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Terminator - Die Erlösung

(2)
In der mit höchster Spannung erwarteten neuen Folge des Terminator-Filmfranchise, die im postapokalyptischen Jahr 2018 angelegt ist, spielt Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Batman Begins", "Todeszug nach Yuma", "I`m Not There", "The Dark Knight") John Connor. Connors Schicksal ist es, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminators anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright (Sam Worthington) ("Somersault - Wie Parfum in der Luft") taucht plötzlich auf - ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.
RezensionBild
Technische Daten:
Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 19778 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9
Bild-in-Bild: MPEG-4 AVC Video High Profile 3.2 / 2532 kbps / 480p / 23,976 fps / 16:9
Der Transfer von TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG besitzt das Bildformat 2,40:1. Die Bildqualität ist - wie man es von einer aktuellen Großproduktion erwartet - auf den ersten Blick makellos, auf den zweiten allerdings nicht ganz perfekt. Prinzipiell wirkt das Bild immer etwas glatt, obwohl die Feinzeichnung meistens viel Detail zeigt und Konturen ohne Überschärfung auskommen. Jedoch fehlt der letzte Tick an Detail. Eine etwas zu weiche und über weite Strecken absolut unauffällige Kornstruktur deutet darauf hin, dass hier leicht mit einem Rauschfilter drübergewischt wurde, um die Grenzen zwischen analogen Filmaufnahmen und CGI besser zu kaschieren. Die Kompression arbeitet sauber und ohne Bildung von Blockartefakten. Nur bei sehr schnellen Bewegungen kommt es vereinzelt zu Nachziehern und Artefakten. Die Farben wurden bewusst stark auf Gelb-, Braun- und Grautöne reduziert, um die Endzeit-Atmosphäre zu unterstützen. Natürliche Töne werden nicht geboten, dafür sind sie allerdings noch gut gesättigt. Der Kontrast bietet neben einer ausgewogenen Balance auch ein sattes Schwarz und dank einer leichten Überhöhung wird auch eine sehr ordentliche Plastizität erzielt. Zu auffälligem Überstrahlen neigt der Transfer aber nie. Schmutz sowie analoge Defekte sind nirgends auf der Vorlage zu finden.
RezensionTon
Verfügbare Tonspuren:
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2512 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2219 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Hindu: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 384 kbps / DN -4dB
Tamilisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 384 kbps / DN -4dB
Telugu: Dolby Digital Audio 5.1 / 48 kHz / 384 kbps / DN -4dB
Bild-in-Bild: DTS Express 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / 16-bit
In Sachen Sound wird hier mit zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch in die Vollen gegangen. Die Tonspuren basieren auf der gleichen Abmischung und bieten ein Soundinferno, welches im Heimkinojahr 2009 bisher Seinesgleichen sucht. Direktionale Effekte prasseln vor allem in den Actionszenen auf den Zuschauer herein, während der Subwoofer Druckwellen in den Hörraum pumpt, dass die Gläser wackeln. Im Zusammenspiel mit dem Score sowie präzisen Umgebungsgeräuschen in ruhigeren Sequenzen wird ein ums andere Mal eine räumliche Atmosphäre erzeugt. Die Dialoge werden in beiden Sprachfassungen meistens bestens verständlich wiedergegeben, in den Actionszenen kann es vor allem im Original allerdings vorkommen, dass Stimmen etwas verschluckt werden. Wie bei einigen Blockbustern in letzter Zeit fällt auch bei TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG auf, dass die Höhen der Abmischung etwas stumpf wirken und dadurch die Dynamik nicht bis ins Extreme ausgereizt wird. Dies ist scheinbar ein Trend des modernen Actionkinos, um mehr Realismus zu erzeugen. Im mittleren und Bass-Bereich allerdings lässt der Mix die Muskeln spielen und bietet ein atemberaubendes Spektrum an Tönen an. Auf Grund der kleinen, aber feinen Defizite können wir dem Film in der Kategorie Sound keinen Award verleihen, aber mit satten 9,5 Punkten muss man sich wahrlich nicht vor der Konkurrenz verstecken.
RezensionBonus
Untertitel sind in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen vorhanden. TERMINATOR 4 -DIE ERLÖSUNG lässt sich optional mit dem Movie IQ-Feature starten, welches per Internetverbindung Informationen zum Film, den Machern und Darstellern aus der IMDB lädt. Der Maximum Movie Mode bettet per Bild-in-Bild-Verfahren vergleichbar zu einer moderierten Wettersendung im Fernsehen verschiedene Filmszenen in kleine Rahmen ein, während Regisseur McG im Vordergrund erklärt, wie die Szenen entstanden und was man beachten soll. Auch Effekt-Vergleiche und Aufnahmen vom Set finden durchaus Verwendung in diesem aufschlussreichen und sehenswerten Feature, welches dank Untertitelung auch für Nicht-Englischkundige verständlich ist. Weiterhin sind auch elf sogenannte Fokus-Punkte vorhanden, welche während des Films in die entsprechenden Beiträge des Bonusmaterials verzweigen und eine Gesamtlänge von einer halben Stunde aufweisen. jeder Fokus-Punkt behandelt einen bestimmten Aspekt einer bestimmten Szene, meistens handelt es sich um die Entstehung irgendwelcher spektakulärer Effekte. Der CineChat lässt den Zuschauer, während der Film läuft, mit anderen Personen über das Internet kommunizieren.
Der 19 Minuten lange Beitrag \"Die Wiedererfindung der Zukunft\" ist ein klassisches Promo-Making Of aus dem Eletronic Press Kit. Geboten wird die Standardmixtur aus Filmszenen, kurzen Interviewschnipseln mit den Machern und Darstellern sowie Aufnahmen vom Set, den Effekten, der Postproduktion etc. Im Endeffekt wird jeder wichtige Aspekt der Produktion kurz angerissen, aber nicht ausführlich abgehandelt. Der Moto-Terminator hat ein eigenes, neun Minuten langes Feature bekommen, in welchem die Entstehung der entsprechenden Effekte an Hand von Interviewschnipseln, Aufnahmen von den Dreharbeiten und Rohanimationen in ihren verschiedenen Stadien verdeutlicht wird. Zum Schluss folgt noch eine Trailershow von Sony-Titeln sowie auf dem BD-Live-Server von Sony das Prequel-Comic, welches die Vorgeschichte von TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG erzählt, sowie zehn Tech Com-Nachrichten, die die Menschheit zum Widerstand gegen Skynet aufrufen.
Zitat
Mit TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG oder im Original TERMINATOR - SALVATION steht dem Freund brachialer Science Fiction-Action nun der vierte Teil des legendären TERMINATOR-Franchise ins Haus. Nach dem eher ernüchternden dritten Teil sollte ein Neubeginn starten und der von den Fans sehnlichst erwartete Krieg gegen Skynet in der Zukunft in den Mittelpunkt gerückt werden. Bisher war dieser nur ansatzweise in den Prologen von Teil 1 und 2 zu sehen. Die Handlung setzt im Jahr 2018 ein, als ein Aufklärungstrupp der Rebellion unter Führung von John Connor (Christian Bale, THE DARK KNIGHT) in einem unterirdischen Bunker Hinweise auf ein neues Terminator-Modell mit der Bezeichnung T-800 findet. Nach dem Kampf gegen eine Truppe Terminatoren erwacht ein Mann namens Marcus Wright (Sam Worthington, CLASH OF THE TITANS) ohne Erinnerungen an seine Herkunft am Ort des Kampfes. Er will sich zur Basis des Widerstandes durchschlagen und trifft auf dem Weg Kyle Reese (Anton Yelchin, STAR TREK), mit dem er seine Reise fortsetzt. Kyle und seine junge Begleiterin werden jedoch von den Maschinen gefangen genommen und zur Skynet-Festung gebracht, wo Menschen Zwangsarbeit leisten müssen. Marcus schafft es, sich zu John Connor durchzuschlagen und ihm von Kyles Gefangennahme zu berichten, doch Marcus Wright ist nicht der, der er vorgibt zu sein...
Als Regisseur für TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG wurde der studiotreue Regisseur McG verpflichtet, der mit den beiden CHARLIE\'S ANGELS-Filmen bewiesen hatte, dass er anspruchslose Action hübsch verpacken kann. Dieser Aspekt ist auch bei TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG der Fall. Der Film wurde für ein Mainstream-Publikum entwickelt, während die Vorgänger noch für Zuschauer ab 16 (R-rated in den USA) freigegeben waren und nicht gerade zimperlich zu Werke gingen, was Härte und Radikalität beim Vorgehen der Terminatoren angeht. Die hier zu sehende PG13-Variante zeigt eher wenig Härte (Menschen werden eingesammelt anstatt getötet), dafür aber viele hübsche Explosionen und nett animierte CGI-Roboter. Selbst die auf der Blu-ray enthaltene Extended Version zeigt nur wenig mehr Gewalt und nackte Haut, dafür kracht und knallt es an allen Ecken und Enden. Das jüngere Publikum freut es sicherlich, Terminator-Fans der älteren Generation bereitet der Film wie schon TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN einen etwas faden Weichspüler-Nachgeschmack. Zu Gute halten muss man dem Film allerdings eine optisch sehr stimmige Endzeit-Atmosphäre und gute CGI-Effekte. Die Darsteller spielen allesamt gut, werden aber sicherlich nicht an ihre Leistungsgrenzen getrieben - auch Superstar Christian Bale nicht, der hier sogar etwas unterfordert wirkt. Insgesamt ist TERMINATOR 4 - DIE ERLÖSUNG sicherlich ein unterhaltsamer Actionfilm, der als solcher auch funktioniert. Hartgesottene Fans wird das über weite Strecken zu harmlose und mainstreamige Werk allerdings nicht zufrieden stellen.
Die Blu-ray Disc von Sony Pictures zeigt den Film in sehr guter technischer Qualität. Das Bonusmaterial ist teilweise originell und macht regen Gebrauch von BD-Live, könnte aber für einen Blockbuster noch etwas üppiger ausfallen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 30.11.2009
Regisseur McG
Sprache Hindi, Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Hindi)
EAN 4030521716223
Genre Action/Fantasy
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Terminator 4 - Salvation
Spieldauer 118 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Hindi: Dolby Digital 5.1, Tamilisch: Dolby Digital 5.1, Telugu: Dolby Digital 5.1
Verkaufsrang 1.047
Film (Blu-ray)
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„Nach Batman macht Christian Bale nun den John Connor.“

René Herrmann-Zielonka, Thalia-Buchhandlung Regensburg (Donau EKZ)

John Connor ist endlich zum Mann gereift und stellt sich seinem Schicksal. Er hat sich dem Widerstand angeschlossen und kämpft erfolgreich aus dem Untergrund gegen die Maschinen von Skynet. Aus heiterem Himmel erscheint ein Mann namens Marcus Wright. Das Merkwürdige ist nur, daß Marcus White bereits vor der Apokalypse per Todesspritze John Connor ist endlich zum Mann gereift und stellt sich seinem Schicksal. Er hat sich dem Widerstand angeschlossen und kämpft erfolgreich aus dem Untergrund gegen die Maschinen von Skynet. Aus heiterem Himmel erscheint ein Mann namens Marcus Wright. Das Merkwürdige ist nur, daß Marcus White bereits vor der Apokalypse per Todesspritze hingerichtet wurde. Er stellt sich heraus, daß er halb Mensch und halb Maschine ist.

Die Frage die sich jetzt stellt, ist Wright nun Halbmensch und somit eine einmalige Chance für den Widerstand Skynet zu infiltrieren? Oder ist er eine raffinierte Falle der Maschinen um die Menschheit ein für allemal vom Antlitz der Erde zu beseitigen?

Der 4. Terminator-Film spielt endlich auf der von Skynet zerstörten Erde. Natürlich ist die John Connor Sage auch nach diesem Film nicht beendet und läßt noch sehr viel Spielraum für weitere Abenteuer und Filme.

Alles in allem ist dies ein sehr gut gelungener Terminatorfilm, der sich nicht hinter den "Arni-Filmen" verstecken muß und hoffentlich geht der unendliche Krieg noch weiter.

Kundenbewertungen


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Enttäuschender Film, gute Blu-Ray
von S. Fischer am 14.12.2009

Es handelt sich hier um Teil 4 der Terminator-Reihe, deren Kenntnis auch nötig ist, um der Handlung zu folgen. Auf die Serie 'The Sarah Connor Chronicles' wird nicht direkt Bezug genommen, doch mir sind auch keine Widersprüche aufgefallen. Skynet und seine Killermaschinen haben den Atomkrieg ausgelöst und sind dabe,i die... Es handelt sich hier um Teil 4 der Terminator-Reihe, deren Kenntnis auch nötig ist, um der Handlung zu folgen. Auf die Serie 'The Sarah Connor Chronicles' wird nicht direkt Bezug genommen, doch mir sind auch keine Widersprüche aufgefallen. Skynet und seine Killermaschinen haben den Atomkrieg ausgelöst und sind dabe,i die Menschheit zu vernichten. Man lebt versteckt in den Ruinen, meist im Untergrund, und einige Menschen haben den Kampf gegen die Maschinen aufgenommen. John Connor ist aktiv dabei, ist aber noch nicht in die Ränge der Befehlshaber der Rebellion aufgestiegen. Da wird er mit einem Cyborg konfrontiert, der gar nicht weiß, dass er kein Mensch #mehr# ist. Dieser ist der einzige, der Johns Vater Kyle Reese aus einem Vernichtungslager retten und damit Johns Existenz erst sichern kann... Die Grundidee, den neuen Film nach der Apokalypse anzusiedeln, ist sehr gut. Da mehr als genug Geld vorhanden war, sind auch die Effekte und die Action sehr gelungen. Leider hat man vor lauter Effektehascherei komplett vergessen, was die ersten Filme #v. a. Teil 1# erst so überragend machte, nämlich interessante Charaktere und eine intelligente, gut durchdachte Handlung. Davon ist hier leider gar nichts mehr vorhanden und deshalb bin ich von diesem Film auch sehr enttäuscht. Er ist - obwohl mehr Geld eingeflossen ist und man diese Zukunft optisch sehr gut umsetzen konnte - der mit Abstand schwächste Teil der Reihe. zur Blu Ray: Nur auf Blu Ray ist eine wenige Minuten längere Fassung #Director's Cut# zu haben. Das ist die inzwischen gängige Methode, das Medium mit Gewalt beim Fan / Sammler durchzusetzen, und ist ärgerlich für reine DVD-Besitzer. Die Bild- und Tonqualität sind sehr gut, ein Wendecover zur Vermeidung der FSK-Flatsche gibt es auch, und es gibt reichlich Extras #Kommentare, Interviews, Dokus, Gallerien#. Insofern eine qualitativ hochwertige Blu Ray zu einem leider mittelmäßigen Film.

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1 3
Gelungener Actionfilm!
von Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 27.03.2012
Bewertetes Format: Medium: DVD

"Come with me if you want to live!", dieser Satz kommt auch im neuesten Teil der Terminator-reihe vor und auch hier wird nicht mit Verfolgungsjagden, Explosionen und vielen Kämpfen gespart . Die Story spielt im Jahre 2018, mehrere Jahre nach der verheerenden Atomexplosion, doch hier hat Connor nicht nur... "Come with me if you want to live!", dieser Satz kommt auch im neuesten Teil der Terminator-reihe vor und auch hier wird nicht mit Verfolgungsjagden, Explosionen und vielen Kämpfen gespart . Die Story spielt im Jahre 2018, mehrere Jahre nach der verheerenden Atomexplosion, doch hier hat Connor nicht nur mit den Terminatorn zu kämpfen, sondern auch um das Leben seines Vaters Kyle Reese, der bei Skynet als Nr. 1 auf der Tötungsliste steht. Als dann auch noch Marcus Wright auftaucht, der seinen Körper nach seinem Todesurteil für medizinische Zwecke freigab und dank Skynet in ein halbe Maschine umgewandelt wurde, auftaucht, bekommt John Zweifel welche Entscheidungen nun die richtigen sind und welche er treffen soll... Ich persöhnlich, kann nicht ganz nachvollziehen, wieso der Film so ein Flop war und so schlecht bewertet wird, denn eigentlich ist er gar nicht so übel. Vielleicht ist die Story zeitweise etwas vorhersehbar, aber ansonsten ist er beim ersten Mal anschauen auf jeden Fall ein cooler Film, von den Schauspielern bis zu den Actionszenen und der Verfolgungsjagd im LKW. Besonders wenn es um die Special Effects geht, kann ich nicht klagen, denn die sind wirklich genial! Ich persöhnlich kann den Film also auf jeden Fall für Action und Terminatorfans empfehlen! ;)

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Ruhe in Frieden
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.01.2010
Bewertetes Format: Medium: DVD

Zunächst zu etwas erfreulichem. Die Idee Teil 4 der Terminator Saga in der Zukunft, nach Ausbruch der Maschinenrevolte spielen zu lassen ist gut. Auch wenn die Endzeitlandschaft frappierend aussieht wie jene aus dem PC Spiel "Fallout 3", so kann man der tristen Bühne auf dem sich dieses biedere Schauspiel... Zunächst zu etwas erfreulichem. Die Idee Teil 4 der Terminator Saga in der Zukunft, nach Ausbruch der Maschinenrevolte spielen zu lassen ist gut. Auch wenn die Endzeitlandschaft frappierend aussieht wie jene aus dem PC Spiel "Fallout 3", so kann man der tristen Bühne auf dem sich dieses biedere Schauspiel abspielt doch einiges anfinden. Nun, das wars aber schon großteils mit den positiven Aspekten. Wenn sich der einzige Regiesseur, der keinen richtigen Namen hat, daran macht ein einst großartiges Franchise anzupacken, dann stehen die Zeichen schlecht. McG machte sich bis jetzt vor allem (k)einen Namen mit Werken wie "Charlie's Angels", und damit sollten es schon genug der Worte sein. "Terminator: Die Erlösung" ist wie eine Packung Smarties, die in eine Schüssel Griesbrei gekippt werden. Dementsprechend uninspiriert sind die Actionsequenzen auch angesiedelt. Schon die erste, in der die Rebellen ein Labor stürmen, wirkt seltsam lustlos. Dann taucht auch noch Christian Bale auf, der so statisch agiert, als wäre er selbst die Personifizierung eines T800. Sein zuvor im Internet gelandeter Wutausbruch vom Set hatte mehr Emotion als seine gesamte Performance im tatsächlichen Film. Einen Höhepunkt hat Terminator 4 aber und zwar eine Verfolgungsjagd gegen Mitte des Streifens. Diese beginnt an einer Tankstelle, wird weitergeführt mit einem Lastwagen und endet schlussendlich auf den Flügeln eines fliegenden Terminators. Diese haben sich in der Zukunft nämlich kräftig entwickelt. Es gibt fliegende, gigantische (ein Schelm wer da die Transformers vor sich sieht) und vollkommen sinnlose Motorradversionen. Die Storywendungen sind so vorhersehbar, das sie diese Bezeichnung nicht einmal verdienen. Passender wäre: Ohnehin-schon-gewusste-Begebenheit-die-mir-nicht-einmal-ein-Schulterzucken-abverlangt. Zur eigentlichen Story will ich lieber nichts mehr sagen, denn die ist so aufgesetzt "komplex", dass sie sich in sich selbst verheddert. McG hat dem ohnehin krankelnden Terminator den Gnadenstoß verpasst. Drum lasst nun dies das Ende sein, samt haufenweise Logiklücken.

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