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Technik in der Antike

Die Antike kannte bereits atemberaubende technische Meisterleistungen. Hochentwickelte Ingenieurskunst verband sich mit handwerklicher Präzision. Bauliche Überreste können bis heute bestaunt werden - etwa das Pantheon in Rom, für fast 2000 Jahre die größte freitragende Kuppel, die je gebaut wurde, oder der Pont du Gard in der Provence, eigentlich nur eine Wasserleitung, aber in seiner Funktionalität wie in seiner Schönheit unvergleichlich. Brigitte Cech, deren Forschungsschwerpunkt auf der Technikgeschichte liegt, stellt systematisch die wichtigsten Aspekte antiker Technik anschaulich und praxisbezogen anhand konkreter Beispiele in einer auch für technische Laien verständlichen Form dar. Dabei werden nicht nur Schrift- und Bildquellen, sondern auch die Ergebnisse moderner archäologischer Untersuchungen und materialkundlicher Analysen berücksichtigt. Zahlreiche Grafiken und Rekonstruktionszeichnungen antiker Maschinen erleichtern das Verständnis der teilweise komplexen Sachverhalte.
Portrait
Brigitte Cech, geb. 1956, ist selbständig tätige Archäologin, habilitiert für Montan- und Industriearchäologie am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien sowie ›Honorary Research Fellow‹ am Institut für Archäologie des University College, London. Seit 2003 ist sie Projektleiterin des archäologischen Teils eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Produktion von Ferrum Noricum am Hüttenberger Erzberg in Kärnten, Österreich. Sie gibt Kurse zum römischen Kochen in Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum September 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-534-25641-9
Verlag Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Maße (L/B/H) 246/177/27 mm
Gewicht 886
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 63.206
Buch (gebundene Ausgabe)
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„"Hightech" gab`s schon im Altertum“

Martin Roggatz, Thalia-Buchhandlung Bonn (Universitätsbuchhandlung Bouvier)

Die Merkfähigkeit der Menschen im modernen Computerzeitalter lässt mit jeder neuen Computergeneration scheinbar immer weiter nach. Technische Höchstleistungen sind angeblich höchstens ein oder zwei Generationen alt, davor beginnt mit wenigen Ausnahmen (z.B. Eisenbahn, Automobil) für allzu viele Menschen die technische "Steinzeit". Es Die Merkfähigkeit der Menschen im modernen Computerzeitalter lässt mit jeder neuen Computergeneration scheinbar immer weiter nach. Technische Höchstleistungen sind angeblich höchstens ein oder zwei Generationen alt, davor beginnt mit wenigen Ausnahmen (z.B. Eisenbahn, Automobil) für allzu viele Menschen die technische "Steinzeit". Es ist diesem exzelent geschriebenen und ausgestatteten Buch deshalb ummso mehr zu wünschen, das möglichst viele dieser Kurzzeitdenker es lesen. Auch ohne Karbonfaser und Titanlegierung hat man vor zweitausend Jahren technische Spitzenleistungen erbracht, ohne die unser heutiger Lebensstandart überhaupt nicht hätte entstehen können.

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