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Tender Bar

Ausgezeichnet als Buch des Jahres in New York Times, Esquire, USA Today und Los Angeles Times

(5)

Eine Kindheit in Long Island, in einer verrauchten Bar voller liebenswürdiger Gestalten, eine Mutter, die mit lebensklugen Lügen die Moral aufrechterhält, und mittendrin der kleine Junge JR, der lernt, dass zwischen Bier und Whisky manchmal Welten liegen.
»Ein großartiges Buch. Alle, die Frank McCourts Kindheitsroman ›Die Asche meiner Mutter‹ geliebt haben, werden begeistert sein.«
Brigitte

Portrait
J.R. Moehringer führte mit seinem ersten Buch ›Tender Bar‹ weltweit monatelang die Bestsellerlisten an. Er wurde 1964 in New York geboren, er studierte in Yale und war Reporter bei der Los Angeles Times. 2000 gewann er den Pulitzer-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 01.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51076-4
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/10 mm
Gewicht 277
Originaltitel The Tender Bar
Auflage 3
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Berührend...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

J.R. Moehringer beschreibt in seinem autobiographischen Roman "Tender Bar" sein Aufwachsen unter den Gästen einer Bar, die ihm Geborgenheit und eine Art Vaterersatz liefern.
Die skurrilen Charaktere wachsen einem beim Lesen richtig ans Herz.
Die Sehnsucht Moehringers nach der Bar seiner Kindheit ist nachvollziehbar und rührend.
Unbedingt
J.R. Moehringer beschreibt in seinem autobiographischen Roman "Tender Bar" sein Aufwachsen unter den Gästen einer Bar, die ihm Geborgenheit und eine Art Vaterersatz liefern.
Die skurrilen Charaktere wachsen einem beim Lesen richtig ans Herz.
Die Sehnsucht Moehringers nach der Bar seiner Kindheit ist nachvollziehbar und rührend.
Unbedingt lesen - ebenso sein neustes Buch: "Knapp am Herz vorbei"!

„Eine Bar für die Handtasche“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Eine wunderbare Entwicklungsgeschichte. Charmant erzählt, witzig, klug und berührend.
So gut erzählt ! Man wird förmlich reingezogen in das "Dickens", möchte nach dem Lesen durch die Straßen laufen in der Hoffnung diesen lebendigen Ort in seiner eigenen Stadt zu finden.
Bitte bitte Lesen !
Eine wunderbare Entwicklungsgeschichte. Charmant erzählt, witzig, klug und berührend.
So gut erzählt ! Man wird förmlich reingezogen in das "Dickens", möchte nach dem Lesen durch die Straßen laufen in der Hoffnung diesen lebendigen Ort in seiner eigenen Stadt zu finden.
Bitte bitte Lesen !

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein toller, biografisch angehauchter Roman. Herrlich wechseln sich gefühlsbetonte Passagen mit wunderbar humorvollen ab. Den Protagonisten beim Aufwachsen zu verfolgen lohnt sich. Ein toller, biografisch angehauchter Roman. Herrlich wechseln sich gefühlsbetonte Passagen mit wunderbar humorvollen ab. Den Protagonisten beim Aufwachsen zu verfolgen lohnt sich.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Erst im Nachwort habe ich gelesen, dass die Typen in der Bar auf realen Personen basieren! Unglaublich! Ein Bildungsroman. Erst im Nachwort habe ich gelesen, dass die Typen in der Bar auf realen Personen basieren! Unglaublich! Ein Bildungsroman.

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein weises Buch über das Leben, die Liebe, das Erwachsenwerden und darüber, wie man am Lieblingscocktail eines Menschen dessen wahren Charakter erkennt. Wundervoll! Ein weises Buch über das Leben, die Liebe, das Erwachsenwerden und darüber, wie man am Lieblingscocktail eines Menschen dessen wahren Charakter erkennt. Wundervoll!

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine harte Kindheit und ein davon geprägtes Leben , skurrile Typen als Vater und Vorbildfiguren und doch Erinnerungen voller Wärme und Humor. Eine harte Kindheit und ein davon geprägtes Leben , skurrile Typen als Vater und Vorbildfiguren und doch Erinnerungen voller Wärme und Humor.

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden mit Hindernissen. Amüsant und doch anrührend. Wundervoll! Ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden mit Hindernissen. Amüsant und doch anrührend. Wundervoll!

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Eine wunderbar chaotische Familie, in deren Mittelpunkt die Bar steht. Ein toller Entwicklungsroman, den man nur ungern aus der Hand legt! "Tender Bar" ist wunderbar! Eine wunderbar chaotische Familie, in deren Mittelpunkt die Bar steht. Ein toller Entwicklungsroman, den man nur ungern aus der Hand legt! "Tender Bar" ist wunderbar!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schöner Roman über das Erwachsenwerden und die manchmal hilflose Suche nach Vorbildern. Schöner Roman über das Erwachsenwerden und die manchmal hilflose Suche nach Vorbildern.

„Wie man ein Mann wird“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mit leicht autobiografischem Touch erzählt Moehringer wie der kleine JR bei seiner alleinstehenden Mutter aufwächst - und die versucht mit allen Mitteln JR trotz fehlendem Vater eine männliche Orientierung zu geben. Sie schickt JR fast täglich zu ihrem Bruder in die Bar, ins "Dickens". Hier lernt JR tatsächlich alles, was ein Junge Mit leicht autobiografischem Touch erzählt Moehringer wie der kleine JR bei seiner alleinstehenden Mutter aufwächst - und die versucht mit allen Mitteln JR trotz fehlendem Vater eine männliche Orientierung zu geben. Sie schickt JR fast täglich zu ihrem Bruder in die Bar, ins "Dickens". Hier lernt JR tatsächlich alles, was ein Junge wissen sollte. Manchmal lauern da auch Sackgassen, aber doch sehr häufig helfen ihm nicht ganz alltäglichen Männer-Weisheiten. Eigentlich könnte die Bar auch "Heminways" heissen, denn Moehringer erzählt echte Männergeschichten. Und von ihm einfach gut geschrieben...

„Mitreisend und unterhaltsam“

Denise Offenloch, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Tender Bar ist gleichzeitig sehr unterhaltsam und mitreisend geschrieben. In dem Buch geht es um einen Jungen, der ohne Vater aufwächst. In einer Bar findet er Vaterersatz und diese wird zu seinem Lebensmittelpunkt. J.R. Moehringer ist mit Tender Bar ein Roman gelungen, von dem man sich mitreisen lässt. Tender Bar ist gleichzeitig sehr unterhaltsam und mitreisend geschrieben. In dem Buch geht es um einen Jungen, der ohne Vater aufwächst. In einer Bar findet er Vaterersatz und diese wird zu seinem Lebensmittelpunkt. J.R. Moehringer ist mit Tender Bar ein Roman gelungen, von dem man sich mitreisen lässt.

„die Memoiren des jungen JR“

Lina Rehschuh, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Man kann es wohl kaum als normale Kindheit bezeichnen, wenn man mehr oder weniger in einer Bar zwischen Whiskey, Bier und völlig unterschiedlich skurrilen Menschen aufwächst. Aber eben genau so beschreibt J.R. Moehringer in einer autobiographischen Weise seine Kindheit bis hin zum Erwachsenwerden. Dabei ist er immer auf der Suche nach Man kann es wohl kaum als normale Kindheit bezeichnen, wenn man mehr oder weniger in einer Bar zwischen Whiskey, Bier und völlig unterschiedlich skurrilen Menschen aufwächst. Aber eben genau so beschreibt J.R. Moehringer in einer autobiographischen Weise seine Kindheit bis hin zum Erwachsenwerden. Dabei ist er immer auf der Suche nach seinem Vater, von dem er seinen merkwürdigen Namen hat, ihn aber nur aus dem Radio kennt, weil er dort Sprecher ist. Die Kneipe, die seinem Onkel gehört, ist der Mittelpunkt seines Lebens und er erzählt die Geschichten in und um sie mit so viel Wärme, Liebe und Gefühl, dass einem schon mal die Tränen in die Augen schießen. Lassen sie sich mitnehmen auf diese wunderbare Reise durch sein Leben.

„Die Liebe des Lebens!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Dieser Roman gehört zu denjenigen, die man nicht mehr so schnell weg legen möchte.
Hier wird viel getrunken, viel gefeiert, viel geredet und philosophiert. Dabei schweb immer ein Hauch von Melancholie über dem Erzählten.
Ein herrlicher Roman für gemütliche Stunden im Warmen.
Dieser Roman gehört zu denjenigen, die man nicht mehr so schnell weg legen möchte.
Hier wird viel getrunken, viel gefeiert, viel geredet und philosophiert. Dabei schweb immer ein Hauch von Melancholie über dem Erzählten.
Ein herrlicher Roman für gemütliche Stunden im Warmen.

„Einfach wunderbar...“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wenn man dieses Buch nach dem lesen zuschlägt, wird man automatisch etwas melancholisch. Schließlich verabschiedet man sich von ein paar sehr guten Freunden. Es gab traurige, schöne und sehr lustige Momente mit diesen Charakteren. Ich konnte es sofort zu meinen Lieblingsbüchern zählen und habe es mittlerweile schon vielen Freunden geschenkt. Wenn man dieses Buch nach dem lesen zuschlägt, wird man automatisch etwas melancholisch. Schließlich verabschiedet man sich von ein paar sehr guten Freunden. Es gab traurige, schöne und sehr lustige Momente mit diesen Charakteren. Ich konnte es sofort zu meinen Lieblingsbüchern zählen und habe es mittlerweile schon vielen Freunden geschenkt. Viel Vergnügen!
Tender Bar ist einfach wunderBAR!!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Eine Kindheit in New York
von Claudia Brandauer aus Salzburg am 29.09.2009

Eine Kindheit in New York in den 70er und 80er Jahren.Ein kleiner Junge, der unbedingt nach Yale gehen und Schriftsteller werden will, entdeckt die Bar, in der sein Onkel arbeitet,als Lebensschule in der er künftig den Großteil seiner Zeit verbringen wird. Ein gleichermaßen zum Lachen und Weinen einladendes Buch, welches... Eine Kindheit in New York in den 70er und 80er Jahren.Ein kleiner Junge, der unbedingt nach Yale gehen und Schriftsteller werden will, entdeckt die Bar, in der sein Onkel arbeitet,als Lebensschule in der er künftig den Großteil seiner Zeit verbringen wird. Ein gleichermaßen zum Lachen und Weinen einladendes Buch, welches vor allem durch die liebevolle und detailgetreue Beschreibung der einzelnen Charaktere besticht. Ein Entwicklungsroman über einen jungen Mann, der trotz der teilweise brutalen Realität immer Raum für Hoffnung und den Glauben an die eigene Stärke läßt. Ein sehr anrührendes Buch überFreundschaft, Toleranz und eine Liebeserklärung an das Schreiben im Allgemeinen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Tender Bar
von D. Heina aus Solingen am 17.03.2012

Tender Bar erzählt einfühlsam und mit viel Witz die autobiografische Lebensgeschichte von J.R. Moehringer der von seiner alleinerziehenden Mutter im Haus seiner Großeltern aufwächst. Mit viel Charme portraitiert Moehringer seine Familie, schreibt über seine junge lebensfrohe Mutter, die manchmal glasige Augen bekommt, wenn sie auf dem Taschenrechner rumhackt, seinen Cousin,... Tender Bar erzählt einfühlsam und mit viel Witz die autobiografische Lebensgeschichte von J.R. Moehringer der von seiner alleinerziehenden Mutter im Haus seiner Großeltern aufwächst. Mit viel Charme portraitiert Moehringer seine Familie, schreibt über seine junge lebensfrohe Mutter, die manchmal glasige Augen bekommt, wenn sie auf dem Taschenrechner rumhackt, seinen Cousin, der ein ähnliches Chicksal wie JR erleidet und seinen skurrilen Onkel und missgünstigen Großvater, die als Vaterersatz herhalten müssen. Und dann ist da noch das Dickens, die Bar die J.R. zum Träumen veranlasst, denn hier findet er „die Männer“ die ihm teilweise wegweisend durch sein Leben führen. Ein außergewöhnlich schönes Buch, dass einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Jugend im Pub
von Paul Gilius aus Kaiserslautern am 06.09.2010

"Tender Bar" ist die wunderschöne literarische Biographie des Journalisten J.R. Moehringer. Die Detailliebe, mit der Moehringer sein Leben vom Kindesalter an beschreibt, ist faszinierend. Er erzählt vom Erwachsenwerden ohne Vater, den Männern aus dem "Publicans", seiner immer wiederkehrenden Liebe und dem Ehrgeiz besser zu sein als die Möglichkeiten, die... "Tender Bar" ist die wunderschöne literarische Biographie des Journalisten J.R. Moehringer. Die Detailliebe, mit der Moehringer sein Leben vom Kindesalter an beschreibt, ist faszinierend. Er erzählt vom Erwachsenwerden ohne Vater, den Männern aus dem "Publicans", seiner immer wiederkehrenden Liebe und dem Ehrgeiz besser zu sein als die Möglichkeiten, die ihm geboten werden. Es ist eine lesenswerte Lebensgeschichte - und in der Ausgabe der Fischer Taschenbibliothek auch eine schöne Geschenkidee.

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0 0
Eine Geschichte aus dem richtigen Leben
von Segler und Bücherfan am 04.03.2007
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

J.R. Moehringer schreibt eine Geschichte aus seinem Leben, d.h. was macht ein Junge, der keinen Vater mehr hat. Sehr amüsant und witzig und lebendig geschrieben und läuft im Kopf wie ein Film ab. Spielt in der Nähe meiner Lieblingsstadt, New York, in der ich auch schon 1 Jahr gelebt habe.

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16 10
DIE Bar
von Red Bull aus Aarau am 14.04.2007
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Wir sagten immer " die Bar " und es gab nie den geringsten Zweifel welche Bar wir meinten. Die Geschichte erzählt so wunderbar lebendig und bewegend, dass man sich inmitten der " Bar " fühlt. Man vertieft sich in das Buch und ist Personen wie Steve, Onkel Charlie und... Wir sagten immer " die Bar " und es gab nie den geringsten Zweifel welche Bar wir meinten. Die Geschichte erzählt so wunderbar lebendig und bewegend, dass man sich inmitten der " Bar " fühlt. Man vertieft sich in das Buch und ist Personen wie Steve, Onkel Charlie und Bob the Cop ganz nah. J.R. Moehringer schreibt in einem fantastischen Stil.

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2 0
Eine seichte Erzählung....
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 07.09.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

.... mit Tiefgang. Die Meinungen zu diesem Buch gehen teilweise weit auseinander. Die einen finden die sehr langatmige Erzählweise von J. R. Moehringer langweilig, andere wiederum finden genau das interessant. Anfangs tat ich mich ein wenig schwer, weil ich nicht so recht wußte, worauf der Autor mit diesem Buch... .... mit Tiefgang. Die Meinungen zu diesem Buch gehen teilweise weit auseinander. Die einen finden die sehr langatmige Erzählweise von J. R. Moehringer langweilig, andere wiederum finden genau das interessant. Anfangs tat ich mich ein wenig schwer, weil ich nicht so recht wußte, worauf der Autor mit diesem Buch überhaupt hinaus will, bis ich merkte, dass er über sich und seine eigene Vergangenheit schrieb. Sofort las ich die restlichen Seiten mit ganz anderen Augen. Die Geschichte beginnt, als der kleine Junge JR feststellt, dass in der Bar "Dickens" für ihn das vermeintliche normale Leben stattfindet. Er wächst mit einer sehr starken Mutter auf, die ihm immer wieder Lügen auftischt. Sein Vater hat die Familie längst verlassen und das einzige, was JR bleibt, ist die Stimme seines Vaters im Radio. Als sogenannten Vaterersatz lernt er die Männer in der Bar kennen und im Laufe seines Lebens wird diese Bar sein Zuhause, in welches er immer wieder zurückkehrt, wenn das Leben ihm ein Schnippchen zu schlagen scheint. Der seichte, leicht verständliche Schreibstil hat mich sehr an John Irving erinnert, was mir dieses Buch durchaus sympathisch gemacht hat. Das Buch hat mich nicht nur einige Stunden lang unterhalten, sondern vor allem hat es mich auch nachdenklich gestimmt. Und was ich auch als überaus interessant darstellen möchte, ist die Liebe von JR Büchern und Worten gegenüber, denn die teile ich uneingeschränkt mit ihm. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Bücher dieses Autors.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
in 2 Tagen aufgesogen
von Silke Skorzus aus Aue / Erzg. am 24.06.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein ganz ganz großer Roman über Vater und Sohn, bzw. Männer als Vorbild überhaupt. Ein Buch über Erwartungen, Werte und Wurzeln, die wir alle haben, manchmal ganz nötig brauchen und auch oft hassen. Es geht um`s nach Hause kommen, sich daheim fühlen und doch wissen, dass man seinen eigenen... Ein ganz ganz großer Roman über Vater und Sohn, bzw. Männer als Vorbild überhaupt. Ein Buch über Erwartungen, Werte und Wurzeln, die wir alle haben, manchmal ganz nötig brauchen und auch oft hassen. Es geht um`s nach Hause kommen, sich daheim fühlen und doch wissen, dass man seinen eigenen Weg gehen muss. Und das alles in einer tollen Sprache geschrieben, mit schrägen Gestalten und farbigen Beschreibungen von Orten, wo man noch nie war, aber durch die man nach dem Lesen blind spazieren könnte. Ganz, ganz toll.

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1 0
Die Philosophie einer Bar...
von Kaffee am 19.06.2008
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein aktuelles Thema, viele Kinder wachsen heutzutage ohne Vater auf - und jeder sucht sich auf seine eigene Art und Weise einen Vaterersatz. Für JR Möhringer waren es eben die Männer in der Bar - und das beweist in seinem Fall, dass Bars nicht unbedingt immer nur mit Trinken (auch,... Ein aktuelles Thema, viele Kinder wachsen heutzutage ohne Vater auf - und jeder sucht sich auf seine eigene Art und Weise einen Vaterersatz. Für JR Möhringer waren es eben die Männer in der Bar - und das beweist in seinem Fall, dass Bars nicht unbedingt immer nur mit Trinken (auch, aber eben nicht nur) verbunden werden muss, sondern man auch die Gemeinschaft, Zusammenhalt und vieles mehr an positiven Effekten nicht übersehen darf. Jeder Mensch braucht einen Kreis von Menschen um sich, in dem er sich wohl fühlt und von denen er Unterstützung erwarten kann, und einen Ort an dem er sich mit diesen Menschen noch mehr verbunden fühlt - weil es "ihr" Ort ist. So sind diese Gemeinschaft in dem Fall des Autors eben die Menschen in der Bar und der Ort selber ist die Bar.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
ein Junge ohne Vater
von Tripwolf am 20.04.2008
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

J.R. Moehringer schreibt eine Geschichte aus seinem Leben, d.h. was macht ein Junge, der keinen Vater mehr hat. Sehr amüsant und witzig und lebendig geschrieben und läuft im Kopf wie ein Film ab. Spielt in der Nähe meiner Lieblingsstadt, New York, in der ich auch schon wieder lebe.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
6 5
Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge
von Reinhard von der Heide aus Hamburg am 05.05.2007
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

J.R. Moehringer beschreibt ein Thema, welches früher, derzeit und in Zukunft immer wieder aktuell sein wird, dass nämlich eine gewisse Rate von Vätern und Müttern ihre Kurzweil in Kneipen, Bars oder anderen Etablissements über das Wohl ihrer Kinder stellen. Dies muss allerdings nicht zwangsläufig zur Verwahrlosung und Verrohung des... J.R. Moehringer beschreibt ein Thema, welches früher, derzeit und in Zukunft immer wieder aktuell sein wird, dass nämlich eine gewisse Rate von Vätern und Müttern ihre Kurzweil in Kneipen, Bars oder anderen Etablissements über das Wohl ihrer Kinder stellen. Dies muss allerdings nicht zwangsläufig zur Verwahrlosung und Verrohung des jeweiligen Kindes führen..., wie es J.R. bewiesen hat. Im Gegenteil: Sein Lebenswerk ist höher und edler einzuschätzen als das vieler "behüteter" Gören. Unbedingt lesenswert!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ganz großer amerikanischer Roman! Moehringer schreibt brillant!

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0 0
"Der Euphorie folgt die Depression. Das Mass der Trunkenheit bestimmt wie schlecht es Dir am nächsten Morgen geht. Das Gleiche gilt für die Liebe...."
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber... Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber sich selbst oder der Gesellschaft. Er sammelt Erfahrungen in der Liebe doch scheitert er auch da. Er versinkt immer mehr in der Alkoholsucht, versucht auch da immer wieder herauszukommen... Ein poetisches Buch über das Erwachsenwerden und der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft. Wenn Sie Frank McCourts "Die Asche meiner Mutter" mochten, müssen Sie J.R. Moehringer`s Tender Bar ebenfalls lesen. Dieses Buch basiert auf biografischen Tatsachen des Autors.

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0 0
Genial
von Katrin aus Aachen am 27.03.2007
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine unglaubliche Biografie in einer wunderbaren Sprache, die Lust auf New York macht.

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1 1
Ist es möglich - ist es klug- Heimweh nach einer Bar zu haben?
von Katrin Schamaun aus St. Gallen am 08.11.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

JR wächst in Long Island ohne seinen Vater auf, den er nur als "die Stimme" aus dem Radio kennt. Dennoch mangelt es ihm nicht an Vaterfiguren, die er alle im "Dickens", einer Bar voller skurriler Figuren, findet. Die Bar wird Zufluchtsort, Heimat und Fluch zugleich. Wir begleiten den siebenjährigen JR... JR wächst in Long Island ohne seinen Vater auf, den er nur als "die Stimme" aus dem Radio kennt. Dennoch mangelt es ihm nicht an Vaterfiguren, die er alle im "Dickens", einer Bar voller skurriler Figuren, findet. Die Bar wird Zufluchtsort, Heimat und Fluch zugleich. Wir begleiten den siebenjährigen JR auf seinem Weg zum Mann, hören mit ihm Frank Sinatra, schauen ihm über die Schulter, als er in Yale studiert, lesen John Keats und Homer mit ihm. Wir lieben, verlieren, scheitern und gewinnen mit ihm und trinken natürlich jede Menge Bier und Whisky in der Bar, die diesem Buch den Titel gibt. „Tender Bar“ ist wie ein langer Abend in der Lieblingskneipe: irgendwie nichts Besonderes, unspektakulär und belanglos, mal ironisch, mal sentimental, aber in der richtigen Gesellschaft immer wunderbar.

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0 0
Eine Bar in New York
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 19.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das "Dickens" in New York ist Heimat für skurrile, warmherzige Typen, Angeber, Philosophen und Sonderlinge. In dieser Bar wächst JR auf und lernt die Lektionen des Lebens zwischen Whiskey und Bier. Moehringer erzählt mit autobiografischen Bezügen schöne Geschichten. Das Buch hat Längen, aber die Charakteren sind sympathisch und... Das "Dickens" in New York ist Heimat für skurrile, warmherzige Typen, Angeber, Philosophen und Sonderlinge. In dieser Bar wächst JR auf und lernt die Lektionen des Lebens zwischen Whiskey und Bier. Moehringer erzählt mit autobiografischen Bezügen schöne Geschichten. Das Buch hat Längen, aber die Charakteren sind sympathisch und einfühlsam beschrieben, die rauchige Bar ein gemütlicher Ort für ruhige Winterabende.

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0 0
Kann man lesen....
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 30.12.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

... muss man aber nicht unbedingt gelesen haben. Ich tat mich nicht nur am Anfang der Geschichte mit dem Inhalt schwer. Auch zwischendurch habe ich öfter mal überlegt, das Buch wegzulegen und nicht mehr weiter zu lesen. Am Schluss hat dann doch die Neugier gesiegt, wie die Geschichte ausgeht.... ... muss man aber nicht unbedingt gelesen haben. Ich tat mich nicht nur am Anfang der Geschichte mit dem Inhalt schwer. Auch zwischendurch habe ich öfter mal überlegt, das Buch wegzulegen und nicht mehr weiter zu lesen. Am Schluss hat dann doch die Neugier gesiegt, wie die Geschichte ausgeht. Wenn der Epilog nicht gewesen wäre, wäre ich doch sehr enttäuscht gewesen. Aber alles in allem ist das Buch in Ordnung.

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Nicht nach meinem Geschmack
von J.G. aus Berlin am 26.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei „Tender Bar“ handelt es sich um eine Autobiografie des Autors und seiner Liebe zur Bar „Publicans“. Der kleine J.R. wächst in Manhasset, einem kleinen Ort auf Long Island auf. Von seinem Vater verlassen wächst er bei seiner Mutter auf. Sie versucht alles, um ihrem Sohn ein gutes Leben... Bei „Tender Bar“ handelt es sich um eine Autobiografie des Autors und seiner Liebe zur Bar „Publicans“. Der kleine J.R. wächst in Manhasset, einem kleinen Ort auf Long Island auf. Von seinem Vater verlassen wächst er bei seiner Mutter auf. Sie versucht alles, um ihrem Sohn ein gutes Leben (auch ohne Vater) zu bieten. Mit nur wenig Geld hält sie sich über Wasser und versucht mehr als einmal, das Haus von J.R.'s Opa zu verlassen, um in eine eigene Wohnung zu ziehen. Aber die Ersparnisse reichen nie lange aus und somit landen sie wieder da, wo sie nicht sein wollen. So lernt der Leser das Leben von Moehringer bis Mitte der Zwanziger kennen. Der Anfang des Buches hat mir ganz gut gefallen, weil die Emotionen gut eingeflossen sind. Aber einen großen Teil des Buches empfand ich eher als schleppend und schrecklich zäh. Und ständig geht es nur ums „Saufen“ und „besoffen sein“. Ich habe schon verstanden, dass ihm die Bar und die Besucher als Vaterersatz dienten, aber musste dies so ausufernd gestaltet sein. Die vielen verschiedenen Charaktere haben mich nicht so berührt, wie sie andere berührt haben. Da kenne ich weitaus bessere literarische skurrile Figuren. Alles in allem kein Buch nach meinem Geschmack.

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Draußen bei den Freunden
von Polar aus Aachen am 08.07.2007
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Für alle, die die Kneipenkultur lieben, gerne tragische Familiengeschichten erzählt bekommen, für Leser, die Smelly den Koch und Bob the Cop mögen, die nachvollziehen können, wie jemand auf der Flucht ist, als solcher erkannt und von anderen aufgenommen wird. In Amerika wird das, was uns in Deutschland als Roman... Für alle, die die Kneipenkultur lieben, gerne tragische Familiengeschichten erzählt bekommen, für Leser, die Smelly den Koch und Bob the Cop mögen, die nachvollziehen können, wie jemand auf der Flucht ist, als solcher erkannt und von anderen aufgenommen wird. In Amerika wird das, was uns in Deutschland als Roman verkauft wird, als A Memoir angekündigt, und so liest es sich streckenweise auch. Der Autor geht bis auf wenige Ausnahmen gnädig mit seinen Figuren um. Wenn da nicht der Vater wäre. Die Stimme. Ohne die er auskommen muß. Das Leben geht auch ohne ihn weiter. Wohnungen, die einem Leser als schreckliche Behausungen vorkommen müssen, wachsen dem Sohn ans Herz. Schließlich hat er ja Glück, ist obwohl benachteiligt oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Daß ausgerechnet 9/11 am Ende zum Resümieren herhalten muß, mag man dem Autor zu Guten halten, wenn es sich wirklich in seinem Leben so abgespielt hat, ansonsten wirkt es recht melodramatisch. Trotzdem liest man den Schmöker gern. Wahrscheinlich weil man sich für sich selbst wünscht, einen Ort wie das Publicans gekannt zu haben, an der man die Welt an der Tür abgeben konnte, um sich eine eigene zu schaffen.

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