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Tausend Wellen fern 4

(14)
Die junge Irin Kaylee sieht sich ihren Zielen so nah wie nie zuvor. Sie hat es vom heimischen Dublin bis nach Neuseeland geschafft und steht nun am Anfang einer Karriere als Apothekerin. Aber die wenigen Hürden, die noch bleiben, scheinen unendlich hoch. Dennoch gelingt es ihr von den Maori neue Heilkräuter- und Rezepte zu bekommen. Der Plan droht am fehlenden Geld zu scheitern. Schafft sie es, sich gegen diese Widerstände durchzusetzen und gemeinsam mit ihrer großen Liebe Timothy ein neues Leben aufzubauen?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 68, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783955308162
Verlag Edel Elements
Verkaufsrang 49.968
eBook (ePUB)
1,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Schönes, aber nicht überraschendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 30.09.2016

Titel: Tausend Wellen fern #4 Autorin: Rebecca Maly Erschienen am : 08.07.2016 ISBN: 9783955308162 E-Book: 79 Seiten Genre: Roman Inhalt: Am morgen nach dem Treffen mit dem von Mr. Donavan ausgesuchtem Heiratskandidaten flieht Kaylee. Dabei trifft sie auf eine alte Maori Frau, die Kaylee in vielerlei Hinsicht hilft. Sie versteckt sie nicht nur vor... Titel: Tausend Wellen fern #4 Autorin: Rebecca Maly Erschienen am : 08.07.2016 ISBN: 9783955308162 E-Book: 79 Seiten Genre: Roman Inhalt: Am morgen nach dem Treffen mit dem von Mr. Donavan ausgesuchtem Heiratskandidaten flieht Kaylee. Dabei trifft sie auf eine alte Maori Frau, die Kaylee in vielerlei Hinsicht hilft. Sie versteckt sie nicht nur vor dem Suchtrupp, auch nimmt sie Kaylee mit zu einer Farm. Auf dieser verbringt Kaylee drei Monate. Erst dann steht auf einmal Timothy vor ihrer Tür. Doch auch Mr. Donavan hat herausgefunden wo sich Kaylee versteckt. Appelierend an die Ängste von ihrer Mutter, überredet dieser Kaylee wieder zurückkommen. Timothy beschließt indessen sein Leben drastisch zu verändern. Meine Meinung: Der Abschluss der Reihe war zwar keineswegs überraschend, dennoch hat er mir gut gefallen. Besonders die Flucht Kaylees und die Konfrontation mit dem einfachen Leben. Das Ende war des Buches war typisch für einen Liebesroman. Doch sehr schön beschrieben mit viel Dramatik. Im Fazit kann ich die Reihe allen Mädchen und Frauen ans Herz legen, die gerne einen klassischen Liebesroman mit kleineren Abenteuern lesen wollen.

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Endlich am Ziel
von leseratte1310 am 07.08.2016

Als Timothy zu Kaylee will, erfährt er, dass diese geflohen ist. Niemand weiß, wo sie ist. Doch als er zurück aufs Schiff will, gibt ihm Hobbart einen Brief von Kaylee. Nun weiß er, wo er suchen muss, denn Ditta hat Kaylee einen Job auf der Farm besorgt. Leider aber... Als Timothy zu Kaylee will, erfährt er, dass diese geflohen ist. Niemand weiß, wo sie ist. Doch als er zurück aufs Schiff will, gibt ihm Hobbart einen Brief von Kaylee. Nun weiß er, wo er suchen muss, denn Ditta hat Kaylee einen Job auf der Farm besorgt. Leider aber führt das auch Mr. Donovan auf Kaylees Spur. Timothy und Kaylee schmieden Pläne, doch es ist noch ein weiter Weg, bis sie diese umsetzen können. Warum muss alles immer drastisch verlaufen, bis manche Menschen ein Einsehen haben, dass sie falsch liegen. Donovan hat Kaylee als Figur in seinem Plan gesehen, der für ihn vorteilhaft war. Dabei hat er vergessen, dass Kaylee ein Mensch ist, der seine eigenen Wünschen und Vorstellungen an das Leben hat. Erin ist nicht so wagemutig und daher dachte sie, dass die Sicherheit, die ihr so wichtig ist, auch für Kaylee gut wäre. Es war mir von Anfang an klar, dass es ein Happyend für Kaylee und Timothy geben wird. Interessanter war daher, welche Schwierigkeiten sie aus dem Weg räumen müssen, bis sie zusammen glücklich werden. Dank des wundervollen Schreibstils ist es eine unterhaltsame und berührende Geschichte, die man nicht hätte teilen müssen, da man alle vier E-Books lesen muss. Mir hat das Buch gut gefallen.

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Ein überraschendes Wiedersehen mit Timothy
von claudi-1963 aus Schwaben am 06.08.2016

Kaylee die von zu Hause weggelaufen ist trifft im Wald auf die Maorifrau Ditta sie hilft ihr und nimmt sie mit zur Belham-Farm, dort arbeitet sie und Kylee findet hier ein neues Zuhause. Als Timothy in Wellington ankommt ist sein erster Weg zur Apotheke, wo er erfährt das Kaylee weggelaufen... Kaylee die von zu Hause weggelaufen ist trifft im Wald auf die Maorifrau Ditta sie hilft ihr und nimmt sie mit zur Belham-Farm, dort arbeitet sie und Kylee findet hier ein neues Zuhause. Als Timothy in Wellington ankommt ist sein erster Weg zur Apotheke, wo er erfährt das Kaylee weggelaufen ist. Traurig kehrt er zum Schiff zurück, aber Kapitän Hobbart hat einen Brief für ihn. Mit einem gemieteten Pferd reitet er zur Belham-Farm und stürzt vom Pferd. Endlich haben sich die beiden wieder, aber ehe sie ihre ernsthaften Pläne zu Ende schmieden können kommt Joshua Donavan angefahren. Er hat Timothy belauscht und will Kaylee nach Hause holen. Timothy kehrt am nächsten Tag nach Wellington und steht vor der Entscheidung seiner Zukunft. Aber was sollte aus Kaylee und Timothy werden, haben sie eine gemeinsame Zukunft? Oder will Joshua seine Stieftochter Kaylee wieder zur Ehe zwingen? Meine Meinung: Der vierte und vorläufig letzte Teil dieser Saga endet, so das man sich auch gut vorstellen könnte das diese Geschichte vielleicht doch noch weiter gehen könnte. Wieder besticht Rebecca Maly durch ihre wunderbaren Beschreibungen von Neuseeland. Ich denke das der Leser welcher den ersten Teil dieser Saga beendet so begeistert sein wird, das er weiterlesen möchte, zumindestens ging es mir so. Mir hat dieses Buchreihe jedenfalls große Freude bereitet und vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung wer weiß. Und wieder am Ende des Buches ein Glossar und ein Rezept. Auch das letzte Cover besticht wieder mit einem Blick auf die Insel und einer Blume. Auch für diesen Teil von mir 5 von 5 Sterne.

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gelungener Abschluss
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 06.08.2016

Kaylees Mutter gibt dem Zwang ihres neuen Mannes nach und versucht Kaylee mit einem Bekannten des Apothekers zu verkuppeln.Diese findet den Mann jedoch ausgesprochen unsympatisch und flieht nach einem Streit bei Nacht und Nebel. Ohne an die Konsequenzen zu denken verschwindet Kaylee im... Kaylees Mutter gibt dem Zwang ihres neuen Mannes nach und versucht Kaylee mit einem Bekannten des Apothekers zu verkuppeln.Diese findet den Mann jedoch ausgesprochen unsympatisch und flieht nach einem Streit bei Nacht und Nebel. Ohne an die Konsequenzen zu denken verschwindet Kaylee im neuseeländischen Busch ,wo sie unterwegs auf eine alte Aborginesfrau trifft ,die ihr hilft. Zusammen mit der Maorifrau geht sie auf eine Farm im Outback und lernt dort vieles über die einheimischen Pflanzen und ihre Wirkungen. Derweil überdenkt Timothy sein Leben auf dem Walfangschiff und als sein bester Freund ,der Maori,der ihm fast ein Bruder war , umkommt beschließt er beim nächsten Landgang Kaylee wieder zu sehen und sie um ihre Hand zu bitten.Als er jedoch in Wellington eintrifft muss er feststellen ,das Kaylees Mutter ihm alles ander als wohlgesonnen ist und Kaylee nicht mehr da ist. Als Timothy völlig enttäuscht am Hafen ankommt hat sein Freund und Gönner einen Brief für ihn den Kaylee bei der Hafenmeisterei für ihn hinterlegt hat.Sofort macht er sich auf zu seiner Liebsten ,doch nicht nur er hat eine Spur zu Kaylee gefunden. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Werden die beiden es schaffen und ihr Leben zusammen verbringen dürfen oder wird das Schicksal erneut grausam zu schlagen ? Lest selbst und lasst euch entführen in ein Land und eine Zeit voller Gefahren, aber auch voller Schönheit und manchmal auch Freiheit.

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"Tausend Wellen fern 4" von Rebecca Maly
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 04.08.2016

Das Finale der Neuseeland – Saga von der deutschen Autorin Rebecca Maly. Klappentext: Die junge Irin Kaylee sieht sich ihren Zielen so nah wie nie zuvor. Sie hat es vom heimischen Dublin bis nach Neuseeland geschafft und steht nun am Anfang einer Karriere als Apothekerin. Aber die wenigen Hürden, die noch... Das Finale der Neuseeland – Saga von der deutschen Autorin Rebecca Maly. Klappentext: Die junge Irin Kaylee sieht sich ihren Zielen so nah wie nie zuvor. Sie hat es vom heimischen Dublin bis nach Neuseeland geschafft und steht nun am Anfang einer Karriere als Apothekerin. Aber die wenigen Hürden, die noch bleiben, scheinen unendlich hoch. Dennoch gelingt es ihr von den Maori neue Heilkräuter- und Rezepte zu bekommen. Der Plan droht am fehlenden Geld zu scheitern. Schafft sie es, sich gegen diese Widerstände durchzusetzen und gemeinsam mit ihrer großen Liebe Timothy ein neues Leben aufzubauen? Meine Meinung: Ein schöner Abschluss zu dieser Reihe, wenngleich auch etwas unspektakulärer als die Vorbänder. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere liebevoll und realistisch ausgearbeitet. Alles in allem, ein sehr schöner Ausklang dieses Neuseeland-Abenteuers. Mein Fazit: Sehr Lesenswert!

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Ein gelungenes und emotionales Finale
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 01.08.2016

Vielleicht gibt es doch eine Zukunft für Kaylee und Timothy? Zumindest zu Anfang scheint es so, denn der junge Mann findet seine Freundin schnell. Doch schon kurz darauf beginnen die ersten Probleme, als auch Donavan Kaylee aufspürt. Wie kann Timothy seine Freundin schützen? Dies ist der vierte und letzte... Vielleicht gibt es doch eine Zukunft für Kaylee und Timothy? Zumindest zu Anfang scheint es so, denn der junge Mann findet seine Freundin schnell. Doch schon kurz darauf beginnen die ersten Probleme, als auch Donavan Kaylee aufspürt. Wie kann Timothy seine Freundin schützen? Dies ist der vierte und letzte Teil der Neuseeland-Saga "Tausend Wellen fern" von Schriftstellerin Rebecca Maly, die auch unter dem Namen Rebekka Pax bekannt ist. Inzwischen sind Kaylee und Timothy zwei wahre Größen geworden, die durch ihre Rollen den Leser verzaubern und begeistern. In dem letzten Teil geht es um ihren Kampf für eine gemeinsame Zukunft, denn es stehen so einige Hindernisse im Weg. Diese müssen zunächst aus dem Weg geräumt werden. Die Handlung ist weiterhin logisch und glaubwürdig aufgebaut. Genau passend zur damaligen Zeit, werden die Begebenheiten beschrieben und verdeutlichen die Stellung der Frau im 19. Jahrhundert. Wer allerdings die ersten drei Teile nicht kennen sollte, hat auf jeden Fall etwas verpasst und sollte das zu vor nachholen. Denn ohne Vorkenntnisse fehlen dem Leser ein paar entscheidende Details. Durch die leichte Erzählweise der Autorin ist es zudem sehr angenehm, der Geschichte zu folgen und sich auf die Erlebnisse einzulassen. Alles wirkt stimmig und passend, die Geschehnisse fügen sich ideal zu einem Gesamtbild zusammen. Außerdem ist die Ausdrucksweise sehr angenehm und faszinierend, wodurch sich die Kulisse lebendig und authentisch gestaltet. Ein gelungenes und emotionales Finale Mein persönliches Fazit: Kurz und bündig, dafür sehr unterhaltsam und dramatisch. Immer wieder wurde ich von der Handlung überrascht und schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Von Teil zu Teil hat sich das Suchtpotenzial gesteigert und ich könnte nun mühelos noch ein paar weitere Werke lesen. Vielleicht gibt es tatsächlich eines Tages ein Wiedersehen mit den liebenswerten Protagonisten? Ich kann das Werk empfehlen und allen Lesern, die sich gerne von romantischen und abenteuerlichen Geschichten verzaubern lassen, wärmstens ans Herz legen.

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Eine sehr berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 24.08.2016

Inhaltsangabe: Erins Mann hat sich in eine jüngere Frau verliebt und und möchte seine Ehe annulieren lassen. Um dem Gerede der Leute und der Schande aus dem Weg zu gehen, beschließen Erin und ihre Tochter Kaylee einen Neuanfang in Neuseeland zu wagen. Doch ihr Schiff gerät in einen Sturm... Inhaltsangabe: Erins Mann hat sich in eine jüngere Frau verliebt und und möchte seine Ehe annulieren lassen. Um dem Gerede der Leute und der Schande aus dem Weg zu gehen, beschließen Erin und ihre Tochter Kaylee einen Neuanfang in Neuseeland zu wagen. Doch ihr Schiff gerät in einen Sturm und Kaylee geht über Board. Bis sie wieder auftaucht ist das Schiff mit ihrer Mutter verschwunden. Um sie herum ist nur noch das endlose Meer. Doch Kaylee hat Glück und wird von einem Walfangboot aufgenommen. Meine Meinung: Die Geschichte wird in 4 Teilen erzählt. Dies ist der Inhalt zur ersten Geschichte, mehr möchte ich dazu aber nicht verraten, weil die Rezension ja für alle 4 Bände gilt und ich sonst die anderen Teile spoilern würde. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Man konnte sich so schön zurücklehnen und die Geschichte einfach nur genießen. Der Schreibstil von Rebecca Maly ist sehr schön flüssig und sehr bildhaft. Ich hatte das schönste Kopfkino, was die Blumen, die Landschaft und die Häuser betraf. Auch die Charaktere ob sympathisch oder nicht sind sehr gut ausgearbeitet. Kaylee hat mir wirklich sehr gut gefallen, sie ist von Anfang an eine starke junge Frau, wächst aber trotzdem im weiteren Verlauf immer noch mehr über sich hinaus. Sie weiß eigentlich in jeder Situation, was sie tun muß. Sei es ihre traurige Mutter wieder aufzubauen, oder sich auf dem Walfangboot zurechtzufinden, aber auch ihre neue Heimat zu akzeptieren. Irgendwie findet sie sich in jeder Lage zurecht. Auch Timothy, der auf dem Walfänger arbeitet, war mir sehr sympathisch. Er hat es von Klein auf nicht leicht, weiß wie es ist, ganz unten zu sein und obwohl ihm die Arbeit auf dem Schiff verhaßt ist, gibt er trotzdem sein bestes, um Geld für ein eigenes Schiff zu sparen. Einzig, was mir nicht so gut gefallen hat, sind die Szenen auf dem Walfänger. Durch den bildhaften Schreibstil, wird dies natürlich auch alles sehr detailreich beschrieben und das ging mir ziemlich nahe. Aber trotzdem war dies eine wirklich schöne Geschichte, die mich gut unterhalten hat und die ich auch gerne weiterempfehle.

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Kitschig, aber unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 22.08.2016

Kaylee Heagan wächst Ende des 19. Jahrhunderts in Dublin auf. Als sie 18 Jahre alt ist, lässt der Vater die Ehe mit seiner Frau Erin annullieren, da er sich in eine jüngere Frau verliebt hat. Für Kaylee und ihre Mutter Erin bricht eine Welt zusammen. Dies ist ein Skandal... Kaylee Heagan wächst Ende des 19. Jahrhunderts in Dublin auf. Als sie 18 Jahre alt ist, lässt der Vater die Ehe mit seiner Frau Erin annullieren, da er sich in eine jüngere Frau verliebt hat. Für Kaylee und ihre Mutter Erin bricht eine Welt zusammen. Dies ist ein Skandal im katholischen Irland, das Frauen wenig Rechte gibt. Dem kann Erin nur durch eine Flucht entgehen und so beschließt sie, nach Neuseeland auszuwandern. Kaylee, die nicht beim Vater bleiben will und ihre Mutter unterstützen möchte, begleitet sie. Während Erin der Abschied von Irland sehr schwer fällt und sie sich nur sehr zögerlich auf Neues einlassen kann, ist ihre Tochter Kaylee offen und interessiert, zupackend und pragmatisch. Die mehrmonatige Seereise wird zu einem beschwerlichen Abenteuer. Als das Schiff in einen schweren Sturm gerät, werden Kaylee und ihre Mutter getrennt und beide halten die andere für tot. Kaylee wird von einem Walfangschiff gerettet. Dort trifft sie auf den ebenfalls aus Irland stammenden Timothy. Eine zarte Liebe bahnt sich an. Doch bis die beiden miteinander glücklich werden können, gilt es noch viele Hindernisse zu überwinden. Der etwas kitschige Titel und die noch viel kitschigeren Cover sollten einen von der Lektüre nicht abhalten. Dafür ist der vierteilige Roman zu unterhaltsam und lesenswert. Die Handlung ist zwar stellenweise etwas vorhersehbar, durch immer wieder wechselnde Perspektiven wird die Spannung aber hochgehalten. Auch überzeugen die sehr detaillierten und anschaulichen Beschreibungen z.B. der Landschaft, vom Walfang, von dem Betrieb in den angelaufenen Häfen oder sogar von einer Totenzeremonie der Maori. Etwas befremdlich ist die Aufsplittung des Romans in vier Einzelbände mit eher geringem Umfang, denn nur zusammen ergeben die vier Bände einen Sinn. Die jeweils am Ende jedes Bandes angefügten Rezepte sind zwar eine nette Idee, der Zusammenhang mit dem Roman ist aber nicht ersichtlich. Etwas kitschig, dennoch unterhaltsam und lesenswert.

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Kitschig, aber unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 22.08.2016

Kaylee Heagan wächst Ende des 19. Jahrhunderts in Dublin auf. Als sie 18 Jahre alt ist, lässt der Vater die Ehe mit seiner Frau Erin annullieren, da er sich in eine jüngere Frau verliebt hat. Für Kaylee und ihre Mutter Erin bricht eine Welt zusammen. Dies ist ein Skandal... Kaylee Heagan wächst Ende des 19. Jahrhunderts in Dublin auf. Als sie 18 Jahre alt ist, lässt der Vater die Ehe mit seiner Frau Erin annullieren, da er sich in eine jüngere Frau verliebt hat. Für Kaylee und ihre Mutter Erin bricht eine Welt zusammen. Dies ist ein Skandal im katholischen Irland, das Frauen wenig Rechte gibt. Dem kann Erin nur durch eine Flucht entgehen und so beschließt sie, nach Neuseeland auszuwandern. Kaylee, die nicht beim Vater bleiben will und ihre Mutter unterstützen möchte, begleitet sie. Während Erin der Abschied von Irland sehr schwer fällt und sie sich nur sehr zögerlich auf Neues einlassen kann, ist ihre Tochter Kaylee offen und interessiert, zupackend und pragmatisch. Die mehrmonatige Seereise wird zu einem beschwerlichen Abenteuer. Als das Schiff in einen schweren Sturm gerät, werden Kaylee und ihre Mutter getrennt und beide halten die andere für tot. Kaylee wird von einem Walfangschiff gerettet. Dort trifft sie auf den ebenfalls aus Irland stammenden Timothy. Eine zarte Liebe bahnt sich an. Doch bis die beiden miteinander glücklich werden können, gilt es noch viele Hindernisse zu überwinden. Der etwas kitschige Titel und die noch viel kitschigeren Cover sollten einen von der Lektüre nicht abhalten. Dafür ist der vierteilige Roman zu unterhaltsam und lesenswert. Die Handlung ist zwar stellenweise etwas vorhersehbar, durch immer wieder wechselnde Perspektiven wird die Spannung aber hochgehalten. Auch überzeugen die sehr detaillierten und anschaulichen Beschreibungen z.B. der Landschaft, vom Walfang, von dem Betrieb in den angelaufenen Häfen oder sogar von einer Totenzeremonie der Maori. Etwas befremdlich ist die Aufsplittung des Romans in vier Einzelbände mit eher geringem Umfang, denn nur zusammen ergeben die vier Bände einen Sinn. Die jeweils am Ende jedes Bandes angefügten Rezepte sind zwar eine nette Idee, der Zusammenhang mit dem Roman ist aber nicht ersichtlich. Etwas kitschig, dennoch unterhaltsam und lesenswert.

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Tausend Wellen fern - klein, aber fein
von Katja Brune aus Marienfeld am 22.08.2016

Einen Roman von ca. 280 Seiten auf 4 Bände aufzuteilen und auch noch als Saga zu bezeichnen, fand ich etwas übertrieben, aber die Geschichte ist wirklich klasse und hat alles, was zu einer historischen Familiensaga dazugehört. Gerade die kompakte Art hat mir sehr gut gefallen. Keine weitschweifenden Landschaftsbeschreibungen, eine... Einen Roman von ca. 280 Seiten auf 4 Bände aufzuteilen und auch noch als Saga zu bezeichnen, fand ich etwas übertrieben, aber die Geschichte ist wirklich klasse und hat alles, was zu einer historischen Familiensaga dazugehört. Gerade die kompakte Art hat mir sehr gut gefallen. Keine weitschweifenden Landschaftsbeschreibungen, eine überschaubare Anzahl an Personen, etwas Abenteuer, viel Liebe, Dramatik, alles dabei. Ich habe die 4 Bände direkt hintereinander weg gelesen. Sie schließen direkt aneinander an. So hatte ich doch das Gefühl, dass es ein Roman war. Die Bücher waren gut und flüssig zu lesen und haben mir gut gefallen. Wenn man keine Lust auf einen dicken Schinken hat, ist das genau das Richtige.

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Zum Schluss noch einige Worte...
von Hortensia13 am 05.08.2016

Kaylee ist vor dem gesellschaftlichen Zwang heiratet zu müssen geflohen. Wird Timothy sie finden? Wie wird es Kaylee auf der Flucht ergehen? Werden beide schlussendlich zusammenfinden? Der vierte Teil der Neuseeland-Saga schliesst die Geschichte um das junge irische Mädchen Kaylee, ihrer Mutter Erin und dem wettergegerbten Walfänger Timothy ab. Das... Kaylee ist vor dem gesellschaftlichen Zwang heiratet zu müssen geflohen. Wird Timothy sie finden? Wie wird es Kaylee auf der Flucht ergehen? Werden beide schlussendlich zusammenfinden? Der vierte Teil der Neuseeland-Saga schliesst die Geschichte um das junge irische Mädchen Kaylee, ihrer Mutter Erin und dem wettergegerbten Walfänger Timothy ab. Das letzte Band erscheint mit dem Schluss etwas vorhersehbar und bringt keine neue, lehrreiche Aspekte, wie in den drei vorgängigen Teilen. Trotzdem war es nett zu lesen und auf ein neuseeländisches Happy End zu hoffen. Die ganze Saga ist eine leichte Lektüre gegen sommerlich bedingtes Fernweh.

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Ganz unterhaltsam, aber ich hatte mehr erwartet
von Spatzi79 am 31.08.2016

Rezension zu allen 4 Teilen! Irland, 1872. Kaylee und ihre Mutter Erin befinden sich auf einem Schiff Richtung Neuseeland. Kaylees Vater hat seine Frau verlassen und die Scheidung erzwungen, im damaligen Irland ein Skandal! Erin schämt sich entsetzlich und will unter diesen Umständen dort nicht weiterleben. Das Angebot eines... Rezension zu allen 4 Teilen! Irland, 1872. Kaylee und ihre Mutter Erin befinden sich auf einem Schiff Richtung Neuseeland. Kaylees Vater hat seine Frau verlassen und die Scheidung erzwungen, im damaligen Irland ein Skandal! Erin schämt sich entsetzlich und will unter diesen Umständen dort nicht weiterleben. Das Angebot eines Freundes der Familie, sich in Neuseeland um die Erziehung seiner Töchter zu kümmern und ihn in seiner Apotheke zu unterstützen, kommt da genau zum richtigen Zeitpunkt. Kaylee ist wütend auf ihren Vater und daher steht es für sie fest, dass sie ihre Mutter begleiten wird. Doch auf dem Weg nach Wellington gerät ihr Schiff in einen schrecklichen Sturm. Kaylee geht über Bord, hat dann aber Glück im Unglück als sie erst von einem Rettungsboot aufgefischt wird und dieses bald darauf von einem Walfänger gesichtet und an Bord genommen wird. Doch die Freude über ihre Rettung wird getrübt von der Trauer um ihre Mutter, denn Kaylee muss davon ausgehen, dass ihr Schiff gesunken und Erin dabei umgekommen ist. Der Matrose Timothy MacFarlane hilft ihr dabei, ihren Lebensmut wiederzufinden und die beiden jungen Menschen kommen sich näher. Das Buch ist als ebook-Serial in 4 Teilen erschienen, man sollte aber auf jeden Fall alle Teile lesen, nur so erfährt man die ganze Geschichte. Die jeweiligen Enden stehen nicht für sich. Die Geschichte liest sich aber auch insgesamt sehr schnell, ich habe alle 4 Teile an einem Nachmittag gelesen. Ich mag die Bücher der Autorin eigentlich sehr gerne, hier kam mir aber die Kulisse Neuseeland viel zu kurz und ich hätte mir mehr Hintergrunddetails gewünscht. Die Handlung spielt quasi nur auf dem Schiff, das Erin und Kaylee nach Neuseeland bringen soll, dann dem Walfänger, auf dem sie Timothy begegnet und schließlich in Wellington, dem Zielort der beiden Frauen. Es gibt nur kurze Episoden, die ein bisschen mehr über das Land an sich andeuten, insbesondere was die Heilkünste der einheimischen Maori angeht. Ansonsten beschränkt sich die Geschichte auf die wenigen Protagonisten. Es gibt noch einige Nebenfiguren, die Ansatz für mehr Tiefe geboten hätten, aber hier wird leider kaum weiter auf sie eingegangen und sie bleiben für mich somit alle recht blass. Das Schicksal der Protagonisten entwickelt sich trotz mancher Schwierigkeiten recht vorhersehbar und vor allem sehr schnell. Immer wenn sich ein Problem auftut, naht auf den nächsten Seiten auch schon direkt die Lösung. Mir war das ein wenig zu einfach. Insgesamt hatte ich mit den 4 ebooks einige unterhaltsame Lesestunden, aber eigentlich hatte ich mir etwas mehr erwartet!

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Ganz unterhaltsam, aber ich hatte mehr erwartet
von Spatzi79 am 31.08.2016

Rezension zu allen 4 Teilen! Irland, 1872. Kaylee und ihre Mutter Erin befinden sich auf einem Schiff Richtung Neuseeland. Kaylees Vater hat seine Frau verlassen und die Scheidung erzwungen, im damaligen Irland ein Skandal! Erin schämt sich entsetzlich und will unter diesen Umständen dort nicht weiterleben. Das Angebot eines... Rezension zu allen 4 Teilen! Irland, 1872. Kaylee und ihre Mutter Erin befinden sich auf einem Schiff Richtung Neuseeland. Kaylees Vater hat seine Frau verlassen und die Scheidung erzwungen, im damaligen Irland ein Skandal! Erin schämt sich entsetzlich und will unter diesen Umständen dort nicht weiterleben. Das Angebot eines Freundes der Familie, sich in Neuseeland um die Erziehung seiner Töchter zu kümmern und ihn in seiner Apotheke zu unterstützen, kommt da genau zum richtigen Zeitpunkt. Kaylee ist wütend auf ihren Vater und daher steht es für sie fest, dass sie ihre Mutter begleiten wird. Doch auf dem Weg nach Wellington gerät ihr Schiff in einen schrecklichen Sturm. Kaylee geht über Bord, hat dann aber Glück im Unglück als sie erst von einem Rettungsboot aufgefischt wird und dieses bald darauf von einem Walfänger gesichtet und an Bord genommen wird. Doch die Freude über ihre Rettung wird getrübt von der Trauer um ihre Mutter, denn Kaylee muss davon ausgehen, dass ihr Schiff gesunken und Erin dabei umgekommen ist. Der Matrose Timothy MacFarlane hilft ihr dabei, ihren Lebensmut wiederzufinden und die beiden jungen Menschen kommen sich näher. Das Buch ist als ebook-Serial in 4 Teilen erschienen, man sollte aber auf jeden Fall alle Teile lesen, nur so erfährt man die ganze Geschichte. Die jeweiligen Enden stehen nicht für sich. Die Geschichte liest sich aber auch insgesamt sehr schnell, ich habe alle 4 Teile an einem Nachmittag gelesen. Ich mag die Bücher der Autorin eigentlich sehr gerne, hier kam mir aber die Kulisse Neuseeland viel zu kurz und ich hätte mir mehr Hintergrunddetails gewünscht. Die Handlung spielt quasi nur auf dem Schiff, das Erin und Kaylee nach Neuseeland bringen soll, dann dem Walfänger, auf dem sie Timothy begegnet und schließlich in Wellington, dem Zielort der beiden Frauen. Es gibt nur kurze Episoden, die ein bisschen mehr über das Land an sich andeuten, insbesondere was die Heilkünste der einheimischen Maori angeht. Ansonsten beschränkt sich die Geschichte auf die wenigen Protagonisten. Es gibt noch einige Nebenfiguren, die Ansatz für mehr Tiefe geboten hätten, aber hier wird leider kaum weiter auf sie eingegangen und sie bleiben für mich somit alle recht blass. Das Schicksal der Protagonisten entwickelt sich trotz mancher Schwierigkeiten recht vorhersehbar und vor allem sehr schnell. Immer wenn sich ein Problem auftut, naht auf den nächsten Seiten auch schon direkt die Lösung. Mir war das ein wenig zu einfach. Insgesamt hatte ich mit den 4 ebooks einige unterhaltsame Lesestunden, aber eigentlich hatte ich mir etwas mehr erwartet!

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Ein flüssig geschriebener, aber recht seichter Frauenroman.
von Wedma am 11.07.2016

Die Buchbeschreibung und die Bezeichnung „Neuseeland Saga“ lassen auf einen dicken Schmöker schließen. Es handelt sich hier aber um einen Roman von 333 Seiten, der in vier Teile (86+83+85+79 Seiten) mehr oder minder willkürlich aufgeteilt wurde. Über Sinn und Unsinn solcher Verkaufsmodelle kann man sich endlos unterhalten. An sich... Die Buchbeschreibung und die Bezeichnung „Neuseeland Saga“ lassen auf einen dicken Schmöker schließen. Es handelt sich hier aber um einen Roman von 333 Seiten, der in vier Teile (86+83+85+79 Seiten) mehr oder minder willkürlich aufgeteilt wurde. Über Sinn und Unsinn solcher Verkaufsmodelle kann man sich endlos unterhalten. An sich macht es mehr Sinn, alle Teile zu lesen. Der Anfang ist recht einladend gestaltet, er weckt Erwartungen, die im Verlauf des Romans eher nur zum Teil eingelöst werden. Wir befinden uns bei „Tausend Wellen Fern“ in einem seichten Frauenroman, bei dem die Liebesgeschichte in der Fremde zwischen zwei jungen Menschen aus Irland immer größeren Raum einnimmt. Den größten Vorteil sehe ich in der lockeren, flüssigen wie bildhaften Schreibe der Autorin. Das Ganze liest sich schnell und leicht, sodass 2-3 Teile pro Leseabend möglich sind. Zwei Frauen, Kaylee und ihre Mutter Erin, lassen ihr altes Leben in Dublin hinter sich und steigen in ein Schiff nach Neuseeland. Unterwegs gibt es einige Abenteuer. Bei einem Sturm auf See werden Mutter und Tochter getrennt. Kaylee verbringt eine Zeit lang auf einem Walfängerschiff und macht sich dort in der Küche und Pflege nützlich. Die Szenen, die den Walfang schildern, da gibt es mehrere davon, sind schon bildhaft wie eindrucksvoll erzählt. Die Handvoll Männer auf ihren leichten Booten gegen ein Riesentier, das sie auch tot bekommen und sein Fett in Tran verarbeiten. Hier liest man des Öfteren, dass es immer weniger Wale gibt und es mit dem Walfang zu Ende geht. Ein Umweltschutzthema ist schon gut präsent. Ansonsten wird das Leben in Neuseeland in Wellington eher detailarm geschildert. Es begrenzt sich auf die Apotheke und das Haus von Apotheker Donovan, zu dem Erin auch von Dublin aus aufbrach. Das mit den Maoris und ihren Bräuchen, wie Kräuterkunde und etwas von ihrer Kultur, hätte es durchaus ausführlicher und mehr sein können, da wird es aber auch eher an der Oberfläche geschürft. Vermutlich sollte man mit der jungen Kaylee durch die Geschichte gehen, daran sieht man, dass die Zielgruppe junge Frauen von ca. 20-30 sind. So wirklich warm konnte ich mit ihr nicht werden, obwohl sie schon recht praktisch veranlagt ist und sonst vernünftig und pragmatisch rüberkommt, eine gewisse Distanz blieb bis zum Schluss. Die Perspektiven wechseln sich oft kapitelweise, manchmal aber auch innerhalb eines Kapitels. Mal ist man bei Kaylee, wo auch immer sie gerade ihre Abenteuer erlebt, mal beim männlichen Held Timothy auf dem Walfangschiff, bei dem gleich zu Anfang keine Zweifel daran bestehen, dass aus den beiden was werden sollte, mal bei Erin in Wellingtons Apotheke, die meist traurig über das Verhalten ihrer Tochter dasteht. Die Figuren sind eher eindimensional geraten. Manchmal verlassen sie ihren Wohlfühlbereich und werden ungemütlich, aber nicht lange. Eine Figur, der älteren Ditta war schon recht urig, Kaylees Treffen mit ihr bildhaft und gut erzählt, aber auch hier blieb der Eindruck von etwas Angefangenem, aber nur an der Oberfläche Gekratztem, wie auch Erins anfängliche Schwierigkeiten mit den Töchtern des Apothekers in Wellington. Kaum eine Unstimmigkeit, ein Problem, schon löst sich alles im Wohlwollen und Verständnis unter Tränen auf. Man hätte aus der Geschichte mehr herausholen können, wurde aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht gemacht. Daher erscheint mir die Bezeichnung Saga recht überzogen. Nach jedem Teil gibt es ein Glossar, was solche Dinge wie Dublin(Ort), Fjord, Lissabon (Ort), einiges aus der Maori-Kultur und zum Walfang erklärt, einfache Lieblingsrezepte der Autorin, z.B. Brennnesselsuppe, Himbeer Crumble, Scones, Spinat Fritata, und das Interview mit der Autorin, das sehr nach dem selbstgeschriebenen „Interview“ zwecks der Eigenwerbung aussieht. Fazit: Ein seichter Frauenroman, der zwar locker flüssig wie bildhaft geschrieben ist und einige wichtige Themen anspricht, aber schön auf der Oberfläche bleibt. Kann leider nur drei Sterne vergeben, was nach meinem Ermessen heißt: gut, hat aber auch Luft nach oben.

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