nach Neuseeland auszuwandern. Dort möchte sie bei Mr. Donavan in der Apotheke arbeiten und ihm im Haushalt und bei der Erziehung seiner Töchter helfen, da seine Frau gestorben ist. Auf dem Schiff kommt es zu einem fürchterlichen Sturm, bei dem Kaylee und ihre Mutter getrennt werden...Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Er ist warmherzig und gefühlvoll geschrieben und man kann sich gleich in die verschiedenen Personen hineinversetzen. Jeder Charakter ist ausführlich und detailliert beschrieben. Man taucht gleich in die Geschichte ein und wird von ihr gefesselt. Diese Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken und auch ihre anderen Bücher lesen.

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lesenswert
von nane 2408 am 24.07.2016

Die Neuseeland Saga ist in 4 E-Books zu jeweils ca. 70 Seiten aufgeteilt. (Jedenfalls bei meinem Reader.) Alle sind gleichzeitig erschienen, so dass man mit der Fortsetzung der Geschichte nicht warten muss. Ich habe den Roman angefangen zu lesen und habe ihn dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich bin... Die Neuseeland Saga ist in 4 E-Books zu jeweils ca. 70 Seiten aufgeteilt. (Jedenfalls bei meinem Reader.) Alle sind gleichzeitig erschienen, so dass man mit der Fortsetzung der Geschichte nicht warten muss. Ich habe den Roman angefangen zu lesen und habe ihn dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich bin total begeistert von dem Schreibstil der Autorin. Sie hat alles so wunderbar erzählt, dass ich mitgefiebert und mitgezittert habe, teilweise sogar mit Tränen in den Augen. Jeder Band enthält ein nützliches Glossar über bestimmte Begriffe oder Orte. Vielleicht hätte es im Text schon einen Hinweis darauf geben können, dann hätte man schnell die Bedeutung des Wortes nachschauen können, wie z.B. die Spezialbegriffe der Seefahrt usw. Am Ende jedes Bandes gibt es ein Interview mit der Autorin sowie ein Rezept von ihr. Und natürlich einen Ausblick darauf, wie es weitergeht.

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Tausend Wellen fern...
von Mel aus Hiddenhausen am 06.09.2016

Ich hatte ja aufgrund des blumigen Covers eine Liebesgeschichte erwartet. Im ersten Teil steht aber keine Liebelei im Vordergrund, sondern der Leser lernt die Protagonisten Kaylee und Timothy unabhängig voneinander erst einmal kennen. Kaylee, die mit ihrer Mutter Erin von Irland nach Neuseeland auswandern will und auf dem Weg dorthin... Ich hatte ja aufgrund des blumigen Covers eine Liebesgeschichte erwartet. Im ersten Teil steht aber keine Liebelei im Vordergrund, sondern der Leser lernt die Protagonisten Kaylee und Timothy unabhängig voneinander erst einmal kennen. Kaylee, die mit ihrer Mutter Erin von Irland nach Neuseeland auswandern will und auf dem Weg dorthin eine Katastrophe erlebt. Und man trifft auf Timothy, der auf einem Walfänger arbeitet. Wie diese beiden Geschichten sich verbinden sollen ist nach Beendigung des Buches zwar immer noch unklar, doch bin ich wirklich gespannt, was aus den beiden Charakteren wird und wie sie sich entwickeln. Das raue Leben von damals bringt Rebecca Maly in "Tausend Wellen fern" glaubwürdig rüber.Man trifft auf keine reichen Lords und Ladies, sondern auf arme Seelen, die ganz auf sich allein gestellt sind, da ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Leider konnte es mich bisher nicht 100%ig packen, das geschieht aber vielleicht mit dem 2. Band. Mein Fazit Wer gerne Kurzgeschichten mag und Trips in die Südsee, dem kann ich den ersten Band von "Tausend Wellen fern" empfehlen.

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Kurzweiliges Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 02.09.2016

Mir hat die Idee gut gefallen, das Kaleey und ihre Mutter nach Neuseeland aufbrechen, da der Vater die Mutter verlassen hat und das in Dublin zu so einem Skandal führt, das beide dort nicht mehr leben wollen. Das war ein erfrischend anderer Einstieg für solch eine Reise. Obwohl bei... Mir hat die Idee gut gefallen, das Kaleey und ihre Mutter nach Neuseeland aufbrechen, da der Vater die Mutter verlassen hat und das in Dublin zu so einem Skandal führt, das beide dort nicht mehr leben wollen. Das war ein erfrischend anderer Einstieg für solch eine Reise. Obwohl bei dieser Art von Roman bereits zu Beginn feststeht, das es am Ende zu einem Happy End kommen wird, schadet das dieser Geschichte nicht da die Autorin es geschickt versteht, durch die Schilderung von von Land und Leuten für Kurzweil zu sorgen. Der Schreibstil ist sehr Angenehm und flüssig zu lesen und die Personen werden sympathisch geschildert. Irritiert hat mich lediglich die Kürze der einzelnen Bücher, ich hätte diese zusammengefasst zu einem Buch, andererseits muss man sich beim Kauf nicht ärgern, falls einem die Geschichte nicht zusagt, wenn man lediglich den ersten Teil erworben hat. Das Cover hat mich sofort angesprochen, und zusammen mit dem Klappentext und dem Titel sticht es aus der Masse der Ebooks heraus.

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Abenteuerliche Reise in eine bessere Zukunft
von einer Kundin/einem Kunden aus Marienheide am 09.08.2016

Der Auslöser für diese Saga ist eine verlassene und betrogene Ehefrau, die mit ihrer erwachsenen Tochter zusammen neue Wege in eine bessere Zukunft sucht. Dieses ist im Jahre 1872 in Irland wahrscheinlich nicht ganz so einfach, besonders wenn man auch noch die angesehene Ex-Gattin des örtlichen Apothekers ist. Aufgrund... Der Auslöser für diese Saga ist eine verlassene und betrogene Ehefrau, die mit ihrer erwachsenen Tochter zusammen neue Wege in eine bessere Zukunft sucht. Dieses ist im Jahre 1872 in Irland wahrscheinlich nicht ganz so einfach, besonders wenn man auch noch die angesehene Ex-Gattin des örtlichen Apothekers ist. Aufgrund einer Einladung eines Freundes machen sie sich auf die beschwerlichen Reise nach Neuseeland. „Tausend Wellen fern“ ist ein sehr unterhaltsames Auftaktbuch zu einer vierteiligen Neuseeland-Saga. Das Cover ist wunderschön gestaltet und vermittelt dem Leser die Sehnsucht nach der weiten Ferne. Die Autorin führt uns in ihrem Buch durch zwei verschiedene Handlungsstränge die leicht und flüssig zu lesen sind und einen immer neugierig machen wie es weitergeht. Am ersten Handlungsort Dublin fühlt sich Erin dem Druck und der Häme ihrer Nachbarn, nach der unter Erpressung erzwungenen Trennung, nicht gewachsen. Sie wagt mit ihrer loyal zu ihr stehenden Tochter Kaylee die waghalsige Schiffspassage in eine neue Welt. Der zweite Handlungsort ist Wellington in Neuseeland, wo Timothy auf einem Walfängerboot seinen Lebensunterhalt verdient. Er floh im Alter von 14 Jahren vor der Arbeit im Bergwerk aus Irland in seine neue Heimat. Als ein gewaltiger Sturm über den Tasmansee zieht nimmt das Schicksal seinen Weg. „Tausend Wellen fern“ ist ein schönes, entspannendes Sommerbuch zum Seele baumeln lassen, bei dem die Fortsetzung der Bände 2-4 ein „ Muß“ zum Weiterlesen sind.

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Der Beginn einer langen Reise
von Hortensia13 am 03.08.2016

Nachdem ihr Vater schnellstmöglichst von ihrer Mutter Erin die Scheidung erzwungen hat, ist Kaylee bereit mit ihrer Mutter in Neuseeland ein neues Leben zu beginnen. Ihre Mutter zerbricht beinahe an der Demütigung und Kaylee versucht ihr wieder einen Lebenswillen zu geben. Der Weg mit dem Schiff von Irland nach... Nachdem ihr Vater schnellstmöglichst von ihrer Mutter Erin die Scheidung erzwungen hat, ist Kaylee bereit mit ihrer Mutter in Neuseeland ein neues Leben zu beginnen. Ihre Mutter zerbricht beinahe an der Demütigung und Kaylee versucht ihr wieder einen Lebenswillen zu geben. Der Weg mit dem Schiff von Irland nach Neuseeland ist lang und beschwerlich. Werden beide heil ankommen? Die Geschichte ist sehr lebhaft und lehrreich geschrieben. In den ersten Teil dieser Saga steht die Schifffahrt im Vordergrund. Die Hauptprotagonisten Kaylee und Timothy erscheinen sehr sympathisch und man will den nächsten Teil gleich weiterlesen.

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Gib dem Leser Zucker...
von Die Art der Ida Gratias am 03.08.2016

Natürlich wissen wir alle wie gesunde Ernährung geht und selbstverständlich ist Zucker böse ;-) Und trotzdem, so ein süßbunter Jahrmarktbesuch mit Liebesapfel, Softeis und rosa Zuckerwatte muss manchmal sein! Völlig unvernünftig mit Minimalstnährwert, aber es macht doch so glücklich! Das brauch ich nun nicht jede Woche, noch nicht 'mal... Natürlich wissen wir alle wie gesunde Ernährung geht und selbstverständlich ist Zucker böse ;-) Und trotzdem, so ein süßbunter Jahrmarktbesuch mit Liebesapfel, Softeis und rosa Zuckerwatte muss manchmal sein! Völlig unvernünftig mit Minimalstnährwert, aber es macht doch so glücklich! Das brauch ich nun nicht jede Woche, noch nicht 'mal jeden Monat, aber so ein-, zweimal im Jahr liebe ich es mich, einem vor Aufregung zappelnden Kind gleich, mit diesem Zeug voll zustopfen :-) Das gilt komischerweise auch für Bücher. Ich lese gerne Literatur, die Nullstellen läßt, die mich herausfordert, inhaltlich, sprachlich, aber manchmal will ich halt einfach nur wegtauchen, Urlaub vom Nachdenken, will ich diesen bibliophilen Zuckerrausch! Verlangt es mich nach einem gut erzählten Plot, dessen Ende recht wahrscheinlich, der Weg dahin aber wendungsreich ist, aber bitte, ohne die Gesetze der Logik völlig auszuhebeln, habe ich gerne ein Setting, das meine Neugierde auf Fremdes befriedigt und Figuren, die nicht zu stereotypisiert sind. Wenn das ganze dann noch in möglichst unverstümmelter Sprache daherkommt, bade ich mit Wonne in dieser karies- und adipositasfördernden Welt der Zuckerbäckerliteratur, um nach Stunden oder Tagen aufzutauchen, mit Lust auf etwas Herzhaftes. Wer genau nach einem solchem Rausch für einen oder zwei Nachmittage auf Balkonien oder am Baggersee sucht, wird mit Rebecca Malys vierbändiger Neuseelandsaga "Tausend Wellen fern" mit insgesamt etwa 280 Seiten als E-book bei Edel und Elements erschienen, sehr glücklich werden. 1872 verlassen die junge Kaylee und ihre frisch zur Eheauflösung gedrängte Mutter Erin Dublin auf einem Dampfsegler, um sich im mindestens Tausend Wellen fernen Neuseeland eine neue Existenz aufzubauen. Dort erwartet Erin ein Freund ihres Bruders, ein ihr persönlich unbekannter Witwer, um dessen jungen Töchter sie sich kümmern soll, und in dessen Apotheke sie, wie einst bei ihrem Mann, aushelfen könnte. Also eine Option frei von Emotionen ihren Lebensunterhalt in der Fremde zu bestreiten mit der Aussicht, aus der Geschäftsbeziehung ein mögliches privates Glück entstehen zu lassen. Die vier Bände beschreiben die Reise und die Zeit des sich Einfindens in eine neue Welt mit all ihren Gefahren und Herausforderungen, die eine Auswanderung auch damals, bedeutete, und wie unterschiedlich die beiden Frauen damit umgehen. Der Autorin gelingt es den Leser in eine andere Welt zu entführen. Durch detailreiche, alle Sinne ansprechende Beschreibungen der urwüchsigen Lebens-und Arbeitsbedingungen der Seefahrer, der auf Europäer des 19. Jh.exotisch wirkende Kultur der Maori, mit ihrer so anderen Spiritualität, ihrem Ahnenkult, und ihren beängstigend wirkenden Tätowierungen und die überaus reiche Flora und Fauna Neuseelands. Das ganze dann noch eingebetet in die romantische Liebesgeschichte von Kaylee und dem jungen Seefahrer Timothy, aus deren Perspektiven die Geschichte abwechselnd erzählt wird. Meine Leseempfehlung für alle literarischen Naschkatzen mit Hang zur Exotik und schrecklichem Fernweh, die furchtlos jedem Zuckerschock trotzen.

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Ein neues Leben in Neuseeland
von claudi-1963 aus Schwaben am 03.08.2016

Irland 1872: Als Kaylee mit ihrer Mutter Erin von der Ernte der Kräuter nach Hause kommt, werden sie von den neuen Plänen ihres Vaters überrascht. Der Apotheker George Heagan hat eine neue Frau kennengelernt. Da die Ehe mit Erin sowieso von den Eltern eingefädelt war, möchte er sie nun... Irland 1872: Als Kaylee mit ihrer Mutter Erin von der Ernte der Kräuter nach Hause kommt, werden sie von den neuen Plänen ihres Vaters überrascht. Der Apotheker George Heagan hat eine neue Frau kennengelernt. Da die Ehe mit Erin sowieso von den Eltern eingefädelt war, möchte er sie nun anullieren lassen. Um den Skandal aus dem Weg zu gehen, nimmt Erin das Angebot von Mr. Donavon in Neuseeland an. Da Kaylee ihre labile Mutter niemals alleine gehen lässt, verlassen beide Frauen Irland und reisen mit dem Schiff nach Neuseeland. Durch ein verhängnisvoller Sturm kentert das Boot und trennt die beiden Frauen voneinander. Die zweite Handlung dreht sich um Timothy MacFarley einen Walfänger, der auf dem Schiff Tangaroas Speer sein Geld verdienen will um sich später ein eigenes Boot zu kaufen. Auch sie kommen in den Sturm, können aber noch rechtzeitig auf einer Insel stranden. Meine Meinung: Eine schöne und tragische Familiengeschichte aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts als man noch mit Schiffen ins neue Paradies Neuseeland auswandern musste. Diese Auswanderungsgeschichte ist in 4 kurzen Büchern beschrieben, die jeweils um die 80 Seiten erfassen. Autorin Rebecca Maly ist es hier mit ihrem sehr guten und flüssigen Schreibstil gelungen den Leser zu fesseln und neugierig auf den nächsten Band zu machen. Wieder mal stelle ich fest wie grausam die damalige Welt gegenüber den Frauen war, die sehr wenig Rechte besaßen. Ich bin schon gespannt wie die Reise für Kaylee weiter geht und ob sie ihre Mutter je wieder findet. Das Cover sehr farbenfroh verschafft uns einen Einblick über die Idylle Neuseelands. Von mir für diesen ersten Teil 4 von 5 Sterne.

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Schicksalhafte Story
von Fantasy Books aus Wien am 01.08.2016

Klappentext: Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird... Klappentext: Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird sich ihre Hoffnung auf ein neues Leben erfüllen? Inhalt: Kaylee kann nicht glauben, was sie durchs Schlüsselloch alles erfährt. Ihr Vater will die Ehe mit ihrer Mutter beenden, er habe eine neue Frau gefunden, die einfach besser zu ihm passt! Wutentbrannt beschließt sie mit ihrer Mutter zu gehen. Eine Reise ins ungewisse antreten war alle mal besser, als ihre Mutter alleine zu lassen und ihrem Vater mit seiner neuen Frau beobachte kam nicht in Frage. So kommt es, dass die beiden Frauen eine Schiff überfahrt buchen, die sie an einen neuen Ort bringen soll. Einen Ort der weiter weg ist als alles, was sich die beiden vorstellen können, dennoch sind sie guter Dinge, ihr Glück in Neuseeland zu finden. Meine Meinung: Schicksalhafte Geschichte. Ich lese zwischendurch immer mal gerne etwas anderes. Natürlich liebe ich mein Fantasy Genre, aber ich finde es toll das auch hin und wieder zu variieren. Dieses Mal wurde aus dieser Entscheidung eine Saga. Die Neuseeland-Saga von Rebecca Maly umfasst Vier Bände die ich nun alle verschlingen werde. Der Schreibstil ist leicht verständlich, wenn auch eine andere Sprache benutzt wird - immerhin spielt alles im Jahr 1872! Zu Anfang ist das genaue Ziel nicht klar - ich dachte nicht, dass eine Schifffahrt so ausgebaut werden kann, dass sie für den Leser interessant bleibt. Doch ich hatte hier nicht das Gefühl mich beim Lesen zu langweilen, wenn auch eher wenig Action darin vorkommt. Zu den Beiden Figuren Kaylee und Erin (Ihre Mutter) kann ich derzeit noch wenig sagen. Die Bücher sind als Kurzgeschichten ausgelegt und hier kann es schon etwas dauern, bis man die Protagonisten richtig kennen lernt, aber ich bin gespannt was mich noch alles erwarten wird. Cover: Das Cover ist schlicht gehalten und es wir alles wichtige angezeigt. Die grüne Felsen vor dem Meer. Denn genau darum geht es. Eine Reise von Irland über das Meer nach Neuseeland - und als Apotheker Familie spielen Blumen und andere Pflanzen auch eine sehr wichtige Rolle.

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Gute Unterhaltung
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 10.07.2016

Mir hat die Neuseeland-Saga gut gefallen. Ich habe die 4 Bände hintereinander weggelesen, wobei von 4 Bänden nicht wirklich die Rede sein kann. Jeder einzelne Band umfaßt nur ca. 75 Seiten, von denen noch etliche Seiten für das immer wieder gleiche anhängende Glossar verloren gehen. Ein einziges Buch wäre... Mir hat die Neuseeland-Saga gut gefallen. Ich habe die 4 Bände hintereinander weggelesen, wobei von 4 Bänden nicht wirklich die Rede sein kann. Jeder einzelne Band umfaßt nur ca. 75 Seiten, von denen noch etliche Seiten für das immer wieder gleiche anhängende Glossar verloren gehen. Ein einziges Buch wäre besser gewesen. Die Bände erscheinen alle zum gleichen Zeitpunkt, so daß keine Unterbrechung beim Lesen eintritt. Ich fand die Geschichte von Kaylee und ihrer Mutter Erin sehr gut und bildhaft beschrieben. Die beiden sind von Irland nach Neuseeland aufgebrochen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Was sie auf dem Weg dorthin alles erleben, ist wahrhaft abenteueuerlich. Es passiert ein Schiffsunglück, und Kaylee wird von ihrer Mutter getrennt. Kaylee erlebt, wie mutige Seeleute, insbesondere die Maoris, auf Walfang gehen und nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzen. Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. So lernt Kaylee auf dem Schiff Timothy kennen und hofft auf ein gemeinsames Glück. Aber zunächst einmal müssen sie getrennte Wege gehen. Als unterhaltsame Sommer-Urlaubslektüre kann ich die Neuseeland-Saga empfehlen.

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